CH314743A - Schieber - Google Patents

Schieber

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CH314743A
CH314743A CH314743DA CH314743A CH 314743 A CH314743 A CH 314743A CH 314743D A CH314743D A CH 314743DA CH 314743 A CH314743 A CH 314743A
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CH
Switzerland
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slide
plate
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housing
slider
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English (en)
Inventor
Masch-Ing Wey Joseph Dipl
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Wey Joseph Dipl Masch Ing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/0281Guillotine or blade-type valves, e.g. no passage through the valve member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description


  Schieber    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Schieber, der eine     Schieberplatte    auf  weist, die in einem einen senkrecht zur     Schie-          berplatt.e    verlaufenden     Sehieberdurchlass        auf-          %s        ei,errclen        Grehä.use    geführt ist.  



  Es sind Schieber dieser Art, bekannt, bei       v        eichen        die        untere        Schliesskante        der     im Schliesszustand des Schiebers direkt.  



       ge#_ren    eine Sitzfläche des Metallgehäuses an  liegt, die meist gegenüber der Innenwand des       Selrieberdurehlasses    versenkt angeordnet. ist.,  während die     Schieberplatte    bzw. die zu ihrer       Betätigung    vorgesehene Spindel gegenüber.       lern        Sehiebergehäuse    durch eine     Stopfbüehse          abgediehtet    ist. In vielen Fällen genügt aber       diese    zwischen metallischen Flächen geschaf  fene Abdichtung     desSchieberdurchlasses    nicht,       besonders    wenn der Schieber für hohe Ar  beitsdriieke bestimmt ist.

   Sind ferner die mit       (ier        untern        Sehliesska.nte    der     Schieberplatte          zusammenwirkenden.        Dichtungsflächen        am          Üehä.use    gegenüber der     Durchlasswandung     versenkt angeordnet, so sind dadurch Taschen.

         1ebildet,    in welchen sich bei offenem Schieber       1)ttrehflrrssmed;iu:m,    besonders wenn dieses       ciiekflüssig    ist, ansammeln kann, welches       miter    Umständen das vollständige Schliessen  des     Sehieber;s    verhindert.  



  Die Erfindung     ermöglicht    die     Vermei-          clung    dieser     Nachteile.    Nach der     Erfindrrn,     ist ein     U.-förmiger,    erster Dichtungsteil aus  elastischem Material in der Ebene der     Schie-          berplatte    angeordnet., gegen welchen Dich-         tungsteil    in der Schliesslage des Schiebers die       Schieberplatte    mit ihrer Schmalseite derart.

    anliegt, dass die Schliesskante der Schieber  platte annähernd bündig mit der Innenwand  des     Schieberdurchlasses    ist, während ein zwei  ter Dichtungsteil aus elastischem Material  derart in eine Nut der Innenwand des     Ge-          häuses    eingelegt ist,     da.ss    die beiden Dichtungs  teile ein den     Schieberdurchlass    umgebendes,  in sich geschlossenes Dichtungselement bilden.  



  Einige beispielsweise Ausführungsformen  des Schiebers nach der Erfindung sind in  der beiliegenden Zeichnung dargestellt; - es  zeigt       Fig.    1 ein erstes Beispiel in Ansicht,       Fig.    2 einen vertikalen     Axia.lschnitt    nach  der Linie     II-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 schaubildlich einen Teil eines zwei  ten Beispiels,       Fig.        4-    teilweise in Ansicht, teilweise im  vertikalen     Axialschnitt    eine Variante z. B.

    gemäss     Fig.    3,         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V     in     Fig.    4,       Fig.    6 in Ansicht einen Teil eines dritten       Beispiels,          Fig.        i    einen Schnitt nach der Linie  V     II-V        II    in     Fig.    6,       Fig.    8 in Ansicht einen Teil eines vierten  Beispiels und       Fig.    9 einen,     vertikalen        Axialschnitt    durch  das Beispiel gemäss     Fig:    B.

        Der in den     Fig.    1 und 2     gezeigte    Schie  ber besitzt ein durch zwei Platten 1 gebildetes  Gehäuse, in welchem eine     Schieberplatte    2       ii,@it        ha4lbkreisförmig    nach aussen     gebogener     unterer Schliesskante 3 geführt ist. Am     obern.     Ende der     Sehieberplatte    2 ist eine     Betäti-          gungsspindel    4     befestigt,    die in bekannter       -Weise        mittels    eines drehbaren Handrades 5  axial verschiebbar ist.

   In den Gehäuseplatten  1 sind im Querschnitt kreisförmige Öffnungen       vorgesehen,    welche in der     Offenlage    der       Sehieberplatte    2 einen senkrecht zur letzte  ren verlaufenden     Schieberdurchlass    bilden.  Die Gehäuseplatten 1 sind durch Schrauben  7     miteinander    verbunden.  



  Die     Trennfläehen    der Gehäuseplatten 1  sind längs     ihrer    Innenkanten mit je einer       -?        usnehmung    versehen, welche zusammen eine       U-förmige,    dem Umriss der     Schieberplatte    2       folgende    Nut 8 bilden. In die in     .der        Sehieber-          plattenebene    liegende Nut 8 ist. ein erster       U-förmiger    Dichtungsteil -9 aus elastischem  Material, z.

   B. aus Gummi,     eingelegt,    und  zwar annähernd bündig mit der der Schmal  seite der     Schieberplatte        zugekehrten    Innen  wand der     C;ehäirseplatten    1. In der Innen  wand des über den     Öffnungen    6 liebenden  Teils der Gehäuseplatten 1 ist eine     rechteck-          förmige        Ringnut    10 gebildet, in welche an  nähernd bündig mit. der genannten Innen  wand ein an der     Sehieberplatte    2 anliegender       Diehtungsring    11     eingelegt    ist..

   Die Enden der  U-förmigen Nut. 8 münden in die in einer zur       Sehieberplatte    senkrechten Ebene liegende  Nut 10. Die Enden .des Dichtungsteils 9 lie  gen derart am den zweiten     Diehtiuigsteil    bil  denden     Dichtungsring    11 an, dass die     beiden     Teile 9 und 11 ein in sieh     geschlossenes,    den       Schieberdurehlass        umgebendes    Dichtungsele  ment bilden.

       Dieses    Dichtungselement dich  tet nicht nur die Trennflächen der     Gxe-          häuseplatLen    1 nach aussen ab, sondern auch  die Austrittsstelle der     Sehieberplatte     bzw. vier Spindel 4; eine Stopfbüchse ist so  mit     überflüssig.    Wie leicht ersichtlich, ist bei       geschlossenem    Schieber durch die rund um  den     Ventildurchlass    am     Dichtungselement    9,  10 anliegende     Schieberplatte    2 der Schieber-         durchla.ss    einwandfrei abgedichtet.

   Da die  Schliesskante 3 der geschlossenen Schieber  platte     \?    in der     Schliesslage    des Schiebers an  nähernd bündig mit der     Wandung    .des     Sehie-          berdurchlasses    liegt und somit in ihrem Be  reich keine das Ansammeln von Material be  günstigende Taschen gebildet sind, bietet.

   das  einwandfreie Schliessen der     Sehieberplatte     keine     Schwierigkeiten.    Sollte einmal     dickflüs-          siges    Material zwischen Schliesskante 3 und  Dichtungsteil 9     eingeklemmt    werden, so     ge-          iiügt    ein leichtes Anheben der     Schieberplatte,     um durch den auftretenden     Mediumsstrom     das hier eventuell festsitzende Material weg  zuspülen.

   Soll der Schieber     normalerweise    ge  schlossen bleiben und     nur    jeweils kurzzeitig  geöffnet werden, so      < lass    auf der     Abströmseite     der     Sehieberplatte    praktisch keine oder nur       kurzzeitig    höhere     Drücke    auftreten, so     kann     der Schieber gemäss     F!-.    3 mit einem     eiir-          st.ückigen    Dichtungselement versehen sein.

    Der     Diehtungsteil        12a    ans elastischem Mate  rial ist gleich ausgebildet wie der Teil 9 des  ersten Beispiels.     Dagegen    führt der mit. dem  Teil     19a    aus einem     Stüek    bestehende     Dich-          tungsteil    127) nur über den halben     Umfang,     der     Sehieberplatte    2, und zwar ist er in die  sem Fall auf der     Zu.strömseite    der Schieber  platte ? angeordnet. Im übrigen ist dieser  Schieber gleich ausgebildet wie das Beispiel.  gemäss den     Fig.    1 und ?.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen eine Variante des  zweiten Beispiels nach     Fig.    3. Auch hier be  sitzt der     Schieber    ein     einstückiges        Dichtungs-          element        12a,   <I>12b</I> aus elastischem Material.       Dagegen    führen die Gehäuseplatten la nur  bis unmittelbar über den     Diehtungsteil        121)     und sind     gegenüber    dem     obern    Gehäuseteil  1.3 durch einen flachen     Diehtungsring    14 ab  gedichtet.

   Im     Gehäuseteil    13 ist eine Nut vor  gesehen, in welche ein die     Sehieberplatte    2  nach oben abdichtender     Dichtungsring        1:i          eingesetzt.    ist.  



  Bei dem in den     Fig.    6 und 7 dargestell  ten Beispiel. ist ein     U-förmiger        Diehtungsteil     1.6     vorgesehen,    der     zusammen    mit einen. die       Sehiebei#platte        \?    nach aussen abdichtenden       Dichtungsring    17 das in sich geschlossene           Dieli%ungselenient    aus elastischem Material  bildet.

   Zusammen mit dem Dichtungsteil 16  sind zwei als in sich geschlossene Bänder aus  gebildete Dichtungen 18 zwischen die     Ge-          Läusepla.tten        1b    geklemmt und unterstützen  dadurch die     Wirkung    des     genannten    Dich  lungselementes 16, 17.

   Auch hier ist die An  ordnung derart, dass in Schliesslage     des          Schiebers        der        mit        der        gebogenen     der     Sehieberplatte    2 zusammenwirkende     Di.ch-          tung:steil    annähernd bündig mit der Wandung   < (es nicht gezeichneten senkrecht zur     Schie-          Iberplatte    verlaufenden     Schieberdurchlasses     ist.  



  Der in den     Fig.    8 und 9     gezeigte    Schie  ber besitzt ein durch die Platten 19 gebildetes       Aussengehäuse,    ein durch die Platten 20 ge  bildetes Innengehäuse, eine im letzteren     ge-          1'ühi#te        Sehieberplatte    2 und eine zur     Schie-          berplatte    2 versetzt angeordnete, axial fest  stehende Betätigungsspindel 21. Die Platten  19 sind zwischen die Platten 20 geklemmt.       .,Auf    der Spindel 21 sitzt eine an der     Schie-          berplatte    2 angeschweisste Gewindemutter 22.

    Der senkrecht zur     Sehieberplatte    2 verlau  fende     Sehieberdurchlass    wird durch die bei  den     Plattenöffnungen    23 gebildet. Die     Ge-          l)äusepla.tten    19, 20 sind mittels Schrauben  24 zusammengehalten. Das in sich geschlos  sene Dichtungselement wird analog dem.

         ersten.    Beispiel nach den     Fig.    1 und 2 durch  einen     U-förmigen    Dichtungsteil 25 und einen  die     Sehieberplatte    2 umfassenden, in einer  Innennut der     Platten    20 liegenden     Dichtungs-          rin        g    26 gebildet; das     Dielitungselement    25, 26  besteht auch hier aus elastischem Material,  z. B. aus Gummi. Zur besseren Führung der       Sehieberplatte    2, des z.

   B. für hohe     Arbeits-          drücke    bestimmten Schiebers sind in der       Wandun-    des     Schieberdurchlasses    seitliche       Füllrtin.r'en    27 vorgesehen. Dagegen ist, auch       liier    der mit der untern Schliesskante der       Sehieberplatte    2 zusammenwirkende Teil des  Dichtungselementes annähernd bündig mit     der     Wandung des Ventildurchlasses.

   Um das Ein  dringen von Material, besonders bei Verwen  dung eines zähflüssigen oder breiigen     Arbeit.s-          mediums    zwischen     Schieberplatte    2 und    innere Gehäuseplatte 20 möglichst zu ver  hindern, sind in Nuten der letzteren einge  legte Schaber 28, z. B. aus Stahl, vorgesehen,  die je durch einen elastischen Ring 29, z. B.  aus Gummi, gegen die     Schieberplatte    2 ge  drückt     wenden.    Die Schieber sind innerhalb  des durch das Dichtungselement umschlosse  nen Teils des Gehäuses angeordnet.

   Um den  gegenüber dein     Ventildurchla.ss    nicht abge  dichteten Raum zwischen den innern Gehäuse  platten 20 möglichst klein zu halten, kann  der die     Schieberplatte    2 umfassende Dich  tungsring 26 längs der Flachseite der     Schie-          berplatte,    wie in     Fig.    8 strichpunktiert ange  deutet, nach unter. gebogen sein. Dadurch  wird der unter der Druckwirkung des Durch  flussmediums stehende Teil der     Schieber-          platte    2 verringert.  



  Ein besonderer Vorteil des in den     Fig.    8  und 9 gezeigten Beispiels besteht darin,     da.ss     die beim Betrieb des Schiebers mit dein       Durchflussmedium    in Berührung kommenden       Gehäuseplatten    20 aus anderem Material be  stehen können als das     Aussengehäuse    19. Bei  Verwendung eines     Durchflussmediums    mit  korrodierender Wirkung braucht in     diesem     Fall nicht der ganze Schieber aus hochwerti  gem, relativ teurem     korrosionsfestem    Material  zu bestehen.  



  Es kann zweckmässig sein, an Stelle der  beiden Gehäuseplatten ein einteiliges Ge  häuse zu verwenden. Das erste Dichtungs  element, das in diesem Fall nicht mehr zwi  schen zwei Gehäuseplatten eingeklemmt wer  den kann, ist dann zweckmässig in eine ent  sprechende Nut -der     Gehäuseinnenwand    ein  geregt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schieber, der eine Schieberplatte aufweist, die in einem einen senkrecht zur Schieber- platte verlaufenden Schieberdurchlass aufwei senden Gehäuse geführt ist, dadurch gekenn zeichnet, da.ss ein U-förmiger, erster Dich tungsteil aus elastischem Material in der Ebene der Sehieberplatte angeordnet ist, ge gen welchen Dichtungsteil in der Schliesslage des Schiebers die Schieberplatte mit ihrer Schmalseite derart anliegt,
    da.ss ihre Schliess- kante annähernd bündig mit der Innenwand des Sehieberdurehlasses ist, während ein zwei ter Dichtungsteil aus elastischem Material derart in eine Nut der Innenwand des Ge häuses eingelegt ist, dass die beiden Dich tungsteile ein den Sehieberdurehlass umgeben des, in sich geschlossenes Dichtungselement bilden.
    UNTERANSPRÜCHE 7.. Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse durch zwei mit Durehla.ssöffnu.ngen zur Schaffung des Schieberdurchlasses versehenen, die Schieber- pla.tte zwischen sich einschliessenden Gehäuse platten gebildet ist, zwischen welche der erste Dichtungsteil geklemmt ist, während der zweite Dichtungsteil in eine Nut der Innen wand mindestens der einen Gehäuseplatte ein gelegt ist.
    \?. Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Dichtungsteil ein die Schieberplatte vollständig umfassen der Ring ist. 3. Schieber nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Dichtungsteil ein Stück mit dem ersten Dichtungsteil bil- det, und die Schieber plat te nur über ihren halben Umfang umfasst.
    Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der zweite Dichtungsteil in einer zur Schieberplatte senkrechten Ebene liegt. 5. Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Dichtungsteil längs der Flaeliseiten der Schieberplatte ge gen den Sehieberdurehlass hin gebogen ist. 6.
    Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb :des du,rcn das Dichtungselement umschlossenen Teils des Gehäuses in Nuten des letzteren angeordnete und gegen die Sehieberplatte anliegende Scha ber vorgesehen sind. 7. Schieber nach Patentansprlieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberplatte zwi schen innern Gehäuseplatten geführt ist, die zwischen äussere, aus anderem Material be stehende Gehäuseplatten geklemmt sind. B.
    Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des Schie- berdu.rehlasses Führungen für die Sehieber- platte aufweist..
CH314743D 1953-04-18 1953-04-18 Schieber CH314743A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098308B (de) * 1958-04-25 1961-01-26 Doering G M B H Absperrschieber mit Absperrkeil und nachgiebigem Abschlussteil fuer die wannenfoermige Gehaeuseausbuchtung
EP0141023B1 (de) * 1983-08-31 1988-08-24 SISTAG, Maschinenfabrik Sidler Stalder AG Flachschieber
DE4037862A1 (de) * 1990-11-28 1992-06-04 Waldenmaier J E H Absperrarmatur mit u-foermiger profildichtung

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