CH353069A - Elektrische Regeleinrichtung mit einstufiger Magnetverstärkeranordnung zur Drehzahlregelung einer oder mehrerer Antriebsmaschinen für Generatoren oder Generatorsätze, z.B. für Wechselstromgeneratoren - Google Patents

Elektrische Regeleinrichtung mit einstufiger Magnetverstärkeranordnung zur Drehzahlregelung einer oder mehrerer Antriebsmaschinen für Generatoren oder Generatorsätze, z.B. für Wechselstromgeneratoren

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CH353069A
CH353069A CH353069DA CH353069A CH 353069 A CH353069 A CH 353069A CH 353069D A CH353069D A CH 353069DA CH 353069 A CH353069 A CH 353069A
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CH
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control
windings
frequency
magnetic amplifier
generators
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Inventor
P Emery Frederic
A Jr Perkins Harley
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P23/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
    • H02P23/16Controlling the angular speed of one shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description


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 Elektrische    Regeleinrichtung   mit    einstufiger      Magnetverstärkeranordnung      zur      Drehzahlregelung   einer oder mehrerer    Antriebsmaschinen   für Generatoren oder    Generatorsätze,      z.B.      für   Wechselstromgeneratoren Die    Erfindung   betrifft eine elektrische Regeleinrichtung mit einstufiger    Magnetverstärkeranordnung   zur Drehzahlregelung einer oder mehrerer Antriebsmaschinen für Generatoren oder    Generatorsätze,   z. B. für Wechselstromgeneratoren. 



  Die Entwicklung der vergangenen Jahre war auf eine ständig steigende Betriebsgüte der    Generatorein-      heiten   gerichtet. Sie hat nunmehr einen Punkt erreicht, der auch eine höhere Betriebsgüte der Antriebsmaschinen für    Generatoreinheiten   erfordert. Diese    Forderungen   nach höherer Betriebsgüte bedingen eine genauere ständige Regelung der Generatorfrequenz sowie eine zuverlässigere wirksamere Wirklastverteilung zwischen zwei oder mehreren Generatoreinheiten. Sie    erfordern   besonders ein gutes dynamisches Verhalten der Regelung. 



  Die Regeleinrichtung nach der Erfindung dient einer genaueren Drehzahlregelung der Antriebsmaschinen. Sie enthält eine Einrichtung zur genauen und ständigen    Frequenzhaltung-   des Generators und ein    Lei-      stungsmessglied,   mit dessen Hilfe einer Frequenz- änderung, die durch eine Laständerung hervorgerufen wurde, entgegengewirkt wird.    Ferner   dient die neue Regeleinrichtung auch zur genauen und ständigen    Frequenzhaltung   in einem Netzsystem, wenn mehrere Generatoren im Verbundbetrieb arbeiten. So wird über die genaue    Frequenzhaltung   auch die Verteilung der Gesamtlast des Verbundnetzes auf die einzelnen Generatoren bewirkt. 



  Das Wesen der neuen Regeleinrichtung besteht darin, dass die Ausgänge von einstufigen Magnetverstärkern mit dem Eingang eines elektromechanischen Einstellgliedes für den Steuerschieber der Kraftmaschine verbunden sind, und dass die Steuerwicklungen der Magnetverstärker an ein Frequenz-    messglied,   ein    Leistungsmessglied      und   an ein die Stellung des Steuerschiebers anzeigendes    Rückführ-      glied   angeschlossen sind, derart, dass der Steuerschieber mittelbar über die Magnetverstärker die Kraftmaschinen im Sinne einer konstanten Drehzahl beeinflusst. 



  Zur näheren Erläuterung wird auf die Zeichnung verwiesen, die Ausführungsbeispiele der Regeleinrichtung nach der    Erfindung   bringt; es zeigen:    Fig.   1 die Anordnung des elektrischen Teiles der Regeleinrichtung in einem Blockschaltbild,    Fig.   2 die Anordnung der hydraulischen Einrichtung in einem Blockschaltbild,    Fig.   3 ein Schaltbild der neuen    Regeleinrichtung,      Fig.   4 ein abgeändertes Blockschaltbild der Ausführung nach der    Fig.3.      Fig.   5 die    Arbeitskennlinie   des verwendeten Magnetverstärkers,    Fig.6   Kurven zum Verständnis der Frequenzregelung nach der Erfindung,

      Fig.   7 Zeigerdiagramme zur Darstellung der Arbeitsweise der lastabhängigen Beeinflussung der Regelung,    Fig.   8 eine vereinfachte Darstellung der    Einrich-      tung   zur Erzielung einer vorgegebenen    Wirklastver-      teilung   auf parallel arbeitende Wechselstromgeneratoren. 



  Zum besseren Verständnis der Erfindung werden zunächst die    Fig.   1 und die    Fig.   2 beschrieben. Das mit G bezeichnete Blocksymbol stellt den Wechselstromgenerator dar, der mechanisch    mit   der Antriebsmaschine gekuppelt ist. Die Antriebsmaschine ihrerseits und der Steuerschieber für die Antriebsmaschine werden durch das Blocksymbol A darge- 

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 stellt. Der Generator G ist elektrisch mit einer nicht dargestellten Last verbunden. 



  Der Steuerschieber der Antriebsmaschine wird durch ein    Vorsteuerventil   betätigt. Das Vorsteuerventil ist im Blocksymbol V angeordnet. Es wird seinerseits vom Ausgang des Magnetverstärkers M gesteuert. Um eine genaue Steuerung des Steuerschiebers der Kraftmaschine sicherzustellen, wird der Magnetverstärker beeinflusst in Abhängigkeit von der Frequenz des Wechselstromgenerators. Die    Fre-      ouenz   des Wechselstromgenerators wird in einem    Frequenzmessglied   F gemessen. Um Schwingungen zu verhindern und um auch sonst das Betriebsverhalten zu verbessern, wird der    Magnetverstärker   zusätzlich über eine Rückführung R gesteuert, die eine Sollstellung des Steuerschiebers vorgibt.

   Verwendet man nur einen    Solhvert   für die Frequenz und eine Stellung des Steuerschiebers, so arbeitet der Generator mit statischer    Wirklastregelung.   Zur Kompensation der noch vorhandenen    Frequenzabweichung   wird als Funktion der    Generatorwirkleistung   über ein    Lei-      stungsmessglied   C ein weiterer    Wert   auf den Magnetverstärker gegeben. 



  Wenn    zwei   Wechselstromgeneratoren im Parallelbetrieb zusammen arbeiten, wird    ferner   ein Parallellastverteilungsgerät P vorgesehen, das den vorgegebenen    Lastausgleich   zwischen den Abgabeleistungen der beiden Generatoren sicherstellt. 



  Die Anordnung nach der    Fig.   1 arbeitet wie folgt: Der Ausgang der einstufigen Magnetverstärkeranordnung M steuert das    Vorsteuerventil   V aus, das seinerseits auf den Steuerschieber der Kraftmaschine A einwirkt und damit die Drehzahl des Generators und die Frequenz der von ihm abgegebenen Spannung beeinflusst. Der von der Magnetverstärkeranordnung M auf das    Vorsteuerventil   V wirkende Einfluss wird in seiner Grösse und Richtung durch die Summe der Einflüsse auf die Steuerwicklungen der    Magnetverstärkeranordnung   M bestimmt. Diese    Einflüsse   setzen sich aus den Steuersignalen des    Frequenzmessgliedes   F, des    Leistungs-      messgliedes   C und der Rückführung R zusammen.

   Sind mehrere Generatoren in Parallelschaltung vorgesehen, so wird ferner noch ein    Parallellastvertei-      lungsgerät   P hinzugezogen, dessen Einfluss auf die    Magnetverstärkeranordnung   M einen vorgegebenen    Lastausgleich   zwischen den Abgabeleistungen mehrerer Generatoren sicherstellt. Am Ausgang des    Frequenzmessgliedes   F liegt eine Steuergrösse, die der Abweichung der    Generatorfrequenz   vom    Fre-      quenzsollwert   proportional    ist.   Über die Rückführung R wird der    Magnetverstärkeranordnung   M eine    Steuergrösse   zugeführt, die in Abhängigkeit von der Abweichung des Steuerschiebers    derAntriebsmaSChine   A steht.

   Die Rückführung liefert dabei eine Steuergrösse, die im Sinne einer Gegenkopplung wirkt, um Pendelneigungen und andere    Instabilitäten   des Systems zu verringern. 



  Von besonderer Bedeutung für die Güte der Drehzahlregelung ist,    dass   auch Wirklastschwankun- gen berücksichtigt werden; hierzu ist das    Leistungs-      messglied   C vorgesehen. Dieses    Leistungsmessglied   C steht in Abhängigkeit von den an den Generatorklemmen erfassten    Wirklastschwankungen.   Über das    Leistungsmessglied   C wird eine weitere der Wirklastschwankung proportionale Steuergrösse dcr Magnetverstärkeranordnung zugeführt. Da Lastschwankungen, die zu Drehzahlabweichungen der Kraftmaschine führen, diesen immer vorausgehen, liegt der Einfluss des    Leistungsmessgliedes   C auf die Magnetverstärkeranordnung M zeitlich vor dem Einfluss, der vom    Frequenzmessglied   F herrührt.

   Hierdurch wird eine sehr genaue    Frequenzregelung   unter wechselnden    Lastbedingungen   oder anderen vorübergehenden    Störvorgängen   sichergestellt. 



  Für die hydraulische Steuereinrichtung ist eine Pumpe P" vorgesehen, die über ein Getriebe Z mit der Kraftmaschine gekuppelt ist. Die Pumpe treibt eine Flüssigkeit durch das Filter F; zum Vorsteuerventil V, das seinerseits den Servomotor für den Steuerschieber verstellt. Zur Erzielung eines konstanten Flüssigkeitsdruckes im Steuersystem ist    ein::      Druckregeleinrichtung   D vorgesehen, die eine entsprechende Flüssigkeitsmenge von dem Vorsteuerventil ableitet und in den Sumpf S einbringt. 



  Zum Verständnis der Einzelheiten dieser Erfindung wird auf die    Fig.   3 verwiesen. 



  Die Kraftmaschine wird über den Steuerschieber T gesteuert. Der Steuerschieber T seinerseits wird über den    Gestängehebel   des    Öldruck-Servomotors   TA betätigt. Der Servomotor TA enthält einen Kolben K im Zylinder    Zy.   Die Flüssigkeit dringt über die Leitung 100 mit konstantem Druck ein und verteilt sich auf beide Seiten des Kolbens K über das System der dargestellten Zuleitung. 



  Ob Gleichheit oder Ungleichheit des Flüssigkeitsdruckes auf    beiden   Seiten des Kolbens K vorhanden ist, ist abhängig von der Stellung der Ventile 101 und 102, und zwar bezüglich ihrer Austrittsöffnungen neben den Unterkanten der Ventile. Die Ventile werden ihrerseits durch elektrische Magnete für zwei Betätigungsrichtungen eingestellt. Die Wicklungen der Elektromagnete sind mit 8 und 14 bezeichnet. Diese Wicklungen 8 und 14 sind im Ausgangskreis der Magnetverstärker MA 1 und    MA2   angeordnet. Die Arbeitswicklungen 10, 16, 17 und 21 der Magnetverstärker werden über den Transformator    1T   vom Wechselstromgenerator G gespeist.

   Die Speisestromkreise der Arbeitswicklungen bestehen aus dem Leiter L3, dem Leiter 1, der Primärwicklung 2 des Isoliertransformators    1T,   dem Leiter 4 und dem Nullpunkt oder der Erdleitung des Generators. 



  Der Isoliertransformator    1T   enthält die Sekundärwicklungen 5, 24 und 40. Die Sekundärwicklung 5 dient zur Speisung der Arbeitswicklung der Magnetverstärker. Ist die Klemme 6 positiv, so fliesst ein Strom von der Klemme 6 über den Gleichrichter 7 zur Wicklung 8 des    Vorsteuerventils   VA über den Gleichrichter 9, die Arbeitswicklung 10 des Magnetverstärkers MAI zur Klemme 11 der Sekundär- 

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    wicklung   5. Während der gleichen Halbwelle fliesst ein weiterer Strom von der Klemme 6 über den Gleichrichter 13, die Wicklung 14 des Vorsteuerventils    VA,   den Gleichrichter 15, die Arbeitswicklung 16 des Magnetverstärkers    MA2   zur Klemme 11.

   In der zweiten Halbwelle, also dann, wenn die Klemme 11 positiv ist, fliesst ein Strom von der Klemme 11 über die Arbeitswicklung 17 des Magnetverstärkers    MAl,   den Gleichrichter 18, die Betätigungsspule 8, den Gleichrichter 19 zur Klemme 6. Während der gleichen Halbwelle    fliesst   ferner ein Strom von der Klemme 11 über die Arbeitswicklung 21, den Gleichrichter 22, die Wicklung 14, den Gleichrichter 23 zur Klemme 6. 



  Aus dem beschriebenen Stromverlauf geht deutlich hervor, dass die Wicklungen 8 und 14 über den    Vollweggleichrichter   mit Gleichstrom gespeist werden. Aus der Richtung des Gleichstromes über die Wicklungen 8 und 14 und aus ihrem Wicklungssinn ist ersichtlich, dass die Wicklungen 8 und 14 auf dem    Vorsteuerventil   VA einander entgegenwirken. Die Stellung der Ventile 101 und 102 ist somit abhängig von der Differenz der Erregung beider Wicklungen 8 und 14. 



  Es wird im Ausführungsbeispiel ein Magnetverstärker von der    Selbstsättigungstype   verwendet. Dadurch wird die Gesamtwirkung der Wicklungen 8 und 14 durch alle Einwirkungen auf die Steuerwicklungen des Magnetverstärkers festgelegt. Der Arbeitspunkt jedes Magnetverstärkers wird vorzugsweise auf oder in die Nähe des Mittelpunktes vom linearen Teil. der    Arbeitskennlinie   gelegt. Ein derartiger Punkt A auf der    Arbeitskennlinie   wird in der    Fig.   5 gezeigt. Die Magnetverstärker sind weiterhin so ausgewählt und so bemessen, dass ihre    Arbeitskennlinien   im wesentlichen den gleichen Verlauf besitzen.    Ferner   wird der lineare Teil der    Arbeitskennlinien   sehr steil gewählt, jedoch nicht senkrecht.

   Damit die Magnetverstärker auf oder in der Nähe ihres Mittelpunktes auf der    Arbeitskennlinie   arbeiten, sind auf den    Magnetverstärkern      Vorsteuerwicklungen   angeordnet. Die Sekundärwicklung 24 des    Isoliertransfor-      mators      1T   ist mit dem    Vollweggleichrichter      GL   verbunden. An den Ausgang des Gleichrichters    GL   sind die Leiter 12 und 20 angeschlossen.

   Zur Speisung der    Vorsteuerwicklungen   fliesst ein Strom vom positiven Leiter 12 über die    Vorsteuerwicklungen   25 und 26 des Magnetverstärkers MAI, den Widerstand 27, das    Abgleichspotentiometer   28 für die    Vormagneti-      sierung,   den Abgriff 29, den Leiter 30, das    Einstell-      potentiometer   31 zur Bestimmung des Arbeitspunktes, den Abgriff 32 zur negativen Klemme 20. Ein weiterer Strom    fliesst   von der positiven Klemme 12 über die    Vorsteuerwicklungen   33 und 34 des Magnetverstärkers    MA2,   den Widerstand 35, das    Abgleich-      potentiometer   zum Abgriff 29.

   Das    Einstellpotentio-      meter   31 liegt im Stromkreis aller    Vorsteuerwick-      lungen.   Dieses    Potentiometer   wird dazu verwendet, den Arbeitspunkt einzustellen. Da der relative Widerstandsbetrag des    Potentiometers   28 für die Vor-    steuerwicklungen   25 und 26 wie auch 33 und 34 einstellbar ist, so ergibt sich hieraus, dass eine Bewegung des.    Abgriffs   29 im    Uhrzeigersinn   die Erregung der    Vors.teuerwicklungen   33 und 34 verstärkt und dass zur gleichen Zeit die Erregung der    Vorsteuerwicklungen   25 und 26 abnimmt. Bei einer Verstellung des    Abgriffs   29 im Gegenuhrzeigersinn tritt das Gegenteil ein. 



  Aus der Besprechung der Schaltung und der Steuerung der    Vorsteuerwicklungen   geht hervor, dass die Magnetverstärker auf jeden Arbeitspunkt eingestellt werden können und dass bei dem gewählten Betriebspunkt ein abgeglichener    Betrieb   möglich ist. 



  Die Ausgangsklemmen des Gleichrichters    GL   speisen ferner eine    Potentiometerschaltung.   Der Stromweg dieser Schaltung besteht aus dem positiven Leiter, dem Widerstand 36 des    Frequenzsollwert-      potentiometers   37, dem Widerstand 38, dem Verbindungspunkt 39 und ferner dem negativen Leiter 20. Die Nützlichkeit dieser    Potentiometerschaltung      wird   in der folgenden Beschreibung erklärt. 



  Der Isoliertransformator    1T   enthält ferner eine Sekundärwicklung 40. Diese Sekundärwicklung 40 liegt in einer Masche mit der Drossel 41. Die Drossel besitzt einen vorgegebenen Wert. Ferner liegen in dieser Masche eine Kapazität und ein Widerstand 43, ebenfalls beide mit vorgegebenen Werten. Der Widerstand 43 ist in    Parallelschaltung   mit der Kapazität 42 verbunden. Ferner ist noch eine Drossel 44, ebenfalls mit vorgegebenem Wert, vorgesehen. Mit dem Ausgang dieser Masche ist der    Wechselstromeingang   eines    Vollweggleichrichters   RF verbunden. Die    Gleichstromausgangsklemmen   des    Vollweggleichrich-      ters   RF liegen an den Verbindungspunkten 39 und 45.

   An die positive Klemme ist der Verbindungspunkt 45, und an die negative Klemme ist der Verbindungspunkt 39 angeschlossen. Die    Betriebskennlinien   der Elemente RF, 40, 41, 42, 43 und 44 sind so ausgewählt, dass die auf den Widerstand 46 aufgedrückte Spannung in einem vorgegebenen Bereich, in dem auch die gewünschte Betriebsfrequenz des. Generators G liegt, umgekehrt proportional dieser Frequenz ist. Die Kurve    fV   in    Fig.6   stellt diese Spannung dar. Ein Anstieg der Frequenz über den    gewählten   Wert verursacht ein Absinken der Spannung am Widerstand 46. Ein Absinken der Frequenz vom vorgewählten Wert verursacht einen Spannungsanstieg am Widerstand 46.

   Aus der vorhergehenden Erläuterung ist zu entnehmen, dass der Abgriff 47 am Widerstand 37 des    Frequenzsollwertpotentiometers   positiv ist in bezug auf den Verbindungspunkt 39. Da der Punkt 45 positiv ist in bezug auf den Punkt 39, ist es klar,    d'ass   bei konstanter    Ausgangsspannung   des Gleichrichters und konstanter Frequenz und Spannung am Ausgang der Sekundärwicklung 40, der Abgriff 47 am Widerstand 37 so verstellt werden kann, dass der Abgriff 47 die gleiche positive Spannung wie der Punkt 45 besitzt.

   Eine Veränderung des    Abgriffs   47 bedeutet lediglich, dass die Kurve    CV,   

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 die eine dem Sollwert der    Generatorspannung   in Abhängigkeit von der Frequenz proportionale Spannung wiedergibt, nach Bedarf nach oben oder unten verschoben wird. Liegt die    Generatorfrequenz   auf dem    gewünschten   Wert, sagen wir bei 60 Hz, und besitzt die    Wechselstromgeneratorspannung   den durch die Kurve    CV   vorgegebenen konstanten Wert, dann entspricht die Spannung zwischen den Verbindungspunkten 45 und 39 z.

   B. dem Punkt d auf der Kurve f    V.   Eine Veränderung des    Abgriffs   ändert auch die    Kurve      CV,   bis der Punkt d auf ihr liegt. 



  In der praktischen Ausführung wird dies durch den    Umsteuermotor      RM   und durch entsprechende Betätigung des direkt betätigten Schalters    LSC   in solch einer Richtung erreicht, dass die Spannung zwischen dem Abgriff 47 und dem Verbindungspunkt 45 null ist. Von hier ab verschiebt jede Abweichung der Frequenz vom Sollwert die Spannung zwischen dem Verbindungspunkt 45 und dem    Abgriff   47 entlang der Kurve    f   V. Steigt die Frequenz, so hat der    Verbindungspunkt   45 eine    niedrigere   Spannung als der Abgriff 47, während bei einem Absinken der Frequenz am    Abgriff   47 eine    niedrigere   Spannung als am    Abgriff   45 liegt.

   Die Grösse der Spannung zwischen dem Abgriff 47 und dem Verbindungspunkt 45 ist ein Mass für die Grösse der Abweichung der    Frequenz   vom Sollwert, während das Vorzeichen    bzw.   die wirksame    Polarität   dieser Spannung eine Funktion der Richtung der    Frequenzabweichung   vom    Sollwert   ist. 



  Der Widerstand 43 ist notwendig, da wegen der nichtlinearen Eigenschaften der Drossel 41 die Möglichkeit einer    Ferroresonanz   zwischen der Drossel 41 und der Kapazität 42 besteht. 



  Um die Magnetverstärker von den    Frequenzände-      rungen   her zu    steuern,   wird vom    Abgriff   47 über die    Vorsteuerwicklungen   48 und 49 des Magnetverstärkers MAI und über die    Vorsteuerwicklungen   50 und 51 des Magnetverstärkers    MA2,   den Leiter 52 und den verstellbaren    Widerstand   53 für die Frequenzverstärkung zur Verbindungsstelle 45 ein Steuerkreis ausgebildet. 



  Spannungsschwankungen des Generators haben nur geringen    Einfluss.   Tritt jedoch eine derartige Spannungsschwankung auf, so werden die Ausgänge der Sekundärwicklungen 24 und 40 praktisch in gleicher Weise getroffen. Bei    einer   Spannungsabsenkung verschiebt die Spannung der Sekundärwicklung 24 die Kurve    CV   und bringt sie in die Lage    CV',   doch wird auch die Spannung der    Sekundärwick-      lung   40 die Kurve f V nach    f   V verschieben. Die    Differenzspannung      ist   weiterhin 0, da der Punkt    d'   noch    annähernd   bei dem gleichen    Frequenzwert   wie demjenigen des Punktes d geblieben ist. 



  Ein    Drelizahlregler,   der    lediglich      Frequenzände-      rungen      berücksichtigt,   kann eine erhebliche Statik in der    Frequenzwirklastkennlinie   zur Folge haben und ausserdem    Pendeln   oder andere innere    Instabili-      täten   zeigen. Zur Vermeidung eines derartigen unbefriedigenden Betriebes wird eine von der Stellung des Steuerschiebers abhängige    Rückführgrässe   auf den Magnetverstärker geschaltet. 



  Zur Durchführung dieser Beeinflussung wird ein    Potentiometer   54 zur Einstellung der    Leerlaufstellung   des Steuerschiebers zwischen die Leitungen 12 und 20 geschaltet und    ferner   ein Festwiderstand 55 in Reihe mit dem    Stellungsanzeigepotentiometer   56 des Steuerschiebers ebenfalls zwischen die Leitungen 12 und 20 geschaltet. 



  Die    Rückführbeeinflussung   erfolgt über die Schaltung vom Abgriff 57 zum    Potentiometer   54 über den Leiter 58, die Steuerwicklungen 59 und 60 des Magnetverstärkers MAI, die Steuerwicklungen 61 und 62 des Magnetverstärkers    MA2,   den Widerstand 63 zur Einstellung des Verstärkungsfaktors für die    Stellungsbeeinflussung,   den Abgriff 64 zum    Potentio-      meter   56. 



  Jede Abweichung des Steuerschiebers von der gewünschten Stellung stört das Spannungsgleichgewicht zwischen den Abgriffen 57 und 64 und treibt einen Strom durch die Steuerwicklungen des    Rückführ-      kreises   in einer Richtung, dass eine    Gegenkopplungs-      wirkung   zustande kommt. Ist der Abgriff 47 gegen- über dem Verbindungspunkt 45 positiv, so ist der Abgriff 64 gegenüber dem Abgriff 57 ebenfalls positiv, und wenn der Verbindungspunkt 45 gegenüber dem Abgriff 47 positiv ist, dann ist ebenfalls der Abgriff 57 gegenüber dem Abgriff 64 positiv. Die Regelung der Frequenz und der Stellung des Steuerschiebers    berücksichtigt   nicht den Einfluss von    Wirklastschwankungen   am Generator,    sondern   nur die Drehzahl.

   Wäre keine    Wirklastkompensation   vorgesehen, so ergäbe die Regelung eine statische Wirklastcharakteristik. Die    Wirklasterfassung   kommt der Frequenz- änderung zuvor. Sieht man eine geeignete Erfassung der Wirklast durch Messung und Regelung vor, so kann man eine sehr genaue    Frequenzregelung   unter wechselnden    Lastbedingungen   oder anderen vorübergehenden    Störungen      erzielen.   Ohne zunächst den genauen    Messkreis   für die Wirklast zu beschreiben und seine    Zusammenarbeit   mit den Magnetverstärkern anzugeben, genügt es für den Augenblick, zu wissen, dass eine die Wirklast abbildende Spannung zwischen den Zuleitungen 65 und 74    auftritt,

     wobei die Zuleitung 65 positiv und die Zuleitung 74 negativ ist. 



  Werden die Zuleitungen 65 und 74 in dieser Weise gespeist, so fliesst vom positiven Leiter 65 über den gesamten Widerstandsteil des    Potentiometers   66 für den Parallelbetrieb über den eingestellten Widerstandsteil des    Potentiometers   67 für die Frequenzregelung, den Abgriff 68, den Leiter 69, die Steuerwicklungen 70 und 71 des Magnetverstärkers    MA-2,   die Steuerwicklungen 72 und 73 des Magnetverstärkers MAI zum negativen Leiter 74 ein Strom.

   Mit Hilfe des    Potentiometers   66 kann der Betrag der    Wirklastkompensation   eingestellt werden und somit die normalerweise statische    Drehzahlkennlinie   prak- 

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    tisch   auf integrales Verhalten oder sogar    Überkom-      pensation   eingestellt werden. 



  Die Verwendung des    Potentiometers   66 wird in der weiteren Beschreibung noch erklärt werden. 



  Die Schaltung nach der    Fig.   3 enthält ferner folgende Schaltungselemente: Die    Potentiometer      P1,   P2, P3, P4, P5 und P6, die Gleichrichter R 1, R2, R3, R4, R5 und R6 sowie die Transformatoren    T1,   T2, T3, T4, T5, T6 und einen Hilfsstromkreis für diese Elemente, der eine Einrichtung enthält, welche das Produkt aus einer dem    Generatorstrom   proportionalen Wechselspannung und dem Kosinus des Phasenwinkels zu einer Phasenspannung der gleichen Frequenz bildet.

   -Ein derartiges Gerät enthält    viele      Verwendungsmöglichkeiten,   ist jedoch in der hier beschriebenen und gezeigten Anordnung    nützlich   zur Erzeugung einer elektrischen Steuergrösse zwischen den Leitern 65 und 74, die proportional I    #      cos      9J   ist. In dem Ausdruck I -    cos      (p   bedeutet I den Laststrom des Wechselstromgenerators und    cos      99   der. Leistungsfaktor. Die Steuergrösse ist daher eine direkte Funktion der gesamten Wirkleistung des    Wechsel-      stromgenerators.   Jeder für diese Steuergrösse verwendete Transformator hat einen einfachen    magnetischen   Kreis.

   Zum Verständnis der Wirkungsweise dieses Teiles der Regelung genügt es, die Wirkungsweise der Transformatoren    T1   und T2 zu beschreiben. 



  Die beiden Transformatoren T1 und T2 besitzen Primärwicklungen 76 und 77 und Primärwicklungen 78 und 79. Die Primärwicklungen 76 und 77 sind parallel mit der Phasenwicklung 75 geschaltet und mit einer relativ hohen Zahl von Windungen auf die    Transformatorkerne   gewickelt. Die Phasenwicklung 75 besitzt einen Stromwandler 80, der mit dem relativ    niederohmigen   Widerstand 1R verbunden ist. Die Primärwicklungen 78 und 79 liegen parallel zum Widerstand 1R, wobei die Primärwicklung 78 in einem Wickelsinn und die Primärwicklung 79 in einem entgegengesetzten Wickelsinn auf dem Transformatorkern angeordnet ist. Der Spannungsabfall am Widerstand 1 R ist relativ niedrig.

   Die    Windungs-      zahl   der    Primärwicklungen   78 und 79 ist beträchtlich niedriger als die    Windungszahl   der Primärwicklungen 76 und 77, so dass die Ausgangsspannung der ganzen Gruppe eine Funktion der Leistung mal dem Leistungsfaktor ist: Die von den Wicklungen 76 und 77 mit gleicher    Windungszahl   und dem gleichen Wickelsinn    gelieferte   Spannung ist die Bezugsspannung. Das dem Strom proportionale Eingangssignal ist auf die Spulen oder Wicklungen 78 und 79 mit gleicher    Windungszahl   und entgegengesetztem Wickelsinn geschaltet.

   Das Zeigerdiagramm in    Fig.   7, aus dem die Wirkungsweise dieser Schaltung hervorgeht, zeigt, dass der Fluss    Osi   der Sekundärwicklung    S1   die    vektorielle   Summe der Flüsse    0..s   und 17, darstellt, die von den Amperewindungen der Wicklungen 76 und 78 erzeugt werden. Gleichzeitig zeigt das    Zeigerdiagramm   auch, dass der Fluss    hsz   der Sekundärwicklung S2 die    vektorielle   Summe der Flüsse    077   und    079,   die durch die Wicklungen 77 und 79 erzeugt werden, ist. Die in den Sekundärwicklungen    S1   und S2 induzierten Spannungen werden durch die Gleichrichter R1 und R2 gleichgerichtet, so dass zwei Gleichspannungen entstehen.

   Die    Amperewindungen   der Wicklungen 76 und 77 werden so gewählt, dass sie relativ zu den    Amperewindungen   der Wicklungen 78 und 79 gross sind. Dies ist notwendig, um den Fehler, der bei der geometrischen Addition an sich noch gegenüber dem wahren Wert vorhanden ist, klein zu halten. 



  Die    Phasenwicklungen   89 und 91 sind ebenfalls mit einem Ausgangskreis für Steuerzwecke wie die Phasenwicklung 75 versehen. Bei der Phasenwicklung 89 ist dieser Ausgangskreis vorgesehen zur Regelung. über die Elemente 90, 2R, 176, 177, 178, 179, S3, S4, R3, R4, P3 und P4. Für die Phasenwicklung 91 dient dieser Ausgang zur Regelung über die Elemente 92, 3R, 276, 277, 278, 279, S5, S6, R5, R6, P5 und P6. 



  Da die Ausgänge der Phasenwicklungen 75, 89 und 91 nicht abgeglichen sind, und damit man die Schaltungselemente genau abgleichen kann, sind die Ausgangskreise mit    Ausgleichspotentiometern      P1,   P2, P3, P4, P5 und P6 versehen. Bei richtiger Einstellung dieser    Potentiometer   ist der Ausgangskreis bei den Leitern 65 und 74 über die    Abgriffe   81 und 82, den Leiter 83, die    Abgriffe   84 und 85, den Leiter 86, die    Abgriffe   87 und 88 zum Leiter 74 proportional zur    Wirkleistungsabgabe   des Generators. 



  Die vorhergehende Beschreibung bezieht sich im wesentlichen auf die Drehzahlregelung einer Antriebsmaschine, die nur einen Generator antreibt. In der Praxis sind zwei oder mehrere Generatoren, oft nicht von gleicher Leistung zur Versorgung einer gemeinsamen Last, zusammengeschaltet und werden von verschiedenen Maschinen angetrieben. Ist dies der Fall, so muss für die Regelung bei jedem Drehzahlregler eine Anordnung zur    richtigen      Lastverteilung   angeordnet werden. 



  Die Regeleinrichtung für jede Kraftmaschine und ihren Generator ist identisch mit der hier beschriebenen. Dies ist    links   in der    Fig.   3 durch das mit G2    bezeichnete      Blocksymbol   angedeutet. 



  Jede Regelung ist mit einem    Potentiometer,   z. B. 66, versehen. Im zweiten Generator ist dieses mit 266 bezeichnete    Potentiometer   ebenfalls im Ausgangskreis entsprechend den Leitern 65 und 74 angeordnet. 



  Wird ein zweiter    Generator   verwendet, und soll ein    Abgleich   der Wirkleistungen bewirkt werden, so wird der Schalter SW geschlossen. Ist    die   Last zwischen den beiden Generatoren genau aufgeteilt, so haben die    Abgriffe      LSl   und    LS2      bezüglich   der Leiter 74 und 274 das gleiche Potential, ist die Last jedoch ungleich verteilt, so ist ein Spannungsunterschied zwischen den    Abgriffen   vorhanden, wobei die Polarität davon    abhängt,   welcher der Generatoren die grössere Last übernehmen will. 



     Übernimmt   Generator G2 die grössere Last, so wird der    Abgriff      LS2   bezüglich der Leitung 274 

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 stärker positiv als der Abgriff    LSl   bezüglich der Leitung 74 (man vergleiche    Fig.   8).

   Dadurch    fliesst   ein Steuerstrom vom Abgriff    LS2   über den oberen Teil des Schalters SW, den Abgriff    LS1,   Teile der    Potentiometer   66 und 67, den Leiter 69, die Steuerwicklungen 70 und 71 des Magnetverstärkers    MA2,   die Steuerwicklungen 72 und 73 des Magnetverstärkers MAI, den Leiter 74, die Steuerwicklungen    LS3   und    LS5   des Magnetverstärkers    M.42,   die Steuerwicklungen    LS6   und    LS8   des Magnetverstärkers M41, den Leiter    LS9,   den unteren Teil des Schalters SW, die Steuerwicklungen    MS8,      MS6,

        2LS5   und    2LS3   der Magnetverstärker des zweiten Generators, den Leiter 274, den 1 -    cos   -Steuerkreis des zweiten Generators zum Leiter 265 und    Abgriff      LS2.   



  Kehrt sich die Polarität um, so dass der Abgriff    LSl   bezüglich 74 stärker positiv wird als    LS2   bezüglich 274, so    kehrt   sich die Richtung des Stromes in den Steuerwicklungen    LS3,      LS5,      LS6,      LS8,      MS8,      2LS6,   2LS5 und 2LS2 um. Im ersten Fall steigt die Last am Generator G1 an, während sie beim Generator G2 abnimmt, während es im zweiten Fall    umgekehrt   ist. 



  Durch geeignete Einstellung der    Abgriffe      LS1   und    LS2   an den    Potentiometern   66 und 266 kann die    Lastverteilung   entsprechend der Leistungsfähigkeit der Generatoren eingestellt werden. Die Regelung ist daher nicht auf Aggregate gleicher Leistung begrenzt. Die Schaltung zur Aufteilung der Last erzeugt daher ein elektrisches Ausgangssignal, das der    Differenz   zwischen den Belastungen parallel arbeitender Generatoren proportional ist. 



  Aus der vorhergehenden Beschreibung erkennt man, dass alle elektrischen Steuergrössen in den Magnetverstärkern addiert und verstärkt werden zur Lieferung des elektrischen Steuersignals und    d'ass   durch die gesamte Schaltung eine konstante Generatorfrequenz    eingesteuert   wird. 



  Die vorliegende Beschreibung bezieht sich im wesentlichen auf Geräte für 60 Hz. Wird eine andere Betriebsfrequenz gewünscht, so müssen lediglich die auf die Frequenz ansprechenden Teile der Regeleinrichtung geändert werden. 



     Fig.   4    erläutert   diese Änderungen. Die Sekundärwicklung 40 ist weiterhin mit den Drosseln 41 und 44 und dem Gleichrichter RF in Reihe geschaltet. Die Kapazität des Kondensators 442 ist von der des Kondensators 42 verschieden. Ferner ist ein Schalter S50 vorgesehen, durch den der Kondensator C50 zum Kondensator 442 parallel geschaltet werden kann. Bei geöffnetem Schalter S50 ist die Regelung für einen    60-Hz-Betrieb   vorgesehen. Bei geschlossenem Schalter S50 ist die Regelung für einen    50-Hz-Betrieb   bemessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Regeleinrichtung mit einstufiger Magnetverstärkeranordnung zur Drehzahlregelung einer oder mehrererAntriebsmaschinen für Generatoren oder Generatorsätze, z. B. für Wechselstromgeneratoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge von einstufigen Magnetverstärkern mit dem Eingang eines elektromechanischen Einstellgliedes für den Steuerschieber der Kraftmaschine verbunden sind und dass die Steuer- wicklungen der Magnetverstärker an ein Frequenz- messglied, ein Leistungsmessglied und an ein die Stellung des Steuerschiebers anzeigendes Rückführ- glied angeschlossen sind, derart,
    dass der Steuerschieber mittelbar über die Magnetverstärker die Kraftmaschine im Sinne einer konstanten Drehzahl beeinflusst. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Magnetverstärker vorgesehen sind, deren Arbeitswicklungen an die Wicklungen der Elektromagneten des Einstellgliedes (Zy) für den Steuerschieber so angeschlossen sind, dass der Steuerschieber in Abhängigkeit von der Differenz der Ströme in den Arbeitswicklungen steht. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Frequenzmessglied eine Fre- quenzmessbrücke, bestehend aus Induktivitäten, Kapazitäten und Widerständen, vorgesehen ist, an deren Ausgangsklemmen eine Gleichrichteranordnung angeschlossen ist und dass die Frequenzmessbrücke so bemessen ist, dass die Ausgangsspannung in der Nähe der Betriebsfrequenz umgekehrt proportional der jeweiligen Generatorfrequenz ist (f V, Fig. 6). 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lastverteilung auf parallel arbeitende Generatoren die Ausgangsklemmen aller Leistungsmessglieder über Einstellpotentiometer und die Steuerwicklungen der Magnetverstärker in Reihe geschaltet sind (Fig. 8).
CH353069D 1955-09-20 1956-09-18 Elektrische Regeleinrichtung mit einstufiger Magnetverstärkeranordnung zur Drehzahlregelung einer oder mehrerer Antriebsmaschinen für Generatoren oder Generatorsätze, z.B. für Wechselstromgeneratoren CH353069A (de)

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