CH366200A - Drehkolbenmaschine - Google Patents
DrehkolbenmaschineInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C20/00—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines
- F01C20/18—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines characterised by varying the volume of the working chamber
- F01C20/22—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines characterised by varying the volume of the working chamber by changing the eccentricity between cooperating members
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Drehkolbennaaschine Die Erfindung betrifft eine sowohl als Pumpe als auch als Motor verwendbare Drehkolbenmaschine mit mehreren runden, auf einer zentralen, drehbaren Welle festgekeilten Rotoren, ebensovielen rund ausge bohrten Statoren, welche die genannten Rotoren um geben und wenigstens zeitweise exzentrisch zur Achse der Rotorwelle angeordnet sind, und mit in radialen Schlitzen der Rotoren gleitenden Schiebern.
Die An ordnung ist derart, dass bei Verwendung als Pumpe die Schieber bei drehender Rotorwelle Fluidum för dern, indem sie die ring- bzw. sichelförmigen Zwi schenräume zwischen den Umfängen der Rotoren und den Statorbohrungen bestreichen, während bei Ver wendung als Motor das unter Druck in diese Zwi schenräume eintretende Fluidum eine Drehung der Rotoren bewirkt.
Durch die Erfindung wird eine Maschine dieser Art geschaffen, bei welcher die gesamte Fördermenge des Fluidums oder die gesamte Motorleistung von Null bis zu einem Maximum verändert werden kann, indem die auf die Achse der Rotorwelle bezogene Exzentrizität wenigstens einer der Statorbchrungen verändert wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein einstellbarer Stator so in einer Führung gelagert, dass das Zentrum seiner Bohrung von einer Stellung an einer Seite der Achse der Rotorwelle durch diese Achse hindurch in eine Stellung gleichen Abstandes an der entgegengesetzten Seite derselben bewegt , werden kann. Die Führung ist in einem Gehäuseteil gebildet, welcher mit Einlass- und Auslasskanalanschlüssen ver sehen ist. Zur Einstellung des genannten Stators sind geeignete Mittel verwendet, wie z. B. eine Schraube, ein Exzenter (welcher auch als Nocken ausgebildet sein kann) oder ein hydraulischer Kolben.
Zwei fest stehende Statoren mit konstanter und gleicher Exzen trizität relativ zur Achse der Rotorwelle sind je an einer Seite des einstellbaren Stators angeordnet. Diese fest stehenden Statoren und ihre Rotoren sind von dem ein stellbaren Stator und seinem Rotor durch zwei fest stehende Zwischenteile getrennt.
Die ring- bzw. sichel förmigen Räume zwischen den Rotoren und Statoren sind mittels Kanälen in den feststehenden Zwischen teilen so untereinander verbunden, dass bei Verwen dung der Maschine als Pumpe die Förderung des Fluidums, welche durch den innerhalb des einstell baren Stators drehenden Rotor bewirkt ist, sich zu der durch die innerhalb der feststehenden Statoren- drehenden Rotoren bewirkten Förderung des Fluidums addiert, wenn das Zentrum des einstellbaren Stators sich auf der den Zentren :
der feststehenden Statoren entgegengesetzten Seite der Achse der Rotorwelle be findet, und sich von der durch die innerhalb der fest stehenden Statoren drehenden Rotoren bewirkten För derung des Fluidums subtrahiert, wenn das Zentrum des einstellbaren Stators sich auf derselben Seite der Achse der Rotorwelle befindet wie die Zentren der feststehenden Statoren. Auf diese Weise ist die totale Fluidumförderung der Pumpe durch Bewegung des einstellbaren Stators wie beschrieben von einem Maxi mum bis Null veränderbar.
Jeder der feststehenden Statoren kann mit einem getrennten Einlasskanal versehen sein, oder es können in den feststehenden Zwischenteilen und/oder den Stirnteilen geeignete Kanäle angeordnet sein, um die sich ausdehnenden ringförmigen Zwischenräume zwi schen den feststehenden Statoren und ihren Rotoren mit dem Einlasskanal zu verbinden, der in dem Ge häuseteil angeordnet ist, in welchem die Führung ge bildet ist.
Die mittels des einstellbaren Stators und dessen Rotor gebildeten Kammern sind mit zwei Kanälen in dem den Stator umgebenden Gehäuseteil verbunden; einer dieser Kanäle kann der Zufuhrkanal für die feststehenden Statoren sein, während der andere als ein Einlasskanal wirkt, wenn die Exzentrizität des einstell baren Stators entgegengesetzt zur Exzentrizität der feststehenden Statoren ist, und als ein Auslasskanal wirkt,
wenn die Exzentrizität des einstellbaren Stators in derselben Richtung liegt wie die Exzentrizität der feststehenden Statoren.
Im Falle eines Motors oder einer langsam lau fenden Pumpe können Federn verwendet werden, um die Schieber beim Starten in Berührung mit den Statorbohrungsflächen zu halten. Oder es kann im Falle eines Motors das unter Druck stehende An triebsfluidum durch geeignete Kanäle in die Zwischen räume am Fuss der Schieber geleitet sein und somit die Flügel gegen die Statorbohrungen pressen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die jenige Fläche des Umfanges der Bohrung des einstell baren Stators, welche unter Druck steht, stets grösser als die an der Aussenseite des einstellbaren Stators unter Druck stehende Fläche, derart, dass eine sehr wirksame Dichtung zwischen dem einstellbaren Stator und der Führung geschaffen wird, so dass auf diese Weise die entsprechende Hochdruckseite von der zu gehörigen Niederdruckseite entsprechend dicht ge trennt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Figuren zei gen eine als Pumpe oder Motor verwendbare Dreh kolbenmaschine, und zwar: Fig. 1 einen Querschnitt nach der Linie 1-I in Fig. 2, Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie 111-III in Fig. 1,
Fig.4 einen Querschnitt in jeder der Ebenen IV-IV in Fig. 3.
Wie dargestellt, ist eine Antriebswelle 1 in Ku gellagern 1A gelagert, welche in Gehäusestirnteilen 2 und 3 untergebracht sind. Auf die Antriebswelle sind konzentrisch zu deren Achse drei runde Rotoren 4, 5 und 6 festgekeilt. Die Rotoren 4 und 5 sind je einem der Stirnteile 2 bzw. 3 benachbart und von dem mitt leren Rotor 6 mittels zwei feststehender Scheidewände 7 und 8 getrennt.
Diese Scheidewände 7 und 8 haben längs ihres Umfanges Ringnuten 7A und 8A und sind in sie umgebende Teile 7B und 8B eingepasst, welche dieselbe axiale Abmessung haben wie die genannten Scheidewände, so dass die Ringnuten 7A und 8A vollständig geschlossen sind. Die Rotoren 4 und 5 befinden sich in den runden Bohrungen von Stator- teilen 9 und 10, und die Bohrungen dieser Statorteile haben gleiche, unveränderliche Exzentrizitäten in Be zug auf die Achse der Antriebswelle 1.
Die Statorteile 9 und 10 haben über eine Winkeldistanz von etwa 90 sich erstreckende, je einen Teil eines Ringes bil dende Nuten 9A und 10A (Fig. 3 und 4) und sind in sie umgebende Teile 9B und 10B eingesetzt, welche dieselbe axiale Abmessung haben wie die genannten Statorteile, so dass die je einen Teil eines Ringes bil- denden Nuten 9A und 10A aussen fast ganz und seitlich vollständig geschlossen sind.
Der mittlere Rotor 6 befindet sich in der runden Bohrung eines Statorteiles 11, welcher seinerseits in einer Führung 12A verschiebbar gelagert ist, welche in einem umge benden Gehäuseteil 12 gebildet ist. Die Lage des Statorteils 11 in der Führung 12A kann mittels einer Einstellschraube 13 und einer Mutter 14 eingestellt werden.
Mittels dieser Einstellung ist der Stator 11 in bezug auf die Achse der Antriebswelle 1 beweglich, so dass die Bohrung des Stators 11 in eine beliebige Lage zwischen einer Lage maximaler Exzentrizität in einer Richtung und einer solchen maximaler Exzen trizität in der entgegengesetzten Richtung in bezug auf die genannte Achse gebracht werden kann. Die Durchmesser der Bohrungen aller Statorteile 9, 10 und 11 sind ausreichend grösser als die Aussendurch messer der Rotoren 4, 5 und 6, um die gewünschte Exzentrizität zu gewährleisten.
Alle feststehenden Teile 2, 9, 9B, 7, 7B, 12, 8, 8B, 10, 10B und 3 sind mittels Bolzen 23 starr mit einander verbunden.
In jedem der Rotoren sind acht radiale Schlitze 15 in gleichem Abstand voneinander gebildet. Diese Schlitze erstrecken sich vom Umfang des Rotors radial nach innen. In jedem Schlitz 15 ist ein Schieber 16 verschiebbar gelagert, dessen äusseres Ende so ge formt ist, dass es ungefähr zur Form des Umfangs der Bohrung des zugeordneten Stators passt. Wenn die Welle 1 rotiert, werden die Schieber in den Rotoren 4, 5 und 6 infolge der Zentrifugalkraft in Berührung mit den Umfängen der Bohrungen der umgebenden Statoren 9, 10 und 11 gebracht.
Die Schieber 16 jedes Rotors bilden mit dem Umfang des Rotors und der Bohrung des zugeord neten Stators und den Scheidewänden und Stirnteilen acht geschlossene bogenförmige Kammern, und diese Kammern vergrössern und verkleinern ihr Volumen, wenn der Rotor rotiert.
Die ortsunveränderlichen Statoren 9 und 10 haben bogenförmige Ausnehmungen 9C, 9D, 10C und 10D. Die beiden Ausnehmungen in jedem Stator liegen ein ander diametral gegenüber. Jede der bogenförmigen Ausnehmungen 9C und 10C ist mit einem Endteil jeder der einen Teil eines Ringes bildenden Nuten 9A und 10A verbunden.
Die anderen Enden der einen Teil eines Ringes bildenden Nuten 9A und 10A sind mittels radialer öffnungen 17 und 18 in den umger benden Teilen 9B und 10B mit einer axialen Öffnung 19 verbunden, welche durch die Teile 7B und 8B und den Teil 12, der den mittleren Stator 11 umgibt, hindurchgeht. Ein in dem Teil 12 gebildeter Einlass- kanal 20 mit Gewinde steht in Verbindung mit der axialen Öffnung 19.
Wenn die Welle 1 rotiert, werden die sich ausdehnenden Kammern der Rotoren 4 und 5 mit Fluidum gefüllt, welches von dem Einlasskanal 20 den bogenförmigen Ausnehmungen 9C und 10C zu geführt wird. Die Kammern mit abnehmendem Vo lumen stehen mit den gekrümmten Ausnehmungen 9D und 10D der Rotoren 9 und 10 in Verbindung. Der einstellbare Stator 11 hat zwei radiale Ausneh- mungen 11A und 11B, welche durch ihn hindurch gehen und mit zwei weiteren, am Grunde bogenför migen Nuten 12B und 12C in der Führung 12A des umgebenden Teiles 12 in Verbindung stehen.
Die statorseitige Mündungsfläche jeder der Nuten 12B und 12C ist kleiner als die projizierte Fläche des halben Umfangs der Bohrung des Stators 11, dadurch ist sichergestellt, dass die Führung druckseitig ver mittels des Druckes des Fluidums eine sehr wirksame Dichtung bildet.
Die Ausnehmungen 11A und 11B befinden sich ungefähr in derselben Winkellage wie die Ausnehmungen 9C und 9D und die Ausneh- mungen l 0C und 10D, jedoch sind .die Ausnehmungen 1 1A und 12B um etwa 180 gegen die Ausnehmungen 9C und 10C versetzt, und es sind die Ausnehmungen 11B und 12C um etwa 180 gegen die Ausnehmungen 9D und 10D versetzt. Radiale Kanäle 21 und 22 mit Gewinde sind in dem Teil 12 gebildet und stehen je mit einer der Nuten 12B und 12C in Verbindung.
Die Ausnehmungen 9D und 10D sind mit den umschlos senen Ringnuten 7A bzw. 8A verbunden, welche in den Scheidewänden 7 und 8 gebildet sind. Die Ring nuten 7A und 8A sind auch mit der Nute 12C ver bunden. Wenn die Welle rotiert, fliesst das Fluidum, welches durch die Volumenverkleinerung der Kam mein der Rotoren 4 und 5 verdrängt wird, durch die Nuten 9D und 10D, dann den Ringnuten 7A und 8A entlang herum in die Nute 12C und von da weiter.
Wenn die Exzentrizität des Stators 11 in bezug auf den Rotor 6 entgegengesetzt der Exzentrizität der Statoren 9 und 10 in bezug auf die Rotoren 4 und 5 ist, wird Fluidum durch den Kanal 21 in die sich ausdeh nenden Kammern des Rotors 6 zugeführt, und das mittels der Kammern mit abnehmenden Volumen des Rotors 6 verdrängte Fluidum wird zu demjenigen hinzugefügt, welches mittels der Kammern mit abneh menden Volumen der Rotoren 4 und 5 verdrängt wird. Die gesamte Strömung fliesst durch den Auslasskanal 22 ab.
Wenn der Stator 11 und der Rotor 6 nicht exzen trisch zueinander sind, findet zwischen ihnen keine Verdrängung statt, und unter diesen Umständen ist die totale Förderung der Pumpe die mittels der För- derkammern lediglich der Rotoren 4 und 5 erzielte.
Liegt die Exzentrizität des Stators 11 in bezug auf den Rotor 6 in derselben Richtung wie die Exzen trizität der Statoren 9 und 10 in bezug auf die Rotoren 4 und 5, so nehmen die Förderkammern des Rotors 6 die Verdrängung der Rotoren 4 und 5 entsprechend der Grösse der Exzentrizität ganz oder teilweise auf, das aufgenommene Fluidum kehrt durch den Kanal 21 zum Einlass zurück.
Die Ausnehmungen 9C und 9D im Stato:r 9, die Ausnehmungen 10C und 10D im Stator 10 und die Ausnehmungen 11A und 11B im Stator 11 haben zwischen sich innen einen Winkelabstand vonein ander, welcher etwas grösser ist als der Winkelabstand zwischen jedem Paar benachbarter Schieber 16 in den Rotoren 4, 5 und 6. Auf diese Weise ist jederzeit eine Dichtung zwischen den sich vergrössernden und sich verkleinernden Kammern jedes Rotors geschaffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Drehkolbenmaschine mit mehreren runden, auf einer zentralen, drehbaren Welle befestigten Rotoren, ebensovielen rund ausgebohrten Statoren, welche die Rotoren umgeben und wenigstens zeitweise exzen trisch zur Achse der Rotorwelle angeordnet .sind, und mit in radialen Schlitzen :der Rotoren gleitenden Schiebern, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Förder- oder Motorleistung von Null bis zu einem Maximum durch Einstellung der Exzentrizität wenig stens einer Statorbohrung relativ zur Achse der Rotor welle veränderbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens zwei der genannten Statorbohrungen gemeinsam als eine Einheit in ihrer Exzentrizität relativ zur Achse der Rotorwelle einstell- bar sind. 2.Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen einstellbaren Startor, welcher in einer Füh rung :so gelagert ist, dass das Zentrum seiner Bohrung zwischen einer Lage an einer Seite der Achse der Rotorwelle, durch diese Achse hindurch in eine gleich weit entfernte Lage an der entgegengesetzten Seite der Rotorwelle bewegbar ist, wobei das Gehäuse der Füh rung mit Ein- und Auslasskanalanschlüssen versehen ist. 3.Maschine nach Patentanspruch, dadurch .ge kennzeichnet, dass die Mittel zur Einstellung der Ex zentrizität eine Stellschraube enthalten. 4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zur Einstellung der Ex zentrizität einen Exzenter enthalten. 5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zur Einstellung der Ex zentrizität einen hydraulischen Kolben enthalten. 6.Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen einstellbaren Stator und zwei feststehende mit konstanter und gleicher Exzentrizität in bezug auf die Achse d er Rotorwelle je an einer Seite des einstell baren Stators angeordnete Statoren,wobei diese fest stehenden Statoren und ihre Rotoren von dem einstell baren Stator und dessen Rotor mittels zweier fest stehender Zwischenteile getrennt sind. 7.Maschine nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass .die ring- bzw. sichelförmigen Zwi schenräume zwischen den Rotoren und Statoren mittels Kanälen so untereinander verbunden sind, dass bei Verwendung der Maschine als Pumpe die Förde rung des Fluidums, welche von dem innerhalb des einstellbaren Stators drehenden Rotor verursacht ist, sich zu der Förderung des Fluidums, welche durch die innerhalb der feststehenden Statoren drehenden Rotoren verursacht ist, addiert,wenn, das Zentrum des einstellbaren Stators sich an der den Zentren der fest stehenden Statoren entgegengesetzten Seite der Achse der Rotorwelle befindet, und sich von der Förderung des Fluidums, welche durch die innerhalb der fest stehenden Statoren rotierenden Rotoren verursacht ist, subtrahiert, wenn das Zentrum des einstellbaren Stators sich auf derselben Seite der Achse der Rotor welle befindet wie die Zentren der feststehenden Statoren. B.Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Kanäle wenigstens teilweise in den feststehenden Zwischenteilen ange ordnet sind. 9. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kanäle teilweise in den Stirn- teilen des Gehäuses angeordnet sind. 10. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder der feststehenden Statoren einen separaten Einlasskanal aufweist. 11.Maschine nach Unteranspruch 10, gekenn zeichnet durch Kanäle, welche die sich ausdehnenden ringförmigen Räume zwischen den feststehenden Sta- toren und deren Rotoren mit einem im mittleren Ge häuseteil angeordneten Einlasskanal verbinden. 12. Maschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die letztgenannten Kanäle wenig stens teilweise in den feststehenden Trennteilen ange ordnet sind. 13. Maschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die letztgenannten Kanäle teil weise in den Stirnteilen des Gehäuses angeordnet sind. 14.Maschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mittels des einstellbaren Stators und dessen Rotors gebildeten Kammern mit zwei in dem den Stator umgebenden Gehäuseteil angeordneten Kanälen verbunden sind, deren einer als Zufuhrkanal für die feststehenden Statoren verwendbar ist, und deren anderer als Einlasskanal wirkt, wenn die Exzentrizität des einstellbaren Stators entgegengesetzt der Exzentrizität der feststehenden Statoren ist, und als Auslasskanal wirkt,wenn die Exzentrizität des ein stellbaren Stators in derselben Richtung liegt wie die Exzentrizität der feststehenden Statoren. 15. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unter Druck stehende Umfangs fläche der Bohrung des einstellbaren Stators immer grösser ist als die unter Druck stehende Fläche an der Aussenseite des einstellbaren Stators, so dass eine sehr wirksame Dichtung zwischen dem einstellbaren Stator und der Führung gebildet ist und dadurch die ent sprechende Hochdruckseite von der zugehörigen Nie derdruckseite entsprechend dicht getrennt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6373458A CH366200A (de) | 1958-09-08 | 1958-09-08 | Drehkolbenmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH6373458A CH366200A (de) | 1958-09-08 | 1958-09-08 | Drehkolbenmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366200A true CH366200A (de) | 1962-12-15 |
Family
ID=4525181
Family Applications (1)
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| CH6373458A CH366200A (de) | 1958-09-08 | 1958-09-08 | Drehkolbenmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366200A (de) |
-
1958
- 1958-09-08 CH CH6373458A patent/CH366200A/de unknown
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