CH349028A - Heiz- bzw. K#hldecke, insbesondere für Betten - Google Patents

Heiz- bzw. K#hldecke, insbesondere für Betten

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CH349028A
CH349028A CH349028DA CH349028A CH 349028 A CH349028 A CH 349028A CH 349028D A CH349028D A CH 349028DA CH 349028 A CH349028 A CH 349028A
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    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
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Description


  
 



  Heiz- bzw.   Kühldecke,    insbesondere für Betten
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Heiz- bzw. Kühl decke, insbesondere für Betten.



   Heizdecken mit elektrisch geheizten Widerstandsdrähten sind wohlbekannt. Sie weisen Steuermittel zur Einstellung der gewünschten Temperatur und thermostatische Mittel zur Kontrolle der Wirkungsweise der Deckel auf. Die elektrischen Drähte sind isoliert, um jede Unfallgefahr auszuschliessen.



   Diese Decken sind jedoch oft gerollt oder zusammengefaltet, währenddem sie noch an der Stromquelle angeschlossen sind. Dies ist insofern gefährlich, dass durch das Rollen oder das Falten der Wärmeverlust bzw. das Wärmeabgabevermögen der Decke stark reduziert wird. Es entsteht dadurch eine erhöhte Brandgefahr. Es ist daher nötig, eine grössere Anzahl von Sicherheitsthermostaten vorzusehen.



   Es entsteht aber trotzdem bei dem Schlafenden eine gewisse Psychose, die auch dadurch erhöht ist, dass Betten aus leicht entzündbarem Material bestehen. Trotzdem diese Decken ziemlich leichter sind als die Decken und Federzeuge, die sie ersetzen, haben sie ein gewisses Gewicht, weil die Kupferdrähte eine genügende Isolation erfordern. Sie sind ferner nicht leicht zu waschen, weil die Thermostaten dann gegen Einwirkung des Wassers geschützt sein müssen.



   Die erfindungsgemässe Decke bietet die Vorteile der bisherigen Ausführungen, ohne ihre Nachteile und ist gekennzeichnet durch einen folienförmigen, biegsamen Träger, an welchem eine Anzahl biegsamer, parallel geschalteter Leitungen angebracht sind, durch welche ein   Fieiz- bzw.    Kühlmedium fliesst.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Es zeigen:
Fig. 1 ein Bett mit der Decke,
Fig. 2 einen Grundriss der Decke,
Fig. 3 in grösserem Massstab einen Teil der Leitungen,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie   44    in Fig. 3,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Förderund Steuervorrichtung,
Fig. 6 einen Schnitt durch diese Vorrichtung,
Fig. 7 in grösserem Massstab einen Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 6 und
Fig. 8 ein Diagramm der Temperaturverteilung in einem Rohr.



   Die in Fig. 1 dargestellte Heizdecke 10 liegt auf einem Bett 11. Die Leitungen für das Heizmedium sind in Fig. 1 nur angedeutet und in Fig. 2 dargestellt.



  12 bezeichnet eine Förder- und Steuervorrichtung, die am Fuss des Bettes angeordnet ist, so dass die Verbindungswege zwischen dieser Vorrichtung und der Decke kurz sind. Diese Vorrichtung könnte natürlich irgendwo auf dem Boden oder an Trägern des Bettes angebracht sein. Sie besitzt einen Einstellknopf 13, um die gewünschte Temperatur einstellen zu können. Dieser Knopf 13 könnte getrennt von der Vorrichtung 12 ausgeführt und auf dem Nachttisch oder sonstwo angeordnet sein. Vorzugsweise wird er jedoch direkt an der Vorrichtung angebracht. Ein übliches Anschlusskabel 14 ist über einen Stecker 15 mit der Stromquelle 16 verbunden.



   Der Träger für die weiter unten erwähnten Leitungen der Decke 10 besteht z. B. aus Textilstoff.



   Man kann aber gegebenenfalls auch einen nicht gewobenen bzw. nicht gewirkten folienförmigen, biegsamen Träger verwenden. Farbe und Muster werden entsprechend der beabsichtigten Verwendung gewählt. Der Träger kann aus einer einzigen Lage mit eingewobenen Durchgängen oder wie im dargestellten Ausführungsbeispiel (Fig. 2) aus zwei Lagen 19, 20 bestehen, welche Lagen mittels eines Saumes 21 ver  bunden sind, die der Decke 10 ein übliches Aussehen gibt. Die beiden Lagen 19, 20 sind durch parallele Nähte 23 miteinander verbunden. Diese Nähte erstrecken sich über die ganze Decke und enden beidseitig etwas vor dem Saum 21 und lassen somit einen Durchgang frei am Kopf- und Fussende der Decke (d. h. oben und unten in Fig. 2). Der obere Durchgang am Kopfende ist mit 24, der untere am Fussende mit 25 bezeichnet. Die Durchgänge zwischen den Nähten 23 sind mit 27 bezeichnet.

   Diese Anordnung bleibt die gleiche, wenn die Durchgänge in der Decke eingewoben sind.



   Im Durchgang 25 sind zwei parallele Sammelbzw. Verteilleitungen 28, 29 angeordnet. Die Leitung 28 ist die Einlassleitung und die Leitung 29 die Auslassleitung. Diese Leitungen sind identisch. Die Leitung 28 ist in grösserem Massstab und im Schnitt in Fig. 3, 4 teilweise dargestellt. Sie besteht vorzugsweise aus einem Kunststoffrohr, z. B. aus Polyvinylchlorid, mit gewissen Weichmachern. Um die gewünschte Wärmeübertragung und gleichzeitig ein leichtes Gewicht zu gewährleisten, haben diese Leitungen 28, 29 einen Innendurchmesser von 2,28 bis 5,08 mm und eine Wanddicke von 0,508 bis 1,27 mm. Zweckmässig ist dieser Innendurchmesser gleich 2,41 mm und diese Wanddicke gleich 1,02 mm. Diese Leitungen dienen der Zufuhr und der Abfuhr des Heizmediums in die und von der Decke 10.



   Um eine gleichmässige Wärmeverteilung zu erreichen, ist eine Anzahl biegsamer Rohre 31 vorgesehen. Diese Rohre 31 sind U-förmig, wobei der runde Teil sich am Kopfende befindet, während die Schenkel je an eine der Leitungen 28, 29 angeschlossen sind. Die Rohre 31 sind somit alle parallel geschaltet. Jeder der Schenkel befindet sich in einem der Durchgänge 27; die Rohre sind somit innerhalb der Decke 10 festgehalten. Die Rohre 31 bestehen ebenfalls vorzugsweise aus Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, haben jedoch kleinere Dimensionen als die Leitungen 28, 29. Ihr Innendurchmesser beträgt 0,635 bis 1,905 mm und ihre Wandstärke 0,406 bis 0,76 mm. Vorzugsweise werden sechzehn solche Rohre in zweiunddreissig Durchgängen 27 angeordnet, wobei die Rohre einen Innendurchmesser von 1,07 mm und eine Wandstärke von 0,635 mm haben.

   Die Anzahl der Rohre 31 kann natürlich variieren mit den Dimensionen der Decke. Die angegebene Gestaltung hat sich als leichter erwiesen als eine elektrische Heizdecke gleicher Dimensionen und aus dem gleichen Stoff, dies bei mit Heizmedium gefüllten Rohren.



   Die Verbindung zwischen den Leitungen 28, 29 und den Rohren 31 ist in Fig. 3, 4 dargestellt. Die Leitungen 28, 29 weisen je eine der Anzahl der Rohre 31 entsprechende Anzahl von Öffnungen 35 auf. Ferner sind Anschlussstücke 36 mit einem ge  gabelten    Ende 36a aus Kunststoff vorgesehen, welches Ende einen Teil der Leitung 28 bzw. 29 umschliesst.



  Diese Anschlussstücke sind an den Leitungen 28, 29 befestigt. Der rohrförmige Teil des Anschlussstückes nimmt das Ende des Rohres 31 auf, dieses kann ebenfalls in diesem Teil thermoplastisch befestigt sein.



   In Anbetracht der Anzahl Verbindungsstellen ist es wünschenswert, dass das Material der Leitungen eine thermoplastische Verbindung mittels hochfrequentem Strom zulässt. Aus diesem Grund wurde Polyvinylchlorid vorgeschlagen, das sich auf diese Weise besonders leicht bearbeiten lässt, man könnte aber auch z. B. Polyäthylen verwenden. In diesem Falle müsste man aber eine andere Verbindungsart vorsehen, da Polyäthylen sich thermoplastisch nicht gut behandeln lässt. Das gewählte Material muss natürlich auch gegenüber dem Heizmedium beständig sein.



   Die Lagen 19, 20 werden zuerst mittels der Nähte 23 aneinander befestigt, worauf die Leitungen 28, 29 und 31 eingeführt werden. Man könnte sie natürlich auch an der Lage 19 befestigen und die Nähte anschliessend ausführen, dies ist jedoch nachteilig.



   Eine der Leitungen 28, 29 wird an dem einen Arm jedes Rohres 31 angeschlossen. Die noch gerade verlaufenden Rohre werden dann in jeden zweiten Durchgang 27 eingeführt, bis die bereits angeschlossene Leitung sich im Durchgang 25 befindet.



  Die Rohre 31 werden dann umgebogen und in die freien Durchgänge eingeführt. Die zweite Leitung wird in dem Durchgang 25 plaziert und an den noch freien Enden der Rohre 31 angeschlossen. Diese Verbindungen werden dann thermoplastisch fest gemacht, worauf der Saum 21 angebracht wird.



   Die Leitungen 28, 29 weisen jede ein Verbindungsteil 38, 39 auf, um sie an der Zu- bzw. Abfuhrleitung anzuschliessen. Diese Verbindungsteile sind ebenfalls aus Kunststoff und an den Leitungen befestigt. Diese Teile sind T-förmig und an Rohren 40, 41 der Decke 10 angeschlossen. Um einen Temperaturverlust in diesen Rohren 40, 41 zu vermeiden, sind sie verhältnismässig kurz. Sie sind an ihrem Ende mit einem Kupplungsteil 43 bzw. 42 versehen (Fig. 2, 5).



  Der Kupplungsteil 43 weist einen mit Gewinde versehenen, vorspringenden bolzenartigen Teil auf, der in eine entsprechende Bohrung des Kupplungsteiles 42 eingeschraubt werden kann.



   Wenn die Decke ausser Gebrauch ist, werden diese Teile 42 und 43 aneinander gekuppelt, um zu vermeiden, dass allfällig in den Rohren 31 verbliebenes Medium herausfliesst.



   Die Decke 10 ist eher zum Heizen als zum Kühlen verwendet. Wenn man annimmt, dass keine Wärmeverluste in den Leitungen 28, 29 vorhanden sind, und dass die Temperatur des Heizmediums in der Leitung 28 um   11"C    höher ist als in der Leitung 29, sieht man, dass das warme Heizmedium von der Leitung 28 über die Rohre 31 in die Leitung 29 fliesst. Beim gebogenen Teil der Rohre 31 hat das Medium eine mittlere Temperatur in bezug auf beide Leitungen 28, 29. Von diesem Punkt aus fällt die Temperatur weiter gleichmässig bis zur Leitung 29.



  In jedem Punkt der Längsmitte jedes Rohres 31 herrscht somit eine mittlere Temperatur, die gleich der Temperatur beim gebogenen Teil ist. Ein ent  sprechendes Diagramm ist in Fig. 8 dargestellt. Die Linie A stellt den Temperaturverlauf zwischen der Leitung 28 und dem gebogenen Teil und die Linie B den Temperaturverlauf zwischen diesem Teil und der Leitung 29 dar. In Wirklichkeit sind die Linien A, B nicht streng gerade. Die Linie C stellt die mittlere Temperatur in Längsmitte des Rohres 31 dar. Die Temperatur über die ganze Decke ist somit annähernd konstant. Die Verbindungsteile 38, 39 sind in der Mitte der Leitungen 28, 29, um den kleinsten Temperaturverlust zu verursachen, angeordnet. Bei einer Kühldecke wären diese wärmetechnischen Vorgänge sinngemäss die gleichen.



   Die dargestellte Decke soll eine maximale Leistung von 200 Watt haben, während übliche elektrische Decken eine Höchstleistung von 180 Watt haben. Um diese Energiemenge zu verbrauchen, muss die Durchflussmenge pro Zeiteinheit zwischen den Leitungen 28, 29 bestimmt werden, Vorzugsweise wird eine konstante Durchflussmenge eingehalten. Im   darge    stellten Beispiel soll diese Durchflussmenge 296   cm3    pro Min. betragen. Man hätte diese Menge höher wählen können, dieser Wert erwies sich jedoch vorteilhaft, da eine kleine Pumpenleistung vorzuziehen ist. Die dargestellte (Fig. 2) Decke verbraucht 200 Watt, wenn 296   cm3    Wasser pro Minute durch die Rohre 40, 41 fliessen und wenn der Temperaturunterschied zwischen diesen Rohren etwa   10     C ist.



   Das Material der Leitungen 28, 29 und der Rohre 31, 40, 41 muss sich leicht ziehen lassen. Er soll ferner bei Temperatur zwischen 65,5   und -17,7"C    beständig bleiben.



   Das Heizmedium muss auch gewisse Eigenschaften aufweisen, da es durch Rohre mit einem sehr kleinen Durchmesser befördert wird. Es wird in der Vorrichtung 12 bis   54,4o C    geheizt und diese   Tempe-    ratur sollte beim Verlassen der Decke nicht um mehr als   10"C    fallen. Das Medium soll aber eine grosse Wärmekapazität und eine kleine Viskosität aufweisen, um das Mediumvolumen und die Pumpenleistung zu reduzieren. Es sollte ebenfalls gute Schmiereigenschaften haben, um die verschiedenen Lager schmieren zu können. Es soll auch weder die Heizund Fördervorrichtung noch die Rohre angreifen. Es soll ferner wasserlöslich sein, um beim allfälligen Lecken mit Wasser und Seife abgewaschen werden zu können. Ferner soll es nicht färben, wenn es mit Baum- oder Naturwolle in Kontakt kommt.

   Das Medium dient gleichzeitig als Kühlmittel für Motor und Pumpe und darf nicht   über -17,7"C    einfrieren.



  Destilliertes Wasser genügt allen diesen Anforderungen bis auf die Schmiereigenschaften. Es genügt, ein Antifriermittel beizugeben. In Wirklichkeit kann auch ein leichter Kohlenwasserstoff verwendet werden.



   Die Steuer- und Heizvorrichtung 12 ist in den Fig. 5 bis 7 dargestellt. In dieser Vorrichtung muss eine Pumpe eingebaut werden, die das Medium fördert. Sie kann den Dampfdruck des Mediums als Übertragungsmittel verwenden. Da die Pumpe in einem Schlafzimmer arbeiten muss, muss sie möglichst geräuschlos funktionieren. Dies lässt sich durch Benützung des Dampfdruckes verwirklichen. Die dargestellte mechanisch arbeitende Pumpe ist ebenfalls sehr ruhig und geräuschlos.



   Die ganze Vorrichtung ist in einem aus Kunststoff bestehenden Gehäuse 50 untergebracht, das schalldicht ist. Das Gehäuse 50 besteht aus einem Hauptteil 50a und einem Deckel   SOb,    beide aus gegossenem Kunststoff. Im Deckel 50b ist eine Öffnung 51 zum Einsetzen des Knopfes 13 vorgesehen.



   Innerhalb des Gehäuses 50 ist ein zweites dichtes Gehäuse 52 für den elektrischen Motor 53 und die Pumpe 54 vorgesehen. Das Volumen dieses Gehäuses 52 ist sehr klein und seine grösste Dimension ist nicht über 127 mm. Das Gehäuse 51 besteht selber aus zwei Teilen 52a und 52b, die bei 55 dicht aneinander befestigt sind.



   Der Motor 53 treibt eine Pumpe 54 an. Diese Pumpe 54 ist eine Flügelpumpe mit einem Gehäuse, in welchem eine Pumpenkammer 57 vorgesehen ist.



  In der Pumpenkammer 57 ist der Rotor 58 mit dem Flügel 59 drehbar angeordnet. Der Flügel 59 ist aus Kunststoff, z. B. aus  Teflon  (eingetragene Marke).



  Der Rotor 58 ist zylindrisch mit einer Nut zur Aufnahme des Flügels 59 ausgebildet. Der Arbeitsraum der Kammer 57 ist sichelförmig, wie in Fig. 7 dargestellt. Der Durchmesser der Kammer 57 durch das Zentrum des Rotors ist in jedem Punkt derart, dass der Flügel 59 stets an der Wandung anliegt. Im Gehäuse 56 ist ein Einlass 60 und ein Auslass 61 vorgesehen. Der Einlass befindet sich am unteren Teil der Pumpe und normalerweise unter dem Spiegel des Mediumsumpfes 62, der annähernd die in Fig. 6 dargestellte Höhe einnimmt. Das Gehäuse ist allerdings gross genug, um das sich in den Leitungen der Decke befindliche Medium auch aufzunehmen.



   Der Auslass 61 ist mit einem Verbindungsorgan 63 und einem Rohr 64 verbunden, das durch die Gehäuse 52 und 50 geführt ist. Das Rohr 64 ist ziemlich ausserhalb des Gehäuses 50 und mit einem Kupplungsstück 65 versehen, das mit dem Kupplungsteil 42 verbunden werden kann.



   Der Rotor 58 ist mittels eines Zapfens 69 in einem Lager 67, z. B. einem Bronzelager montiert.



  Das andere Ende des Rotors trägt eine Welle 70 mit einem dickeren Teil   70a,    der mit einer Verlängerung 58a des Rotors 58 z. B. kraftschlüssig verbunden ist.



  Der Rotor 58 und die Verlängerung   5 8a    können geschlitzt werden, um das Einsetzen des Flügels 59 vorzunehmen, worauf die Teile 58a und 70a kraftschlüssig zusammenmontiert werden. Auf der Welle 70 ist ferner der Rotor 71 des Motors 53 montiert.



   Der Motor 53 ist ein abgeschirmter Polmotor mit einem magnetischen Kern 72, der als Stator für den Fluss der Wicklung 73 dient, welcher Fluss zwischen einem Luftspalt und dem Rotor 71 verläuft. Träger 74, 75 tragen ein Lager 77 und das Pumpengehäuse 56, das von einem Flansch 78 geschlossen ist. Das Lager 77 stützt einen Teil der Welle 70 und enthält auch ein Drucklager 80. Eine Einstellschraube 81  erlaubt, die Vorspannung des   Drucklagers    80 einzustellen. Der Rotor 71 ist ein Kurzschlussanker, der komplett in das Medium 62 getaucht ist. Es ist daher wichtig, dass dieses Medium diesen Rotor nicht angreift. Es war daher nicht notwendig, eine besondere Abdichtung der Pumpe vorzusehen, da auslaufendes Medium in das Gehäuse 52 zurückfliesst und höchstens die Leistung der Pumpe vermindert.

   Dank den Trägern 74, 75 bilden Motor und Pumpe eine einzige Einheit, die mittels Trägern 83 im Gehäuse 52 gehalten ist.



   Das Gehäuse 52 muss schalldicht im Gehäuse 50 befestigt werden. Zu diesem Zweck sind vibrationsaufnehmende Mittel zwischengeschaltet. Diese Mittel können aus Gummikörpern oder dergleichen bestehen. Gemäss Fig. 6 ist jedoch ein Träger 85 am oberen Teil des Gehäuses 52 angebracht. Dieser Träger 85 ist an Federn 86 befestigt, die Elemente der Befestigungsmittel 87 sind.



   Die Gruppe Motor 53-Pumpe 54 sind somit in ihrem Gehäuse 52 untergebracht, das an jeder seiner obern Ecken an einer solchen Feder 86 aufgehängt ist, so dass alle Vibrationen und Geräusche aufgenommen werden. Um diese Federn 86 gegen unsachgemässe Behandlung zu schützen, oder wenn das Ganze umgedreht wird, kommt der Träger 85 mit Anschlägen 88 des Deckels 50b in Kontakt. Das Spiel zwischen dem Träger 85 und den Anschlägen 88 ist sehr klein und dient lediglich dazu, um zu verhindern, dass Vibrationen vom Gehäuse 52 auf das Gehäuse 50 übertragen werden.



   Ausser den beschriebenen Mitteln zur Förderung des Heizmediums muss die Vorrichtung 12 noch Mittel zur Steuerung der Temperatur dieses Mediums aufweisen. Ferner sind noch Mittel zur Kühlung des Mediums vorhanden, falls die Decke als   Kühldecke    verwendet wird. In der Zeichnung sind lediglich Heizmittel für das Medium dargestellt. 90 bezeichnet ein Heizelement, das mit dem Medium seine Wärme austauscht. Das Heizelement 90 kann entweder innerhalb des Sumpfes 62 oder im Kontakt mit dem Gehäuse 52 angeordnet werden. Diese letztere Lösung ist in Fig. 6 dargestellt. In einem Rohr 92 ist ein Heizwiderstand 91 angeordnet. Der Raum zwischen dem Widerstand 91 und dem Rohr 92 ist mit einem elektrisch isolierenden, jedoch wärmeleitenden Material gefüllt. Solche Heizelemente sind an sich bekannt.

   Die hier zur Anwendung kommenden Elemente müssen lediglich C-förmig und eng an dem Gehäuse 52 angebracht sein. Zu diesem Zweck weist dieses Gehäuse 52 eine Einbuchtung 94 auf zur Aufnahme des Elementes 90, das an dem Gehäuse 52 gelötet oder sonstwie befestigt wird. Die Enden 90a und 90b erstrecken sich längs einer der vertikalen Wände des Gehäuses und weisen Klemmen 96, 97 auf, die über Leitungen 98, 99 mit Steuermitteln und Energiequellen verbunden sind, wie nachstehend beschrieben.



   Die Tatsache, dass Motor und Pumpe in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht sind, stellt das Problem der Ableitung der vom Motor erzeugten Wärme dar. Das Medium im Sumpf 62 wird zur Kühlung des Motors verwendet, es wird in diesem Falle in entsprechende Durchgänge des Rotors 71 geführt. Zu diesem Zwecke können die Stangen des Ankers Kupfer- oder Messingrohre aufweisen. Vorzugsweise wird jedoch, insbesondere bei Verwendung der Decke als Heizdecke, das von der Decke zurückfliessende Medium über die Motorwicklung zur Kühlung desselben fliessen. Das zurückfliessende Medium fliesst deshalb durch ein Anschlussstück 100 und eine Leitung 101 in das Gehäuse 50 und dann in einen schachtelartigen, metallischen, vom Gehäuse 52 isolierten, jedoch an diesem befestigten Behälter 102.



  Dieser Behälter 102 ist über eine isolierte Leitung 103 mit dem Innern des Gehäuses 52 verbunden, welche Leistung direkt über der Motorwicklung 73 einmündet. Da der Kupplungsteil 43 bolzenförmig und das Anschlussstück 100 eine Bohrung mit Gewinde aufweist, ist es nicht möglich, einen falschen Anschluss zwischen der Decke und der Vorrichtung 12 vorzunehmen. Dank der symmetrischen Anordnung der Leitungen 28, 29 wäre dies an sich ohne Konsequenzen.



   Bei den üblichen elektrisch beheizten Decken ist eine Anzahl, z. B. bis neun Thermostaten zur Steuerung der Temperatur vorgesehen. Die dadurch erzielte Temperatursteuerung ist trotzdem nicht genügend.



  In der dargestellten Decke dient das Heizmedium nicht nur als   Wärmeüberträger, - sondern    auch noch als Übertragungsmittel für temperaturempfindliche Mittel. Das zurückfliessende Medium überträgt die Angaben zu den Steuermitteln. Die Steuerung kann dann sehr präzis durchgeführt werden.



   Als temperaturempfindliches Steuermittel ist ein Bimetallstreifen 110 vorgesehen, der in gutem thermischem Kontakt mit dem Behälter 102 steht. Der Auslass 103 hat einen kleineren Querschnitt als der Einlass 102, so dass der Behälter 103 normalerweise mit zurückfliessendem Medium voll ist und der Bimetallstreifen 110 reagiert tadellos auf die Temperatur dieses Mediums.



   Der Behälter 103 ist an dem Träger 85 unter Zwischenschaltung einer Reihe von isolierenden Schichten 111, 112, 113 befestigt. Die untere Schicht 113 ist in Kontakt mit dem Träger 85. Eine erste Leitung 114 ist zwischen den Schichten 112, 113, eine zweite 122 zwischen den Schichten 111, 112 angeordnet, welche Leitungen mittels einer isolierenden Hülse 116 vom Durchgang 103 isoliert sind.



   Der Streifen 110 kann zur Steuerung des Heizelementes 90 und/oder des Motors 53 dienen. Der Motor ist aber zweckmässig dann erregt, wenn das Anschlusskabel 14 mit dem Stecker 16 verbunden ist, oder mit anderen Worten, der Motor läuft ständig, wenn die Decke gebraucht wird. Das Kabel 14   (Fig.    5) ist direkt mit der Wicklung 73 über einen Schalter 117 verbunden, welcher Schalter 117 nicht unbedingt notwendig ist. Eine Anzeigelampe 118 ist über einen strombegrenzenden Widerstand 119 mit der Motor  wicklung 73 parallel geschaltet. Diese Lampe 118 wird auf dem Gehäuse 50 befestigt, z. B. kann sie zur Beleuchtung einer durchsichtigen Skala für den Knopf 13 dienen.



   Zur Einstellung des Heizelementes 90 dient ein Schalter mit relativ zueinander beweglichen Kontakten 120, 121. Der Kontakt 121 ist feststehend und mit der Leitung 114 verbunden. Der Kontakt 120 ist von einem beweglichen Arm getragen, der als Verlängerung der zwischen den Schichten 111, 112 angeordneten Leitung 122 ausgebildet ist. Die Klemme 96 des Heizelementes ist über die Leitungen 98 und 114 mit dem Kontakt 121 verbunden. Die Klemme 97 ist über die Leitung 99 mit einer der Leitungen des Kabels 14 verbunden. Die   Leitung 122 ist andern-    ends über die Leitung 124 mit der anderen Leitung des Kabels 14 verbunden.



   Um eine Steuerung der Kontakte 120, 121 durch den Streifen 110 zu erreichen, ist das freie Ende dieses Streifens mit einem isolierenden Kopf 125 versehen, der in einem hakenartigen Teil 122a des Armes 122 liegt. Wenn die Temperatur des zurückfliessenden Mediums zunimmt, hebt sich der Streifen 110, und die Kontakte 120, 121 werden getrennt; nimmt diese Temperatur genügend ab, so senkt sich der Streifen 110 und diese Kontakte 120, 121 kommen wieder aufeinander, somit wird das Element 90 aus- oder eingeschaltet, dies entsprechend der Temperatur der Decke selbst.



   Zur Einstellung der Temperatur, bei welcher das Heizelement 90 ausgeschaltet werden muss, ist auf dem Träger 85 ein gebogener Lappen 127 befestigt, durch welchen eine Stange 128 mit Gewinde geschraubt ist, welche Stange 128 den Knopf 13 trägt.



  Das Ende 128a der Stange 128 ist mit dem Arm 122 in Kontakt, so dass derselbe wahlweise unter mehr oder weniger starke Vorspannung gesetzt werden kann. Natürlich könnten andere Mittel zur Einstellung der kritischen Temperatur vorgesehen werden.



   Der Deckel 50b ist in an sich bekannter und daher nicht dargestellter Weise mit dem Teil 50a verbunden.



   Die elektrische Energie, die im Motor in Wärme umgewandelt wird, geht nicht verloren, sondern sie wird dem Medium übertragen, das gleichzeitig zur Kühlung des Motors dient, wobei diese Wärme schliesslich zum Wärmen der Decke dient. Der Streifen 110 und die Kontakte 120, 121 könnten in einer getrennten Einheit angeordnet sein. Es hat sich jedoch gezeigt, dass bei einmal gewählter Temperatur diese selten wieder geändert wird, so dass ohne Unannehmlichkeit für den Besitzer das Ganze in die Vorrichtung 12 untergebracht werden kann.



   Wenn die Decke nicht verwendet wird, wird sie geleert und werden die Anschlussteile 42, 43 gemäss Fig. 2 miteinander verbunden. Beim Leeren der Decke wird die Vorrichtung 12 umgekippt, so dass der Einlass 60 der Pumpe nicht mehr in dem Sumpf 62 liegt, und die von der Decke kommende Flüssigkeit fliesst in das Gehäuse 52. Die Anschlussteile 100 und 65 werden dann miteinander gekuppelt. Für den Gebrauch wird das Kabel 14 an dem Stecker 16 angeschlossen und der Schalter 117 geschlossen, worauf der Motor 53 die Pumpe 54 ständig antreibt.



   Die Steuermittel könnten die Pumpe 54 statt das Heizelement 90 steuern, die dargestellte Anordnung ist jedoch aus Sicherheitsgründen vorzuziehen. Mittels des Knopfes 13 wird die gewünschte Temperatur eingestellt.



   Die dargestellte Decke ist besonders gefahrlos, weil sich keine elektrischen Leitungen im Bett selbst befinden, die zerreissen und Brand verursachen können. Bei üblichen elektrischen Decken absorbiert öfters die Isolation grössere Mengen Feuchtigkeit, insbesondere in bezug auf den Atem des Schlafenden, wodurch Stromverluste entstehen. Dies ist mit der dargestellten Decke unmöglich. Keine heissen Stellen können entstehen, wenn die Decke doppelt gefaltet oder unter dem Schlafenden ist. Die üblichen Decken bieten trotz ihren zahlreichen Thermostaten keine Gewähr, dass nie etwas passiert oder dass diese Thermostaten auf eine spezielle heisse Stelle reagieren, dies, weil die Decke derart schlecht wärmeleitend ist, dass eine heisse Stelle, einige Zentimeter entfernt von einem Thermostaten, auf diesen nicht einwirkt.



   Die dargestellte Decke ist ferner ausserordentlich leicht. Die üblichen elektrischen Decken mit ihren Kupferdrähten sind schwerer als diese Decke mit ihren flüssigkeitsgefüllten Kunststoffröhren.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heiz- bzw. Kühldecke, insbesondere für Betten, gekennzeichnet durch einen folienförmigen, biegsamen Träger, an welchem eine Anzahl biegsamer, parallel geschalteter Leitungen angebracht sind, durch welche ein Heiz- bzw. Kühlmedium fliesst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Decke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei biegsame, längs einer Seite der Decke (10) verlaufende Eine und Auslassleitungen (28, 29) und eine Anzahl von biegsamen, annähernd senkrecht zu diesen Eine und Auslassleitungen (28, 29) verlaufenden U-förmigen Rohren (31), wobei der eine Schenkel jedes Rohres (31) mit der einen und der andere Schenkel mit der anderen der Eine und Auslassleitungen (28, 29) verbunden ist.
    2. Decke nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus zwei Stofflagen (19, 26) besteht, die durch eine Anzahl paralleler Nähte (23) verbunden sind, welche Nähte (23) Durchgänge (27) für die Schenkel der Rohre (31) bilden, wobei beiderseitig dieser Nähte (23) Durchgänge (24, 25) für den gebogenen Teil der Rohre (31) und die Eine und Auslassleitungen (28, 29) vorgesehen sind.
    3. Decke nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eine und Auslassleitungen (28, 29) und die Rohre (31) aus Rohren aus Kunststoff bestehen.
    4. Decke nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Kunststoff Polyvinylchlorid ist.
    5. Decke nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Rohre (31) einen Innendurchmesser zwischen 0,635 und 1,905 mm und eine Wandstärke zwischen 0,406 und 0,76 mm haben.
    6. Decke nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eine und Auslassleitungen (28,29) einen Innendurchmesser zwischen 2,28 und 5,08 mm und eine Wandstärke zwischen 0,508 und 1,27 mm haben.
    7. Decke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Fördermittel, um das Medium durch die Leitungen zu fördern.
    8. Decke nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium ein Kohlenwasserstoff ist.
    9. Decke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zur Steuerung der Temperatur der Decke.
    10. Decke nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel auf die Temperatur in einer der Eine und Auslassleitungen (28 bzw. 29) ansprechen, wobei die Temperatur des Mediums in diesen Leitungen ungleich ist, während die Durchschnittstemperatur längs der Mitte jedes der Rohre (31) und somit über die ganze Decke konstant ist.
    11. Decke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Förder- und Steuervorrichtung (12), in welcher ein Gehäuse (50) Fördermittel für das Medium, das über Leitungen mit den Eine und Auslassleitungen (28, 29) der Decke (10) verbunden ist, und Mittel, um die Temperatur des Mediums zu steuern, enthält.
    12. Decke nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Steuerung der Temperatur des Mediums Heizmittel umfassen.
    13. Decke nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium zur Kühlung eines elektrischen Motors dient.
    14. Decke nach Unteranspruch 11, gekennzeichnet durch Mittel zur Verhinderung der Übertragung von Vibrationen und Geräuschen auf das Gehäuse (50).
    15. Decke nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (50) ein dichtes inneres Gehäuse (52) enthält, in welchem ein elektrischer Motor (53) und eine Pumpe (54) angeordnet sind, welches Gehäuse (52) im äussern Gehäuse (50) mittels Federn (86) aufgehängt ist.
    16. Decke nach Unteranspruch 15, gekennzeichnet durch Anschläge (88) zur Begrenzung der relativen Bewegung der beiden Gehäuse.
    17. Decke nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Gehäuse (52) die gesamte Mediumlsmenge aufnehmen kann.
    18. Decke nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizmittel für das Medium aus einem Heizelement (90) und einem Stromkreis für den Motor (53) bestehen, wobei das Heizelement (90) mit einem Unterbrecher (117) verbunden ist.
    19. Decke nach Unteranspruch 15, gekennzeichnet durch einen Behälter (102) im äussern Gehäuse (50), in welchen das von der Decke (10) zurückfliessende Medium fliesst, wobei der Einlass (101) dieses Behälters (102) einen grösseren Querschnitt als dessen Auslass (103) hat, zum Zweck, beim laufenden Motor (53) diesen Behälter (102) voll zu halten, während die temperaturempfindlichen Mittel auf die Temperatur dieses Behälters (102) ansprechen.
    20. Decke nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass (103) des Behälters (102) über der Wicklung (73) des Motors (53) mün det, - so dass das zurückfliessende Medium den Motor kühlt und dadurch zusätzlich zur Wirkung des Heizelementes geheizt wird.
    21. Decke nach Unteranspruch 11, gekennzeichnet durch Anschlussmittel (42, 43) zwischen Eine und Auslassleitungen (28, 29) der Decke und der Förderund Steuervorrichtung (12), welche Anschlussmittel (42, 43) aneinander befestigt werden können, wenn die Decke (10) mit der Vorrichtung (12) nicht mehr verbunden ist.
    22. Decke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch von Hand betätigbare Mittel (13, 128, 122) zur wahlweisen Einstellung der Temperatur des Mediums.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017028830A1 (de) * 2015-08-20 2017-02-23 Gentherm Gmbh Bettklimasystem

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WO2017028830A1 (de) * 2015-08-20 2017-02-23 Gentherm Gmbh Bettklimasystem

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