CH366338A - Elektrische Warmluftdusche - Google Patents

Elektrische Warmluftdusche

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CH366338A
CH366338A CH6444258A CH6444258A CH366338A CH 366338 A CH366338 A CH 366338A CH 6444258 A CH6444258 A CH 6444258A CH 6444258 A CH6444258 A CH 6444258A CH 366338 A CH366338 A CH 366338A
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hot air
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CH6444258A
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Wagner Johannes
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Vorwerk & Co Elektrowerke Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/08Hot-air producers heated electrically

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  • Direct Air Heating By Heater Or Combustion Gas (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)

Description


  Elektrische     Warmluftdusche       Es sind schon elektrische     Warmluftduschen,    die  insbesondere als Haartrockner verwandt werden-, be  kannt, bei denen der im Luftstrom liegende elektrische  Heizkörper mehrere, wahlweise     einschalltbare        Heiz-          leiter        bzw.        Heizleiterabschnitte    trägt, um die Tem  peratur des Druckluftstromes den jeweiligen Bedürf  nissen anpassen zu können.

   Diese     vorbekannten    Aus  führungen genügen den praktischen Anforderungen  nicht     zufriedenstellend,    da bei ihnen die Gefahr be  steht,     dass    die elektrischen Heizleiter entsprechend  der jeweils eingeschalteten Heizstufe unterschiedlich  stark belastet werden. Dies ist im wesentlichen darauf  zurückzuführen,     dass    die den verschiedenen Heizstufen  zugeordneten Leiterabschnitte in     bezug    auf die Rich  tung des Luftstromes einander im wesentlichen ab  decken, so     dass    bei eingeschalteter voller Heizleistung       überhitzungen    einzelner Zonen     bzw.    der Heizleiter  anfallen können.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  elektrische     Warmluftdusche,    insbesondere als ein ein  Staubsaugergebläse für diesen Zweck brauchbar  machendes Ergänzungsgerät zu schaffen, bei dem un  abhängig von der jeweils eingeschalteten Heizstufe  übermässige Belastungen der elektrischen Heizleiter  erschwert sind. Dies wird erfindungsgemäss dadurch  erreicht,     dass    die auf die Richtung der Luftströmung  bezogenen Projektionen der Abschnitte einer zwecks  wahlweiser Einschaltung unterschiedlicher Heizstufen  unterteilten elektrischen     Heizleiteranordnung    gegen  einander versetzt sind.

   Hiermit wird sichergestellt,     dass     die einzelnen Abschnitte des Heizleiters, die wahl  weise einschaltbar sind, stets voll in dem Druckluft  strom liegen, so     dass    die Wärmeabgabe eines     Heiz-          leiterbereiches    nicht durch diejenige eines anderen       Heizleiterbereiches        beeinflusst,    insbesondere beein  trächtigt werden kann.

   Ausserdem ergibt sich bei der  vorgesehenen Verteilung der auf die Richtung des         Druckhiftstromes    bezogenen Projektionsflächen der       Heizleiterabschnitte    eine schnelle Erwärmung der  durchströmenden Luft, so     dass    trotz hoher Luft  geschwindigkeiten die Baulänge des Heizkörpers. klein  sein kann.

   Dabei bilden die über den Querschnitt des       Luftführungskanals    weiter als bisher verteilten     Heiz-          leiterbereiche    zwar Strömungswiderstände,<B>die</B> die  Luftgeschwindigkeit geringfügig beeinträchtigen, aber  zu einer besonders intensiven Umströmung der     Heiz-          leiter    führen, wodurch der Wärmeübergang verbessert  wird.  



  Für elektrische     Warmluftduschen    mit     wahlWeise     einschaltbaren unterschiedlichen Heizleistungen sind  bisher in der Regel besondere Schaltmittel in Form  von Kippschaltern vorgesehen worden. Es ist auch  schon bekannt, den Motor und einen Heizstromkreis  einer     Warmluftdusche    mit Hilfe einer der Gehäuse,       wandung    des Gerätes eingeordneten ringförmigen  Schalthandhabe zu schalten. Diese Ausführungen be  dingen eine recht verwickelte Leitungsführung und  beeinträchtigen oftmals die Betriebssicherheit.

   Dem  kann begegnet werden, indem die unterschiedlichen  Heizstufen durch Drehen des den Heizkörper umfas  senden, den     Luftaustrittskanal    bildenden     Gehäuseteills     wahlweise einschaltbar sind. Hierbei ist auf die bis  her stets vorgesehene besondere Schalthandhabe ver  zichtet, indem deren Aufgabe unmittelbar von einem  ohnehin erforderlichen Teilglied des     Gerätgehäuses     übernommen wird. Damit ergibt sich     eÄne    Verein  fachung im Aufbau des Gerätes und die Möglich  keit einer sicheren Leitungsführung. Ferner wird in  der Regel auch die Handhabung vereinfacht, da nun  mehr ein grossflächiges Schaltglied zur Verfügung  steht, das auch unter ungünstigen Umständen sicher       betätigbar    ist.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel  für die Erfindung ein Ergänzungsgerät an einem elek-           trischen    Staubsaugergebläse dargestellt, das dessen  Verwendung als     Warmluftdusche    ermöglicht. Es zei  gen:       Fig.   <B>1</B> als Seitenansicht ein Gebläse eines elektri  schen Staubsaugers mit angesetztem, zur Erwärmung  gerät,  des Luftstromes dienenden     Heiz,-          Fig.    2 in grösserem     Massstabe    einen Längsschnitt  durch das Heizgerät,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt     III-III    nach     Fig.    2,

         Fj*cr.    4 einen Schnitt     IV-IV    nach     Fig.    2.  



  Die in     Fig.   <B>1</B> dargestellte     Gesamtanordnung        um-          fasst    einen an sich bekannten Standfuss<B>10,</B> der in  einer Aufnahme<B>11</B> den Saugstutzen 12 eines elek  trischen Staubsaugergebläses<B>13</B> lösbar aufnimmt.  Auf den Druckstutzen 14 des Staubsaugers ist ein Zu  satzgerät<B>15</B> geschoben, das im wesentlichen einen  den Druckluftstrom erwärmenden elektrischen Heiz  körper enthält.

   Der elektrische     Anschluss    des     Heiz-          gerätes   <B>15</B> erfolgt durch an dessen rückwärtigem Teil  vorgesehene     Steckerstifte,    die in eine sinngemäss aus  gebildete Steckdose des Staubsaugergehäuses<B>13</B>  passen.  



  Das Heizgerät<B>15</B> weist ein aus zwei Gliedern<B>16</B>  und<B>17</B> bestehendes Gehäuse auf. Das Gehäuseteil  <B>16</B> bildet eine auf den Druckstutzen 14 des Staub  saugers schiebbare Hülse und mag als feststehender  Gehäuseteil bezeichnet werden. An dem freien Ende  des Teils<B>16</B> ist drehbar das Gehäuseteil<B>17</B> ge  lagert, das die den Luftstrom führende Austrittsdüse  und zugleich eine Schalthandhabe bildet. Von dem       hülsenförinigen    Gehäuseteil<B>17</B> ist ein elektrischer  Heizkörper umschlossen, der einen aus keramischem       Werkstoff    bestehenden     Trä-er   <B>18</B> mit kreuzförmigem  Querschnitt aufweisen mag.

   Fussseitig ist der Heiz  körper in einer an der Stirnseite des     Gehäuseteils.   <B>16</B>  sitzenden Halterung aufgenommen. Er wird in dieser  Stellung durch eine auf sein freies Stirnende ein  wirkende Bügelfeder<B>19</B> gehalten, die eine nach  giebige     Einspannung    schafft, so     dass    der Heizkörper       Wärinespannungen    weitgehend unbehindert folgen  -kann. Die Arme 20 des Trägerkörpers<B>18</B> sind an  ihren Aussenrändern     crezahnt    und bilden hier     Auf-          b     nahmen 21 für den Heizleiter.

   Dieser ist in zwei<B>Ab-</B>  schnitte unterteilt, die etwa parallel verlaufend von  einer am vorderen Stirnende des Trägerkörpers<B>18</B>  liegenden     Anzapfstelle    zu dem Fussteil des Träger  körpers<B>18</B> verlaufen. Die beiden Abschnitte 22 und  <B>23</B> des Heizleiters sind, wie     Fig.    2 erkennen     lässt,    der  artig gewickelt,     dass    ihre auf die, Richtung des Druck  luftstromes, das heisst die Längsachse der Gehäuse  teile<B>16</B> und<B>17</B> bezogenen     kingflächen    bildenden  Projektionen gegeneinander versetzt sind, das heisst  einander nicht decken.

   Hierdurch wird ermöglicht,       dass    sämtliche Bereiche der     Heizleiteranordnung     gleichmässig von der zu erwärmenden Luft umströmt  werden. Die Anschlüsse des in zwei Abschnitte auf  geteilten Heizleiters sind zu Kontakten 24 geführt, die  am Fussteil des Trägerkörpers<B>18</B> auf den Rippen 20  sitzen. Vorzugsweise sind diese     Anschlusskontakte    24  an dem Trägerkörper<B>18</B> lediglich durch Aufklein-         men    befestigt.

   In an sich bekannter Weise ist an dem  Fussteil des Trägerkörpers noch ein selbsttätig wirken  der Schalter vorgesehen, der die Einschaltung der       Heizleiteranordnung    nur     zulässt,    wenn in der<B>Ge-</B>  häuseanordnung<B>16, 17</B> ein Luftstrom von ausrei  chender Stärke verläuft. Zu diesem Zweck ist eine  auf den Stirnflächen zweier Rippen 20 schwenkbar  gelagerte und durch eine Feder<B>25</B> im Öffnungssinne  belastete Klappe<B>26</B> vorgesehen, der ein Gegenkontakt  <B>27</B> zugeordnet ist. Beim Auftreten einer ausreichend  starken Luftströmung wird die Klappe<B>26</B> gegen die  Spannung der sie belastenden Feder gegen den Kon  takt<B>27</B> angedrückt. Dadurch wird ein Heizstrom  kreis geschlossen.

   Die Halterung des Gegenkontaktes  <B>27</B> sitzt vorzugsweise an einer der Rippen 20 des  Trägerkörpers<B>18,</B> so     dass    sämtliche vier Rippen mit  Kontakten besetzt sind.  



  Zur Beeinflussung der Heizleistung ist eine ins  besondere aus     Fig.    4 ersichtliche Schaltbrücke<B>28</B>  vorgesehen, die in einer im Bereich des Gehäuse  mantels liegenden, dem Gehäuseteil<B>16</B> kreisbogen  förmig gekrümmt     e#ingeformten    Führungsbahn<B>29</B>  verschiebbar ist. Die Enden der Schaltbrücke<B>28</B>  wirken mit bügelförmigen Kontakten<B>30</B> zusammen,  die in     stimseitige        Ausnehmungen    des Gehäuseteils  <B>16</B> eingeschoben sind. Diese bügelförmigen Kontakte  legen sich einerseits unmittelbar gegen die ihnen zu  geordneten     Anschlusskontakte    24 und bilden ander  seits Kontaktflächen, die mit der Schaltbrücke<B>28</B> zu  sammenwirken.

   Die Schaltbrücke<B>28</B>     fasst    mit einem  ihr     angeforrnten    Vorsprung zwischen Vorsprünge  <B>31</B> des drehbaren Gehäuseteils<B>17</B> und wird von  diesem in der Drehrichtung mitgenommen.  



  Die Drehbeweglichkeit des Gehäuseteils<B>17</B> ist  durch freiliegende Bereiche von aus     Fig.   <B>3</B> ersicht  lichen Federbügeln<B>32</B> begrenzt, die sich in der  Einbaustellung gegen die Rückseite eines an dem Ge  häuseteil<B>16</B> sitzenden Bundes<B>33</B> anlegen, wobei die  den Federbügeln<B>32</B> zugeordneten Anlageflächen von  durch Wandteile 34 in der Länge begrenzten     Aus-          nehmungen    gebildet sind. Die Federbügel<B>32</B> lassen  sich nach dem Zusammenfügen der Gehäuseteile<B>16</B>  und<B>17</B> einsprengen und können zum Lösen der  Teile sinngemäss ausgehoben werden.  



  Die elektrischen Zuleitungen<B>35</B> könnten unmit  telbar an den entsprechenden     Anschlusskontakten    24  des Heizkörpers befestigt sein. Dies ist jedoch für den  Zusammenbau unzweckmässig, so     dass    es sich emp  fiehlt, auch hier Kontaktfedern nach Art der Federn  <B>30</B> vorzusehen, an die die Zuleitungen<B>35</B> geführt  sind und die dann die elektrischen Verbindungen mit  den ihnen zugeordneten     Anschlusskontakten    24 her  stellen. Die Zuleitungen<B>35</B> liegen in einem der  Aussenseite des Gehäuseteils<B>16</B> eingeformten Kanal  <B>36,</B> der durch eine Abdeckung<B>37</B> verschliessbar ist.

    Die Abdeckung<B>37</B> hat an einem Ende eine Querwand  <B>38,</B> die Durchbrüche zur Aufnahme von an den  Zuleitungen<B>35</B> sitzenden     Steckerstiften   <B>39</B> enthält,  wobei an dem     Gehäusetell   <B>16</B> vorragende Nocken 40  unbeabsichtigte Rückbewegungen der Kontaktstifte<B>39</B>      sperren. Die Kontaktstifte<B>39</B> sind aus fertigungstech  nischen Gründen aus scharf gegeneinander gebogenen  Blechstreifen gebildet. Bei dieser Anordnung lassen  sich die elektrischen Zuleitungen<B>35</B> an einem Ende  mit den Kontaktstiften<B>39</B> und am anderen Ende mit  Kontaktfedern<B>30</B> unabhängig von irgendwelchen Ge  häuseteilen verbinden.

   Daher bedarf es beim Zusam  menbau des Gerätes nicht der Herstellung von elek  trischen Verbindungen durch Klemmen, Löten oder  dergleichen; vielmehr können die fertigen Zuleitungen  einfach in die entsprechenden Gehäuseteile eingelegt  werden.  



  Die dargestellte Ausführung ist, wie schon er  wähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung  der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es  sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführun  gen und Anwendungen möglich. Die Merkmale der  Erfindung lassen sich sinngemäss auch bei elektrischen       Warmluftduschen    verwirklichen, die eigens für diesen  Zweck bestimmt sind, denn auch hier erbringt die  beschriebene Anordnung der Heizleiter, die vor  gesehene Umschalteinrichtung -und die Anordnung der  elektrischen Zuleitungen in von der Aussenseite des  Gehäuses zugänglichen Kanälen gegenüber den     vor-          bekannten    Ausführungen massgebliche Vorteile.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrische Warmluftdusche mit wahlweise ein schaltbaren, unterschiedlichen Heizleistungen, ins besondere Warmluftdusche als Ergänzungsgerät für ein elektrisches Staubsaugergebläse zur Verwendung als Haartrockner, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Richtung der Luftströmung bezogenen Projek tionen der Abschnitte (22,<B>23)</B> einer zwecks wahl weiser Einschaltung unterschiedlicher Heizstufen unterteilten elektrischen Heizleiteranordnung gegen einander versetzt sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Warinluftdusche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Querschnitt sternförmiger, langgestreckter Isolierkörper mit darauf gewickelten Heizleiterwendeln vorhanden ist, wobei die Auflager- bereiche (21) der Abschnitte (22,<B>23)</B> des Heizleiters ungleiche Abstände von der Längsachse des Träger körpers<B>(18)</B> haben.
    2. Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass zwischen Anschlussstelle und Anzapfung des Heizleiters zwei Heizleiter- abschnitte (22,<B>23)</B> etwa parallel verlaufend auf dem Trägerkörper<B>(18)</B> angeordnet sind. <B>3.</B> Warmluftdusche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Heizstufen durch Drehen des den Heizkörper<B>(18,</B> 22,<B>23)</B> um- fassenden, den Luftaustrittskanal bildenden Gehäuse teils<B>(17)</B> wahlweise einschaltbar sind.
    4. Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass den im Fussbereich des im Querschnitt sternförmigen Trägerkörpers (18)_liegen- den Anschlusskontakten (24) eine in einer quer zur Längsrichtung des Trägerkörpers<B>(18)</B> im Bereiche des Gehäusemantels verlaufenden Führungsbahn<B>(29)</B> verschiebbare Schaltbrücke<B>(28)</B> zugeordnet ist, die durch ineinanderfassende Vorsprünge mit dem dreh baren, eine Schalthandhabe bildenden Gehäusetzil <B>(17)</B> drehfest gekuppelt ist.
    <B>5.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch 4, da durch -ekennzeichnet, dass die der Schaltbrücke<B>(28)</B> zugeordnete Führungsbahn<B>(29)</B> in bezug auf die Längsachse des Trägerkörpers<B>(18)</B> kreisbogenför mig gekrümmt verläuft. <B>6.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch in das Gehäuse<B>(16)</B> eingelegte, sich einerseits gegen die Anschlusskontakte (24) des <B>im</B> Heizkörpers anlegende und anderseits mit der Schalt brücke<B>(28)</B> zusammenwirkende Kontaktglieder<B>(30),</B> die als V-förmige Kontaktfedern ausgebildet sind.
    <B>7.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass das eine Schalthandhabe billende Gehäuseteil<B>(17)</B> fussseitig einen Bund<B>(33)</B> des feststehenden Gehäusestutzens<B>(16)</B> übergreift und in der Gebrauchsstellung durch sich in der Umfangs richtung erstreckende und gegen die dem drehbaren Gehäuseteil<B>(17)</B> abgewandte Seitenfläche des Bun des<B>(33)</B> anliegende Federbügel<B>(32)</B> gesichert ist, die zugleich den Drehbereich eingrenzende, mit An schlägen (34) des feststehenden Gehäusestutzens<B>(16)</B> zusammenwirkende Anschläge bilden.
    <B>8.</B> Warmluftdusche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die<B>-zu</B> dem elektrischen Heiz körper führenden elektrischen Leiter<B>(35)</B> in einem der Gehäuseaussenseite eingeformten Kanal<B>(36)</B> lie gen, dem eine ihn schliessende Abdeckung<B>(37)</B> zuge ordnet ist.
    <B>9.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass die dem Kanal<B>(36)</B> zu geordnete Abdeckung<B>(37)</B> in einer einendig liegenden Querwand<B>(38)</B> an den Anschlussleitungen <B>(35)</B> sit zende, einschiebbare und in der Einbaulage durch Vorsprünge (40) des Gehäuses<B>(16)</B> gegen Rück bewegung gesicherte Steckerstifte <B>(39)</B> aufnehmende Durchbrüche aufweist.
    <B>10.</B> Warmluftdusche nach Unteranspruch<B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckung<B>(37)</B> auf der dem Heizkörper abgewandten Seite durch inein- anderfassende Vorsprünge und andernend#s durch das sie übergreifende hülsenförmige Gehäuseteil<B>(17)</B> fest gelegt ist.
CH6444258A 1957-10-15 1958-09-26 Elektrische Warmluftdusche CH366338A (de)

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