CH313503A - Garagen-Anlage - Google Patents
Garagen-AnlageInfo
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- CH313503A CH313503A CH313503DA CH313503A CH 313503 A CH313503 A CH 313503A CH 313503D A CH313503D A CH 313503DA CH 313503 A CH313503 A CH 313503A
- Authority
- CH
- Switzerland
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- garage system
- garage
- boxes
- dependent
- maneuvering
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/10—Garages for many vehicles without mechanical means for shifting or lifting vehicles, e.g. with helically-arranged fixed ramps, with movable ramps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Residential Or Office Buildings (AREA)
Description
Garagen-Anlage Mit der zunehmenden Motorisierung nimmt die Parkier- und Garagiernot immer mehr zu. Das Bedürfnis nach einer verhältnismässig billigen Garagen Anlage, welehe zum Bei spiel unterirdisch unter einem Haus ange ordnet werden kann, wird daher immer grösser.
Es sind Garagen-Anlagen mit Gehäusen ecliger Grundgestalt, bekannt. Sie sind erfah- rungsgemäss in der Herstellung teuer und benötigen verhältnismässig viel Raum. Das Einstellen und Ausfahren bereiten dabei ins besondere für die Eckplätze grössere Schwie rigkeiten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. nun eine Garagen-Anlage, die in ihrer Herstellung verhältnismässig billig, ist und trotzdem einer grösseren Anzahl von Autos, bei günstigen Ein- und Ausfährtverhältnis sen, das Einstellen ermöglicht. Als Unterbau eines Appartement- oder Geschäftshauses oder als Garage-Turmhau ist die Anlage be sonders geeignet.
Erfindungsgemäss ist ein im Grundriss kreisförmiges, oben und unten geschlossenes, monolithisches Gehäuse vorhanden, das am Umfang mit durch vertikale, wenigstens an nähernd in der Radialrichtung verlaufende Trennwände gebildeten, in einer Geschoss ebene liegenden Boxen versehen isst, die radial gegen einen Manövrierplatz münden, über welchen sich die Trennwände nicht erstrecken.
Ina der Zeichuung sind beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch eine zweistöckige Anlage, welche teilweise mit Hochbauten überbaut ist, Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch das Obergeschoss dieser Anlage, Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch das Untergeschoss dieser Anlage und Fig. 4 einen horizontalen Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Anlage.
Die dargestellte Garagen-Anlage gemäss den Fig. 1 bis 3 besitzt ein monolithisehes, oben und unten geschlossenes Gehäuse. 1 ist die zylindrische Aussenwand dieses Gehäuses, welche in einer Ringform angeordnete Boxen 2, deren Aussenwand bildend, umschliesst. Die einzelnen Boxen 2, die auf einer Geschossebene liegen, sind gegeneinander dureh genau oder annähernd, in der Radial richtung verlaufende Trennwände 3 abge grenzt. Diese bilden zusammen mit der Aussenwand die versteifende Tragkonstruktion für die Decken 4.
Die Trennwände des Ö'ber- geschosses sind mit denen d es Untergeschosses in übereinstimmender Stellung. Die Boxen 2 sind mit ihrer je durch ein Tor absehliess- baren Innenseite einem zentralen Manövrier- platz 5 zugekehrt. Der Durchmesser dem <RTI
ID="0001.0037"> zy- lindrischen Aussenwand 1 beträgt zum Bei spiel 24 bis -30 Meter, während die einzelnen Boxen 2 eine Länge von etwa 6 bis<B>7</B> Metern und eine Breite von etwa 3 bis 6 Metern auf weisen. 6 ist die Zu- und Ausfahrtsrampe des Obergeschosses. Dieses ist durch eine Verbin- dungsrampe 7 mit dem Untergeschoss verbun- den. Das Obergesehoss wie auch das Unterge schoss der Garagen-Anlage stehen in Verbin dung mit diversen.
Räumlichkeiten, die für einen grösseren Garagenbetrieb erforderlich sind, wie z. B. Toiletten, Waschräumen, Repa raturwerkstätten, Tankanlagen, Lifts usw. Die dargestellte Garagen-Anlage ist sowohl mit einer Heizanlage als auch mit einer Lüftungs anlage (Klimaanlage) versehen. Bei unter irdischer Anordnung der Anlage wird eine starke Reduzierung der Heizanlage infolge Ausstrahlung der Erdwärme ermöglicht.
Bei turmartiger Ausführung der Garagen, Anlagen sind die einzelnen Stockwerke durch wenigstens einen Lift oder durch Zufahrts rampen miteinander verbunden.
Fig. 4 zeigt eine Anlage mit zwei einander gegenüberliegenden Zufahrtsrampen 6.
Das monolithische Gehäuse ist aus armier tem Beton. Für die Ein- und Ausfahrt der Fahrzeuge bietet der zentrale Manövrierplatz mit seinen in ringförmiger Anordnung mit der offenen Seite .dem Manövrierplatz zuge kehrten Bogen günstigste Manövrierverhält nisse.
Die zylindrische Aussenwand in Verbin dung mit den radial eingesetzten, ebenfalls als tragende Elemente dienenden Trennwän den ergeben zusammen ein steifes Gehäuse, das daher bei unterirdischer Verlegung nach Belieben mit Hochbauten überbaut werden kann. Bei unterirdischer Verlegung kann das Grundstück über der Anlage auch als Nutz land, Gartenanlage oder Spielplatz verwendet werden.
Die Garagen Anlage eignet sich auch für den Einbau oder Anbau in bzw. an terrassen förmiges Gelände, wobei die Ein- und Aus fahrten von oben und von unten erfolgen können.
Es können für die direkte, vertikale Ein fahrt Lifts oder Rampen, ferner für die indi rekte Zufahrt Gänge mit einer entfernten Mündung in andern Baukörpern oder Zu- fahrtsöffnungen unten oder in halber Höhe bei an Böschungen angelegten Anlagen oder in Verbindung mit bestehenden Autounter führungen und unterirdischen Auto-Repara turwerkstätten vorgehen sein.
Der Bau kann auch als Mehrzweekbau aus geführt sein, so dass er sich auch als Lager haus, Kühlhaus, Laboratorium, Luftschutz keller usw. eignet.
Claims (1)
- PATENTANSPRU CH Garagen-Anlage, gekennzeichnet durch ein im Grundriss kreisförmiges, oben und unten geschlossenes, monolithisches Gehäuse, das am Umfang mit durch vertikale, wenigstens an nähernd in der Radialriehtung verlaufende Trennwände gebildeten, in einer Geschoss ebene liegenden Boxen versehen ist, die radial gegen einen Manövrierplatz münden, über welchen sich die Trennwände nicht erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Garagen-Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Boxen ring förmig um den zentralen Manövrierplatz an geordnet sind. 2. Garagen-Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass die Bogen an der dem Manövrier platz zugekehrten Seite durch je ein Tor ab geschlossen sind. 3.Garagen-Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- niet, dass das monolithische Gehäure mehr- stöckig ist. 4.Garagen-Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeich- net, dass zwischen den Boxen wenigstens eine von aussen zLun Manövrierplatz führende Fahrbahn vorgesehen ist. 5.Garagen-Anlage nach Patentanspruch und TJnteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Ein- und Ausfahrt Emd zur Verbindung der Stockwerke miteinander Rampen vorgesehen sind..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH313503T | 1954-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313503A true CH313503A (de) | 1956-04-30 |
Family
ID=4495219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313503D CH313503A (de) | 1954-12-17 | 1953-05-11 | Garagen-Anlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313503A (de) |
-
1953
- 1953-05-11 CH CH313503D patent/CH313503A/de unknown
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