CH320271A - Vorrichtung zum Aufnehmen von Fallmaschen an Wirkwaren - Google Patents

Vorrichtung zum Aufnehmen von Fallmaschen an Wirkwaren

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CH320271A
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Joho Olga
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Joho Olga
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B17/00Repairing knitted fabrics by knitting operations
    • D04B17/04Repairing knitted fabrics by knitting operations by picking-up dropped stitches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Aufnehmen von Fallmaschen an     Wirkwaren       Die     vorliegende    Erfindung bezieht sich  auf eine Vorrichtung zum Aufnehmen von       Pallmaschen    an Wirkwaren, mit einer am.  Vorderende in einen offenen Haken ausmün  denden Nadel und einem     zum        Schliessen    die  ses offenen Hakens bestimmten     beweglie'nen     Nocken, der in der Ruhestellung zwecks       Offenhaltens    des Hakens durch eine Feder in  von der Hakenspitze abgehobener Stellung  gehalten ist.  



  Von bekannten     Repassiernadeln    dieser Art  unterscheidet sich die erfindungsgemässe Vor  riehtung dadurch, dass der an die Haken  spitze unmittelbar anschliessende Teil des  Hakens mit der Nadelachse einen nach vorn  offenen spitzen Winkel einschliesst und ge  genüber der Nadelachse bis zu einem zwischen  der     Hakenspitze    und der     Rundung    des     vor-          dern    Hakenendes gelegenen     Punkt.    ansteigt,  um von hier gegen die Rundung am vordern  Hakenende gegenüber der Nadelachse wieder  abzufallen, so dass der Haken einen vor der  Hakenspitze gelegenen Buckel bildet,

   und an  dieser Stelle die Weite des     Hakens    grösser ist  als die Hakenweiten im Bereiche der Haken  spitze und des Scheitels der vordern Haken  rundung, und auch grösser als der Abstand  zwischen dem obersten Punkt des beweglichen  Nockens und der Nadelbasis.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des        dargestellt,    und zwar zeigt:         Fig.    1 den Vorderteil der Vorrichtung im  Längsschnitt, bei geschlossenem Haken,       Fig.    2 das gleiche bei geöffnetem Haken  und       Fig.    3 eine aus     Fig.    1 ersichtliche Detail  partie in grösserem Massstab.  



  Die dargestellte Vorrichtung     zum    Auf  nehmen von     @Fallmaschen    an     Wirkwaren    weist  einen hohlzylindrischen     Nadelschaft    6 auf, in  welchem eine     Nockenatange    7 axial verschieb  bar und gegen Drehung gesichert geführt ist.

    Der Nadelschaft 6 mündet an seinem Vorder  ende in einen offenen Haken aus, welcher       zwischen    der     Hakenspitze    1 und der     Rundung     3 des vordern Hakenendes einen Buckel 4     bil-          det,derart,

      dass der an .die Hakenspitze 1 un  mittelbar anschliessende Teil 2 des Hakens  mit der     Nadelachse        11    einen nach vorn offe  nen spitzen Winkel u     einschliesst        und    gegen  über der Nadelachse A bis zu dem zwischen  der Hakenspitze 1 und der     Rundung    3 des       vordern    Hakenendes gelegenen höchsten  Punkt des Buckels 4 ansteigt, um von hier  gegen die Rundung 3 gegenüber der     Na.del-          a.ehse    A     wieder    abzufallen.

   Der Haken     weist     an der gegenüber der Nadelachse höchsten  Erhebung seine     grösste    Weite IV, auf, welche  grösser ist. als die Weite W2 an der Haken  spitze 1 bzw. W3 am Scheitel der vordern  Hakenrundung 3. Die     Nockenstange    7 trägt  an ihrem     vordern    Ende einen Nocken 5, wel  cher mit einem Längsschlitz 8 für den Ein  griff der Hakenspitze 1 versehen ist. Die      Höhe des Nockens 5 in bezug auf die Nadel  basis 6     ist    kleiner als die grösste Weite     >WI     des Hakens, jedoch grösser als der Abstand  W2 der     Hakenspitze    von der Nadelbasis.  



  Bei gegenüber dem     Hohlseha.ft    6 entgegen  Federwirkung in seine vordere Begrenzungs  stellung geschobener     Noekenstange    7 greift  die Hakenspitze 1 in den Schlitz 8 des Hakens  5 ein. Bei     Rückholung    der     Nockenstange    7  durch die Feder wird dem Haken der den  Verschluss desselben bildende Nocken 5 ent  zogen, so dass der Haken     freiliegt.     



  Die vorstehend besehriebene R.epassier  nadel kann sowohl für Handbetrieb wie auch  für     elektrischen    oder pneumatischen     Beulen     sowie auch für die     Verwendung    an Näh  maschinen ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufnehmen von Fall- masehen an Wirkwaren, mit einer am Vorder ende in einen offenen Haken ausmündenden Nadel und einem zum Schliessen dieses offe- nen Hakens bestimmten beweglichen Nocken, welcher in der Ruhestellung zwecks Offen haltens des Hakens durch eine Feder in von der Hakenspitze abgehobener Stellung gehal ten ist, dadurch gekennzeichnet, dass der an die Hakenspitze (1) unmittelbar anschlie ssende Teil (2) des Hakens mit der Nadel achse (A) einen na.eh vorn offenen spitzen Winkel (a)
    einschliesst und gegenüber der Nadelachse bis zu einem zwischen der Haken spitze (1) und der Rundung (3) des vor dern Hakenendes gelegenen Punkt (4) an steigt, um von hier gegen die Rundung (31 gegenüber der Nadelachse (d) wieder abzu fallen, so dass der Haken einen vor der Haken spitze (1) gelegenen Buckel bildet, und an dieser Stelle die Weite (IV,) des Hakens grösser ist als die Hakenweiten (W2 bzcv. W3) im Bereiche der Hakenspitze (1) und des Scheitels der vordern Hakenrundung :
    3, und auch grösser als der Abstand (II) des obersten Punktes des beweglichen Nockens (5) von der Nadelbasis (6).
CH320271D 1954-04-07 1954-04-07 Vorrichtung zum Aufnehmen von Fallmaschen an Wirkwaren CH320271A (de)

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