AT208060B - Method and device for the continuous production of an apron conveyor - Google Patents

Method and device for the continuous production of an apron conveyor

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AT208060B
AT208060B AT389056A AT389056A AT208060B AT 208060 B AT208060 B AT 208060B AT 389056 A AT389056 A AT 389056A AT 389056 A AT389056 A AT 389056A AT 208060 B AT208060 B AT 208060B
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AT
Austria
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pressure
conveyor belts
press
conveyor
layers
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Application number
AT389056A
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German (de)
Inventor
Nils Robert Alenius
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Nils Robert Alenius
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Description

  

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  Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung eines Plattenbandes 
Zur Herstellung von in einer Richtung beliebig langen Holzplatten durch Zusammenleimen zweier oder mehrerer aufeinandergelegterSchichten aus in gewUnschterWeise zusammengestellten und mit Leim bestrichenen Stäben, Latten, Lamellen, Brettern, Furnieren   od. dgl.   ist es bekannt, eine Presse zu verwenden, deren Pressplatten in geschlossenem Zustand in der Bewegungsrichtung der ablaufenden fertigen Holzplatten, in geöffnetem Zustand dagegen entgegengesetzt bewegbar sind. Die die Holzplatten bildenden Elemente werden durch in Abständen angeordnete Paare von miteinander gekuppelten Förderwalzen erfasst und mitgenommen, während die Pressplatten von oben und von unten auf die zwischen ihnen eingeklemmte gebildete Holzplatte einwirken.

   Die dieser Art die Bewegung der Holzplatte mitmachenden   Pressplatten   werden absatzweise wieder in   ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, während   die Förderwalzen während dieses Vorganges angehalten werden, so dass auch die Holzplatte während dieser Zeit still steht. 



  Da die Presse auf diese Weise nicht fortlaufend, sondern intermittierend arbeitet, muss der der Presse vorangehende, aus einer grossen Anzahl kleiner Teile zusammengesetzte Abschnitt der Holzbahn unter Druckwirkung gesetzt werden, um die Teile in bestimmter gegenseitiger Lage und in einem Spannungsverhältnis zu halten, wozu verwickelte mechanische Hilfsvorrichtungen, wie teleskopartig auseinanderziehbare Decken mit Sperren, erforderlich sind. Es ist auch bereits bekannt, die Holzplatten in derartigen Vorrichtungen nicht fertig zu pressen und zu leimen, sondern sie nur provisorisch zu verbinden und Plattenstücke gewünschter Länge abzusägen und in einer besonderen Presse fertig zu behandeln. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur fortlaufenden Herstellung eines Plattenbandes aus in zwei oder mehreren aufeinandergelegten Schichten zusammengestellten und beleimten Stäben, Latten, Furnieren od. dgl. mittels einer gegebenenfalls beheizten, fortlaufend fördernden Presse und besteht im wesentlichen darin, dass die Schichten in der Förderrichtung der herzustellenden Plattenbahn fortlaufend nur stellenweise, vorzugsweise linienförmig, durch entsprechende Druckflächen tragende Presselemente   zu-   sammengeleimt werden und die derartig vorverleimte Plattenbahn sodann auf einer absatzweise wirkenden bekannten Presse auf der übrigen vollen Leimfläche fertig verleimt wird.

   Die Erfindung erstreckt sich auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei welcher der Presse Zusammenstellungsbahnen zur Vereinigung der verschiedenen Lamellenschichten und Aufrechterhaltung ihrer gegenseitigen Lage nach dem Auftragen des Leimes vorgeschaltet sind und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Presselemente entweder aus endlosen, die Plattenbahn fördernden Druckbändern (Ketten) und/oder aus in der   Längsrich-   tung der Plattenbahn verlaufenden, in bekannter Weise die Form von Leisten aufweisenden Druckstäben bestehen, die gegen je einen absatzweise unter Druckwirkung stellbaren und entgegen der Förderrichtung der Plattenbahn antreibbaren Rollengang abgestützt sind.

   Die   Druck-und Förderbänder   übergreifen sich bei der bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung in der Förderrichtung mit den Förderbändern der vorgeschalteten Zusammenstellungsbahnen für die Schichten der Plattenbahn in ihrem Wirkungsbereich in an sich bekannter Weise durch seitliches Versetzen. 



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren und die zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung können nunmehr Platten kontinuierlich in unbeschränkter Länge hergestellt werden, wodurch sich gegen- über den bekannten Vorrichtungen ein wesentlich rascherer und billigerer Herstellungsvorgang ergibt. Es hat sich gezeigt, dass man dem durch das neue Verfahren hergestellten Produkt durch stellenweises Abbinden des Leimes durch die entsprechende Druckflächen tragenden Presselemente eine solche mechanische 

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Festigkeit verleihen kann, dass es in geeignete Längen unterteilt werden kann. die alsdann der zweiten
Presse zugeführt werden. um die noch nicht zum Abbinden gelangten Teile der Leimfläche zum Abbin- den zu bringen. 



   In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen von Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens dargestellt. Fig. 1 zeigt einen lotrechten Längsschnitt der wesentlichen Teile der ersten
Ausführungsform,   Fig. 2 eine Draufsichthiezu und die Fig. 3 und 4 Querschnitte nach den Linien 111-ni bzw.  
IV-IV der Fig. l und 2, wobei nur der obere Teil der Vorrichtung ersichtlich ist. Die Fig. 5 und 6 zeigen lotrechte Schnitte einer zweiten Ausführungsform, wobei Fig. 6 eine Fortsetzung der rechten Seite der
Fig. 5 zeigt. 



   Die Vorrichtung weist an der Vorderseite des Stapels übereinander liegender Lamellen 3, 3' eine
Querwand   1, 1' auf, welche   den Vorratsbehälter andeutet. Die Lamellen 3, 3' erstrecken sich in der Quer- richtung der Förderbewegung 2, 2'. Die Wände   l,   l'reichen nicht ganz zu den Zusammenstellungsbahnen herab, so dass ein Spalt verbleibt, der die Dicke der Lamellen etwas überschreitet. Es kann somit nur immer eine Lamelle 3, 3' gleichzeitig in den Spalt eintreten, so dass die Wände   1, 1' Halteorgane für   die
Lamellen bilden. Sie sind der Höhe nach verstellbar, um den Spalt verschieden dicken Lamellen anpassen zu können. 



   Über feste Führungsschienen 4, 4' und Rollen 5, 5' läuft eine Anzahl endloser Förderbänder 6,6', die im Abstand voneinander in der Längsrichtung der Maschine sich erstrecken und als Zusammenstellungsbahnen dienen. Durch Reibung zwischen den Förderbändern und der jeweils untersten Lamelle des Stapels wird diese mitgenommen, unter der Wand 1 in die Führung geschoben und in der Richtung 2 weiterbewegt. 



   Zur Führung der Lamellen an ihrer Aussenfläche dient eine Anzahl fester   Führungsschienen,   die in Abständen angeordnet sind und in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5 angeordnet sind. Die Lamellen 3 gleiten zwischen den Führungsschienen und den Förderbändern 6 mit derselben Geschwindigkeit, mit der sie zusammenkommen. Der Abstand zwischen der Aussenfläche der Förderbänder und der Innenfläche der Führungsschienen ist etwas grösser als die Dicke der Lamellen, so dass ein Verklemmen derselben zwischen den Förderbändern und den Führungsschienen verhütet wird.

   Der Abstand ist jedoch so klein. dass die Lamellen nicht übereinander gleiten   können,  
In die Vorrichtung und zwischen die Schichten 3, 3' wird durch eine geeignete   Fördereinrichtung, die   in diesem Zusammenhange ohne Belang ist und nicht aus einem endlosen Förderband bestehen braucht, eine Lamellenschicht 11 in der Richtung des Pfeiles 10 eingeführt, die aus Lamellen oder Leisten besteht, welche in der Längsrichtung der Vorrichtung verlaufen. 



   Zur Beleimung der Flächen der Lamellenschichten und gegebenenfalls auch der Kanten der Lamellen ist eine für den Erfindungsgegenstand geeignete Leimauftragevorrichtung irgendeiner bekannten Bauart vorgesehen, die nicht dargestellt ist. 



   Den oberen und unteren Förderbändern   6, 6' sindSaugkammern 28, 28'zugeordnet,   die Wände 19, 19' und 20, 20' aufweisen. Die übrige Begrenzung der Saugkammern wird durch die Lamellenbahnen 3, 3' gebildet, die während der Bewegung der. Förderbänder 6, 6' aus dem Vorratsstapel entnommen werden. Der teilweise Unterdruck in. den Saugkammern wird durch Rohrleitungen bewirkt, die bei 26, 26' angeschlossen sind. 



   Die Lamellen 3'gelangen zu den unteren Förderbändern   6'mittels Förderbändern 8,   die über eine Saugkammer   28"mit Saugrohranschluss 26"laufen.   



   Die Bindepresse besteht aus einer Anzahl von Druckgliedern, die gegenüber der Breite des Produktes   3, 11, 3' schmal sind und aus endlosen Druckbändern, Ketten 21, 21'od. dgl. bestehen, dieüberRol-   len 22, 23 bzw.   22', 23'laufen   und sich stetig in derselben Richtung und mit derselben Geschwindigkeit wie die Plattenbahn bewegen. Die Rollen 23, 23' liegen zwischen den Förderbändern 6, 6', so dass die Plattenbahn   3, 11,   3' durch die Druckbänder 21, 21' usw. erfasst wird, bevor sie die Förderbänder 6, 6' verlässt. Die Lamellen können infolgedessen während ihres Überganges vondenZusammenstellungsbahnen in die Presse keine Lageänderung erfahren. 



   Druckbalken   24, 24' od.   dgl. üben den   erforderlichenDru ( ; k   gegen   die Druckbänder 21, 21' über Schie-   nen 25, 25' aus, welche an den Förderbändern anliegen. 



   Die Lamellen können mit einer gewissen Kraft unter Kantenberührung gegeneinander gedrückt werden, indem die Druckbänder   21, 21'   mit etwas geringerer Geschwindigkeit als die Förderbänder 6, 6' laufen. 



   Die beschriebene Bindepresse ist in bekannter Weise mit einer zweiten nicht dargestellten Presse kombiniert, die jene Leimflächen, die innerhalb der ersten Presse unabgebunden geblieben sind, zum Abbinden bringt. Diese zweite Presse kann von beliebiger Bauart sein. 



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 5 und 6 besteht die mittlere Lamellenlage aus Furnierblät- 

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 tern, die entweder gleiche Breite wie das Produkt haben oder aus schmalen Furnierstreifen bestehen, die zusammen die volle Breite des Produktes ergeben. Die Furnierblätter übergreifen sich in der Längsrich- tung mit schräg verlaufenden Fugen 35, deren Flächen vorher beleimt wurden. Sie werden auf einer Vor- richtung vorwärts bewegt, die aus einem Fördertisch besteht, der endlose Förderbänder 38 und quer ver- laufende Leisten 39 aufweist. Um die Furnierblätter in ihrer richtigen Lage zu halten, laufen die Förder- bänder 38 über eine Saugkammer 36, die bei 37 an eine Saugleitung angeschlossen ist. Leimrollen 40, 40' beleimen die Schicht 11 an beiden Seiten. 



   Die Bindepresse nach Fig. 5 bewirkt nur ein stellenweises, z.   B.   lineares Abbinden des Leimes auf der ganzen Leimfläche des Produktes und besteht aus einer Anzahl von Druckgliedern, die schmäler sind als die Breite des Produktes und aus Druckstäben 29,30 bestehen, von denen die oberen mit ihrer oberen
Fläche gegen einen von Rollen 31 gebildeten Rollengang abgestütz sind, der entgegen der Förderrichtung der Plattenbahn 3, 11, 3' antreibbar ist. Die unteren Druckstäbe 30 ruhen mit ihrer unteren Fläche auf einen von Rollen 32 gebildeten Rollengang. Die Rollengänge 31, 32 unterliegen einem durch beliebige nicht dargestellte Mittel erzielten Druck und können beispielsweise hydraulisch gehoben und gesenkt wer- den.

   Die Plattenbahn   3, 11, 3' wird   mittels Förderbändern 33,33', die mit den Förderbändern 6, 6' zusam- menarbeiten und zwischen den Druckstäben 29, 30 liegen, vorwärts bewegt, wenn die Rollengänge aus- einander gerückt sind. Hierauf werden die Rollengänge 31,32 gegeneinander bewegt, wodurch die Druck- stäbe 29,30 die Plattenbahn   3, 11, 3'   mit Druck erfassen und an deren Bewegung teilnehmen. Hiebei dre- hen sich   die Rollen 31, 32 derRollengänge in der RichtUng   der Pfeile 34. Die Druckstäbe 29, 30 heben sich vom Produkt ab, bevor ihre den Förderbändern 33, 33' zugekehrten Enden aus deren Bereich gelangt sind. 



  Inzwischen wurde der Leim der austretenden Plattenbahn in schmalen Längsstreifen zum Abbinden ge- bracht. Die Druckstäbe 29,30 kehren hierauf durch entgegengesetzten Antrieb der Rollen 31,32 rasch in ihre Ausgangsstellungen zurück. Diejenigen Teile der Leimfläche der Plattenbahn, welche in der ersten Beleimungsphase gemäss Fig. 5 nicht abgebunden wurden, werden durch eine zweite Presse in schon erwähnter Weise abgebunden. 



   Die Erfindung ist nicht an die beschriebenen Ausführungsformen der Vorrichtungen gebunden und lässt verschiedene Abänderungen der Bauart zu, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Auch der Aufbau der Plattenbahn ist nicht auf die beschriebene Ausbildung der Schichten beschränkt, bei welchen die äusseren Schichten quer zur Bewegungsrichtung der Plattenbahn verlaufen und die mittlere Schicht aus in der Längsrichtung angeordneten Lamellen besteht, da auch die Anordnung vertauscht sein kann, ohne dass die grundlegende Bauart der Vorrichtung berührt wird. Die Lamellen können auch schiefwinkelig zur   Ve ; -   schubrichtung liegen. Es ist auch nicht notwendig, dass die Faserrichtungen in benachbarten Lamellenschichten einander rechtwinkelig kreuzen, wie dies in der Zeichnung ersichtlich ist, da eine Lage derselben unter spitzem Winkel möglich ist.

   Schliesslich können auch alle Lamellenschichten gleichgerichtete Fasern haben. An Stelle der beispielsweise dargestellten drei Schichten von Lamellen kann bei Erhöhung der Anzahl der Zusammenstellungsbahnen ein Schichtenkörper mit mehr als drei Schichten erzeugt werden. Anderseits können auch weniger als drei Schichten vorgesehen sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur fortlaufenden Herstellung eines Plattenbandes aus in zwei oder mehreren aufeinan-   dergelegten   Schichten zusammengestellten   und beleimten Stäben, Latten,   Lamellen,   Furnieren od. dgl.   mittels einer gegebenenfalls beheizten, fortlaufend fördernden Presse, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten in der Förderrichtung der herzustellenden Plattenbahn fortlaufend nur stellenweise, vorzugsweise   linienförmig,   durch entsprechende Druckflächen tragende Presselemente zusammengeleimt werden und die derartig vorverleimte Plattenbahn sodann auf einer absatzweise wirkenden bekannten Presse auf der übrigen vollen Leimfläche fertig verleimt wird.



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  Method and device for the continuous production of an apron conveyor
To produce wooden panels of any length in one direction by gluing together two or more stacked layers of rods, slats, lamellas, boards, veneers or the like put together in the desired manner and coated with glue, it is known to use a press whose press plates are in the closed state in the direction of movement of the finished wooden panels running off, but in the open state they can be moved in opposite directions. The elements forming the wooden panels are gripped and carried along by pairs of coupled conveyor rollers arranged at intervals, while the pressure plates act from above and from below on the wooden panel formed between them.

   The pressing plates, which participate in the movement of the wooden panel in this way, are intermittently returned to their starting position, while the conveyor rollers are stopped during this process, so that the wooden panel also stands still during this time.



  Since the press does not work continuously in this way, but intermittently, the section of the wooden web that precedes the press and is composed of a large number of small parts must be put under pressure in order to keep the parts in a certain mutual position and in a tension relationship, which involved mechanical auxiliary devices, such as telescopic ceilings with locks, are required. It is also already known not to press and glue the wooden panels in such devices, but only to connect them provisionally and saw off panel pieces of the desired length and finish them in a special press.



   The invention relates to a method for the continuous production of an apron conveyor from bars, slats, veneers or the like, assembled and glued in two or more layers stacked on top of one another, by means of an optionally heated, continuously conveying press and essentially consists in that the layers in the conveying direction of the The panel web to be produced is continuously glued together only in places, preferably linearly, by pressing elements carrying pressure surfaces, and the panel web pre-glued in this way is then completely glued on the remaining full glued surface on a known press that works intermittently.

   The invention extends to a device for carrying out the method, in which the press assembly lines for combining the various lamellar layers and maintaining their mutual position after the glue has been applied are connected upstream and is characterized in that the pressing elements are either made up of endless pressure belts conveying the plate web (Chains) and / or consist of pressure rods running in the longitudinal direction of the plate web, in a known manner in the form of bars, each of which is supported against a roller conveyor which can be set at intervals under pressure and can be driven against the conveying direction of the plate web.

   In the preferred embodiment of the device, the pressure and conveyor belts overlap in the conveying direction with the conveyor belts of the upstream assembly tracks for the layers of the plate track in their area of action in a manner known per se by lateral displacement.



   By means of the method according to the invention and the device suitable for carrying out the method, panels can now be manufactured continuously in unlimited length, which results in a significantly faster and cheaper manufacturing process compared to the known devices. It has been shown that the product produced by the new process can be given such a mechanical effect by setting the glue in places using the corresponding pressure surfaces

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Can give strength that it can be divided into suitable lengths. then the second
Press are fed. in order to set the parts of the glue surface that have not yet set.



   In the drawing, two exemplary embodiments of devices for performing the method are shown. Fig. 1 shows a vertical longitudinal section of the essential parts of the first
Embodiment, Fig. 2 is a plan view and Figs. 3 and 4 are cross-sections along the lines 111-ni and III, respectively.
IV-IV of FIGS. 1 and 2, only the upper part of the device being visible. FIGS. 5 and 6 show vertical sections of a second embodiment, FIG. 6 being a continuation of the right-hand side of FIG
Fig. 5 shows.



   The device has on the front of the stack of lamellae 3, 3 'lying one above the other
Transverse wall 1, 1 ', which indicates the storage container. The lamellae 3, 3 'extend in the transverse direction of the conveying movement 2, 2'. The walls 1, 1 'do not quite reach down to the assembly tracks, so that a gap remains which somewhat exceeds the thickness of the slats. It can thus only ever a lamella 3, 3 'enter the gap at the same time, so that the walls 1, 1' holding members for the
Form slats. They can be adjusted in height so that the gap can be adjusted to different thicknesses of slats.



   A number of endless conveyor belts 6, 6 'run over fixed guide rails 4, 4' and rollers 5, 5 ', which extend at a distance from one another in the longitudinal direction of the machine and serve as assembly tracks. Due to the friction between the conveyor belts and the respective lowermost lamella of the stack, it is carried along, pushed into the guide under the wall 1 and moved on in the direction 2.



   A number of fixed guide rails which are arranged at intervals and are arranged in the same way as in the embodiment according to FIG. 5 serve to guide the lamellas on their outer surface. The slats 3 slide between the guide rails and the conveyor belts 6 at the same speed as they come together. The distance between the outer surface of the conveyor belts and the inner surface of the guide rails is slightly greater than the thickness of the slats, so that jamming of the same between the conveyor belts and the guide rails is prevented.

   However, the distance is so small. that the slats cannot slide over each other,
A lamellar layer 11, which consists of lamellas or strips, is introduced into the device and between the layers 3, 3 'by a suitable conveyor device, which is irrelevant in this context and does not have to consist of an endless conveyor belt which run in the longitudinal direction of the device.



   To glue the surfaces of the lamellar layers and possibly also the edges of the lamellas, a glue application device of any known type which is suitable for the subject matter of the invention and is not shown is provided.



   The upper and lower conveyor belts 6, 6 'are assigned suction chambers 28, 28' which have walls 19, 19 'and 20, 20'. The rest of the boundary of the suction chambers is formed by the lamellar tracks 3, 3 ', which during the movement of the. Conveyor belts 6, 6 'are removed from the supply stack. The partial negative pressure in the suction chambers is brought about by pipes which are connected at 26, 26 '.



   The lamellas 3 ′ reach the lower conveyor belts 6 ′ by means of conveyor belts 8 which run over a suction chamber 28 ″ with a suction pipe connection 26 ″.



   The binding press consists of a number of pressure links which are narrow compared to the width of the product 3, 11, 3 'and of endless pressure belts, chains 21, 21'od. The like., which run over rollers 22, 23 or 22 ', 23' and move continuously in the same direction and at the same speed as the plate web. The rollers 23, 23 'lie between the conveyor belts 6, 6' so that the plate web 3, 11, 3 'is gripped by the pressure belts 21, 21' etc. before it leaves the conveyor belts 6, 6 '. As a result, the lamellae cannot experience any change in position during their transition from the assembly lines to the press.



   Pressure bars 24, 24 'or the like exert the required pressure against the pressure belts 21, 21' via rails 25, 25 'which rest on the conveyor belts.



   The lamellas can be pressed against one another with a certain force while touching the edges, in that the pressure belts 21, 21 'run at a somewhat slower speed than the conveyor belts 6, 6'.



   The binding press described is combined in a known manner with a second press, not shown, which causes the glue surfaces that have remained untied within the first press to bind. This second press can be of any type.



   In the embodiment according to FIGS. 5 and 6, the middle lamella layer consists of veneer sheets

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 terns that either have the same width as the product or consist of narrow strips of veneer that together make up the full width of the product. The veneer sheets overlap in the longitudinal direction with inclined joints 35, the surfaces of which were previously glued. They are moved forward on a device which consists of a conveyor table which has endless conveyor belts 38 and transverse strips 39. In order to keep the veneer sheets in their correct position, the conveyor belts 38 run over a suction chamber 36 which is connected at 37 to a suction line. Glue rolls 40, 40 'glue the layer 11 on both sides.



   The binding press according to Fig. 5 causes only a local, z. B. linear setting of the glue on the entire glue surface of the product and consists of a number of pressure members that are narrower than the width of the product and of pressure rods 29,30, of which the upper with their upper
Surface are supported against a roller conveyor formed by rollers 31, which can be driven counter to the conveying direction of the plate web 3, 11, 3 '. The lower pressure rods 30 rest with their lower surface on a roller conveyor formed by rollers 32. The roller conveyors 31, 32 are subject to a pressure achieved by any means (not shown) and can, for example, be raised and lowered hydraulically.

   The plate web 3, 11, 3 'is moved forward by means of conveyor belts 33, 33' which work together with the conveyor belts 6, 6 'and lie between the pressure rods 29, 30 when the roller conveyors are moved apart. The roller conveyors 31, 32 are then moved against one another, as a result of which the pressure rods 29, 30 grip the plate web 3, 11, 3 'with pressure and participate in its movement. The rollers 31, 32 of the roller tables rotate in the direction of the arrows 34. The pressure rods 29, 30 lift off from the product before their ends facing the conveyor belts 33, 33 'have left their area.



  In the meantime, the glue of the emerging tile sheet was made to set in narrow longitudinal strips. The pressure rods 29, 30 then quickly return to their starting positions by the opposing drive of the rollers 31, 32. Those parts of the glue surface of the panel web which were not tied in the first gluing phase according to FIG. 5 are tied off by a second press in the manner already mentioned.



   The invention is not bound to the described embodiments of the devices and allows various modifications of the design without departing from the scope of the invention. The structure of the sheet is not limited to the described formation of the layers, in which the outer layers run transversely to the direction of movement of the sheet and the middle layer consists of lamellas arranged in the longitudinal direction, since the arrangement can also be reversed without the basic Type of device is touched. The slats can also be at an oblique angle to the Ve; - feed direction. It is also not necessary for the fiber directions in adjacent lamellar layers to cross one another at right angles, as can be seen in the drawing, since they can be positioned at an acute angle.

   Finally, all lamellar layers can also have fibers in the same direction. Instead of the three layers of lamellas shown for example, a layered body with more than three layers can be produced when the number of assembly tracks is increased. On the other hand, fewer than three layers can also be provided.



   PATENT CLAIMS:
1. A method for the continuous production of an apron conveyor from two or more superimposed layers and glued rods, slats, lamellas, veneers or the like. By means of an optionally heated, continuously conveying press, characterized in that the layers in the conveying direction of the The panel web to be produced is continuously glued together only in places, preferably linearly, by pressing elements carrying pressure surfaces, and the panel web pre-glued in this way is then completely glued on the remaining full glued surface on a known intermittent press.

 

Claims (1)

2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit der Presse vorgeschalteten Zusammenstellungsbahnen zur Vereinigung der verschiedenen Lamellenschichten und Aufrechterhaltung ihrer gegenseitigen Lage nach dem Auftragen des Leimes, dadurch gekennzeichnet, dass die Presselemente entweder aus endlosen, die Plattenbahn (3, 3', 11) fördernden Druckbändern {Ketten 21, 21') und/oder aus in der Längsrichtung der Plattenbahn verlaufenden, in bekannter Weise die Form von Leisten aufweisenden Druckstäben (29, 30) bestehen, die gegen je einen absatzweise unter Druckwirkung stellbaren und entgegen der Förderrichtung der Plattenbahn antreibbare Rollengang (31, 32) abgestützt sind. 2. Device for carrying out the method according to claim 1 with assembly lines upstream of the press for uniting the various lamellar layers and maintaining their mutual position after the glue has been applied, characterized in that the pressing elements consist of either endless, the plate web (3, 3 ', 11 ) conveying pressure belts {chains 21, 21 ') and / or consist of pressure rods (29, 30) which run in the longitudinal direction of the plate web and have the form of strips in a known manner, each of which can be set against a section under pressure and against the conveying direction of the Plate web drivable roller conveyor (31, 32) are supported. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- oder Förderbänder (Ketten 21, 21' bzw. 33, 33') in der Förderrichtung sich mit den Förderbändern (6, 6'bzw. 33,33') de'vor- <Desc/Clms Page number 4> geschalteten Zusammenstellungsbahnen für die Schichten der Plattenbahn in ihrem Wirkungsbereich in an sich bekannter Weise durch seitliches Versetzen übergreifen. 3. Apparatus according to claim 2, characterized in that the pressure or conveyor belts (chains 21, 21 'or 33, 33') in the conveying direction with the conveyor belts (6, 6 'or 33, 33') de ' in front- <Desc / Clms Page number 4> Switched assembly webs for the layers of the plate web overlap in their area of action in a manner known per se by lateral displacement.
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