CH346901A - Aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehender Elektroofendeckel - Google Patents

Aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehender Elektroofendeckel

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CH346901A
CH346901A CH346901DA CH346901A CH 346901 A CH346901 A CH 346901A CH 346901D A CH346901D A CH 346901DA CH 346901 A CH346901 A CH 346901A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
stones
electric furnace
lid
central
ribs
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Application number
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English (en)
Inventor
Wiedenhoefer Wilhelm
Karl Dipl Ing Kauth
Original Assignee
Didier Werke Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/18Door frames; Doors, lids or removable covers
    • F27D1/1808Removable covers
    • F27D1/1816Removable covers specially adapted for arc furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/06Crowns or roofs for combustion chambers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description


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 Aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehender    Elektroofendeckel   Die Erfindung betrifft einen aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehenden    Elektroofendeckel,   welcher einen im Mittelpunkt liegenden, im Querschnitt ein regelmässiges Sechseck bildenden und von aussen nach innen sich gleichmässig verjüngenden Zentralstein und um diesen Zentralstein angeordnete, diesem in Gestalt und Grösse gleiche, mindestens den mittleren Teil des Deckels bildende Deckelsteine besitzt, wobei alle Steine seitenflächig lückenlos    aneinander-      liegen.   



  Das ganze Deckelmauerwerk besteht hierbei aus Steinen eines einzigen Steinformates, welche je sechs gleich grosse und an sich kleine druckaufnehmende Seitenflächen besitzen und daher einseitig nicht druck- überlastet sind,    trotzdem   aber starke Drücke abfangen und weitergeben können. 



  Die gleiche Entfernung der    druckbelasteten   Seitenflächen vom Steinmittelpunkt lässt die Drücke auch gleichmässig von der Masse des Steines aufnehmen, so dass unterschiedliche    Druckspannungen   im Stein nicht entstehen, was zum Beispiel bei im Querschnitt rechteckigen Steinen der Fall ist. 



  Die sechseckige Form bewirkt eine gleichmässige Verteilung des in Richtung vom    Deckelmittelpunkt   nach dem Deckelrand und in konzentrisch zum Deckelmittelpunkt liegenden Linien verlaufenden    Ge-      wöhlbedruckes.   Damit sind die bei    Deckelausmauerun-      gen   mit Steinen andern Formates auftretenden ungleichen    Druckspannungen   sowohl im    ganzen   Gewölbe als auch in den einzelnen Steinen völlig beseitigt und die    Deckelausmauerungen   nach der Erfindung zeigen eine bedeutend längere Haltbarkeit,

   weil auch alle durch den schroffen Temperaturwechsel auftretenden zusätzlichen Wärmespannungen ebenso ausgeglichen werden wie die    Gewölbedruckspannungen.   Dabei ist der im Gewölbe erfolgende    Druckausgleich   bereits so gross, dass auf den Haltering ein bedeutend geringerer Druck zu lasten kommt als bei den bisher bekannten Ausmauerungen; daher kann der Haltering sowie dessen Verspannung schwächer ausgeführt werden. 



  Man hat bereits Gewölbe für    Siemens-Martin-      Öfen   aus    wabenförmigen,   sechseckigen Steinen ausgeführt. Der Zweck war, durchgehende Steinfugen zu vermeiden. Bei solchen Gewölben, die nur Krümmungen in einer Richtung besitzen, treten die Druckspannungen, welche bei Kugelkappen vorhanden sind, nicht auf, vor allem aber fehlen die durch schroffen Temperaturwechsel    hervorgerufenen   Spannungen im Gewölbe und im Stein, denn die bekannten Gewölbe stehen unter ständiger gleichmässiger    Erhitzung,   anders als bei    Elektroofendeckeln,   die nach Höchsterhitzung während der Abdeckung des Ofens beim und nach dem Abheben in schroffster Weise durch die Luft abgekühlt werden. 



  Die    Elektrodenöffnungen   können in die Ausmauerungen des Deckels nach der Erfindung so eingesetzt werden, dass sie den vorhandenen Spannungsausgleich im Deckel nicht behindern. Dies geschieht zweckmässig dadurch, dass jede    Elektrodenöffnung   von    Passsteinen   umschlossen wird, die mit einer Seitenfläche die    Elektrodenöffnung   umgrenzen; das dieser Seite gegenüberliegende Steinende legt sich mit den Seitenflächen lückenlos an die Deckelsteine. Die an die Deckelsteine anliegenden Enden der    Passsteine   greifen somit in die durch die Deckelsteine gebildeten Zacken ein. Sie bekommen dadurch nicht nur einen Halt gegen Verschiebung, sondern fügen sich in das gesamte    Druckausgleichsystem   des Deckels ein.

   Damit- liegen die    Elektrodenumrandungen   in gleichen Spannungen wie die Deckelsteine und erleiden keine Verschiebung oder einseitige Druckbelastung,    die   sich sonst bei den üblichen Deckelausmauerungen und    Elektrodenumrandungen   bis zu    einer   

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 wesentlichen und dann sehr nachteiligen Verschiebung der Elektroden auswirkt. 



  Die    Elektrodenöffnungen   werden ferner mit Vorteil so in die    Ausmauerung   des Deckels gelegt, dass zwischen den die    Elektrodenöffnung      bildenden      Pass-      steinen   mindestens eine vom Zentralstein bis zum Deckelrand reichende Steinreihe liegt, die aus in dieser Richtung immer seitenflächig    aneinanderliegenden   Deckelsteinen gebildet wird. Diese Steinreihen bilden dabei vom Zentralstein bis zum Deckelrand reichende Druckglieder. Die Steine liegen mit zur radialen Richtung senkrecht stehenden Seitenflächen aneinander und haben demnach eine grosse    Druckfläche.   



  Diese Steinreihen können aus Steinen gebildet sein, die höher sind als die Deckelsteine. Es entstehen dann über der    Deckelfläche   liegende Rippen, die sowohl eine bessere Kühlung (durch vermehrte Abstrahlung) herbeiführen als auch insbesondere Gurte ergeben, welche die Druckkräfte ordnen, indem sich seitliche Drücke an dem aus mehreren solcher Rippen gebildeten Druckgerüst (Traggerüst) des Deckels anlegen. Die Rippen sind besonders vorteilhaft bei grossen Deckeln und grossen Elektroden- öffnungen anzuwenden. 



  Die seitlichen Druckkräfte im Deckel können ebenfalls in Rippen aufgefangen werden, die konzentrisch um den Zentralstein liegen. Solche Rippen zeigen die Form regelmässiger Sechsecke. Sie bringen einen Ausgleich des    Druckes,   verbunden mit einer erhöhten Wärmeabstrahlung. Dabei können zwecks besserer Verteilung der Druckkräfte noch Rippen zwischen den sechseckigen konzentrischen Lagen gesetzt werden, die dann eine besonders vorteilhafte Abstützung ergeben, wenn die Eckpunkte der Sechsecke mit solchen Rippenreihen verbunden werden. 



  Für den Anschluss der sechseckigen Deckelsteine an den Haltering werden zweckmässig    Passsteine   verwendet, die mit einer Seite dicht an dem Ring bzw. an den    Widerlagersteinen   anliegen und mit dem dieser Seite gegenüberliegenden Ende seitenflächig an den Deckelsteinen lückenlos anliegen. Dadurch nehmen diese    Passsteine   von allen Flächen der Randdeckelsteine den    Gewölbedruck   auf, und dieser wird gleichmässig auf den Haltering übertragen. 



  Der Ausdruck lückenlos, der wiederholt gebraucht wird, sagt, dass die Steine immer mit    Flächen      anein-      anderliegen   und niemals eine Ecke eines    Steines   an einer Fläche eines benachbarten Steines    anliegt.   Im letzteren Falle würden sich Lücken zwischen einzelnen Steinen ergeben. Solche sollen aber in der ganzen    Deckelausmauerung,   sowohl in der Decke an sich als auch beim Anschluss der    Elektrodenum-      fassungen   an die Deckelsteine und beim Anschluss der Deckelsteine an den Haltering bzw. an das    Widerlager   nicht vorhanden sein.

   Der durch die    Sechseckform   bewirkte, nach sechs Richtungen geleitete Druckausgleich ergibt eine für die Praxis besonders    vorteilhafte      Ausmauerung.   Eine Deckelausmauerung, welche alle oder einen grossen Teil der hier gebrachten Massnahmen enthält, weist vor allem Stabilität in sich auf. Es treten Verwerfungen, insbesondere ein Emporheben der frisch eingemauerten    Kugelkappe,   nicht ein. 



  In der Zeichnung' ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 eine Draufsicht auf einen aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehenden    Elektroofendeckel,   und    Fig.2   einen senkrechten Mittelschnitt durch diesen    Elektroofendeckel.   



  An dem    Deckblhaltering   1 liegen die    Widerlager-      steine   2. An diese schliesst sich in Form einer Kugelkappe die eigentliche    Ausmauerung   3 an. Diese besteht aus dem Zentralstein 4 und den übrigen Deckelsteinen 5. Zentralstein 4 und Deckelstein 5 sind im Querschnitt regelmässig sechseckig, und sie verjüngen sich in der Höhe von aussen nach innen gleichmässig entsprechend den    Kugelkappenradien.   Ausserdem sind Zentralstein 4 und Deckelsteine 5 in Gestalt und Grösse gleich. An den im Mittelpunkt der Kugelkappe liegenden Zentralstein 4 legen sich die gleich grossen Deckelsteine 5    seitenflächig   an. Der Zentralstein 4 ist von einer ersten Lage Deckelsteine 5 (5a, 5b, 5c, 5d, 5e    5f)   umrundet.

   Weitere Deckelsteine 5 (5g, 5h, 5i, 5k, 51, 5m usw.) schliessen sich an die erste Umrundung des Zentralsteines 4 bis zum Deckelrand an. 



  Vom Zentralstein 4, der als überhöhter Stein ausgebildet ist, gehen aus überhöhten Deckelsteinen gebildete Rippen 6, 7, 8 bis zum Deckelrand. An diesen schliessen die Rippen 9, 10, 11, 12, 13, 14 an, die ein Sechseck bilden. Ein solches aus Rippen gebildetes Sechseck 15, 16, 17, 18, 19, 20 liegt zwischen dem Sechseck 9, 10, 11, 12, 13, 14 und dem Zentralstein 4. Die Ecken des äussern Sechseckes 9, 10, 11, 12, 13, 14 sind    mit   den Ecken des innern Sechseckes 15, 16, 17, 18, 19, 20 durch die Rippen 6, 7, 8, und 21, 22, 23 verbunden. 



  Die    Elektrodenöffnungen   werden von den    Pass-      steinen   32 und 33 umrandet. Diese Steine schliessen sich mit den Seitenflächen 24, 25, 26 bzw. 27, 28 an die    uniliegenden   Deckelsteine 5 an. 29 sind die    Pass-      steine   für den Anschluss des Deckels 3 an das Widerlager 2. Mit den Seitenflächen 30, 31 liegen sie in dem Verband der Deckelsteine 5. Die Länge der    Pass-      steine   29 wird auf der Baustelle durch Behauen angepasst, wenn man nicht vorgeformte Steine verwenden will. 



  Die Mittelpunkte der    Elektrodenöffnungen   liegen jeweils in den durch den Zentralstein 4 und den Rippen 6, 7, 15, 16 bzw. 6, 8, 17, 18 bzw. 7, 8, 19, 20 gebildeten Feldern. 



  Die    Ausmauerung   kann aus beliebigen Arten feuerfesten Steinen bestehen, wenn sie nur insbesondere den Anforderungen auf    Druckfeuerbeständigkeit   und    Temperaturwechselbeständigkeit   entsprechen. So können    Silika-,      Magnesit-,      Magnesit-Chromerz-      steine   usw. verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehender Elektroofendeckel, gekennzeichnet durch einen im Mittelpunkt liegenden, im Querschnitt ein regelmässiges Sechseck bildenden und von aussen nach innen sich gleichmässig verjüngenden Zentralstein (4) und um diesen Zentralstein (4) angeordnete, diesem in Gestalt und Grösse gleiche, mindestens den mittleren Teil des Deckels bildende Deckelsteine (5), wobei alle Steine seitenflächig lückenlos aneinanderliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektroofendeckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Passsteine (32, 33), die mit einer Seitenfläche die Elektrodenöffnung umgrenzen und mit dem dieser Seite gegenüberliegenden Steinende sich mit Seitenflächen (24, 25, 26 bzw.
    27, 28) lückenlos an die Deckelsteine (5) anlegen. 2. Elektroofendeckel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch zwischen den Elektrodenöffnungen liegende, vom Zentralstein (4) zum Deckelrand reichende Steinreihen (6, 7, 8), in der die Steine in der Reihenrichtung seitenflächig an- einanderliegen. 3. Elektroofendeckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch aus der äussern Oberfläche des Deckels hervorragende, in Reihen angeordnete Steine gebildete Rippen. 4. Elektroofendeckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Rippen (9, 10, 11, 12, 13, 14 und 15, 16, 17, 18, 19, 20), die in Form eines regelmässigen Sechseckes konzentrisch um den Zentralstein (4) liegen. 5.
    Elektroofendeckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwischen konzentrischen Sechsecken und zwischen einem solchen und dem Zentralstein liegende, radial laufende Rippen (6, 7, 8 und 21, 22, 23). 6. Elektroofendeckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Rippen (6, 7, 8 und 21, 22, 23), die die Ecken der konzentrisch um den Zentralstein (4) liegenden Sechsecke verbinden. 7. Elektroofendeckel nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch Passsteine (29) am Widerlager (2) des Gewölbes bzw. des Halteringes (1), die mit einer Seite dicht an dem Ring und mit dem dieser Seite gegenüberliegenden Ende seitenflächig (30, 31) an den Deckelsteinen (5) lückenlos anliegen..
    B. Elektroofendeckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Zentralstein (4), von diesem ausgehend radial bis zum Deckelrand reichende, zwischen den Elektrodenöffnungen liegende, miteinander gleiche Winkel bildende drei Steinreihen (6, 7, 8), zwei in Form eines Sechseckes (9, 10, 11, 12, 13, 14 bzw. 15, 16, 17, 18, 19, 20) konzentrisch um den Zentralstein (4) angeordnete Steinreihen und radial gerichtete Steinreihen (6, 7, 8 bzw. 21, 22, 23), welche die Ecken dieser Sechsecke verbinden, wobei alle Steinreihen und der Zentralstein (4) aus der Deckeloberfläche hervorragen, und die Elektroden- öffnungen im Mittelpunkt der von einem Teil der innern Sechseckrippe (15, 16 bzw. 17, 18 bzw. 19, 20) und der innern Teile zweier der vom Zentralstein (4) bis zum Deckelrand reichenden Rippen (6, 7 bzw.
    7, 8 bzw. 8, 9) gebildeten Felder liegen.
CH346901D 1955-07-15 1956-05-31 Aus einzelnen feuerfesten Steinen bestehender Elektroofendeckel CH346901A (de)

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