CH367228A - Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
CH367228A
CH367228A CH5055857A CH5055857A CH367228A CH 367228 A CH367228 A CH 367228A CH 5055857 A CH5055857 A CH 5055857A CH 5055857 A CH5055857 A CH 5055857A CH 367228 A CH367228 A CH 367228A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
input
circuit
signal
circuits
closed
Prior art date
Application number
CH5055857A
Other languages
English (en)
Inventor
E Giboney Ray
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of CH367228A publication Critical patent/CH367228A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/0405Programme-control specially adapted for machine tool control and not otherwise provided for
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/06Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using cams, discs, rods, drums or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53039Means to assemble or disassemble with control means energized in response to activator stimulated by condition sensor
    • Y10T29/53061Responsive to work or work-related machine element

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen    Es war bisher allgemein üblich, die einzelnen       Bearbeitungsvorgängge    von     Werkzeugmasch-inen    mit  Hilfe mechanischer Relais zu steuern. Solchen Syste  men haften mehrere empfindliche Nachteile an, und  zwar     insbesond,-re    das Erfordernis einer regelmässigen  vorbeugenden Betriebsüberwachung und die Gefahr  von Betriebsstörungen infolge des Ausfalles     dür    me  chanisch bewegten Teile an den Relais. Diese Störun  gen können, wenn es sich um Maschinen einer Fer  tigungsstrasse handelt, zu ernsten Produktionsverzöge  rungen führen, beispielsweise in der Automobil  industrie.

   Ein weiterer Nachteil der bekannten Steuer  systeme ist die grosse Lärmentwicklung, die unter  Umständen zu erheblichen. Einschränkungen     d5r     Leistungsfähigkeit des Bedienungspersonals führen  kann. Gerade bei teueren und komplizierten Maschi  nen, wo auch eine nur kleine Vergrösserung der Pro  duktionsgeschwindigkeit einen erheblichen Nutzen  bringen kann, ist es erwünscht, einen möglichst hohen  Wirkungsgrad im Betrieb herbeizuführen.  



  <B>g</B> t sich auf eine Einrichtung  Die Erfindung     b#-zieh     zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen,  mit von bewegbaren     Maschinenteflen    betätigten Schal  tern, von Hand     bedienbaren    Schaltern und selbst  tätigen Steuerschaltern.

   Erfindungsgemäss dienen zur  Verarbeitung der Signale und zur Erzeugung pro  grammgemässer Steuerbefehle für die Antriebsorgane  kontaktlose ruhende logische Schaltelemente, wobei  zur Umformung, Speicherung und Verarbeitung der  während<B>des</B> Arbeitens der Maschine auftretenden  elektrischen Steuerbefehle eine erste Gruppe von  Schaltelementen vorgesehen ist, welche     Und-Schaltun-          (Y    -Schaltungen sowie     Gedächtnis-Schaltungen          gen,    Nicht  enthält, während die Ausgangssignale dieser     Elernen-          tenggruppe    in einer weiteren     Elementengruppe,

          die          Und-Schaltungen    enthält, verarbeitet werden, welche  <B>C</B>         Und-Schaltungen    einzelnen Betätigungsorganen zu  geordnet und vorgeschaltet, sind.  



  Es folgt die Beschreibung eines     Ausführungs-          beispieles    des     Erfindungsgregenstandüs,    das in der  Zeichnung schematisch dargestellt ist. Darin zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine schematische Darstellung einer Werk  zeugmaschine,       Fig.    2 ein Schaltbild einer Ausführungsform der  Steuereinrichtung,       Fig.   <B>3</B> die, Form eines der zu montierenden Teile.

    Als Bauelemente der Steuereinrichtung nach     Fig.    2  sind zum Teil statische, das heisst ruhende kontakt  lose Einrichtungen, die in der Technik als einfache  Gatter, Und-, Oder-, Nicht- und     Gedächtnis-Schalltun-          gen    bekannt sind, vorhanden.

   Die     Und-Schaltung,    auch       Koinzide,nzgatter    genannt, spricht nur an, wenn gleich  zeitig eine Mehrzahl von     Eingangssignalen    vorhanden  sind, während     ihir    Ausgangssignal verschwindet, wenn  eines dieser Eingangssignale fehlt.     Einfach-Gatter    be  sitzen nur einen Eingang und ihr Ausgang führt  Signal, wenn dieser Eingang Signal erhält.     Einfach-          bzw.        Und-Gatter    sind durch ein mit einem Eingang       bzw.    mit mehreren Eingängen versehenes Rechteck  symbolisiert, in dessen Innerem nahe der oberen rech  ten Ecke ein Pluszeichen eingetragen ist.  



  Im Gegensatz dazu entsteht am Ausgang einer       Oder-Schaltung    ein Signal, wenn einer oder der an  dere ihrer Eingänge Signal erhält. Eine     Oder-Schaltung     ist durch einen Kreis symbolisiert, an dessen linker  Seite ein senkrechter Strich als Tangente anliegt; sie  kann also dazu herangezogen werden, die Anwesen  heit eines Signals in irgendeiner von mehreren Steuer  leitungen weiter zu     meIden.     



       Nicht-Schaltungen    (auch     Umkehr-Schaltungen    ge  nannt) sind durch ein Rechteck     symbohsiert,    in des  sen Innerem nahe der rechten oberen Ecke ein Minus-           zeichen    eingetragen ist, z. B.     iN1,        IN2;    sie geben  kein Ausgangssignal ab, solange, ihr Eingang besetzt  ist. Wird der Eingang spannungslos, so entsteht um  Ausgang ein Signal.  



  Eine Gedächtnisschaltung ist durch zwei über  einander liegende Rechtecke. symbolisiert; sie besteht  aus einem     bistabilen        Kippkreis        (Flip-Flop),    der im  stande ist, nach einmaliger Erregung durch ein Ein  gangssignal bestimmter Richtung am Ausgang für un  begrenzte Zeit ein entsprechendes Signal abzugeben.  Wird ein zweites Eingangssignal empfangen, so kippt  die Schaltung zurück und macht den Ausgang span  nungslos. Die     Gedächtnis-Schaltung    kann daher ein  Ausgangssignal     erzeuggen,    das nach Empfang eines  Eingangssignals in einem ersten Steuerkreis fort  besteht, auch wenn dieses Eingangssignal unter  brochen wird.

   Wird nun ein Signal einem zweiten  Steuerkreis des     Flip-Flops    zugeführt, so wird die bis  herige Ausgangsgrösse unterbrochen und gegebenen  falls eine andere     Ausganggsgrösse    dauernd eingeschal  tet. Die beiden Ausgangsgrössen verschiedener Art  wechseln also<B>je</B> nach der zuletzt vorhanden     ge-          wesenen    oder noch vorhandenen Eingangsgrösse ab.  



  Die betrachteten Schaltungen werden gewöhnlich  -unter dem Sammelbegriff  logische Elemente      zu-          sammengefasst.    Für die vorliegende Erfindung ge  eignete Elemente sind beispielsweise in einem Auf  satz von W.<B>G.</B>     Evans    und anderen,      Magnetie        Logic          Circuits        for        Industrial        Control    Systems , in der     AIEE-          Konferenzdruckschrift        CP56-91    vom Januar<B>1956</B>  beschrieben.

   Es sind jedoch auch andere logische  Elemente anwendbar, wenn dies     ini    Einzelfall gün  stiger erscheint. Insbesondere seien Elemente auf  Halbleitergrundlage     "genannt.     



  Leistungsverstärker sind durch ein Dreieck sym  bolisiert; sie lassen durch den nachgeschalteten Ver  braucher nur dann     i.-in,-n    zu dessen Erregung aus  reichenden Strom fliessen, wenn auf ihren Eingang  Signal gegeben wird. Hier sind vier Verstärker       IP    bis 4P     (Fig.    2) vorhanden.  



  Anzeigegeräte wie<I>M"</I>     M2,        M3        (Fig.    2) sind durch  einen innerhalb eines Kreises angeordneten Pfeil  symbolisiert; sie zeigen beim Anlegen eines Signals  an ihren Eingang an. Ferner sind drei Signallampen       Ll,   <B>L3,</B> L4 vorhanden.  



  Verzögerungsglieder sind durch einen Halbkreis  symbolisiert; sie geben ein     Ausgangssignal    erst dann  ab, wenn an ihren Eingang ein Signal vorgegebener  Mindestdauer angelegt wird.  



  Die in,     Fig.   <B>1</B> schematisch dargestellte Werk  zeugmaschine dient dem Zweck, Lamellen nach     Fig.   <B>3</B>  in ein Gehäuse einzusetzen, das die Form eines  halben     Hohltoroids   <B>11</B> besitzt. Derartige Gehäuse  werden in Flüssigkeitskupplungen für automatische  Getriebe in Kraftfahrzeugen verwendet. Die Lamellen  werden zunächst in ein Magazin<B>1</B> eingesetzt und  mit Hilfe eines Armes 2 im Stapel nach links<B>ge-</B>  drückt. Zu dem Arm 2 gehört ein Betätigungs  mechanismus<B>5</B> mit einer Zahnstange<B>7,</B> einem Zahn-         rudgetriebc   <B>8</B> und einem endlosen Band<B>3,</B> das über  zwei Rollen<B>9</B> gelegt ist.  



  Das Gehäuse<B>11</B> ruht auf einem Träger 12, an       dessen        Oberseite        zwei        Passstifte        13        befestigt        g        sind.     



  Es kann mittels eines Betätigungsorgans<B>15</B> auf und  ab bewegt werden, das über einen Schaft<B>17</B> mit dem  Träger 12 verbunden ist. Durch Anheben des Trägers  gelangt das Gehäuse in eine Stellung, in der die  Lamellen eingedrückt werden können. Die     Passstifte     <B>13</B> greifen dabei in nicht dargestellte Löcher in einem  Anschlag<B><I>SM</I></B> ein, der dafür sorgt,     dass    das Gehäuse  gegenüber dem Druckstempel<B>29</B> eine genau definierte  Stellung einnimmt.

   Der Schaft<B>17</B> trägt einen Ansatz  <B>19</B> zur Betätigung von     Endschaltern        LS7    und     LS8,     die jeweils betätigt werden, wenn das Gehäuse in der  oberen     Arbeits-        bzw.    in der unteren Ruhestellung ist.  Um das Gehäuse<B>-</B>in     aufeinanderfolgende    Arbeits  stellungen verdrehen zu können, ist an dem Träger 12  ein Zahnrad 21 befestigt, das mit einer mit dem  Träger 12 vertikal verschiebbaren Klinke<B>23</B> in Ein  griff steht. Die Klinke, wird von einem Organ<B>25</B>  betätigt. Sie trägt einen Ansatz<B>27</B> zur Betätigung  des Endschalters     LS4,    sobald die gewünschte ver  drehte Stellung des Trägers 12 erreicht ist.

   Mit Hilfe  des Betätigungsorgans<B>31</B> wird der Druckstempel<B>29</B>  verschoben, der eine     Aussparuno,   <B>30</B>     iür    die Lamelle  nach     Fig.   <B>3</B> besitzt. Er ist auf dem unteren Ende des  Schaftes<B>35</B> befestigt. Der Stempel entnimmt aus  dem linken Ende     d'es    Magazins die einzelnen Lamel  len und drückt sie in das Gehäuse<B>11</B> ein. Die Lamel  len haben die Form nach     Fig.   <B>3,</B> wobei der Vor  sprung 47 nach, dem Einführen in das Gehäuse durch  den Schlitz 41 tritt und die genaue Lage der Lamellen  bestimmt. Zugleich wird ein Bolzen 45 nach unten  ,gedrückt, der den Endschalter     LSIO    betätigt.  



  Der Schaft<B>35</B> trägt zwei Arme<B>33</B> und<B>37.</B> Der       Arm   <B>33</B> betätigt den Endschalter     LS9,    sobald alle  Lamellen in das Gehäuse<B>11</B> eingesetzt sind. Der Arm  <B>37</B> betätigt den Endschalter     LSI,    wenn der Druck  stempel in der gezeigten zurückgezogenen Lage ist,  den     Endschalter        LS2,    wenn der Druckstempel eine  Lamelle in das Gehäuse     gepresst    hat, und den     End-          schalter        LS6    mit Hilfe eines Vorsprunges<B>39,</B> wenn  der Stempel aufwärts gezogen wird.

   Der Bolzen 45       betätia    den     Endschalter        LSI   <B>0,</B> wenn eine Lamelle in  ihre, richtige Stellung gebracht wurde. Dieser Bolzen  trägt einen Ansatz 43, der den Endschalter     LS3     schliesst, wenn das Gehäuse die Arbeitsstellung er  reicht hat und zugleich die Bedingung erfüllt ist,     dass     der Bolzen 45 mit seinem oberen Ende in den Schlitz  41 eingedrungen ist.

   Der Kontakt     LS1        la    wird ge  schlossen, wenn der Arm 2 des Magazins sich in der  rechten     Endlage    befindet; wird der Arm 2 nach links  bewegt, so öffnet der Kontakt     LS1        la,    während der  Kontakt     LSIlb    schliesst.  



  Der Schalter     LS12    prüft den Magazininhalt; er  wird geschlossen, sobald das Magazin leer ist. Die       Druckknopfschafter        PB1    bis     PB6    ermöglichen Ein  griffe in die Steuerung     der    Einrichtung von Hand;  sie sind als Tippschalter ausgebildet und brauchen      nur kurzzeitig gedrückt zu werden. Die Schalter     PB1     und     PB2    veranlassen die Abgabe von Steuersignalen  verschiedener Phasenlage für die Stempel- und Hub  bewegung.

   Der Schalter     PB3    steuert den Magazin  rücklauf; die Schalter     PB4    und     PB5    beeinflussen den       Magazinvorlaufund    der Schalter     PB6    steuert die     Ver-          drehbewegung.     



  Die Wahlschalter     SS1   <I>und</I>     SS2,    die ihre Schalt  stellung dauernd im einen oder anderen Sinn aufrecht  erhalten, erlauben     wahlweisie    die Durchführung eines  selbständigen oder handgesteuerten Steuerungs  ablaufes. Bei automatischem Betrieb ist der Kon  takt<B>Cl</B> des Schalters     SS1    geschlossen, der Kontakt  <B>C2</B> geöffnet. Ebenso ist der Kontakt<B>C3</B> des Schal  ters     SS2        g,-schlossen    und sein Kontakt C4 geöffnet.  Bei Handbetrieb müssen die erwähnten Kontakte  <B>Cl</B> bis C4 der Schalter     SS1   <I>und</I>     SS2    jeweils ihre  andere Stellung einnehmen.  



  Bei derartigen Werkzeugmaschinen können noch  verschiedene andere     Steuereinrichtungen    vorhanden  sein, wie sie für Sonderzwecke benötigt werden.  Maschinen in der dargestellten Art sind bekannt und  wurden hier nur deswegen nochmals beschrieben, um  eine klare Darstellung der Funktion der Steuereinrich  tung zu ermöglichen.

   Die eben beschriebene, Werk  zeugmaschine arbeitet in grossen Zügen folgender  massen: Sind die Schalter     SS1    und     SS2    mit ihren  Kontakten<B>Cl</B> bis C4 in der in     Fig.    2 dargestellten  Stellung und ist das Gehäuse<B>11</B> zunächst in der  Ruhestellung, so     dass        LS8    geschlossen ist, so bewirkt  eine Erregung des Organs<B>15</B> das Anheben in die  Arbeitsstellung, wobei     LS3    und     LS7    geschlossen wer  den.

   Nach Erregung des Organs<B>31</B> bewegt sich der  Stempel nach unten, nimmt eine Lamelle aus dem  Magazin<B>1</B> und führt sie in das Gehäuse ein, wobei       LSI    geöffnet wird und dann     LS10    und     LS2    geschlos  sen werden. Für die Einführung der nächsten Lamelle  wird nun der Träger 12 mit Hilfe der Klinke<B>23</B> so  lange verdreht, bis     LS4    geschlossen wird, worauf ein  neuer     Teil-Arbeitszyklus    (Einsetzen einer Lamelle)  beginnen kann. Am Ende jedes solchen Zyklus wird  der Stempel zurückgezogen, wobei     LS6    kurzzeitig ge  schlossen wird.

   Die Erregung des Betätigungsorgans<B>5</B>  drückt den Arm 2 dauernd nach links, so     dass    die  nächste Lamelle im Magazin an eine Stelle kommt,  in der sie vom Druckstempel     erfasst    werden kann.  Der Arm 44 dreht sich mit dem Träger 12, so     dass     nach Füllung des gesamten Gehäuses mit Lamellen  der Arm<B>33</B> den Endschalter     LS9    betätigt, wonach  der     Arbeitsahlauf    für ein Stück<B>11</B> beendet ist.  



  Nach Erläuterung der Wirkungsweise der     be#     trachteten Werkzeugmaschine sei nun die Funktion  der Steuereinrichtung anhand der     Fig.    2 näher be  schrieben. Dabei wird zunächst angenommen,     dass     der     Wählschialter        SS1    eine derartige Stellung besitzt,       dass    der Kontakt<B>Cl</B> geschlossen, der Kontakt<B>C2</B> ge  öffnet ist. Ferner soll der     Wählschalter        SS2    eine der  artige Lage haben,     dass    der Kontakt<B>C3</B> geschlossen  und der Kontakt C4 geöffnet ist.

   Schliesslich sei an  genommen,     dass    die Leitungen     Bl,    B2 an einer ge-    eigneten     Wechselspannungsquelle    liegen. Der     Brük-          kengleichrichter    BR, der an die Leitung     Bl    und B2  angeschlossen ist, erzeugt durch     '\7ollw-eUengleich-          richtung    eine Erregergleichspannung<B>+/-</B> für gewisse       logische        Elemente.        Der        Minuspol        ist        g        ,

  eerdet.        Die     Elemente sind in     Fig.    2 sämtlich in Blockform dar  gestellt, wobei die     Erdverbindungen    weggelassen wur  den. Zur Vervollständigung der Schaltung sind in  bekannter Weise sämtliche Elemente sinngemäss wie  beim Gleichrichter BR gezeigt, zu erden. Die Magnete       AS1   <I>bis</I>     AS5    sind an das Wechselstromnetz; ange  schlossen. Der zugehörige     Netzanschluss    für     AS1-3,   <B><I>5</I></B>  an den Verstärkern 1P bis 4P ist nicht gezeigt.  



  Die Wirkungsweise der einzelnen elektromagneti  schen Betätigungsorgane, ist folgende-.  



  Der Magnet     ASI    steuert die Funktion des Organs  <B>15,</B> das das Gehäuse,<B>11</B> in die     Arbeitsstellung    bringt,  wo es durch geeignete, Rastmittel festgehalten wird.  Der Magnet     AS2    betätigt das Organ<B>25</B> zur Ver  drehung des Gehäuses<B>11.</B> Der Magnet     AS3    betätigt  das Organ<B>31</B> für den Vor- und Rückschub des  Druckstempels<B>29.</B> Der Elektromagnet     AS5    dient  dazu, den Arm 2 mit Hilfe des Organs<B>5</B> zurück  zuziehen, wenn das Magazin leer ist. Der Elektro  magnet     AS4    dient zur Steuerung des Organs<B>5,</B> um  die Lamellen im Magazin nach, links zu drücken.  



  Die     Steuerbefefile    werden verarbeitet durch vier       Gedächtnis-Schaltungen   <I>1M1, 2M1, 3M1,</I>     lTDM,     fünf einfache Gatter mit einem Eingang<B><I>1A1, 9A1,</I></B>  <B>8A2,<I>6A</I> 1, 9A2,</B> neun     Und-Gatter        nuit    zwei und mehr  Eingängen<B>2A1, 1A2, 2A3,</B>     2A4,   <B><I>5A2, 5A1, 7A1,</I></B>  <B>8A1, 7A2,</B> zwei     Nicht-Stufen   <B><I>1N1, 1N2,</I></B> fünf     Oder-          Gatter        lE1,        lE2,        lE3,    6E4,     2E1/2E",

      vier Verstär  ker     lP,    2P, 3P, 4P     und,eihe        Verzögerungsschaltung     <B><I>1</I></B>     TD.     



  Bei der in der     Fig.    2 veranschaulichten Ausgangs  lage der mechanischen     Kontaktsteuerglieder        LS,        PB     und<B>C</B> ergeben sich die Ausgangslagen der befehls  verarbeitenden logischen Elemente wie folgt:  Die Taste     PB1    ist offen, also ist der Eingang       1M1A    des Gedächtnisses 1M1 signalfrei, folglich sind  auch die Ausgangsleitung<B>50</B> und damit der Eingang  des Gatters<B>1A1</B> und der Eingang des Anzeige  gerätes Ml signalfrei.

   Ist der Eingang     1M1A    des  Gedächtnisses 1M1     signalfrei,    so ist auch der Ein  gang     lTDMB    des Gedächtnisses     lTDM    und der Ein  gang     3M1B    des Gedächtnisses 3M1 signalfrei. Folg  lich ist auch der mit dem Ausgang des Gedächtnisses       lTDM    verbundene Eingang     2A1C    des     Und-Gatters     <B>2A1</B>     signalfrei,    ebenso der mit dem Ausgang des  Gedächtnisses 3M1 verbundene Eingang     lE1B    des       Oder-Gatters        lEl.     



  Die Taste     PB2    ist geschlossen, der Kontakt M  aber offen, dieser wird beim Einschalten des Haupt  schalters geschlossen,<B>folglich,</B> ist der Eingang     der     Nichtstufe<B>1N1</B> signalfrei, während ihr Ausgang     bzw.     der Eingang     lE1A        des        Oder-Gatters,        lE1    Signal führt.  Der Eingang     1M1B    der     Gedächtnisstufe,    1M1 führt  also Signal, demzufolge führt auch die Leitung<B>52</B>  am Ausgang des Gedächtnisses 1M1 Signal.

   Dem-      zufolge ist der Eingang     2A3B    des     Und-Gatters   <B>2A3,</B>  der Eingang     5A2B    des     Und-Gatters   <B>5A2</B> und der  Eingang     7A1B    des     Und-Gatters   <B>7A1</B> mit Signal be  legt.  



  Der Kontakt<B>C3</B> ist geschlossen, damit liegt am  Eingang     2A1B    des     Und-Gatters   <B>2A1</B> Signal. Die       Und-Bedingung    für das     Und-Gatter   <B>2A 1</B> ist aber nicht       erfüll.t,    da seine Eingänge<B><I>2A 1A</I></B> und<B>2A<I>1</I> C</B> signalfrei  geblieben sind. Der Ausgang des     Und-Gatters   <B>2A1</B>  ist also signalfrei, folglich auch der Eingang     1A2A     des     Und-Gatters   <B>1A2.</B>  



  Der Kontakt C4 ist offen, folglich ist auch der  Eingang     lE2B    des     Oder-Gatters        lE2    signalfrei. Am  Ausgang des     Oder-Gatters        lE2    liegt also keine Signal  spannung, die den Verstärker 1P     bzw.    den Hub  magneten     AS1    erregen könnte. Der Magnet     ASI    ist  also     unerregt.     



  Der Kontakt     LS3    ist offen, folglich liegt am Aus  gang des     Nicht-Gatters   <B>1N2</B>     bzw.    am Eingang     1A2B     des     Und-Gatters   <B>1A2</B> Signal.  



  Der Kontakt     LS1    ist geschlossen, folglich liegt  auch am Eingang     1A2C    des     Und-Gatters   <B>1A2</B> und  am Eingang     2M1B    des Gedächtnisses 2M1 Signal.  Folglich führt auch der Eingang     2A4D    des     Und-          Gatters    2A4 Signal. Da     LS7    offen ist, liegt weder  am     Einalang        1A2D    des     Und-Gatters   <B>1A2,</B> noch am  <B>Z></B>  Eingang<B><I>2A 'A</I></B> des     Und-Gatters   <B>2A 3</B> Signalspannung.

    Die     Und-Bedingungen    für die Gatter<B>1A2</B> und<B>2A3</B>  sind somit nicht erfüllt und ihre Ausgänge führen  kein Signal. Folglich führt auch der Ausgang des       Oder-Gatters        lE3    kein Signal und sowohl der     Ver-          stärker        2P        als        auch        der        Ma        gnet        AS2        sind        unerreggt     Der Kontakt     PB6    ist offen.

   Damit ist auch der  Eingang     2A3C    des     Und-Gatters   <B>2A3</B> signalfrei ge  blieben.  



  Der Kontakt     LS11b    ist geschlossen (der Arm 2  sei nicht ganz in der rechten     Endstellung),    ebenso  der Kontakt<B>Cl.</B> Folglich sind die Eingänge     2A4C     und     2A4D    durch Signal angesteuert. Da aber der  Eingang     2A4B    von der Leitung<B>50</B> her signalfrei ist  und auch der Einelan-     2A4A    im Hinblick auf den  geöffneten Kontakt     LS3        signalfreiggeblieben    ist, führt  der Ausgang des     Und-Gatters    2A4 kein Signal.

   Der  Eingang     6E4A    des     Oder-Gatters    6E4 ist also signal  frei, ebenso sein Eingang     6A4B    über das Gatter<B>8A2,</B>  da der Kontakt<B>C2</B> offen ist, so     dass    die     Und-Bedin-          gung    für das     Und-Gatter   <B>5A2</B> trotz seines mit Signal  belegten     5A2B-Einganges    nicht erfüllt ist.

   Der Aus  gang des     Oder-Gatters    6E4 ist also signalfrei und der  Verstärker 3P sowie der Magnet     AS3    sind     unerregt.     Da der Ausgang des     Und-Gatters    2A4 signalfrei ist,  ist auch der Eingang der Verzögerungsstufe     lTD        so-          wie        der        Eingang   <B><I>,</I></B>     lTDMA        des        Gedächtnisses        lTDM     signalfrei. Auch der Ausgang des Gatters<B>9A1</B> führt  kein Signal und das Anzeigegerät M3 ist     unerregt.     



  Die Kontakte     LS2    und     LS10    sind offen, folglich  sind die Eingänge<B><I>5A</I></B>     IA    und<B><I>5A</I></B>     IB    des     Und-Gatters     <B>5A1</B> signalfrei, also führt auch der     Aus"o>-ang    dieses       Und-Gatters        ebensowenig    Signal wie der Eingang       2M1A    des Gedächtnisses 2M1. Die Signalspannung    am Ausgang des Gedächtnisses 2M1, die durch Signal  am Eingang     2M1B    hervorgerufen ist, bleibt also be  stehen.  



  Die Taste     PB3    ist offen, folglich ist der Eingang       7A1A    des     Und-Gatters   <B>7A1</B> signalfrei. Die     Und-          Bedingung    ist somit nicht erfüllt und der Gleich  richter<B>2E1</B> ist signalfrei.  



  Der Kontakt     LS12    ist, da das Magazin voll ist,  offen, folglich ist der Eingang     7A2A    des,     Und-Gatters     <B>7A2</B> durch kein Signal angesteuert und die Signal  lampe     Ll    leuchtet nicht. Die Kontakte     LS6    und     LS9     dagegen sind offen. An den Eingängen des     Und-          Gatters   <B>8A1</B> liegt keine Signalspannung. Folglich ist  der Ausgang dieses     Und-Gatters    und der Eingang       iM1A    des Gedächtnisses 3M1 signalfrei.

   Somit ist  auch der obere Ausgang des Gedächtnisses 3M1, der  mit dem unteren Eingang     7A2B    des     Und-Gatters   <B>7A2</B>  verbunden ist, signalfrei, ebenso das Gatter<B>6A1</B> und  somit trotz des geschlossenen Schalters     LS8    das An  zeigegerät M2. Die     Und-Bedingung    für das     Und-          Gatter   <B>7A2</B> ist somit nicht erfüllt. Der Gleichrichter  <B>2E2</B> führt keine Signalspannung, folglich ist auch der  Verstärker 4P mit dem nachgeschalteten Magneten       AS5        unerreggt.     



  Da schliesslich die Drucktasten     PB4   <I>und</I>     PB5     offen sind, ist auch der Magnet     AS4        unerregt.    Die  Kontakte     LS11a   <I>und</I>     LS4    sind offen, die Lampen  <B><I>L3,</I></B> L4 brennen nicht. Wird der Hauptschalter M  geschlossen, so liefert die Nichtschaltung     IN1        aus-          gangsseitig    kein Signal mehr.  



  Wird der Druckknopf     PBI    betätigt, so wird der  Steuerkreis     1M1A    erregt, so     dass    ein dauerndes Aus  gangssignal an dem Ausgangsleiter<B>50</B> entsteht. Da  durch wird die Schaltung<B>I A 1</B> erregt und das Anzeige  gerät     MI    betätigt. Ferner erhalten der Eingang<B><I>2A</I></B>     IA     der     Und-Schaltung   <B>2A1</B> und der Eingang     2A4B    der       Und-Schaltung    2A4 ein Signal.

   Ausserdem wird der  Eingang     lTDiWB    der Schaltung     ITDM    erregt, so       dass    ein Ausgangssignal in der unteren Stufe von       lTDM    entsteht, das den Eingang     2A1C    der     Und-          Schaltung   <B>2A1</B> besetzt.

   Da nunmehr sämtliche     Ein-          gängc    der     Und-Schaltung   <B>2A1</B> belegt sind, gibt sie  ein Ausgangssignal ab, das den     Elektromagnelen        AS1     über die     Oder-Schaltung        lE2    und den Verstärker     IP     erregt. Es sei bemerkt,     dass    die einzelnen Verstärker       IP,   <I>2P, 3P</I> und 4P einen     spannungsflächengesteuerten          Selbstsättigungsmagnetverstärker    darstellen können,  wie sie bereits an derer Stelle vorgeschlagen wurden.  



  Das Gehäuse 12 wird nunmehr in seine Arbeits  stellung gehoben, wobei zuerst der Schalter     LS8    ge  öffnet wird (dies hat keine Folge) und dann die     End-          schalter        LS7    und     LS3    geschlossen werden; in der  angehobenen Stellung wird das Gehäuse 12 mecha  nisch angehalten.

   Infolge der Schliessung von     LS3     gibt die     Nicht-Schaltung        IN2    kein Ausgangssignal  mehr ab, so     dass    der Eingang     1A2B    der     Und-          Schaltung   <B>1A2</B>     unerregt    bleibt, jedoch erhält der  Eingang     2A4A    der     Und-Schaltung    2A4 ein Signal.  Ferner ist der Endschalter     LSI   <B><I>1</I> b</B> ebenfalls geschlos-           sen,    so     dass        2A4C    erregt wird.

   Infolge der Schliessung  von     LSI    wird der Eingangskreis     2M1B    der     Gedächt-          nis-Schaltung    2M1 erregt, so     dass    diese ein Aus  gangssignal zur Erregung des Einganges     2A4E    ab  gibt. Nunmehr sind sämtliche Eingänge der     Und-          Schaltung    2A4 besetzt, so     dass    der Elektromagnet       AS3    über die     Oder-Schaltung    6E4 und den Ver  stärker 3P erregt wird. Der Druckstempel,<B>29</B> wird  nun abwärts geführt und     presst    eine Lamelle in das  Gehäuse ein.

   Wenn der Nachschub aus dem Magazin  <B>1</B> richtig gearbeitet hat, wird der Endschalter     LS10     betätigt, wobei der Schalter     LS3    geöffnet wird, wenn  der Bolzen 45 ganz in den     Sohlitz    41 eingetreten ist.  



  Da der Endschalter     LS7    in der Arbeitsstellung des  Gehäuses geschlossen ist, ist der Eingang     1A2D    der       Und-Schaltung   <B>1A2</B> erregt. Sobald, der     Drucksternpel     seine unterste Lage erreicht hat, wird der End  schalter     LS2    geschlossen. Sind beide Schalter     LS2     und     LS10    betätigt, werden die Eingänge     5A1A    und       5A1B    der     Und-Schaltung   <B>5A1</B> erregt, so     dass    diese  ein Ausgangssignal liefert.

   Dieses Signal besetzt den  Eingang     2M1A    des Gedächtnisses 2M1 und beendigt  das Ausgangssignal aus der     Gedächtnis-Schaltung     2M1 (das Signal     2M1B    ist wegen des offenen Schal  ters     LSI    nicht mehr da), so     dass    das Signal am     Ein-          (Tang        2A4E    verschwindet. Damit fällt auch das Aus  gangssignal der     Und-Schaltung    2A4 weg, so     dass    der  Elektromagnet     AS3        entregt    wird -und der Druckstem  pel<B>29</B> selbsttätig zurückläuft.

   Das vorübergehende  Schliessen des Schalters     LS6    hat keine Folge.  



  Der Endschalter     LS1    wird wieder geschlossen,  um den Eingang     1A2C    und     Und-Schaltung   <B>1A2</B>  neuerlich zu erregen. Da nun der Endschalter     LS3     geöffnet ist, liefert die     Nicht-Schaltung        IN2    ein  Ausgangssignal.

   Es sind     nuntnehr    alle Eingänge der       Und-Schaltu,ng   <B>1A2</B> besetzt, da auch     1A2A    durch  <B>2A1</B>     gespiesen    ist, so     dass    über die     Oder-Schaltung          lE3    und den Verstärker 2P der Elektromagnet     AS2     erregt wird. Damit setzt sich der     Verdrehmechanismus     <B>25</B> in Bewegung, bis der     Endsch#alter        LS4        gcschlossen     wird, der die Signallampe,<B>L3</B> -einschaltet.

   Hierbei wird  das Gehäuse<B>11</B> derart verdreht,     dass    ein anderer  Schlitz 41 genau unter den Druckstempel<B>29</B> kommt,  um den     Fortsatz    47 einer weiteren Lamelle aufzu  nehmen. Durch nicht dargestellte federnde Mittel  wird der Bolzen 45 gegen die Unterseite des Ge  häuses gedrückt und springt in den Schlitz ein, so  bald das Gehäuse die nächste, Arbeitslage erreicht  hat, wodurch der Schalter     LS10    geöffnet und der  Schalter     LS3    geschlossen wird. Die Maschine, ist nun  für einen weiteren Arbeitsvorgang bereit. Es gelangt  neuerlich ein Signal an den Eingang     2A4A    sowie       2A4E   <I>(über</I>     LS1    und 2M1).

   Nach einer bestimmten  Zahl von Arbeitsspielen wird das Gehäuse gefüllt  sein. Der Arm 44 dreht sich mit dem Träger 12,  auf dem das Gehäuse gelagert ist, so lange, bis der  Endschalter     LS9    unter den Arm<B>33</B> gelangt und von  diesem beim letzten Arbeitsgang des Stempels<B>29</B>  so lange betätigt wird,     dass    der     Kontaktschluss    den  jenigen des Schalters     LS6    zeitlich überdeckt.    Nach jedem Arbeitsspiel wird ja der     Endschalter          LS6    beim Rücklauf des Stempels<B>29</B> kurzzeitig ge  schlossen, was bis zum zweitletzten Spiel ohne Wir  kung ist.

   Bei der letzten Rückführung des Stempels<B>29</B>  führt das Schliessen der     Endschalter        LS6    und     LS9     dazu,     dass    die     Und-Schaltunor   <B>8A 1</B> ein Ausgangssignal  abgibt, da beide Eingänge     8A1A    und     8A1B    besetzt  sind.

   Dadurch- wird der Eingang     3M1A    der     Gedächt-          nis-Schaltung    3M1 erregt -und damit auch der Ein  gang     7A2B    der     Und-Schaltang   <B>7A2.</B> Sobald das Ge  häuse gefüllt und das Magazin<B>1</B> leer ist, wird der       Endschalter        LS12    geschlossen, so     dass    die     Und-          Schaltung   <B>7A2</B> ein Ausgangssignal abgibt, das über  den Verstärker 4P den Elektromagneten     AS5    erregt.

    Das Schliessen des     Endschaltcrs        LS12    führt ferner  zum Einschalten einer Anzeigelampe     Ll.    für     den        Ent-          ladezustand    des Magazins<B>1.</B> Das Ausgangssignal der       Gedächtnis-Schaltung    3M1 erregt das Tor<B>6A1,</B> so       dass    das Anzeigegerät M2 den     Abschluss    eines Ar  beitszyklus anzeigt.  



  Es ist an Hand der strichpunktierten Linien in       Fig.    2 aus dieser ersichtlich,     dass    zur Umformung,  Speicherung     und    Verarbeitung der während des  Arbeitens der Maschine auftretenden elektrischen  Steuerbefehle eine Gruppe<B>A</B> von Schaltelementen  vorhanden ist, die die     Und-Schaltungen   <B><I>5A2,</I></B>     5A1,     <B>7A<I>1, 8A</I> 1,</B> die     Nicht-Schaltungen   <B><I>1N1,</I></B>     IN2    und die       Gedächtnis-Schaltungen        iM1,        iTDM,   <I>2M1, 3M1</I>  enthält,

       und        dass    die Ausgangssignale dieser Gruppe<B>A</B>  in einer weiteren     Elementengruppe    B, die die     Und-          Schaltungen   <B>2A1, 1A2, 2A3,</B> 2A4 und<B>7A2</B>     aufwe%t,     verarbeitet werden.  



  Wenn während des Arbeitszyklus ein Fehler im       Nachschubmechanismus    eingetreten ist, so     dass    die  Abwärtsbewegung des Druckstempels keine, Lamelle  in das Gehäuse einführt, so verursacht das fortgesetzte  Ausgangssignal der     Und-Schaltung    2A4 nach einer       vorbestünmten    Zeit die Erregung des Verzögen     m.gs-          gliedes        lTD,    das ein     RC-Glied    oder eine ähnliche  Einrichtung sein kann. Es liefert ein Ausgangssignal,  wenn für eine bestimmte Zeit ein Eingangssignal ge  geben wird.

   Die     Ausgangssgrösse    des Verzögerungs  gliedes<B>1</B>     TD    erregt den Eingang<B>1</B>     TDMA    der     Gedrächt-          nis-Schaltung        lTDM,    so     dass    sein Ausgangssignal  unterbrochen wird. Da nunmehr der Eingang     2A1C     stromlos wird, wird, der Elektromagnet     AS1   <I>abge-</I>  schaltet und das Gehäuse in die Ruhestellung zu  rückgeführt. Zur selben Zeit wird das Tor<B>9A 1</B> erregt  und das     Anzeigegefät    M3 meldet einen Fehler im       Nachschubmechanismus.     



  Wenn Handbetätigung gewünscht wird, so worden  die Wählschalter     SS1   <I>und</I>     SS2    so gelegt,     dass    die  Kontakte<B>Cl</B> und<B>C3</B> geöffnet, die Kontakte<B>C2</B> und  C4 geschlossen sind. Das Schliessen des Kontaktes C4  erregt das Gatter<B>9A2,</B> so     dass    über den Eingangskreis       lE2B    der     Oder-Schaltung        lE2    und den Verstärker  1P der Elektromagnet     AS1    erregt und das Gehäuse  12 gehoben wird.

   Nach Drücken des Knopfes     PB2     liefert die     Gedächtnis-Schaltung    1M1     ein    Signal am  Leiter<B>52.</B> Der Schalter M ist     selbstverständlich    ge-      schlossen, und zwar in Abhängigkeit von der Be  tätigung eines Hauptschalters der Gesamtanlage.

   Da  durch wird über die Leitung<B>52</B> der Eingangskreis       5A2B    erregt, so     dass    über den Ausgang der     Und-          Schaltung   <B><I>5A2</I></B>     (5A2A    ist durch<B>C2</B> erregt) und das  Tor<B>8A2</B> ein Signal zum Eingangskreis     6E4B    der       Oder-Schaltung    6E4 gelangt. Dadurch     wiTd    über den  Verstärker 3P der     Mektromagnet        AS3    erregt und der  Stempel<B>29</B> nach unten bewegt.

   Das Ausgangssignal  der     Gedächtnis-Schaltung        IM1    erregt über die Lei  tung<B>52</B> ferner den Eingang<B>7A</B><I>1B</I> der     Und-Schaltung     <B>7A 1.</B> Dies führt nach Betätigung des Druckknopfes       PB3    und Erregung des Eingangskreises<B>7A<I>1A</I></B> zur       Erzeugung        eines        Ausgangssig        ,nals        der        Und-Schaltung     <B>7A 1.</B> Dadurch wird über eine     Oder-Schaltung   <B>2E1,

  </B>  <B>2E2</B> und den Verstärker 4P der Elektromagnet     AS5     erregt und der Magazinrücklauf     bewerkställigt.     



  Die Verdrehung des Gehäuses von Hand erfolgt  durch Drücken des Knopfes     PB6.    Das Schliessen des       Endschalters        LS7    fährt zur Erregung des Einganges       2A3A    und der Ausgang der     Gedächtnis-Schaltung          IM1,erre,-t    den Eingang     2A3B.    Der Druckknopf     PB6     erregt den Eingang     2A3C,    so     dass    alle Eingänge der       Und-Schaltung   <B>2A3</B> besetzt sind.

   Ihr     Eingangssignal     erregt über die     Oder-Schaltung        lE3    und den     Ver-          stärker        2P        den        Elektromag        gneten        AS2        zur        Dehnung     des Teiles 12     bzw.   <B>11.</B>  



  Für den Nachschub von Lamellen im Magazin  werden die Druckknöpfe     PB4    und     PB5    betätigt. Der  Magnet     AS4    schiebt dann den Arm 2 nach links. Dies       muss    auch bei automatischem Betrieb von Hand ein  geleitet werden.  



  Die beiden Elektromagnete     AS4   <I>und</I>     AS5    des  Organs<B>5</B> können in diesem oder ausserhalb montiert  werden. Um die Rückführung von Hand einzuleiten,  wird der Druckknopf     PB3    betätigt, gemeinsam mit  dem Druckknopf     PB1    oder dem Druckknopf     PB2.     Der Knopf     PB3    schaltet den Eingang<B>7A<I>1A</I></B> der     Und-          Schaltung   <B>7A1</B> ein.

   Das kurze Betätigen des Druck  knopfes     PB2    führt zur Erregung des Einganges<B>7A</B><I>1B</I>  durch Erregung des Einganges     3M1B,    der     Oder-          Schaltung        lE1    und der     Gedächtnis-Schaltung   <I>1M1,</I>  wodurch die Ausgangsleitung<B>52</B> ein Signal erhält.

    Die Betätigung des Druckknopfes,     PB2    führt zur Er  regung des Einganges<B>7A</B>     IB    über die     Nicht-Schaltung     <B><I>1N1</I></B> und die     Oder-Schaltung        lEl.    Es entsteht also  ,ebenfalls ein Signal an der Ausgangsleitung<B>52</B> der       Gedächtnis-Schaltung    1M1. Die     Und-Schaltung   <B>7A1</B>  bewirkt über den Verstärker 4P die Erregung des  Elektromagneten     AS5.     



  Für automatische Arbeitsweise müssen die     End-          schalter        LS6,        LS9    und     LS12    geschlossen.     semi,   <B>um</B>  den Magneten     AS5    zu erregen.

   Das Schliessen des  Endschalters     LS12    fährt zur Erregung des     Einganges          7A2A    der     Und-Schaltung   <B>7A2.</B> Das Schliessen der  beiden Endschalter     LS6    und     LS9    führt zu einem  Ausgangssignal der     Und-Schaltung   <B>8A 1</B> zur Erregung  des Einganges     3M1A    der     Gedächtnis-Schaltung   <I>3M1,</I>  so     dass    an den anderen Eingang<B>7A</B> 2B der     Und-          Schaltung   <B>7A2</B> ein Signal gelangt.

   Die     Und-Schalftung       gibt also nun ein Ausgangssignal ab. Dadurch wird  über den Verstärker 4P der Magnet     AS5    erregt, so  lange der Schalter     LS12    geschlossen ist.  



  Bei einem Fehler im     Verdrehungsmechanismus     bleibt     LS4    geschlossen, so     dass    die Anzeigelampe<B>L3</B>  dauernd     aufleucbtet.    Wenn der Arm 2 des Magazins  in der äussersten rechten Stellung ist, wird der     End-          schalter        LS11a    geschlossen und schaltet die An  zeigelampe L4 ein.  



  Die oben beschriebene     Steue-reinrichtung    hat sich  im Betrieb als aussergewöhnlich     verlässlich    erwiesen.  Gegenüber früheren Steuereinrichtungen mit     inecha-          nischen    Relais wurde erreicht,     dass    die Gesamtzeit  für die     Fül#lung    eines Gehäuses von<B>29</B> auf 24 Sekun  den gesenkt werden konnte. Instandsetzungsschwie  rigkeiten sind hierbei nicht aufgetreten; in einer Be  triebszeit von neun Monaten ist nur ein einziges  Element ausgefallen.     Denigegenüber    erfordert das  Relaissystem eine Erneuerung der Relais nach drei  bis vier Monaten dauernden Betriebes.  



  Das beschriebene Ausführungsbeispiel bezieht sich  auf eine Werkzeugmaschine, bei der die Erfindung  mit besonderem Vorteil angewendet werden kann.  In ähnlicher Weise ist die Anwendung bei allen  Werkzeugmaschinen möglich, insbesondere solchen,  bei denen einzelne Arbeitsvorgänge mehrmals in  zyklischer Folge ablaufen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werk zeugmaschinen, mit von bewegbaren Maschinenteilen betätigten Schaltern, von Hand bedienbaren Schaltern und selbsttätigen Steuerschaltern, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verarbeitung der Signale und zur Erzeugung programmgemässer Steuerb;
    efehle für die Antriebsorgane kontaktlose ruhende logische Schalt elemente dienen, wobei zur Umformung, Speicherung und Verarbeitung der wäh#rend. des Arbeitens der Maschine auftretenden elektrischen Steuerbefehle. eine erste Gruppe<B><I>(A)</I></B> von Schaltelementen vorgesehen ist, welche Und-Schaltungen, Nicht-Schaltungen sowie Gedächtnis-Schaltungen enthält, während die Aus gangssignale dieser Elementengruppe in einer weiteren Eleinentengruppe (B) die Und-Schaltungen enthält, verarbeitet werden,
    welche Und-Schaltungen einzelnen Betätigungsorganen zugeordnet und vorgeschaltet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmagnet (AS1) für ,einen das Gehäuse<B>(11)</B> aufnehmenden Träger (12) von einer Und-Schaltung <B>(2A 1)</B> gesteuert wird, die auf die gleichzeitige Erfüllung folgender Bedingungen anspricht:
    Eingang 2AlA: Drücken eines Knopfes (PB1), Signal über eine Gedächtnis-Schal- tung (IMI), Eingang 2A1B-. Schaltung für automatischen Be trieb<B>(C3),</B> Eingang 2A1C Drücken des Knopfes PB1, Signal über ein Zeitglied (ITDM). 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmagnet (AS3) <B>5</B> für einen Druckstempel<B>(29)</B> zum Einsetzem von Werkstücken (Fig. <B>3)</B> über eine Und-Schaltung (2A4) gesteuert wird, die auf die gleichzeitige Erfüllung folgender Bedingungen anspricht:
    Eingang 2A4A: Richtige Lage des Trägers, zuge- 10 höriger Endschalter (LS3) geschlos sen, Eingang<B>2A</B><I>4B:</I> Drücken eines Knopfes (PB1) und daheriges Signal über eine Gedächt- nis-Schaltung (lM1), is Eingang 2A4C: Magazin gefüllt, zugehöriger End- schallter (LS11b) geschlossen, Eingang 2A4D:
    Stellung automatischer Betrieb (C1) eines Handschalters, Eingang 2A4E: Richtige Ausgangslage des Stempels, 20 zugehöriger Endschalter (LS1) <I>er-</I> gibt Signal über eine Gedächtnis- Schaltung (2M1).
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücklauf des Stempels über <B>25</B> die Und-Schaltung (2A4) gesteuert wird, von der ein Eingang (2A4E) spannungslos wird, sobald das Werk stück und der Stempel die richtige Lage erreicht haben, was durch zwei geschlossene Endschalter (LS2, LS10) und ein daheriges Signal über eine Und- 3o Schaltung<B>(5A 1)</B> an einer Gedächtnis-Schaltung (2M1), deren Ausgangssignal verschwindet, angezeigt wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmagnet (AS2) für das Verdrehen des Trägers von einer Und-Schaltung <B>35</B> (IA2) gesteuert wird, die auf die gleichzeitige Er füllung folgender Bedingungen anspricht.
    Eingang 1A2A: Ausgangssignal der Und-Schaltung <B>(2A1)</B> für den Trägerhub, Eingang 1A2B: Richtige Lage des eingeführten Werkstücke,s, zugehöriger Endschal ter (LS3) geöffnet und daheriges Signal über einen Nichtschalter (1N2), Eingang lA' <B><I>2C.</I></B> Richtiae Lage des Stempels, zuge- hö,riger Endschalter (LS1) geschlos sen,
    Eingang IA2A Richtige, Lage des Trägers, zuge höriger Endschalter (LS7) geschlos sen. <B>5.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdrehen des Trägers durch Verschwinden des Ausgangssignals der zu gehörigen Und-S:
    chaltung (IA2) beendet wird, sobald nach Erreichen der gewünschten Lage -ein End- schalter (LS3) geschlossen wird und die Nicht-Schal- tung (1N2) einen Eingang (1A2B) der Und-Schaltung nicht mehr besetzt.
    <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss -eines Arbeitszyklus von Endschaltern (LS6, LS9 und LS12) gesteuert wird, die über zwei Und-Schaltungen (7A 2 und<B>8A<I>1)</I></B> und eine Gedächtnis-Schakung (3M1) den Betäti gungsmagnet (AS5) für den Rücklauf des Magazins steuern.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Handschahung zur Umgehung von für den automatischen Betrieb vorgesehenen Und-Schaltungen Oder-Schaltungen (lE2, lE3, 6E4, 2E1/2E2) vorhanden sind, die zwi- sehen die Und-Schaltungen und die Beitätigungs- magnete geschaltet sind.
CH5055857A 1956-09-14 1957-09-14 Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen CH367228A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US609859A US2824360A (en) 1956-09-14 1956-09-14 Machine tool control system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH367228A true CH367228A (de) 1963-02-15

Family

ID=24442637

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5055857A CH367228A (de) 1956-09-14 1957-09-14 Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2824360A (de)
CH (1) CH367228A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3046538A (en) * 1959-12-24 1962-07-24 Burroughs Corp Document monitoring system
US4100667A (en) * 1976-05-18 1978-07-18 Kahle Engineering Co. Method and means for loading film cartridges

Also Published As

Publication number Publication date
US2824360A (en) 1958-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69503741T2 (de) Doppel-Elektromagnetventil
DE2627883A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung des druckes des von einer motorbetriebenen kompressoranlage abgegebenen arbeitsmediums
DE2254250B2 (de) Drehzahlbegrenzungseinrichtung für eine Turbine
DE2848358C2 (de) Störungsüberwachungsanordnung für eine Doppelventil-Einheit in einer pneumatischen Schaltung
DE19738779A1 (de) Umsteuerventil für eine Druckluftmembranpumpe
CH367228A (de) Einrichtung zur elektrischen Steuerung von Werkzeugmaschinen
DE2804130B2 (de) Überwachungsvorrichtung für Maschinen mit elektrischer Druckknopfsteuerung
DE2854779A1 (de) Schaltungsanordnung
DE2002890A1 (de) Doppeltes Dreiwegeventil
DE2161503A1 (de) Druckmittelbetätigte Einrichtung zur Steuerung eines doppeltwirkenden Arbeitszylinders
DE3110210A1 (de) Hydraulische schalteinrichtung zur steuerung der arbeits- und stillstandsphasen von arbeits- oder werkzeugmaschinen
DE2253438A1 (de) Verfahren zur regelung eines maschinensystems
DE3105977A1 (de) Vorrichtung zum steuern der drehbewegung bei einem zahnaerztlichen handstueck
DE576769C (de) Saugfoerderanlage, bei der fuer mehrere Foerderleitungen ein gemeinsames Saugrohr vorgesehen ist
DE1502290A1 (de) Ventilvorrichtung zur Steuerung des Betriebes einer Presse od.dgl.
DE2507934C3 (de) Dämpfer-Steuerungseinrichtung
DE2540660C2 (de) Elektronisch gesteuerter Blindleistungsregler
DE2163080C3 (de) Elektrische Sicherheitssteuerung für Pressen, Stanzen u.dgl
DE2319626C2 (de) Elektrische Sicherheitssteuerung für Pressen, Stanzen und dergleichen
DD274072A1 (de) Schaltungsanordnung fuer eine pressensicherheitssteuerung
DE1627864A1 (de) Pressensteuerung fuer hydraulische Pressen
DE2341390A1 (de) Schaltanordnung zur einzel- und sammelsteuerung von durch elektromotoren betaetigten storen, rollaeden und dergleichen
DE1172514B (de) Selbsttaetiger Teilapparat
DE1402520C3 (de) Sicherheitssteuerung fur mecha nische Pressen mit Zweihandeinruckung
AT220723B (de) Schaltungsanordnung zur Steuerung elektromagnetischer Kupplungen oder eines Induktionsmotors mit umschaltbaren Polen bei Drehzahlstufen-Schalteinrichtungen