CH366199A - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

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CH366199A
CH366199A CH6373558A CH6373558A CH366199A CH 366199 A CH366199 A CH 366199A CH 6373558 A CH6373558 A CH 6373558A CH 6373558 A CH6373558 A CH 6373558A CH 366199 A CH366199 A CH 366199A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rotor
stator
machine according
axis
bore
Prior art date
Application number
CH6373558A
Other languages
English (en)
Inventor
Scott Prendergast Charles
Original Assignee
Brakeshoe International S A
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Publication of CH366199A publication Critical patent/CH366199A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/08Rotary pistons
    • F01C21/0809Construction of vanes or vane holders
    • F01C21/0818Vane tracking; control therefor
    • F01C21/0854Vane tracking; control therefor by fluid means
    • F01C21/0863Vane tracking; control therefor by fluid means the fluid being the working fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


      Drehkolbenmaschine       Die Erfindung betrifft eine als Pumpe oder Motor  verwendbare     Drehkolbenmaschine,    bei welcher we  nigstens ein     runder    Rotor, der mehrere verschieb  bare Schieber trägt, innerhalb der     Bohrung    eines       Statorteiles    rotiert. Diese     Bohrung    kann Kreisform  aufweisen und exzentrisch zum Rotor angeordnet  sein, sie kann auch ovale oder andere geeignete  Form haben.  



  Es ist bekannt, in die Stirnteile des Gehäuses  einer solchen Maschine Kanäle     zu    schneiden, welche  mit den inneren Teilen der Schlitze im Rotor, in  welche die Schieber verschiebbar     eingepasst    sind, in  Verbindung stehen, um dadurch auf der     Druckseite     einen     Dichtungsdruck    zu erzielen und um auf der  Saugseite die Räume an den inneren Teilen der  Schlitze zu füllen. Es ist auch bekannt, dass solche  Kanäle undichte Stellen schaffen, welche die Wirk  samkeit der Maschine erheblich herabsetzen.  



  Durch die Erfindung     wird    ein verbesserter Rotor  geschaffen, bei welchem Vorkehrungen getroffen     sind,     um einen sehr wirksam dichtenden Kontakt zwischen  den     Schiebern    und der     Statorbohrungsfläche        aufrecht-          zuerhalten.     



  Die Maschine nach der Erfindung kann wie er  wähnt einen oder mehrere     Rotore    und eine ent  sprechende Anzahl     Statore    haben und für konstante  oder veränderliche     Förderung    oder Motorleistung  ausgebildet sein.  



  Bei einer üblichen     Drehkolbenmaschine    der an  gegebenen Art hat der oder jeder Rotor mehrere in  gleichem Abstand voneinander angeordnete, vom  Umfang des Rotors radial nach innen sich     erstrek-          kende    Schlitze, in denen die Schieber verschiebbar  sind.  



  Nach der vorliegenden Erfindung weist der oder  jeder Rotor mehrere Schlitzpaare in gleichem Ab  stand voneinander auf, wobei die am     Rotorumfang       befindlichen Schlitzenden jedes Paares dicht neben  einander liegen. Die Schlitze jedes Paares können  vom Umfang des Rotors nach innen divergieren und  zu einem     Rotordurchmesser    entgegengesetzt geneigt  sein.

   Der Rotor weist Löcher auf, welche von dessen       Umfang    bis zu den     inneren    Teilen der Schlitze füh  ren, um diese inneren Teile mit den Arbeitskam  mern zu verbinden, welche mittels der Schieber  paare zwischen dem Rotor und der Bohrungsfläche  seines     Stators    gebildet sind, wobei sich je     ein    Loch  neben jedem     Schlitz    befindet.  



  Diese     Konstruktion    bietet bei entsprechender Aus  bildung Sicherheit dafür, dass bei drehendem Rotor  stets wenigstens zwei der Schieber, welche die     Druck-          kammern    von den Saugkammern trennen, durch       Fluidumdruck    in dichtendem Kontakt mit der     Stator-          bohrungsfläche    gehalten werden, und stellt auch das  Füllen der Räume an den inneren Teilen der Schlitze  hinter den Schiebern mit Fluidum sicher, wenn die       Schieber    sich an der Saugseite des Rotors nach  aussen bewegen.

   Das beseitigt die Notwendigkeit  der vorerwähnten Kanäle in den Stirnteilen der Dreh  kolbenmaschine und die damit verbundenen     Un-          dichtheiten.     



  In der Zeichnung ist als     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung eine Pumpe dargestellt, welche zu einem  grossen Teil die im Schweizer Patent Nr. 366200 be  schriebene     Konstruktion    aufweist. Es zeigen:       Fig.    1     einen    Querschnitt durch die Pumpe nach  der Linie     I-I    in     Fig.    2,       Fig.    2 einen Längsschnitt nach der Linie     II-11     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Längsschnitt nach der Linie     111-III     in     Fig.    1,

         Fig.4        einen    Querschnitt in jeder der Ebenen       IV-IV    in     Fig.    3.      Wie dargestellt, ist eine Antriebswelle 1 in Kugel  lagern     1A    gelagert, welche .in     Gehäusestirnteilen    2  und 3 untergebracht sind. Auf der Antriebswelle sind  konzentrisch zu deren Achse drei     runde    Rotoren 4,  5 und 6 festgekeilt, wobei der Rotor 6 denselben  Durchmesser hat wie die beiden anderen Rotoren.  Der Rotor 4 ist dem Stirnteil 2, der Rotor 5 dem  Stirnteil 3 benachbart, und diese Rotoren 4, 5 sind  vom mittleren Rotor 6 mittels zweier Zwischenteile  7 und 8 getrennt.

   Die Zwischenteile 7 und 8 haben  längs ihres     Umfanges    gebildete Ringnuten 7A und  SA und passen in umschliessende Teile 7B und 8B  derselben     axialen    Breite wie die genannten Zwischen  teile, so dass die Ringnuten 7A und 8A vollständig  umschlossen sind. Die Rotoren 4 und 5 sind in den       runden        Bohrungen    der     Statorteile    9 und 10 unter  gebracht, und die     Bohrungen    dieser     Statorteile    haben  gleiche und unveränderliche Exzentrizitäten in bezug  auf die Achse der Antriebswelle 1.

   Die     Statorteile    9  und 10 haben teilringförmige, über eine Winkel  distanz von ungefähr 90  sich erstreckende Nuten  9A und 10A,     Fig.    3 und 4, und passen in umgebende  Teile 9B und 10B derselben axialen Weite wie die  genannten     Statorteile,    so dass die teilringförmigen  Nuten 9A und 10A aussen fast ganz und     seitlich    voll  ständig geschlossen sind. Der mittlere Rotor 6 ist  in der     runden        Bohrung    eines     Statorteiles    11 unter  gebracht, welcher seinerseits verschiebbar in einer       Führung    12A     gelagert    .ist, die in einem umgebenden  Teil 12 gebildet ist.

   Die Stellung des     Statorteiles    11  in der     Führung    12A kann     mittels    einer Einstell  schraube 13 und Mutter 14 eingestellt werden. Mit  tels dieser     Einstellung    kann der     Stator    11 in bezug  auf die Achse der     Antriebswelle    1 so bewegt werden,  dass die     Bohrung    des     Stators    6 in eine beliebige  Lage zwischen einer solchen     maximaler    Exzentrizität  in einer Richtung und einer solchen maximaler  Exzentrizität in der entgegengesetzten Richtung in  bezug auf die     genannte    Achse gebracht werden  kann.

   Die Durchmesser der     Bohrungen    aller     Stator-          teile    9, 10 und 11 sind genügend grösser als die  Aussendurchmesser der Rotoren 4, 5 und 6, um die  gewünschte     Exzentrizität    zu gewährleisten.  



  Alle feststehenden Teile 2, 9, 9B, 7, 7B, 12, 8,  8B, 10, 10B und 3 sind mittels     Bolzen    23 starr mit  einander verbunden.  



  In jedem der Rotoren sind acht Paare von  Schlitzen 15 in gleichen Abständen voneinander ge  bildet. Die Schlitze jedes Paares liegen mit ihren  äusseren Enden dicht nebeneinander und divergieren  vom     Rotorumfang    nach innen. Sechzehn oder ein  Mehrfaches von sechzehn radialen Löchern 15A  verbinden die     inneren    Teile aller Schlitze 15 mit  dem     Rotorumfang    zwischen benachbarten Paaren der       genannten    Schlitze.

   In jedem     Schlitz    15 ist ein  Schieber 16 verschiebbar gelagert, dessen äusseres  Ende so geformt ist, dass es sich der Form des  Umfanges der     Bohrung    des zugehörigen     Stators        an-          nähernd    anpasst. Wenn die Welle 1     rotiert,    kommen    die Schieber in den Rotoren 4, 5 und 6 infolge der  Zentrifugalkraft in Kontakt mit den Umfängen der       Bohrungen    der umgebenden     'Statoren    9, 10 und 11.

    Die     Schieberpaare    16, 16 jedes Rotors bilden mit  dem Umfang des Rotors und der     Bohrungsfläche     des entsprechenden     Stators    und den Stirn- oder  Trennteilen acht umschlossene, bogenförmige Kam  mern, und diese Kammern vergrössern und ver  kleinern ihr Volumen, wenn der Rotor sich dreht.  



  Die feststehenden     Statoren    9 und 10 haben  bogenförmige     Ausnehmungen    9C, 9D, 10C und 10D.  Die beiden     Ausnehmungen    in jedem     Stator    liegen  diametral entgegengesetzt zueinander. Jede der bogen  förmigen     Ausnehmungen    9C und 10C ist mit einem  Endteil jeder der teilringförmigen Nuten 9A und  10A verbunden. Die anderen Enden der teilring  förmigen Nuten 9A und 10A sind mittels radialer  Löcher 17 und 18 in den umgebenden Teilen 9B  und 10B mit einem axialen Loch 19 verbunden,  welches durch die Teile 7B und 8B und den den  mittleren     Stator    11 umgebenden Teil 12 hindurch  geht.

   Ein     Einlasskanal    20 mit Gewinde, der in dem  Teil 12 gebildet ist, steht mit dem axialen Loch  19 in Verbindung. Wenn die Welle 1     rotiert,    werden  die expandierenden Kammern der Rotoren 4 und 5  mit Fluidum gefüllt, welches vom     Einlasskanal    20  über die bogenförmigen     Ausnehmungen    9C und 10C       zufliesst.    Die Kammern, deren Volumen abnimmt,  stehen mit den     bogenförmigen        Ausnehmungen    9D und  10D in Verbindung.

   Der einstellbare     Stator    11 hat  zwei radiale     Ausnehmungen    11A und 11B, welche  durch ihn hindurchführen und mit zwei weiteren,  am     Grunde    bogenförmigen Nuten 12B und 12C in  der     Führung    12A des umgebenden Teiles 12     in    Ver  bindung stehen. Die     statorseitige        Mündungsfläche     jeder der Nuten 12B und 12C ist kleiner als die       projizierte    Fläche des halben Umfanges der     Bohrung     des     Stators    11.

   Dadurch ist sichergestellt, dass die       Führung        druckseitig    infolge des     Druckes    des Flui  dums eine sehr wirksame Dichtung bildet. Die     Aus-          nehmungen    11A und 11B befinden sich ungefähr in  derselben Winkellage wie die     Ausnehmungen    9C und  9D und die     Ausnehmungen    10C und 10D, jedoch  sind die     Ausnehmungen    11A und 11B um etwa 180   gegen die     Ausnehmungen    9C und 10D,

   und     die        Aus-          nehmungen    11B und 12C um etwa 180  gegen die       Ausnehmungen    9D und 10D versetzt. Je ein radialer,  in dem Teil 12 gebildeter Kanal 21 bzw. 22     mit     Gewinde steht mit der Aushöhlung 12B bzw. 12C  in Verbindung. Die     Ausnehmung    9D bzw. 10D ist  mit der umschlossenen Ringnut 7A bzw. 8A ver  bunden, die     in    dem Zwischenteil 7 bzw. 8 gebildet  ist. Die Ringnuten 7A und 8A sind auch mit der  Aushöhlung 12C verbunden.

   Wenn die Welle an  getrieben wird, geht das Fluidum, welches aus den  Kammern mit abnehmendem Volumen der Rotoren  4 und 5 verdrängt wird, durch die     Ausnehmungen     9D und 10D, dann den Ringnuten 7A und 8A ent  lang, hierauf in die Aushöhlung 12C und     von    da  weiter.

        Wenn die     Exzentrizität    des     Stators    11 relativ  zum Rotor 6 entgegengesetzt zur     Exzentrizität    der       Statoren    9 und 10 relativ zu den Rotoren 4 und 5  ist, wird Fluidum durch den Kanal 21 in die expan  dierenden Kammern des Rotors 6 hineingeleitet, und  das aus den kleiner werdenden     Kammern    des ge  nannten Rotors 6 verdrängte Fluidum wird zu dem  hinzugefügt, welches aus den kleiner werdenden Kam  mern der Rotoren 4 und 5 verdrängt wird. Die  gesamte Strömung fliesst durch den     Auslasskanal    22  heraus.  



  Wenn keine Exzentrizität zwischen dem     Stator    11  und dem Rotor 6 besteht, findet keine Förderung  zwischen diesen statt, und unter diesen Umständen  ist die totale Förderung der Pumpe die durch die  Förderkammern lediglich der Rotoren 4 und 5 er  zielte.  



  Wenn die Exzentrizität des     Stators    11 relativ zum  Rotor 6 in derselben Richtung liegt wie die Exzen  trizität der     Statoren    9 und 10 relativ zu den Rotoren  4 und 5, nehmen die     Förderkammern    des Rotors 6  entsprechend dem Mass der Exzentrizität einen Teil  oder die gesamte Fördermenge der     Rotore    4 und 5  auf und das aufgenommene Fluidum kehrt durch  den Kanal 21 zur     Zufuhr    zurück.  



  Die     Ausnehmungen    9C und 9D im     Stator    9, die       Ausnehmungen    10C und 10D im     Stator    10 und die       Ausnehmungen    11A und 11B im     Stator    11 sind  innen zwischen sich durch einen Winkelabstand von  einander getrennt, der wenig grösser ist     als    der  Winkelabstand zwischen je zwei     benachbarten    Paaren  der Schieber 16 in den Rotoren 4, 5 und 6.

   Infolge  der radialen Löcher<I>15A,</I> welche die inneren Teile  der radialen Schlitze 15     mit    den Kammern zwischen  benachbarten Paaren der Schieber 16 verbinden,     sind     stets wenigstens zwei 'Schieber mittels des Druckes  des Fluidums zwischen den Kammern mit zunehmen  dem und denen mit abnehmendem Volumen in Kon  takt mit der     Bohrungsfläche    jedes     Stators    gehalten.  Dadurch sind ununterbrochene und sehr wirksame  Dichtungen zwischen den Kammern     mit    zunehmen  dem und denjenigen mit abnehmendem Volumen       geschaffen.     



  Die radialen Löcher 15A bilden auch Mittel, um  die Räume an den inneren Teilen der Schlitze 15  mit Fluidum zu füllen, wenn die Schieber 16 sich  nach aussen bewegen und um dieses Fluidum ab  zuleiten, wenn die Schieber sich nach     innen    be  wegen. Dies führt zu einer ruhigen, stossfreien Hin  und     Herbewegung    der Schieber und liefert einen  Beitrag zu der durch die Treibwirkung der Schieber  verursachten Förderung des Fluidums und zu der  durch die Hin- und     Herbewegungen    der Schieber ver  ursachten Kolbenverdrängung.  



  Es sei bemerkt, dass die Erfindung nicht auf  eine Pumpe der beschriebenen Art beschränkt ist,  da erfindungsgemäss konstruierte Rotoren in verschie-    denen Pumpen oder Motoren der eingangs zuerst       angegebenen    Art eingebaut werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Pumpe oder Motor verwendbare Drehkolben maschine, bei welcher wenigstens ein runder Rotor, der mehrere verschiebbare Schieber trägt, innerhalb der Bohrung eines Statorteiles rotiert, dadurch ge kennzeichnet, dass der bzw.
    jeder Rotor mehrere in gleichem Abstand voneinander angeordnete Paare, die Schieber aufnehmende Schlitze aufweist, wobei die am Rotorumfang befindlichen Schlitzenden jedes Paares dicht nebeneinander liegen, und dass Löcher, von denen je eines jedem Schlitz benachbart ist, vom Umfang des Rotors zu den inneren Teilen der Schlitze führen, um diese inneren Teile mit den Arbeitskammern zu verbinden,
    welche mittels der Schieberpaare zwischen dem Rotor und der Boh rungsfläche seines Stators gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlitze jedes Paares vom Rotorumfang nach innen hin zu einem Rotordurch- messer nach entgegengesetzten Seiten divergieren. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, gekennzeich net durch drei Rotoren und drei Statoren, wobei die totale Fluidumförderung bzw. das totale Schluck vermögen durch Einstellung der Exzentrizität wenig stens einer Statorbohrung in bezug auf die Achse der Rotorwelle von Null bis zu einem Maximum veränderbar ist. 3. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwei Statorbohrungen als eine Einheit in ihrer Exzentrizität in bezug auf die Achse der Rotorwelle einstellbar sind. 4.
    Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der einstellbare Stator in einer Führung so gelagert ist, dass das Zentrum der Stator- bohrung von einer Lage an einer Seite der Achse der Rotorwelle durch die genannte Achse hindurch in eine Lage gleichen Abstandes an der entgegen gesetzten Seite dieser Achse bewegbar ist. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führung eine Dichtung bildet, welche die Hochdruckkanäle der Maschine von den Niederdruckkanälen trennt. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umfangsfläche der Bohrung des einstellbaren Stators, welche unter Druck steht, stets grösser ist als die unter Druck stehende Fläche an der Aussenseite des einstellbaren Stators und da durch eine sehr wirksame Dichtung zwischen dem einstellbaren Stator und der Führung gebildet ist.
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