CH356589A - Process for the production of mosaic parquet panels and mosaic parquet panels produced by this process - Google Patents

Process for the production of mosaic parquet panels and mosaic parquet panels produced by this process

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CH356589A
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CH
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board
mosaic parquet
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mosaic
panels
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Inventor
Otto Metzger Hans
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Krauth & Co
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    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks
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    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/07Joining sheets or plates or panels with connections using a special adhesive material

Description

       

  Verfahren zur Herstellung von     Mosaik-Parkett-Tafeln          und    nach diesem Verfahren hergestellte     Mosaik-Parkett-Tafel       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her  stellung von     Mosaik-Parkett-Tafeln    und eine nach  dem Verfahren hergestellte     Mosaik-Parkett-Tafel.     Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich da  durch aus, dass einzelne Lamellen zu Gruppen,  die Gruppen zu Tafeln und die Tafeln zu Mehrfach  tafeln zusammengefügt werden, derart, dass die La  mellen benachbarter Gruppen senkrecht zueinander  verlaufen.  



  Die nach diesem Verfahren hergestellte erfin  dungsgemässe     Mosaik-Parkett-Tafel    zeichnet sich da  durch aus, dass Mittel vorhanden sind, die die neben  einanderliegenden Lamellen miteinander verbinden.  



  Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeich  nungen an einer Reihe von Ausführungsbeispielen  näher erläutert:       Fig.    1 zeigt eine Mehrfachtafel, und zwar eine  sogenannte     Zwillings-Parkett-Tafel,    in Ansicht.       Fig.2    ist ein Schnitt durch die Zwillingstafel  nach Linie     11-1I    von     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt die Zwillingstafel von     Fig.    2 um die  untere Verbindungskante     auseinandergeklappt    und  lässt so die Innenseite der unmittelbar in gefaltetem  Zustand ,einander anliegenden Seiten der beiden Ein  zeltafeln erkennen.  



       Fig.4    ist der Schnitt nach Linie     IV-IV    von       Fig.    3.  



       Fig.    5 ist ein Schnitt nach Linie     V-V    von     Fig.    3.       Fig.    6 ist eine Variante gemäss     Fig.    3.  



       Fig.    7 ist der Schnitt nach Linie     VII-VII    von       Fig.    6.  



       Fig.    8 ist der Schnitt nach Linie     VIII-VIII    von       Fig.    6.  



       Fig.    9 zeigt die untere Hälfte eines Verpackungs  kartons mit eingesetzten     Zwillingstafeln.     



       Fig.    10 ist die zugehörige Draufsicht von     Fig.    9.         Fig.    11 zeigt, wie die beiden Teile der     Zwillings-          tafel    durch     Anfügung    weiterer Teiltafeln     zieharmo-          nikaartig    erweitert werden können.  



       Fig.    12 ist die Draufsicht auf die Oberseite von  einzelnen     Mosaik-Tafeln.     



       Fig.    13 ist ein Schnitt nach Linie     II-11    von       Fig.    12.  



       Fig.    14 zeigt die Unterseite der gleichen Tafel.       Fig.    15 ist ein     Schnitt    nach Linie     IV-IV    von       Fig.    14.  



       Fig.    16 zeigt in Parallel-Perspektive die     zieharmo-          nikaartig        aneinandergefügten    Tafeln so, dass die Ober  seite der beiden letzten Tafeln und ihr     Aufbau    aus  einzelnen Lamellen deutlich ersichtlich ist.  



       Fig.    17 zeigt in     Parallel-Perspektive    die     zieharmo-          nikaartig        aneinandergefügten    Teiltafeln so, dass die  Unterseite der letzten Teiltafeln deutlich ersicht  lich ist.  



       Fig.    18 zeigt die     Oberfläche    einer weiteren     Klein-          Parkett-Tafel.     



       Fig.    19 ist ein     Schnitt    nach Linie     II-II    von       Fig.    18.  



       Fig.    20 ist ein Schnitt nach Linie     III-111    von       Fig.    18.  



       Fig.    21 bis 23 zeigen     Einzelheiten.     



  Wie     Fig.    1. in Verbindung mit     Fig.    2 im einzelnen  erkennen lässt, besteht bei diesem Ausführungsbeispiel  die Tafel aus 3 X 3 Gruppen 1 zu je fünf     (Holz)-          Lamellen    2.  



  Im besonderen ist aus     Fig.    2 ersichtlich, dass die  Gruppen 1 der     Tafeln    sich so gegenüberliegen, dass  die Lamellen 2 der einzelnen Gruppen 1 senkrecht  zueinander verlaufen. Die beiden Tafeln     können    ent  weder mit den Unterseiten nach innen oder, wie       Fig.    3 und 4 zeigen, in der Mitte     mit    den Oberseiten  nach innen gefaltet werden. Dies letztere hat den      Vorzug, dass die beiden Tafeln beim Auseinander  falten in die zur Verlegung geeignete Lage von selbst  gelangen.  



  Die     Fig.    3 zeigt weiter, dass jede Tafel aus ein  heitlichen     Gruppen    1 aufgebaut ist, deren Lamellen 2  über ihre Enden     hinweg    durch einen Streifen 3 mit  einander verbunden sind. Die einzelnen Gruppen  werden, wie weiter ersichtlich, in der gewünschten  Musterung durch als Verbindung wirkende     punkt-          förmige    Verbindungselemente 4 zusammengehalten.  



  Die linke Tafel der Zwillingstafel von     Fig.    2 ist  hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Gruppen  zueinander identisch einerseits mit     Fig.    1 und ander  seits mit der linken Tafel von     Fig.    3; wie ersichtlich,  liegen die verschiedenen Gruppen der linken und  rechten Tafeln sich so gegenüber, dass die Lamellen  der einzelnen sich benachbarten Gruppen senkrecht  zueinander verlaufen.  



  Wie     Fig.    6 zeigt, können die einzelnen     Gruppen    1  in der richtigen Musterung durch Zusammenlegen  ihrer einzelnen Lamellen 2 in einem Hilfsrahmen zu  einer Tafel     zusammengeschlossen    und nunmehr ent  lang den Stössen längs und quer mittels durchgehender  Streifen 6 miteinander vereinigt werden.  



       Fig.    9 und 10 zeigen die verpackten Zwillings  tafeln in der unteren Hälfte eines Kartons 7.  



  Die Anzahl der Lamellen jeder Gruppe können  ungerade, nämlich 5 wie bei     Fig.    1, 3, 6 und 9, oder  auch gerade sein; auch die     Anzahl    der Gruppen  kann ungerade, nämlich 9 je Einzeltafel wie bei       Fig.    1, 3, 6 und 9, oder auch gerade sein wie bei       Fig.    18.  



  In jedem Fall empfiehlt es sich, dass die einzel  nen Gruppen in der genannten Musterung zu einer  Tafel in einem Hilfsrahmen zusammengeschlossen  und durch Verbindungspunkte und durch Verbin  dungspunkte an den     aneinanderstossenden    Ecken ver  einigt werden.  



  Grundsätzlich können die zur Verbindung die  nenden Streifen 3 aus jedem geeigneten Werkstoff,  wie Lackstreifen oder Papier, bestehen. Das gleiche       gilt    für die punktförmigen Verbindungselemente 4.  Es ist auch ohne weiteres möglich, dass für die     punkt-          förmigen    Verbindungselemente 4 ein anderer Werk  stoff als für die Verbindungsstreifen 3 verwendet  wird.  



  Die Herstellung der Mosaik-Tafeln wird verbilligt  durch die Tatsache, dass die Streifen zur Verbindung  der     einzelnen    Lamellen zu     Gruppen,    der     Gruppen     zu Tafeln sowie zur Verbindung benachbarter Tafeln  durchgehend aufgebracht werden. Beim Ausführungs  beispiel nach     Fig.    12 liegt eine Tafel von 3 X 3, also  9     Gruppen    1 von je fünf Lamellen 2, zugrunde. Eine  Tafel kann aus einer beliebigen Anzahl von Gruppen  bestehen.

   Wesentlich ist für dieses Ausführungs  beispiel, dass die zum Verpacken und Verlegen fertig  gestellte Tafel auf der Oberseite parallel den Stoss  fugen und nicht auf den Stossfugen selbst, zur Ver  bindung der     einzelnen    Lamellen 2 bzw. der Grup  pen 1 Papier- oder gegebenenfalls durchsichtige    Kunststoffstreifen 3 besitzt. Die Streifen bilden jeweils  um den Schnittpunkt sich kreuzender Stossfugen ein  Rähmchen, so dass die Schnittpunkte selbst sichtbar  bleiben.

   Diese Streifen können mit einer Vorrichtung  laufend aufgebracht werden, beispielsweise so, dass  auf die mittels eines Förderbandes bewegte Tafel  gleichzeitig die sechs     (Fig.    12) von je einer Rolle  ablaufenden Klebestreifen in der einen Richtung auf  gebracht werden, worauf die Tafeln um 90  gedreht  werden und nunmehr derselbe Vorgang sich wieder  holt.  



  Ein besonderer Vorzug dieser Ausführungsform  der Mosaik-Tafel bzw. des aus Mosaik-Tafeln zusam  mengesetzten Parkettbodens besteht darin, dass die  Stossfugen und deren Schnittpunkte dem Blick offen  liegen und so noch beim Verlegen die Lage der ein  zelnen Lamellen leicht kontrolliert werden kann. Fer  ner ist die durchgehende Stabilität der     Mosaik-          Parkett-Tafel    und der Zusammenhalt zu einem homo  genen Ganzen zu betonen.  



  Wie     Fig.    14 zeigt, kann die Unterseite der Tafel  völlig     freibleiben,    was für den ungehinderten     Einfluss     des vom Boden her wirkenden Klebers wichtig ist.  Es kann aber auch an den Kreuzungspunkten ein Ver  bindungselement etwa in Form einer Klebemarke  aufgebracht werden, die im vorliegenden Fall gleich  zeitig auf der Oberseite eine Schutzmarke trägt.  



  Aus der Zeichnung ergibt sich noch, dass die  Verbindungsstreifen schmal gehalten werden können.  Dem weiter in den     Fig.    16 und 17 dargestellten  Ausführungsbeispiel liegt eine     harmonikaartige    Tafel  mit 3 X 12, also 36 Gruppen 1 von je fünf Lamel  len 2, zugrunde.  



  Wie     Fig.    17 zeigt, wird an den Kreuzungspunkten  ein Verbindungselement 5 etwa in Form einer Klebe  marke aufgebracht, die gleichzeitig auf der Ober  seite eine Schutzmarke tragen kann.  



  Weiter hat sich nun gezeigt, dass die einzelnen  Lamellen oder Gruppen durch Verbindungsstäbe  anstelle von     Verbindungs-    oder Klebestreifen zu  einer transportfähigen, stabilen Einheit auf der Ober  seite verbunden werden können. Dies hat den beson  deren Vorzug, dass das Verbindungselement selbst  zur     Bereicherung    des Mosaik-Bildes der Tafel dient.  



  In Weiterbildung dieses Verfahrens kann vorge  sehen werden, dass die zur Aufnahme der Stäbe  vorgesehenen Nuten parallel zu den Stossfugen der  einzelnen Gruppen zunächst in der einen Richtung  eingefräst werden, worauf die Stäbe eingebracht und  hierauf in der senkrechten Richtung parallel zu den  anderen Stossfugen die Nuten eingefräst und hierbei  die erste Schar von Stäben     durchgefräst    wird, wonach  auch in der zweiten     Nutenschar    die Stäbe durch  gehend eingebracht werden. Auf diese Weise kann  man durchgehende Verbindungsstäbe verwenden, die  an der oberen Fläche der fertigen Parkett-Tafel  liegen und sich kreuzen.  



  Der Zusammenhalt der     einzelnen    Lamellen zu       Gruppen    und der Gruppen zu den Tafeln mittels  solcher Verbindungsstäbe kann auf verschiedene      Weise erfolgen. So kann beispielsweise eine Tafel  geschaffen werden, bei der die Flanken der einge  frästen Nuten leicht nach innen geneigt, also     schwal-          benschwanzförmig    sind, so dass die ursprünglich  extrem ausgetrockneten Stäbe durch Aufnahme der  Feuchtigkeit aus der Umgebung quellen und so die  Nute prall ausfüllen, so dass der Stab nicht mehr  herausfallen kann und der Zusammenhalt der Tafel  gewahrt ist. In diesem Fall werden also in die auf  der oberen Fläche der Tafel eingefrästen Nuten von  oben her die Stäbe eingelegt.

   Den nötigen Zusam  menhalt erhält man dann durch die     Quellwirkung,     wenn die Stäbe vorher stark getrocknet wurden. Be  trägt, wie üblich, die Feuchtigkeit der Lamellen etwa  8-10     Oh,    so ist in den einzusetzenden     Holzstäben          vorher        die        Feuchtigkeit        bis        auf        etwa        1-2        %        heraus-          zuholen.     



  Schon aus den bisher erläuterten .Ausführungs  beispielen ergibt sich, dass die nach dem genannten  Verfahren hergestellten     Mosaik-Parkett-Tafeln    zu  folge ihrer Ausbildung als Mehrfachtafel beim Auf  bau aus den Gruppen lineare Verbindungselemente,  das heisst schmale Streifen, zu verwenden. gestattet,  was den weiteren grundsätzlichen Vorteil     bringt,    dass  die Oberfläche der Tafel für die Sicht freigehalten  ist und das Anfeuchten und Abziehen des Halte  papiers, das, nach dem bislang üblichen Verfahren  die gesamte Oberfläche der Tafel bedeckte, vermie  den ist. Hinzu kommt der weitere grundsätzliche  Vorteil, dass auch die Unterfläche der Tafeln frei  gehalten werden kann, was die völlige Einwirkung  des Klebers vom Boden her beim Verlegen der  Tafeln gewährleistet.  



  Wie die     Fig.    18 bis 23 im einzelnen erkennen  lassen, kann der Verbindungsstreifen als Verbin  dungsstab und damit als integrierender Bestandteil  der Mosaik-Tafel selbst ausgebildet sein.  



       Fig.    18 zeigt im einzelnen die Oberfläche einer       Mosaik-Parkett-    bzw.     Klein-Parkett-Tafel    mit 4 X 4  Gruppen 1 zu je fünf Lamellen 2. Als Verbindungs  elemente werden nunmehr Stäbe 3, 4 verwendet, die  einerseits aus Holz bestehen oder aus Kunststoff her  gestellt sind, der sich wie Holz bearbeiten bzw.  schleifen lässt. Diese Stäbe bilden in der vertikalen  Richtung eine Schar von 4 X 2 Stäben 3 und in der  horizontalen Richtung eine zweite Schar von 4 X 2  parallelen Stäben 4. Diese aus Holz bestehenden oder  aus     Kunststoff    hergestellten Stäbe 3, 4 können jede  zur Musterung der Lamellen 2 passende zusätzliche  Farbe erhalten.  



  Zur gleichzeitigen     Einfräsung    der beiden Scharen  von Nuten für die Stäbe 3, 4 werden die Lamellen,  in der richtigen Musterung zusammengesetzt, in eine  Form eingespannt, worauf gleichzeitig mittels 4 X 2  Fräsen die eine Schar von Nuten etwa für die Stäbe 3  und nach Wendung der Platte um 90  die zweite       Schar    von Nuten für die Stäbe 4 eingefräst werden.  Diese beiden Vorgänge     folgen    dann unmittelbar hin  tereinander, wenn die Stäbe 3, 4 durch Einbringen  von Kunststoff hergestellt werden.

   Bestehen die    Stäbe dagegen aus Holz, so ist die erste Schar von  Stäben, beispielsweise die Schar 3, nach Einfräsen  der hierfür bestimmten Nuten einzubringen und da  nach die Platte zu drehen, worauf die Nuten für die  Schar 4     durchgefräst    werden und dann auch diese  Stäbe     eingebracht    werden.  



  Wie an Hand von     Fig.    21, 22 und 23 gezeigt  wird, können die Stäbe 3, 4 auf verschiedene Weise  in die entsprechend gestalteten Nuten eingebracht  werden.  



  Aus den     Fig.    21 und 22 ist ersichtlich, dass die  Flanken der     eingefrästen    Nut leicht nach innen ge  neigt sind und so eine     schwalbenschwanzförmige    Wir  kung dergestalt besitzen, dass die ursprünglich extrem  ausgetrockneten     (übertrockneten)    Stäbe 3, 4, wie in       Fig.    21     dargestellt,    durch Aufnahme der Feuchtigkeit  aus der Umgebung quellen und so die Nut prall  ausfüllen, wie sich aus     Fig.    22 ergibt.  



  Soll der extreme     Trocknungsprozess    für die Stäbe  3, 4 vermieden werden, so erhalten dieselben einen       schwalbenschwanzförmigen    Querschnitt mit grösserer  Neigung, wie sie .in     Fig.    23 dargestellt ist, und wer  den von einem     Nutenende    aus in diese Nute einge  schoben. Eine solche Nut     kommt    auch für Stäbe in  Betracht, die aus Kunststoff hergestellt werden.  



  Als drittes Beispiel für die Verbindung der ein  zelnen Lamellen zu Gruppen und der Gruppen zu       Klein-Parkett-Tafeln    durch Stäbe kann vorgesehen  werden, dass in die einen normalen     schwalben-          schwanzförmigen    Querschnitt besitzenden Nuten eine  erhärtende Kunstmasse zur Herstellung der     einzelnen     Stäbe eingebracht ist.  



  In allen Fällen hat man den     Vorteil,    dass unbe  schadet einer sicheren und dauerhaften Verbindung  der einzelnen Lamellen zu Gruppen und der Gruppen  zu Tafeln, das     Holz    arbeiten kann.  



  Bei der Verwendung von Verbindungsstäben ist  noch sinngemäss zu beachten, dass nach wie vor durch  Verbindungsstreifen die Einzeltafeln zu einer Mehr  fachtafel, wie beispielsweise einer Zwillingstafel, zu  sammengesetzt werden.  



  Es steht nichts im Wege, den Lamellen für die       Mosaik-Parkett-Tafel    jede geeignete Grösse zu geben.  Zur     Normierung    der     Lamellengrössen        wird    jedoch  vorgeschlagen, die     Mehrfach-Mosaik-Parkett-Tafel     aus Einzeltafeln bzw. Lamellen zusammenzusetzen,  deren Fläche in einem einfachen Verhältnis zu     einer     bestimmten Flächenmasseinheit steht.  



  Beispielsweise     soll    die aus den Lamellen zusam  mengesetzte Einzeltafel eine Fläche von     1/,@        m2     = 2500     cm2    haben. Da die mit     'Mosaik-Parkett    zu  belegenden Flächen in den meisten Ländern in     m2     angegeben wird, kann man dann ohne Umrechnung  sofort angeben,     wieviele        Zwillingstafeln    oder     harmo-          nikaartige    Mehrfachtafeln für die jeweils in Frage  kommende     Fläche    erforderlich sind.  



  Die     Fläche    einer Einzeltafel soll also vorzugs  weise
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   einer Flächenmasseinheit, z. B. eines Quadrat-           meters,    eines Quadratfusses und dergleichen betragen,  wobei n eine ganze Zahl bedeutet.



  Process for the production of mosaic parquet boards and mosaic parquet board produced by this process The invention relates to a process for the production of mosaic parquet boards and a mosaic parquet board produced by the process. The method according to the invention is characterized in that individual lamellae are joined together to form groups, the groups to form panels and the panels to form multiple panels, in such a way that the lamellae of adjacent groups run perpendicular to one another.



  The inventive mosaic parquet board produced by this method is characterized by the fact that means are present which connect the lamellas lying next to one another.



  The invention will now be explained in more detail with reference to the drawing voltages in a number of exemplary embodiments: Fig. 1 shows a multiple board, namely a so-called twin parquet board, in view. FIG. 2 is a section through the twin panel along line 11-1I of FIG.



       Fig. 3 shows the twin panel of Fig. 2 unfolded around the lower connecting edge and thus allows the inside of the directly in the folded state, mutually adjacent sides of the two panels to be recognized.



       FIG. 4 is the section along line IV-IV of FIG. 3.



       FIG. 5 is a section along the line V-V of FIG. 3. FIG. 6 is a variant according to FIG. 3.



       FIG. 7 is the section along line VII-VII from FIG. 6.



       FIG. 8 is the section along line VIII-VIII from FIG. 6.



       Fig. 9 shows the lower half of a packaging box with inserted twin panels.



       10 is the associated top view of FIG. 9. FIG. 11 shows how the two parts of the twin table can be expanded like an accordion by adding further partial tables.



       Figure 12 is a top plan view of individual mosaic panels.



       FIG. 13 is a section along line II-11 of FIG. 12.



       14 shows the underside of the same panel. FIG. 15 is a section along line IV-IV of FIG. 14.



       16 shows in a parallel perspective the panels joined together like an accordion in such a way that the upper side of the last two panels and their structure from individual slats can be clearly seen.



       17 shows in a parallel perspective the part panels joined together like an accordion in such a way that the underside of the last part panels is clearly visible.



       Fig. 18 shows the surface of another small parquet board.



       FIG. 19 is a section along line II-II of FIG. 18.



       FIG. 20 is a section on line III-111 of FIG. 18.



       Figs. 21 to 23 show details.



  As can be seen in detail in FIG. 1 in conjunction with FIG. 2, in this exemplary embodiment the board consists of 3 X 3 groups 1 of five (wood) slats 2 each.



  In particular, it can be seen from FIG. 2 that the groups 1 of the panels are opposite one another in such a way that the lamellae 2 of the individual groups 1 run perpendicular to one another. The two panels can be folded either with the bottom side in or, as shown in FIGS. 3 and 4, in the middle with the top side inward. The latter has the advantage that the two panels, when they are folded apart, automatically move into the position suitable for laying.



  FIG. 3 further shows that each panel is made up of a uniform group 1, the lamellae 2 of which are connected to one another at their ends by a strip 3. As can also be seen, the individual groups are held together in the desired pattern by point-shaped connecting elements 4 acting as a connection.



  The left panel of the twin panel of Fig. 2 is identical to one another with regard to the arrangement of the individual groups on the one hand with Fig. 1 and on the other hand with the left panel of Fig. 3; As can be seen, the different groups of the left and right panels are opposite one another in such a way that the lamellae of the individual adjacent groups are perpendicular to one another.



  As FIG. 6 shows, the individual groups 1 can be joined together in the correct pattern by folding their individual slats 2 in a subframe to form a board and now be united with one another along and across the joints by means of continuous strips 6.



       9 and 10 show the packaged twin tablets in the lower half of a carton 7.



  The number of slats in each group can be odd, namely 5 as in Fig. 1, 3, 6 and 9, or even; The number of groups can also be odd, namely 9 per individual table as in FIGS. 1, 3, 6 and 9, or even as in FIG. 18.



  In any case, it is recommended that the individual groups in the pattern mentioned are joined together to form a board in a subframe and connected by connection points and connection points at the corners that adjoin one another.



  In principle, the strips 3 used for connection can be made of any suitable material, such as lacquer strips or paper. The same applies to the point-shaped connecting elements 4. It is also easily possible for a different material to be used for the point-shaped connecting elements 4 than for the connecting strips 3.



  The production of the mosaic panels is made cheaper by the fact that the strips for connecting the individual slats to form groups, the groups to form panels and to connect adjacent panels are applied continuously. In the execution example according to FIG. 12, a table of 3 X 3, so 9 groups 1 of five slats 2, is based. A board can consist of any number of groups.

   For this embodiment, it is essential that the board, which is ready for packing and laying, join the joint on the top side in parallel and not on the joint itself, to connect the individual lamellas 2 or groups 1, paper or, if necessary, transparent plastic strips 3 owns. The strips form a frame around the intersection of intersecting butt joints so that the intersection points themselves remain visible.

   These strips can be applied continuously with a device, for example in such a way that the six (Fig. 12) running off a roll of adhesive strips are simultaneously applied to the board moved by means of a conveyor belt in one direction, whereupon the boards are rotated by 90 and now the same process is repeated.



  A particular advantage of this embodiment of the mosaic board or the parquet floor composed of mosaic boards is that the butt joints and their intersections are open to view and the position of the individual slats can easily be checked while laying. The consistent stability of the mosaic parquet board and the cohesion to form a homogeneous whole should also be emphasized.



  As FIG. 14 shows, the underside of the board can remain completely free, which is important for the unimpeded influence of the adhesive acting from the floor. However, a connecting element can also be applied at the intersection points, for example in the form of an adhesive mark, which in the present case also has a trademark on the top.



  The drawing also shows that the connecting strips can be kept narrow. The embodiment further shown in FIGS. 16 and 17 is based on a harmonica-like table with 3 X 12, ie 36 groups 1 of five lamellae 2 each.



  As FIG. 17 shows, a connecting element 5 is applied at the intersection points in the form of an adhesive mark, which can also wear a trademark on the upper side.



  Furthermore, it has now been shown that the individual lamellas or groups can be connected to a transportable, stable unit on the upper side using connecting rods instead of connecting or adhesive strips. This has the particular advantage that the connecting element itself serves to enrich the mosaic image of the board.



  In a further development of this method it can be provided that the grooves provided for receiving the bars are first milled in parallel to the butt joints of the individual groups in one direction, whereupon the bars are introduced and then the grooves are milled in the perpendicular direction parallel to the other butt joints and the first set of rods is milled through, after which the rods are also introduced continuously into the second set of grooves. In this way, you can use continuous connecting rods that lie on the upper surface of the finished parquet board and cross each other.



  The cohesion of the individual lamellas to form groups and the groups to the panels by means of such connecting rods can take place in various ways. For example, a board can be created in which the flanks of the milled grooves are slightly inclined inwards, i.e. dovetail-shaped, so that the originally extremely dried-out rods swell by absorbing moisture from the environment and thus fill the groove tightly, see above that the stick can no longer fall out and the cohesion of the table is preserved. In this case, the rods are inserted from above into the grooves milled on the upper surface of the panel.

   The necessary cohesion is obtained from the swelling effect if the rods have been thoroughly dried beforehand. If, as usual, the moisture in the lamellas is around 8-10%, the moisture in the wooden sticks to be used must first be extracted to around 1-2%.



  Already from the previously explained .Execution examples it follows that the mosaic parquet panels produced by the process mentioned to follow their training as a multiple panel when building on from the groups of linear connecting elements, that is, narrow strips to use. permitted, which has the further fundamental advantage that the surface of the board is kept free from view and the moistening and peeling off of the holding paper, which covered the entire surface of the board according to the previously common method, is avoided. In addition, there is the further fundamental advantage that the lower surface of the panels can also be kept free, which ensures that the adhesive has full action from the floor when the panels are being laid.



  As FIGS. 18 to 23 show in detail, the connecting strip can be designed as a connec tion rod and thus as an integral part of the mosaic board itself.



       Fig. 18 shows in detail the surface of a mosaic parquet or small parquet board with 4 X 4 groups 1 of five lamellas 2. As connecting elements, rods 3, 4 are now used, which on the one hand consist of wood or from Plastic are made that can be worked or sanded like wood. These bars form a group of 4 X 2 bars 3 in the vertical direction and a second group of 4 X 2 parallel bars 4 in the horizontal direction. These bars 3, 4, which are made of wood or are made of plastic, can each be used to pattern the slats 2 Get matching additional color.



  For the simultaneous milling of the two groups of grooves for the rods 3, 4, the lamellas, put together in the correct pattern, are clamped in a form, whereupon a group of grooves for example for the rods 3 and after turning the Plate by 90 the second set of grooves for the rods 4 are milled. These two processes then immediately follow one another when the rods 3, 4 are produced by introducing plastic.

   If, on the other hand, the rods are made of wood, the first group of rods, for example the group 3, is to be introduced after milling the grooves intended for this purpose and then to rotate the plate, whereupon the grooves for the group 4 are milled through and then these rods are also introduced will.



  As shown with reference to FIGS. 21, 22 and 23, the rods 3, 4 can be introduced into the correspondingly shaped grooves in various ways.



  From FIGS. 21 and 22 it can be seen that the flanks of the milled groove are slightly inclined inwards and thus have a dovetail-shaped effect such that the originally extremely dried out (overdried) rods 3, 4, as shown in FIG , swell by absorbing moisture from the environment and thus fill the groove tightly, as can be seen from FIG.



  If the extreme drying process for the rods 3, 4 is to be avoided, they are given a dovetail-shaped cross-section with a greater inclination, as shown in FIG. 23, and who are pushed into this groove from one end of the groove. Such a groove can also be used for rods made of plastic.



  As a third example of the connection of the individual lamellas to groups and the groups to small parquet boards by rods, a hardening synthetic material is introduced into the grooves, which have a normal dovetail-shaped cross-section, for the production of the individual rods.



  In all cases there is the advantage that the wood can work without prejudice to a secure and permanent connection of the individual slats to form groups and the groups to form panels.



  When using connecting rods, it should also be noted that the individual panels are still combined to form a multiple panel, such as a twin panel, using connecting strips.



  Nothing stands in the way of giving the slats any suitable size for the mosaic parquet board. In order to standardize the lamellar sizes, however, it is proposed to assemble the multiple mosaic parquet board from individual boards or lamellas, the area of which is in a simple ratio to a certain unit of area.



  For example, the single panel made up of the lamellas should have an area of 1 /, @ m2 = 2500 cm2. Since the areas to be covered with 'mosaic parquet' are specified in m2 in most countries, you can then immediately specify without conversion how many twin boards or harmonic-like multiple boards are required for the respective area in question.



  The area of a single board should therefore be preferred
EMI0003.0065
   a unit of area, e.g. B. a square meter, a square foot and the like, where n is an integer.


    

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne La mellen (2) zu Gruppen (1), die Gruppen zu Tafeln und die Tafeln zu Mehrfachtafeln zusammengefügt werden, derart, dass die Lamellen benachbarter Grup pen senkrecht zueinander verlaufen. 1I. Mosaik-Parkett-Tafel, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die die neben einanderliegenden Lamellen miteinander verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIMS I. A method for the production of mosaic parquet panels, characterized in that individual lamellae (2) are joined together to form groups (1), the groups to form panels and the panels to form multiple panels, in such a way that the lamellae of adjacent groups are perpendicular run towards each other. 1I. Mosaic parquet board, produced according to the method according to claim I, characterized in that means are present which connect the lamellas lying next to one another with one another. SUBCLAIMS 1. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Gruppen (1) in ungerader Anzahl zu einer Tafel in einem Hilfsrahmen zusam mengeschlossen werden und durch Verbindungs punkte (4) an den aneinanderstossenden Ecken ver einigt werden (Fig. 3). 2. Process for the production of mosaic parquet panels according to claim 1, characterized in that the individual groups (1) are joined together in an uneven number to form a panel in a subframe and are united by connection points (4) at the abutting corners (Fig. 3). 2. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Gruppen (1) in gerader Anzahl zu einer Tafel in einem Hilfsrahmen zusam mengeschlossen werden und durch Verbindungs punkte (4) an den aneinanderstossenden Ecken ver- einigt werden. 3. Process for the production of mosaic parquet boards according to patent claim I, characterized in that the individual groups (1) are joined together in an even number to form a board in an auxiliary frame and are united by connection points (4) at the abutting corners will. 3. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Gruppen (1) in einem Hilfsrahmen zu einer Tafel zusammngeschlossen und nunmehr an ihren Enden. längs und quer durch Strei fen (3) miteinander vereinigt werden (Fig. 1, 3 und 6). 4. Method for the production of mosaic parquet boards according to patent claim I, characterized in that the individual groups (1) are joined together in an auxiliary frame to form a board and now at their ends. longitudinally and transversely by Strei fen (3) are combined (Fig. 1, 3 and 6). 4th Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Oberseite parallel den Stoss fugen zur gleichmässigen Verbindung der einzelnen Gruppen Papierstreifen derart aufgebracht werden, dass sie um den Schnittpunkt sich kreuzender Stoss fugen (Fig. 12 bis 15) Rähmchen bilden. 5. Process for the production of mosaic parquet boards according to dependent claim 3, characterized in that the butt joints are applied parallel to the upper side for uniform connection of the individual groups of paper strips in such a way that they joint around the intersection of intersecting joints (Fig. 12 bis 15) Framing. 5. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Oberseite parallel den Stoss fugen zur gleichmässigen Verbindung der einzelnen Gruppen Kunststoffstreifen aufgebracht werden (Fig. 12 bis 15). Process for the production of mosaic parquet panels according to dependent claim 3, characterized in that the butt joints are applied in parallel on the upper side for an even connection of the individual groups of plastic strips (FIGS. 12 to 15). 6. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Gruppen (1) in einem Hilfsrahmen zu einer Tafel zusammengeschlossen und nunmehr an ihren Enden längs und quer durch Stäbe (5, 6) miteinander vereinigt werden (Fig. 18 und 23). 7. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Aufnahme der Verbindungsstäbe (5, 6) Nuten eingefräst werden. B. 6. A method for producing mosaic parquet panels according to claim I, characterized in that the individual groups (1) joined together in an auxiliary frame to form a panel and now united at their ends longitudinally and transversely by bars (5, 6) (Figs. 18 and 23). 7. A method for the production of mosaic parquet panels according to dependent claim 6, characterized in that grooves are milled to receive the connecting rods (5, 6). B. Verfahren zur Herstellung von Mosaik-Parkett- Tafeln gemäss Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass man schwalbenschwanzförmige Nuten einfräst und übertrocknete Stäbe von rechteckigem Querschnitt in dieselben legt, worauf dieselben durch Aufnahme von atmosphärischer Feuchtigkeit auf quellen und infolgedessen die Nut prall füllen. Process for the production of mosaic parquet panels according to dependent claim 7, characterized in that dovetail-shaped grooves are milled and overdried rods of rectangular cross-section are placed in the same, whereupon they swell by absorbing atmospheric moisture and consequently fill the groove to a full extent. 9. Mosaik-Parkett-Tafel gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ecken der Gruppen von einer als Zwillingstafel ausgebildeten Mehrfachtafel zur Verbindung der Gruppen mitein ander Verbindungspunkte (4) angeordnet sind (Fig. 3 und 6). 10. Mosaik-Parkett-Tafel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite in den Ecken der einzelnen Gruppen ein Verbin dungselement angebracht ist (Fig. 14). 9. mosaic parquet board according to claim 1I, characterized in that at the corners of the groups of a twin board designed as a multiple board for connecting the groups mitein other connection points (4) are arranged (Fig. 3 and 6). 10. Mosaic parquet board according to claim II, characterized in that a connec tion element is attached to the bottom in the corners of the individual groups (Fig. 14). 11. Mosaik-Parkett-Tafel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrfachtafel mit 3 X 12, also 36 Gruppen zu je fünf Lamellen harmonikaartig zusammenlegbar ist (Fig. 16 und 17). 12. Mosaik-Parkett-Tafel nach Patentanspruch Il, hergestellt nach dem Verfahren der Unteransprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der eingefrästen Nuten schwalbenschwanzförmig sind (Fig. 21 und 22). 11. Mosaic parquet board according to claim II, characterized in that the multiple board with 3 X 12, that is 36 groups of five slats each, can be collapsed like a harmonica (Fig. 16 and 17). 12. Mosaic parquet board according to claim II, produced according to the method of the dependent claims 6 and 7, characterized in that the flanks of the milled grooves are dovetail-shaped (Fig. 21 and 22). 13. Mosaik-Parkett-Tafel gemäss Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe in den Nuten verschiebbar angeordnet sind (Fig. 23). 14. Mosaik-Parkett-Tafel gemäss Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe aus einem Kunststoff bestehen (Fig. 23). 13. Mosaic parquet board according to dependent claim 12, characterized in that the bars are arranged displaceably in the grooves (Fig. 23). 14. Mosaic parquet board according to dependent claim 12, characterized in that the bars are made of a plastic (Fig. 23). 15. Mosaik-Parkett-Tafel nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Zwillingstafel ausgebildet ist, wobei im gefalteten Zustand dersel ben die Unterseiten der beiden Einzeltafeln aussen liegen. 16. Mosaik-Parkett-Tafel nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche einer Einzel tafel gleich einem Bruchteil EMI0004.0081 einer Flächenmass einheit, z. B. eines m=, ist, wobei n eine ganze Zahl bedeutet. 15. Mosaic parquet board according to claim II, characterized in that it is designed as a twin board, the undersides of the two individual boards being on the outside in the folded state dersel ben. 16. Mosaic parquet board according to claim 1I, characterized in that the area of a single board is equal to a fraction EMI0004.0081 a unit area, z. B. one m =, where n is an integer.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5322584A (en) * 1991-09-04 1994-06-21 Severson Thomas A Method for making wooden tile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5322584A (en) * 1991-09-04 1994-06-21 Severson Thomas A Method for making wooden tile

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