CH366183A - Regulierventil mit hohlzylindrischem Ventilschliesskörper - Google Patents

Regulierventil mit hohlzylindrischem Ventilschliesskörper

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CH366183A
CH366183A CH6679758A CH6679758A CH366183A CH 366183 A CH366183 A CH 366183A CH 6679758 A CH6679758 A CH 6679758A CH 6679758 A CH6679758 A CH 6679758A CH 366183 A CH366183 A CH 366183A
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CH
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valve
closing body
valve closing
housing
rod
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Application number
CH6679758A
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Porland Kjeld
Sorensen Carl
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Danfoss Ved Ingenior Mads Clau
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    • F16K39/00Devices for relieving the pressure on the sealing faces
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


  Regulierventil mit hohlzylindrischem     VentHschliesskörper       Die Erfindung betrifft ein Regulierventil mit       einern    hohlen, kreiszylindrischen     Ventilschliesskörper,     welcher am einen Ende mit einer Ventilstange ver  bunden ist zur axialen Verschiebung des     Ventil-          schliesskörpers,    zwecks Regulierung der Grösse einer       Durchflussöffnung,    die von einem im Ventilgehäuse  angeordneten, kreisrunden Ventilsitz und der Stirn  fläche am anderen Ende des Ventilkörpers begrenzt  ist,

   wobei die Mantelfläche des     Ventilschliesskörpers     längs     ährem    Umfang mit engem Gleitsitz in einer  Trennwand zwischen zwei Räumen im Ventilgehäuse  geführt ist, welche Räume der     Ventilschliesskörper     durchsetzt.  



  Zweck der Erfindung ist es, ein     Regalierventil,     insbesondere ein     thermostatgesteuertes        Heizkörper-          ventil    herzustellen mit einem derart entlasteten     Ven-          tilschliesskörper,        dass    die Kräfte, die über die Ven  tilstange den Ventilkörper bewegen sollen, möglichst  klein werden, so     dass    man z.

   B. mit hinreichender  Betriebssicherheit eine     Thermostatregulierung    mit  Dampfdruck anstatt der weniger empfindlichen     Flüs-          sigkeitsdruckregulierung    anwenden kann, und     dass     der Durchmesser der Ventilstange möglichst klein  gehalten werden kann, wodurch die Wärmeleitung  vom Ventilkörper zum Fühler auf ein Minimum  beschränkt wird. Ein anderer Zweck der Erfindung ist  es, ein Ventil der angeführten Art herzustellen, wel  ches möglichst grosse Sicherheit gegen     Undichthei-          ten    gewährt und ein Auswechseln der     Ventilstangen-          packung    gestattet, während die Anlage mit Wasser  gefüllt ist.  



  Bekannt sind z. B. bei Mischventilen mit     Vor-          ventilsteuerung    entlastete, hohle, zylindrische     Ventil-          schliesskörper,    die an beiden Enden offen sind, und  hier mit ihren Stirnflächen durch Verschiebung in  axialer Richtung mit in     bezug    zum Zylinder     endge-          stellten    Ventilsitzen zusammenwirken können, zur    Regulierung des Verhältnisses zwischen den Mengen  von warmem und kaltem Wasser, die einer Misch  kammer zugeführt werden. Aber derartige bekannte       Ventilschliesskörper    sind nicht für die Verwendung  in     Reguherventilen    geeignet, wie z.

   B.     Heizkörper-          ventilen    deren Ventilkörper mit Hilfe einer Ventil  spindel, die durch eine Stopfbüchse im Ventilgehäuse  herausgeführt ist, mechanisch gesteuert wird, und wo  nur ein veränderlicher Widerstand im Ventil ge  wünscht wird. In solchen Ventilen hat man deshalb  bisher gewöhnliche Ventilteller benutzt, die nicht  entlastet sind, weshalb die zur Bewegung des Ventils  erforderliche Kraft von dem Druckunterschied zwi  schen Eintritt und Austritt des Ventils abhängig ist.  



  Diesem Nachteil wird durch ein     Regulierventil     gemäss der Erfindung abgeholfen, welches dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    die Ventilstange an einem  geschlossenen Stirnboden des     Ventilschliesskörpers     befestigt ist, und     dass    die Wand desselben mit     öff-          nungen    versehen ist, die das Innere des     VentilschEess-          körpers    mit dem der Stange zugekehrten Raum des  Ventilgehäuses verbinden, wobei zur Begrenzung  des Ventilhubes auf der Stangenseite im Gehäuse  ein zum Zusammenwirken mit dem Stirnboden be  stimmter Anschlag angebracht und derart ausge  bildet ist,

       dass    ein Teil der Aussenseite des Stirn  bodens ständig frei ist. Ein solches Ventil mit leicht  beweglichem     Ventilschliesskörper    ist gut geeignet zur  Anwendung in Fällen, wo, wie z. B. bei     thermostat-          gesteuerten,    dampfregulierten     Heizkörperventilen,    nur  ein verhältnismässig geringer Druck zur Verfügung  steht, und das Ventil ist ferner dadurch vorteilhaft,       dass    es sich leicht so ausführen     lässt,        dass    es möglich  ist, die Stopfbüchse der Ventilstange auszuwechseln,  während die Anlage mit Wasser gefüllt ist. Dies ist  z.

   B. möglich bei einer bevorzugten Ausführungs  form des Ventils, wobei der geschlossene Stirnboden      des     Ventilschliesskörpers    an der Aussenseite eine ring  förmige Dichtungsfläche hat, die zusammen mit einem  im Ventilgehäuse ausgebildeten zweiten Ventilsitz ein       Rückschlagventil    zum Schliessen eines mit Gewinde  versehenen Loches für eine auswechselbare Stopf  büchse bildet.  



  Die auswechselbare Stopfbüchse kann einen in  das     Ventfigehäuse    ragenden Teil haben, der den  Anschlag für den     Ventilschliesskörper    bildet und in  axialer Richtung verstellbar ist. Das Einstellen in  axialer Richtung kann in der Regel so erfolgen,     dass     man nur die Stopfbüchse mehr oder weniger tief in  das Gewindeloch des Ventilgehäuses einschraubt,  wodurch eine     Voreinstellung    des im Ventil erwünsch  ten Einzelwiderstandes bei voll offenem Ventil er  reicht wird.  



  Zweckmässig ist die Ventilstange aus einem Werk  stoff mit niedriger Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise  aus nichtrostendem Stahl hergestellt     und#    hat einen       Creringen    Durchmesser. Hierdurch wird in einem  <B>C</B>       Heizkörperventil    möglichst wenig Wärme von dem  vollen     Stirnboden    des     Ventilschliesskörpers    durch die  Stange an den Temperaturfühler abgeleitet, und zu  gleich wird die Gefahr eines     Durchsickerns    von  Wasser längs der Spindel herabgesetzt.  



  Ein Regulierventil gemäss der Erfindung kann als       Durchfluss-    und Absperrventil oder als Mischventil  ausgebildet sein, das die Strömung einer der Misch  komponenten reguliert.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand der  Zeichnung, die Ausführungsbeispiele darstellt, näher  erklärt. Darin zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine     Ausführungsforrn    eines Regulierven  tils gemäss der Erfindung, welches als Durchgangs  ventil gebaut ist,       Fig.    2 ein Ventil, das als     Eckventil    ausgeführt  ist und       Fig.   <B>3</B> ein Ventil, das als Mischventil ausgeführt  ist.  



  Die gezeigten Ventile sind     thermostatgesteuerte          Heizkörperventile    mit einem Gehäuse<B>1</B> und einem  damit verbundenen     Reglergehäuse    2 mit einem ver  stellbaren, temperaturempfindlichen Steuerorgan<B>3</B>  zur Bewegung einer Ventilstange 4 in axialer Rich  tung.

   Die Ventilstange 4 ist an ihrem dem Ventil  gehäuse zugekehrten Ende mit einem geschlossenen       Stimboden   <B>5</B> eines kreiszylindrischen     Ventilschliess-          körpers   <B>6</B> verbunden, welcher sich durch zwei Räume  <B>7</B> und<B>8,</B> in die das Ventilgehäuse aufgeteilt ist, er  streckt und mit Hilfe eines Dichtungsringes 12 mit  engem Gleitsitz in einem Loch in einer Trennwand  zwischen den Räumen geführt ist.

   An seinem der  Stange abgekehrten Ende ist der Ventilkörper offen,  und die     Stirnfläche    des Zylinders bildet zusammen  mit einem kautschukbelegten Ventilsitz<B>9</B> eine regel  bare     Durchflussöffnung,    die durch Herunterdrücken  des     Ventilkörpers    entgegen der Wirkung einer Feder  <B>10</B> mit Hilfe der Stange 4 abgesperrt werden kann.  Der Raum<B>7</B> im Ventilgehäuse steht durch Öffnun  gen<B>11</B> mit dem Innenraum des Zylinders in Verbin-         dung    und erstreckt sich bis über den geschlossenen  Stirnboden<B>5,</B> so     dass    der     Ventil'schliesskörper    druck  entlastet ist und ohne grösseren Kraftaufwand von  der Ventilstange 4 bewegt werden kann.  



  Bei dem in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Ventil strömt das  Wasser in der Pfeilrichtung heran und fliesst von dem  Raum<B>7</B> durch den hohlen     Ventilschliesskörper    an  dessen unteren Stirnrand, wo der Flüssigkeitsstrom  entsprechend der Lage des     Ventilschliesskörpers    in  axialer Richtung, die von dem temperaturempfind  lichen Steuerorgan<B>3</B> bestimmt ist, gedrosselt wird.  



  Oben auf dem geschlossenen Stirnboden befindet  sich eine ringförmige, mit Kautschuk belegte Dich  tungsfläche<B>13,</B> die an einem Dichtrand oder einem  Ventilsitz oben in der Kammer des Ventilgehäuses  anliegen kann, wenn eine in einem Gewindeloch des  Ventilgehäuses angebrachte Stopfbüchse 14 zwecks  Auswechslung der Packung hochgeschraubt wird.  Dies     lässt    sich tun, auch wenn die Anlage mit Wasser  gefüllt ist, weil der geschlossene Stirnboden<B>5</B> dann  als     Rückschlagventil    wirken wird.

   Normalerweise ragt  das untere Ende der Stopfbüchse 14 etwas in die  Ventilkammer hinein und begrenzt den Aufwärtshub  des     Ventilschliesskörpers.    Durch mehr oder weniger  tiefes Hineinschrauben der Stopfbüchse 14 in die  Ventilkammer kann man den Einzelwiderstand bei  voll offenem     Heizkörperventil    auf einen gewünsch  ten Wert voreinstellen.  



  Da kein grosser Kraftaufwand zur Bewegung des       Ventilschliesskörpers    erforderlich ist, kann die Ven  tilstange mit einem ganz geringen Durchmesser, z. B.  2 mm, ausgeführt werden, wodurch die Gefahr eines       Herausströmens    von Wasser längs der Spindel auf  ein Minimum beschränkt ist, wie auch die Wärme  menge, die von dem vollen Stirnboden<B>5</B> an das tem  peraturempfindliche Steuerorgan<B>3</B> geleitet werden  kann, ganz geringfügig ist, besonders wenn die Stange  aus einem     Werkstoff    wie nichtrostendem Stahl, der  ein relativ schlechter Wärmeleiter ist, ausgeführt wird.  



  Das in     Fig.    2 dargestellte Regulierventil ist ein       Heizkörpereckventil,    bei dem das Wasser von rechts  in den Raum<B>8</B> eintritt, wie durch einen Pfeil ange  deutet, und zwischen der Stirnfläche des     Ventil-          schliesskörpers    und dem Ventilsitz<B>9</B> gedrosselt wird.  Der Raum<B>7</B> steht ständig durch die Öffnungen<B>11</B>  im Ventilzylinder mit dem nach unten gekehrten       Austrittstutzen    des Ventilkörpers in Verbindung.  



  Das Regulierventil in     Fig.   <B>3</B> ist als ein Misch  ventil ausgeführt, bei dem kaltes Wasser, wie durch  den Pfeil K angedeutet, in den Raum<B>7</B> durch die  Öffnungen<B>11</B> des     Ventilschliesskörpers    zu einem  Austrittsstutzen B geleitet wird, während warmes  Wasser, wie durch den Pfeil<B>Y</B> angedeutet, dem  Raum<B>8</B> von links     zup-eführt    wird, von wo aus es  in einer durch den Abstand der Stirnfläche des     Ven-          tilschliesskörpers    über dem Ventilsitz<B>9</B> bestimmten  Menge mit dem kalten Wasser vermischt wird und  durch den Stutzen B abfliesst.  



  Es versteht sich,     dass    ein Regulierventil gemäss  der Erfindung nicht nur als     Heizkörperventil    in einer      Zentralheizungsanlage, sondern auch auf vielen an  deren Gebieten und mit anderen Flüssigkeiten ver  wendet werden kann und sowohl automatisch ge  steuert als auch handbedient sein kann. Es hat sich  in der Praxis ergeben,     dass    bei einem Ventil, das  nach den vorstehenden Angaben gebaut ist, keine  Neigung zu Kalkablagerungen besteht, die ein Dicht  schliessen des Ventils hindern könnten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH,</B> Regulierventil mit einem hohlen, kreiszylind-ri- schen Ventilschliesskörper, welcher am einen Ende mit einer Ventilstange verbunden ist zur axialen Verschie bung des Ventilsähliesskörpers, zwecks Regulierung der Grösse einer Durchflussöffnung, die von einem im Ventilgehäuse angeordneten kreisrunden Ventil sitz und der Stirnfläche am anderen Ende des Ven- tilschliesskörpers begrenzt ist, wobei die Mantelfläche des Ventilschliesskörpers längs ihrem Umfang mit engem Gleitsitz in einer Trennwand zwischen zwei Räumen im Ventilgehäuse geführt ist,
    welche Räume der Ventilschliesskörper durchsetzt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ventilstange an einem geschlos senen Stirnboden des Ventilschliesskörpers befestigt ist, und dass die Wand desselben mit öffnungen ver sehen ist, die das Innere des Ventilschliesskörpers mit dem der Stange zugekehrten Raum des Ventilgehäu ses verbinden, wobei zur Begrenzung des Ventilhubes auf der Stangenseite im Gehäuse ein zum Zusammen wirken mit dem Stirnboden bestimmter Anschlag angebracht und derart ausgebildet ist, dass ein Teil der Aussenseite des Stirnbodens ständig frei ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Regulierventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlossene Sti-rnboden des Ventilschliesskörpers an der Aussenseite eine ring- förmige Dichtungsfläche hat, die zusamen mit einem im Ventilgehäuse ausgebildeten zweiten Ventilsitz ein Rückschlagventil zum Schliessen eines mit Ge winde versehenen Loches für eine auswechselbare Stopfbüchse bildet. 2.
    Regulierventil nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die aus wechselbare Stopfbüchse einen in das Ventilgehäuse ragenden Teil hat, der den Anschlag für den Ven- tilschliesskörpers bildet und in axialer Richtung ver stellbar ist. <B>3.</B> Regulierventil nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilstange aus einem Werkstoff mit niedriger Wärmeleitfähigkeit vorzugsweise nichtrostendem Stahl hergestellt ist und einen im Verhältnis zum Durchmesser des Ventilschliesskörpers geringen Durchmesser hat.
    4. Regulierventü nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass <B>die</B> beiden Räume, in die das Ventilgehäuse aufgeteilt ist, <B>je</B> mit einem einzelhen Eintritts- beziehungsweise Austrittsstutzen in Verbindung stehen, so dass das Ventil ein Durchgangsventil ist.
    <B>5.</B> Reguherventil nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Raum um das geschlossene Ende des Ventil- schliesskörpers mit einem einzelnen Anschlussstutzen in Verbindung steht, während der Raum um das offene Ende des Ventilschliesskörpers mit zwei An- schlussstatzen in Verbindung steht, wobei zwei der Stutzen Eintrittsstutzen sind, so dass das Reguher- ventil ein Mischventil ist.
CH6679758A 1957-12-03 1958-12-01 Regulierventil mit hohlzylindrischem Ventilschliesskörper CH366183A (de)

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