CH367142A - Trommelwaschmaschine - Google Patents

Trommelwaschmaschine

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CH367142A
CH367142A CH6941659A CH6941659A CH367142A CH 367142 A CH367142 A CH 367142A CH 6941659 A CH6941659 A CH 6941659A CH 6941659 A CH6941659 A CH 6941659A CH 367142 A CH367142 A CH 367142A
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CH6941659A
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Inventor
Werner Geschka Hugo
Original Assignee
Peter Pfenningsberg Gmbh Masch
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Trommelwaschmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine Trommel  waschmaschine mit     Mitteln    zur gleichzeitigen Frisch  wasserzufuhr und     Waschwasserableitung,    wobei zur       Waschwasserableitung    ein mit einer     Abflussleitung    in  Verbindung stehender     überlauf    vorgesehen ist.  



  Waschmaschinen obiger Art können nach einem  älteren Vorschlag der     Anmelderin    so betrieben wer  den, dass während einer Phase ihres Waschganges  der Waschtrommel kontinuierlich Frischwasser zu  geführt und zugleich eine gleich grosse Flüssigkeits  menge abgezogen wird, während in der anderen  Arbeitsphase des Waschganges     die        Frischwasserzu-          fuhr    abgeschaltet und daher mit     stehender    Flotte  gearbeitet wird. Dieses     Zwei-Phasen-Waschverfahren     ermöglicht, die anfänglich in grösserer Menge auf  tretenden, aus dem Waschgut herrührenden Verun  reinigungen sofort wieder abzuführen, um auf diese  Weise eine zu starke Verschmutzung der Wasch  flotte zu verhindern.

   Da die Wasserableitung über den  im Trommelbehälter vorgesehenen Überlauf erfolgt,  wird dadurch im     wesentlichen    das Oberflächenwasser  der Maschine ausgetragen, in dem sich die Verun  reinigungen hauptsächlich ansammeln.  



  Die     Anmelderin    hat auch bereits vorgeschlagen,  die     überlaufstelle    am     Trommelbehälter    solcher nach  dem     Durchlaufprinzip    arbeitender Maschinen höhen  verstellbar     anzuordnen,    um auf diese Weise den Flot  tenstand der jeweiligen Menge des in die Wasch  trommel     eingeführten    Waschgutes anpassen zu  können.  



  Es wurde nun beobachtet, dass die Bewegung  der Waschflotte in den oberen Schichten zum über  lauf hin immer noch vergleichsweise gering ist und  dass infolge der durch die rotierende Waschtrommel  bedingten ständigen Bewegung der Waschflotte noch  eine verhältnismässig grosse Menge von Verunreini  gungen in tiefere Schichten der Flotte gelangt, so    dass sie nicht über den     überlauf    ausgetragen wer  den kann. An und für sich könnte dieser Mangel  durch eine stärkere     Frischwasserzufuhr    behoben  werden, so dass sich eine stärkere Strömung zum       überlauf    hin ausbildet.

   Dabei müsste man aber  grosse Verluste an     Heizenergie    in Kauf nehmen, um  bei dem stärkeren Zu- und Abströmen des Wasch  wassers während des Waschprozesses die Tempera  tur auf einem bestimmten     Mindestwert    zu halten.  Darüber hinaus hat es sich gezeigt, dass bei den be  kannten Waschmaschinen mit ständiger Frischwasser  zufuhr und Wasserableitung über einen     überlauf    die  Betriebsweise des Überlaufes durch übermässige  Schaumbildung häufig beeinträchtigt wird.

   Da näm  lich die Rohrquerschnitte der an den     überlauf    an  geschlossenen     Abflussleitung    verhältnismässig klein  sind, kann eine zu starke     Schaumbildung    in Verbin  dung mit den den Überlauf passierenden Verunrei  nigungen der Waschflotte zu störenden     Ansatzbil-          dungen    in der     Abflussleitung,    unter Umständen sogar  zu deren     völligem    Verstopfen führen.  



  Es wurde nun gefunden, dass man die vorerwähn  ten Übelstände bei nach dem     Durchlaufprinzip    ar  beitenden Trommelwaschmaschinen mit über einen       überlauf    erfolgender     Waschwasserableitung    dadurch  vermeiden kann, dass man     die    an den     überlauf    an  geschlossene     Abflussleitung    erfindungsgemäss mit einer  Vakuumeinrichtung verbindet. Eine solche Vakuum  einrichtung kann     vorteilhaft    aus einer in die     über-          laufabflussleitung    eingebauten Wasser- oder Dampf  strahlpumpe, oder aber auch     einer    Schleuderpumpe  bestehen.

   Auf diese Weise kann die an den über  lauf angeschlossene     Abflussleitung    wahlweise unter  Vakuum bzw. Unterdruck gestellt werden, so dass die       Abflussleitung    bzw. der Überlauf eine Saugwirkung  auf die Waschflotte ausübt. Dadurch wird während  des gleichzeitig erfolgenden     Frischwasserzulaufes    und      Flottenablaufs nicht nur eine intensivere Oberflä  chenströmung     än    der Waschflotte hervorgerufen, son  dern zugleich auch eine     übermässige    Schaumanhäu  fung in der Waschtrommel     verhindert.    Als weiterer  Vorteil kommt hinzu,

   dass die unter Vakuum stehende       überlauf-Abflussleitung    auch noch eine zusätzliche  Luftströmung während des Waschprozesses     dn    der  Waschtrommel hervorruft, die sich günstig auf den       Reinigungsprozess    auswirkt. Das tritt immer dann  ein, wenn die Ansaugöffnung der     überlauf-Abfluss-          leitung    nicht in die     Waschflotte    eintaucht, was bei  der ständigen, durch die rotierende Waschtrommel  hervorgerufenen Bewegung der Waschflotte häufig  vorkommt.  



  Das Ein- und Ausschalten der in die     überlauf-          Abflussleitung    eingebauten     Vakuumeinfichtung    kann  durch den     Programmregler    der Maschine bewirkt  werden, und zwar     vorteilhaft    gleichzeitig mit der  entsprechenden Betätigung eines in die Frischwasser  zuleitung eingebauten     Frischwasserventils.     



  Schliesslich ist es von Vorteil, die Ansaugöffnung  der mit der Vakuumeinrichtung versehenen     überlauf-          Abflussleitung    höhenverstellbar auszubilden, um auf  diese Weise die Waschmaschine mit verschiedenem,  von der einzugebenden Wäschemenge abhängigem  Flottenstand bzw. Wasserfüllung zu betreiben.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der Trommelwaschmaschine nach der  Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Waschmaschine mit unveränderlichem  Überlauf in senkrechtem     Schnitt,          Fig.    2 eine Teilansicht eines senkrechten Schnit  tes einer mit höhenverstellbarem Überlauf versehenen  Waschmaschine und       Fig.    3 den höhenverstellbaren Überlauf gemäss       Fig.    2 in Stirnansicht.  



  Bei dem in     Fig.    1 dargestellten Ausführungsbei  spiel ist in der feststehenden Aussentrommel 1 mit  einer Füllöffnung 2 die um eine waagrechte Achse 3  drehbar angeordnete Waschtrommel 4 gelagert. Der  Antrieb der Waschtrommel erfolgt über eine Rie  menscheibe 5 von einem nicht gezeichneten Motor  aus. Unterhalb der Waschtrommel befindet sich ein  Einlauf 6, durch den kontinuierlich oder zumindest  während     einzelner    Zeitabschnitte einer Waschopera  tion, z. B. während des Waschganges, Frischwasser  der Flotte 7     zugeführt    wird. Eine gleich grosse Menge  an Waschflüssigkeit läuft dann gleichzeitig durch den  unveränderlichen     überlauf    8 ab.

   Etwa an der tief  sten Stelle der feststehenden Waschtrommel 1 ist  ferner der Ablauf 9 mit einem Ventil 10 angebracht.  Dieses Ventil wird jeweils am Ende einer jeden  Waschoperation, z. B. nach dem Vorwaschen, Spü  len und Klarwaschen, zur vollständigen Entfernung  der     Flotte    und des beim Schleudergang austretenden  Wassers geöffnet. Die entsprechende     Frischwasser-          zufuhr    für diese Waschgänge erfolgt entweder un  mittelbar über die durch das Ventil 12 gesteuerte       Kaltwasserzuleitung    11 oder über den zur Aufberei  tung der     Flotte    dienenden Boiler 13 und eine über-         laufrohrleitung    14.

   Durch Betätigen des Ventils 15  strömt von der Kaltwasserleitung 11 aus Wasser in  den Boiler 13 ein, und zwar bis zum oberen Rand  der     Überlaufleitung    14. Im Boiler wird es für den  anschliessenden Waschgang im Behälter 1 erwärmt  und durch Zugabe von Waschmittel zur Flotte auf  bereitet, bis letztere schliesslich durch erneutes Betä  tigen des Ventils 15 durch das nachströmende Frisch  wasser im Boiler 13 weiter ansteigt und durch den  Überlauf 14 in den Trommelraum 16 gelangt.  



  Während des gesamten oder nur in einer be  stimmten Arbeitsphase des Waschganges fliesst durch  Betätigen des Ventils 17 über die Leitung 6 ständig  Frischwasser der Flotte 7 zu. Gleichzeitig wird aber  auch durch Öffnen des Ventils 18 von der Leitung  19 her Frischwasser der aus der     Injektordüse    20  und dem     Injektorraum    21 bestehenden Wasserstrahl  pumpe zugeführt. Dadurch wird im     Injektorraum    21  und in der Leitung 22 wie auch im     überlaufrohr    8  ein Unterdruck erzeugt. Auf diese Weise wird bei  weiterem Wasserzulauf durch das Rohr 6 eine ent  sprechende Flottenmenge aus den oberen Schichten  der Flotte schnell abgezogen.

   Die verunreinigte Flotte  wird sodann mit dem     Injektorwasser    durch das  Rohr 23 abgeführt.  



  Zur     Aufheizung    der während eines Waschpro  zesses zufliessenden Flotte dienen Heizelemente 24,  welche gegebenenfalls in mehreren Stufen zu schal  ten sind, wobei in der einen Schaltstufe die während  oder in einem Zeitintervall der Waschoperation aus  getauschte Flottenmenge erwärmt und in einer an  deren Schaltstufe die Gesamtmenge der Flotte auf die       erforderliche    Temperatur zum Vorwaschen oder zum       Klarwaschen    bzw. zum Spülen erhitzt wird.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Ausführungsform  ist die     überlauf-Abflussleitung    im wesentlichen     U-för-          mig    nach Art eines Hebers ausgebildet. Sie weist  ein Rohr 25 auf, das an dem einen Ende mit einer  Schleuderpumpe 26 und an dem anderen Ende mit  einem Mantelrohr 27 verbunden ist. Das Mantelrohr  27, das durch die Tragwand 39 der Maschine hin  durchgeführt ist, ist mit einem gelenkigen Kopf 29  versehen, der ein Saugrohr 30 trägt. Das Kopfgelenk  29 ist mit einer Platte 31 verbunden, die über eine       Schwenkverstellwelle    32 mit einem Betätigungshebel  33 in Verbindung steht.

   Durch     Verschwenken    des  Hebels 33 wird somit auch das Saugrohr 30 ent  sprechend     Fig.    3 verstellt, so dass sich in den Extrem  lagen verschieden hohe Flottenstände 34 und 35 in  der Waschtrommel 1 ergeben. Die aus dem Trommel  raum 16 abgezogene Flotte strömt über das Rohr 30,  das Mantelrohr 27, das Verbindungsrohr 25 und die  Schleuderpumpe 26 zum     Abflussrohr    36.  



  Anstelle des Handhebels 33 können auch andere  Einstellorgane vorgesehen sein, wie z. B. von einer  elektromagnetischen Einrichtung aus betätigte Steh  elemente, insbesondere Schaltklinken, mit     Friktions-          kupplungen    verbundene Kurvenscheiben und derglei  chen. Auch ist es möglich, anstelle eines einzigen       überlaufs    in der Trommelwand mehrere übereinander      angeordnete Schlitze vorzusehen, die wahlweise zu  sperren sind, so dass lediglich der geöffnete Schlitz  die Flottenhöhe bestimmt.

   Eine andere Ausführungs  form für den Überlauf kann darin bestehen, dass in  der     Trommelrückwand    eine drehbar angeordnete  Scheibe gelagert ist, welche     aussermittig    eine die über  laufstelle bildende Bohrung besitzt, so dass durch  Verdrehen der Scheibe die Bohrung eine verschiedene  Höhenstellung gegenüber dem Trommelboden der  Waschtrommel einnimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trommelwaschmaschine mit Mitteln zur gleich zeitigen Frischwasserzufuhr und Waschwasserablei- tung, wobei zur Waschwasserableitung ein mit einer Abflussleitung :in Verbindung stehender überlauf vor gesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Überlauf angeschlossene Abflussleitung (22 bzw. 25) mit einer Vakuumeinrichtung (20, 21 bzw. 26) ver bunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, mit einem das Waschprogramm steuernden Programm regler, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ein- und Ausschalten der in die überlauf-Abflussleitung ein gebauten Vakuumeinrichtung (20, 21 bzw. 26) Or gane am Programmregler vorgesehen sind. 2. Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in die überlauf-Abfluss- leitung (22) eine Wasser- oder Dampfstrahlpumpe (20, 21) eingebaut ist. 3. Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in die überlauf-Abfluss- leitung (25) eine Schleuderpumpe (26) eingebaut ist. 4.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Organe des Programm reglers zum Ein- und Ausschalten der in der über- lauf-Abflussleitung eingebauten Vakuumeinrichtung (20, 21 bzw. 26) auch mit den Betätigungsmitteln eines in die Frischwasserzuleitung (6) eingebauten Frischwasserventils (17) verbunden sind. 5. Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnung der mit einer Vakuumeinrichtung versehenen überlauf Abflussleitung (25) höhenverstellbar ist. 6.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die überlauf-Abflussleitung in ihrem vor der Vakuumeinrichtung (26) liegenden Teil nach Art eines Hebers ausgeführt ist und der zum Trommelraum (16) führende, mit seinem freien Ende die Ansaugöffnung bildende Rohrschenkel (30) schwenkverstellbar ist. 7.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur Schwenkverstellung des Ansaugschenkels (30) der überlauf-Abflussleitung eine mit dem Ansaugschenkel (30) verbundene Schwenkverstellwelle (32) vorgesehen ist, die durch die Stirnwand (39) des Maschinengehäuses nach aussen hindurchgeführt und mittels eines hier ange ordneten Betätigungshebels (33) zu verstellen ist.
CH6941659A 1958-04-09 1959-02-11 Trommelwaschmaschine CH367142A (de)

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DEM37285A DE1200781B (de) 1958-04-09 1958-04-09 Trommelwaschmaschine

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CH367142A true CH367142A (de) 1963-02-15

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DK104227C (da) 1966-04-25
DE1200781B (de) 1965-09-16
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