CH366382A - Als Kippfenster ausgebildetes Betonfenster - Google Patents

Als Kippfenster ausgebildetes Betonfenster

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CH366382A
CH366382A CH6033758A CH6033758A CH366382A CH 366382 A CH366382 A CH 366382A CH 6033758 A CH6033758 A CH 6033758A CH 6033758 A CH6033758 A CH 6033758A CH 366382 A CH366382 A CH 366382A
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CH
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concrete
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casement
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CH6033758A
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Oster Josef
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Oster Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • E06B3/08Constructions depending on the use of specified materials
    • E06B3/18Constructions depending on the use of specified materials of concrete or other stone-like material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


      Als        Kippfenster        ausgebildetes    Betonfenster    Es ist bekannt, sowohl den feststehenden Rahmen  wie auch den Flügelrahmen von Fenstern aus Beton  herzustellen. Dabei wird der feststehende Rahmen  zumeist aus mehreren     einzelnen    Teilen zusammen  gebaut. Zur Befestigung des Flügels werden eiserne  Teile, wie Scharniere, Riegel und Feststellvorrichtun  gen für die     Offenstellung    benötigt, die an den Beton  teilen zu befestigen sind. Das Anbringen der Eisen  teile an den Betonrahmen ist schwierig.

   Besonders bei  Stall- und Kellerfenstern lässt sich das Rosten der       Eisenteile    nicht vermeiden, und es treten deshalb  häufig Schäden ein, die nicht oder nur schwer     zu     beheben sind. Man hat auch schon auf den Flügel  rahmen verzichtet und die Glasscheibe direkt im fest  stehenden Rahmen gelagert. Die Abdichtung und die  Ableitung von Regen- und Schwitzwasser genügt da  bei jedoch nur geringen Ansprüchen. Diese Nachteile  können durch die vorliegende Erfindung weitgehend  behoben werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beton  fenster, das als Kippfenster ausgebildet ist und dessen  feststehender Rahmen und dessen     Flügelrahmen    aus  Beton     gefertigt    sind, bei welchem der untere Quer  schenkel des Flügels mit einer     bogenförmigen    Höh  lung und die Gegenkante des feststehenden Rahmens  mit einem bogenförmigen Vorsprung versehen ist, die  zusammen die Kippachse bilden.  



  Zweckmässig schliesst an den bogenförmigen Vor  sprung der Gegenkante des feststehenden Rahmens  nach der Innenseite des Fensters zu eine Aussparung  an, die das Kippen des Flügels ermöglicht. Nach der  Fensteraussenseite zu überlappt der Flügel mit Vorteil  den feststehenden Rahmen und hält dadurch Regen  wasser ab. An der Innenseite des Flügels herablaufendes  Schwitzwasser kann in einer Aussparung gesammelt  und durch Querschlitze nach der Aussenseite abgeleitet  werden. Zur guten Abdichtung sind zwischen dem    Flügel und dem feststehenden Rahmen zweckmässig       Fälze    vorgesehen.

   Um einen geringen Spalt zulassen  zu können, sind die     Fälze    mit Vorteil nicht     in    der  üblichen Weise rechtwinklig, sondern schräg angeord  net, wodurch auch das Ausschalen aus den Formen  erleichtert wird. An der oberen Kante sind die     Fälze     zweckmässig ebenfalls schräg zum Bogen um die  Kippachse gelegt, so dass in der     Schliesslage    der  Spalt ganz klein gehalten werden kann. Der Spalt  vergrössert sich beim Öffnen sofort und lässt eine un  gehemmte Bewegung zu.

   Weiterhin ist es zweckmässig,  die Innenseite des Flügels, insbesondere die Innen  seite des oberen Querschenkels des Flügels nach der  Flügelmitte zu     geneigt    auszubilden, so dass für einen  an der Oberseite angebrachten     Vorreiber    eine Anzugs  fläche gebildet ist und der sonst     dafür    vorgesehene  Beschlag eingespart werden kann. .  



  Um ein Springen der Glasscheibe durch die       Schwindspannungen    des Betons beim Erhärten zu  vermeiden, wird der einbetonierte Rand der Glas  scheibe zweckmässig durch eine elastische Hülle, z. B.  ein Isolierband,     eingefasst.     



  Die Erfindung     betrifft    ferner ein Verfahren zur  Herstellung dieses Betonfensters, gemäss welchem der  Beton sowohl für den feststehenden Rahmen als auch  für den Flügelrahmen in je eine rahmenartige, auf  einer Grundplatte abnehmbar angeordnete, nach oben  offene Form     eingegossen,    in dieser verdichtet und  an der     Einfüllseite    glattgestrichen wird,

   worauf nach  genügendem     Erhärten    des Betons zum Abnehmen  der äusseren Rahmenform und der Grundplatte die  Form für den feststehenden Rahmen hochgestellt und  die     Form    für den Flügelrahmen auf der Glasscheibe  aufliegend hochgelegt wird und     anschliessend    die noch  verbliebenen     inneren    Formteile     herausgekippt    werden.  



  Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrich  tung zu     Durchführung    dieses Verfahrens; welche aus      je     einer    rahmenartigen Form für den feststehenden  Rahmen und für den Flügelrahmen besteht, wobei  jede dieser Formen aus einer Grundplatte, einem  äusseren Teil und einem inneren Teil besteht.  



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes ein Kippfenster und eine bei  spielsweise Ausführungsform der Vorrichtung zur  Durchführung des Verfahrens zur Herstellung des  Betonfensters dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 das geschlossene     Kippfenster    schematisch  im Querschnitt, wobei der gekippte Flügel in gestri  chelten Linien angedeutet ist,       Fig.    2 den unteren Querschenkel des feststehen  den Rahmens mit Querschlitzen zur Abführung von  Schwitzwasser,       Fig.    3 die Form für den feststehenden Rahmen  in Ansicht von oben,       Fig.    4 die Form für den feststehenden Rahmen  im     Querschnitt,

            Fig.    5 die Form für den Flügel     in    Ansicht von  oben,       Fig.    6 die Form für den Flügel im Querschnitt,       Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie     VII-VII    in       Fig.    3,       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie     VIII-VIII        in          Fig.    3,       Fig.9    einen Schnitt nach der Linie     IX-IX    in       Fig.    5,

         Fig.    10 einen Schnitt nach der Linie     X-X    in       Fig.    5 und       Fig.    11     eine    Gesamtansicht des Betonfensters von  innen.  



  Das in     Fig.    11 dargestellte Betonfenster besteht  aus     einem    feststehenden Rahmen 1, einem Flügel  rahmen 2, einer Glasscheibe 3, einem     Vorreiber    4  und einer     Ausstellvorrichtung    5.  



  Der feststehende Rahmen 1 hat einen recht  eckigen Umriss. Seine beiden Seitenschenkel und sein  oberer Querschenkel sind mit     Fälzen    6, die sich nach  der Innenseite zu erweitern, versehen. Sein unterer  Querschenkel weist einen bogenförmigen Vorsprung 7  auf, dessen oberste Kante das Kipplager für den  Flügel 2 bildet. An den Vorsprung 7 schliesst nach  der Innenseite zu eine Aussparung 8 an, die Raum  für das Kippen des Flügels frei lässt und einen     Sam-          melraum    für Schwitzwasser bildet. Das Schwitzwasser  läuft durch Querschlitze 9 nach aussen ab     (Fig.    2).

    Zur Befestigung des     Vorreibers    4 und des     Ausstell-          armes    5 sind Schraubenhülsen 10 mit geschlossenem  Boden     1l        im    Rahmen verankert     (Fig.    1 und 9).  



  Der Flügelrahmen 2 weist an seinen beiden Sei  tenschenkeln und am oberen Schenkel ebenfalls     Fälze     6 auf, deren Form     in    der Schliesslage einen dichten  Abschluss mit     ganz    schmalen Spalten ergibt, beim  Öffnen jedoch sofort den Spalt erweitert und eine  reibungsfreie Bewegung gestattet. Der untere Quer  schenkel weist eine     bogenförmige    Höhlung 12 auf,  welche im obersten Teil die Kippachse bildet. Nach  aussen und unten zu deckt die äussere Kante 13 das  Lager gegen Schlagregen ab. Nach innen ist eine etwa    waagrechte Begrenzung 14 zur Bildung einer Aus  sparung vorgesehen, die das Kippen des Flügels ge  stattet.

   Die Innenseite 15 des Flügels ist nicht eben,  sondern etwas schrägstehend gestaltet, so dass der       Vorreiber    4 einen Anzug bekommt. Ein Abtropfen  von Schwitzwasser am unteren Querschenkel ausser  halb des Sammelraumes 8 tritt nicht auf, da Wasser  den Beton benetzt und eine     Tropfenbildung    nicht zu  lässt. An den Innenseiten der Schenkel ist die Glas  scheibe 3 unter Zwischenschaltung einer elastischen  Einlage 16, z. B. Isolierband, eingelassen. Für die  Glasscheibe wird vorzugsweise Drahtglas     verwendet,     das praktisch     unzerstörbar    ist und eine freie Durch  sicht verhindert.

   Im Flügel ist an den beiden Seiten  schenkeln je eine     Schraubhülse    10 mit einem ge  schlossenen Boden 11 für die Befestigung des Flügel  zapfens der     Ausstellvorrichtung    5 einbetoniert. Zum  Öffnen des Flügels ist am oberen Querschenkel eine       Griffvertiefung    50 angebracht.  



  Das beschriebene Betonfenster wird vollkommen  fertig an die Baustelle geliefert und kann ohne eine  Vorrichtung direkt in eine Mauer eingesetzt werden.  Es zeichnet sich durch seine relative Einfachheit,  Festigkeit, auch gegen Einbruch, und seine gute Ab  dichtung aus.  



  Die Form für den feststehenden Rahmen 1       (Fig.    3, 7 und 8) besteht aus der Grundplatte 20, dem  äusseren Rahmen 21 und dem inneren Rahmen 22.  Der äussere Rahmen ist aus einem zum Viereck gebo  genen Blechstreifen 23 gebildet, an dessen Aussen  seite ein U-förmiges Blech 24 zur Versteifung durch  Punktschweissen befestigt ist. An der linken Ecke ist  der Rahmen 21 aufgetrennt und mit zwei Flanschen  25 versehen, die durch eine Schraube 26 zusammen  gespannt sind. Nach dem Abbinden des eingebrachten  Betons wird die Schraube 26 gelöst und der Rahmen  21 etwas     auseinandergezogen,    worauf er leicht vom  Beton abgenommen werden kann. Der innere Rahmen  22 ist aus gebogenen Blechstreifen gebildet, die an  der Innenseite durch U-förmige Bleche versteift sind.

    Um den inneren Rahmen abnehmen zu können, ist  die Innenseite des unteren Schenkels aus zwei Teilen  27 und 28 gebildet. Diese Teile 27 und 28 können  miteinander verschraubt sein oder auch durch ein  Scharnier 29     (Fig.    8) verbunden sein. Nach Abnehmen  der Grundplatte und     Herausnahme    eines Abstand  stückes 30 kann zunächst die Kante am oberen Quer  schenkel des Rahmenteils 22 nach unten herausge  drückt und dann der Rahmenteil 22     ganz    herausgezo  gen werden. Da die Rahmenteile leicht sind, können  diese Arbeiten bequem und ohne Beschädigung des  noch nicht vollständig erhärteten Betons durchgeführt  werden. Zur Festlegung der Rahmenteile 21 und 22  auf der Grundplatte sind Anschlagnasen 34 auf die  Grundplatte 20 aufgeschweisst.

   Die Aussparung für  die     Ausstellvorrichtung    5 wird durch einen Vorsprung  35     (Fig.    7) gebildet.  



  Die Form für den Flügelrahmen 2     (Fig.    5, 9 und  10) besteht aus einer Grundplatte 40, einem äusseren  Rahmenteil 41 und einem inneren     Halbrahmenteil         42. Der äussere Rahmenteil 41 setzt sich aus zwei  Teilen zusammen. Der eine Teil 43 umfasst die beiden  Seitenschenkel und den oberen Querschenkel des  Flügels. Im Querschnitt weist dieser Teil das Profil  der     Fälze    6     (Fig.    1) auf. Den Abschluss an der vierten  Seite, dem unteren Querschenkel, bildet ein Blech  streifen 44, der mit den freien Enden des Teils 43  über Flansche und Schrauben 45     verbindbar    ist. An  den Innenkanten ist die Grundplatte 40 mit Abbie  gungen 46 versehen. Die Enden der Abbiegungen  bilden die Auflage für die Glasplatte 3.

   Oberhalb der  Glasplatte 3 wird der innere     Halbrahmenteil    42 auf  gelegt. Dieser     Halbrahmenteil    42 ist mit einem     L-för-          migen    Versteifungswinkel 47 ausgerüstet, während die  Teile des äusseren Rahmenteils 41 durch U-förmige  Blechstreifen versteift sind. Nach dem Abbinden des  Betons wird die Form für den Flügelrahmen 2 mit  dem in ihr enthaltenen Flügel, auf dessen Glasscheibe  aufliegend, auf einen Bock aufgelegt, derart, dass die  Form des Flügelrahmens allseitig frei ist. Der Halb  rahmenteil 42 lässt sich dann ohne weiteres abnehmen.  Der untere Querschenkel 44 des äusseren Rahmenteils  41 wird abgeschraubt.

   Der dreiseitige Teil 43     wird     etwas     auseinandergebogen    und lässt sich dann leicht  abziehen. Die Schraubenhülsen 10 werden vor dem  Einbringen des Betonmörtels mit Flügelschrauben 48  an den äusseren Rahmenteil angeschraubt     (Fig.9).     Nach dem Einbringen des Mörtels wird die Flügel  schraube 48 herausgeschraubt; sie kann dann das  Abnehmen der Form nicht mehr     hindern.    Der Teil  43 des äusseren Rahmenteils 41 wird durch Schrau  ben 49 mit Hilfe von angeschweissten Lappen auf der  Grundplatte 40 festgelegt. Die schräge Innenseite 15  des Flügels 2 wird dadurch erzielt, dass der innere  Halbrahmen 42 etwas höher ausgeführt ist als der  äussere Rahmen 41, wie es aus     Fig.    6 ersichtlich ist.

    Auf gleiche Weise ist auch der feststehende Rahmen  1 auf der Aussenseite etwas konisch ausgeführt, damit  er beim Einmauern einen festen Halt bekommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Als Kippfenster ausgebildetes Betonfenster, dessen feststehender Rahmen und dessen Flügelrahmen aus Beton gefertigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Querschenkel des Flügels (2) mit einer bogen förmigen Höhlung (12) und die Gegenkante des fest stehenden Rahmens (1) mit einem bogenförmigen Vorsprung (7) versehen ist, die zusammen die Kipp- achse bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Betonfenster nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an die bogenförmige Höhlung (12) des Flügels (2) nach aussen zu eine überlappung (13) und nach innen zu eine mindestens angenähert waagrechte Begrenzung anschliesst. z.
    Betonfenster nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den bogenförmigen Vorsprung (7) des feststehenden Rahmens (1) nach aussen zu eine schräg nach aussen gerichtete Verlängerung und nach innen zu eine Aussparung (8) anschliesst, die das Kippen des Flügels (2) zulässt. 3. Betonfenster nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8) am unteren Querschenkel des feststehenden Rahmens (1) als, Sammelraum für Schwitzwasser ausgebildet ist, wobei Querschlitze (9) das Schwitzwasser nach aussen ab führen. 4.
    Betonfenster nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem feststehenden Rah men (1) und dem Flügelrahmen (2) schräge Fälze (6) angeordnet sind, die einen dichten Abschluss in Schliessstellung, leichte Beweglichkeit in Offenstellung und leichtes Einformen der Rahmenschenkel zulassen. 5. Betonfenster nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (15) des Flügels (2) konisch, vom Rande nach der Mitte zunehmend, gestaltet ist, so dass ein Anzug für einen Vorreiber (4) entsteht. 6. Betonfenster nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (3) unter Zwi schenschaltung einer elastischen Einlage (16) in den.
    Flügelrahmen (2) einbetoniert ist. PATENTANSPRUCH 1I Verfahren zur Herstellung des Betonfensters nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Beton sowohl für den feststehenden Rahmen als auch für den Flügelrahmen in je eine rahmenartige, auf einer Grundplatte abnehmbar angeordnete, nach oben offene Form eingegossen, in dieser verdichtet und an der Einfüllseite glattgestrichen wird, worauf nach ge nügendem Erhärten des Betons zum Abnehmen der äusseren Rahmenform und der Grundplatte die Form für den feststehenden Rahmen hochgestellt und die Form für den Flügelrahmen mit dem in ihr enthal tenen Flügel, auf dessen Glasscheibe aufliegend,
    auf einen Bock aufgelegt wird und anschliessend die noch verbleibenden inneren Formteile herausgekippt wer den. PATENTANSPRUCH III Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus je einer rahmenartigen Form für den feststehenden Rahmen und für den Flügelrahmen be steht, wobei jede dieser Formen aus einer Grundplatte (20 bzw. 40), einem äusseren Teil (21 bzw. 41) und einem inneren Teil (22 bzw. 42) besteht. UNTERANSPRÜCHE 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Teile (21 bzw. 41) der rahmenartigen Formen zumindest an einer Ecke trennbar sind, um ein leichtes Abnehmen dieser Teile vom Beton zu ermöglichen. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossstellen der äusseren Teile (21 bzw. 41) der rahmenartigen Formen mit Flanschen (25) versehen sind, welche mittels Schrau ben (26 bzw. 45) miteinander verbindbar sind. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Schenkel des inneren Teils (22 bzw. 42) der rahmenartigen Formen aus zwei Teilen (27 und 28) besteht, welche lösbar mit einander verbunden und durch ein Abstandsstück (30) im Abstand voneinander gehalten sind. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch<B>111,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Ränder der Grund platte (40) für den Flügelrahmen (2) eine Abbiegung (46) aufweisen, welche eine Auflage für die einzu- betonierende Glasplatte (3) bildet. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 111, da durch gekennzeichnet, dass die inneren und die äusseren Teile (22 bzw. 42 und 21 bzw. 41) der rahmenartigen Formen für den feststehenden Rahmen und den Flügelrahmen aus Blechstreifen hergestellt sind und durch profilierte Versteifungsbleche (24 bzw. 47) versteift sind.
CH6033758A 1957-06-07 1958-06-06 Als Kippfenster ausgebildetes Betonfenster CH366382A (de)

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