CH327104A - Vorrichtung mit einer kapazitiv und einer induktiv stabilisierten Gas- und/oder Dampfentladungsröhre - Google Patents

Vorrichtung mit einer kapazitiv und einer induktiv stabilisierten Gas- und/oder Dampfentladungsröhre

Info

Publication number
CH327104A
CH327104A CH327104DA CH327104A CH 327104 A CH327104 A CH 327104A CH 327104D A CH327104D A CH 327104DA CH 327104 A CH327104 A CH 327104A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
voltage
stabilized
inductively
capacitively
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Moerkens Jozef
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH327104A publication Critical patent/CH327104A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps
    • H05B41/2325Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps provided with pre-heating electrodes

Landscapes

  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


  Vorrichtung mit einer     kapazitiv    und einer induktiv stabilisierten  Gas.     und/oder        Dampfentladungsröhre   <B>-</B>    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung mit einer     kapazitiv    und einer induk  tiv stabilisierten Gas-     undloder        Dampfent-          ladungsröhre,    wobei die beiden Röhren  Glühelektroden enthalten, die mit Sekundär  wicklungen eines Transformators verbunden  sind, dessen     Primärwicklung    in Reihe mit der       Vorschaltimpedanz    der induktiv stabilisier  ten Röhre liegt.  



  Daraus ergibt sich eine Vorrichtung mit  einem guten Leistungsfaktor, geringem Flim  mern und einem gemeinsamen     Glühstrom-          transformator,    der von einer Gleichstrom  komponente der     kapazitiv    stabilisierten  Röhre nicht überlastet werden kann.  



  Die miteinander in Reihe liegende     Vor-          schaltimpedanz    der induktiv stabilisierten  Röhre und die Primärwicklung des     Glüh-          stromtransformators    stellen einen induktiven  Spannungsteiler dar. Folglich liegt an der  Primärwicklung, wenn die Vorrichtung an  Spannung gelegt wird, eine kleinere Span  nung als die Speisespannung, so     dass    die zu  dieser parallel liegende induktiv stabilisierte  Röhre weniger gut zündet als bei der vollen  Speisespannung.

   Allerdings kann die an die  ser Röhre auftretende Spannung durch  Transformation erhöht werden, aber in  diesem Falle fliesst der Entladungsstrom der  Röhre durch die     Glühstromwicklungen,    was    eine unerwünschte Überlastung derselben  bedeutet.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Schwierig  keiten zu vermeiden, indem der Stromkreis  der     kapazitiv    stabilisierten Röhre, in Reihe:  mit einem Teil der     Vorschaltimpedanz    der  induktiv stabilisierten Röhre' mit den     An-          schlussklemmen    der Vorrichtung verbunden  ist, wobei die     Glühstromwicklungen    der       kapazitiv    stabilisierten Röhre derart geschal  tet sind,     dass    beim Anlegen der Spannung,  an der     kapazitiv    stabilisierten Röhre eine  Spannung liegt, die höher ist als die an den       Anschlussli:

  lemmen    liegende Spannung, wäh  rend die     Glühstromwicklungen    der induktiv  stabilisierten Röhre derart geschaltet sind,       dass    beim Anlegen der Spannung, an der  induktiv stabilisierten Röhre eine Spannung  liegt, die nicht höher ist als die an der Primär  wicklung des     Glühstromtransformators    lie  gende Spannung.  



  Folglich ergibt sich eine erhöhte Span  nung zur Zündung der     kapazitiv    stabilisierten  Röhre, so     dass    diese als erste Röhre gezündet  wird. Nach ihrer Zündung fliesst ihr Ent  ladungsstrom über einen Teil der     Vorschalt-          impedanz    der induktiv stabilisierten Röhre,  und dieser Teil stellt die Primärwicklung  eines Transformators dar, der zur Zündung  der induktiv stabilisierten Röhre eine erhöhte       Spannang    liefert.

        Der     Entladungsstroin    einer Entladungs  röhre fliesst über diejenigen Enden der     Glüh-          elektroden,    die gegeneinander den grössten       Potentiahmterschied    aufweisen. Infolge des  Umstandes,     dass    die     Primärwichlung    des  gemeinsamen     Glühstronitransforinators    par  allel zur induktiv stabilisierten Röhre liegt,  sind die Spannungen sämtlicher     Glühstrom-          wicklungen    im normalen Betrieb gleichphasig  mit der Brennspannung dieser Röhre.

   Dies  hat zur Folge,     dass    die     Glühstromwicklungen     der     kapazitiv    stabilisierten Röhre die Span  nung an diese Röhre im normalen Betrieb  nicht mehr erhöhen, so     dass    weder diese  Wicklungen, noch die der induktiv stabili  sierten Röhre von einem Entladungsstrom       durch-flossen    werden.  



  Zur Unterstützung,     dass    die     kapazitiv     stabilisierte Röhre zuerst gezündet wird,  kann die Zahl der     Glühstroinwindungen     dieser Röhre grösser sein als die der induktiv  stabilisierten Röhre.  



  Die Erfindung wird an Hand der beilie  genden Zeichnung näher erläutert, in der ein  Ausführungsbeispiel dargestellt ist.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt das     Schaltbildschema    einer  Vorrichtung nach der Erfindung und       Fig.    2 das     Spannungsdiagramin    im nor  malen Betrieb derselben.  



  In     Fig.   <B>1</B> bezeichnen<B>1</B> und 2 zwei     Gas-          und/oder        Dampfentladungsröhren,    z. B.     40-          Watt-Fluoreszenzröhren,   <B>d.</B> h.     Niedgrdr-ack-          quecksilberdampfentladungsröhren    mit einer  Länge von etwa 120     cm    und einem Durch  messer von etwa 4 cm, die auch ein Edelgas,  z. B. Argon, von einigen Millimetern     1-Ig-          Säule    Druck enthalten und deren Wandung  mit Stoffen bedeckt ist, welche die in der Ent  ladung erzeugte Strahlung in Strahlung von  grösserer Wellenlänge umwandeln.

   Im nor  malen Betrieb beträgt die Brenn- oder     Rüh-          renspannung    etwa<B>110</B> Volt, und der Ent  ladungsstrom ist etwa 0,43 Ampere.  



  Die Röhre<B>1</B> ist mit den     Anschlussorganen     <B>3</B> und 4 der Vorrichtung über die Reihen  schaltung einer     Induktivität   <B>5,</B> eines     Konden-          sators   <B>6</B> und eines Teils einer     Induktivität   <B>7</B>    verbunden.

   Die     Kapazitanz    des Kondensators  <B>6</B> ist grösser als die     Gesamtinduktanz    der       Induktivität   <B>5</B> -und des zwischen den Punkten  <B>3</B> und<B>71</B> liegenden Teils der     Induktivität   <B>7,</B>  so     dass    die Röhre<B>1</B>     kapazitiv    stabilisiert ist,  <B>d.</B> h. ihr     Entladungsstroni    gegenüber der an  die Organe<B>3</B> und 4 anzuschliessenden Speise  spannung von etwa 220 V,<B>50</B> Hz, voreilt.  Bemerkt wird,     dass    die gegenseitige Reihen  folge der Elemente<B>5</B> und<B>6</B> gleichgültig ist.  



  Die Röhre 2 ist von der     Induktivität   <B>7</B>  induktiv stabilisiert.  



  Die Röhren enthalten     Glühelektroden   <B>11,</B>  12     bzw.'21,    22, die an die Sekundärwicklun  gen<B>13,</B> 14     bzw.   <B>223,</B> 24 eines Transformators<B>8</B>  angeschlossen sind, dessen Primärwicklung<B>9</B>  über die     Induktivität   <B>7</B> mit den Organen<B>3</B>  und 4 verbunden ist.  



  Die Primärwicklung<B>9</B> liegt direkt parallel  zur Röhre<B>-').</B> Die Enden der     Primärwicklung     stellen gleichzeitig die     Glühstromwicklungen     <B>23</B> -Lind 24 dar; diese Wicklungen könnten  aber     gewünschtenfalls    auch als besondere  Wicklungen ausgebildet sein, die derart mit  der Primärwicklung verbunden sind,     dass    die  höchste Spannung an der Röhre 2 nicht höher  ist als die Spannung an der     Primärwicklung   <B>9.</B>  



  Die     Glühstromwicklungen   <B>13</B> und 14 sind  als getrennte Wicklungen ausgebildet und  sind mit dein Kondensator<B>6</B>     bzw.    mit dem       Anschlussorgan    4 derart verbunden,     dass    die  Spannung an der noch nicht gezündeten  Röhre<B>1</B> höher ist als die Spannung zwischen  den     Anschlussorganen   <B>3</B> und 4.  



  In einem konkreten Falle war die Vor  richtung für eine Speisespannung von 220 V,  <B>50</B> Hz und die Anwendung zweier     40-Watt-          Fluoreszenzröhren    wie folgt bemessen:  Die     Induktivität   <B>5</B> hatte etwa<B>250</B> Ohm  bei 0,44 Ampere, der Kondensator<B>6</B> hatte  etwa<B>630</B>     Ohni    und die     Induktivität   <B>7</B> hatte  etwa 420 Ohm bei 0,44 Ampere mit insgesamt  <B>1530</B> Windungen, von denen<B>300</B> zwischen,  den Punkten<B>3</B> und<B>71</B> angeordnet waren.  



  Der     Glühstrorntransforinator   <B>8</B> hatte<B>1720</B>  Primärwindungen, von denen jeweils<B>60</B>      Windungen an den Enden als     Glühstrom-          wicklungen   <B>23,</B> 24 dienten. Der Transfor  mator enthielt ferner zwei getrennte Wick  lungen<B>13,</B> 14 von<B>je 100</B> Windungen.  



  Wenn die Vorrichtung an Spannung ge  legt wird, so liegen an der Röhre<B>1</B> etwa  <B>232</B> Volt und an der Röhre 2 etwa<B>196</B> Volt.  Dabei nimmt die Vorrichtung nur den, Pri  märstrom von etwa<B>0,1</B> Ampere des     Glüh-          stromtransformators    auf, wobei der<B>Glüh-</B>  strom der Elektroden<B>11</B> und 12 etwa 0,43  Ampere und der Glühstrom der Elektroden  21 und 22 etwa<B>0,35</B> Ampere beträgt. Unter  diesen Verhältnissen wird die Röhre<B>1</B> zu  nächst gezündet.

   Ihr Entladungsstrom fliesst  über den Teil zwischen<B>3</B> und<B>71</B> der     Induk-          tivität   <B>7,</B> wodurch sich die Spannung an der  Wicklung<B>9</B> und der Röhre 2 bis auf etwa  <B>236</B> Volt und der Glühstrom durch die Elek  troden 21 und 22 bis auf etwa 0,42 Ampere  erhöht. Darauf wird auch die Röhre 2 ge  zündet. In dem sodann erreichten normalen  Betriebszustand liegt an der Primärwicklung  <B>9</B> nur die     Brennspannung    von etwa<B>110</B> Volt  der Röhre 2, wodurch auch die Glühströme  der Elektroden im gleichen Verhältnis -ab  nehmen.  



  In     Fig.    2 ist das Spannungsdiagramm die  ser Vorrichtung     iin    normalen Betriebszustand  dargestellt.     Einfachheitshalber    ist dabei an  genommen,     dass    der Punkt<B>71</B> mit dein Punkt  <B>3</B> zusammenfällt.  



  Die Speisespannung     E3-1    eilt um etwa  <B>60'</B> gegenüber der Brennspannung<B>E,</B> der       kapazitiv    stabilisierten Röhre<B>1</B> nach, und  gegenüber der     Brennspannung   <B>E,</B> der induk  tiv stabilisierten Röhre 2 um etwa<B>600</B> vor.  Mit     E",    ist die Spannung an den Elementen  <B>5</B> und<B>6</B> und Mit<B>E7</B> die an der     Induktivität   <B>7</B>  bezeichnet.  



       Die    Spannungen     E13,        Ell,        E23,    E" der  entsprechenden     Glühstromwicklungen    sind  gleichgerichtet mit der Brennspannung<B>E,</B>  der induktiv stabilisierten Röhre.  



  Die Entladung greift an denjenigen Enden  der Elektroden an, zwischen denen der  grösste Potentialunterschied herrscht. Wie    aus<B> </B>     Fig.    2 ersichtlich, handelt es sich dabei  sowohl in der Röhre<B>1</B> als auch in der Röhre 2  um     diej        enigen        Elektrodenenden,    die unmittel  bar mit einer     Vorschaltimpedanz        bzw.    mit  der Speisespannung verbunden sind. Es fliesst  daher kein Entladungsstrom durch eine       Glühstromwicklung.     



  Infolge des Umstandes,     dass    die     Glüh-          stromwicklungen    der     kapazitiv    stabilisierten  Röhre auf einem Transformator angebracht  sind, dessen     Primärwicklung    parallel zur  induktiv stabilisierten Röhre liegt, wird er  reicht,     dass    diese     Glühstromwicklungen    der  art geschaltet werden können,     dass    sie eine  erhöhte Zündspannung liefern und trotzdem  nicht     voin    Entladungsstrom durchflossen  werden.  



  Zur Erleichterung der Zündung können  die Röhren mit auf ihrer Wandung an  gebrachten,     gewünschtenfalls    mit Erde oder  einer Glühelektrode elektrisch verbundenen  Zündelektroden (nicht dargestellt) versehen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung mit einer induktiv und einer kapazitiv stabilisierten Gas- und/oder Dampf- entladungsröhre, wobei die beiden Röhren Glühelektroden enthalten, die an Sekundär wicklungen eines Transformators angeschlos sen.
    sind, dessen Primärwicklung in Reihe mit der Vorschaltimpedanz der induktiv stabili sierten Röhre liegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis der kapazitiv stabilisier ten Röhre in Reihe mit einem Teil der Vor- schaltimpedanz der induktiv stabilisierten Röhre mit den Anschlussklemmen der Vor richtung verbunden ist und dass die Glüh- stromwicklungen der kapazitiv stabilisierten Röhre derart geschaltet sind,
    dass beim An legen der Spannung an der kapazitiv stabili sierten Röhre eine höhere Spannung liegt als die an den Anschlussklenimen liegende Spannung, während die Glühstroinwicklun- gen der induktiv stabilisierten Röhre derart geschaltet sind, dass beim Anlegen der Span nung an der induktiv stabilisierten Röhre eine Spannung liegt, die nicht höher ist als die an der Primärwicklung des Glühstrom- transformators liegende Spannung.
    <B>UNTERANSPRUCH</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zahl der Glühstromwindungen für die kapazitiv sta bilisierte Röhre grösser ist als die für die induktiv stabilisierte Röhre.
CH327104D 1953-09-28 1954-09-27 Vorrichtung mit einer kapazitiv und einer induktiv stabilisierten Gas- und/oder Dampfentladungsröhre CH327104A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL327104X 1953-09-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH327104A true CH327104A (de) 1958-01-15

Family

ID=19784211

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH327104D CH327104A (de) 1953-09-28 1954-09-27 Vorrichtung mit einer kapazitiv und einer induktiv stabilisierten Gas- und/oder Dampfentladungsröhre

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH327104A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2552981C3 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas- und/oder Dampfentladungslampe
DE2923584A1 (de) Generator fuer lasten mit veraenderlichen impedanzkennwerten
DE2305926A1 (de) Zuendgeraet fuer entladungslampen
CH327104A (de) Vorrichtung mit einer kapazitiv und einer induktiv stabilisierten Gas- und/oder Dampfentladungsröhre
DE953371C (de) Vorrichtung mit einer kapazitiv und einer induktiv stabilisierten Gas- und/oder Dampfentladungsroehre
DE2453496A1 (de) Notbeleuchtungssystem zum nachtraeglichen einbau in vorhandene anlagen
DEN0009518MA (de)
DE676424C (de) Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungslampe, insbesondere fuer Projektionszwecke
DE681066C (de) Schaltung einer insbesondere zum Aussenden von Lichtstrahlen bestimmten elektrischen Entladungsroehre mit Gluehkathode
DE3414820A1 (de) Ohmsche-kapazitive vorschaltgeraetschaltung
AT164231B (de) Vorrichtung mit einer elektrischen Gasentladungsröhre
DE646497C (de) Einrichtung zur elektrischen Lichtbogenschweissung
DE909373C (de) Einrichtung mit Gasentladungsgefaess, insbesondere fuer Beleuchtungszwecke
AT142051B (de) Schaltanordnung gasgefüllter elektrischer Entladungsröhren.
AT154607B (de) Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungslampe, insbesondere für Projektionszwecke.
DE671575C (de) Anordnung zum Betriebe einer gas- oder dampfgefuellten, vornehmlich fuer Lichtausstrahlung dienenden elektrischen Entladungsroehre
AT134747B (de) Beleuchtungsanlage mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre mit einer oder mehreren Glühelektroden.
DE948795C (de) Strassenbeleuchtungseinrichtung
DE962916C (de) Schaltanordnung zur Zuendung von mehreren elektrischen Entladungs-lampen, insbesondere von Hoch- und Hoechstdrucklampen
AT139604B (de) Anlage mit einer elektrischen Entladungsröhre.
AT139273B (de) Schaltung einer gasgefüllten, elektrischen Entladungsröhre.
AT135174B (de) Beleuchtungsanlage.
DE912364C (de) Stromrichter mit dampf- oder gasgefuellten Entladungsstrecken und Saugtransformatoren
DE569749C (de) Schaltungsanordnung fuer Roentgenroehren
AT155863B (de) Vorrichtung mit wenigstens zwei parallel geschalteten gasgefüllten Entladungsröhren.