CH367307A - Anlage zur Entlüftung und Belüftung eines Aufenthalts- oder Lagerraumes - Google Patents

Anlage zur Entlüftung und Belüftung eines Aufenthalts- oder Lagerraumes

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CH367307A
CH367307A CH6454758A CH6454758A CH367307A CH 367307 A CH367307 A CH 367307A CH 6454758 A CH6454758 A CH 6454758A CH 6454758 A CH6454758 A CH 6454758A CH 367307 A CH367307 A CH 367307A
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CH
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air
injector
room
duct
channel
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CH6454758A
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Bischof Otto
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Bischof Mary
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/04Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation
    • F24F7/06Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/26Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
    • B60H1/262Openings in or on the vehicle roof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Anlage zur Entlüftung und Belüftung     eines    Aufenthalts- oder Lagerraumes    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Anlage zur       Entlüftung    und Belüftung     eines        Aufenthalts-    oder  Lagerraumes, z.

   B. von Kraftfahrzeugen für die Be  förderung von Personen und Waren, ferner von       Schiffsräumen,        Flugzeugkabinen,    Wohnräumen, Kühl  räumen, Krankenhäusern,     Schulen,    Fabrikräumen,  Tunnels, Unterständen     usw.    und zeichnet sich durch  einen im obern Teil der Wandung des Raumes ange  ordneten     Luftkanal    aus, welchem     Frischluft    zugeführt  wird und     welcher    über die dem Raum zugekehrt-   Kanalwandung     verteilte,

      mit dem Raum in     Verbin-          dung    stehende     Absaugöffnungen    und     Luftfänger        in     solcher Anordnung aufweist, dass beim Betrieb der       Anlage    durch die     Absaugöff'nungen    Luft aus dem  Raum abgesaugt und diese dann in dem Luftkanal  mit der Frischluft     vermischt    wird, worauf so ent  standene     Mischluft    von den     Luftfängern        aufgefangen     und durch diese bzw.

   von diesen aus     in    den Raum  geleitet wird, in der Weise, dass sich die Luft     in    dem  Raum durch einen sich über die     ganze        Kanallänge     auswirkenden     Umwälzungsvorgang    zugfrei     erneuert.     



  Eine besonders günstige Anordnung der     Absaug-          äffnungen    und Luftfänger ergibt     sich,    wenn sich im  Luftkanal, in der Strömungsrichtung der Frischluft  gesehen, zuerst mindestens eine     Absaugöffnung,    dann  mindestens ein     Luftfänger,    hierauf wieder     eine    Ab  saugöffnung und wieder mindestens     ein    Luftfänger  und so fort, folgen.  



  Es ist zweckmässig, die     Geschwindigkeit    der     Luft-          strömung    in dem Kanal in der Umgebung der Ab  saugöffnungen durch den     Einbau    eines Beschleuni  gungsorgans zu steigern, und zwar so, dass     .durch    die       beschleunigte    Luft bei den     Absaugöffnungen    oberhalb  derselben ein Unterdruckraum durch     Injektorwirkung     entsteht, so dass Luft aus dem Raum in den Kanal  angesaugt wird.

      Das     Beschleunigungsorgan    kann     beispielsweise     durch eine oberhalb der     Absaugöffnung        bei,        dieser     angeordnete, in der Strömungsrichtung von unten  nach oben schräg     angestellte    Wand gebildet .sein, die       in.    eine     Begrenzungskante    übergeht, so dass     zwischen     dieser Wand und dem     Kanalboden        ein        UnteTdruck-          raum    entsteht.  



  Zur     Erhöhung    der Wirksamkeit der Anlage kann  in dem     Endteil    des über dem Raum angeordneten       Luftkanals,ein        Injektor    zur     Beschleunigung    der Aus  stossluft     eingebaut    sein.  



  Bei Fahrzeugen, bei denen die Ausstossluft be  schleunigt werden soll, wird dem     Injektor    die Be  triebsluft     vorteilhaft    durch     einen    in den Fahrluftstrom       hineinragenden    Luftfänger zugeleitet, während bei  ortsfesten Räumen zum gleichen Zwecke dem     Injektor     z. B.     Ventilatorwind    zugeführt wird.  



  Den     Einlassquerschnitt    des     Injektors    im     Endteil     des     Luftkanals    wird man     vorteilhaft        regulierbar        aus-          gestalten.     



  An Fahrzeugen wird man den Luftfänger zweck  mässig als     verstellbare,    in den     Fahrluftstrom        hinein-          ragende    Klappe ausbilden. Die Breite der     Einlass-          öffnung    des     Injektors        dürfte        etwa    der Breite des       Luftkanals    entsprechen;

   um gute     strömungstechnische     Verhältnisse für den     Injektor    zu erhalten, wird man  die Breite     indessen    eher     kleiner        als    die     Luftkanal-          breite        ausführen.     



  Um die     Injektorwirkung    noch     zu    verbessern,     kann     der     Luftkanal        hinter    dem     Austritt    des     Injektors        düsen-          förmig    eingeschnürt     sein.     



  In der     Zeichnung        sind        Ausführungsbeispiele    des  Erfindungsgegenstandes     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 ein     Kraftfahrzeug    vom Typ der     Omnibusse,     mit geschnittenem     Oberteil,          Fig.    2 einen     Querschnitt    des Wagenkastens nach  der     Linie    14 der     Fig.    1,           Fig.    3 einen Teil des Kanals in grösserem Massstab,  wobei die rechte     Hälfte    im Schnitt erscheint,

         Fig.    3a     ein    einem Luftfänger zugehöriges Bogen  rohr,       Fig.    4 eine     Einzelheit    mit Luftfänger im Schnitt,       Fig.    5 den Grundriss zu     Fi;g.    4,       Fig.    6     einen    Teil eines mit einer Anlage gemäss  der Erfindung ausgerüsteten stationären Aufenthalts  oder Lagerraumes im     Längsschnitt,          Fig.    7 den Grundriss des Kanals entsprechend der       Fig.    6, wobei auf der :

  rechten Seite der Zeichnung die  Decke des Kanals abgehoben ist,       Fig.    8 den hinteren Teil     eines        Omnibus-Kraft-          wagens    in der Seitenansicht,       Fig.    8a eine Ansicht des Kanalendes     in    der Rich  tung des Pfeiles A' der     Fig.    8, und       Fig.    9 den     Grundriss    zu     Fig.    B.  



  In der Decke des Kraftfahrzeuges 1 ist     ein    Kanal  2 eingebaut; derselbe kann sich über die     ,ganze        Länge     der Decke oder auch nur über einen Teil der Decken  länge erstrecken und erhält durch die     Bewegung    des  Fahrzeugs eine von vorn nach hinten verlaufende  Luftströmung. Der Vorderteil des Wagens ist mit V  und die Rückseite mit R bezeichnet; die     Fahrrichtung     ist durch den Pfeil A angedeutet. Im Wageninnern 1  sind die Sitzplätze 3 angeordnet.

   Am     Eintritt    der Luft       in.    den Kanal ist eine Klappe 4 und am Austritt eine  Klappe 5 vorgesehen, mittels welchen der     Lufteinlass     und der     Luftaus!lass    reguliert werden können. Die  Klappen 4 und 5 können so vorgesehen sein,     dass    ihre  Betätigung z. B.     mittels    einer vom     Führersitz    aus  betätigten     Druckluftsteuerung        erfolgt.     



  Hinter der Klappe 4 ist ein Filter 20 und ,'oder ein       Vorwärmer    für die Frischluft eingebaut. Im Ausfüh  rungsbeispiel nach den     Fig.    1 bis 5 ist für die Belüf  tung über jedem Sitzplatz ein     verschwenkbarer        Rohr-          krümmer    6 vom Kanal 2 abgezweigt, der nach Be  lieben um etwa 90  nach oben     verschwenkt    werden  kann, um eventuelle Zugluft von den     Sitzplätzen    fern  zuhalten.

   Der im Kanal 2 befindliche, einen Luft  fänger bildende     Teil    des Rohrkrümmers 6, weisst eine       Einlassöffnung    7 für mit     Absaugeluft        gemischte          Frischluft    auf     (Fig.    2 und 4) und ist in den Luft  fänger 8     (Fig.    5) eingesetzt, so dass Mischluft in der  gezeichneten     Stellung    quer in .den Rohrkrümmer 6  einströmt, um     dann    durch diesen hindurch in den  Raum zu strömen.  



  Zwischen den Rohrkrümmern     und    vor dem ersten       Rohrkrümmerpaar        sind    in dem Boden des     Kanals          Öffnungen    für den Luftaustritt aus dem Wageninnern  vorgesehen. Die     öffnungen    sind als Schlitze 9 ausge  bildet und können sich über die ganze     Kanalbreite     oder auch nur über einen Teil derselben erstrecken.  



  Oberhalb der Schlitze 9 ist bei .denselben je ein  in den     Kanal    2 eingebautes     Luftbeschleunigungsorgan     vorgesehen, das eine in der Strömungsrichtung von  unten nach oben schräg     angestellte    Wand 10, die in  eine     Begrenzungskante    11 übergeht, aufweist. Durch  die Wand 10 wird     unmittelbar    hinter dem     Absaug-          schlitz    9 ein Raum     U1    gebildet, in welchem ein Unter-    druck dadurch entsteht, dass die durch die Wand  infolge     Querschnittsverengung    im Kanal     beschleunigte     Luft eine     Injektorwirkung    ausübt.

    



  In dem Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    6 und  7, welches die     Entlüftung    und     Belüftung    eines statio  nären Raumes 13 betrifft, bedeutet 12 wiederum  einen Kanal, der in der Decke des Raumes 13 ver  läuft. Im Raum 13 selbst oder in einem     darunter-          oder        dane=benliegenden    Raum ist ein     Ventilator    14  angeordnet, der Frischluft ansaugt und diese durch  einen Filter 15     und,'oder    einen     Vorwärmer    in den  Kanal 2 befördert.

   In den paarweise im Kanal 12  angeordneten     Luftfängern    16 wird die mit     Absauge-          luft    gemischte Frischluft in den Raum 13 umgelenkt.  Oberhalb der schlitzförmig ausgebildeten     Absaug-          öffnungen    17 ist bei diesen je ein Organ für die Be  schleunigung der den Kanal 12 in der Pfeilrichtung  durchströmenden Luft vorgesehen. Der     Luftbeschleu-          niger    besteht auch hier aus einer den     Kanalquerschnitt     verengenden Wand 18 und einer Begrenzungskante  19, welche einen Unterdruckraum     U2    einschliessen.

    Auch hier wird wieder durch     Injektorwirkung    der mit       erhöhter    Geschwindigkeit an der Wand 18 vorbei  streichenden Luft in dem Raum     U.,    ein teilweises  Vakuum erzeugt.  



  Ausser dem Ventilator 14, könnte am andern  Ende des Kanals 12 ein     Ventilator    zum Ansaugen  ,der verbrauchten Luft aus dem Kanal vorgesehen  sein.  



  Es wäre auch denkbar, den Eintritt der Luft in  den Raum 13 anstatt in die Decke in eine Wand  (Seitenwand) zu verlegen.  



  Die beim Beispiel nach     Fig.    1 bis 5 entsprechend  Pfeil P in das Wageninnere einströmende, mit Ab  saugeluft gemischte Frischluft wird zu einem Bruch  teil wieder durch die Schlitze 9 abgesaugt, wodurch  eine     gute    und gleichmässige Verteilung derselben über  die ganze Wagenlänge erzielt wird.  



  Die Belüftung kann mit vorgewärmter, mit     untem-          perierter    oder mit vorgekühlter Luft erfolgen.  



  Mit 1' ist     in    den     Fig.    8, 8a und 9 der Hinterteil  eines     Omnibus-Kraftwagens    bezeichnet, in dessen  Decke ein     Luftkanal    21 angeordnet ist. Dem Luft  kanal wird man vorteilhaft rechteckigen Querschnitt  geben; doch könnte auch eine andere Querschnitts  profilierung     gewählt    werden, z. B. eine     trapezförmige;     auch     könnten    die Decken-     und'oder    Bodenbleche des  Kanals gewölbt ausgeführt     sein.     



  In den Endteil des Luftkanals 21 ist ein     Injektor     22 eingebaut, der mittels der Stehbleche 23 und 24  stabilisiert ist.  



  Hinter dem Austritt des     Injektors    ist der Luft  kanal 21 mittels eines umlaufenden Wulstes 25     düsen-          förmig        eingeschnürt,    so dass hier die grössten, die  Wirkung des     Injektors    unterstützenden Geschwindig  keiten der     Ausstossluft    auftreten.  



  Aus der     Fig.    9 ist ersichtlich, dass die Breite der       Einlassöffnung    des     Injektors    etwas     kleiner    als die  Breite des     Luftkanals    21     gewählt    wurde; dadurch er-      gibt sich eine     vollkommenere    Umspülung des Auslass  endes des     Injektors    mit Ausstossluft.  



  Über der     Einlassöffnung    des     Injektors    ist     eine     Klappe 26     (Fig.    8) angeordnet, die in den     Fahrluft-          strom    hineinragt. Diese Klappe wird mit     Vorteil    regu  lierbar, womöglich vom Führersitz aus,     ausgebildet.     



  Die Klappe 27 am Ende des Luftkanals 21 ent  spricht der Klappe 5 im     Ausführungsbeispiel    nach  den     Fig.    1 bis 5; sie     übernimmt    die dort geschilderte  Funktion der Luftregulierung im Kanal 21. Desglei  chen wird man auch eine Klappe gemäss der Klappe 4  der     Fig.    1 zur Regulierung der Luftverhältnisse im  Kanal 21 beibehalten .(nicht gezeichnet).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zur Entlüftung und Belüftung eines Auf enthalts- oder Lagerraumes, gekennzeichnet durch einen im obern Teil der Wandung des Raumes ange ordneten Luftkanal (2 bzw. 12), welchem Frischluft zugeführt wird und welcher über die dem Raum zuge kehrte Kanalwandung verteilte, mit dem Raum in Verbindung stehende Absaugöffnungen (9 bzw. 17) und Luftfänger (8 bzw. 16) in solcher Anordnung aufweist, dass beim Betrieb der Anlage durch die Ab saugöffnungen (9 bzw. 17) Luft aus dem Raum ab gesaugt und diese dann in dem Luftkanal (2 bzw.
    12) mit der Frischluft vermischt wird, worauf so ent standene Mischluft von den Luftfängern (8 bzw. 16) aufgefangen und durch diese bzw. von diesen aus in den Raum geleitet wird, in der Weise, dass sich die Luft in dem Raum durch einen sich über die ganze Kanallänge auswirkenden Umwälzungsvorgang zugfrei erneuert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass im Luftkanal (2 bzw. 12) in der Strö mungsrichtung :der Frischluft gesehen, zuerst min destens eine Absaugöffnung (9 bzw. 17), dann. min destens ein Luftfänger (8 bzw. 16), hierauf wieder mindestens eine Absaugöffnung (9 bzw. 17) und wieder mindestens ein Luftfänger (8 bzw. 16) und so fort sich folgen. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Absaugöffnungen (9 bzw. 17) als Schlitze ausgebildet sind, die sich mindestens über einen Teil der Breite des Kanals (2 bzw. 12) er strecken. 3.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass über den Absaugöffnungen Organe (10, 11 bzw. 18, 19) ein gebaut sind, mittels welchen die durch den Kanal (2 bzw. 12) strömende Luft beschleunigt wird. 4.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteransprü chen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ zur Beschleunigung der durch den Kanal (2 bzw. 12) strömenden Luft durch eine bei der Absaugöffnung (9 bzw. 17) oberhalb derselben angeordnete, in der Strömungsrichtung von unten nach oben schräg ange stellte Wand (10 bzw. 18) gebildet ist, die in eine Begrenzungskante (11 bzw.
    19) übergeht, wobei zwi schen dieser Wand und dem Kanalboden ein Unter druckraum (Ui bzw. U2) .gebildet wird, dessen teil weises Vakuum durch Injektorwirkung der beschleu- nigten Luft erzeugt wird und in welchen Luft aus -dem Raum in den Kanal angesaugt wird. 5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel zum Vorwärmen der Frischluft vorgesehen sind. 6.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel zum Kühlen der Frischluft vor gesehen sind. 7. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprü chen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Kanal einströmende Frischluft durch einen Filter (15 bzw. 20) geleitet wird. B.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass in den Endteil des Luftkanals ein Injektor zur Beschleunigung der Ausstossluft. einger baut ist.
    9. Anlage nach Patentanspruch und Unteran- spruch 8, zur Entlüftung und Belüftung eines Fahr- zeugraumes, dadurch gekennzeichnet, dass am Eingang des Injektors ein in den Fahrluftstrom hineinragender Luftfänger (26) angeordnet ist. 10.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass- querschnitt des Injektors veränderlich ist. 11. Anlage nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftfänger für :den Injektor Aals verstellbare Klappe (26) ausgebildet ist.
    12. Anlage nach Patentanspruch und Unteran spruch, 8, .d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Breite der Einlassöffnung des Injektors mindestens teilweise der Breite des Luftkanals entspricht. 13.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteran- spruch 8, zur Entlüftung und Belüftung eines Orts festen Raumes, dadurch gekennzeichnet, dass dem Injektor ein sekundärer Luftstrom in Form von Ven- tüatorwind zugeleitet wird.
    14. Anlage nach Patentanspruch und Unteran- spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal hinter dem Austritt des Injektors düsenförmig einge schnürt ist.
CH6454758A 1957-10-19 1958-10-01 Anlage zur Entlüftung und Belüftung eines Aufenthalts- oder Lagerraumes CH367307A (de)

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