CH352005A - Wechselsprechanlage - Google Patents
WechselsprechanlageInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
- H04M9/001—Two-way communication systems between a limited number of parties
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- Signal Processing (AREA)
- Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
Description
Wechselsprechanlage Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist eine Wechselsprechanlage mit einadriger Verbindung zwi schen den einzelnen Stationen.
Die bis heute z. B. im Kraftwerkbau oder in an dern ähnlichen Anwendungsgebieten, wo es auf rasch montierbare Wechselsprechanlagen auf relativ kleine Distanz mit tragbaren Stationen ankommt, üblichen Wechselsprechanlagen sind meist relativ kompliziert in ihrer Bedienung und müssen gegen Witterungs- und\ ähnliche Einflüsse meist speziell geschützt wer den. Die vorliegende Erfindung bezweckt deshalb die Schaffung einer Wechselsprechanlage der vorgenann ten Art, deren Bedienung einfach ist und deren Sta tionen unbedenklich im Freien aufgestellt werden können.
Erfindungsgemäss ist die Wechselsprechanlage da durch gekennzeichnet, dass jede Station eine Sprech- und Abhörvorrichtung, einen Transistorverstärker mit Stromquelle und eine Umschaltvorrichtung besitzt, welch letztere in ihrer einen Schaltlage die einadrige Verbindung direkt an den Abhörteil der genannten Vorrichtung anschliesst, und in ihrer andern Schalt lage den Sprechteil der genannten Vorrichtung über den Verstärker an die einadrige Verbindung legt.
Die erfindungsgemässe Ausbildung gestattet es, die Anlage mittels eines einzigen Umschalters in ein fachster Weise von Abhören auf Sprechen umzuschal ten. Die wenigen Elemente der einzelnen Stationen können auch ohne weiteres in ein wasserdichtes, witte rungsbeständiges Metallgehäuse eingebaut werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 das Schaltschema einer Station der Wech selsprechanlage und Fig. 2 schaubildlich eine praktische Ausführungs form einer Station der Anlage. In der Fig. 1 ist 1 das einadrige Verbindungskabel zwischen den Stationen der Wechselsprechanlage. Bei jeder Station zweigt vom Verbindungskabel 1 eine Leitung 2 ab, welche zu einem ersten Schalter 3 führt. Dieser Schalter 3 ist über einen zweiten Schalter 4 mit einer kombinierten Sprech- und Abhörvorrichtung 5 verbunden.
Diese Vorrichtung besteht aus einem Laut sprecher, der auch als Mikrophon verwendbar ist. über den Schalter 4 steht die Sprech-undAbhörvorrichtung 5 durch eine Leitung 6 mit dem Eingang eines Transistor verstärkers 7 in Verbindung, dessenAusgang durch eine Leitung 8 über den Schalter 3 und die Leitung 2 an die einadrige Verbindung 1 anschliessbar ist.
Der Ver stärker 7 ist über einen dritten Schalter 9 in den Stromkreis einer Batterie 10 eingeschaltet. Die drei Schalter 3, 4 und 9 sind im praktischen Beispiel zu einer kombinierten mittels eines einzigen Betätigungs organs betätigbaren Umschaltvorrichtung zusammen gefasst.
Bei der gezeichneten Lage der Schalter 3, 4 und 9 ist die Station auf Empfang eingestellt, d. h. die ein adrige Verbindung 1 ist über die Leitung 2 und die Schalter 3 und 4 direkt an den Lautsprecher 5 an geschlossen. Durch Umschalten der die Schalter 3, 4 und 9 umfassenden Schaltvorrichtung in die mit ge strichelten Linien gezeichnete Lage der einzelnen Schalter wird die genannte direkte Verbindung zwi schen dem einadrigen Verbindungskabel 1 und dem Lautsprecher 5 unterbrochen;
dagegen ist nun der als Mikrophon dienende Lautsprecher 5 über den Schalter 4 und die Leitung 6 an den Verstärker 7 an geschlossen, der seinerseits über die Leitung 8, den Schalter 3 und die Leitung 2 an das einadrige Ver bindungskabel 1 angeschlossen ist. Gleichzeitig ist auch der Batteriestromkreis des Verstärkers 7 ge schlossen worden, so d'ass die Station nun auf Senden umgeschaltet ist. Der mit Transistoren bestückte Ver- stärker 7 benötigt keine Aufheizzeit, so dass die Sta tion unmittelbar nach erfolgtem Umschalten auf Sen den betriebsbereit ist.
Beim praktischen Ausführungsbeispiel sind alle Elemente der vorangehend beschriebenen Station in ein tragbares Metallgehäuse 11 eingesetzt. Das witte rungsbeständige Gehäuse 11 schliesst die Elemente der Station wasserdicht ein. An der Frontseite des mit einem Tragriemen 12 versehenen Gehäuses 11 ist eine Sprechtaste 13 angeordnet. Die Anordnung ist zweckmässig derart, dass beim Drücken der Taste 13 die Station auf Senden eingestellt ist, während sie beim Loslassen der Taste 13 auf Empfang geschaltet ist. Beim gezeichneten Beispiel ist ein weiterer Be dienungsknopf 14 für die Lautstärkenregulierung vorgesehen.
Die beschriebene Anlage ist einfach in ihrem Auf bau und in der Bedienung, benötigt praktisch keine Wartung und die einzelnen Stationen können ohne Rücksicht auf Witterungs- und andere Umweltein flüsse aufgestellt werden.
Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Anlage besteht darin, dass mehrere Stationen an eine einzige Verbindungsleitung angeschlossen werden können; wird von einer Station aus gesprochen, so kann an allen übrigen Stationen das Gesprochene abgehört werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wechselsprechanlage mit einadriger Verbindung zwischen den einzelnen Stationen, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Station eine Sprech- und Abhör vorrichtung, einen Transistorverstärker mit Strom quelle und eine Umschaltvorrichtung besitzt, welch letztere in ihrer einen Schaltlage die einadrige Ver bindung direkt an den Abhörteil der genannten Vor richtung anschliesst, und in ihrer andern Schaltlage den Sprechteil der genannten Vorrichtung über den Verstärker an die einadrige Verbindung legt. UNTERANSPRÜCHE 1. Wechselsprechanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Station in ein wasser dichtes, tragbares Metallgehäuse eingeschlossen ist. 2.Wechselsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprech- und Abhörvorrichtung durch einen als Mi krophon verwendbaren Lautsprecher gebildet ist. 3. Wechselsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltvorrichtung durch eine an der Aussenseite des Gehäuses angeordnete Drucktaste be- tätigbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH352005T | 1957-07-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH352005A true CH352005A (de) | 1961-02-15 |
Family
ID=4509622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH352005D CH352005A (de) | 1957-07-11 | 1957-07-11 | Wechselsprechanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH352005A (de) |
-
1957
- 1957-07-11 CH CH352005D patent/CH352005A/de unknown
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