CH361101A - Blechgestell für übersichtliche Lagerhaltung von Gegenständen - Google Patents

Blechgestell für übersichtliche Lagerhaltung von Gegenständen

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CH361101A
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CH
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Zoellig Paul
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Zoellig Paul
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/02Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Blechgestell für     übersichtliche    Lagerhaltung von Gegenständen    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist     ein    Blech  gestell für     übersichtliche    Lagerhaltung von Gegen  ständen     mit        übereinanderheigenden        Tablaren,    welches  sich dadurch auszeichnet, d ass dasselbe hinten     einen     Rahmen     besitzt    und     vorn    ringsherum mit einer     U-          förmigen        Randumbördelung        eingerahmt    ist,

   welche  vierteilig ist     und    sich aus den vorderen Ausläufern  der beiden Seitenwände, des Bodens und des     Dek-          kels        zusammensetzt,    sowie. dass im Abstand Über  einanderliegende     Blechtablare    auswechselbar     angeord-          net        sind,        welche        vorn     abgebogen sind und  hinten je eine nach oben ragende, abschliessende  Blechrückwand besitzen,

   wobei die Zwischenräume  zwischen der vorderen U-förmigen     Abbiegungen     zweier     übereinanderliegender        Tablare    sowie diejeni  gen zwischen den     waagrecht    verlaufenden vorderen       Randumbördelungen    des     Gestells    und den     vorderen     U-förmigen Abbiegungen     benachbarter        Tablare    aus  wechselbare Schubladen verschiedener Breite mit aus  wechselbaren Beschriftungen aufweisen, zum Zwecke,

    in der     vorderen    senkrechten Ebene des Gestells     ein     übersichtliches     Gesamtbild    zu ermöglichen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der     Zeichnung     beispielsweise dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine     perspektivische    Darstellung des Blech  gestells in Vorderansicht,       Fig.    2 eine Teildraufsicht auf das Gestell nach  Wegnahme des Deckels,     links    jedoch ohne     Tablar,          Fig.    3 eine Teilvorderansicht des Gestells, unterer  linker Teil,       Fg.    4 die Seitenansicht eines     Tablars,          Fig.    5 die     Draufsicht        auf        dasselbe,

            Fig.    6 die Teilvorderansicht des Gestells mit ein  geschobenem     Tablar,    unterer     linker    Teil,       Fig.    7 einen     Vertikalschnitt    durch     eine    Schublade,       Fig.    8     Draufsicht    auf     dieselbe,            Fig.    9 eine in den vorderen Teil der Schublade       einzuschiebende    Etikette,       Fig.    10 die Vorderansicht der Schublade,       Fig.    11 die Seitenansicht des vorderen Teils der  selben.  



  In den Figuren bedeutet 1 das     Blech@,gestell,    wel  ches kastenförmig ist und eine Grundplatte 2, zwei  Seitenwände 4, einen Deckel 3     sowie    hinten     einen        in          Fig.    2 und 5 angedeuteten Rahmen 5 aufweist.  



  Die Grundplatte 2 ist vorn     nach    unten U-förmig  abgebogen, ebenso der oben eine glatte Fläche besit  zende     Deckel    3 des Blechgestells. Die Seitenwände 4  sind vorn     ebenfalls    U-förmig abgebogen wie bei 7 in       Fig.    2 dargestellt. An den     inneren    Seiten     der    Seiten  wände 4 sind rechts und     links    in     gleichen        Vertikal-          abständen        voneinander        Tragleisten    6 in     Form    eines  L angebracht     (Fig.    2 und 3).

   Diese     Tragleisten    dienen       paarweise    zum Halten der     vorn    in das Gestell     ein-          zuschiebenden        Tablare    B. Die     Tablare    sind vorn bei 9       (Fig.    4)     U-förmig    abgebogen und besitzen     -hinten        eine     sich nach oben erstreckende     Abschlusswand,    welche  mit 10 bezeichnet ist. Zur Verstärkung jedes     Tablars     ist in der Längsrichtung desselben unten eine Ver  stärkungsrippe 11 vorgesehen.

   Wenn die     Tablare,     welche der     Innenbreite    des Gestells     entsprechen,    in  das Gestell     eingeschoben    werden, so wird dieses Ein  schieben durch einen -an der Rückwand 5 des Gestells       befindlichen    Anschlag 12     (Fig.2)    begrenzt, derart,

    dass der     U-Scheitel    13 des     Tablars        mit    dem     U-Scheitel     7 der     Seitenwandung    4     bündig    ist und diese     U-Scheitel     also in     einer    und derselben Ebene     liegen.        Dagegen     stehen die     U-Scheitel    der     Seitenwände    4 gegenüber  dem     U-Scheitel    15 der Grundplatte 2 etwas vor, wie       Fig.    2     zeigt.    Ähnliches wäre vom Deckel 3 zu sagen,

         doch    ist dies     nicht    zeichnerisch dargestellt, da es sich  in beiden Fällen nur um konstruktiv     bedingte    Details  handelt.      Damit aber ein     Einschieben    der     Tahlare    8     in    das  Gestell überhaupt     möglich    ist,     sind    vorn in den Sei  tenwänden 4 rechts und     links    in gleichen     Vertikal-          abständen    übereinander     befindliche        Einschnitte    14  vorgesehen,

   durch welche die vorderen U-förmigen  Enden der     Tablare    8     hindurchtreten    können.  



  Das Gestell ist     längenmässig    so bemessen, dass  eine zwar veränderbare, aber     vorbestimmte    Zahl von  einander mit     ihren    Seitenwänden     berührenden    Schub  laden     darin,    das heisst auf den     vertikal    übereinander  liegenden Tatlaren Platz haben.

   Die Schubladen müs  sen nicht     unbedingt        alle    gleich breit     sein,    aber deren  Breite     bestimmt    sich doch nach dem vorhandenen  Platz sowie der Vorschrift,     d@ass    sich die einander be  nachbarten     Schubladen        mit        ihren    Seitenwänden ein  ander     berühren.    Man     wird.    also von dieser     Vorschrift     nicht ohne     zwingende    Notwendigkeit     abweichen,    da  mit die     Gesamtübersicht    nicht gestört wird.  



  Es können mehrere     Gestelle    gleicher Länge,  Breite und Höhe     übereinanderge        tellt    werden, da die       Deckeloberflächen    :glatt ausgebildet     sind.    Ebenso kön  nen auch     solche    Gestelle mit ihren Seitenwänden be  rührend     nebeneinandergestellt    werden, alles so, dass  ein     einheitlicher        Block    dadurch gebildet     wird.     



  Die     Schublade    trägt die Bezeichnung 16. Ihre  Länge entspricht der Strecke l     zwischen    dem An  schlag 10     (Abschlusswand    des     Tablars)    und dem     U-          Scheitel    13 des     Tablars        (Fig.    4).

       Ihre    Höhe entspricht  dem     Vertikalabstand    von der Unterkante 9 des     U-          förmig    abgebogenen     Tablars    8 bis zur     Abstellfläche     des darunter zu liegen     kommenden        Tablars,    soweit  die     Vorderwand    der Schublade sowie die     als    Zwi  schenwände     dienenden        Seitenwände        :derselben   <B>je</B> eines  Etagenbereiches in Frage     kommen.     



  Die Schublade<B>16</B> besitzt vorn eine     bogenförmig     abgerundete     Ausnehmung    17, welche .als Handhabe  beim     Hereinschieben    und Herausziehen dient. Sie     ist     vorn mit einer     Etikette    18     (Fng.    19) versehen, welche  herausnehmbar     angeordnet        ist    und     beschriftet        werden     kann. Sie dient als     Hinweis    auf den     Inhalt    der Schub  lade.

   Da die Schubladen     verhältnismässig    lang     sind,     so sind mehrere     benachbarte        Doppelrippen    19, 19'  vorgesehen, welche     die        Schublade    längenmässig unter  teilen.

   Zwischen je zwei     Doppelrippen        kann    nun wie  der     eine        Etikette        mit        Beschriftung        eingeschoben    wer  den, so dass die Abteilungen     beim    Herausziehen einer  Schublade aus dem Gestell     ebenfalls    einen     übersicht-          lichen        Einblick        in    die     einzelne    Schublade gewähren.  



       Damit    die     Schublade,    wenn sie aus dem Gestell  herausgezogen wird, nicht     ungewollt    auf den Boden    fällt, ist zur     :Sicherung    die Hinterwand derselben mit  einer Erhöhung 20 versehen. Diese Erhöhung bildet  einen     Anschlag,        welcher    beim     Herausziehen    der  Schublade gegen den     Schenkel    9 der     U-förmigen    Ab  biegung des     darüberliegenden        Tablars    stösst.

   Die An  ordnung     bedingt,    dass das     vordere    Ende der Schub  lade     beim    Herein- und     Herau,sschieben    etwas nach  oben gekippt werden muss.  



  Die     Schubladen    bestehen zweckmässig aus      Plexi -          Glas.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blechgestell für übersichtliche Lagerhaltung von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe hinten einen Rahmen besitzt und vorn ringsherum mit einer U-förmigen Randumbördelung eingerahmt ist, welche vierteilig ist und sich aus den vorderen Ausläufern der beiden Seitenwände, des Bodens und des Deckels zusammensetzt, sowie,
    dass im Abstand übereinanderliegende Blechtablare auswechselbar an geordnet :sind, welche vorn U-förmig abgebogen sind und hinten je eine nach oben ragende, abschliessende Blechrückwand besitzen,
    wobei die Zwischenräume zwischen den vorderen U-förmigen Abbiegungen zweier übereinanderliegender Tablare sowie diejeni gen zwischen den waagrecht verlaufenden vorderen Randumbördelungen des Gestells und den vorderen U-förmigen Abbiegungen :
    benachbarter Tablare aus wechselbare Schubladen verschiedener Breite mit aus wechselbaren Beschriftungen aufweisen, zum Zwecke, in der vorderen senkrechten Ebene des Gestells ein übersichtliches Gesamtbild zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Blechgestell nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass jede Schublade in ihrer Längsrich tung durch paarweise einander gegenüberstehende Rippen unterteilt ist, zwischen welche Rippenpaare eine Etikette einschiebbar ist, und ferner,
    dass jede Schublade hinten einen überragenden Wandteil als Anschlag -besitzt, welcher beim Herausziehen der ,Schublade aus dem Gestell gegen einen nach innen abgebogenen U-Schenkel des jeweils oberen Tablars anstösst..
    z. Blechgestell nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl die Seitenwände als auch der Deckel desselben aussen glatte Flächen aufweisen, so d@ass mehrere Gestelle gleicher Tiefe und Breite neben- und übereinander aufgestellt werden können und alsdann einen Block mit gemeinsamer übersicht licher Vorderfront ergeben.
CH361101D 1957-08-30 1957-08-30 Blechgestell für übersichtliche Lagerhaltung von Gegenständen CH361101A (de)

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