CH333321A - Ständerwicklung mit direkter Leiterkühlung - Google Patents
Ständerwicklung mit direkter LeiterkühlungInfo
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Description
Ständerwicklung mit direkter LeiterkiihIung Die Erfindung betrifft eine direkt ge- külilte Ständerwicklung an einer schnell.- laufenden elektrischen Maschine grosser axialer Länge, insbesondere an einem Turbogenerator, bei weleher der Nutraum von Kühlkanälen diii-eli7ogeii ist.
Die Kühlkanäle bestehen aus Festigkeitsgründen aus Metall. Chlieherweise verwendet man 2vIetall-, welches einen hohen spezifischen elektrischen Widerstand besitzt und umgibt die metallischen Kühlkanäle mit einer schwachen Isolation.
Wenn bei einer derartigen Maschine an der Stinderwieklun- un-ewöhnlieb. hohe Span- '0 n nungen auftreten, sei es im Betrieb, sei es bei Überspannungsprüfungen im Prüffeld, treten an den Enden der Kühlkanäle Koronaersehei- mingen auf.
Die Korollaentladungen bedingen Ströme, welehe die kapazitiv gekoppelten Po- lentiale der verschiedenen Kühlkanäle stören und somit ein Durchschlagen der verhältnis mässig schwachen Isolation der einzelnen Ka näle veranlassen.
Diese durch die Koronaerselleinun-en be dingten Schwierigkeiten werden gemäss der Erfindung dadurch überwunden, dass die En den der Kühlkanäle auf einer oder beiden Stirnseiten der Maschine galvanisch mitein ander verbunden sind. Zweckmässig wird diese galvanisehe Verbindung hoehohmig ausge führt, beispielsweise durch Verwendung von Halbleiterwiderständen. Zur ErläuiterLing der Erfindung ist in den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> ein Ausführungsbeispiel darge stellt. Fig. <B>1</B> gibt einen seitlichen Längs schnitt der obern Hälfte eines wasserstoffge kühlten Turbogenerators wieder.
In Fig. 2 ist ein vergrösserter Teilausschnitt aus Fig. <B>1</B> ge zeichnet, welcher die Enden der Kühlkanäle darstellt. Fig.. <B>3</B> ist ein vergrösserter Schnitt durch einen Nutleiter längs der Linie III-III der Fig. <B>1.</B>
Der Ständer 4 des Turbogenerators der Fig. <B>1</B> weist eine zylindrische Bohrung auf und ist von dem zylindrischen Läufer<B>5</B> durch den Luftspalt<B>6</B> getrennt. Das Gehäuse<B>7 um-</B> schliesst den Ständer 4 und den Läufer<B>5</B> gas dicht. Innerhalb des Gehäuses<B>7</B> befindet sieh Wasserstoff beispielsweise mit ungefähr 2 atm. Uberdruck.
Der zylindrische Kern<B>10</B> des Ständers 4 ist mit einer Vielzahl von Nuten<B>11</B> versehen, welehe zur Aufnahme der Ständerwicklung 19- dienen. Die als Wechselstromwicklung ausge führte Ständerwieklung 12 besteht aus den innerhalb der Nuten<B>11</B> angeordneten Nut- leitern und den über den Kern<B>10</B> hinaus ragenden Wickelköpfen.
Die als Zweischicht- wieklung ausgeführte Ständerwicklung 12 ist aus Roebe-Istäben 20 aufgebaut, zwi sehen denen die metallischen Kühlkanäle 21 liegen. Die Enden<B>13</B> dieser Külilkanäle, welche in Fig. 2 vergrössert dargestellt sind, ragen über t' die W iekelköpfe der Ständerwicklung 12 hinaus.
Der Läufer<B>5</B> besteht aus dem zylindrisehen Läuferballen 14, welcher mit Nuten<B>15</B> zur _Aufnahme der Lätiferwicklung <B>16</B> versehen ist. Die Leiter der als Erregerwicklung für den Turbogenerator dienenden Läuferwiek- hing <B>16</B> sind ebenfalls direkt gekühlt. Die Erregerwieklung <B>16</B> hat eine niedrigere Span nung als die Ständerwieklung 12, so dass die direkt gekühlten Leiter der Erregerwickhing <B>C</B> mit einer verhältnismässig schwachen Isolation versehen sind.
Die unmittelbare Kühlung der Erregerwieklung <B>16</B> durch umlaufenden Was serstoff erfolgt in einer geeigneten Weise, beispielsweise in der durch die Pfeile in der Fig. <B>1</B> angedeuteten Art.
In dein in der Fig. <B>1</B> gezeigten Turbogene rator wird der unter Druck stehende Wasser stoff sowohl zur Kühlung der Ständerwiek- lung als auch zur Kühlung der Läuferwiek- lung verwendet. Der Wasserstoff zirkuliert hierbei in der durch die Pfeile angedeuteten Weise und wird durch eine Kühlvorriehtung <B>17</B> gekühlt.
Wie in Fig. <B>3</B> gezeigt, sind die beiden Spuleilseiten der Ständerwieklung 12 jeweils aus zwei Roebelstäben 20 aufgebaut, zwischen denen die Kühlkanäle 21 angeordnet sind. Die Kühlkanäle 21 sind aus einem Metall. mit hohem spezifischen elektrischen Widerstand und weisen einen rechteckigen Querschnitt auf. Die Kühlkanäle 21 sind jeweils mit einer dünnen Isolationssehieht 24 umgeben und ragen mit ihren offenen Enden<B>13</B> über die Wickelköpfe der Ständerwicklung 12 hinaus.
Jede der aus zwei Roebelstäben 20 und fünf zu einem Bündel zusammengefassten Kühl kanälen 21 bestehende Schicht der Ständer- wieklung 12 ist mit der Isolation 22 umgeben, welche gegenüber der Einzelisolation der Kühlkanäle und der Roebelstäbe eine grössere Stärke aufweist, so dass sie als dielektrisehe Sperrwand wirkt,. In den Fig. <B>92</B> und<B>3</B> sind die Schielitdicken der Isolierhüllen nicht mass- stäblich gezeichnet.
Jeder Teilstab eines Roebelstabes hat eine eigene schwache Isola tion<B>23,</B> welche etwa<B>0,15</B> bis<B>0,18</B> min stark ist. Die Durelischlagspannung dieser Isolation liegt bei etwa<B>600</B> Volt. Die Isolationshülle 24 der einzelnen Kühlkanäle '21 ist etwa gfleieh stark, ausgebildet.
Die Roebelstäbe 20 sind mit einer leichten Bandumwicklun" <B>25</B> Limo-eben. In gleicher Weise sind jeweils fünf Kübl- kanäle <B>211</B> mittels der leichten Bandumwiek- lung <B>26</B> zu einem Kühlkanalbündel zusammen- gefasst. Die Unnvieklungen <B>25</B> und<B>226</B> erleieb- tern den Ztisanimenbau der l,,täilderwiekl-Liii,,
IC). Die sehr starken Isolationshüllen 22 müs sen demgegenüber die hohe Spannung der Roebelstäbe 20 iriit Sicherheit aufnehmen. deren "L\Tennspannun,-,- etwa<B>10 000</B> bis 24<B>000</B> Volt beträgt. Während einer kurzen Zeit müs sen sie überdies beträchtlich höhere Prüfspan- ntingen aushalten.
Da die einzelnen Külil- kanäle 21 voneinander und von den Roebel- stäben 20 isoliert sind, ergibt sieh eine kapa- zitive Kopplung der Potentiale dieser Kanäle mit der verhältnismässig hohen Spannung der ihnen zugeordneten Leiter.
Bei der bisherigen Ausführung eines derartigen Turbogenerators sind also die Potentiale der Kühlkanäle dureii die erwähnte kapazitive Kopplung bestimmt und werden durch den Streuflass über die Ständernuten <B>11.</B> mir wenig beeinflusst.
Durch die Rotation des Läufers wird zwi- sehen den beiden Wiekelköpfen in jedem Teil leiter der einzelnen Roebelstäbe '210 sowie in jedem einzelnen Kühlkaiial '221 eine Spanniiiii,# von etwa<B>1000</B> Volt induziert. Infolge der Nutenstreuung ist diese Spannung auf deiii Nutengrund etwas niedriger als an der mit- öffnung. Diese Differenz beträgt etwa<B>10</B> bis 20 Volt.
Durch die Verwendung von Roebel- stäben gelingt es, Wirbelströme in den mit- ]eitern zu vermeiden. Die Wirbelstroniverlust- der Kiihlkanäle '21 lassen sieh dadurch ver ringern, dass für diese Külilkanäle ein Metall mit hohem spezifischem elektrischem Wider stand gewählt wird.
Dieses Metall muss aller dings eine mechanische Festigkeit aufweisen, <I>welche</I> eine Verfestigung- der äussern Isola tionshülle 22 zulässt. Werden die Potentiale der Kühlkanäle 21 VOrwiegend durch die. erwähnte kapazitive Kopplung bestimmt, so besteht bei hoher Spannung der Ständerwieklung 12 die Gefahr einer schädlichen Potentialverteilung an den Kühlkanälen, welche Koronaentladungen an einem oder an beiden Enden der Kühlka.nal- bündel der Ober- bzw. Unterschieht zur Folge hat.
Infolge der Koronaentladung entsteht ein Strom, dessen Grösse den normalen kapaziti- \-eii Kopplungsstroin übertrifft, so dass zwi- selien zwei benachbarten Kanälen eine Span- min- entstehen kann, welche hoch genug ist, nin die zwischen diesen Kanälen liegende Iso lation zu durchschlagen.
Tritt dies an beiden 14,'ncleii von zwei benachbarten Kanälen auf, so er-ibt sich über diese beiden Kanäle ein Wirbelstroinweg, so dass der durch die Isola tion der einzelnen Kühlkanäle geschaffene Vorteil, vernichtet wird.
Die Kühlkanäle jedes Kanalbündels wer den nunmehr mindestens an einer Stirnseite der Maschine galvaniseh verbunden, so dass eine schädliche Spannungsverteilung zwischen den Kanälen vermieden wird. Dadurch, dass diese galvanisehe Verbindung hoehohmig aus- o-e <B>,</B> führt ist, werden ebenfalls die verhältnis mässig grossen Wirbelströme von Kanal zu Kanal, welche pro Külilkanalbündel beträeht- liehe Verluste hervorrufen, erheblich vermin dert.
Wie in der Fig. 2 dargestellt, ragen die Kanalenden<B>13</B> über die Roebelstäbe 20 und die Isolationshülle 22 jeder Schicht der Stän- derwieklung 12 hinaus und sind innerhalb ,jeden Kanalbündels der Ober- bzw. Unter- sebieht durch das lioehohmige Widerstands- niaterial <B>30</B> miteinander verbunden. Zweck- iiidssi## wird als Widerstandsmaterial<B>30</B> ein lfalbleitermaterial verwendet.
Auf diese Weise fliesst innerhalb der Küblkanäle 21 ein elek- triselier Stroni in der Grössenordnuno, von etwa<B>1</B> mA oder weniger, während ohne die Verwendung des hoehohmigen Materials<B>30</B> der kapazitive Kopplungsstrom. etwa in der ('Frössenordnung von<B>1</B> yA liegt.
Die galva- nisehe Verbindung über das Halbleitermate- rial <B>30</B> hat einen Widerstand, welcher einer seits niedrig genug ist, um eine schädliche Potentialverteilung zwischen benachbarten Kanälen zu verhindern und welcher anderseits hoch genug ist, um auftretende Wirbelströme zu begrenzen, so dass keine Wirbelstromver- luste in den Kühlkanälen atiftreten.
Für die hochohmige Verbindung der Kühl- kanalenden können alle geeigneten Mittel ver wendet werden. In dem in den Figuren dar gestellten Ausführungsbeispiel. ist die Isola tionshülle 24 der Kühlkanäle 21 an den Kanal enden<B>13</B> in einer Länge von etwa 2 bis<B>3</B> ein abgezogen. Der dadurch entstehende freie Raum ist mit einem Halbleitermaterial ausge füllt. Um das hoehohmige Halbleitermaterial <B>30</B> in fester Berührung mit den jeweiligen Kanälen 21 zu halten, ist das gesamte Kühl- kanalbündel durch die Bandumwicklung<B>26</B> fest verschnürt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI-I Ständerwieklung an einer schnellaufenden elektrischen Maschine grosser axialer Länge, insbesondere an einem Turbogenerator mit direkter Leiterkühlung, bei welcher der Nut- raum von mehreren voneinander isolierten metallischen Kühlkanälen durchzogen ist, da durch gekennzeichnet, dass die Enden der Kühlkanäle auf einer oder beiden Stirnseiten der Maschine galvaniseh miteinander verbun den sind.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Ständerwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die galvanische Verbindung der metallischen Kühlkanäle boehohmig ist. 2. Ständerwicklung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die galvanische Verbindung der metallischen Kühlkanäle durch Halbleiterwiderstände erfolgt. <B>3.</B> Ständerwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kühl kanäle mittels einer Bandumwieklung zu einem Kühl.kanalbündel zusammengefasst sind.4. Ständerwicklung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Kühlkanäle eines Kühlkanalbündels für sieh galvanisch verbunden sind. <B>5.</B> Aus Roebelstäben aufgebaute Ständer- wicklung nach Unteransprueli <B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Kühlkanalbündel zwi- sehen zwei den Nutleiter bildenden Roebel- stäben angeordnet ist.
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