CH313143A - Dosiereinrichtung zum Ausschank von Flüssigkeiten - Google Patents
Dosiereinrichtung zum Ausschank von FlüssigkeitenInfo
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- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D3/00—Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
- B67D3/0041—Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes with provisions for metering the liquid to be dispensed
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Description
Dosiereinrichtung zum Ausschank <B>von</B> Flüssigkeiten Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf eine Dosiereinrichtun(v zum Ausschank von Flüssigkeiten, insbesondere für Oben- seiimieröl. Bis jetzt wurde Obenschmieröl aus den) Vorratsbehälter in ein lZessgefäss gefüllt. und dann dem Brennstoff, z. B.
Benzin, bei- "regeben. Die Erfindung soll ein verein fachtes Vorgehen beim Dosieren von Flüssig keiten, insbesondere beim Dosieren von Oben- sehinieröl, ermöglielien.
Die Dosiereinrichtung gemäss der Erfin den t; zeichnet. sich dadurch aus, dass -die selbe aus einem lIessgefäss besteht, welehes (,in Bodenventil sowie ein Ausgussrohr auf weist und Mittel zum Befestigen an einem Vorratsbehälter besitzt.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Axialsehnitt in Verbindung mit. einem Vorratsbehälter dargestellt.
Die Dosiereinrichtung weist ein Mess- gefä.ss 1 auf, welches am Boden einen nach innen gerichteten Rohrstutzen 2 mit Gewinde 3 besitzt. Die Öffnung des Stutzens 2 ist von einem Ventil 4 verschlossen, das einen sich durch das ganze Gefäss erstreckenden Schaft aufweist. Dieser Sehaft 5 durchdringt andernends den obern, kegelstumpfförmigen Versehluss 6 des Gefässes.
Der genannte Ver- schluss 6 weist einen nach innen gerichteten, axial angeordneten Rohrstutzen 7 auf, in welchem das obere Ende des Schaftes 5 gela- ryert ist. Zu diesem Zwecke ist das Schaft- ende mit einer Kappe 8 mit Bodenplatte 9 versehen, welch letztere am Schaftende fest gemacht ist. Die Kappe 8 ist- im Rohrstutzen 7 versehiebbar gelagert. Zwischen dem Bo den 10 des Stutzens 7 und der Platte 9 der Kappe 8 ist eine Druekfeder 11 eingesetzt, welche den Schaft 5 im Sinne einer Schlie ssung des Ventils 4 in axialer Richtung zu verschieben bestrebt ist.
Die Austrittsstelle des Schaftes 5 im Boden 10 ist mittels einer Diehtungsplatte 7.2 abgedichtet. Mit 13 ist ein Ausgussrohr bezeichnet, das einerends im Verschluss 6 befestigt und mit diesem zusam men drehbar auf dem Gefäss 1 angebracht ist, und zwar durch den Schaft 5 und die Feder 11 sowie die übrigen Teile des Bodenventils.
Ferner ist, das Gefäss 1 mit einer Mass einteilung 14 versehen.
Zum Dosieren einer Flüssigkeit wird das Gefäss 1 mit. dem Gewinde 3 auf den Ausguss- stutzen 15 des Vorratsbehälters 16 geschraubt und der Vorratsbehälter' samt Dosiereinrieh- tung geneigt. Dabei wird der Verschluss 6 samt Rohr 13 so gedreht, dass die Flüssigkeit in der geneigten Stellung nicht herausfliessen kann. Nachher wird das Bodenventil 4 ,durch Druck auf die Kappe 8 entgegen der Wirkung der Feder 11 geöffnet, so dass das Gefäss mit Flüssigkeit gefüllt wird.
Nachdem der Be hälter 15 samt Gefäss 1 wieder in die vertikale Lage gebracht wurde, wird durch wieder holtes Öffnen des Ventils 4 soviel Flüssigkeit in den Behälter zurüekgeleert, bis der Flüs- sigkeit.sspiegel im Gefäss 1 der gewünschten Markierung 14 und dem erforderlichen In halt entspricht. Die dosierte Flüssigkeits menge kann hierauf durch das Rohr 13 aus geschenkt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dosiereinrichtung zum Ausschank von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Messgefäss besteht, welches ein Bodenventil sowie ein Ausgussrohr aufweist und Mittel zurr Befestigen an einem Vorrats behälter besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Dosiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgefäss am Boden einen nach innen gerichteten Rohr stutzen mit Gewinde besitzt, welcher vom Bodenventil verschlossen ist.2. Dosiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Bodenventil einen sich durch das ganze Gefäss erstreckenden Schaft. besitzt, welcher die obere Begrenzung des Gefässes durchdringt und unter Wirkung einer Fe der steht, die das Ventil zu schliessen be strebt ist. 3. Dosiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das sieh aus dem Gefäss erstreckende Ende des Schaftes eine Kappe trägt, welche in einem Rohrstutzen des Ge fässes verschiebbar geführt ist.4. Dosiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgussrohr am obern Ende des Gefässes drehbar befe stigt ist. 5. Dosiereinrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss eine Masseinteilung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH313143T | 1953-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313143A true CH313143A (de) | 1956-03-31 |
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ID=4495081
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|---|---|---|---|
| CH313143D CH313143A (de) | 1953-05-02 | 1953-05-02 | Dosiereinrichtung zum Ausschank von Flüssigkeiten |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH313143A (de) |
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1953
- 1953-05-02 CH CH313143D patent/CH313143A/de unknown
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