CH320060A - Vorrichtung zur Erzeugung schwingender Bewegungen - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung schwingender Bewegungen

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CH320060A
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rotation
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rotor
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Ewardus Nauta Johannes
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Ewardus Nauta Johannes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/16Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
    • B06B1/161Adjustable systems, i.e. where amplitude or direction of frequency of vibration can be varied
    • B06B1/162Making use of masses with adjustable amount of eccentricity
    • B06B1/165Making use of masses with adjustable amount of eccentricity with fluid masses or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Erzeugung     achwingender    Bewegungen    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur Erzeugung schwingender Bewegungen  mittels eines     Rotors,    dessen Schwerpunkt  ausserhalb der     Rotationsaxe    lieft.  



  Es sind V     orriehtungen    zur Erzeugung  schwingender Bewegungen mittels eines Rotors,       dessen    Schwerpunkt ausserhalb     der        Rotations-          axe    liegt, bekannt. Die     Regulierung    der       Sehwingungsamplitude    erfolgt bei diesen Vor  richtungen im allgemeinen     dadureli,    dass der  Abstand     zwischen    der     Rotationsaxe    und einem  zum Rotor     gehörenden    Gewicht verändert  wird.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung unter  scheidet .sieh nun von     clen    bekannten Aus  formen dadurch, dass der Rotor min  destens eine neben der     Rotationsaxe    angeord  nete Flüssigkeitskammer aufweist., die     mit     einer     Aiislassöffniing    versehen ist, durch die  während der Rotation Flüssigkeit. aus der  Kammer     austritt,    ferner     durch    Mittel zur       IMekführung    der aus der Kammer ausgetre  tenen.

   Flüssigkeit     nach    der Kammer sowie       durch    Mittel zur Veränderung- des     Flüssin-          lz-_eitsspiegels    innerhalb der Kammer.  



  In der     Zeiehnung-    sind mehrere     Au.sfüli-          i-niigsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes          dargestellt.    Es zeigt:       Fig.    1 die     eiste        Ausführungsform    der     Vor-          richtung    im     Sehnitt,          Fig.    2 eine Vorderansicht.

   in kleinerem       Massstabs,            Fig.    3 eine Einzelheit gemäss einer Detail  variante in grösserem     Massstabe,          Fig.    -1 die schematische     Darstellung    einer  Anwendung der Vorrichtung gemäss einer  zweiten     Ausführungsförm,          Fig.    5 einen Querschnitt durch den Rotor       cler        Ausführungsform    nach     Fig.        -I    in grösserem       -Alassstabe,

            Fig.    6 die     scheniatis    -he Darstellung einer  Anwendung der     Vorriehtung    nach einer drit  ten     Ausführungsform    und       Fig.    7 die     schematische        Darstellung    einer  weiteren     Anwendung    der Vorrichtung.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 bis  3 ist auf einer in     Schwingungen    zu     versetzen-          den    Platte 2 ein Elektromotor 1 angeordnet,       dessen    Welle mit einer drehbaren, als Schwin  gungserreger wirkenden Trommel 3 verbunden  ist, die innerhalb     einer    ,stillstehenden Trommel       -l:    rotiert.

   Die     Aussenmantelfläche    der Trommel  3 ist     mit    Schaufeln 5     besetzt,    so dass die Trom  mel wie eine     Pumpe    wirkt. und die in der  Trommel 4     befindliche        Flüssigkeit,    beispiels  weise Öl, durch die Schaufeln in Richtung des  Pfeils 6 (Fug. 2) in Bewegung versetzt wird.

    Die     Flüssigkeit    wird dabei     dürch    eine in der       Trommelwandung    vorgesehene     Öffnung    7 in  einen oberhalb der     Rotationsaxe    8 der Trom  mel 3     befindliehen    Behälter 9     geschleudert,    aus  denn die Flüssigkeit     dureli    ein am Behälter  boden     angeschlossenes    Rohr 10 nach einer in       deR    Verlängerung der     Motorwelle    angeordne-           ten    und von dieser in Drehung versetzten  Hohlwehe 11 zurückfliesst. Die Hohlwelle 11.

    ist an ihrem äussern Ende durch eine mit einer  Bohrung 13 versehene Kappe 12 abgeschlos  sen. Der Durchmesser des durch die     Bohrung     13     eingeführten        Rohres    10 ist kleiner als der  jenige der     Bohrung,    so dass das Rohr durch  die     rotierende    Hohlwelle nicht beeinflusst wird.  Aus der Hohlwelle 11 fliesst die Flüssigkeit  durch ein radiales     Rohrstüek    14 ab und tritt  in eine mit der Trommel 3 umlaufende     Flüssig-          keitskammer    15 neben der     Rota.tionsaxe    8  über.

   Das     Fassungsvermögen    des Behälters 9  ist grösser als dasjenige der Kammer 15, und  es ist die     in    die Trommel 4 eingebrachte Flüs  sigkeitsmenge kleiner, als der Behälter 9     zil     fassen vermag. .  



  Eine die Kammer 15 begrenzende Seiten  wand 16 weist an ihrem der     Rotationsaxe    ab  gekehrten Ende eine Öffnung auf, die als  Lager 17 für das hohle Ende 18 einer     Welle     19 dient. Das andere Ende der Welle 19 ist  in einem Lager 20 gelagert, das in der dem  Motor 1     abgekehrten    Wand 21 der Trommel 3  befestigt ist.

   Die Welle 19 trägt.     .ein    Kegelrad  22, ein senkrecht zu. ihr stehendes, mit dem  hohlen Ende 1.8     und    damit mit der Kammer  15 verbundenes     Rohrstück    23 sowie ein Gegen  gewicht 24, derart,     d.ass    der     Schwerpunkt    der  mit der Welle 19     verbundenen    Teile in der       @Vellenaxe        selbst    liegt..

   Durch die Anordnung  des Rohrstückes 23 wird erreicht, dass der       Flüssigkeitsspiegel    innerhalb der Kammer 15  nicht überein durch das Rohrende     bestimmtes     Niveau     ansteigen    kann, wobei das letztere sich  durch Veränderung des Abstandes des Rohr  endes von der     Rotationsaxe    nach Bedarf ein  stellen lässt. Zu     diesem    Zwecke     ist    eine Hand  kurbel 25 vorgesehen, die auf einer in Lagern  27 und 28 drehbar gelagerten     Sehraubenspin-          del    26 angebracht ist..

   Auf der     Spindel    26  befindet sich ein mit einem     einerends,    bei 31  an der Platte 2     schwenkbar    angebrachten  Hebel 30 verbundenes     Sehiebestück    29 mit  Innengewinde. Das freie Ende des Hebels 30  trägt zwei Stifte 32, die in eine in der äussern       Mantelfläche    einer auf die     Hohlwelle    11 auf  gesetzten Büchse 34     eingearbeitete    Nut 33 ein-    greifen. Die Büchse 34 ist. ausserdem an ihrem  in die Trommel 3 ragenden Ende mit weiteren  umlaufenden Nuten 35 versehen, denen die  Wirkung einer Zahnstange zukommt und mit  denen ein Zahnrad 36 in Arbeitsverbindung  steht, das am einen Ende einer Welle 37 be  festigt, ist.

   Die in einem mit der Trommel 3  verbundenen Lager 38 drehbare Welle 37 trägt  an ihrem andern Ende ein mit dem Kegelrad  22 kämmendes Kegelrad 39. Durch     Drehuni     der Kurbel 25 wird das     Sehiebestück    29 auf  der Spindel 26 axial verschoben, wobei der       Hebel    30 über die Stifte 32 die Büchse 34  auf der Hohlwelle 11 verstel'l't.

   Die Rillen     3:i     bewirken dabei über das Zahnrad 36 und     die     Welle 37 eine Drehung der Kegelräder 39 und  20     und    dadurch eine solche der Welle 19 sowie  eine     Veränderung    des Abstandes des Endes  des Rohres 23 von der     Rotationsaxe    8, was, eine  entsprechende Änderung des     Flüssigkeitsspie-          gels    innerhalb der Kammer 15 zur Folge hat.  Aus dem Rohr 23     austretende    Flüssigkeit ge  langt in das     Innere    der Trommel 3, 'aus der  sie durch Öffnungen 40 in die ortsfeste Trom  mel 4     übertritt.     



  Zufolge der     ÜbertragLing    der Drehbewe  gung der     Handkurbel    25 über das Zahnrad 36  und die Kegelräder 22, 39 auf die     Welle    19  kann auch bei rascher Drehung der Hand  kurbel mir eine langsame Änderung des Flüs  sigkeitsspiegels in der Kammer 15 und damit  der     Schwinglzngsamplitude    erzielt werden.

   Die  Geschwindigkeit, mit. der sich diese     Ändertung     vollziehen lässt, wird     zur    Hauptsache von den       hydrodynamisehen    Widerständen in den Roh  ren 10     und.    23     bestimmt,    so dass bei der     Aus-          wabl    von Rohren mit     passenden        Durch7luss-          cluerschnitten    die genannte Geschwindigkeit  nach     Bedarf    gewählt werden kann.

   Die     all-          mä.b;liche        Änderung    der     Sehwingungsampli-          tude    stellt in     vielen    Fällen einen wichtigen  Vorteil, dar. Damit die, Handkurbel 25 die  Schwingungen nicht mitmacht, kann sie an  einem nicht schwingenden Teil der     Vorrieh-          tung    angeordnet     undmittels    einer biegsamen       Welle    mit der     Spindel    26 verbunden sein.  



  Die Welle 19 kann auch eine andere als  die     gezeichnete    Lage einnehmen,     beispielsweise         indem sie die     Axe    8 senkrecht kreuzt. Um die       Abme#-su@ngen    der Trommel 3 in axialer Rich  tung verkleinern zu können, kann die Kam  mer 1.5 beispielsweise statt seitlich auch hinter  der Welle 19 liegen, oder es könnte diese Kam  mer aus zwei Teilen bestehen, von denen der  eine vor und der andere hinter der Welle 19  liegen kann.

   Die Kammer 15 kann sieh auch  auf der der Welle 1.9 gegenüberliegenden Seite       der        Axe    8 befinden, in welchem Falle die Kam  mer über ein     gebogen:-,    Rohrstück mit dem       Krümmungmittelpunkt    in der     Axe    8 mit dem  Rohr     \?3    verbunden ist. Wenn eine voltstän  dige Entleerung der Kammer 15     ermöglicht     sein muss, muss auch ein gekrümmtes Rohr 2  zur Anwendung kommen.  



  Es     gibt    auch     Anweiiditngsfäffe,    bei denen  eine vollständige     Entleerung    der Kammer 15  hei Stillstand der Vorrichtung gefordert wird.       Vorausgesetzt,    dass der Rotor ohne Flüssigkeit  praktisch vollständig     ausgewuchtet    ist und die       Handkurbel    25 sieh an einer Stelle der Vor  richtung befindet, die einer grossen Amplitude       ausgesetzt    ist, ergibt sich der Vorteil', dass die  Amplitude beim Anlaufen der     Vorrichtung     praktisch gleich Null oder aber sehr klein ist,

    und     d'ass    der der Lage der Handkurbel ent  sprechende     Wert.    der Amplitude nur allmäh  lich und erst. bei voller Drehzahl erreicht wird.  Auf diese Weise können beispielsweise bei  Sieben unangenehme     Schwingungserscheinun-          .i),en    beim Anlaufen vermieden werden.  



  Die     Flüssigkeitskammer    15 kann beim An  halten der     Vorrichtung    in verschiedenen La  gen     zum        Stillstand    kommen. Um eine Ent  leerung in jeder Lage zu sichern, können an  den Stellen 41 oder 42     (Fig.    2) der Kammer,  an denen Flüssigkeit. stehen bleiben kann, zu  sätzliche Öffnungen mit kleinem     Durehfluss-          quersebnitt    vorgesehen sein, die einen     Abflu    ss  der Flüssigkeit innerhalb eines bestimmten  Zeitabschnittes ermöglichen.

   Solche Öffnungen  üben auf die     Wirkung        der    Vorrichtung prak  tisch keinen     Einfloss    aus. Zur     Beschleunigung     des     Flüssigkeitsabflusses    kann auch eine bei  Stillstand der Vorrichtung offene, während  des     Betriebe.-,    aber     geschlossene        zusätzliche          Öffnung    gemäss     Fig.    3 vorgesehen sein.

      Die     Flüssigkeitskammer    weist dann, wie       Fig.    3 zeigt, nach der     Austrittsseite    hin eine  erweiterte     Bohrung    43 mit. einem Innenge  winde 44 auf, in die ein Ventilkörper 46 mit  einer     Bohrung    48 eingeschraubt ist. In den  Ventilkörper 46 ist eine Feder 47 eingelegt,  auf der eine     Kugel    45 aufliegt. Bei im Be  triebe stehender Vorrichtung wird die Kugel  45     zufolge        dier    Wirkung .der Zentrifugalkraft  auf den Ventilsitz gedrückt, wodurch die V er  bindung     zwischen    dien Bohrungen 43 und 48  unterbrochen ist.

   Steht hingegen die Vorrich  tung .still, hebt. die Feder 47 die Kugel 45       zwecks    Herstellung der Verbindung     zwischen     den Bohrungen 43 und 48 und Ermöglichung  des     Flüssigkeitsabflusses    vom Ventilsitz ab.  Wenn die Vorrichtung bei entleerter     Kammer     15 in Betrieb genommen werden muss, ist die  Grösse des Behälters 9 so zu bemessen, dass  dieser die gesamte     vorhandene    Flüssigkeits  menge aufzunehmen     vermag.     



  Die     Ausführungsform    der     Vorrichtung     nach     Fig.    4     ist.    beispielsweise zur Anwendung  an einer Hammermühle 50 vorgesehen.     Diese     steht     mit.    einem Elektromotor 51 in Arbeits  verbindung.

   Die     Materialzufuhr        erfolgt    aus  einem Behälter 55 über eine durch Federn 53  abgestützte     Förderrinne    52, die mittels eines       Vibrators    54 in     Schwingungen    versetzbar ist,  wobei die durch die Förderrinne der Mühle zu  fliessende     Materiahnenge    durch     Regulierung     der     Schwingungsamplitude    der Rinne     einstell-          bar    ist. Der     Vibrator    54     weist    einen über einen.

    Schalter 56 an eine Stromquelle     ansehaltbaren          Rotor    auf, dessen Welle eine Trommel 5 7       (Fig.    5) antreibt.. In der Trommel 57 befindet  sieh eine     Flüssigkeitskammer    58, die in ent  leertem     Zustand    durch ein Gegengewicht 59       ausbalanciert    ist..

   Die drehbare Trommel 57       liegt    innerhalb einer stillstehenden Trommel  60, in der sich die Flüssigkeit sammelt und  durch eine au der tiefsten -Stelle befindliche  Rohrleitung 62 nach einem Behälter 63     ab-          fliesst.        Aus    dem Behälter 63 wird die Flüssig  keil mittels einer Pumpe 64 über eine Rohr  leitung 65     einer        ringförnnigen    Rinne 58A zu  geführt. In die Rohrleitung 65     ist    ein zur       Regulierung    der     Flüssigkeitsmenge    bestimm-           ter    Hahn 66 eingebaut.

   An der offenen     Seite     der Kammer 58 weist die Rinne     58r1    eine den       i'bertritt    der Flüssigkeit nach der Kammer  ermöglichende Öffnung auf. Aus der Kammer  58 selbst wird die Flüssigkeit durch eine       Öffnung    61     ausgeschleudert    und von der  äussern Trommel 60 aufgefangen.  



  Der die Pumpe 64 antreibende Motor be  tätigt ausserdem über ein     Untersetznngsge-          triebe    mit einer Zwischen     welle    67 .eine Kurbel  68, die z. B. eine Umdrehung pro Sekunde  ausführt. Die Kurbel 68 bewegt sich auf einem  Kreis 69.

   Bei jeder     Z:mdrehung        bringt    die  Kurbel 68 einen mit. dem Halmküken verbun  denen Arm 70     in,    eine Lage, in der der Hahn  66 geschlossen     ist    oder nur sehr wenig     Flüssig-          keit        durchlässt.    Unter dem     Einflusse    einer  Feder 71 wird der Arm 70 nach dem Durch  mang der Kurbel 68 jeweils in die     Öffnungs-          ¯tell'ung    des Hahnes 66     zurfiekbewegt.    Das       intermittierende    Öffnen     Emd    Schliessen     des       <RTI  

   ID="0004.0024">   Hahnes    66 hat eine Drosselung der Flüssig  keitszufuhr nach der Kammer 58 zur Folge.  Diese     Drosselung        ist    aber nur so bemessen,  dass die in die Kammer 58 eintretende     Flüs.sig-          keitsmenge    grösser ist als die durch die Öff  nung 61     austretende    Menge, damit ein lang  sames     Ansteigen    des     Flüssigkeitsspiegels    in  der Kammer 58 stattfindet.

   Die zunehmende       Plüssigkeitsmenge    hat zufolge der steigenden  Amplitude der     Schwingungen    des     Vibrators          51-    eine steigende Materialzufuhr über die  Förderrinne 52 nach der Mühle 50 und einen       .steigenden    Stromverbrauch des Motors 51 zur  Folge. In die eine     Anschlussleitung    7' des  Motors 51 ist eine Spule 73 mit einem Eisen  kern 74 geschaltet.

   Wenn die     Stromstärke    des  die Spule 73 durchfliessenden Stromes einen  bestimmten Wert überschreitet, wird der durch  die Kurbel 68     abwärts,        bewegte    und an einen  am Eisenkern 74 angeordneten Kupferstift  74A     angelegte    Arm 70 entgegen der Kraft  der Feder 71 festgehalten.

   Da diese Armstel  lung der Schliessstellung des Hahnes 66 ent  spricht.,     wird    keine Flüssigkeit mehr durch  die Rohrleitung 65 der Trommelrille 581     zu-          geführt,    wohl aber solche weiterhin aus der  Kammer 58     ausgesehleudert.    Dies hat ein Sin-         ken    des Flüssigkeitsspiegels in der Kammer  58 und eine     Verkleinerung    der     Sehwingungs-          amplituden    und somit. eine Abnahme der     3late-          ria.lzufuhr        zur    Mühle zur Folge, mit dem Er.

         Cebnis,    dass die     Belastung    des Motors 57. sinkt:  und die Stromstärke des die Spule 73 durch  fliessenden Stromes abnimmt. Die Verminde  rung der     Stromstärke        ver-rtrsaeht    eine entspre  ehende     Abnahme    des den Arm 70 beeinflussen  den     magnetischen,        durch    die Spule erzeugten  Feldes, so     dah    die Feder 71 den Arm 70       wieder    in die Öffnungsstellung des Hahnes 66       zurückbewegt    und die Flüssigkeitszufuhr  durch die     Rolrrleitur.@    65 wieder einsetzt,

   so  dass der     Flüssigkeitsspiegel    in der Kammer 53  wieder ansteigt.     ZPährend    des Betriebes der  Mühle 50 werden die     Bel'astungs.sehwankungen     des Antriebsmotors 51 in bestimmten Grenzen  gehalten, wobei diese Grenzen beispielsweise  durch Änderung der Spannung der Feder 71  verändert werden     können.     



  Bei der Anlage nach     Fig.    4     ist.    es von Be  deutung, dass die Pumpe 64 und der     Vibrator     54 gleichzeitig ein- und     ausschaltbar    sind,  indem nach kurzem Stillstand des     Vibrators     die     Wiederinbetriebsetzung    bei leerer oder  mindestens angenähert leerer Kammer 58     er-          folgt,        wodurch    die     Materialzufuhr    zur Mühle  anfänglich stets ein Minimum beträgt und       allmählich    gesteigert wird.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    6 weist  einen Elektromotor 75     auf,    dessen Welle mit  einer Welle 76 mit, einer mit der letzteren  umlaufenden Trommel 77 verbunden ist.  Innerhalb der Trommel 77 befindet sieh eine  Flüssigkeitskammer 78, innerhalb welcher der       Flüs.sigkeit,spiegel    die     Schwingungsamplitude     bestimmt.

   In der Kammer 78 befindliche Flüs  sigkeit tritt durch eine im     Kammerboden        vor-          o,    eschene Öffnung 79     aus    und wird von der       rotierenden    Trommel 77 aufgefangen, auf  deren     Innenwandung    sie sieh zufolge der Zen  trifugalkraft ausbreitet.

   In die Trommel 77  ragt ein Rohr 80 hinein,     dessen    eines offenes  Ende 81 an der     Trommelinnenwand        anliest     und zum Abstreifen und zur Ableitung von  Flüssigkeit aus der Trommel nach einem     Be-          bält.er   <B>82</B>     bestimmt.    ist.

       Per    Behälter 82     ist         über eine Rohrleitung 83 mit     zwisehengesehal-          tetem    Hahn 84 mit einem     flüssigkeitsdichten          Absehluss    8<B>5</B> der Welle 76     verbunden        und     mündet in eine Bohrung 86 in der Welle aus,  aus der die Flüssigkeit durch ein radiales  Rohrstück 8 7 austritt. Das freie Ende 88 des  Rohrstückes 87 befindet sieh an einem Bogen  stiiek, um zu verhindern, dass sieh während  der Zeitdauer, während der der Hahn     8-1        g-e-          schl'osaen    ist, das Rohrstück 87 mit. Luft füllt.

    Die aus dem     Robi#stüek    87 austretende     Flüs-          :sigkeit    gelangt in die Kammer 78 und die in  der letzteren jeweils befindliche     Flüssigkeits-          menge    ist bestimmend für die     Sehwinung:s-          amplitude    der mittels der Trommel 77 in       Schwinimngen        versetzten        Ilinriehtung,    die aus  einer Förderrinne analog     derjenigen,cles        Aus-          l'iihrungsbeispiel:

  s    nach     Fig.    4 und 5     gebildet     sein kann.  



  Das Küken dies Hahnes 84 ist, mit einem  unter der     Wirkun,    einer Feder 90 stehenden,  über einen bestimmten Winkel schwenkbaren       '11#m    89 verbunden. Zur     Versschwenkung    des  Armes 89 aus der einen in     Fig.    6 gezeigten       Endstellung    in die zweite     isst    eine um einen  Eisenkern 97 gewickelte Spule 96     vorgesehen,     deren eines Ende über einen Widerstand 9'_'  an eine     Weehselstromquelle    91 und deren  anderes Ende an eine     Glimmröhre    95     ange-          sehlossen    ist.

   Die Glimmröhre 95     isst.    mit einem  (     lleiehriehter    93 verbunden,     d"er    seinerseits an  die Stromquelle 91     angeschlossen    ist. Zwischen  die beiden Leitungen isst ein Kondensator 91  geschaltet, der durch die     Weehselstromquelle     94     aufgeladen    wird, der sieh z. B. jeweils nach       einer    Sekunde über die     (llimmröhre    95 und die  Spule 96 entladen kann.

   Jede Entladung des       Kondensators   <B>91.</B> hat, eine     MagnetisierLing    des  Eisenkernes 97 der Spule 96     zur    Folge. wo  durch der Arm 89 entgegen der     Wirkung    der  Feder 90     verschwenkt    wird, um den Hahn     8-k     ganz oder teilweise     zu    schliessen. Nach der       Entladung    des Kondensators 91 zieht die  Feder 90 den Arm 89 in :seine Ausgangs  stellung     zuiiiek,    in der der Hahn 81 geöff  net ist.  



  Zur Einwirkung     auf    den Arm 89 ist noch  eine zweite Spule 98 vorgesehen, die in eine         Anschlussleitung    99 eines nicht - gezeichneten       Elektromotors    geschaltet ist.     Übersteigt    der in  der Leitung 99 fliessende Strom einen be  stimmten untern, von der     -7vTotorbelastung    ab  hängigen Wert, bewirkt die Spule 98 ein       Schliessen    des Hahnes 84 während der Zeit  dauer, bis die Stromstärke des     dur    eh die Spule  98 .fliessenden Stromes wieder auf den 'Normal  wert     abgesunken    ist.

   Es     isst    somit eine     Regu-          liervorrieht-ung    zur     Regulierung    der     durch    die  Rohrleitung 83 strömenden     Flüssigkeitsmenge          vorhandien,    die der     Reguliervorrichtung    nach       Fig.    4     entsprieht.     



  Die     liraftwirkung,    die den     Flüssigkeits-          strom    durch die Vorrichtung bewirkt, tritt       zum    Teil am Ende 81 des Rohres 80     auf        und     ist zum andern Teil auf die Schleuderwirkung  der Flüssigkeit im Rohrstück 8 7 zurückzufüh  ren. In der Leitung 83 kann noch ein     Rück-          selilagventil    angeordnet. sein.  



  Die Kammer 78 ist noch mit einem als  Heber wirkenden     U-förmigen    Rohr 100 ver  sehen. Übersteigt der     Flüssigkeitsspiegel    in  der Kammer eine bestimmte Höhe, setzt der  Abfluss der Flüssigkeit ein, und es findet in       kurzer    Zeit eine     vollständige    Entleerung der  Kammer statt.  



  Die     Vorrieht.ung    zur     Erzeugung        sehwin-          gender    Bewegungen lässt sich auch bei Ein  richtungen zum. selbsttätigen     Wägen    und Ab  füllen von schüttbarem Gut verwenden, wie  eine solche in     Fig.    7 schematisch gezeigt ist.  Die Einrichtung weist mehrere Vorratsbehäl  ter auf, von denen nur die     Behä.1ter    1.01 und  102 dargestellt sind, aus denen die Materia  lien mittels Förderrinnen 123     einer'iege@or-          richtung    103 zugeführt werden.

   Jede Förder  rinne ist     mittels    eines     Vibrators    in Schwingun  gen versetzbar, der eine durch einen     3lotor     113 in Drehung versetzbare Welle 115 auf  weist., mit der eine     Flüssigkeitskammer    11.6       umläuft.    Der Kammer 116 wird normalerweise  durch eine Rohrleitung 117     F\lüssigkeit    zuge  führt,

   die bei der     Rotation    durch eine     iin          Kammerboden        ausgesparte        (iffnung    118     aus-          geschleudert    wird und sieh in einer Trommel       119    sammelt. Aus der Trommel<B>119</B> gelangt  die Flüssigkeit durch eine Rohrleitung 120 in      einen Behälter     121.,        aus    dem sie mittels einer  Pumpe 122 abgesaugt und über die Rohrlei  tung<B>117</B> wieder der     Ka.nlm.er    116     zugeführt.     wird.

   Der Behälter 1.21 und die Pumpe     1.212   <B>-</B>  können für sämtliche im Betrieb stehenden       Vibratoren    gemeinsam sein.  



  Der Motor 113 jedes     Vibra.tors        ist    über  einen Netzschalter 112 an ein Netz 1,14 an  schaltbar. Zur Betätigung     de.s    Schalters 112  dient eine Relaisspule 111.     Parallel    zum  Schalter 112 liegt. ein weiterer Schalter 1121,  der durch eine Relaisspule 111A betätigt wird.  



  Vorhanden     ist.    eine Steuervorrichtung     mit     einem um eine     Axe    104A drehbaren Zeiger  104, der über eine Anzahl Kontaktsegmente  105 hinweg bewegbar     ist.    Die vier ersten Kon  taktsegmente sind in Serie geschaltet und mit  tels einer Leitung 106 mit dem einen Ende  der Spule 1.11     verbinden.    Das fünfte Kontakt  segment     ist.    über eine Leitung 106A an das  eine Ende der Spule 111r1 angeschlossen. Die  drei nächstfolgenden Segmente liegen in Serie  an einer Leitung 107 und ein nachfolgendes  Segment an einer Leitung 107,4.

   Die Leitun  gen 107 und 107A führen wiederum zu zwei       Sehalterspulen    in der Zuleitung zum Motor  des     Vibrators    zur Betätigung der Förderrinne  des Behälters 102, welche     Schaltersipulen    den       Schalterspulen    11.1 und     111t1    entsprechen.  Das     letzte    Kontaktsegment     ist    mit. einer Lei  tung 108 verbunden, die mit einer Schalter  spule eines in der Zuleitung des Motors eines       Vibr        ators    einer dritten Förderrinne liegenden  Schalters in     Verbindung    steht.

   Die andern  Enden der beiden Schalterspulen 111 und       1:11A    sind über einen Schalter 110 mit     d'em     einen Pol einer     Gleichstromquelle    109 verbun  den, an deren zweiten Pol der Zeiger     10-1    an  g     eschlossen    ist.  



  In die Leitung 117     ist    ein Zylinder 127  geschaltet, in dem ein Kolben 128 aus Eisen  und ein mit dem     letzteren        verbundener    Kolben  129 aus Kupfer axial verschiebbar unterge  bracht     sind    und unter der     Wirkung    einer  Feder 130 stehen, derart, dass diese     die,    beiden       Kolben    normalerweise nach links drückt, wo  durch der     Durchfluss    der Flüssigkeit durch die  Leitung 117 und den Zylinder 127 freigegeben    ist. Um den Zylinder 127 ist eine Spule 126  gelegt, die mit dem einen Pol einer Gleich  stromquelle 125 verbunden ist.

   Der andere Pol  ist mit. einem Schalterkontakt     12-1_l    des Schal  ters 112A     verbunden,    welcher Schalterkontakt  bei     geschlossenem    Schalter den     Stromkreis    über  die Spule 126 schliesst.  



  Es wird     angenommen,    dass die Einrichtung  zum     Mischen    von drei verschiedenen Materia  lien in einem bestimmten     Verhältnis        aus    drei  Behältern verwendet werden soll, und     zwar,          d'ass    zunächst. 50 kg Material     aus    dem Behälter  101 mit 40 kg Material aus dem Behälter 102  und 10 kg     Material        aus    dem dritten, nicht ge  zeichneten Behälter zu vermischen sind, wobei  zuerst die 50 kg Material     aus,    dem Behälter  1.01 der     Wiegevorriehtung    103 zugeführt wer  den, worauf die Zuführung der 40 kg Mate  rial.

   aus dem Behälter 102 erfolgt und schliess  lieh nach Erreichung des     Ge -iehtes    von 90 kg  auch noch die 10 kg     Material    aus dem dritten  Behälter in die     Wiegevorriehtung    gelangen.  



  In     der        Ausgangsstellung    nimmt der Zeiger  104 die in     Fig.    7 gezeigte Stellung ein, in  welcher er mit dem ersten Kontaktsegment  105 in Berührung     .steht.    Wird der     Schalter     110 in die     Stromschliessstellung    umgelegt; so  wird der     Stromkreis    über die Schalterspule  111 geschlossen, so dass der Schalter 112 be  tätigt. wird und der Motor 113 die     Welle    11:1  des     Vibrators    dreht.

   Sollte bei der     Inbetrieb-          setzung    des Motors 113 die Kammer 116 leer  sein, wird     sie    zufolge der Förderung von       Flüssigkeit    durch die Leitung 117 bald gefüllt  sein, um alsdann     überzulaufen.    Der     Vibrator     versetzt die     Förderrinne    123 des Behälters 101  in Schwingungen, und es fliesst ein kräftiger  Materialstrom nach der     Wiegevorriehtung.     Wenn die     Förderrinne    123 die 40 kg Material  abgegeben hat.

   bewirkt die     Wieg-evorriehtuno-          die    Weiterschaltung des Zeigers 104 in die  Stellung, in der die Schalterspule 11.1 stromlos  ist und die     Sehalterspule        111.:1    über die Lei  tung     106 < l.    eingeschaltet ist und den Schalter       112-4.    mit dem Zusatzkontakt     124t1    schliesst.  Der Motor 113 läuft also weiter. Gleichzeitig       ist    nun aber auch die Spule 126 an die Strom  quelle 125 angeschlossen.

   Die Spule 126 zieht      den Kolben 128 nach rechts in     Fig.    7,     wodurch     der mit ihm verbundene Kolben 129 den     Flüs-          si-keitsst.rom        durch    die Leitung 117 und den       Zvlinder    127 unterbricht. Dies hat eine all  mähliche Entleerung der Kammer 116 und  damit eine Abnahme. der Schwingungsampli  tuden sowie eine Verringerung der Material  zufuhr zur     Wiegevorrichtung    103 zur Folge.

    Die     zur    Entleerung der Kammer 116 erforder  liehe Zeitdauer kann beispielsweise so gewählt  sein, dass nach der Unterbrechung der Leitung  <B>11.7</B> noch etwa. 8 bis 9 kg     Material    von der       Förderrinne    123 in die Wiegevorrichtung ge  langen. Der     Vibratar    kann beispielsweise so       ,ebaut    sein, dass bei entleerter Kammer<B>116</B>  noch eine geringe     Exzentrizität    des Schwer  punktes vorhanden ist und die letzten 1 bis       kf,    der     Wiegevorriehtung    nur sehr     lanQ:@@a.m          zugeführt    werden.

   Dadurch ist, es möglich,  den     Vibrator    durch Abschalten des     Motors     still?     u.setzen,    ohne dass nach der     Stromunter-          breehung    noch nennenswerte Mengen geför  dert werden.  



  Nach der     Aufnahme    von 40 kg Material  aus dem Behälter 101 schaltet die     Wie-evor-          richtung    den Zeiger 104 auf das erste mit  der Leitung 107     verbundene        Kontaktsegment.          105    um, mit dem Ergebnis.     diass    nunmehr der       Vibrator    der     Förderrinne    des Behälters 102 in  Funktion tritt.

   Dieser     Vibrator    ist mit der       gleichen    Zusatzeinrichtung ausgerüstet wie  derjenige der     Förderrinne        123.    Ist das     (Tewicht     von<B>90 kg</B> nahezu erreicht, wird der Zeiger  auf das mit der Leitung<B>107--1</B>     verbundene          Kontaktsegment        umgelegt    und nach Erreichen  dieses Gewichtes auf das an die Leitung<B>108</B>       -eschlassene:

          Kontaktse-nient,    zwecks     Inbe-          i    ang n       triebsetzung    des dritten vorhandenen, nicht ge  zeichneten     Vibrators.    Zeigt. die     Wiegevorrich-          tun-    schliesslich das Gesamtgewicht von 100     kg     an, erfolgt, die Abschaltung, beispielsweise  durch Betätigung des Schalters 110 in die       Stromunterbrechungss.tellung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Vorrichtung zur Erzeugung schwingender Bewegungen mittels eines Rotors, dessen Se hwerpunkt ausserhalb der Rotationsaxe liegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor min destens eine neben der Rota.tionsaxe angeord nete Plüssiakeitskammer aufweist, die mit einer Auslassöffnung versehen ist, durch die während der Rotation Flüssigkeit aus der Kammer austritt,
    ferner gekennzeichnet durch Mittel zur Rückführung der aus der Kammer ausgetretenen Flüssigkeit nach der Kammer sowie durch Mittel zur Veränderung des Flüs sigkeitsspiegeis innerhalb der Kammer. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentaüspriich, da durch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des Flüssigkeitsspiegels in der Flüssigkeits kammer (15) Mittel zur Änderung des Ab standes der Aus'liassöffnung von der Rotations- axe während der Rotation vorgesehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss bei der Änderung des .Abstandes der Auslassöffnung von der Rotati.onsaxe der Abstand des Schwerpunktes des Rotors von der R:otationsaxe unverändert bleibt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Abstand der Atislassöffniing der Flüssigkeitskammer von der Rotationsaxe unveränderlich ist und dass Mittel zur Regulierung der während einer be stimmten Zeit. der Flüssigkeitskammer zu fliessenden Flüssigkeitsmenge vorgesehen sind. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, zum C ebrauch als Vibrator einer durch einen Fllek- trornotor angetriebenen Einrichtung zur Be- handlung von durch den Vibrator gefördertem Fördergut, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung der der Flüssigkeitskammer zu zuführenden Flüssigkeitsmenge ein in der Zu- führungsleitung angeordneter Hahn (66)
    vor gesehen ist, wobei ein Reguliermittel (68) zur regelmässigen Umschaltung des Hahnes zwi schen zwei Endstellungen sowie eine vom Ar beitsstrom des Elektromotors gesteuerte Sperr- vo.rriehtung (73) zur Feststellung des Hahnes in einer der beiden Endstellungen vorhanden ,sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentani,px-t,ich, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass die F'1'üssigkeits- kammer eine zusätzliche AuslaP)öffnLing (43) aufweist und dass ein während der Rotation der Kammer diese Öffnung verschliessendes, bei Stillstand aber selbsttätig öffnendes Organ (45) vorgesehen isst. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspi-iieh, da durch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeits kammer mit einem Flüssigkeitsheber (100) mit ungleich langen Schenkeln versehen ist, dessen kürzere Schenkel über dem Kammer boden endet, während der längere Schenkel ausserhalb der Flüssigkeitskammer liegt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Rückführung der aus der Flüssigkeitskammer ausgetretenen Flüssigkeit.
    in die Kammer eine während der Rotation des Rotors wirksame Pumpe vor gesehen ist. B. Vorriehtun:g nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Rotor inner- halb eines stillstehenden, zum Auffangen der aus der Flüssigkeitskammer ausgetretenen Flüssigkeit bestimmten Behälters angeordnet ist und dass am Umfange des Rotors als Flüs- sigkeitsmit.nehmer wirkende, innerhalb des Behälters umlaufende Organe (5) angeordnet sind.
    9. 'Torrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der aus der Kammer austretenden Flüssigkeit ein mit der Kammer rotierender Behälter (77) vorgesehen ist, in den zur Aufnahme und Ab leitung der Flüssigkeit mindestens ein still stehendes Organ (80) einsagt. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der aus der Flüssigkeitska.nnner austretenden Flüssigkeit ein Behälter vorgesehen ist., der grösser als die Flüssigkeitskammer ist, wobei die Überführung der Flüssigkeit in den Be hälter mittels einer Pumpe erfolgt.
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