CH366641A - Einen Behälter bildendes Reisegerät - Google Patents

Einen Behälter bildendes Reisegerät

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CH366641A
CH366641A CH6833059A CH6833059A CH366641A CH 366641 A CH366641 A CH 366641A CH 6833059 A CH6833059 A CH 6833059A CH 6833059 A CH6833059 A CH 6833059A CH 366641 A CH366641 A CH 366641A
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CH
Switzerland
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deck
container
travel device
bag
folded
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Application number
CH6833059A
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English (en)
Inventor
Bruderer Marta
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Bruderer Marta
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Publication of CH366641A publication Critical patent/CH366641A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F4/00Travelling or camp articles which may be converted into other articles or into objects for other use; Sacks or packs carried on the body and convertible into other articles or into objects for other use
    • A45F4/02Sacks or packs convertible into other articles or into objects for other use

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description


  Einen Behälter bildendes Reisegerät    Der Reisende und Tourist führt in der Regel einen       taschen-    oder sackartigen Behälter mit, welcher die  persönlichen Bedarfsartikel enthält. Um beim Lagern       bzw.    Rasten sich auf den Erdboden niederzusetzen,  wird     in    der Regel eine besondere Liegedecke mit  geführt, welche aber sehr voluminös ist und bei  kleineren Reisegeräten nicht     mitverpackt    werden  kann.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein einen Behälter  bildendes Reisegerät, das z. B. als     Hand-Lunchtasche,     Ruck-, Sportsack, Mappe     usw.    ausgebildet sein kann.  Erfindungsgemäss zeichnet sich dieses dadurch aus,       dass    eine einen Bestandteil des Gerätes bildende, in  der Länge und in der Breite     auslegbare    Liegebahn  vorgesehen ist, welche zum Gebrauch nach Auflage  des Reisegerätes auf den Boden relativ zu dem als  Träger dienenden Aufnahmebehälter ausgestreckt  werden kann.  



  Die Liegebahn ist zweckmässig lose herausnehm  bar oder mit ihrem einen Ende zusammenhängend  mit dem Reisegerät, das als Tasche, Mappe oder  Rucksack ausgebildet sein kann, untergebracht. In  ersterem Fall wird die     Liegebahn    nach     Herausnahm--          entfaltet,    und in letzterem Fall kann sie nach aussen  entfaltet werden, wobei sie mit ihrem einen Ende in  zusammenhängender Verbindung mit der Tasche,  Mappe oder dem Ruck-, oder Sportsack bleibt.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungs  formen des     Erfindungsgeigenstandes    dargestellt, und  zwar zeigt.  



       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht einer Einkaufstasche,       Fig.    2 einen Querschnitt durch dieselbe,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt bei ausgelegter     Liegebahn    und       Fig.    4 eine Draufsicht dazu in einem ersten Aus  führungsbeispiel,       Fig.   <B>5</B> eine Seitenansicht des Reisegerätes in<B>Ge-</B>  stalt eines Rucksackes,         Fig.   <B>6</B> eine Ansicht des letzteren von hinten in  einem zweiten     Ausfährungsbeispiel,

            Fig.   <B>7</B>     eine        Variante        zu        Fig        ,.5,          Fig.   <B>8</B> eine Draufsicht mit entrollter Liegebahn,       Fig.   <B>9</B> eine Seitenansicht einer     Lunchtasche,          Fig.   <B>10</B> eine Seitenansicht, die     Lunchtasche    auf  den Boden gelegt und die, Liegebahn teilweise, ausge  legt und       Fig.   <B>11</B> eine Draufsicht in kleinerem Massstab bei  vollständig ausgelegter     Licgebahn.     



  In der in den     Fig.   <B>1</B> bis 4 dargestellten Einkaufs  tasche<B>1</B> mit     Tragriernen    2 und     Reissverschluss   <B>3</B> zum  Öffnen und Schliessen der Tasche ist die flexible       Lizgebahn    4 in längsgefalteter und     quergeronter        fla-          cheir    Form in angenäherter Grösse     des    Taschenbodens  auf diesen eingelegt und mit ihrem einen Ende- 4a am  einen Längsrand des     Taschen#bodens        la    befestigt.

   Die  Liegebahn ist auf diese Weise untrennbar mit der  Tasche verbunden; sie besteht aus einem     wasserab-          stossend        impräg        "nierten        Stoff        oder        aus        einer        Kunst-          stoffbahn    oder abwaschbarer Kunststoffhaut, vor  zugsweise jedoch aus dem gleichen Material wie, die  Tasche selbst, welche in diesem Fall auf der Innen  seite mit einem wasserdichten     Kunststoffbelag    ver  sehen ist.

   Die Liegebahn 4 ist zweckmässig so zu  sammengefaltet und eingerollt,     dass    die     die    Aussenseite  der Tasche bildende Gewebeseite nach innen     g-          wendet    ist und die abwaschbare Seite der     eingerollten          Liegebahn    in Übereinstimmung mit den abwaschbaren  Innenwänden der Tasche deren Bodenfläche bildet.  Im dargestellten Fall ist die Breite der Liegebahn  angenähert doppelt so gross wie die Länge des Ta  schenbodens.

   Bei der Längsfaltung werden die, beiden       LängsTänder    4b in solcher Breite eingeschlagen,     dass     die     Liegebahnbreite    auf die Länge des Taschenbodens  reduziert ist. Mit 4c sind die     Que'rfalzkanten    bezeich  net, welche in ihren gegenseitigen Abständen so<B>ge-</B>      wählt sind,     dass    die Breite des zusammengefalteten       Liegebahnpakütes    der Breite des Taschenbodens ent  spricht.

   Nach der     öffnung    der Tasche wird das     Liege-          bahnpaket    für die Benutzung entrollt und entfaltet  und die Tasche so auf den Boden gelegt,     dass    die  abwaschbare Seite der Liegebahn dem Boden zuge  kehrt ist. Selbstredend könnte das     Liegebahnpaket     auch in einem äusseren oder inneren, der Seitenwand  der Tasche anliegenden Fach untergebracht sein,  wobei die Liegebahn lose eingelegt und ganz heraus  nehmbar oder mit -einem Ende in zusammenhängender  Verbindung mit der Tasche sein kann.  



  Die     Fig.   <B><I>5, 6</I></B> und<B>8</B> zeigen einen mit der Liege  bahn 4 kombinierten Rucksack<B>5,</B> bei welchem das  zur Aufnahme des     Liegebahnpaketes    4 dienende Fach  unterhalb des Rucksackbodens 5a zwischen diesem  und einem zweiten Boden<B>5b</B> gebildet ist, wobei der  nach oben gerichtete Rand     5c    auf der Rucksack  vorderseite mit dem Rucksack fest verbunden ist,  während er auf beiden Seiten und hinten bis nahe an  die Mitte der     Rucksackhintexseite    durch zwei Reiss  verschlüsse<B>6</B> lösbar mit dem Rucksack<B>5</B> verbunden  ist. Durch öffnen der beiden Reissverschlüsse<B>6</B> kann  der Boden<B>5b</B>     abgeklappt,    die Liegebahn entrollt und  entfaltet worden.

   Die Liegebahn 4 ist mit ihrem einen  Ende.<I>4a</I>     (Fig.   <B>8)</B> auf der Innenseite des Bodens<B>5b</B>  befestigt.     Wäh-rend    bei der Einkaufstasche die Länge  der Liegebahn nahezu der ganzen Grösse einer er  wachsenen Person entspricht, ist die Liegebahn nach       Fig.   <B>8</B> in einer solchen Länge gehalten,     dass    ihr Ende       nur    wenig über das Gesäss der darauf liegenden  Person hinaus reicht. Für die     Warkstoffwahl,    gelten  auch hier die gleichen Möglichkeiten, wie für die       Fik.   <B>1</B> bis 4 beschrieben.

   Auch die Anwendung der  Liegebahn stimmt hier mit der zu     Fig.   <B>1</B> bis 4 be  schriebenen Anwendungsweise überein.  



       Bei        der        Ausführungsfo        .,        rin        nach        Fig.   <B>7</B>     ist        die     Liegebahn als flaches Paket in ein zwischen dem  Rucksackboden 5a und einer an diesem     abklappbar     befestigten Bodendeckel<B>5d</B> gebildetes Fach frei her  ausnehmbar eingelegt.  



  Die     Figg.   <B>9</B> bis<B>11</B> zeigen eine     Lunchtasche,    bei  welcher das für die Aufnahme des     Liegebahnpaketes     dienende Fach auf der Aussenseite der     Lunchtasche,     dem Taschenhinterteil 7a anliegend, zwischen diesem  und einer Deckwand     7b    gebildet ist.

   Die Deckwand  <B>7b</B> ist durch einen Randstreifen     7c    mit dem Bodenteil  der     Lunchtasche    zusammenhängend an dieser     b,--          festigt,    während der Randstreifen 7c an beiden Seiten       längshalblert    und die     Streifenhälften    durch Reissver-         schlüsse   <B>6</B> verbunden sind.<B>Die</B> Liegebahn 4 ist mit  ihrem einen Ende 4a mit dem Oberende der Deck  wand<B>7b</B> fest verbunden. Durch öffnen der beiden  Reissverschlüsse<B>6</B> kann die Deckwand<B>7b</B>     abgeklappt,     die Liegebahn 4 entrollt und entfaltet werden.  



  Bei allen beschriebenen und in der Einleitung an  geführten Kombinationen kann das Fach für die Auf  nahme der Liegebahn innerhalb oder ausserhalb der  Tasche, Mappe oder des Sackes     usw.    einer Seiten  wand oder dem Boden der Tasche, Mappe oder des  Sackes anliegend gebildet sein.<B>-</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einen Behälter bildendes Reisegerät, dadurch ge kennzeichnet, dass eine einen Bestandteil des Gerätes bildende, in der Länge und in der Breite auslegbare Liegebahn vorgesehen ist, welche zum Gebrauch nach Auflage des Reisegerätes auf den Boden relativ zu dem als Träger dienenden Aufnahmebehälter ausge streckt werden kann. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Reisegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Liegebahn nach Einschlagen der beiden Längsränder und Einrollen über quer laufende Falzkanten ein flaches, mit dem Behälter verbundenes Paket bildet.
    2. Reisegeiät nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Liege bahn mit ihrem einen Ende (4a) in zusammen hängender Verbindung mit dem Behälter steht und zusammengefaltet in letzteren verlegt ist. <B>3.</B> Reisegerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Liegebahn zusammengefaltet in einem Fach des Be hälters untergebracht ist. 4.
    Reisegerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Fach des Behälters, in welchem die Liegebahn in zusammengefaltetem Zustand liegt, durch einen Ab- schlussdeckel verschlossen ist, welcher beim Öffnen das Entfalten der Liegebahn gestattet. <B>5.</B> Reisegerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die beim Gebrauch im entfalteten Zustand dem Boden aufliegende Seite der Liegebahn wasser abstossend und abwaschbar ist.
CH6833059A 1959-01-13 1959-01-13 Einen Behälter bildendes Reisegerät CH366641A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2400873A1 (fr) * 1977-08-24 1979-03-23 Galko Jacques Drap de plage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2400873A1 (fr) * 1977-08-24 1979-03-23 Galko Jacques Drap de plage

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