CH353286A - Maschine zum Öffnen von Faserballen und zum Mischen der Fasern - Google Patents
Maschine zum Öffnen von Faserballen und zum Mischen der FasernInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G7/00—Breaking or opening fibre bales
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Description
Maschine zum Offnen von Faserballen und zum Mischen der Fasern In der Spinnereivorbereitung, insbesondere für die Baumwollspinnerei, erfolgt in den Reinigungs anlagen zunächst der Einsatz von Ballenöffnern, die mit einem Zuführtisch versehen sind,. Auf diesen wird das Material aus einem oder mehreren Ballen aufgelegt.
Bei der gleichzeitigen Verarbeitung mehre rer Ballen wird eine Fasermischung schon bei dem Beginn der Reinigung erstrebt. Die Beschickung von Hand erfolgt jedoch häufig unregehnässig, ausser- dem kann ein bestimmtes Mischungsverhältnis kaum eingehalten werden. Zudem ist bei grösseren An lagen, bei denen eine grosse Anzahl, z. B. mehr als 100 Ballen, aufgelegt wird, die überwachung schwie rig und ist der Einsatz zahlreicher Arbeitskräfte erforderlich.
Die Maschine gemäss der Erfindung zeichnet sich demgegenüber dadurch aus, dass in einem Maschi nengestell Gleitbahnen für die Faserballen mit in den Bahnen angeordneten öffnerwalzen für die Fasern- abnahme von der Ballenauflagerseite aus sowie ein an allen Gleitbahnen vorbeilaufendes Sammeltrans portband für die abgenommenen Fasern vorgesehen sind, um diese durch das.
Band in eine weitere Vor- bereitungsmaschine zu leiten. Das Sammeltransport- band ist bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung am Boden eines schachtartigen Behälters angeordnet, an dessen Einfüllseite die öffnerwalzen gelagert sind. Nachstehend werden weitere Beispiele erläutert.
Die Gleitbahnen können aus nebeneinander liegenden dachartig zueinander geneigten Schräg aufzügen mit Förderkörben für die Faserballen bestehen oder aus einer horizontalen oder aus wip- penartig um die öffnerwalze schwenkbaren Rollen bahnen.
Je eine öffnerwalze ist dann für einen Schrägaufzug bzw. eine horizontale Gleitbahn, zweck- mässig diese in zwei gleiche Abschnitte teilend, vor gesehen ;
die Länge der Schrägaufzüge bzw. der horizontalen Bahnen entspricht etwa der von zwei Ballenlängen. Je zwei Schrägaufzüge sind über einen Seilantrieb miteinander so verbunden, dass die hier auf aufgelegten Ballen im gegenseitigen Gewichts ausgleich auf- und abgleiten können. Die Material abnahme erfolgt in jedem Falle beim Vor- und Zurücktransport des Ballens.
Der Sammelbehälter mit dem Transportband durchläuft die gesamte Maschine und sind: an dessen Einfüllseitenrand die öffnerwal;
zen so - angeordnet, dass sie die abgenommenen Fasern in den Sammel behälter fördern. Unterhalb der öffnerwalzen sind zweckmässig Abführroste für die Verunreinigungen vorgesehen, unter denen in der Maschine durch laufende Transpormittel zum Abzug dear Verunrei- nigungen laufen.
Bei der Anwendung horizontaler Gleitbahnen können die Verunreinigungen durch die Rollen hindurch abgeführt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die dachartig vereinigten, Schrägaufzüge baukasten- artig miteinander verbunden und zwar in einer der Leistung der Anlage entsprechenden Anzahl.
Es können auch Gleitbahnen mit Schrägaufzügen sowie horizontale Gleitbahnen in der gleichen Maschine miteinander vereinigt sein, wobei die Anordnung auch so getroffen sein kann, dass verschiedene Bau arten der Gleitbahnen wechselweise oder in Gruppen zusammengefasst miteinander vereinigt sind.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausfüh- rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Fig. 1 eine Gesamtanordnung einer Reinigungs anlage mit Gleitbahnen, die als Schrägaufzüge aus- gebildet sind, und der zentralen Abführung des Mate rials nebst Absaugevorrichtung ;
Fig. 2 eine Seitenansicht seiner Balkengleitbahn in horizontaler Anordnung; Fig. 3 eine Teilansicht einer Gesamtanlage mit horizontaler Gleitbahn ;
Fig. 4 gibt einen Querschnitt durch eine Anlage mit zwei dachartig vereinigten Schrägaufzügen wie der, und Fig. 5 ist eine Seitenansicht von zwei Schräg aufzügen.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Anlage besteht aus einer beliebigen Anzahl von Gleitbahnen mit Schrägaufzügen 1 in einem Maschinengestell,
während Fig. 3 eine entsprechende Teilanlage mit horizontalen Fördervorrichtungen II veranschaulicht. Bei beiden Bauarten durchläuft die Gesamtanlage ein gemeinsames Sammeltransportband 10,
das an seinem Auslauf in ein Saugrohr 11 mündet. Durch dieses wird das Material mittels eines Luftstromes durch einen Kondensor 12 in die nachfolgende Maschine geliefert; im vorliegenden Fall ist schema tisch ein Stufenreiniger 13 dargestellt. Der Material- transport ist durch Pfeile gekennzeichnet.
Die Gleitbahnen für die Materialabnahme beste hen gemäss Fig. 1, 4 und 5 aus den vereinigten Schrägaufzügen 1, die eine Art Satteldach bilden. Jede Gleitbahn 20 ist mit einem Förderkorb 21 ver sehen.
Je zwei gegenüberliegende Förderkörbe 21 sind über eine Rolle 22 an Seilen 23 geführt. Die Rollen können mittels eines Motors 24 so angetrieben werden, dass die sich gegenüberliegenden Föderkörbe 21 wechselweise auf- und abwärts gleiten.
Hierbei ist auch die Anordnung so möglich, dass auf jeder Mashinenseite ein wechselseitiges Ansteigen und Herabgleiten der nebeneinander liegenden Förder körbe 21 erfolgt. Die Gleitbahnen 20 sind an ihren Fusspunkten mit Kipprosten 25 oder dergl. zur Auf nahme der aufzulegenden Ballen 26 versehen.
Die Standfläche der Förderkörbe 21 weist Rollen 27 auf, durch die auf Grund der Schräglage ein gutes Anliegen der Faserballen an die Gleitbahn 20 der Schrägaufzüge I gewährleistet ist.
In jeder Gleitbahn 20 ist in, einem verstellbaren Öffnungsspalt 28 eine öffnerwalze 30 mit einem zwischen den Gleitbahnen 20 liegenden Antrieb 31 vorgesehen.
Die öffnerwalzen 30 weisen einen Be schlag mit Stiften, einen Zahnbesatz oder dergl. auf, welche Zähne die Materialabnahme von dem vorbeigeführten Ballen 26 bewirken und das abge löste Fasermaterial in Richtung der Pfeile z in einen Sammelbehälter 32 fördern.
Unterhalb der Öffner- walzen 30 sind Roste 33 zur Abführung der Ver unreinigungen zu Förderschnecken 34 vorgesehen.
Den Boden des Sammelbehälters 32 bildet das Transportband 10, das die Gesamtanlage durchläuft und das. als, schnellaufendes Transportband ausge- bildet ist.
Die Führungs- und Antriebswalzen 35 sind entsprechend über die Bandlänge verteilt. Für den zentralen Antrieb aller Offnerwalzen 30 über eine Welle 31 kann ein gemeinsamer Motor 36 vorge sehen sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 be steht die Födervorrichtung II aus einer horizontalen Gleitbahn, die aus gemeinsam angetriebenen Rollen 40 besteht.
Die öffnerwalze 30 ist im Verlauf der Gleitbahn, vorteilhaft auf deren halber Länge, in einem verstellbaren Öffnungsspalt 28 angeordnet, durch dessen Verstellung die Eindringtiefe in den auf den Rollen 40 gleitenden Ballen 26 eingestellt wer den kann.
Die Materialabnahme erfolgt ebenso wie bei den Schrägaufzügen und fördert die öffnerwalze 30 das Fasermaterial in den Sammelbehälter 32, aus dem das Material durch das Transportband 10 ab geleitet wird.
Die Gleitrollen 40 sind zwischen senkrechten Begrenzungs- und Führungswänden 41 so angeord net, dass der Ballen 26 in den in Fig. 2 angegebenen Pfeilrichtungen möglichst verkantungsfrei geführt wird.
Die Umschaltung auf den Rücklauf des Ballens erfolgt mit an sich bekannten Mitteln, etwa mit einem Wendeschalter oder dergl. Sind die Rollen 40 an einem zeichnerisch nicht dargestellten, weil bekann ten Wipprahmen angeordnet, so kann die Umschal tung durch dessen wechselweisen Antrieb bewirkt werden.
Die Länge der Gleitbahnen der Fördervorrich- tungen zu I und II entspricht etwa der doppelten Länge eines Ballens, so dass die gesamte Auflager fläche jedes Ballens 26 von den Öffnerwalzen 30 bei einem Hin- und Hergang des Ballens erreicht werden kann.
Die Materialabnahme erfolgt hierbei schicht weise je nach der eingestellten Eindringtiefe der Wal- zen 30, wobei deren Besatz mit Stiften bzw. Zähnen der Art des Materials und der Schichthöhe angepasst wird.
Die Darstellung in Fig. 1 deutet an der Bruch- linie an, dass in einer Anlage beliebig viele Schräg aufzüge I nebeneinander angeordnet sein können, wobei durchgehende Wellenzüge für einen gemein- samen Antrieb mittels der Motoren 24 für die Förderkörbe 21 bzw.
36 für die öffnerwalzen vor gesehen sein können. Es besteht auch die Möglich keit, Schrägaufzüge I und horizontale Fördervorrich- tungen II wechselweise bzw. zu Gruppen vereinigt in einer Anlage einzusetzen. Die Antriebsverhältnisse richten sich dann je nach der verwendeten Maschi nenart.
Wenn bei der Fördervorrichtung II die Rollen 40 in einem wippenartigen Gestell angeordnet wer den, so kann unter Umständen ein Rollenantrieb ent- fallen. Der Gleitwinkel einer solchen Kippvorrich tung bzw. die Winkelstellung der Schrägaufzüge I zueinander wird der Gesamtanlage und der Arbeits geschwindigkeit entsprechend gewählt.
Der dargestellte Ballenöffner, der gleichzeitig RTI ID="0002.0223" WI="4" HE="4" LX="1907" LY="2372"> als Mischmaschine ausgebildet ist, kann insbesondere zur Verarbeitung von Baumwollfasern dienen, jedoch können auch Zellwollballen und in entsprechender Anpassung auch sonstiges Fasermaterial zur Ver arbeitung kommen.
Die Abmessungen der Gleitbahnen werden der Form und Grösse der Ballen angepasst. Die Gesamtanlage arbeitet in folgender Weise Die Schrägaufzüge 1 bzw.
die horizontalen För- dervorrichtungen II werden mit Ballen 26 beschickt, wobei eine beliebige Anzahl von Schrägaufzügen baukastenartig nebeneinander vereinigt werden kann. Das Auflegen der einzelnen Ballen mittels der Kipp- rahmen 25 ermöglicht die Beschickung der Gesamt anlage mit einer grossen Anzahl von Ballen in kurzer Zeit. Aus je einem Ballenpaar wird dann schicht weise
gleichzeitig Fasermaterial entnommen und wird dieses schon bei der Ablage auf das gemeinsame Transportband 10 so gemischt, dass zwangsläufig Material aus allen vorhandenen Ballen vereinigt ist. Hierbei kann durch die Auflage der Ballen das Mischungsverhältnis in einfachster Weise abgestimmt werden.
Auch ist es möglich, durch die Stellung und den Besatz der öffnerwalzen die Eindringtiefe und durch die Anzahl auf das gleiche Band 10 einge schalteter horizontaler Fördervorrichtungen 11 das Mischungsverhältnis zu variieren. Durch den Besatz der öffnerwalzen wird eine Nissenbildung weitest gehend vermieden, so dass bereits gut vorgeöffnetes Material. in die weiteren Verarbeitungsmaschinen ge langt.
Durch die Roste 33 werden Verunreinigungen abgeführt, bevor diese in weitere Reinigungsmaschi nen gelangen können. Hierbei wirkt es sich besonders günstig aus, dass das Material schrittweise abgetragen wird, so dass die Verunreinigungen wie Staub usw. aus jeder einzelnen Schicht abgesondert werden. Die Abführung mittels durchlaufender Schnecken 34 ist nur beispielsweise angegeben. Hier können auch andere bekannte Einrichtungen Verwendung fin den.
Die Zusammenfassung des schon weitgehend gemischten Materials auf dem Transportband 10 er möglicht die Anordnung eines zentralen Magnetab- scheiders, bevor das Fasermaterial in das Förderrohr 11 eintritt.
Die Wahl des Mischungsverhältnisses, die För dermenge und die mengenmässige Zuführung sind der Sorgfalt und der Einflussnahme der Bedienungs leute völlig entzogen, so dass ein genaues Mischungs verhältnis eingehalten werden kann.
Gleichzeitig ist die gesamte Materialzuführung einheitlich mechani- siert, so dass Bedienungspersonal auch bei grossen Anlagen eingespart werden kann.
Da auf dem Transportband 10 bereits eine inten sive Fasermischung vorliegt, können sonst erforder liche Mischmaschinen, insbesondere ein Doppel- kastenspeiser, erspart werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn beispielsweise ein Stufenreiniger für die Abscheidung der letzten Verunreinigungen eingesetzt ist.
Für sämtliche Antriebe ist eine einheitliche Schal- tung möglich, so dass der Materialdurchlauf durch die gleichzeitig als Ballenöffner und als Misch maschine dienende Maschine gleichmässig ist.
Bei einer entsprechenden Anzahl von Schrägauf zügen bzw. horizontalen Fördervorrichtungen ist es beispielsweise möglich, eine Gesamtanlage für zwei Arbeitsschichten durch eine einmalige Beschickung mit Ballen zu versorgen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zum Öffnen von Faserballen und zum Mischen der Fasern, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Maschinengestell Gleitbahnen für die Faser ballen mit in den Bahnen angeordneten öffner- walzen für dieFasernabnahme von dierBallenauflager- seite aus sowie ein an allen Gleitbahnen vorbeilau- fendes Sammeltransportband für dieabgenommenen Fasern vorgesehen sind, um diese durch das Band in eine weitere Vorbereitungsmaschine zu leiten. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sammeltransportband am Boden eines schachtartigen Behälters angeordnet ist, an dessen Einfüllseite die öffnerwalzen gelagert sind. 2.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitbahnen nebeneinander und zueinander geneigt liegen, so dass sie ein Satteln Bach bilden, und dass ihre Schrägaufzüge (I) mit Förderkörben (21) für die Faserballen (26) versehen sind, zwischen denen der Sammelbehälter (32)für die Fasern durchlaufend angeordnet ist. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass je eine öffnerwalze (30)-im Ver lauf einer horizontalen, mit Begrenzungswänden (41) zur Ballenführung versehenen Rollenbahn (40) und unmittelbar über dem Sammelbehälter (32) angeord net ist (Fig. 3).4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Rollen in einer um die Achse der Öffnerwalze (30) schwenkbaren Wippe gelagert sind. 5. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitbahnen (20) für die För derkörbe (21) je einen Spalt (28) für je eine öffner- walze (30) aufweisen und dass die Schrägförderer einen durch eine Rolle (22)wechselweise an- treibbaren Seilantrieb besitzen mit gegenseitigem Gewichtsausgleich von je zwei Förderkörben (21). 6. Maschine nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Standfläche für die Ballen in den Förderkörben (21) mit Rollen (27) versehen ist.7. Maschine nach Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass für jeden Förderkorb (21) ein schwenkbarer Kipprost (25) zur Auflage eines neuen Ballens (26) vorgesehen ist. B. Maschine nach den Unteransprüchen 2 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass neben den obe ren Begrenzungswänden des Sammelbehälters (32) Roste (33) für die Abführung von Verunreinigungen und unter den Rosten durchlaufende Transport schnecken (34) angeordnet sind. 9.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Eindringtiefe jeder Öffner- walze (30) in den Spalt (28) der Gleitbahn verstellbar isst. 10. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass jede öffnerwalze (30) mit einem die Fasern abzupfenden Besatz versehen ist. 11.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Anzahl von paarweise an- geordneten Schrägaufzügen (I) mit Öffnerwalzen (30) baukastenartig hintereinander angeordnet sind, wobei alle Aufzüge und alle öffnerwalzen über je einen gemeinsamen Motor (24, 36) angetrieben werden (Fig. 1).12. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass horizontale Gleitbahnen (1I) mit Schrägaufzügen (I) baukastenartig vereinigt sind. 13. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Auslauf des Sammeltransport- bandes (10) ein Magnetabscheider eingeschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE353286X | 1956-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH353286A true CH353286A (de) | 1961-03-31 |
Family
ID=6280987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH353286D CH353286A (de) | 1956-12-05 | 1957-12-04 | Maschine zum Öffnen von Faserballen und zum Mischen der Fasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH353286A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2463204A1 (fr) * | 1979-08-03 | 1981-02-20 | Hergeth Kg Masch Apparate | Machine pour ouvrir et melanger une matiere fibreuse par exemple du coton |
| EP0401457A1 (de) * | 1989-06-01 | 1990-12-12 | FRATELLI MARZOLI & C. S.p.A. | Textilfaserballenöffner |
-
1957
- 1957-12-04 CH CH353286D patent/CH353286A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2463204A1 (fr) * | 1979-08-03 | 1981-02-20 | Hergeth Kg Masch Apparate | Machine pour ouvrir et melanger une matiere fibreuse par exemple du coton |
| EP0401457A1 (de) * | 1989-06-01 | 1990-12-12 | FRATELLI MARZOLI & C. S.p.A. | Textilfaserballenöffner |
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