CH347320A - Mottensack - Google Patents

Mottensack

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CH347320A
CH347320A CH347320DA CH347320A CH 347320 A CH347320 A CH 347320A CH 347320D A CH347320D A CH 347320DA CH 347320 A CH347320 A CH 347320A
Authority
CH
Switzerland
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moth
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bag according
moth bag
air
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Application number
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Inventor
Rosenbaum Adolf
Original Assignee
Migros
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Filing date
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Application filed by Migros filed Critical Migros
Publication of CH347320A publication Critical patent/CH347320A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/54Dust- or moth-proof garment bags, e.g. with suit hangers
    • A47G25/58Moth-proof bags with provisions for pesticides or pest repellants

Landscapes

  • Packages (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


  Mottensack    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Mottensack.  



  Die bekannten, aus Papier oder thermoplastischen  Kunststoffen, wie zum Beispiel     Polyvinylchlorid,        Zel-          lulosederivat,         Ultramid ,         Lupolen     (beides einge  tragene Marken), Polystyrol usw., bestehenden Mot  tensäcke haben den Nachteil, dass sie den darin auf  bewahrten Gegenstand praktisch luftdicht abschlie  ssen, was jedoch in den wenigsten Fällen wünschens  wert ist. Es ist vielmehr zweckmässig, auch die mot  tensicher aufbewahrten     Kleidungsstücke,    um welche  es sich doch in der Hauptsache handeln wird, zu  Belüftungszwecken dem Luftzutritt auszusetzen.

   Aus  diesem Grund hat man schon versucht, die Motten  säcke mit     Ventilationslöchern    zu versehen. Derartige  Ventilationslöcher müssen aber, wenn ein Durch  schlüpfen der Mottenraupen wirksam verhindert wer  den soll, sehr klein sein, wodurch aber wieder die       Ventilationswirkung    beeinträchtigt wird. Eine genü  gende Ventilationswirkung wäre nur bei     A.nbringung     von Hunderten von Ventilationslöchern gewährleistet,  was jedoch den Mottensack ganz unverhältnismässig       verteuern    würde.  



  Alle diese Nachteile sollen nun erfindungsgemäss  dadurch behoben werden, dass der Mottensack     min-          destens    teilweise aus einem luftdurchlässigen, locke  ren Gewebe aus mottensicherem Material besteht,  dessen Schuss- und     Kettfäden    nicht weiter als 0,07  bis 0,19 mm     auseinanderliegen.     



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes     dargestellt.     Der dargestellte Mottensack 1 weist in ausgebreite  tem Zustand die übliche Form     eines    vierseitigen  Prismas auf, dessen Deckfläche auf einem mit Auf  hängehaken 2 versehenen     Tragrahmen    aufliegt.

    Beide Breitseiten, die eine     Schmalseite    sowie die  Grund- und die     Deckfläche    des Mottensackes be-    stehen aus einem     thermoplastischen    Kunststoff, wie  zum Beispiel     Zellulosederivate,        Polyvinylchlorid,           Ultramid ,         Lupolen ,    Polystyrol usw., während  der andere Schmalseitenteil 1' aus einem luftdurch  lässigen Gewebe aus einem mottensicheren Material  besteht.

   In diese Schmalseite ist     ebenfalls    der zum öff  nen des Mottensackes dienende     Reissverschluss    3       eingebaut.    Der Reissverschluss ist von oben nach  unten<B>-</B>zu öffnen, so dass der Schieber 4 in der  Schliessstellung oben ist. Eine     eventuell    am Oberende  verbleibende, unvollständig abschliessende Stelle des       Reissverschlusses    wird durch einen den     Oberteil    des       Reissverschlusses    überlappenden     Deckstreifen    5 vor  dem Zutritt der Mottenraupen gesichert.  



  Das luftdurchlässige Gewebe kann aus Baum  wolle, aus mit einem Mottenschutzmittel, beispiels  weise      Eulan     (eingetragene Marke), imprägniertem  Wollstoff, aus     Organzastoff    oder aus     Kunststoffäden     bestehen. Des gegenseitige Abstand     zwischen        Schuss-          und    Kettenfäden     darf    nicht ;grösser sein als 0,07 bis  <B>0,19</B> mm.

   Auf diese Weise wird durch     das    Gewebe       eine    gute Lüftung der im Sack     aufbewahrten        Klei-          dungsstücke        gewährleistet,    während anderseits     die     Mottenraupen nicht zwischen den Schuss- und     Kett-          fäden    des Gewebes     hindurchzusch-lüpfen        vermögen.     



  Selbstredend können     statt    einer ganzen Seite auch  nur     Teile    einer Schmal- oder Breitseite des Motten  sackes durch das Gewebe     gebildet    sein. Es können  aber auch die Deck- und die     Grundfläche        des    Mot  tensackes aus     luftdurchlässigem    Gewebe bestehen, in  welchem Fall ebenfalls eine sehr gute Lüftung erzielt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mottensack, dadurch gekennzeichnet, dass er min destens teilweise aus einem luftdurchlässigen, locke ren Gewebe aus mottensicherem Material besteht, dessen Schuss- und Keafäden nicht weiter als 0,07 bis 0,19 mm auseinanderliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Mottensack nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gewebe aus Baumwolle be steht. 2. Mottensack nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, däss das Gewebe aus mit einem Motten schutzmittel imprägniertem Wollstoff besteht. 3.
    Mottensack nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d-ass das Gewebe aus Organzastoff be steht. 4. Mottensack nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gewebe aus Kunststoffäden besteht. 5. Mottensack nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er in ausgebreitetem Zustand die Form eines vierseitigen Prismas aufweist, wobei min destens ein Seitenteil des Prismas wenigstens teilweise aus dem luftdurchlässigen, mottensicheren Gewebe besteht. 6. Mottensack nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die übrigen Seitenbeile aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen.
CH347320D 1956-11-06 1956-11-06 Mottensack CH347320A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH347320T 1956-11-06

Publications (1)

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CH347320A true CH347320A (de) 1960-06-30

Family

ID=4507952

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH347320D CH347320A (de) 1956-11-06 1956-11-06 Mottensack

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CH (1) CH347320A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2498918A1 (fr) * 1981-02-05 1982-08-06 Rottenberg Henri Housse pour le rangement et/ou le transport de vetements, notamment de vetements en fourrure

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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