CH314830A - Pedal für Fahrräder - Google Patents

Pedal für Fahrräder

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CH314830A
CH314830A CH314830DA CH314830A CH 314830 A CH314830 A CH 314830A CH 314830D A CH314830D A CH 314830DA CH 314830 A CH314830 A CH 314830A
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CH
Switzerland
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pedal
leg
bearing
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pedal according
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English (en)
Inventor
Eugen Prof Dr Phil Matthias
Original Assignee
Eugen Prof Dr Phil Matthias
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/08Pedals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  Pedal für Fahrräder    Es sind Pedale bekannt, bei denen im Ende  der     Tretkurbelarme    abgewinkelte Pedale dreh  bar gelagert sind. Hierbei liegt die mittlere  Ebene des Pedals ausserhalb der Drehachse  des Pedals im     Tretkurbelarm.    Anderseits gibt  es auch Pedale, die mit Verlängerungen zur  Bildung von     Vorder-    und Hinterfussstützen  versehen sind.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Pedal der  genannten Art, welches durch seine einfache       und    kompakte Konstruktion gegenüber den be  kannten derartigen Pedalen verschiedene Vor  teile aufweist, indem hier die beiden Gedanken  des abgewinkelten Pedals und der totalen       Fussauflagefläche    kombiniert sind. Die Erfin  den, zeichnet sich durch ein Winkelstück aus,  dessen einer Schenkel ein Wälzlager für einen  in der Tretkurbel     starr    zu befestigenden Zap  fen aufweist, während der andere Schenkel  eine Platte bildet, die als     Vorder-    und Hinter  fussstütze dient.  



  In beiliegender Zeichnung ist rein bei  spielsweise eine Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Pedals,       Fig.    2 eine Draufsicht auf das Pedal nach       Fig.1.        Fig.    3 einen Schnitt durch die Lagerpartie  des Pedals, in gegenüber den     Fig.1    und 2       vergrössertem    Massstab.  



  Das Pedal besteht im wesentlichen aus  einem rechtwinklig     abgekröpften    Winkelstück    mit den Schenkeln 1 und 2. Der Schenkel 1  bildet eine plattenartige Auflagefläche, die  als     Vorder-    und Hinterfussstütze dient. Die  Gestaltung der     Fussauflagefläche    1 ist der  art getroffen, dass sie mit einer     Gummidecke     10 überzogen werden kann. An Stelle von  Gummi kann auch ein anderer Stoff treten,  der als Auflage und Gleitschutz geeignet ist,  wie z. B. ein Kunststoff. Die Form der Fuss  nuflagefläche 1 ist nicht an die in der     Fig.    2  dargestellte     Form    gebunden. So kann sie z. B.

    auf der Absatzseite schmäler ausgebildet sein  als auf der     Vorderfussseite.     



  Im Schenkel 2 des     Pedalwinkelstückes    ist  ein Wälzlager wie folgt untergebracht  Der Schenkel 2 ist als Gehäuse für ein ein  reihiges Axial- und     Radialdruckkugellager          ausgebildet.    Das Lagergehäuse weist eine     Um-          bördelung        2a    auf und enthält einen die äussere       Kugellauffläche    aufweisenden, fest eingesetz  ten Ring 3. Die innere     Kugellauffläche    wird  durch zwei     aneinanderliegende    Scheiben 7 ge  bildet, die je eine gegen die andere gerichtete  Hohlkehle besitzen, um zusammen die innere       Kugellauffläche    zu bilden.

   Die Scheiben 7  sind auf einen Zapfen 4 fest aufgesetzt, z. B.       aufgepresst.    Der Zapfen 4 ragt aus dem La  gergehäuse 2 mit einem Gewindeansatz     4a     heraus. Mittels des Gewindezapfens 4a wird  das Pedal 1, 2 in eine entsprechende Gewinde  bohrung der Tretkurbel 8 eingeschraubt und  starr befestigt. Das     Wälzlagergehäuse    2, wel  ches auf der der Tretkurbel zugekehrten Seite      teilweise durch eine     Wanclung    und am Um  fang durch die     Umbördelung        2a    abgeschlossen  ist, ist. auf der     andern    Seite durch eine lösbare  Sprengscheibe 5 abgeschlossen.

   Auf diese  Weise ist das Wälzlager weitgehend gegen Ein  dringen von Staub und Schmutz geschützt.  



  Auf den Befestigungsbolzen 4,     4a    ist zwi  schen der Tretkurbel 8 und der ihr zugekehr  ten Scheibe 7 ein Distanzring 9 aufgesetzt,  dessen äussere Stirnfläche sich gegen die ent  sprechende Gegenfläche an der Tretkurbel  anlegt, wenn der Befestigungsbolzen 4,     4a    in  die Tretkurbel eingeschraubt ist.  



  Das Pedal 1, 2 kann nun bei mit der Tret  kurbel 8 festem Bolzen 4,     4a.    und Scheiben 7  mittels der Kugellagerung um die Achse des  Bolzens 4 gedreht     werden.     



  Durch die beschriebene Konstruktion ist  ein Pedal mit gegenüber der     Pedalaclrse    exzen  trischer Auflage als     Vorder-    und Hinterfuss  stütze geschaffen. Dadurch, dass das Dreh  lager in dem Pedal angebracht ist, kann letz  teres nicht. nur für die Neufabrikation von  Fahrrädern bzw. Tretkurbeln vorgesehen sein,  sondern es kann auch bei bereits vorhandenen  Fahrrädern bzw.     Tretkurbeln    mit dem übli  chen     Pedalantrieb    an Stelle des letzteren, Ver  wendung finden.

   Durch die Konstruktion des       )Välzlagers    als einreihiges Kugellager wird  das Lagergehäuse verhältnismässig schmal,  wodurch gegenüber Konstruktionen mit zwei  reihigen Kugellagern die Fussstütze 1 weni  ger weit nach aussen ragt und somit das  Fahrrad stärker geneigt werden kann, bis  das Pedal den Boden     berühr.@t.  

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCII Pedal für Fahrräder, gekennzeichnet durch ein Winkelstück (1, 2), dessen einer Sehen- kel (2) ein Wälzlager für einen in der Tret kurbel starr zu befestigenden Zapfen (4) auf weist, während der andere Schenkel (1) eine Platte bildet, die als Vorder- und Hinterfuss- stütze dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Pedal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das '\Välzlag-er im einen Schenkel (2) des Winkelstüekes aus einem einreihigen Axial- und Radialdrriek-Kugel- lager besteht. 2. Pedal nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das Wälzlager enthaltende Schenkel (29) des Winkelstückes als Lagergehäuse<U>ausge-</U> bildet ist, in welchem ein die äussere Kugel- lauffläehe aufweisender Ring fest eingesetzt.
    ist, während auf den Befestigungszapfen (4) zwei aneinanderliegende Scheiben aufgepresst sind, an deren Umfan,- je eine gegen die an dere gerichtete Hohlkehle angeordnet ist, die zusammen die innere Kugellauffläehe bilden. 3.
    Pedal nach Patentanspruelr und clerr Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekerrrr- zeichnet, dass das Lagergehäuse durch eine Wand desselben auf der der Tretkurbel zu gekehrten Seite teilweise abgeschlossen ist, während der Wandabsehluss auf der andern Seite durelr eine lösbare Sprengscheibe ge bildet ist. 4.
    Pedal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinter- und Vorder- fuss-Stützplatte mit einer Platte aus elastiselr nachgiebigem Material überzogen ist.
CH314830D 1953-07-23 1953-07-23 Pedal für Fahrräder CH314830A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4171824A (en) * 1977-05-23 1979-10-23 Foster Edwin E Bicyle
US4172392A (en) * 1975-02-06 1979-10-30 Foster Edwin E Pedal actuated bicycle brake with coordinating support stand

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US4172392A (en) * 1975-02-06 1979-10-30 Foster Edwin E Pedal actuated bicycle brake with coordinating support stand
US4171824A (en) * 1977-05-23 1979-10-23 Foster Edwin E Bicyle
FR2465634A1 (fr) * 1977-05-23 1981-03-27 Foster Edwin Bicyclette

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