CH355877A - Halte- und Kontaktvorrichtung für einen der unmittelbaren elektrischen Widerstandserhitzung zu unterwerfenden stabförmigen Körper aus Metall - Google Patents

Halte- und Kontaktvorrichtung für einen der unmittelbaren elektrischen Widerstandserhitzung zu unterwerfenden stabförmigen Körper aus Metall

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CH355877A
CH355877A CH355877DA CH355877A CH 355877 A CH355877 A CH 355877A CH 355877D A CH355877D A CH 355877DA CH 355877 A CH355877 A CH 355877A
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Forrer Hans
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0004Devices wherein the heating current flows through the material to be heated

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Description


  Halte- und Kontaktvorrichtung für einen der     unmittelbaren    elektrischen Widerstands  erhitzung zu unterwerfenden     stabförmigen    Körper aus Metall    Bei der unmittelbaren elektrischen Widerstands  erhitzung von     stabförmigen        Körpern    aus Stahl, bei  spielsweise beim Glühen von Knüppeln, Platinen und  Stäben, ist es bekanntlich     sehr    schwierig, die     Kontakt-          gebung    auf befriedigende und gleichzeitig     einfache     Weise zu lösen.

   Bis jetzt ist es vorgeschlagen worden,  den zu erhitzenden Stab sowohl an den     Seitenflächen     wie auch an den     Stirnenden    mit     Kontaktkörpern    in  Berührung zu bringen, wobei für das Ein- und Aus  spannen des Stabes die Kontakte mittels eines hydrau  lischen Systems mit je einem Betätigungszylinder pro  Kontakt verstellt werden.

   Solche Halt- und Kontakt  vorrichtungen sind aber verhältnismässig kompliziert  und bedingen einen entsprechend grossen     Aufwand.     Ferner ist keine genügende Sicherheit für die     Kon-          taktgebung    während des Betriebes gewährleistet, da  bei einer Störung in der Steuerung der     Kontaktdruck     sofort nachlässt und ein Kontaktbrand entstehen     kann.     



  Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich nunmehr  auf eine Halte- und Kontaktvorrichtung     für    einen der  unmittelbaren elektrischen     Widerstandserhitzung    zu  unterwerfenden     stabförmigen    Körper aus Metall, mit  mindestens zwei Seitenkontakten pro     Stabende.    Ge  mäss der Erfindung werden die Mängel der bisher be  kannten Kontaktvorrichtungen dadurch vermieden,  dass sämtliche Seitenkontakte für ein     Stabende    durch  eine gemeinsame Betätigungseinrichtung verstellbar  sind.  



  An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungs  beispiel der Erfindung näher erläutert, und zwar ist  in den     Fig.    1 bis 3 eine Kontaktvorrichtung für das  eine Ende des zu erhitzenden Stabes in schematischer  Weise im Aufriss bzw. teilweise im Schnitt in drei ver  schiedenen Stellungen der Kontakte gezeigt, während  in     Fig.    7 eine Endansicht der Kontaktvorrichtung dar  gestellt ist.

   Die     Kontaktvorrichtung    besitzt mindestens    zwei symmetrisch um die Achse des zu erhitzenden  Stabes<I>a</I> angeordnete     Seitenkontakte   <I>b,</I> wovon der  Einfachheit halber in     Fig.    2 und 3 der Zeichnung nur  einer gezeigt ist und     ferner    noch einen     Stirnkontakt    c,  obwohl die Kontaktvorrichtung auch ohne Stirnkon  takt     ausgeführt    werden kann.  



  Die Seitenkontakte<I>b</I> sind an je einem Tragarm<I>d</I>  befestigt, der je mittels einer Druckfeder e über je  einen Hebel     f    mit dem für alle Kontakte eines Stabes  gemeinsamen zentralen     Steuerzylinder    g     in    Verbin  dung steht. Dieser Hebel     f    ist auf dem am     Tragarm     vorgesehenen Drehzapfen h drehbar gelagert und kann  sich     gleichzeitig    um die Achse i am     Zylinder    g drehen.  Der Tragarm<I>d</I> ist um eine Drehachse<I>k</I> schwenkbar  angeordnet, die im     Tragarm    d und einer Lagergabel  der     Muffe    5 gehalten ist.

   Innerhalb des     für    die Be  tätigung bzw. Steuerung der Kontaktvorrichtung die  nenden hydraulischen Zylinders g befindet sich     ein     Kolben<I>l</I> mit konischem Mittelstück sowie ein<I>zwei-</I>  ter Kolben<I>m,</I> der über eine     Stange   <I>n</I> mit der auf dem  feststehenden, ausserhalb der Zylinderachse liegenden       Stromzuführungsrohr    o befestigten Kontaktbrücke p  starr verbunden ist.

   Auf dem konischen Teil des Kol  bens Z ruht der radial geführte,     bewegliche,    an beiden  Enden mit einer Kugel     s1    versehene     Bolzen    s, der mit       seiner    einen Kugel     s1    mit einer     Abschrägung    t     am          Tragarm    d     zusammenarbeitet.    Der Zylinder g ist     fer-          r.er    mit den Ein- bzw.     Auslassöffnungen    1, 2 und 3 ver  sehen, deren Zweck noch näher erläutert wird.

   Mit q ist  das Federsystem für die Erzeugung des Stirnkontakt  druckes bezeichnet, während r die Kupferverbindun  gen für die Stromzuführung zu den Seitenkontakten b  sind.  



  In der     Fig.    1 ist die     Kontaktvorrichtung    zurück  gefahren, das heisst ausser Betrieb, wobei die     linke         Seite des Kolbens l über die     öffnung    1 mit Druck  medium     beaufschlagt    ist, während die Zylinderöff  nungen 2 und 3 geöffnet sind. Die beiden Feder  systeme e und q sind in dieser Lage gespannt. Sobald  der     zu    erhitzende Stab a in die     Erhitzungsstelle    ge  bracht worden ist, wird nunmehr durch die     öffnung    2       ebenfalls    Drucköl dem Zylinder zugeführt.

   Dadurch  wird die ganze Kontaktvorrichtung in axialer Rich  tung nach links verschoben, das heisst in die Betriebs  stellung gebracht, wobei der     Stirnkontakt    c mit dem       Stabende    in     Berührung    kommt     (Fig.    2). Die Seiten  kontakte b sind zunächst noch offen, und um diese in  die Schliessstellung zu bringen, wird nunmehr die     öff-          nung    1 freigegeben, so dass der     Druck    auf der rech  ten Seite des Kolbens l diesen nach links in die in       Fig.    3 dargestellte Lage verschiebt.

   Gleichzeitig mit  dieser Verstellung des Kolbens 1 bewegt sich der auf  dem konischen Teil des Kolbens 1 aufliegende Bol  zen s radial nach innen und hebt sich somit vom       Tragarm   <I>d</I> ab. Der     Seitenkontakt   <I>b</I> wird nunmehr  durch die vorgespannte Druckfeder e und der Stirn  kontakt c durch die vorgespannte Feder q an den  Stab a     angepresst.    Sämtliche     öffnungen    1-3 sind  geöffnet, und der     Zylinder    g ist     drucklos,    das heisst,  der ganze     Kontaktdruck    wird durch Federkraft allein  erzeugt.

   Um den erhitzten Stab ausspannen zu kön  nen und die     Kontaktvorrichtung    wieder in die in       Fig.    1 dargestellte Lage zu bringen, wird über die  Zylinderöffnung 1 der Kolben mit Drucköl     beauf-          schlagt    und bewegt sich somit nach     rechts,    wobei der       Bolzen    s mit der abgeschrägten     Fläche    t am     Tragarm     <I>d</I> in Berührung kommt und den Seitenkontakt<I>b</I> ab  hebt und     gleichzeitig    mit einer aus der     Abschrägung     resultierenden     Kraftkomponente    die Feder q spannt.

    Anschliessend wird dann über die     öffnung    3 der an  dere Kolben m mit     Drucköl        beaufschlagt,    wodurch  die ganze     Kontaktvorrichtung    wieder nach     rechts    ver  schoben wird     (Fig.    1). Das andere, nicht dargestellte  Ende des Stabes ist mit einer genau gleichen Kontakt  vorrichtung wie die beschriebene versehen.  



  Die     Betätigung    bzw.     Steuerung    der Kontakte kann  mittels     Druckluft    oder     Druckwasser    erfolgen, oder die       Betätigungseinrichtung    kann elektromechanischer oder  rein mechanischer Art sein. In der geschlossenen  Lage der Halte- und     Kontaktvorrichtungen    sind die  an den Enden des zu erhitzenden Stabes wirkenden  Kräfte (Seiten- und     Stirnkontakte)    in sich geschlos  sen. Während des Glühprozesses sind die beiden Kon  taktvorrichtungen in axialer Richtung beweglich, so  dass keine wesentlichen     Kräfte    auf den Stab übertra  gen werden.

   Jede thermische Ausdehnung des Stabes  wird automatisch durch die     Kontaktvorrichtungen    auf  genommen.     Ferner    wird dadurch, dass die Kontakte  lediglich durch     Druckfedern        angepresst    werden, durch  die     Kontaktvorrichtung    eine bestimmte     Zentrierung     des Stabes ermöglicht, was bei Kontaktvorrichtungen  mit Einzelpressung der     Kontakte        mittels    hydraulisch  betätigter Kolben ausgeschlossen ist.

   Ausserdem er  gibt die     Federanpressung    den grossen Vorteil, dass bei       Druckausfall    im Betätigungszylinder der     Glühprozess       nicht durch abnehmenden Kontaktdruck gefährdet  wird.  



  Um die Kontaktvorrichtung für die Behandlung  von Stäben verschiedener Länge anwenden zu kön  nen, ist eine möglichst einfache Veränderung des ge  genseitigen Abstandes der Kontaktvorrichtungen in  der Glühachse erwünscht. Bei der beschriebenen Vor  richtung kann diese Bedingung sehr leicht     erfüllt    wer  den,     indem    die Kontaktvorrichtung noch mit einem  Klinkensystem oder ähnlichen Hemmvorrichtungen  ausgerüstet wird und für die Verschiebung des Kon  taktkopfes und der Kontaktbrücke die bereits für die  Betätigung der Kontakte vorgesehene Einrichtung ver  wendet wird.  



  Die Wirkungsweise dieser Verschiebevorrichtung  ist an Hand der     Fig.    4 bis 6 näher erläutert, wo die  dargestellte Kontaktvorrichtung noch mit den Klin  <I>ken x</I> und y ausgerüstet ist, die mit einer festen     Nok-          kenstange    z zusammenwirken.  



  Um die     Kontaktvorrichtung    beispielsweise nach  links zu verschieben, wird zunächst die Kontaktbrücke  p     (Fig.4)    gelöst, so dass sie auf dem     Stromzufüh-          rungsrohr    o     axial    verschoben werden kann. Durch       Beaufschlagung    des Kolbens m mit     Drucköl    wird die  Kontaktbrücke p gemäss     Fig.    5 nach links gezogen,       während    die Mutter 5 durch die eine der beiden an  der     Nockenstange        z    eingefallenen Klinken x festgehal  ten wird.

   Diese Stellung ist in     Fig.    5 gezeigt, wobei  die Hebel u sich in der Lage I befinden. Nunmehr  wird, wie aus     Fig.    6 ersichtlich ist, die     Kontaktbrücke     p durch eine der beiden Klinken y (Lage I des He  bels     st)    festgehalten, während der Zylinder g der Kon  taktvorrichtung durch eine     Beaufschlagung    des Kol  bens m auf seiner linken Seite verschoben wird, wobei  die rechts befindliche Klinke x über die     Nockenstange          z    gleitet. Je nach der gewünschten Verschiebung der  Kontaktvorrichtung kann diese     schrittweise    Verstel  lung     mehrmals    wiederholt werden.

   Um die Kontakt  vorrichtung samt der Kontaktbrücke in die umge  kehrte Richtung bewegen zu können, müssen zuerst  die Klinken<I>x</I> und y durch die Hebel<I>u</I> von der Lage I  in die Lage     II    verdreht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halte- und Kontaktvorrichtung für einen der un mittelbaren elektrischen Widerstandserhitzung zuunter- werfenden, stabförmigen Körper aus Metall, mit min destens zwei Seitenkontakten pro Stabende, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Seitenkontakte für ein Stabende durch eine gemeinsame Betätigungseinrich tung verstellbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Halte- und Kontaktvorrichtung nach Patent anspruch, mit Seiten- und Stirnkontakten, dadurch ge kennzeichnet, dass die gemeinsame Betätigungseinrich tung für die Seitenkontakte gleichzeitig für die Ver stellung des Stirnkontaktes dient. 2.
    Halte- und Kontaktvorrichtung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich- tung mit Mitteln zum axialen Verschieben versehen ist (Fig. 4 bis 6). 3. Halte- und Kontaktvorrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kon- taktgebung für die Seitenkontakte und den Stirnkon takt durch je ein Federsystem bewirkt wird. 4.
    Halte- und Kontaktvorrichtung nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten kontakte auf schwenkbar angeordneten Tragarmen befestigt sind, die über radial geführte, verschiebbare Bolzen (s) von einem durch die gemeinsame Betäti gungseinrichtung in Richtung der Stabachse verschieb baren konischen Element (l) abgehoben werden. 5. Halte- und Kontaktvorrichtung nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag arme der Seitenkontakte mit einer abgeschrägten Flä che (t) versehen sind, auf welcher beim Abheben der Kontakte die radial verschiebbaren Bolzen (s) auflau fen und dadurch eine Kraftkomponente in axialer Richtung erzeugen, welche das Federsystem für das Anpressen des Stirnkontaktes spannt. 6.
    Halte- und Kontaktvorrichtung nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das koni sche Element als Teil eines Kolbens (l) ausgebildet ist, welches hydraulisch oder pneumatisch betätigt wird, wobei im gleichen Zylinder ein zweiter, mit der Kon taktbrücke der Kontaktvorrichtung starr verbundener Kolben (m) vorgesehen ist. 7. Halte- und Kontaktvorrichtung nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Be triebsstellung der Zylinder unbeaufschlagt ist und die Kontaktgebung zwangläufig über Federn erfolgt. B.
    Halte- und Kontaktvorrichtung nach Unter ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder der Kontaktvorrichtung bei feststehen der Kontaktbrücke (p) durch die Betätigungseinrich tung und die genannten Mittel um den Zylinderhub in axialer Richtung verschiebbar ist. 9. Halte- und Kontaktvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ist, dass sie die Zentrierung des zu erhitzenden Stabes relativ zu ihrer Achse bewirkt. 10.
    Halte- und Kontaktvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betäti gungseinrichtung in Kombination mit einer Klinkvor- richtung zur schrittweisen Verschiebung der Kon taktvorrichtung in axialer Richtung zwecks Anpas sung an verschiedene Stablängen dient (Fig. 4 bis 6).
CH355877D 1957-09-06 1957-09-06 Halte- und Kontaktvorrichtung für einen der unmittelbaren elektrischen Widerstandserhitzung zu unterwerfenden stabförmigen Körper aus Metall CH355877A (de)

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