CH313954A - Einsatz für die Ausgussöffnung von Flüssigkeitsbehältern - Google Patents

Einsatz für die Ausgussöffnung von Flüssigkeitsbehältern

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CH313954A
CH313954A CH313954DA CH313954A CH 313954 A CH313954 A CH 313954A CH 313954D A CH313954D A CH 313954DA CH 313954 A CH313954 A CH 313954A
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CH
Switzerland
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liquid outlet
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Inventor
Koehn Lorenz
Herbert Dr Ing Bruene
Original Assignee
Herbert Dr Ing Bruene
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/40Closures with filling and discharging, or with discharging, devices with drip catchers or drip-preventing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Einsatz für die   Ausgussoffmmg    von Flüssigkeitsbehältern
Die Erfindung betrifft einen aus elastisehnachgiebigem Kunststoff bestehenden und mit    Abdichtungsmanschetten versehenen Einsatz    für die   Ausgussöffnung    von   Flüssigkeitsbe-      hältern,    wie Flaschen, an einem Ende verschlossenen Röhrchen oder dergleichen. Es sind bereits Einsätze für Behälter bekannt, die aus einem elastischen Kunststoff, wie Polyäthylen, und im wesentlichen aus einem Halteglied bestehen, welches in die Offnung des Behälters eingesetzt wird und zum Zwecke des Haltens und der Abdichtungsmanschetten trägt.



   Dieses Halteglied ist mit einer   Luftein-      trittsöffnung    und mit einer   Flüssigkeitsaus-      trittsöffnung    versehen. Man hat dabei auch schon vorgeschlagen, an die   Flüssigkeitsaus-      trittsöffnung    ein   Flüssigkeitsaustrittsrohr    an  zuschliessen.    Der Einsatz gemäss der vorlie  genden    Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Flüssigkeitsaustrittsrohr von einem zweiten Rohr umgeben ist, dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der Aussendurchmesser der Abdichtungsmanschetten und ein zwisehen beiden Rohren   befind-    licher Boden mindestens eine   Lufteintritts-    öffnung aufweist.

   Dadurch kan.   n erreicht    werden, dass eine eventuell aus der   Luft-    eintrittsöffnung ausgetretene Flüssigkeitsmenge durch das das Flüssigkeitsrohr umgebende Rohr geleitet und an das Ende des   Flüssigkeitsaustrittsrohres    herangeführt wird.



  Sie tropft (oder läuft) dann gemeinsam mit der aus dem Flüssigkeitsaustrittsrohr austretenden Flüssigkeitsmenge ab.



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der gezeichneten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    einen axialen Schnitt durch die   Austrittsoff nung    eines Behälters mit dem eingeführten Einsatz,
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf den Einsatz gemäss Fig. l,
Fig. 3 eine Ansicht bzw. einen Teilschnitt durch einen zu dem Einsatz gemäss Fig.   1    gehörenden Verschlussstopfen,
Fig. 4 in grösserem Massstab die Einordnung des Einsatzes bei zwei verschieden geformten   Flüssigkeitsaustrittsöffnungen    eines Behälters,
Fig. 5 einen zu der Anordnung gemäss Fig. 4 gehörenden Verschlussstopfen,
Fig. 6 einen Einsatz mit im Innern angebrachten Schikanen zur Verzögerung des   Fliissigkeitsaustrittes,   
Fig. 7-eine Ansicht von oben auf Fig. 6.



     1    ist die   Flüssigkeitsaustrittsöffnung    eines Behälters 2, z. B. eines auf einer Seite verschlossenen   Rohrchens    oder dergleichen. Nach der Fig. 4 sind   zwei versehiedene    Formen von Behältern 2 und Austrittsöffnungen   1    gezeigt. In beiden Fällen ist erkennbar, wie der Einsatz 3 mit seinen Abdichtungsman  sehetten    4 gehalten wird. Die   Abdichtungs-      mansehetten    greifen zum Teil entweder, wie Fig. 4 links zeigt, um eine Wulst herum oder sie greifen, wie Fig. 4 rechts zeigt, in eine Vertiefung ein. Sie passen sich jeweils der Form der Innenwandung der Behälteraus  trittsöffnung    an und geben dem Einsatz 3 den   sieheren    Halt.

   Ihr Aussendurchmesser ist gro sser als der des Rohres 7.



   Der Einsatz 3 besitzt ein   Flüssigkeitsaus-    trittsrohr 5, das entweder oben vollkommen offen ist   (Fig.      1)    oder gesehlossen ist, wie Fig. 4 zeigt, und eine kleine Flüssigkeitsaus  trittsöffnung    6 aufweist. Das Flüssigkeitsaustrittsrohr 5 ist von einem zweiten freistehenden Rohr   7 umgeben.    Dieses freistehende Rohr 7 besitzt in dem Zwischenboden 8 zwischen den beiden Rohren 5 und 7 eine   Lufteintritts-    öffnung 9. Es können auch mehrere Luftein  trittsöffnungen    vorgesehen sein. Wie Fig.   1    erkennen lässt, kann der Boden 8, der zwischen den beiden Rohren 5 und 7 liegt, senkrecht zur Achse des Einsatzes gerichtet sein.



  Er kann aber auch, wie Fig. 4 zeigt, eine beliebige Sehrägstellung zur Achse des Einsatzes haben, wodurch etwa in dem Ringraum 10 zwischen den beiden Rohren 5 und 7 sieh ansammelnde Flüssigkeit auch über die Lufteintrittsöffnung 9 in das Innere des Behälters 2   zuriiektreten    kann.



   Das   Flüssigkeitsaustrittsrohr    5 kann unterha. lb, in gleicher Höhe oder oberhalb des obern Randes 11 der   Flaschen-bzw.      Behäl-    termündung 1 endigen. Auch kann das das   Flüssigkeitsaustrittsrohr    5 umgebende Rohr 7 unterhalb, in gleicher Höhe oder oberhalb des obern Ra. ndes 11 der   Flaschen-bzw.      Behäl-    termündung endigen. Auf diese Weise hat man es in der Hand, das das   Flüssigkeitsaus-    trittsrohr 5 umgebende Rohr 7 kürzer, gleiehlang oder länger zu halten als das Flüssigkeitsaustrittsrohr 5.



   Das   Fliissigkoitsaustrittsrohr    kann noch aussen oder innen mit Kapillarrillen 12,19 versehen sein (siehe Fig. 4), die ein   Zurüek-    fliessen   etwa hängenbleibender    Tropfen in das Innere bzw. im Innern des Rohres 5 erzwingen.



     Wie die Fig. 1    und 4 erkennen lassen, kann an die   Lufteintrittsoffnung    9 noch ein in den Behälter 2   hineinragendes      Luftein-    trittsrohr 13 angeschlossen   ¯ ¯   
Fig. 6 und 7 zeigt die Anordnung von Schikanen 14 im Innern des Flüssigkeitsaus  trittsrohres    5.. Diese sind im gezeigten Aus  führungsbeispiel    als Lappen dargestellt, die versetzt   zueinanderliegen.    Ebenso gut können aber auch andere Vorsprünge oder Formen, wie Gewinde, Spiralen und   dergleiehen,    Anwendung finden.

   Auf diese Weise wird ver  hütet,    dass beim Umkippen des Behälters in die   Entnahmestellung    die Flüssigkeit stossweise und zu stark aus der   Flüssigkeitsaus-      trittsmündung    heraustritt.



   Bei Anordnung eines Verschlussstopfens, wie er in den Fig. 3 und 5 gezeigt ist, tgilt folgendes : Dieser Verschlussstopfen 15 kann mit seinem Zylinderteil 16 und den   Manschet-    ten 17 in den Raum 18 zwischen der Innenwandung der Behältermündung 1 und der Aussenwandung des Rohres 7 eingebracht werden und damit die ganze   Behaltermündung    abdichten. Der Stopfen kann aber auch mit seinem zylindrischen Teil 16 nur das Rohr 7 abdichten. Schliesslich kann auch der Stopfen so ausgebildet sein, dass er zusätzlich die   Aus-    trittsoffnung 6 des Flüssigkeitsaustrittsrohres 5 abdichtet. Bei der Ausführung gemäss Fig. 5 ist in gestrichelten Linien ein Zapfen 20 angedeutet, der in die Mündung 6 des Flüssigkeitsaustrittsrohres 5 als Abdichtungsglied hineinragt.



   Wie die Zeichnungen erkennen lassen, bestehen die Einsätze wie auch die Stopfen jeweils aus einem einzigen Materialstück. Als besonders geeignet hierfür sind elastische Kunststoffe, wie beispielsweise Polyäthylen.



   Der Einsatz 3 und der Stopfen 15 können durch ein Verbindungsglied schon bei ihrer Herstellung so miteinander verbunden werden, dass sie zunächst ein zusammenhängendes Gebilde darstellen. Nach dem Einsetzen in die Behältermündung sind die Teile noch ver  bunden.    Vor dem   Erstgebrauch    wird das Verbindungsglied zerstört, beispielsweise zerrissen, wobei der Einsatz in der   Flaschentniin-      clttng    verbleibt, während der   Stopfen heraus-      benommen    werden kann. Damit ist für den Benutzer sichergestellt, dass vor der   Zerstö-    rung des Verbindungsgliedes die Flasche noch nieht geöffnet worden ist.



   Auch kann die   Flüssigkeitsaustrittsöff-    nung 6 des   Flüssigkeitsaustrittsrohres    5 durch ein Abdichtungsglied abgedichtet werden, welches vor dem   Erstgebrauch    entfernt werden muss. Dabei geht dieses   Abdichtnngsglied    zu Bruch bzw. fällt heraus. Auch damit ist gewährleistet, dass vor dem ordnungsgemässen   Erstgebrauch    die Flasche   nieht    geöffnet wurde. Schliesslich kann auch der   Ringquer-    schnitt 10 zwisehen dem   Flüssigkeitsaustritts-    rohr 5 und dem dieses umgebenden Rohr 7 durch ein Abdiehtungsglied versperrt sein, welches vor dem Erstgebrauch entfernt werden muss.



   Die   besehriebenen    Einsätze bieten durch die beiden Rohre 5 und 7 und die Offnungen 6 und 9 die Gewähr, dass der   Tropf-bz.   



  Giessvorgang immer richtig eingeleitet wird.



  Ein Tropfen, der etwa an der Aussenwandung des Flüssigkeitsaustrittsrohres 5   herunterlau-    fen sollte, wird in dem ringförmigen   Quer-    schnitt 10 aufgefangen und läuft in den Be  hälter    zurück, ohne dass die Innenwandung der Behältermündung   1    benetzt wird. Wenn das   Flüssigkeitsaustrittsrohr    5 genügend hervorsteht über den obern Rand 11 der Behältermündung, dann bleibt die Behältermündung stets trocken. Flüssigkeit kann niemals zwischen das Rohr 7 und die Behältermündung geraten.



   Bei aufgesetztem Stopfen 15 kann der Be  lia. ter    auf den Kopf gestellt werden, ohne dass der Behälterinhalt heraustreten kann.



  Durch die besondere   Ausbildnng    des Stopfens, wie beispielsweise durch Anbringung des Zapfens 18, wird verhütet, dass sich an der   Flüssigkeitsaustrittsöffnung    6 Kristalle oder Verkrustungen der   Fliissigkeit bilden    und damit die   Flüssigkeitsaustrittsöffnung    verschliessen. Es ist auch kein Luftraum vorhanden, der diese Kristallbildung oder   Verkru-    stung ermöglichen könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus elastisch nachgiebigem Kunststoff bestehender und mit Abdichtungsmanschetten versehener Einsatz für die Ausgussoffnung von Flüssigkeitsbehältern, dadurch gekenn- zeiehnet, dass ein Flüssigkeitsaustrittsrohr von einem zweiten Rohr umgeben ist, dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der Aussen- durchmesser der Abdichtungsmanschetten, und ein zwischen beiden Rohren befindlicher Boden mindestens eine Lufteintrittsoffnung aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einsatz nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass er mindestens teilweise aus Polyäthylen besteht.
    2. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die beiden Rohre (5 und 7) tragende Boden (8) und die Längsachse des Einsatzes zueinander senkrecht stehen.
    3. Einsatz nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsaustritts- rohr (5) und das dieses umgebende Rohr (7) gleiche Längen aufweisen.
    4. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsaustrittsrohr (5) und das dieses umgebende Rohr ver schiedene Langen aufweisen.
    5. Einsatz nach Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsaustritts- rohr (5) mit Kapillarrillen (12,19) versehen ist.
    6. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Lufteintrittsöff- nung (9) ein nach unten vorstehendes Luft- eintrittsrohr (13) angeschlossen ist.
    7. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fliissigkeitsaustrittsrohr innen Schikanen (14) aufweist.
    8. Einsatz nach Patentansprueh, gekenn- zeichnet durch einen kappenförmigen Ver schlussstopfen, dessen Innendurehmesser mindestens dem Aussendurehmesser des das Flüs sigkeitsaustrittsrohr umgebenden Rohres entspricht und der auf seiner Aussenseite Abdichtungsmanschetten aufweist.
    9. Einsatz nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen das Flüssig lseitsaustrittsrohr (5) und das dieses umgebende Rohr (7) abdichtet.
    10. Einsatz nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen mittels eines Zapfens (20) die Austrittsoffnung des Fliis- sigkeitsaustrittsrohres abdichtet.
    11. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem einzigen Materialstück besteht.
    12. Einsatz nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen aus einem einzigen Materialstück besteht.
    13. Einsatz nach Unteransprueh 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkorper und der Verschlussstopfen eine beim Erstgebrauch zu trennende Verbindung aufweisen.
    14. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsaustritts öffnung des Flüssigkeitsaustrittsrohres (5) durch ein Abdiehtungsglied abgedichtet ist, welches vor dem Erstgebrauch entfernt werden muss.
    15. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringquersehnitt (10) zwischen dem Flüssigkeitsaustrittsrohr (5) und dem dieses umgebenden Rohr (7) durch ein Abdichtungsglied versperrt wird, welches vor dem Erstgebrauch entfernt werden muss.
CH313954D 1952-07-03 1953-02-21 Einsatz für die Ausgussöffnung von Flüssigkeitsbehältern CH313954A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3214066A (en) * 1963-02-21 1965-10-26 Shirley Coupling mechanism and devices incorporating same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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