CH368930A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines quergerillten, biegsamen Rohres, insbesondere eines elektrischen Installationsrohres, aus Kunststoffmasse - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines quergerillten, biegsamen Rohres, insbesondere eines elektrischen Installationsrohres, aus KunststoffmasseInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines quergerillten, biegsamen Rohres, insbesondere eines elektrischen Installationsrohres, aus Kunststoffmasse Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines quergerillten, biegsamen Rohres, insbesondere eines elektrischen Installationsrohres, aus Kunststoffmasse, die dabei zu einem zunächst noch glatten Rohrstrang verpresst wird. Sie setzt sich zum Ziel, die Querrillen auf möglichst einfache und rasche Weise zu erzeugen. Hierzu wird gemäss der Erfindung ein Verfahren vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Aussenseite der Rohrwandung im noch weichen Zustand durch ein vom Rohrinneren her wirkendes Druckmedium allseitig gegen eine Matrize mit Rippen Rillen-Profil gepresst wird, bis sie deren Form annimmt. Vorzugsweise wird der Rohrstrang während seiner ihm durch die Strangpresse verliehenen Vorschubbewegung laufend mit dem Rippen-Rillen-Profil versehen. Zweckmässig sieht man vor, das Rohr vor seinem Herauslösen aus der Matrize zu kühlen, bis es erhärtet ist. Es lässt sich dann leichter und ohne Schaden zu nehmen herauslösen. Die Erfindung hat ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Gegenstand, die gekennzeichnet ist durch eine rohrförmige, innenseitig das Rippen-Rillen-Profil aufweisende Matrize, die in Längsrichtung zweigeteilt ist und deren beide segmentartige Teile spiegelbildlich gleich sind. Die paarigen Matrizensegmente laufen bei einer bevorzugten Ausführung in eigenen endlosen Bah- nen gleicher Länge, die sich im Arbeitsabschnitt zu einer einzigen Bahn doppelter Breite vereinigen, derart, dass sich die Segmente auf dieser Strecke passend zu einer geschlossenen Hohlform ergänzen. Am vorteilhaftesten ist es, auf jeder der beiden Bahnen eine endlose Reihe von lückenlos aufeinanderfolgenden Matrizensegmenten anzuordnen. Es besteht dann die Möglichkeit einer kontinuierlichen Erzeugung von Kunststoffrohren der beschriebenen Art. Ausserdem gestaltet sich dann der Antrieb der Segmente besonders einfach. Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. In dieser veranschaulichen: Fig. 1 den Schnitt I-I der Fig. 2, Fig. 2 die Draufsicht der Gesamtvorrichtung, Fig. 3 den Schnitt III-III der Fig. 2, Fig. 4 die Innenansicht eines Matrizensegmentes, Fig. 5 die zugehörige Draufsicht und Fig. 6 die zugehörige Seitenansicht. Die Vorrichtung ist auf der Grundplatte 1 aufgebaut. Rechts (in Fig. 1 und 2) befindet sich die Düse 2 mit dem Dorn 3, einem Hohlform. Durch den zwischen beiden befindlichen, im Querschnitt ringförmigen Raum 4 drückt die Presse (nicht dargestellt) die teigige Kunststoffmasse, die dabei zu einem zunächst noch glatten Rohrstrang (nicht dargestellt) geformt wird. Der zentrale Kanal 5 des Dornes 3 dient zur Zuführung des z. B. aus Luft bestehenden Druckmediums. Er weist an seinem linken Ende ein Innengewinde auf, in das der Führungsdorn 6 eingeschraubt ist. Letzterer hat an seinem Gewindeende eine an den Kanal 5 anschliessende zentrale Bohrung 7, von der mehrere, z. B. vier Bohrungen 8, die gleichwinklig gegeneinander versetzt sind, radial herausführen. Über den Weg 5, 7, 8 gelangt die Druck luft in das Innere des laufend entstehenden Kunststoffrohres. Der Führungsdorn 6, der über die ganze Arbeitsstrecke A reicht, besitzt im Abstand von der Düse 2 eine den lichten Rohrquerschnitt ausfüllende Verdickung 9, die die Druckluft am Entweichen hindert. Die zusammengehörigen, also paarigen Matrizensegmente sind mit 10 und 11 bezeichnet. Sie haben innenseitig Rippen 13 und Rillen 12 (Fig. 4), die in Umfangsrichtung verlaufen und sich in der Arbeitsstellung der Segmente 10, 11 zu geschlossenen Ringen ergänzen. Die Segmente 10 bilden für sich eine lückenlose und endlose Reihe, ebenso die Segmente 11. Erstere laufen in der endlosen Bahn 14, letztere in der endlosen Bahn 15. Beide Bahnen sind gleich lang. Jede hat die Form eines Kanals mit dem Boden 16, den beiden Seitenwänden 17 und 18 und der Abdeckung 19. Auf der geraden Arbeitsstrecke A, in die die Keile 20 überleiten, weisen die Seitenwände 18 als Kühlkanäle dienende Aussparungen 21 auf, die durch aufgeschraubte Blechstreifen 22 abgedeckt und durch zwischengefügte Einlagen abgedichtet sind. Das Kühlwasser wird durch die Schlauchstutzen 23 zugeführt und durch die Schlauchstutzen 24 abgeführt. Die Seitenwände 17 sind auf der Strecke A weggelassen. Die Bahnen 14, 15 laufen hier ohne seitlichen Abstand nebeneinander her. Sie bilden also eine einzige Bahn doppelter Breite. Hier kommen daher die paarigen Segmente 10, 11 unmittelbar aneinander zu liegen, wobei sie sich gegenseitig zu einer geschlossenen Hohlform passend ergänzen. Sie berühren sich dabei an den Stossflächen 25. Dar über sind Abschrägungen 26, 27, 28 vorgesehen, die keilförmige Zwischenräume einschliessen. An diesen Abschrägungen werden die Segmente 10, 11 durch die Keile 20, die in gleicher Höhe liegen, in die Strecke A eingeleitet bzw. aus dieser in die Einzelbahnen 14, 15 übergeführt. Die Kurvenstrecken der Bahnen 14 und 15 sind, damit sie die Segmente nehmen können, breiter als die Segmente selbst gehalten. Auf der Unterseite weist jed'es der Segmente 10 und 11 einen über seine ganze Länge reichenden Zahnstangenteil 29 auf, mit dem es auf dem Bahnboden 16 gleitet. Die Zahnstangen 29 der aufeinanderfolgenden Segmente ergänzen sich auf der Arbeitsstrecke A im Sinne einer gleichmässig fortlaufenden Zahnstange. Am Anfang der Arbeitsstrecke A, und zwar ungefähr unter dem vorderen Ende der Düse 2, befindet sich ein stationäres Zahnrad 30, das auf der Triebwelle 31 sitzt. Die Grundplatte 1 und die Bahnböden 16 haben hier eine Durchbrechung 32, durch die hindurch das Zahnrad 30 mit den Zahnstangen 29 des jeweils darüberliegenden Segmentpaares in Eingriff steht. Das Zahnrad 30 ist so breit, dass es beide nebeneinanderliegenden Zahnstangen 29 gleichzeitig zu fassen vermag. An Stelle eines einzigen Zahnrades können auf der Welle 31 auch deren zwei vorgesehen sein, für jede Zahnstange ein eigenes. Nachstehend wird die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben. Die Pressvorrichtung (Extruder) erzeugt mittels der Düse 2 und des Hohidornes 3, wie schon erwähnt, das vorerst noch glatte Kunststoffrohr. Gleichzeitig wird das Zahnrad 30 angetrieben, das unmittelbar zwar nur das jeweils in seinem Bereich befindliche Segmentpaar 10, 11 nach vorwärts, d. h. von der Düse 2 weg, schiebt. Sobald es aber dieses Segmentpaar über sich hinausgeschoben hat, erfasst es schon wieder die Zähne des nachfolgenden Segmentpaares usw., so dass beide Segmentkränze ununterbrochen im Umlauf gehalten werden. Die Drehzahl des Zahnrades 30 ist so gewähk, dass die Segmentkränze die gleiche Geschwindigkeit haben wie das aus der Presse kommende Kunststoffrohr. In dem zwischen der Düse 2 und der Dornverdickung 9 liegenden Arbeitsabschnitt wird das Rohr, das hier noch weich, also plastisch verformbar ist, durch die in seinem Inneren wirkende Druckluft gegen die Innenseite der hier geschlossenen Segmentpaare 10, 11 gepresst, wodurch es das Rippen-Rillen-Profi dieser Segmente annimmt. Auf der Arbeitsstrecke A wird das Rohr durch das die Kanäle 21 durchströmende Frischwasser gekühlt, so dass es rasch erhärtet. Am Ende dieser Strecke öffnen sich die Matrizensegmente 10, 11 und geben die zugehörigen fertigen Rohrteile nacheinander frei.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung eines quergerillten biegsamen Rohres, insbesondere eines elektrischen Installationsrohres, aus Kunststoffmasse, die dabei zu einem zunächst noch glatten Rohrstrang verpresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseite der Rohrwandung im noch weichen Zustand durch ein vom Rohrinnern her wirkendes Druckmedium allseitig gegen eine Matrize mit Rippen-Rillen-Profil gepresst wird, bis sie deren Form annimmt.II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine rohrförmige, innenseitig das Rippen-Rillen-Profil aufweisende Matrize, die in Längsrichtung zweigeteilt ist und deren beide segmentartige Teile spiegelbildlich gleich sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr während der ihm durch die Strangpresse verliehenen Vorschubbewegung laufend mit dem Rippen-Rillen-Profil versehen wird.2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr vor seinem Herauslösen aus der Matrize gekühlt wird.3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die paarigen Matrizensegmente in eigenen endlosen Bahnen gleicher Länge laufen, die sich auf der Arbeitsstrecke zu einer einzigen Bahn doppelter Breite vereinigen, derart, dass sich die Matrizensegmente hier passend zu einer geschlossenen Hohlform ergänzen.4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder der beiden Bahnen eine endlose Reihe von lückenlos aufeinanderfolgenden Matrizensegmenten angeordnet ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnen Kanalform haben.6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrizensegmente einen über ihre ganze Länge reichenden Zahnstangenabschnitt aufweisen, und dass auf der Arbeitsstrecke ein treibendes Zahnrad oder ein Zahnradpaar stationär angeordnet ist, das auf das jeweils über ihm befindliche Paar von Zahnstangenabschnitten arbeitet und dadurch beide endlosen Reihen von Matrizensegmenten mit gleicher Geschwindigkeit im Umlauf hält.7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrizensegmente den Zahnstangenabschnitt an ihrer Unterseite aufweisen.8. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das treibende Zahnrad am Anfang der Arbeitsstrecke angeordnet ist.9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufgeschwindigkeit der Matrizenseginente gleich der Erzeugungsgeschwindigkeit des Kunststoffrohres ist.10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Kunststoffmasse zum Rohr formende Düse am Anfang der Arbeitsstrecke koaxial zur Hohlform der hier geschlossenen Matrizensegmente angeordnet ist.11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn der Düse ein Hohldorn ist, durch den das Druckmedium, z. B. Luft, zugeführt wird, und dass in das erzeugte Rohr ein Führungsdorn ragt, der im Abstand von der Düse eine den lichten Rolirquer- schnitt ausfüllende Verdickung aufweist, die das Entweichen des Druckmediums verhindert.12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Arbeitsstrecke die Seitenwände der Bahnen Kühlwasser führende Kanäle haben.
Applications Claiming Priority (1)
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