CH367691A - Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern - Google Patents

Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern

Info

Publication number
CH367691A
CH367691A CH1196360A CH1196360A CH367691A CH 367691 A CH367691 A CH 367691A CH 1196360 A CH1196360 A CH 1196360A CH 1196360 A CH1196360 A CH 1196360A CH 367691 A CH367691 A CH 367691A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bore
milling head
face milling
pin
parallel
Prior art date
Application number
CH1196360A
Other languages
English (en)
Inventor
Albrecht Hans
Original Assignee
Albrecht Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albrecht Hans filed Critical Albrecht Hans
Priority to CH1196360A priority Critical patent/CH367691A/de
Publication of CH367691A publication Critical patent/CH367691A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/2265Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts by means of a wedge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Planfräskopf finit nachstell- und auswechselbaren Messern    Die Erfindung betrifft einen Planfräskopf mit  nachstell- und auswechselbaren Messern.  



  Derartige Fräsköpfe sind bekannt. Die Befestigung  der meist eine rechteckige Form aufweisenden, die  Schneiden tragenden oder dieselben selbst bildenden  Teile erfolgt mittels quer zu den Teilen laufender  Klemmstücke. Dabei weisen sowohl die Teile als  auch die Klemmstücke je eine ebene Fläche auf, die  zwecks Halterung aneinanderliegen. Mit derartigen  Befestigungsanordnungen kann nur ein grösserer     Fräs-          kopf    erstellt werden. Wird ein kleinerer Fräskopf ver  langt, so müssen die Schneiden fest in den Kopf ver  lötet werden.  



  Der erfindungsgemässe Planfräskopf kennzeichnet  sich dadurch, dass die Messer einen kreiszylindrischen  Schaft aufweisen mit einer in der     Mantelfläche,    längs  laufenden Hohlkehle und dass der Fräskopfkörper pro  Messer mit zwei parallelachsigen, sich teilweise über  schneidenden Bohrungen versehen ist, die derart an  geordnet sind, dass die Hohlkehle des in die eine Boh  rung eingesetzten Messerschaftes die zweite Bohrung  auf einem Teil ihrer Länge annähernd zu einer kreis  zylindrischen Bohrung mit einer in sich geschlossenen  Mantelfläche ergänzt, wobei die zweite Bohrung     in     ihrer Fortsetzung einen Gewindeteil aufweist,     ferner     dass in der zweiten Bohrung ein parallel zur Achse  geschlitzter kreiszylindrischer Zapfen mit einer ex  zentrisch angeordneten,

   konischen, achsenparallelen  Bohrung eingeschoben ist, in welche konische Boh  rung ein     Schraubenbolzen    mit ebenfalls konischem  Kopf eingesetzt ist, dessen Gewinde     in    das Gewinde  der zweiten Bohrung     eingreift,    so dass beim Anziehen  der Schraube ein Teil des Zapfens auf Grund seiner  Schlitze gegen die Hohlkehle des     Messerschaftes    ge  presst wird und diesen in seiner Lage     fixiert.     



  Auf     beiliegender        Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes     dargestellt.       Es zeigt:  Fig. 1 eine Draufsicht und  Fig. 2 eine Seitenansicht auf einen Planfräskopf,  wobei in Fig. 2 nur ein Messer eingebaut ist,  Fig. 3 einen Zapfen in zwei Ansichten,  Fig. 4 einen Bolzen,  Fig. 5 ein Messer in zwei Ansichten und  Fig. 6 einen schematisierten Schnitt nach der Linie  VI-VI in Fig. 2.  



  Der Fräskopfkörper 1 weist eine Vielzahl von  Doppelbohrungen auf, die aus der ersten Bohrung 2  und der zweiten Bohrung 3 bestehen. Je zwei zusam  mengehörende Bohrungen haben     parallellaufende     Achsen und überschneiden sich     teilweise        (Fig.6).     Die zweite Bohrung weist     exzentrisch        zu    ihrer Achse,  aber parallellaufend einen Gewindeteil 4 auf. Das  Messer 5 seinerseits weist einen kreiszylindrischen  Schaft 6 mit     einer        Hohlkehle    7 in seiner Mantelfläche  auf.

   Der Befestigung des Messerschaftes 6 dient der  Zapfen 8, der mit einer     exzentrisch    angeordneten,  konischen achsparallelen Bohrung 9 versehen ist. Die  Exzentrizität dieser Bohrung 9 gegenüber der Zap  fenachse entspricht der     Exzentrizität    des Gewinde  teiles bezüglich der zweiten     Bohrurig    3. Der Gewinde  bolzen 10 hat einen - konisch sich     erweiternden     Kopf 11.  



  Der Zusammenbau des     Planfrüskopfes    geht fol  gendermassen vor sich. Der Schaft 6 wird in die  Bohrung 2     in,    der gewünschten Tiefe     eingesetzt,    und  zwar derart, dass die Hohlkehle 7 den     Teil    der Boh  rung 3, in welchen der Zapfen 8 zu liegen kommt, zu  einer     annähernd    kreiszylindrischen Bohrung mit einer  in sich geschlossenen Mantelfläche ergänzt.

   Darauf  hin wird der Zapfen 8 bis     zum        Anschlag    12 in     die          zweite        Bohrung    3     eingefahren    und mit dem     Bolzen     10, der in den     Gewindeteil    4 eingreift, verschraubt.  Der     Bolzenkopf    11, der in der konischen Bohrung 9      gleitet, spreizt den Zapfen 8, was möglich ist, da er  zwei zu seiner Achse parallele Schlitze 13 aufweist.  Dadurch     erfolgt    ein Anpressen eines Teiles des Zap  fens gegen die Hohlkehle 7 und ein Festklemmen des       Schaftes    6 gegen die Bohrungswand.

   Auf diese Weise  ist der Messerschaft in seiner Lage im     Fräskopf-          körper    1 fixiert. Zum Nachstellen der Messer genügt  es, den Bolzen 10 zu lösen und den Schaft 6     zu     verschieben.  



  Die parallelliegenden Achsen der     Bohrungen    2  und 3 stehen gegenüber der Hauptachse des     Fräs-          kopfes    schräg, um den     gewünschten        Schnittwinkel    der  Messer zu erhalten. Damit     ein    sicheres Klemmen des  Zapfens 8 gegen den Schaft 6 erhalten wird, ist die  Bohrung an den Stellen 14     aufgebohrt.     



  Die Radien der beiden Bohrungen 2 und 3 wer  den vorteilhaft fast gleich gross     gewählt,    und der Ab  stand der beiden Achsen ist zweckmässig grösser als  dar grössere Radius und kleiner als das Anderthalb  fache dieses Radius.  



  Dadurch, dass die     Bohrung    des     Schaftes    und die  Bohrung des Klemmorgans parallelliegen, ist es mög  lich, einen kleinen Fräskopf herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer einen kreiszylindrischen Schaft aufweisen mit einer in der Mantelfläche längslaufenden Hohlkehle und dass der Fräskopfkörper pro Messer mit zwei parallel achsigen, sich teilweise überschneidenden Bohrungen versehen ist, die derart angeordnet sind,
    dass die Hohl kehle des in die eine Bohrung eingesetzten Messer schaftes die zweite Bohrung auf einem Teil ihrer Länge annähernd zu einer kreiszylindrischen Bohrung mit einer in sich geschlossenen Mantelfläche ergänzt, wobei die zweite Bohrung in ihrer Fortsetzung einen Gewindeteil aufweist, ferner dass in der zweiten Boh rung ein parallel zur Achse geschlitzter, kreiszylin drischer Zapfen mit einer exzentrisch angeordneten, konischen, achsenparallelen Bohrung eingeschoben ist, in welche konische Bohrung ein Schraubenbolzen mit ebenfalls konischem Kopf eingesetzt ist,
    dessen Ge winde in das Gewinde der zweiten Bohrung eingreift, so dass beim Anziehen der Schraube ein Teil des Zapfens auf Grund seiner Schlitze gegen die Hohl kehle des Messerschaftes gepresst wird und diesen in seiner Lage fixiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Planfräskopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden parallelliegenden Achsen der zwei Bohrungen ihrerseits schräg zur Hauptachse des Planfräskopfes liegen. 2. Planfräskopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Gewinde versehene Boh rung, die in der Fortsetzung der zweiten Bohrung liegt, gegenüber dieser Bohrung um dieselbe Exzen trizität versetzt ist, die beim Zapfen zu finden ist.
    3. Planfräskopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Radien der ersten und zwei ten Bohrung annähernd gleich gross sind, und dass der Abstand der beiden Achsen grösser ist als der grössere Radius und kleiner als das Anderthalbfache dieses Radius. 4. Planfräskopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der zweiten kreiszylin drischen Bohrung, in welchem der Zapfen liegt, auf der der ersten Bohrung zugewandten Seite exzentrisch aufgebohrt ist, um dem Zapfen ein Ausspreizen zu gestatten.
CH1196360A 1960-10-25 1960-10-25 Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern CH367691A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1196360A CH367691A (de) 1960-10-25 1960-10-25 Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1196360A CH367691A (de) 1960-10-25 1960-10-25 Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH367691A true CH367691A (de) 1963-02-28

Family

ID=4378540

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1196360A CH367691A (de) 1960-10-25 1960-10-25 Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH367691A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2339873C2 (de) Anordnung zum Einstellen und Befestigen eines ein Schneidplättchen tragenden Blocks in einer nutförmigen Aufnahme im Werkzeugkörper eines spanabhebenden Werkzeugs
DE2110078A1 (de) Werkzeug zur spanabhebenden Bear bettung, insbesondere Frasmesserkopf
WO1994012305A1 (de) Bohrer mit austauschbarem schneideinsatz
DE1535854B1 (de) Webschaft mit einer loesbaren Eckverbindung
DE2411394C3 (de) Bohrkopf
DE3204922C2 (de) Werkzeug zum Aufbohren von Bohrungen
DE3204923C2 (de) Werkzeug zum Aufbohren von Bohrungen
EP0548878B1 (de) Vorrichtung zum präzisen Verbinden von Zwei zylindrischen Bauteilen, besonders zur Herstellung zusammengesetzter Werkzeuge
AT409031B (de) Vorrichtung zum verbinden zweier platten, insbesondere arbeitsplatten
EP0684099A1 (de) Kombinationswerkzeug
DE3924688A1 (de) Zerspanungswerkzeug
DE2436501C3 (de) Bohrstange
DE3434254C2 (de) Drehangetriebenes Zerspanungswerkzeug
DE3401200C2 (de)
CH367691A (de) Planfräskopf mit nachstell- und auswechselbaren Messern
DE3135964A1 (de) Schneid- oder ausbohrwerkzeug
AT391168B (de) Eckverbindung fuer moebelbauplatten
DE1136813B (de) Formschluessige Verbindung von miteinander zu verleimenden Holzteilen
AT349850B (de) Flachbohrwerkzeug
DE4329044A1 (de) Klemmkörper mit Verstiftelement
DE2543605C3 (de) Umlaufendes Schneidwerkzeug zur Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoffen
DE2552983B2 (de) Von außen herstellbare Verbindung zweier Wand an Wand benachbarter Gehäuse
AT166498B (de) Hobelbankeisen
DE3610601A1 (de) Rahmeneckverbindungsteil zum einsetzen in stollen fuer moebel
DE8605098U1 (de) Werkzeughalter