CH362007A - Fenster mit hochklappbarem Flügel - Google Patents

Fenster mit hochklappbarem Flügel

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CH362007A
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Stulz Adolf
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Stulz Adolf
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/44Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D7/085Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a movable pivot axis with two or more pivot axes, e.g. used at the same time
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
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    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for

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Description


  Fenster mit hochklappbarem Flügel    Die Erfindung betrifft ein Fenster mit einem  Flügel, der sich um eine oberhalb seiner halben  Höhe liegenden Achse mit     Hilfe    von zwei     seitlich     unterhalb der genannten Achse mit einem Gelenk an  ihm angreifenden     Stützhebeln    hochklappen lässt,  welche Hebel ihrerseits an ihrem anderen Ende je  mit einer auf- und abwärts bewegbaren Schubstange  wirkungsverbunden sind, die     in    den beiden vertikal  verlaufenden Teilen des Fensterrahmens unterge  bracht sind.  



  Ein Fenster mit in dieser Weise hochklappbarem  Flügel ist an sich schon bekannt. Hierbei greifen die  Stützhebel jedoch unten an einem Kulissenstück an.  Dies ist nachteilig, weil das den     Stützhebeln    beim  Hochklappen der Fenster in diesem Fall voraus  eilende Kulissenstück dabei vorausgehen muss, bald  an der oberen Kante der Fensteröffnung     anstösst    und  dadurch ein weiteres Hochklappen des Fensterflü  gels,     inbesondere    über seine     horizontal    ausge  schwenkte Stellung hinaus, unmöglich macht.

   Dies  trifft vor allem auch zu, wenn man verhindern will,       dass    die Stützhebel     ungewöhnlich    lang ausfallen und  dann besonders     stören.     



  Diesem Übelstand begegnet die     Erfindung    da  durch, dass die Stützhebel direkt am oberen Ende  der Schubstangen     angelenkt        sind.    Hierdurch kann  man jetzt den grossen Vorteil erreichen, dass der       Fensterflügel    sieh über die horizontale Lage hinaus  maximal hochklappen     lässt,        ohne    dass die in den  seitlichen Teilen des Fensterrahmens liegenden  Schubstangen dabei hinderlich werden können.

   Es  lassen sich dabei auch die Stützhebel und die Dreh  achse, um die der Fensterflügel klappt, möglichst  hoch und nahe an die obere Kante des Klappflügels  legen und     gewünschterweise    die Drehachse sogar so  hoch, dass sie mit der oberen Kante des     Fensterflü-          gels    fluchtet. Auch kann man dabei jetzt die von den         Schubstangen        angehobenen    Stützhebel recht kurz  wählen, so dass sie beim geöffneten Fensterflügel  praktisch gar nicht in Erscheinung treten und den  hochgeschwenkten Flügelteil     gewissermassen    frei  schwebend wirken lassen.

   Der für die Schubstangen  vorzugsweise vorgesehene     hydraulische    Antrieb lie  fert dabei ohne jede Schwierigkeit jene grosse Kraft,  die zum Anheben und Ablassen des Klappflügels er  forderlich ist.  



  Die     Erfindung    ist nachstehend mit     ihren    Einzel  heiten anhand von     Zeichnungen    in     einem        Ausfüh-          rungsbeispiel    noch näher erläutert und beschrieben.       Es    zeigen       Fig.    1 ein Klappfenster in Ansicht von vorne.

         Fig.    2 ist eine vertikale     Längsschnittansicht    durch  dieses Fenster     mit    in     eine    hochgeklappte Stellung ge  brachtem Flügel, wobei die in den Fensterrahmen       miteingebaute    hydraulische     Vorrichtung    in einem  vertikalen     Längsschnitt    in einer     entsprechenden    Ruf  brechung mit eingezeichnet ist.  



       Fig.    3 und 4     sind    Horizontalschnitte nach der       Schnittlinie        III-III    bzw.     IV-IV    in     Fig.    2,     vergrös-          sert    dargestellt.  



  Der     hochklappbare        Fensterflügel    ist mit a be  zeichnet. Das Hochklappen dieses Flügels     erfolgt    um  Zapfen b, die     beidseitig    im     Fensterrahmen    i ober  halb dessen halber Höhe gehalten sitzen. Das An  heben des Flügels a geschieht mit     Hilfe    von     Stütz-          hebeln    g, die     mit    Haltezapfen     g1    gelenkig am Fen  sterflügel a     befestigt    sind.

   Am     anderen    Ende sind sie  ebenfalls gelenkig direkt     oben    am Kopf     f    1 der Stange       f    des Arbeitskolbens des     Druckzylinders    e     angelenkt.     Der beidseitig im Fensterrahmen i     eingelassene     Druckzylinder e wird über die Druckleitungen d von  einer an sich bekannten     ölpumpe    c gespeist.

   Diese       ölpumpe    hat     einen        Bedienungshebel    h, welcher,  wenn er hin- und     hergeschwenkt    wird, Öl in die beid-           seitig    des Flügels a vorhandenen Zylinder e ein  drückt. Dadurch hebt sich der     Zylinderkolben        mit     seiner Schubstange     f    und seinem oberen Ende     f   <I>1 an</I>  und klappt den Fensterflügel a in der gewünschten  Weise hoch. Durch Umstellen der Pumpe c kann der  Fensterflügel wieder abgelassen werden, indem das  öl dann langsam durch den zurücklaufenden Kolben,  der unter dem Gewicht des hochgeklappten Flügels  steht, nach unten ausgepresst wird.  



  Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist das Ge  häuse     e1,    welches den Druckzylinder aufnimmt, mit  einem quadratischen Querschnitt versehen, ebenso  aber auch das obere Ende     f   <I>1</I> der Schubstange     f,     welches in seiner auf- und     abwärtsgehenden    Bewe  gung in der nach oben     verlängerten,    mit     quadrati-          schem    Hohlquerschnitt ausgeführten Hülse     e1    des  Druckzylinders e geführt wird.

   Die Stützhebel g sind  am oberen Ende<I>f 1</I> der Schubstangen     f    an der dem  Fensterrahmen zuweisenden Seite     angelenkt    und grei  fen durch einen Schlitz k     hindurch    aus der Hülse     e1     nach aussen. Wie insbesondere aus den Schnittzeich  nungen nach     Fig.    3 und 4 hervorgeht, ist die Hülse  e 1 fast vollständig im Fensterrahmen eingelassen, so  dass sie nicht stört, zumal die Stützhebel nur in einer  kleineren     Vorspringung    des Gehäuses     e1    am     Fen-          sterrahmenteil    i nach aussen vorstehen.

   Obwohl die  Stützhebel seitlich am oberen Ende     f    1 der Schub  stangen fangreifen, ist einem Verkanten dieser Stan  gen durch die mit quadratischem Querschnitt ausge  führte Führungshülse     e1    vorgebeugt, welche dabei  zugleich auch eine gleichmässige Aufnahme des auf  die Schubstangen wirkenden Drucks und Drehmo  ments bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fenster mit einem Flügel, der sich um eine ober halb seiner halben Höhe liegende Achse mit Hilfe von zwei seitlich unterhalb der genannten Achse mit einem Gelenk an ihm angreifenden Stützhebeln hochklappen lässt, welche Hebel ihrerseits an ihrem anderen Ende je mit einer auf- und abwärts beweg baren Schubstange wirkungsverbunden sind, die in den beiden vertikal verlaufenden Teilen des Fenster rahmens untergebracht sind, dadurch gekennzeich net, dass die Stützhebel (g) direkt am oberen Ende der Schubstangen (f) angelenkt sind. UNTERANSPROCHE 1.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schubstangen (f) an ihrem unteren Ende den Kolben einer hydraulischen Hebe vorrichtung tragen. 2. Fenster nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hydrau lische Hebevorrichtung einen der Länge nach in den Fensterrahmen eingebauten Druckzylinder (e) auf weist. 3. Fenster nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubstangen (f) an ihrem oberen Ende einen un- runden, z.
    B. viereckigen Querschnitt haben, mit dem sie längsgeführt und gegen Drehbewegung um ihre Längsachse gesichert in einer den gleichen Hohl querschnitt aufweisenden, als Gehäuse dienenden, längs im Fensterrahmen eingelassenen Hülse (e1) verschiebbar sind. 4. Fenster nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützhebel (g) an der dem Fensterflügel zuweisen den Seite des viereckigen Querschnitts seitlich am oberen Ende (f 1) der Schubstangen angelenkt sind.
CH362007D 1957-09-28 1958-03-15 Fenster mit hochklappbarem Flügel CH362007A (de)

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