CH311920A - Druckluftturbine. - Google Patents
Druckluftturbine.Info
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Description
Druckluftturbine. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine druckluftbetriebene Turbine. Solche Turbinen können zum Beispiel mit Pumpen gekuppelt sein und zusammen mit diesen in- eine zu fördernde, z. B. flüchtige Flüssigkeit getaucht werden.
Der Zweck der Erfindung liegt in der Schaffung einer Turbine der genannten Art, die einen Regler aufweist, der es ermöglicht, die Drehzahl der Turbine annähernd konstant zu halten.
Die erfindungsgemässe druckluftbetriebene Turbine besitzt einen Zentrifugalregler, der ein axial bewegliches Steuerorgan zur Steue rung der Zufuhr -von Druckluft zur Turbine aufweist, eine Betätigungsstange für das Steuerorgan, welche längs der Drehachse des Turbinenrotors beweglich ist, sowie minde- stens ein Zentrifugalreglergewicht, welches dazu bestimmt ist, zwecks Betätigung des Steuerorgans die Betätigungsstange axial zu bewegen.
Zweckmässig ist das Steuerorgan ein Kol benschieber, der in einem axial verlaufenden Teil der Einlassleitimg für die Antriebsluft der Turbine arbeitet und zum Zusammenwir ken, mit einer oder mehreren Öffnungen in der Umfangswand dieses Leitungsteils be stimmt ist.
Das oder die Reglergewichte können von Winkelhebeln gebildet sein, die von einem Träger getragen werden, der zusammen mit dem Turbinenrotor um die- Axe des letzteren dreht. Die Winkelhebel sind in diesem Fall zweckmässig um eine tangential zur Umfangs richtung verlaufende Axe drehbar im Träger gelagert, wobei ein Arm des Winkelhebels mehr oder weniger in Richtung der Dreh achse des Turbinenrotors verläuft und ein Reglergewicht bildet,
während sein anderer Arm mehr oder weniger radial einwärts ragt und mit der BetätigL.tngsstange in Eingriff ist.
Zweckmässig sind die Reglergewichte auf der einen Stirnseite des Turbinenrotors an geordnet, während das Steuerorgan auf der andern Rotorstirnseite liegt.
Die Betätigungsstange kann zweiteilig sein, wobei der eine Stangenteil mit dem Turbinenrotor und dem Träger des Regler gewichtes dreht, während der andere Stangen teil am Steuerorgan befestigt und gegen Dre hen gesichert ist. Zwischen den beiden Stan genteilen ist in diesem Fall zweckmässig ein Längslager, z. B. ein Kugel- oder Rollenlager, angeordnet.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungs gemässen Turbine und eine Variante derselben sind in der beiliegenden Zeichnung darge stellt; es zeigt: Fig.l. in Seitenansicht eine aus Turbine und Pumpe gebildete Vorrichtung, die zum Eintauchen in einen Flugzeug-Brennstoff- tank bestimmt ist, Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung, .
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Tur bine und einen Teil der Pumpe der Vorrich tung, Fig.4 einen Schnitt nach der Linie 4-4. in Fig. 3 und Fig.5 im Längsschnitt einen Teil einer Variante der aus Turbine und Pumpe gebil deten Vorrichtung.
Die beim gezeichneten Beispiel vorgese hene Pumpe 90 ist von der im Schweizer Patent 1\Tr.293230 beschriebenen Bauart, ist jedoch gegenüber der dort in Fig.3 gezeigten Ausführung etwas modifiziert. Die Turbine 100 ersetzt den in der Vorrichtung gemäss dem vorgenannten Schweizer Patent vorgese henen Elektromotor und dient dem Antrieb der Pumpenwelle 14. Zwischen der Pumpen welle und der Turbine sind Zahnräder 52, 56 vorgesehen. Die Drehachse der Turbine liegt normalerweise horizontal.
Die Turbine besitzt zwei Stufen und ist eine Axialströmungs- Luftturbine, durch welche die Luft gegen die Pampe hin strömt. Die Luft strömt vom An-- schliissstück 112 - (Fig.1 und 2) her durch eine Eintiittsleitimg 101 und' gelangt durch Einlassöffnungen 102 in einen konischen Ring raum 103, der zu einer Leitvorrichtung 104 führt.
Die aus der Leitvorrichtung 104 kom mende Luft strömt durch die durch zwei Kränze von Rotorsehaufeln 105, 106 und einen Kranz von Statorschaiüeln 107 gebildeten Kanäle zum Auslass <B>108;</B> dann gelangt die Luft durch einen rund um die Turbinen aussenseite verlaufenden Ringraum 109 in eine Auslassleitung 110, welche die Einlass- leitung 101 umgibt.
Der Turbinenrotor 115 sitzt auf dem einen Ende einer Welle 116, während auf dein an- Bern Ende der Welle 116 ein Zahnrad 52 sitzt. Die Welle 116 ist in einem Kugellager 117 und einem Rollenlager 118 gelagert.
An der Rotorwelle 116 ist zwischen dem Zahnrad 52 und dem Lager 117 ein ringför- c uriges Gehäuse 120 befestigt, -das mit Lagern für zwei einander diametral gegenüberlie gende Winkelhebel 121 versehen ist. Jeder die ser Hebel 121 ist -um eine Achse 122 drehbar, die sich tangential zur Umfangsrichtung er streckt.
Der Arm 121a des Winkelhebels er streckt sich mehr oder weniger in Axialrich- tung, bildet ein Fliehgewicht eines Zentri- fugalregl.ers und ist in eine äussere Endlage schwenkbar, in welcher er mit einer Innen fläche 123 des Gehäuses 120 zusammenwirkt. ; Der andere Arm 1.21b des Winkelhebels er streckt sich mehr oder weniger radial ein wärts gegen die Welle 116.
Die Rotorwelle 116 ist hohl. Innerhalb der Welle 116 ist der eine Teil 125 einer zweitei-, lugen Betätigungsstange 125, 136 eines Steuer organs 144 verschiebbar angeordnet. Diese Stange besitzt im Bereich der Hebel 121 einen Anschlag 126, an welchen die mehr oder weni ger radial einwärtsragenden Arme 121b der Hebel 121 angreifen.
Die Anordnung ist da bei derart, dass die Arme 121a der Hebel bei ihrem Auswärtssehwenken die Stange in Axialricht-Lang von der Pumpe wegstossen (in Fig. 3 nach rechts) ; die Stange wird dabei durch den Turbinenrotor hindurchgeschoben. Auf dem rechten Ende des Stangenteils 125 sitzt der innere Laufring 130 eines Kugel lagers fest, das auch Schubkräfte aufnehmen kann. Der äussere Laufring <B>131</B> dieses Lagers wird von einem Gehäuse <B>132</B> fest getragen.
Das Gehäuse ist durch Federn 133, welche sich zwischen dem Gehäuse 132 und Veranke- rungsstiften am Turbinengehäuse erstrecken, gegen Drehen gesichert. Anderseits sind das Gehäuse 132 und der äussere Laufring 131, soweit dies der innere Laufring 130 und die Rollkörper zulassen radial beweglich. Das Gehäuse 132 ist praktisch dicht geschlossen und mit Fett hoher Verflüssigungstempera tur gefüllt. An seiner rechten Endseite trägt das Gehäuse 132 einen Teil 134 aus Hartmate rial, der gegen einen Kopf 135 am einen Ende des andern Teils 136 der Betätigungsstange 125, 136 anliegt.
Diese Anordnung gestattet ein Rotieren des Stangenteils 125 mit dem Turbinenrotor, während der andere Stangen teil 136 stationär gehalten wird.
Der nichtrotierende Stangenteil<B>136</B> der Betätigungsstange ist in einer Hülse 140 ver schiebbar, Die Hülse 140 ist in einem nicht- drehenden, axial einstellbaren Teil 141 des Turbinengehäuses angeordnet, welcher Teil auf der von der Pumpe abgekehrten Stirn seite des Turbinenrotors angeordnet ist. Der Teil 136 trägt an seinem von der Pumpe ab gekehrten Ende einen Kolbenschieber 144, der in einem axial gerichteten Rohrteil 142 der Lufteinlassleitung verschiebbar angeordnet ist.
In der Umfangswand dieses Rohrteils 142 sind die durch den Kolbenschieber 144 steuerbaren Öffnungen 102 vorgesehen.. Die Öffnungen 102 führen schräg nach aussen gegen den Raum 103 hin. Die Vorderfläche 143 des Kolbenschiebers ist der Schräglage der öff- nungen 102 entsprechend konisch ausgebildet. Beim Schliessen des Schiebers 144 bewegt sich dieser von der Pumpe weg nach aussen (in Fig. 3 nach rechts). Den Stangenteil 136 um geben zwei Schraubenfedern 145, 146, welche den Kolbenschieber 144 belasten.
Diese Fe dern sind zwischen einer Platte 147 mit sphä rischer Sitzfläche für- den Kopf 135 der Be tätigungsstange und Abstützflächen am Teil 141 eingespannt. Der Teil 141 ist, wie bereits. erwähnt, axial einstellbar, was durch: Ein- und Ausschrauben dieses Teils 141 in bzw. aus dem Turbinengehäuse erfolgen kann, wodurch die Spannung der Federn 145, 146 veränder bar ist.
Die beiden Federn 145, 146 drücken den Kolbenschieber gegen seine Offenlage. Beim vorliegenden Beispiel sind die Federn 145, 146 zum Beispiel so stark, dass sie ein Bewegen des Kolbenschiebers 144 unter der Wirkung der Reglergewichte verhindern, so lange die Drehzahl des Turbinenrotors kleiner als etwa 14800 T.[1VIin, ist. Erst nach Über schreiten dieser Drehzahl beginnt sich der Kolbenschieber 144 in seine Schliesslage zu bewegen. Der Schliessvorgang des Schiebers erstreckt sich über einen Bereich von einigen hundert T.IMin., wobei dieser Bereich gross genug ist, um das Auftreten von Schwingun gen zu verhindern.
Ist die mit der Turbine gekuppelte Pumpe als Brennstoffpumpe eines Flugzeugstrahl triebwerkes vorgesehen, so wird die Druckluft zum Antrieb der Turbine dem Kompressor des Triebwerkes entnommen. Solche Druckluft be- sitzt normalerweise eine relativ hohe Tempera tur (z. B. mehr als 200 C); in diesem Fall müssen besondere Vorkehren zur Gewährlei stung der Schmierung des die Ringe 130, 131 aufweisenden Längslagers getroffen sein.
Es hat- sich gezeigt, dass, wenn ein geeignetes Schmierfett im Lagergehäuse vorhanden ist, die in den Fig.1 bis 4 gezeigte Vorrichtung auch bei Temperaturen im Lager um 160 bis 180 C befriedigend arbeitet, obwohl es natür lich vorzuziehen ist, die Temperatur tiefer als 100 C zu halten. Dies kann erreicht werden durch Kühlen eines Teils der Luft und - Zu-, führung dieses Teils der Luft zum Lager.
Fig.5 zeigt eine Detailvariante der be; schriebenen Vorrichtung, welche sich für den Betrieb mit etwas höheren Lagertemperaturen (z. B. 180-200 C) eignet, vorausgesetzt, dass ein geeignetes Schmieröl verwendet wird.
Bei diesem Beispiel gelangt von den Getriebezahn rädern verspritztes, aus einem Sumpf im Ge triebegehäuse entnommenes Öl durch eine Öffnung 150, einen in einem ortsfesten Kör per 153 gebildeten Durchlass 151 und eine Öffnung 152 in einen Raum 154 zwischen dem Körper 153 und der innern Seite der hohlen Welle-<B>116.</B> Der Körper 153 ist mit Schraubengewinde 155 versehen so dass bei rotierender Welle 116 das Öl längs des Gewin des in Fig. 5 nach rechts gefördert wird.
Nach dem Verlassen der Gewindegänge strömt' das Öl einwärts durch die Öffnungen 156 in das Innere des Körpers 153 und dann längs eines rohrförmigen Teils 157 der Betätigungsstange 1.35, 136; 157 des nicht gezeigten Kolbenschie bers ins Innere des Lagers 158, aus welchem es langsam wieder herausgeschafft wird.
Zur Beeinflussung der längs des Stangenteils 157 in diesem fliessenden Ölmenge und somit zur Beeinflussung des Ölverlustes ist der Hohl raum des Stangenteils 157 über einen Teil sei ner Länge mit axial liegenden Drähten 159 gefüllt, die den Querschnitt dieses Hohlrau mes verengen.
Bei einer weiteren -nicht gezeichneten Va= riante der beschriebenen Konstruktion ist zur Herabsetzung der Temperatur des mittels der Ringe 130,<B>131</B> . gebildeten Längslagers dieses- Lager auf der in Fig. 3 linken Seite des La gers 117 angeordnet.
An Stelle des vorangehend beschriebenen Längslagers kann ein Teil der Betätigungs stange des Steuerorgans mit einer Spitze oder einem sphärischen Ende ausgebildet sein, das gegen eine ebene Endfläche am andern Stan genteil anliegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Druekluftturbine, gekennzeichnet durch einen Zentrifugalregler, der ein axial beweg liches Steuerorgan zur Steuerung der Zufuhr von Druckluft zur Turbine aufweist, eine Be tätigungsstange für das Steuerorgan, welche längs der Drehachse des Turbinenrotors be weglich ist, sowie mindestens ein Zentrifugal reglergewicht, welches dazu bestimmt ist, zwecks Betätiguing des Steuerorgans die Be- tätigLmgsstange axial zu bewegen, das Ganze zum Zwecke, die Drehzahl der Turbine an nähernd konstant zu halten.UNTERANSPRÜCHE: 1. Druckluftturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan ein Kolbenschieber ist. 2. Druckluftturbme nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenschie ber in einem axial gerichteten Teil einer Luft einlassleitimg angeordnet'und zur Steuerung mindestens einer Öffnung in der Umfangs wand des genannten Leitungsteils bestimmt ist.3. Druckluftturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Regler gewicht von einem Winkelhebel gebildet und dieser von einem Träger getragen ist; der um die Achse des Turbinenrotors mit diesem zu sammen gedreht wird, und dass der Winkel- hebel um eine tangential zur Umfangsrich tung verlaufende Achse schwenkbar ist, wobei der eine Arm des Winkelhebels sich mehr oder weniger in Richtung dei Drehare des Turbinenrotors erstreckt und ein Fliehgewiclit darstellt,während der andere Arm des Win- kelhebels mehr öder weniger radial einwärts ragt und mit der Betätigungsstange im Ein griff ist. 4. Druekhiftturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fliehgewicht auf der einen Stirnseite des Turbinenrotors angeordnet ist, während das Steuerorgan auf der andern Rotorstirnseite angeordnet ist.5. Druckluftturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungs stange zweiteilig ist, wobei der eine Stangen teil mit dem Turbinenrotor und dem Träger des Reglergewichtes drehfest verbunden ist, während der andere Stangenteil gegen Dre hen gesichert ist. 6. Druckluftturbine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Stangenteilen ein Längslager vorgese hen ist.7. Druckluftturbine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Laufring des Rollkörper aufweisenden Längslagers mit dem drehenden Teil der Betätigungsstange drehfest verbunden ist, während der andere Laufring des Längslagers gegen Drehen ge sichert und, soweit dies der erstgenannte Lauf ring und die Rollkörper zulassen, radial be weglich ist, und den vom nichtdrehenden Stan genteil ausgeübten Schub aufnimmt. B. Druckluftturbine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweitgenannte Laufring des Längslagers durch Federmittel gegen Drehen gesichert ist.9. Druckluftturbine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnget, dass das Längslager von einem Gehäuse umgeben ist. 10. Druckluftturbine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Teil der Betätigungsstange bohl ist und ein mit Gewinde versehener Körper vorhanden ist, der dazu bestimmt ist, bei rotierendem Turbinenrotor imd Stangenteil Öl durch den letzteren zum Längslager zu fördern.11. Druckluftturbine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem hoh len rotierenden Stangenteil wenigstens über einen Teil seiner Länge sich erstreckende Drähte vorgesehen sind, welche den Hohl- räum dieses Stangenteils zwecks Beeinflus sung der Öldur chflussmenge verengen. 12. Druelduftturbine nach Patentanspruch und gemäss Fig.1 bis 4 der beiliegenden Zeich nung. 13. Druckluftturbine nach Patentanspruch und gemäss Fig. 5 der beiliegenden Zeichnung.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB314751X | 1952-02-21 | ||
| GB311920X | 1952-02-26 | ||
| GB30253X | 1953-02-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH311920A true CH311920A (de) | 1955-12-15 |
Family
ID=27254172
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|---|---|---|---|
| CH311920D CH311920A (de) | 1952-02-21 | 1953-02-24 | Druckluftturbine. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH311920A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2945672A (en) * | 1956-10-05 | 1960-07-19 | Marquardt Corp | Gas turbine unit |
| DE1147596B (de) * | 1955-01-20 | 1963-04-25 | Bendix Corp | Einrichtung zur Regelung der Drehzahl einer durch Druckluft schwankenden Drucks angetriebenen Turbine |
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1953
- 1953-02-24 CH CH311920D patent/CH311920A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1147596B (de) * | 1955-01-20 | 1963-04-25 | Bendix Corp | Einrichtung zur Regelung der Drehzahl einer durch Druckluft schwankenden Drucks angetriebenen Turbine |
| US2945672A (en) * | 1956-10-05 | 1960-07-19 | Marquardt Corp | Gas turbine unit |
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