CH351070A - Bügelbruchband - Google Patents

Bügelbruchband

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CH351070A
CH351070A CH351070DA CH351070A CH 351070 A CH351070 A CH 351070A CH 351070D A CH351070D A CH 351070DA CH 351070 A CH351070 A CH 351070A
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CH
Switzerland
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stirrup
pad
slot
screws
bridge
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Application number
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English (en)
Inventor
Spranz Georg
Original Assignee
Hermann Spranz Fa
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/30Pressure pads
    • A61F5/32Adjustable pressure pads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses

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Description


  
 



  Bügelbruchband
Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Bügelbruchbänder mit mindestens einer, auf dem Bügel verschiebbaren und in der Höhenrichtung verstellbaren Pelotte, die eine durch Schrauben mit ihr verbundene, den Bügel in einem Schlitz aufnehmende Brücke trägt. Um die Pelotte in einfacher Weise und in jeder in Betracht kommenden Richtung verund feststellen zu können, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Brückenschrauben eine Klemmscheibe durchgreifen und in eine zweite Klemmscheibe eingreifen, welche Klemmscheiben die Ränder eines in der Pelottenvorderfläche befindlichen Schlitzes zwischen sich aufnehmen und festklemmen, derart, dass die Pelotte drehbar und in dem Schlitz verschiebbar ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Bügelbruchbands dargestellt.



   Fig. 1 zeigt den Bügel mit zwei Pelotten in verkleinerter und vereinfachter Darstellung von vorn.



   Fig. 2 zeigt eine einzelne, am Bügel angeordnete Pelotte von vorn gesehen in etwa natürlicher Grösse.



   Fig. 3 stellt einen Schnitt nach der Linie   III-III    der Fig. 2 dar.



   Fig. 4 zeigt Teile der Fig. 2 in einer anderen Einstellung.



   Ein Bügelbruchband besteht in bekannter Weise aus dem Metallbügel 1, der entsprechend der menschlichen Leibwölbung gebogen ist und an dessen abgebogenen Enden   1' und      1" ein    Rückengurt in verstellbarer Weise eingreift. Von dem Bügel 1 werden eine oder zwei Pelotten 2 getragen.



   Die einzelne Pelotte 2 ist auf ihrer Vorderseite mit einem Deckblech 3, beispielsweise durch die beiden aus Fig. 2 ersichtlichen Schrauben 4, fest verbunden. In dem Deckblech 3 befindet sich ein verhältnismässig breiter Längsschlitz 5, der in der Längsrichtung der Pelotte verläuft. Der Bügel 1 greift in bekannter Weise in einen schrägliegenden Schlitz 6, der sogenannten Brücke 7, ein, die für den Durchtritt der beiden Brückenschrauben 8 oben und unten je mit einem Loch 9 versehen ist. Zwischen den Bügelschrauben 8 und den Wandungen der Löcher 9 ist ein Spiel vorhanden, so dass die Brücke in bezug auf die Pelotte verschiedene Stellungen einnehmen kann. Die Brückenschrauben 8 greifen im gezeichneten Beispiel mit ihrem Gewinde in Gewindelöcher einer inneren Klemmscheibe 10 ein.

   Auf dem Deckblech 3 liegt eine weitere Klemmscheibe 11, die mit einfachen Löchern für den Durchtritt der Brückenschrauben 8 versehen ist. Die vorzugsweise kreisförmigen Klemmscheiben 10, 11 klemmen die beiden sich gegenüberliegenden Ränder des Pelottenschlitzes 5 zwischen sich ein. Vorzugsweise ist die vordere Klemmscheibe 11 unten mit einem schmalen Bund   11'versehen.    Der Durchmesser dieses Bundes 11' entspricht der Breite des Pelottenschlitzes 5, wodurch den Klemmscheiben eine Führung innerhalb des Schlitzes 5 gegeben ist. Bei der einfacheren, in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsform stützt sich der Bügel 1 unmittelbar auf der vorderen Klemmscheibe 11 ab.

   Vorzugsweise sind die beiden Klemmscheiben 10, 11 gegen gegenseitige Verdrehung gesichert, um die Durchtrittslöcher in der Scheibe 11 mit den Gewindebohrungen der inneren Klemmscheibe 10 stets in Übereinstimmung zu halten. Beispielsweise greifen kleine, mit der einen Platte fest verbundene Stifte 12 in Bohrungen der anderen Platte ein, so dass die beiden Platten in axialer Richtung gegeneinander beweglich sind.



   Werden die beiden Brückenschrauben 8 etwas gelöst, dann kann die Pelotte sowohl in der Längsrichtung des Bügels 1 als auch in der Richtung ihres Schlitzes 5 verstellt werden. Gleichzeitig ist die Pelotte um die beiden   Klemmscheiben      10,11    drehbar,  so dass ihr jede gewünschte Stellung gegeben werden kann. In der richtigen Lage werden die Brückenschrauben 8 angezogen, wobei die Ränder des Pelottenschlitzes 5 fest zwischen den beiden Klemmscheiben 10, 11 eingespannt werden.



   Im gezeichneten Beispiel ist noch eine weitere Verstellmöglichkeit dargestellt. Auf der vorderen Klemmscheibe 11 ruht eine keilförmige Platte 13, auf der sich der Bügel 1 abstützt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Für den Durchtritt der beiden Brückenschrauben 8 ist die Keilplatte 13 mit zwei Bogenschlitzen 14 versehen. Nimmt die Keilplatte 13 die in Fig. 2 dargestellte Stellung ein, dann ist die in Fig. 2 mit 15 bezeichnete Pelottenkante etwas mehr nach innen, das heisst gegen den menschlichen Leib gerichtet, als die gegenüberliegende, mit 16 bezeichnete Pelottenkante. Bei der aus Fig. 4 ersichtlichen Stellung der Keilplatte 13 ist die mit 16 bezeichnete Pelottenkante mehr nach innen gegen den Leib gerichtet, als die gegenüberliegende Pelottenkante 15. Das beruht auf der Keilform der Platte 13.

   Ein Kippen der Pelotte in geringem Ausmass um den Bügel 1 ist in bekannter Weise dadurch möglich, dass die eine oder andere der Brückenschrauben 8 etwas herausgeschraubt bzw. weiter hineingeschraubt wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bügelbruchband mit mindestens einer auf dem Bügel verschiebbaren und in der Höhenrichtung verstellbaren Pelotte, die eine durch Schrauben mit ihr verbundene, den Bügel in einem Schlitz aufnehmende Brücke trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Brükkenschrauben (8) eine Klemmscheibe (11) durchgreifen und in eine zweite Klemmscheibe (10) eingreifen, welche Klemmscheiben die Ränder eines in der Pelottenvorderfläche (3) befindlichen Schlitzes (5) zwischen sich aufnehmen und festklemmen, derart, dass die Pelotte (2) drehbar und in dem Schlitz (5) verschiebbar ist.
    UNTERANSPRUCH Bügelbruchband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pelotte weiter durch Drehung einer keilförmigen Platte (13) verstellbar ist, auf der sich der Bügel (1) abstützt, und deren Bogenschlitze (14) von den Brückenschrauben (8) durchsetzt sind.
CH351070D 1957-07-05 1957-07-05 Bügelbruchband CH351070A (de)

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ID=4509310

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CH351070D CH351070A (de) 1957-07-05 1957-07-05 Bügelbruchband

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