CH366338A - Elektrische Warmluftdusche - Google Patents
Elektrische WarmluftduscheInfo
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Description
Elektrische Warmluftdusche Es sind schon elektrische Warmluftduschen, die insbesondere als Haartrockner verwandt werden-, be kannt, bei denen der im Luftstrom liegende elektrische Heizkörper mehrere, wahlweise einschalltbare Heiz- leiter bzw. Heizleiterabschnitte trägt, um die Tem peratur des Druckluftstromes den jeweiligen Bedürf nissen anpassen zu können.
Diese vorbekannten Aus führungen genügen den praktischen Anforderungen nicht zufriedenstellend, da bei ihnen die Gefahr be steht, dass die elektrischen Heizleiter entsprechend der jeweils eingeschalteten Heizstufe unterschiedlich stark belastet werden. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die den verschiedenen Heizstufen zugeordneten Leiterabschnitte in bezug auf die Rich tung des Luftstromes einander im wesentlichen ab decken, so dass bei eingeschalteter voller Heizleistung überhitzungen einzelner Zonen bzw. der Heizleiter anfallen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Warmluftdusche, insbesondere als ein ein Staubsaugergebläse für diesen Zweck brauchbar machendes Ergänzungsgerät zu schaffen, bei dem un abhängig von der jeweils eingeschalteten Heizstufe übermässige Belastungen der elektrischen Heizleiter erschwert sind. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die auf die Richtung der Luftströmung bezogenen Projektionen der Abschnitte einer zwecks wahlweiser Einschaltung unterschiedlicher Heizstufen unterteilten elektrischen Heizleiteranordnung gegen einander versetzt sind.
Hiermit wird sichergestellt, dass die einzelnen Abschnitte des Heizleiters, die wahl weise einschaltbar sind, stets voll in dem Druckluft strom liegen, so dass die Wärmeabgabe eines Heiz- leiterbereiches nicht durch diejenige eines anderen Heizleiterbereiches beeinflusst, insbesondere beein trächtigt werden kann.
Ausserdem ergibt sich bei der vorgesehenen Verteilung der auf die Richtung des Druckhiftstromes bezogenen Projektionsflächen der Heizleiterabschnitte eine schnelle Erwärmung der durchströmenden Luft, so dass trotz hoher Luft geschwindigkeiten die Baulänge des Heizkörpers. klein sein kann.
Dabei bilden die über den Querschnitt des Luftführungskanals weiter als bisher verteilten Heiz- leiterbereiche zwar Strömungswiderstände,<B>die</B> die Luftgeschwindigkeit geringfügig beeinträchtigen, aber zu einer besonders intensiven Umströmung der Heiz- leiter führen, wodurch der Wärmeübergang verbessert wird.
Für elektrische Warmluftduschen mit wahlWeise einschaltbaren unterschiedlichen Heizleistungen sind bisher in der Regel besondere Schaltmittel in Form von Kippschaltern vorgesehen worden. Es ist auch schon bekannt, den Motor und einen Heizstromkreis einer Warmluftdusche mit Hilfe einer der Gehäuse, wandung des Gerätes eingeordneten ringförmigen Schalthandhabe zu schalten. Diese Ausführungen be dingen eine recht verwickelte Leitungsführung und beeinträchtigen oftmals die Betriebssicherheit.
Dem kann begegnet werden, indem die unterschiedlichen Heizstufen durch Drehen des den Heizkörper umfas senden, den Luftaustrittskanal bildenden Gehäuseteills wahlweise einschaltbar sind. Hierbei ist auf die bis her stets vorgesehene besondere Schalthandhabe ver zichtet, indem deren Aufgabe unmittelbar von einem ohnehin erforderlichen Teilglied des Gerätgehäuses übernommen wird. Damit ergibt sich eÄne Verein fachung im Aufbau des Gerätes und die Möglich keit einer sicheren Leitungsführung. Ferner wird in der Regel auch die Handhabung vereinfacht, da nun mehr ein grossflächiges Schaltglied zur Verfügung steht, das auch unter ungünstigen Umständen sicher betätigbar ist.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel für die Erfindung ein Ergänzungsgerät an einem elek- trischen Staubsaugergebläse dargestellt, das dessen Verwendung als Warmluftdusche ermöglicht. Es zei gen: Fig. <B>1</B> als Seitenansicht ein Gebläse eines elektri schen Staubsaugers mit angesetztem, zur Erwärmung gerät, des Luftstromes dienenden Heiz,- Fig. 2 in grösserem Massstabe einen Längsschnitt durch das Heizgerät, Fig. <B>3</B> einen Schnitt III-III nach Fig. 2,
Fj*cr. 4 einen Schnitt IV-IV nach Fig. 2.
Die in Fig. <B>1</B> dargestellte Gesamtanordnung um- fasst einen an sich bekannten Standfuss<B>10,</B> der in einer Aufnahme<B>11</B> den Saugstutzen 12 eines elek trischen Staubsaugergebläses<B>13</B> lösbar aufnimmt. Auf den Druckstutzen 14 des Staubsaugers ist ein Zu satzgerät<B>15</B> geschoben, das im wesentlichen einen den Druckluftstrom erwärmenden elektrischen Heiz körper enthält.
Der elektrische Anschluss des Heiz- gerätes <B>15</B> erfolgt durch an dessen rückwärtigem Teil vorgesehene Steckerstifte, die in eine sinngemäss aus gebildete Steckdose des Staubsaugergehäuses<B>13</B> passen.
Das Heizgerät<B>15</B> weist ein aus zwei Gliedern<B>16</B> und<B>17</B> bestehendes Gehäuse auf. Das Gehäuseteil <B>16</B> bildet eine auf den Druckstutzen 14 des Staub saugers schiebbare Hülse und mag als feststehender Gehäuseteil bezeichnet werden. An dem freien Ende des Teils<B>16</B> ist drehbar das Gehäuseteil<B>17</B> ge lagert, das die den Luftstrom führende Austrittsdüse und zugleich eine Schalthandhabe bildet. Von dem hülsenförinigen Gehäuseteil<B>17</B> ist ein elektrischer Heizkörper umschlossen, der einen aus keramischem Werkstoff bestehenden Trä-er <B>18</B> mit kreuzförmigem Querschnitt aufweisen mag.
Fussseitig ist der Heiz körper in einer an der Stirnseite des Gehäuseteils. <B>16</B> sitzenden Halterung aufgenommen. Er wird in dieser Stellung durch eine auf sein freies Stirnende ein wirkende Bügelfeder<B>19</B> gehalten, die eine nach giebige Einspannung schafft, so dass der Heizkörper Wärinespannungen weitgehend unbehindert folgen -kann. Die Arme 20 des Trägerkörpers<B>18</B> sind an ihren Aussenrändern crezahnt und bilden hier Auf- b nahmen 21 für den Heizleiter.
Dieser ist in zwei<B>Ab-</B> schnitte unterteilt, die etwa parallel verlaufend von einer am vorderen Stirnende des Trägerkörpers<B>18</B> liegenden Anzapfstelle zu dem Fussteil des Träger körpers<B>18</B> verlaufen. Die beiden Abschnitte 22 und <B>23</B> des Heizleiters sind, wie Fig. 2 erkennen lässt, der artig gewickelt, dass ihre auf die, Richtung des Druck luftstromes, das heisst die Längsachse der Gehäuse teile<B>16</B> und<B>17</B> bezogenen kingflächen bildenden Projektionen gegeneinander versetzt sind, das heisst einander nicht decken.
Hierdurch wird ermöglicht, dass sämtliche Bereiche der Heizleiteranordnung gleichmässig von der zu erwärmenden Luft umströmt werden. Die Anschlüsse des in zwei Abschnitte auf geteilten Heizleiters sind zu Kontakten 24 geführt, die am Fussteil des Trägerkörpers<B>18</B> auf den Rippen 20 sitzen. Vorzugsweise sind diese Anschlusskontakte 24 an dem Trägerkörper<B>18</B> lediglich durch Aufklein- men befestigt.
In an sich bekannter Weise ist an dem Fussteil des Trägerkörpers noch ein selbsttätig wirken der Schalter vorgesehen, der die Einschaltung der Heizleiteranordnung nur zulässt, wenn in der<B>Ge-</B> häuseanordnung<B>16, 17</B> ein Luftstrom von ausrei chender Stärke verläuft. Zu diesem Zweck ist eine auf den Stirnflächen zweier Rippen 20 schwenkbar gelagerte und durch eine Feder<B>25</B> im Öffnungssinne belastete Klappe<B>26</B> vorgesehen, der ein Gegenkontakt <B>27</B> zugeordnet ist. Beim Auftreten einer ausreichend starken Luftströmung wird die Klappe<B>26</B> gegen die Spannung der sie belastenden Feder gegen den Kon takt<B>27</B> angedrückt. Dadurch wird ein Heizstrom kreis geschlossen.
Die Halterung des Gegenkontaktes <B>27</B> sitzt vorzugsweise an einer der Rippen 20 des Trägerkörpers<B>18,</B> so dass sämtliche vier Rippen mit Kontakten besetzt sind.
Zur Beeinflussung der Heizleistung ist eine ins besondere aus Fig. 4 ersichtliche Schaltbrücke<B>28</B> vorgesehen, die in einer im Bereich des Gehäuse mantels liegenden, dem Gehäuseteil<B>16</B> kreisbogen förmig gekrümmt e#ingeformten Führungsbahn<B>29</B> verschiebbar ist. Die Enden der Schaltbrücke<B>28</B> wirken mit bügelförmigen Kontakten<B>30</B> zusammen, die in stimseitige Ausnehmungen des Gehäuseteils <B>16</B> eingeschoben sind. Diese bügelförmigen Kontakte legen sich einerseits unmittelbar gegen die ihnen zu geordneten Anschlusskontakte 24 und bilden ander seits Kontaktflächen, die mit der Schaltbrücke<B>28</B> zu sammenwirken.
Die Schaltbrücke<B>28</B> fasst mit einem ihr angeforrnten Vorsprung zwischen Vorsprünge <B>31</B> des drehbaren Gehäuseteils<B>17</B> und wird von diesem in der Drehrichtung mitgenommen.
Die Drehbeweglichkeit des Gehäuseteils<B>17</B> ist durch freiliegende Bereiche von aus Fig. <B>3</B> ersicht lichen Federbügeln<B>32</B> begrenzt, die sich in der Einbaustellung gegen die Rückseite eines an dem Ge häuseteil<B>16</B> sitzenden Bundes<B>33</B> anlegen, wobei die den Federbügeln<B>32</B> zugeordneten Anlageflächen von durch Wandteile 34 in der Länge begrenzten Aus- nehmungen gebildet sind. Die Federbügel<B>32</B> lassen sich nach dem Zusammenfügen der Gehäuseteile<B>16</B> und<B>17</B> einsprengen und können zum Lösen der Teile sinngemäss ausgehoben werden.
Die elektrischen Zuleitungen<B>35</B> könnten unmit telbar an den entsprechenden Anschlusskontakten 24 des Heizkörpers befestigt sein. Dies ist jedoch für den Zusammenbau unzweckmässig, so dass es sich emp fiehlt, auch hier Kontaktfedern nach Art der Federn <B>30</B> vorzusehen, an die die Zuleitungen<B>35</B> geführt sind und die dann die elektrischen Verbindungen mit den ihnen zugeordneten Anschlusskontakten 24 her stellen. Die Zuleitungen<B>35</B> liegen in einem der Aussenseite des Gehäuseteils<B>16</B> eingeformten Kanal <B>36,</B> der durch eine Abdeckung<B>37</B> verschliessbar ist.
Die Abdeckung<B>37</B> hat an einem Ende eine Querwand <B>38,</B> die Durchbrüche zur Aufnahme von an den Zuleitungen<B>35</B> sitzenden Steckerstiften <B>39</B> enthält, wobei an dem Gehäusetell <B>16</B> vorragende Nocken 40 unbeabsichtigte Rückbewegungen der Kontaktstifte<B>39</B> sperren. Die Kontaktstifte<B>39</B> sind aus fertigungstech nischen Gründen aus scharf gegeneinander gebogenen Blechstreifen gebildet. Bei dieser Anordnung lassen sich die elektrischen Zuleitungen<B>35</B> an einem Ende mit den Kontaktstiften<B>39</B> und am anderen Ende mit Kontaktfedern<B>30</B> unabhängig von irgendwelchen Ge häuseteilen verbinden.
Daher bedarf es beim Zusam menbau des Gerätes nicht der Herstellung von elek trischen Verbindungen durch Klemmen, Löten oder dergleichen; vielmehr können die fertigen Zuleitungen einfach in die entsprechenden Gehäuseteile eingelegt werden.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon er wähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführun gen und Anwendungen möglich. Die Merkmale der Erfindung lassen sich sinngemäss auch bei elektrischen Warmluftduschen verwirklichen, die eigens für diesen Zweck bestimmt sind, denn auch hier erbringt die beschriebene Anordnung der Heizleiter, die vor gesehene Umschalteinrichtung -und die Anordnung der elektrischen Zuleitungen in von der Aussenseite des Gehäuses zugänglichen Kanälen gegenüber den vor- bekannten Ausführungen massgebliche Vorteile.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrische Warmluftdusche mit wahlweise ein schaltbaren, unterschiedlichen Heizleistungen, ins besondere Warmluftdusche als Ergänzungsgerät für ein elektrisches Staubsaugergebläse zur Verwendung als Haartrockner, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Richtung der Luftströmung bezogenen Projek tionen der Abschnitte (22,<B>23)</B> einer zwecks wahl weiser Einschaltung unterschiedlicher Heizstufen unterteilten elektrischen Heizleiteranordnung gegen einander versetzt sind.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Warinluftdusche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Querschnitt sternförmiger, langgestreckter Isolierkörper mit darauf gewickelten Heizleiterwendeln vorhanden ist, wobei die Auflager- bereiche (21) der Abschnitte (22,<B>23)</B> des Heizleiters ungleiche Abstände von der Längsachse des Träger körpers<B>(18)</B> haben.2. Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass zwischen Anschlussstelle und Anzapfung des Heizleiters zwei Heizleiter- abschnitte (22,<B>23)</B> etwa parallel verlaufend auf dem Trägerkörper<B>(18)</B> angeordnet sind. <B>3.</B> Warmluftdusche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Heizstufen durch Drehen des den Heizkörper<B>(18,</B> 22,<B>23)</B> um- fassenden, den Luftaustrittskanal bildenden Gehäuse teils<B>(17)</B> wahlweise einschaltbar sind.4. Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass den im Fussbereich des im Querschnitt sternförmigen Trägerkörpers (18)_liegen- den Anschlusskontakten (24) eine in einer quer zur Längsrichtung des Trägerkörpers<B>(18)</B> im Bereiche des Gehäusemantels verlaufenden Führungsbahn<B>(29)</B> verschiebbare Schaltbrücke<B>(28)</B> zugeordnet ist, die durch ineinanderfassende Vorsprünge mit dem dreh baren, eine Schalthandhabe bildenden Gehäusetzil <B>(17)</B> drehfest gekuppelt ist.<B>5.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch 4, da durch -ekennzeichnet, dass die der Schaltbrücke<B>(28)</B> zugeordnete Führungsbahn<B>(29)</B> in bezug auf die Längsachse des Trägerkörpers<B>(18)</B> kreisbogenför mig gekrümmt verläuft. <B>6.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch in das Gehäuse<B>(16)</B> eingelegte, sich einerseits gegen die Anschlusskontakte (24) des <B>im</B> Heizkörpers anlegende und anderseits mit der Schalt brücke<B>(28)</B> zusammenwirkende Kontaktglieder<B>(30),</B> die als V-förmige Kontaktfedern ausgebildet sind.<B>7.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass das eine Schalthandhabe billende Gehäuseteil<B>(17)</B> fussseitig einen Bund<B>(33)</B> des feststehenden Gehäusestutzens<B>(16)</B> übergreift und in der Gebrauchsstellung durch sich in der Umfangs richtung erstreckende und gegen die dem drehbaren Gehäuseteil<B>(17)</B> abgewandte Seitenfläche des Bun des<B>(33)</B> anliegende Federbügel<B>(32)</B> gesichert ist, die zugleich den Drehbereich eingrenzende, mit An schlägen (34) des feststehenden Gehäusestutzens<B>(16)</B> zusammenwirkende Anschläge bilden.<B>8.</B> Warmluftdusche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die<B>-zu</B> dem elektrischen Heiz körper führenden elektrischen Leiter<B>(35)</B> in einem der Gehäuseaussenseite eingeformten Kanal<B>(36)</B> lie gen, dem eine ihn schliessende Abdeckung<B>(37)</B> zuge ordnet ist.<B>9.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass die dem Kanal<B>(36)</B> zu geordnete Abdeckung<B>(37)</B> in einer einendig liegenden Querwand<B>(38)</B> an den Anschlussleitungen <B>(35)</B> sit zende, einschiebbare und in der Einbaulage durch Vorsprünge (40) des Gehäuses<B>(16)</B> gegen Rück bewegung gesicherte Steckerstifte <B>(39)</B> aufnehmende Durchbrüche aufweist.<B>10.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckung<B>(37)</B> auf der dem Heizkörper abgewandten Seite durch inein- anderfassende Vorsprünge und andernend#s durch das sie übergreifende hülsenförmige Gehäuseteil<B>(17)</B> fest gelegt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957V0008145 DE1758229U (de) | 1957-10-15 | 1957-10-15 | Elektrische warmluftdusche. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH366338A true CH366338A (de) | 1962-12-31 |
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ID=7572179
Family Applications (1)
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| CH6444258A CH366338A (de) | 1957-10-15 | 1958-09-26 | Elektrische Warmluftdusche |
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1958
- 1958-09-26 CH CH6444258A patent/CH366338A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1758229U (de) | 1957-12-19 |
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