CH367997A - Umschaltvorrichtung an Diktiergerät - Google Patents

Umschaltvorrichtung an Diktiergerät

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CH367997A
CH367997A CH7114259A CH7114259A CH367997A CH 367997 A CH367997 A CH 367997A CH 7114259 A CH7114259 A CH 7114259A CH 7114259 A CH7114259 A CH 7114259A CH 367997 A CH367997 A CH 367997A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
switching device
circuit
relay
dictation machine
Prior art date
Application number
CH7114259A
Other languages
English (en)
Inventor
Ouvrier Gerhard
Original Assignee
Assmann Gmbh Wolfgang
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing

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  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description


  Umschaltvorrichtung an Diktiergerät         DieErfindungbeziehsir-h    auf leine Umschaltvorrich  tung an einem Diktiergerät, bei dem das Betätigungs  mittel für den     Rücksetzvorgang    gleichzeitig mit einer  Hubvorrichtung für den Tonkopf gekuppelt ist. Die  Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    die  Hubvorrichtung mechanisch mit einem Kontakt ge  kuppelt ist, welcher elektrisch mit einem Umschalt  stromkreis verbunden ist.  



  Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen das  Betätigungsmittel für das     Rücksetzen    gleichzeitig mit       einerHubvorrichtungfürdenTonkopf    gekuppelt ist. Es       istmitdiesenVorrilchtungen    möglich" mit einer einzigen  Handhabung den, Tonkopf nach der Aufnahme an  zuheben, um ihn Über den     Magonetogrammträger    zu  führen und, wieder in die     An-fangs#    oder eine belie  bige andere Stellung zu bringen-.

   Nun     muss    aber durch  eine weitere Handhabung das Gerät auf Wiedergabe       "eschaltet        C        werden,        da        sonst        beim        laufenden        Gerät        die     Gefahr besteht,     dass    die betroffene Tonspur gelöscht  wird,.  



  Durch die erfindungsgemässe Umschaltvorrich  tung soll eine wesentliche Vereinfachung, der Bedie  nung eines Diktiergerätes und eine schnellere<B>Ab-</B>  wicklung des Kontrollvorganges erzielt werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung dargestellt.  



  Die     Rücksetzvorrichtung    besteht aus dem Kegel  kopf<B>1,</B> der beim Herabdrücken mit der Setzscheibe 2  zusammenwirkt, indem beide Teile als Reibungs  kupplung wirken. Beim Drehen des Knopfes<B>1</B> wird  über die Setzscheibe 2 der<B>im</B>     Tonarmlager    4  schwenkbare Tonarm<B>5</B> zurückgesetzt und dabei  gleichzeitig     angehöben#,    da beim Drücken des Knop  fes<B>1</B> die als Wippe,<B>6</B> ausgebildete Hubvorrichtung  betätigt wird, welche mit ihrem freien Ende den Ton  arm anhebt, so     dass    er beim Zurücksetzen über den    auf der Zeichnung nicht dargestellten,     Ton-träger    ge  führt und am Ende seiner Bewegung, nach Freigeben  des Knopfes<B>1,

  </B> in die Anfangsrille des Trägers     ge#     setzt wird. Mit der Wippe<B>6,</B> die in den Lagern<B>8</B>  schwenkbar gelagert ist, ist der Ruhekontakt<B>7</B>     ge-          ,kuppelt,    der mit dem     Selbsthaltekontakt   <B>11</B> des Relais  in Reihe liegt. Das, Relais<B>9</B> betätigt den Kopfkontakt  <B>10</B>     und    den     Seilbsthaltekointakt   <B>11.</B>  



  Die     Aufnahraetaste,    die sich im Mikrophon, des  Diktiergerätes befindet, ist mit 12 und der Verstärker  mit<B>13</B> bezeichnet.    Beim Drücken der Taste 12 wird das Relais<B>9</B>  erregt und die Kontakte<B>10</B> und<B>11</B> geschaltet, so     dass     der Tonkopf auf Aufnahme steht. Wie. schon er  wähnt, wird beim Betätigen der     Rücksetzeinrichtung,     das heisst beim     Drückend    des Knopfes<B>1,</B> das freie  Ende der Wippe<B>6</B> und damit der     Tonarrn    angehoben,  wobei gleichzeitig der Ruhekontakt<B>7</B> geöffnet wird.  Damit fällt das Relais<B>9</B> ab und trennt mit dem Kon  takt<B>10</B> den Tonkopf von dem Verstärker<B>13</B> ab.  Hierdurch wird das Gerät auf Wiedergabe geschaltet.

         C,     Die Umschaltung auf Wiedergabe braucht nicht  unbedingt durch einen Ruhekontakt zu erfolgen. Sie,  kann auch beispielsweise     (Fig.    2) durch, einen     Ar-          beitsikontakt    ausgelöst werden" welcher die     Relais#     spule kurzschliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANS-PRUCH Umschaltvorrichtung an, einem Diktiergerät, bei ,dem das Betätigungsmittelfür den Rücksetzvorgang gleich-zeitig mit einer Hubvorrichtung für den Ton kopf gekuppelt isit, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung mechanisch mit, einem Kontakt ge# kuppelt ist, der elektrisch mit einem Umschaltstrom kreis verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Umschaltvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kontakt als Ruhekon takt<B>(7)</B> ausgebildet ist und in Serie mit dem Selbst- haltekontakt <B>(11)</B> eines Relais<B>(9)</B> liegt, in dessen Stromkreis die Aufnahimetaste, (12) des, Gerätes ein geschaltet ist und das einen weiteren zur Kopf umschaltung dienenden Kontakt<B>(10)</B> enthält, der sich, in dem den Tonkopf und den Verstärker enthal tenden Stromkreis befindet. 2.
    Umschaltvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kontakt als Arbeits kontakt (7') ausgebildet ist und die Wicklung eines Relais -(9) kurzschliesst, in dessen Stromkreis die Auf nahmetaste (12) des Gerätes eingeschaltet ist und das einen weiteren, zur Küpfumschaltungdienenden Kon takt<B>(10)</B> enthält, der sich in dem den Tonkopf und den Verstärker enthaltenden Stromkreis befindet.
CH7114259A 1958-04-11 1959-03-23 Umschaltvorrichtung an Diktiergerät CH367997A (de)

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