CH320522A - Elektrischer Motor mit Kupplung und Bremse - Google Patents

Elektrischer Motor mit Kupplung und Bremse

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CH320522A
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CH
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brake
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clutch
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English (en)
Inventor
P Turner Edgar
Original Assignee
Singer Mfg Co
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/112Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with friction clutches in combination with brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Elektrischer Motor mit Kupplung und Bremse    Die Erfindung bezieht sieh auf einen mit  Kupplung und Bremse versehenen     elektri-          seben    Motor für     sehwerere    Belastung, welcher  wiederholt angelassen und abgestellt werden       muss.     



       E,    in Zweck der Erfindung bestellt darin,  eine nachgiebige Halterung für wenigstens ein  Lager zu schaffen, welche die axialen Bewe  gungen     der    angetriebenen Welle steuert.  



  <B><I>M</I></B><I> n</I>  Ein weiterer Zweck der     Erfindun-    besteht  darin., einen Motor mit Kupplung und Bremse  zu schaffen, der gegen Verschmutzung     min-          LI          destens    einseitig abgeschlossen ist.  Weiterhin bezweckt die Erfindung, eine  Einrichtung     züm    Steuern einer Kupplung  und einer Bremse zu schaffen, welche leicht       züi    betätigen und zu bedienen ist.  



       In    der Zeichnung sind Ausführungsfor  men der     Erfindun--    beispielsweise zur Dar  stellung gebracht.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine     Stirnansieht    eines Motors  mit Kupplung und Bremse als erste Ausfüh  rungsform der Erfindung.  



       Fig.    2 ist ein Teilschnitt des in     Fig.   <B>1</B> dar  gestellten Motors im wesentlichen nach Linie       "-2    der     Fig.   <B>1.</B>  



       Fic.   <B>3</B> ist eine     Stirnansieht    eines Motors  mit Kupplung und Bremse als zweite     Aus-          führun,-sform    der Erfindung.  



       Fig.    4 ist ein Teilschnitt des in     Fig.   <B>3</B> dar  gestellten Motors nach Linie 4-4 der     Fig.   <B>3.</B>         Fig.   <B>5</B> ist eine senkrechte     Stirnansieht,    teil  weise in Schnitt, eines Motors mit Kupplung  und Bremse als dritte     Ausführtingsform    der  Erfindung.  



       Fig.   <B>6</B> ist ein     Teilsehnitt    nach Linie<B>6-6</B>  der     Fig.   <B>5.</B>  



       Fig.   <B>7</B> ist eine Ansieht, teilweise im Schnitt  nach Linie<B>7-7</B> der     Fig.   <B>1,</B> Lind gibt eine       Kupplungs-    und     Bremsstelleinriehtung    wie  der.  



       Fig.   <B>8</B> ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt  nach Linie<B>8-8</B> der     Fig.   <B>1,</B> und gibt eine Ein  stelleinrichtung für die     Brernsieder    wieder.  



  Die in den     Fig.   <B>1</B> und 2 wiedergegebene  Ausführungsform der Erfindung     umfasst    ein  im wesentlichen zylindrisches Gehäuse<B>10,</B> das  an einem Ende mit einer mit dem Gehäuse  aus einem Stück bestehenden     Endverschluss-          gflocke   <B>11</B> versehen ist. Ein     rohrförmiger    Teil  12 der Glocke<B>11</B> erstreckt sieh in das Gehäuse  <B>10</B> und trägt den Ständer<B>13</B> des Motors. Zwei  Lager 14 und<B>15</B> sind in der Bohrung des  rohrförmigen Teils 12 befestigt.

   In den La  gern 14 und<B>15</B> ist eine     rohrförmige    Welle<B>16</B>  drehbar, welche am Läufer<B>17</B> des Motors  starr befestigt ist, der einen     gleiehachsig    mit  dem Ständer<B>13</B> verlaufenden zylindrischen  Teil<B>18</B> hat. Der beschriebene Aufbau bildet  einen vollständigen Motor<B>19.</B> Das äussere  Ende der Bohrung in dem rohrförmigen Teil  12 ist teilweise durch eine Kappe 20 verschlos-           sen,        wele'he    an dem Gehäuse<B>10</B> befestigt ist  und die äussere Laufbahn eines Rollenlagers  21 trägt.

   Eine angetriebene Welle 22 ist mit  einem einen verkleinerten Durchmesser auf  weisenden Teil<B>23</B> versehen,     auf    welchen die  innere Laufbahn 24 des Lagers 21     aufge-          presst    ist. Eine     Versehlussplatte   <B>25</B> ist an der  Kappe 20 befestigt, um das Lager 21 an Ort  und Stelle zu halten und um den Eintritt von  Schmutz in das Lager 21 zu verhindern. Das  linke Ende der Welle 22 (beim Betrachten  der     Fig.    2) ist     koniseh    ausgebildet und mit  einem Keil<B>26</B> versehen, der mit einem an  getriebenen Zahnrad (nicht dargestellt) im  Eingriff steht.  



  Das rechte Ende des Gehäuses<B>10</B> (beim  Betrachten der     Fig.    2) trägt einen Bremsring  <B>27</B> und eine Schutzabdeckung<B>28.</B> Vier Schrau  ben<B>29</B> erstrecken sich durch Bohrungen im  Bremsring<B>27</B> und in der     Sehutzabdeekung   <B>28</B>  und sind in das Gehäuse<B>10</B>     eingesehraubt,    um  den Bremsring und die     Schutzabdeekung    am  Ende des Gehäuses<B>10</B> fest an Ort und Stelle  zu halten. Vier     Bremsenstellschrauben   <B>30</B> sind  in gleichen Abständen um den Ring<B>28</B> herum  angeordnet und gehen durch Bohrungen<B>31</B> im  Ring<B>28</B> hindurch, wie dies in     Fig.   <B>7</B> darge  stellt ist.

   Die Schrauben<B>30</B> sind durch Ge  windebohrungen 302 im Bremsring<B>27</B>     hin-          durchgesehraubt,    um an der     Endfläche    des  Gehäuses<B>10</B> anzugreifen.     Verriegelungsmut-          tern   <B>33</B> halten die Schraube<B>30</B> in ihren ein  gestellten Lagen. Der Bremsring<B>27</B> ist mit  einem Führungsteil 34 versehen, der in eine       Glegenbohrting   <B>35</B> im Ende des Gehäuses<B>10</B>  eintritt, um den Bremsring<B>27</B> mit dem Ge  häuse<B>10</B> gleichachsig zu halten.

   Eine Gegen  bohrung<B>36,</B> welche in der     Aussenfläehe    des  Bremsringes<B>27</B> ausgebildet ist, nimmt eine  ringförmige Lippe<B>37</B>     auf,    die an dem der  Schutzabdeckung<B>28</B> ausgebildet ist. Die  Aussenkante einer biegsamen Membran<B>38</B> ist  in der Gegenbohrung<B>36</B> angeordnet und wird  durch die Lippe<B>37</B> an der     Schutzabdeekung     <B>28</B> sicher festgeklemmt. Die Membran kann  aus einem beliebigen, verhältnismässig dünnen  Blech, z. B. aus Stahl oder aus Kupfer, her  gestellt sein, und sie ist, wie in den Zeieh-         nungen    dargestellt, gewellt,     Lun    eine grössere  Biegsamkeit     züi    schaffen.

   Eine kreisförmige  Mittelöffnung ist in der Membran im wesent  lichen konzentrisch zu den     Wellungen    ange  ordnet, damit ein     reibun,gsarmes    Lager<B>139</B>     kon-          zentriseh        züi    den     Wellungen    angeordnet -wer  den kann.  



  Ein     Steuerlageraufbaa    zum Bewegen der  Welle 22 in axialer Richtung     umfasst    eine     La-          gerhalteschale    40, welche an dem Lager<B>39</B>  und dem mittleren Teil der Membran<B>38</B> be  festigt ist. Die Schale 40     umfasst    einen Unter  teil 41.,     weleher    eine lageraufnehmende Boh  rung 42 hat; der Unterteil 41 ist an einer  Seite der Membran starr befestigt.

   Ein     Füh-          run--s-    und     Klenimring    43 ist an der andern  Seite der Membran<B>38</B> angeordnet und     mft     einer Mittelbohrung 44 versehen, die     gleich-          aehsig        züi    der     BohrLing    42 in dem Unterteil 41  ist und den gleichen Durchmesser hat. Das  Lager<B>039</B> weist Kugeln 45 auf, die auf dem  äussern Lagerring 46 und dem innern Lager  ring<B>55</B> rollen. Der äussere Lagerring 46 legt  sich gegen eine Schulter 47 in dem Unterteil  41.

   Die Bohrung 44 in dem Ring<B>-13</B> nimmt       c-ine    Kappe<B>-18</B> auf, welche gegen den äussern  Laufring 46 des Lagers<B>39</B> durch einen Halte  ring 49 gehalten wird. Lange Sehrauben<B>50</B>  gehen durch- den     I-Taltering    49, den Klemm  ring 43 und die Membran<B>38</B> hindurch und  sind in den Unterteil 41     eingesehraubt,    um  den     Sehalenaufbau    40 fest zusammenzuhalten.

    Diese Ausführung halt das Lager<B>39</B> sicher in  <B>C</B>  seiner Lage in     bezug    auf die Membran<B>38.</B>  Weiterhin ist ersichtlich,     dass    eine Ebene,     wel-          ehe    die Kante der Mittelöffnung in der     Mein-          bran   <B>38</B> enthält, ebenfalls den Mittelpunkt  jede der Kugeln 45 des Lagers<B>39</B> enthält.  Die angetriebene Welle 22 ist mit einem einen  verkleinerten Durchmesser besitzenden Teil<B>51</B>  und an ihrem rechten Ende     (Fig.    2) mit einem  Gewindeteil<B>52</B> versehen. Eine Nabe<B>53</B> und  eine     Abstandsbuehse    54 sind auf dem Wellen  teil<B>51</B> angeordnet.

   Der innere Laufring<B>55</B>  ist auf dem     Ge-windeteil   <B>52</B> der Welle 22 an  geordnet und wird fest gegen die     B-Liehse    54  durch eine Mutter<B>56</B> und eine     Sicherungs-          seheibe   <B>57</B> gehalten.

   Daher können sich das           La--er   <B>39</B> und die     Haltesehale    4.0 mit Bezug  <B>m</B>       auf    die Welle 22     nieht    in axialer Richtung       bewe0-en.    Eine auf der Nabe<B>53</B> befestigte  Seheibe<B>58</B> trägt einen     Kupplungsbelag   <B>59</B> auf  der einen Seite und einen Bremsbelag<B>60</B>     auf          cler    andern Seite.

   Der Bremsbelag<B>60</B> kann mit  einer feststellenden     Bremsfl.äehe   <B>61</B> auf dem       Brenisring   <B>27</B> in Eingriff gelangen, und der       KLipplungsbelag   <B>59</B> kann mit einer     Kupp-          Jungsfläelie   <B>62</B> auf dem Läufer<B>17</B> in Eingriff       -elangen.       Die angetriebene Welle 22 kann in axialer       Riehtung    vermittels einer     Antriebseinriehtung     bewegt werden, die an dem rechten Ende des  Motors     (Fig.'-31)    angeordnet ist.

   Die     Steuer-          oder        Antriebseinriehtung        umfasst    einen     Elebel     <B>63,</B> der an zwei auf der Kappe 48     ausglebil-          deten        Lagerböeken    64 und<B>65</B> schwenkbar     be-          festi(,t    ist. Das eine, Ende des Hebels steht mit  einem Bolzen<B>66</B> im Eingriff, der von zwei       auf    der     Sehutzabdeekung   <B>28</B> ausgebildeten  Ansätzen<B>67</B> und<B>68</B> getragen wird.

   Das eine  Ende einer Blattfeder<B>69</B> ist an dem Hebel<B>62</B>  vermittels einer Klemme<B>70</B> und einer     S-        ehraube     <B>71</B> befestigt, und das andere Ende der Feder  -reift an dem Zapfen<B>66</B> etwa diametral     ge-          0.     



       'enüber    dem<B>E</B>     nde    des Hebels<B>63</B> an. Zwei  Bremsfedern<B>72</B> und<B>73</B> (siehe     Fig.   <B>8)</B> sind in  Lagern 74     bzw.   <B>75</B> eingesetzt, welche in dem  Ring<B>28</B> ausgebildet sind, und stehen mit, auf  einem Querteil<B>77</B> befestigten Führungszap  fen<B>76</B> im Eingriff. Der Querteil<B>77</B> und die  Federn<B>72</B> und<B>73</B> sind so angeordnet,     dass     eine Feder an dem Querteil auf jeder Seite  des Hebels<B>63</B> angreift.

   Eine     Stellsehraube   <B>78</B>       geht        c        lurell        eine        Gewindebohrung        79        in        dem     Hebel<B>63</B> hindurch und hat einen Zapfen<B>80,</B>  der mit dem Querteil<B>77</B> im Eingriff steht.  Die Führungszapfen<B>76</B>     und    der     Steuerendteil          I     <B>80</B> der     Bremsfederstellsehraube   <B>78</B> halten die  Federn<B>72</B> und<B>73</B> mit Bezug auf den Hebel  <B>63</B> in ihren     riehtigen    Stellungen.  



  Es ist anzunehmen,     dass    die Arbeitsweise       mid    die Vorteile der ersten     Ausführungsforin          CI     der Erfindung nunmehr     verständlieh    sind.  Das -untere Ende des     BetätigLingshebels   <B>63</B> ist       -in    eine (nicht dargestellte) Antriebseinrich-         tung    angeschlossen, durch welche der Hebel<B>63</B>  um seinen     Schwenkpunkt    bewegt werden kann.

    Da der Hebel<B>63</B> mit der Kappe<B>-18</B> schwenk  bar verbunden ist, welche gegen axiale Be  wegungen relativ zu der angetriebenen       -#Velle    22 gehalten wird, ruft eine Bewegung  des Hebels<B>63</B> um den Lagerzapfen<B>66</B> auch  eine axiale Bewegung der angetriebenen  Welle 22 hervor. Gewöhnlich drücken die  Federn<B>72</B> und<B>73</B> das untere     End.e    des  Hebels<B>63</B> nach rechts, wie in     Fig.    2 gesehen,       und    veranlassen,     dass    die angetriebene Welle  22 nach rechts gedrückt wird, um den Brems  belag<B>60</B> mit der     Bremsfläehe   <B>61</B> in Eingriff  zu bringen.

   Wenn es gewünscht wird, den       Kupplungsbelag   <B>59</B> mit der     Kupplungs-          fläehe   <B>62</B> am Läufer<B>17</B> in Eingriff zu brin  gen, wird das untere Ende des Hebels<B>63</B>  entgegen der Kraft der Federn<B>72</B> und<B>73</B>  nach links bewegt, um die Welle 22 in     axia-          ]er    Richtung nach links zu bewegen, wo  durch die Bremselemente<B>60</B> und<B>61</B> ausser  Eingriff kommen und die Kupplungsele  mente<B>59</B> und<B>62</B> miteinander in Eingriff  treten.  



  Die biegsame Membran schafft eine ein  fache Lagerhalterung, welche ein leichtes  Arbeiten der Einrichtung ermöglicht. Bei be  kannten Einrichtungen dieser allgemeinen Art  ist es notwendig gewesen, den Schalenaufbau  40 in einer     Endversehlussglocke    des Motors       versehiebbar    zu lagern. Bei der vorliegenden  Ausführung sind die Gleitflächen in Wegfall  gekommen, indem die biegsame Membran als  Lagerhalterung verwendet wird.

   Die äussere  Kante der Membran<B>38</B> ist fest zwischen den  Bremsring<B>27</B> und der     Sehutzabdeckung   <B>28</B>  eingeklemmt, und die innere Kante ist     zwi-          sehen    dem Unterteil 41 der     Lagersehale    und  dem Klemmring     430    festgeklemmt.

   Da die  Kappe 48 das Aussenende der Schale 40 voll  ständig verschliesst, ist jede Möglichkeit für  den Eintritt von Schmutz in die     Übertra-          g,Lingseinrichtung    von dem Steuerende her     aus-          0,          "esehlossen.    Die Biegsamkeit der Membran<B>38</B>       ermöglieht    eine ausreichende axiale Bewe  gung des Lagers<B>39</B> und der angetriebenen  Welle 22, um eine richtige Zusammenarbeit      zwischen der Kupplung und der Bremse zu  erhalten.

   Da weiterhin die Membran<B>38</B> be  strebt ist, aus einer durchgebogenen Lage in  ihre nicht     dureligebogene    Lage     zurückzukeli-          ren,    kann die Membran<B>38</B> selbst dazu benutzt  werden, einen Teil der     Bremseneingriffskraft     zu liefern, um die Federn<B>72</B> und<B>73</B> zu unter  stützen. Es ist wichtig,     dass    die Membran<B>38</B>  an der Schale 40 in solcher     -VVeise    befestigt  ist,     dass    eine Ebene, welche die Kante der       Mittelöffnung    in der Membran enthält, auch  die Mittelpunkte der Wälzkörper 45 enthält.

    Falls die Membran nicht so angeordnet wäre,  würde die durch die Kugeln 45 auf den  äussern Laufring 46 übertragene radiale Last  exzentrisch     auf    die Membran wirken. Die       Wellungen    in der Membran sind sehr wichtig,  weil die gewellte Membran stärker als eine  ebene     Seheibenmembran    ausbiegen und wie  derholten     Biegungsbeanspruchungen    ohne  Bruch widerstehen kann.  



  Die Lageranordnung mit einer biegsamen  Membran macht es weiterhin möglich, eine       Regeleinrichtung    und eine Bremsen- und       Kupplungseinstelleinrichtung    vorzusehen,     wel-          ehe    als zusammengebaute Einheit von dem  Gehäuse<B>10</B> abgenommen werden kann, ohne  in irgendeiner Weise die Einstellungen der  Kupplung und Bremse oder der Regelung zu  stören. Nachdem einmal die gesamte Einrich  tung zusammengebaut ist und bevor die  Schrauben<B>29</B> fest angezogen werden, werden  die, Kupplung und die Bremse durch Drehen  der Schrauben<B>30</B> eingestellt.

   Da die Sehrau  ben<B>30</B> in den Bremsring<B>27</B>     eingesehraubt     sind und sich gegen das Ende des Gehäuses  <B>10</B> legen, bestimmt die Einstellung der Sehrau  ben<B>30</B> den Abstand zwischen der Bremsfläche  <B>61</B> und der     K-Lipplungsfläehe   <B>62,</B> und es wird  auf diese Weise die erforderliche maximale  Bewegung der Welle 22 bestimmt, um sie aus  ihrer     Kupplungseingriffsstellung    in ihre       Bremseneingriffsstellung    zu bewegen.

   Nach  dem diese Einstellung erfolgt ist, werden die       Verriegelungsmuttern   <B>33</B> eingestellt und die  Schrauben<B>29</B> angezogen, um die Einrichtung  fest an Ort und Stelle zu halten, Nachdem  diese Einstellung einmal vorgenommen wor-    den ist, können die     Sehrauben29    entfernt und  die gesamte     Steuervorriehtung    und die ange  triebene Welle als     zuisamniengebaute    Einheit  von dem Gehäuse<B>10</B> abgenommen werden,  ohne irgendeine der vorhergehenden Einstel  lungen     züi    stören.

   Der Bremsring<B>27</B> und der       Schut7abdeekring,    28 -werden durch die Sehrau  ben<B>30</B> und die Muttern<B>33</B> fest zusammen  gehalten, und da die     biegsaine    Membran<B>38</B>  zwischen den beiden Ringen<B>27</B> und<B>28</B> ein  geklemmt ist, können sieh der     Sehalenaufbau     40 und die angetriebene Welle 22 in axialer  Richtung nach rechts     (Fig.   <B>2)</B> bewegen, und  der     g(Isamte    Aufbau kann abgenommen wer  den. Der äussere Durchmesser der innern       Walzenlagerlaufbahn    24 ist klein genug,     uni     sowohl für den Normalbetrieb als auch für  den Zusammenbau durch die Mittelbohrung  der Lagerkappe 20 zu gleiten.

   Angenommen,  es sei nicht notwendig, die Schrauben<B>30</B> beim  Wiederzusammenbau der Einrichtung zu be  rühren, dann ist es lediglich notwendig, die  Schrauben<B>29</B> anzuziehen, und die     Einrieh-          tung    ist ohne weitere Einstellung zum Arbei  ten fertig.     Züi    bemerken ist,     dass    im ausgebau  ten Zustand der Einrichtung der Bremsbelag  <B>60</B> durch die     Bremsiedern   <B>72</B> und<B>73</B> fest  gegen die     Bremsfläehe   <B>61.</B> auf dem Ring<B>27</B>  gehalten wird.

   Falls es jedoch notwendig sein  sollte, die Federn<B>72</B>     und   <B>73</B> oder den Hebel  <B>63</B> zu entfernen, hält die Federkraft der  Membran<B>38,</B>     -welehe    das Bestreben hat, in       T     ihrer nicht verbogenen Lage zu bleiben, die  Bremsflächen im Eingriff, uni zu verhindern,       dass    die angetriebene Welle 22 durch zufäl  liges Herausfallen der Einrichtung beschä  digt, wird.  



  Der     Bremsdr-Liek    kann bequem eingestellt  werden, indem die     Bremsfederstellschraube   <B>78</B>  gedreht wird. Ein Drehen der Schraube<B>78</B>  drückt die Federn<B>72</B> und<B>73</B> zusammen oder  entlastet sie, indem der Abstand zwischen  dem Querteil<B>77</B> und dem Hinterring<B>28</B> ver  ändert wird. Die Blattfeder<B>69</B> begrenzt die  Grösse des     Kupplungsdriielzes,    der angelegt  <B>Z,</B>  werden kann. Wenn zu hoher     Kupplungs-          in          di,uelz    an den Hebel<B>63</B> angelegt wird, gibt  <B>Zn</B>  die Feder<B>69</B> nach und verhindert auf diese      Weise eine Beschädigung der Kupplung     und     anderer Teile.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung ist  leicht ersichtlich,     dass    die erste Ausführungs  form der Erfindung eine elektrische Einrich  tung für schwere Belastung schafft, welche  kompakt und massiv ist und leicht bedient  werden kann, Der Lageraufbau mit biegsamer  Membran macht es möglich, das Steuerende  der Übertragungseinrichtung vollständig zu       versehliessen,    und macht es weiterhin möglich,  die gesamte Antriebs- und     Bremseinriehtung     aus dem     Übertragergehäuse    herauszunehmen,       ohnedieKupplungs-undBreinseneinstellungzu     stören.

   Weiterhin ist ersichtlich,     dass    auch das  linke Ende der angetriebenen Welle 22 (beim  Betrachten der     Fig.2)    durch eine biegsame  Membran und eine     Lagerträgerschale    ähnlich  der am rechten Ende der Welle 22 dargestell  ten Ausführung abgestützt werden kann.  



  Eine zweite Ausführungsform der     Erfin-          clung    ist in den     Fig.   <B>3</B> und 4 wiedergegeben.  Diese Ausführungsform ist in ihrer allgemei  nen Ausführung ähnlich der der     Fig.   <B>1,</B> und  die gleichen     Bezugszeiehen    sind gewählt wor  den, um entsprechende Teile zu benennen. Es  wird lediglich als notwendig angesehen, die  jenigen Aufbauteile zu beschreiben, die von  denjenigen der dargestellten     erstW    Ausfüh  rungsform, abweichen.

   Die in den     Fig.   <B>3</B>     tind    4  dargestellte     Kupplungseinriehtung    weicht von       zn     der in den     Fig.   <B>1</B> und 2 dargestellten insoweit  ab.. als eine     Druekmittelregeleinriehtung    vor  gesehen ist, um den Eingriff der Kupplung  und der Bremse zu regeln. Das eine Ende  eines Balges<B>82</B> ist zwischen den Klemmring  43 und den Haltering 49 geklemmt, und das  andere Ende ist an der     Abdeekung    28' durch  einen     Kleinmring   <B>83</B> und durch Schrauben 84  festgeklemmt.

   Der Raum<B>85</B> zwischen der  Membran<B>38</B> und dem Hinterring<B>28'</B> bildet  eine     druelzmitteldichte    Kammer, in welche ein  unter     Druelz    stehendes Mittel durch Rohre<B>86</B>  und<B>86'</B> und ein Steuerventil<B>87</B> hindurch ein  geführt und herausgeführt werden kann. Das  Rohr<B>86'</B> ist mit einer     zweekentspreehenden     (nicht dargestellten)     Driiekmittelquelle    ver  bunden.

      Wenn beim Arbeiten das Ventil<B>87</B> so ein  gestellt ist,     dass    es ein unter Druck stehendes  Mittel in die Kammer<B>85</B>     einlässt,        veranlasst     die Kraft des     Druekmittels,        dass    die     Mein-          bran   <B>38</B> nach links (beim Betrachten der       Fig.    4) ausbiegt, wodurch die Welle<B>-</B> 22 eben  falls nach links bewegt wird, bis der Kupp  lungsbelag<B>59</B> mit der     Kupplungsfläehe   <B>62</B> in  Eingriff gelangt.

   Natürlich bewirkt die Be  wegung der Welle 22 nach links eine     entspre-          ehende    Bewegung der Schale 40 und zieht  den Hebel<B>63</B> entgegen der Kraft der Federn  <B>72</B> Lind<B>73</B> an. Wenn das Ventil<B>87</B> bewegt  wird, um die     Druckmittelzufuhr        abzusehnei-          den    und die Kammer<B>85</B> zu entleeren, bewe  gen die zusammengedrückten Federn<B>72</B> und  <B>73</B> den Hebel<B>63</B> und die angetriebene Welle  22 so,     dass    der Bremsbelag<B>60</B> mit der Brems  fläche<B>61</B> in Eingriff tritt.

   Der     Breinsen-    und       Kupplungsspielrauin    wird auf die gleiche  Weise, wie sie in Verbindung mit der ersten  Ausführungsform, beschrieben wurde, einge  stellt. Auch können die     Antriebseinrichtung     und die angetriebene Welle 22 als zusammen  gebaute Einheit aus dem Gehäuse<B>10</B> in     ent-          spreehender    Weise herausgenommen werden.  Die zweite Ausführungsform weist die gesam  ten Vorteile der ersten Ausführungsform ein  schliesslich des Vorteils einer durch Druckmit  tel betätigten     Steuereinriehtung    auf, welche  von einer entfernt angeordneten Ventileinrich  tung gesteuert werden kann.

   Bemerkt sei,     dass     der     Abschluss   <B>82</B> genügend biegsam sein soll,  damit der Bewegung des Lagers<B>39</B> kein un  nötig hoher Widerstand entgegengesetzt wird.  



  Es ist ersichtlich,     dass    vermittels kleiner  Änderungen am Ventil das Rohr<B>86</B>     abweell-          selnd    mit einer     Druekmittelquelle    und einer  Unterdruckquelle verbunden werden kann,  wodurch die Kupplung entweder durch Druck  mittel in Eingriff gebracht wird oder durch  Unterdruck die Bremse in Eingriff gelangt.

    Weiterhin sind nur kleine Änderungen er  forderlich, um einen     Verschluss    entsprechend  dem Balg<B>82</B> zwischen dem Teil 41 der Lager  schale 40 und dem Bremsring<B>27</B> anzuordnen  und Druckmittel durch die     Ventileinriehtung     auf der rechten Seite der Membran<B>38</B> (beim      Betrachten der     Fig.    4) einzuführen, wodurch  sowohl die Kupplung als auch die Bremse  durch Druckmittel in und ausser Eingriff ge  bracht werden können. Augenscheinlich kön  nen der Betätigungshebel<B>63</B> und die Brems  federn<B>72</B> und<B>73</B> in den beiden oben beschrie  benen Ausführungsformen in Wegfall gelan  gen.  



  Die dritte, in den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> dargestellte       Ausführungsform    ist in ihrer allgemeinen  Ausführung denjenigen nach den     Fig.   <B>1</B> bis 4  ähnlich, und dieselben Bezugszeichen werden  verwendet, um entsprechende Teile zu benen  nen. Der Hauptunterschied zwischen den bei  den ersten Ausführungsformen und der drit  ten Ausführungsform besteht in der     Steuer-          einriehtung,    welche besonders für     hydrauli-          sehes    Arbeiten     angepasst    ist.

   Eine mit     Planseh     versehene     Tragli:appe   <B>88</B> ist an der Abdeckung  <B>89</B> vermittels Schrauben<B>90</B> befestigt, welche  durch den     Planseh    der Kappe<B>88</B>     hindureh-          gehen.    Ein     hydrauliseher    Zylinder<B>91</B> ist in  einer     Mittelöffnung    der Kappe<B>88</B> befestigt.  Ein Kolben<B>92</B> und eine Scheibe<B>93</B> sind inner  halb des Zylinders<B>91</B> angeordnet     mid    an der  Steuerkappe 94 vermittels einer Schraube<B>95</B>  und einer     Unterlegseheibe   <B>96</B> befestigt.

   Ein  Arbeitsmittel wird in den Zylinder<B>91</B> durch  ein Rohr<B>97</B> eingeführt, das an dem Ende des  Zylinders<B>91</B> befestigt ist. Auf das in dein  Rohr<B>97</B> und dem Zylinder<B>91</B> befindliche  Arbeitsmittel kann mittels der Regulierein  richtung<B>98,</B> die an dem Rohr<B>97</B> befestigt ist,  ein Druck ausgeübt werden. Die Einrichtung  <B>98</B>     umfasst    einen Kolben<B>99,</B> der in einen<B>Zy-</B>  linderkörper<B>100</B>     eingepasst    und an einem     Ile-          bel   <B>101</B> schwenkbar befestigt ist, der an dem       I-Iauiptzylinder   <B>100</B>     angelenkt    ist.

   Vier     Brems-          federeinrichtungen    102 (siehe     Fig.   <B>5),</B> die in  gleichem     Abstandring    um den Zylinder<B>91</B>  angeordnet sind, halten für gewöhnlich die  Bremsflächen im Eingriff. Die     Federeinrieh-          tLingen    umfassen<B>je</B> eine Stange<B>103,</B> welche  auf das Ende eines Bolzens 104 geschraubt ist,  der sieh durch die Lagerschale<B>105,</B> die     Mein-          bran   <B>38</B> und die Ringe 43 und 49 erstreckt.  Die Bolzen 104 klemmen den das Lager tra  genden     Sehalenaufbau   <B>106</B> fest zusammen.

      .Jede Stange 102 ragt     dureh    ein Loch<B>107</B> in  der Kappe<B>88</B> hindurch und ist von einer       Sehraubenfeder   <B>108</B> -umgeben, deren eines  Ende     auf    der Kappe<B>88</B> ruht und deren an  deres Ende mit einer Scheibe<B>109</B> im     Eingriri:     steht, die auf dem Zapfen<B>103</B> durch eine  Mutter<B>110</B> einstellbar gehalten ist.  



  Die Arbeitsweise dieser dritten Ausfüh  rungsform entspricht der Arbeitsweise der  zweiten Ausführungsform. Unter der An  nahme,     dass    der Hebel<B>101</B> und der Kolben<B>99</B>  angehoben sind, wie dies in     Fig.   <B>6</B> dargestellt  ist, und     dass    der Zylinder<B>91</B> und der     Z-,ylin-          derkörper   <B>100</B> sowie das Rohr<B>97</B> mit     Flüssig-          heit    gefüllt sind, halten die Federn<B>108</B> den  Schalenaufbau<B>106</B> und die angetriebene  Welle 22 in der Stellung, wie in     Fig.   <B>5</B> dar  gestellt,

   und den Bremsbelag<B>60</B> mit der       Bremsfläehe   <B>61</B> im Eingriff. Wenn an den  Hebel<B>101</B> eine Kraft angelegt wird, um den  Kolben<B>99</B> abwärts zu drängen, wird die Kraft  durch das Arbeitsmittel auf den Zylinder<B>91.</B>  übertragen, um den Kolben<B>92</B> nach links zu  drücken und dadurch den Kupplungsbelag  <B>59</B> mit der     Kupplungsfläehe   <B>62</B> in Eingriff zu  bringen.

   Beim Wegnehmen der Kraft von dem  Hebel<B>101</B> bewirken die Federn<B>1-08,</B>     dass    die  Kupplung freigegeben wird und die Bremse  in Eingriff kommt.<B>Es</B> ist einleuchtend,     dass     auf die gleiche Weise, wie sie für die erste  Ausführungsform der Erfindung beschrieben  wurde, die Kupplung und die Bremse einge  stellt werden können und die     Breins-    und       Steuereinrielltung    als zusammengebaute Ein  heit herausgenommen werden kann.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung ist er  sichtlich,     dass    die, beschriebenen und     darge-    i  stellten     Steuereinriehtungen    zur Inspektion  leicht geöffnet werden können, ohne die vor  her vorgenommenen Steuereinstellungen zu  verstellen.

   Weiterhin ist zwischen der     Steuer-          einriehtung    und dem Gehäuse keine Gleit-,       fläehe        erforderlieh.    Auch ermöglicht die Aus  führung mit biegsamer Membran,     dass    die  Motoren verschiedenen Arten von     Steuerein-          riehtungen    mit     nur    geringen Änderungen in  der Ausbildung     angepasst    werden können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrischer Motor mit Kupplung und Bremse, mit einem Stator, der durch ein Ge häuse getragen wird, einem mit dem Stator koaxialen Rotor, der in dem Gehäuse gelagert ist, einem Wälzlager mit innern und äussern Laufringen und auf denselben sieh abwälzen den Wälzkörpern, einer angetriebenen Welle, die in diesem Lager gelagert ist und Mitteln, welche die angetriebene Welle in axialer Rieh- tung im entkuppelten Zustand festhalten,<B>je-</B> doch ermöglichen, die Welle durch Axialbewe- gung in einer Richtung mit dem Rotor zu kuppeln, dadurch gekennzeichnet,
    dass eine von dem Gehäuse getragene biegsame Mein- bran am genannten Lager in der Mittelebene der Wälzkörper befestigt ist, um das La-er zur Betätigung der Kupplungsmittel in axia- ]er Richtung zu bewegen.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Motor nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrieh- tung einen Hebel aufweist, der von dem Ge häuse getragen wird und kraftschlüssig mit dem La,-er verbunden ist, um das Lager axial zu bewegen. 2.
    Elektrischer Motor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Betätigungs- vorriehtung einen von dem Gehäuse getra- ,uenen Zylinder, einen in diesem Zylinder beweglich angeordneten und mit dem Lager fest verbundenen Kolben und eine Einrich tung zum Einführen eines Arbeitsmittels un ter Druck in den Zylinder- aufweist.
    <B>3.</B> Motor nach Patentanspruch, dadurch Betätigungsmittel gekennzeichnet, dass als eine mit Druckmittel arbeitende Kammer vor gesehen ist, deren eine Wand von der Mein- bran gebildet ist und in welche das Arbeits mittel unter Druck eingeführt werden kann. 4.
    Motor nach Patentanspruch, mit einem mit dem Gehäuse gleichachsig liegenden Bremsring, der die angetriebene Welle brem sen kann, und einer ringförnügen, mit dem Bremsring gleichaehsig angeordneten Schutz- abdeekung, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsame Membran zwischen diesen Ringen angeordnet ist, und dass eine mit dem Ge häuse im Eingriff stehende Einrichtung zum Einstellen der Bremse die Ringe zusammen mit der zwischen ihnen eingeklemmten Mein- bran festhält.
    <B>5.</B> Motor nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran aus dünnem Blech mit ringförmigen, konzentrisch zu dem Lager verlaufenden Wellungen gebildet ist.
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