CH309681A - Anordnung zum Steuern einer einen Gleichrichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung. - Google Patents
Anordnung zum Steuern einer einen Gleichrichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung.Info
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Description
Anordnung zum Steuern einer einen Gleieln-ichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung. Bei einer Hochspannungsgleichstromüber- tralgung arbeiten normalerweise ein Gleich- rieliter und ein Weehselriehter zusammen.
.Jede Uniformun-seinriehtung besteht aus git- ter,(,)-e"teuerten Dampf- oder Guasentladungs- strecken. Bei der Steuerunu der Hoelispan- nun-g-Ngleielistromilbertragung sind besonders drei Aufgaben zu erfüllen: <B>1.</B> Die Übertragungsleistung inuss # auf einem durch das Programm festgelegten Wert konstant gehalten werden.
Hierbei werden keine besonderen Anforderungen an Regel- keit und -genauigkeit gestellt, so dass hierfür ein mechanischer Regler verwen det werden kann.
'#. Die Betriebssieherheit (Stabilität) des Weehselrieliten soll auch bei kleinem Blind- leistun--sbedarf (geringere Aussteuerung) gross sein.
Das sind bekanntlich Forderungen, die <B>s</B> eh ntir durch einen Kompromil' erfüllen lassen, indem der Löschwinkel, das heisst die Zeit voin Verlöschen einer Anode bis zur Wiederkehr positiver Sperrspannung, auf dein kleinstmöglichen Wert konstant gehalten wird.
Dieser Wert richtet sich nach den am Weeliselriehter auftretenden mö--(),lielien Span- nung.sabsenkungen und auch nach der Grösse des Übertral-ungsgleiehstromes. g Bei auftretenden Störung -en auf der Cbertragungsleitung, oder im gespeisten Netz einschliesslich Wechselriehter soll der Gleich richter gegen überlastung geschützt werden, so dass seine sofortige Wiedereinschaltung möglich ist.
Die Regelung übernimmt in diesem Falle eine Aufgabe des Schutzes. Sie muss sehr schnell arbeiten.
Um die Lösung dieser drei Aufgaben zu ermöglichen, wird erfindungsgemäss der Gleiehriehter betriebsmässig mit einem schnell wirkenden Röhrenregler versehen, der auf Stromkonstanz regelt bei gleichzeitiger Rege lung des Weehselrichters auf konstanten Löschwinkel. Züi dem Zwecke kann beispiels weise der Gleichstrom mit einem Gleichstrom wandler in eine proportionale reellteckförmige Weehselspannung- umgewandelt werden, die nach ihrer Gleiehriehtung mit einem Sollwert verglichen wird.
Die Differenz wird dann nach entsprechender Verstärkung als Gleich strom oder -spannung auf die Gittersteuerung des Gleiehriehters gegeben, wodurch eine rasche Änderung des Steuerwinkels erfolgt.
In Fig. <B>1</B> ist eine Anordnung gemäss der Erfindung beispielsweise schematisch veran- schaulieht. Der Gleichriehter <B>1</B> mit der Dros sel 2 arbeitet. über die Gleiehstromleitung 3 (Kabel mit. der Kapazität<B>8)</B> auf den Wechsel richter 4 mit der Drossel<B>5.</B> Die Leistungs- refrelung erfolgt mittels der Weehselrichter- steuerung 41, der der Drehregler 42 zugeord net ist. Gesteuert wird dieser Drehregler vom mechanischen Leistungsregler 43. Damit wird die. erste Aufgabe erfüllt.
Der Gleiehstrom-,vandler <B>6</B> speist das Strommessglied <B>7,</B> das unter Mitwirkung des Stromsollwertgebers 14 auf den Re-"lver- stärker <B>15</B> und damit auf die Gittersteue- i-Ling <B>11</B> des Gleiehriehters einwirkt.<B>15</B> ist der eigentliche Röhrenregler, der einerseits direkt auf das Gittersteuergerät<B>11</B> einwirkt Lind ausserdem über das Naehdrellgerät <B>13</B> derart auf den Drehregler 12 einwirkt,
dass im Sinne einer integralen Verstellung der Pro- portionalbereieh des Gittersteuergerätes ge ändert wird. Auf der -N#'eehselrieliterseite ist noch ein besonderes Karzschlussventil 44 mit Vorwiderstand 45 vorgesehen.
Bei der in Pig. <B>1</B> dargestellten Anordnung wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, dass der Löseh- winkel hauptsächlich von den drei Grössen: Übertrag-Lingsgleichstrom <B>J.,</B> -#Veehselriebtei-- spannung TT2 und -zündwinkel a2 bestimmt wird. Wird eine dieser Grössen z. B. J--, in eine bestimmte Abhängigkeit zu den beiden andern gebracht, so ist eine Konstanz des Lösehwinkels möglich.
In Fig. <B>1</B> wird dalier der Sollwert des Gleiehstromes l, in Abhän gigkeit von a2 und U, verändert. Hierfür ist ein Messwertumformer 46 zur Fernübertra gung nötig.
Um von dem Betriebszustand des Sellwaclistromkabeis bzw. einer drahtlosen Übertragung unabhängig züi sein, -werden die Grössen _U. und<U>a.</U> in eine Weehselspannung mit proportionaler Frequenz durch Frequenz- Modulation umgeformt und in der Gleieh- richterstation wieder in eine als Sollwert -e- eignete Gleiehspannung -umgewandelt (Soll- wertgeber
14).
Die Konstanthaltung des Lösehwinkels kann auch durch direkte Messung, des Löseh- winkels mit einem Spezialmessgerät <B>(</B> siehe z. B.
Patent -Nr. <B>305859)</B> erfolgen, indem die von dem Gerät abgegebene Gleichspannung mit einem Sollwert verglichen wird und die Dif ferenz nach Verstärkung den Steuerwinkel des -#Veehselriehters a2 verändert. Vorauissetzung hierfür ist eine schnellwirkende Konstant- stromregelung auf der Gleiehriehterseite. Die Leistungsregelung erfolgt dann durch Ver- C inderung des Gleiebstroi-,
isollwertes mit Hilfe eines mechanischen Leistungsregjers. Uni eine Veränderung des Lösehwinkels bereits bei dem nächsten Zündimpuls des Weehselriehters aus gleichen zu können, wird für die Lösehwinkel- regelung ebenfalls ein Röhrenregler vor#ge- sehen. Das gesamte S#--stem lässt sieh nur dann stabil halten, wenn die drei Re--elkreise ver- sehiedene Eigenfrequenzen haben.
Infolgedes sen wird eine Staffelun- der Re,#-el",esehwin- digkeit aller drei Kreise in folgender Weise vorgesehen: Löschwinkel-, Konstaritstrom- und Leistun--gsregel-Ling. Bei Kurzschlüssen auf der Übertragungsleitung bis zum Weehselriehter tritt eine Strombe-renzun-- ein, so dass der Gleiehriehter nicht überlastet wird und ohne Wartezeit nach Beseitigung dieser Störung wieder selbsttäti-,
hoeh-efahren wird. Die Sehutzeinrielitun- tritt z. B. bei 30-50"olger Spannungsabsenkung ein. Das hat vor allem bei Mehrfaebleitungen, die von einem gemein samen Gleiehrieliter gespeist werden, Bedeu tung. '#V ährend der Zeit der Störung wird der Gleiehriehter sperrspalinun#-,#s-l-eiiiäss be sonders beansprucht.
Es wird daher vorge sehen, den Stromsollwert für diese Zeit züi vermindern, indem ein Relais bei einer Gleich- spannung,sverminderung von etwa<B>505</B> den Stromsollwert auf einen Bruchteil des Neun stromes herabsetzt. Bleibt die SpanimnIgsver- minderun- läii,##er als<B>0,1</B> bis<B>0,5</B> Sek. be stehen, so wird die gesamte Absehaltang des Gleiehrichters vor-enommeii.
Bei einer Koinnlutierungsstöruno, (Unter- sehreitun- des Lösehwinkolii)iiiiniLims, z. B. infolge von plötzlicher Netzspannungsabsen- kun,-) des Weehselriellters soll bekanntlich das Kurzsehlussventil 44 den Weehselrielltei, entlasten, so dass der grosse Kippstrom ver mieden wird (Fig. <B>1).</B> Zur Strombegrenzung im Kurzsehlussventil wird der Vorwiderstand <B>75</B> vorgesehen.
Infolge der Dämpfting des Kabelladevor-angges verliselit das Kurzschluss- ventil nicht mehr von selbst. Es soll daher eine vorübergehende Sollwertverminderung von<B>J</B> <I>C</I><B>9</B> auf den Wert Null. erfolgen, die den Eigen- C sehaften des rbertra-ungskabels angepasst wird, so dass mit Sicherheit ein Stromnull- im Kurzsehlussventil erzwungen wird.
Auf diese Weise können die Anfor- deriiii-en an das Karzsehlussventil bezüglich I '-;ti-oiii.,selieitelwert und Wiedererlan- n- sei- #U # ner #S'perrfähigkeit sehr herabgesetzt werden. Diese Massnahme kann ferner auch zur Kur7- seliltili- bzw. Erdschlusslösehung verwendet werden.
In Fig. 2 ist ein etwas abweichendes Aus führungsbeispiel dargestellt. Hier wirkt der Leistungsregler<B>16</B> unmittelbar auf den Gleich- riehter <B>1.</B> Der vom Istwort 48 (Weehselrich- und vom Sollwert 49 gesteuerte Regelverstärker 47 lässt die Einwirkung des Lösehwinkels auf die Gittersteuerung 41 des Weehselriehters 4 erkennen.
Der 1,#onstantstromregler erhält ferner ein -N#aelidrehgerät <B>13,</B> das den Drehregler <B>12</B> <B>Z,</B> des Gleiehriehters verstellt, -wenn der Aus- Ilangsstrom bzw. die Ausganggsspannung des Regelverstärkers<B>15</B> von einem bestimmten Wert abweieht, der dann auf die SteuerLiniT <B>C</B> <B>,</B> aufi),esehaltet wird,
wenn im Regler oder in L- der übertragungseinrielitung ein Fehler ein tritt, so dass dann die gesamte Regelung ab- (..e#Se <B>, -</B> haltet wird, ohne dass ein wesentlicher Stromstoss eintritt und der CTbertragungs- t' betrieb -unterbrochen werden muss. Das hat ausserdem den Vorteil,
dass der Konstant- stroniregler einen verhältnismässig<U>-grossen</U> Un- gleiehförmigkeitsgrad haben kann, weil die Regelabweiehun- durch das.N'#aehdreh--erät <B>13</B> immer wieder verschwindet. Um so grösser Imnii die Regelgesehwindigkeit sein.
Im einzelnen ist der Konstantstromregler ig. <B>3</B> aufgebaut. In dem<B>E</B> rreger- kreis des G'leiehstromwandlers fliegen die beiden Zwisehenwandler 102 und<B>103,</B> mit Hilfe der Diode 104 erhält man eine pro portionale Gleiehspannung über den Glät- tungskondensator <B>105</B> und Absehlusswider- -ti <B>,</B> and 1,
06. Kondensator 107 und -Widerstand <B>108</B> dienen ebenfalls zur Glättung-. Die Dif ferenz zwischen der Istwertspannun,- Über <B>106</B> -Lind der Sollwertspannung über<B>109,</B> die vom Sollwertgeber <B>110</B> geliefert wird, steuert (las Re-elrohr <B>111,
</B> dessen Anodenspannung <B>n</B> dem Stabilisator 112 eines Netzoerätes ent- C nommen -wird und von dessen Anodenwider stand<B>113</B> die Steuerspannung für die Lei stungsendstufe 114 abgegriffen wird, die dann direkt auf die G-ittersteuerung des Gleiehriehters wirkt.
Die Widerstände<B>115</B> und<B>117</B> Lind Kondensatoren<B>118</B> und<B>119</B> bil den die Beruhigungseinrichtung, womit eine sichere Unterdrilekung von Pendelungen mög- lieh ist, ohne die Regelgesehwindigkeit wesent lich zu vermindern. Die durch die erforder lichen Glättungsmittel <B>105, 107, 108</B> ver- ursaehte Verzögerung wirkt sich bei dem schnellen Stromanstieg so aus, dass der Regler züi spät die Steuerung verändern kann, was zu einer grossen Stromspitze führt.
Es ist daher eine Einrichtung vorgesehen, womit sich die Verzögerung sowohl der Glättungs- als auch Beruhigungsoglieder überbrüeken lässt. Diese Einrichtung spricht nur auf die Ände rung des Gleiehstromes nach Übersehreiten eines gewissen 'Wertes verzögerungsfrei an. Die Gefahr einer Instabilität wird durch An wendung der im folgenden beschriebenen ge richteten Zeitkonstante vermieden. Das wird folgendermassen realisiert: Die dem Gleich strom proportionale Wechselspannung am Zwischenwandler <B>103</B> wird -mit der Diode 120 gleichgerichtet.
Der Kondensator 121 lädt sich fast auf den Scheitelwert des durch die Welligkeit bestimmten Wertes der Gleieh- spannu:ng auf, weil der Widerstand 122 sehr viel grösser ist als der resultierende Wand- lerinnenwiderstand und Widerstand<B>123.</B> Das Potential der Diodenkathode kann sich wegen des Gleichrichtereffektes plötzlich nur in der einen Richtung, also bei Spannungs- bzw. Gleichstromanstieg, ändern.
Diese Änderung wird mit dem Koppelkondensator 124 auf das Gitter eines zum Regelrohr<B>111</B> parallel geschalteten Rohres<B>125</B> gegeben, dessen Git ter mit Hilfe des Potentiometers <B>126</B> und Gitterableitwiderstand <B>127</B> so weit negativ vorgespannt ist, dass normalerweise kein Anodenstrom fliesst Lind der eigentliche Regler <B>111</B> nicht beeinflusst wird. Der weitere Re gelkreis arbeitet so, dass -bei einem Anstieg des Stromes im Widerstand<B>113</B> der Hauptgleich- riehter gesperrt bzw. in Weehselrichterbetrieb umgesteuert wird.
Es ist daher mit Hilfe des Parallelrohres<B>125</B> möglich, den Gleiehriehter plötzlich umzusteuern. Die Zeitkonstante aus Widerstand<B>127</B> und Kondensator 124 ist so gewählt, dass das Parallelrohr<B>125</B> nur so lange wirksain ist, als das eigentliche Regelrohr<B>111</B> infolge der Verzögerung noch nicht die Uni- ste-Lierung übernehmen kann. Dann arbeitet der Regler wieder mit den normalen Beruhi gungsgliedern.
Infolge des 31agnetisierungsstromes des Zwischenwandlers <B>1030,</B> der sieh dem Primär- rechteckstrom überlagert, ergibt sieh eine Gleichspannung<B>U.,</B> bei nichtkapazitiver Be lastung, äie eine evtl. beträchtliche 100-11z- Welligkeit aufweist.
Da sich die Kathode der Diode praktisch auf Seheitelpotential der gleiehgeriehteten Rechteckspannung des Warrd- lers <B>103</B> gegenüber dem Minuspunkt befindet, arbeitet das Parallelrohr<B>125</B> nur bei Über schreiten dieses Scheitelwertes.
Um ungleich mässige Stromspitzen zu vermeiden, ist eine RC-Bürde, bestehend ans Widerstand<B>128</B> und Kondensator<B>129,</B> vorgesehen, womit sieh der Magnetisierungsstroin kompensieren und damit die zweite Harmonische der Erreger spannung aus der gleichgerichteten Istwert- spannung beseitigen lässt. Die Grösse des Wi derstandes<B>128</B> richtet sich nach dem 31agneti- sierungsstrom. Eine solche Anordnung be wirkt keine Verzögerung des Spannungs anstieges vor dem Widerstand<B>123</B> bei einem plötzlichen Anstieg des Übertragungsgleieh-
stromes J9, Es ist zweckmässig, auch den Zwischen- wandler 102 mit einer RC-Bürde, Teil<B>130</B> und <B>131</B> zu versehen, um die Glättungsglieder <B>105,</B> <B>107</B> und<B>108</B> entsprechend klein bemessen zu können. An Stelle der Zwischenwandler 102 und <B>103</B> kann auch ein gemeinsamer MI'andler verwendet werden.
In Fig. <B>3</B> ist noch ange deutet, in welcher Weise eine Sollwertver- minderung erfolgt, indem nämlich der Wider stand<B>132</B> durch öffnen des Relaiskontaktes <B>133</B> eingeschaltet wird.
Die Kurzschlusslöschung durch Umsteue rung des Gleichriehters in Weehselriehter- betrieb erfolgt mit Hijfe des Parallelrohres <B>125,</B> indem das (Titter über Widerstand 134 und Kondensator<B>135</B> mit dem Relaishontakt <B>136</B> an positives Potential gelegt wird.
Die Zeitkonstailte aus Widerstand<B>127</B> Lind 134 und Kondensator<B>135</B> ist massgebend für die Dauer der WechselrieliteriimsteLier-Lin,-- . Der Widerstand<B>137</B> entlädt den Kondensator<B>135</B> Lind hat etwa den 20faehen Wert, von Wi derstand<B>127</B> plus<B>13-1,</B> so dass keine Beein trächtigung des weiteren Regelvorganges ein tritt. Der Kondensator<B>138</B> soll eine gegen koppelnde Wirkung des TeihNriderstandes <B>126</B> verhindern.
Als Relais mit den Kontakten<B>133</B> und<B>136</B> werden Telegraphenrelais verwendet, die eine Schaltzeit von weniger als<B>1</B> msee. haben. Eine Anordnung in der beschriebenen Form ist in einer Modellanlage erprobt worden und hat sich bewährt. Diese Zeit richtet sieh danach, wie gross das Verhältnis der eingespeisten Weehselriehterleistung zur Gesaintnetzlei- stung ist.
Durch den Ausfall der Wechsel- richterwirkleistung kann die Blindleistung des Phase-nsehiebers während einer einstellbaren Zeit mir Stabilisierung der Netzspannung im Kurzsehlussfall verwendet werden, weil dann der "##'eehselriehter für sieh keine Blind leistung braucht. Der Ausfall an Wirkleistung verhindert den Anstieg- der Netzfrequenz, wie er in Netzen mit grossem Leistungsfaktor eos 99 bei Kurzschlüssen auftritt.
Es wird daher zweelz:mässig sein, das Kurzsehlussventil von einer bestimmten Netzspannungsabsen- kung ab zu zünden, ohne Rüeksielit. darauf, ob im 'W, eehselrichter eine Kommutierungs- störung eintritt oder nicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anordnung zum Steuern einer einen Gleichriehter -und einen Wechselriehter auf weisenden Hoehspannungsgleiehstroniübertra- gung, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleieh- richter einen schnellwirkenden Röhrenregler erhält, der auf Stromkonstanz bei gleiehzei- tig.er Regelung des Weehselriehters auf kon stanten Lösehwinkel regelt.t' <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Anordnung nach Patentansprueh, da- (lutt-eli 1-ekennzeiehnet, dass der Sollwert des l#oiis,tiiiitstroinre#",lers in Abhängigkeit von der Netzspannung des Weeliselrichters und des sen Steuerwinkel so verändert wird, dass der LöseInvinkel konstant bleibt (Fig. <B>1).</B> 2.Anordnung nach Patentansprueh und Unteranspriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass für die übertragung des Messwertes aus Netzspannung und Steuerwinkel eine Fern- messeinriehtung (46) vortgesehen ist, die nach dem Frequenzmodulationsverfahren arbeitet und daher unabhängig von dem Betriebszu stand des Fernmesskanals ist.<B>C.</B> Anordnung nach Patentansprueh und Unteransprüehen <B>1-</B> und 2, dadurch gekenn zeiehnet, dass der Röhrenregler an das Steuer- ),el. 'leiehriehters einen Gleich- 1 ät <B>(11)</B> des CT stroin oder eine Gleiehspannung zur schnellen zeitliehen Versehiebuno- des Gittersteuer- iii)pulses liefert.<B>-1.</B> Anordnun- riaeh Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch ---ekenn- zeiehnet, dass die Regelung der Übertragungs- leistung). mit Hilfe eines mechanischen Reglers (43) proarammgemäss erfolgt,der den Weeh- sel i Iehterzündwinkel mit Hilfe des Wechsel- verstellt. Anordnung nach Patentanspi--Lieh Lind Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekenn- zeielmet, dass an den Röhrenregleraasgang eiti weiterer mechanischer Regler<B>(13)</B> ange- .sehlossen ist,der bei einer Abweichun-- des von einem bestimmten Soll- \vert den Drehregler der Gleiehriehtersteue- 1,111110, langsam so lange verdreht, bis die Ab- weiehung beseitigt ist.<B>6.</B> Anordnung nach Patentansprueb. Lind Unteransprilehen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadureh gekenn zeichnet, dass im Falle einer Störung im he--ler oder in der Messwertübertragungsein- i#i(-litiiii(r an Stelle des Regleransgangsstromes (ler Sollwert des Ausganges von einer ge trennten Stromquelle an die Gittersteuerung legt und der Regler dann abgeschaltet wird, so (lass kein IStronistoss hierbei auftritt.<B>7.</B> Anordnung nach Patentanspruch. und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Stabilisierung der Gesamt regelung durch Staffelung der Regelgesehwin- digkeit der Einzelregler in folgender Reihen folge vorgesehen ist.Konstantstrom-, Lei- stLings- und Naehdrehregler. <B>8.</B> Anordnuna nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Löschwinkel des Weehselrichters durch seine direkte Mes sung konstant gehalten wird (Fig. 2).<B>9.</B> Anordnung nach Patentanspr-Lteh und Tinteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Konstanthaltung des Löschwinkels mit Hilfe eines sehnellwirkenden Röhren reglers erfolgt, der auf die Gittersteuerung des Weehselriehters einwirkt und den Wech- selrichterzündwinkel verändert.<B>10.</B> Anordnung nach Patentanspr-Lieh -Lind Unteransprüehen <B>8</B> und<B>9,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass ein Leistungsregler<B>(16)</B> den Sollwert, des Konstantstromreglers in der Gleiehriehterstation verändert und somit sei nen vorgegebenen Programmwert einhält.<B>11.</B> Anordnung nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>8</B> bis<B>10,</B> dadurch gekenn zeichnet., dass der Konstantstromregler ein -Naelidrellgerät <B>(13)</B> erhält, das den Gleich- richterdrehregler verstellt und eine stossfreie Absehaltung des Reglers ermöglicht. 12.Anordnung nach Patentansprueh und Unteransprüehen <B>8</B> bis<B>11,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Stabilisierung der Gesamte regelung durch Staffelung der Regelgeschwin digkeiten der Einzelregler in der Reihenfolge: Löschwinkel-, Konstantstrom-, Leistungs- und Naehdrehregler erfolgt.<B>13.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Kurzschluss- ventil (44) hinter der Weehselrichterdrossel- spale vorgesehen ist. 14. Anordnung naeb. Patentanspruch und Unteranspruch <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem Kurzschlussventil ein Vorwiderstand zugeschaltet ist.<B>15.</B> Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen <B>13</B> und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kurzschlussventil bei einer Untersehreitung eines Lösehwinkel- minimums -ezündet wird und somit den Weeli- selriehter entlastet.<B>16.</B> Anordnun-, nach Patentanspriieh und UnteransprIlehen <B>13</B> bis<B>15,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Kurzsehlussventil bei einer bestimmten Spannungsabsenkung des ge speisten Netzes gezündet -wird.<B>17.</B> Anordnun- nach Patentanspi-tieh, da durch rel#eni17eiehnet, dass der Konstantstrom- regler eine Stabilisierungseinriehtung (Be ruhigungseinrichtung) erhält, die nur die möglichen Pendelfrequenzen unterdrückt, so dass ein ankommender Regelimpuls wenig ver- schliffen und grösstmögliche Regelgesehwin- digkeit erreicht wird.<B>18.</B> Anordnung nach Patentansprueh und -Unteranspr-Lieh <B>17,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Konstantstromregler mit dem grösst- zulässigen Ungleiehförmigkeitsgrad bzw. kleinstzulässiger Verstärkung arbeitet, so dass die, Regel,-esehwindigkeit optimale Werte er reicht.<B>19.</B> Anordnung nach Patentanspriieh und Unteransprüahen <B>17</B> und<B>18,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Regelrohr<B>(111)</B> noch ein Parallelrohr<B>(125)</B> erhält, das normaler weise durch genügend hohe negative Clitter- spannung gesperrt ist und im Falle eines Gleichstromanstieges Anodenstrom führt und damit die Zündver7ögerung vergrössert. 20.Anordnung nach Patentansprueh und Unteranspriiehen <B>17</B> bis<B>19,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Ankopplung des Parallel rohres kapazitiv (12-1) an dem Eingang des Messgliedes erfolgt, womit eine ÜberbrIlekung der Glättungsglieder erfolgt und das Parallel rohr unverzögert die Gleiehriehtersteuerung beeinflusst,. 21.Anordnung nach Patentansprueli und Unteransprilehen <B>17</B> bis 20, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zeitkonstante aus dem Kop pelkondensator und dem Gitterableitwider- stand <B>(127)</B> des Parallelrohres nicht grösser gewählt ist, als die Verzögerung des eigent- liehen Regelrohres beträgt. 22.Anordnung nach Patentansprueli und UnteransprIlehen <B>17</B> bis 21, dadurch gekenn- 13 zeichnet, (Ial,, die Stabilisierung des -Regelvor ganges bei Ansprechen des Parallelrohres durch Einführuno, eine." Gliedes mit einer o-e- richteten Zeitkonstante erfolgt, wodureb bei Stromanstieg eine iinvel-7ö---ei-te und bei Stroni- abfall eine verzö-erte Beeinflussung des Par allelrohres ermöglicht wird.<B>23.</B> Anordnung nach llatei-itanspi-iieli und Unteranspriiehen <B>17</B> bis '22, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zwisehenstromwandler <B>(103)</B> des Gleiehstromwandlers eine Bürde aus einem Ohmsehen Widerstand<B>(128.)</B> in Reihe mit einem Kondensator<B>(129)</B> erhält, um seinen Ma,-netisierLin.-Isstroni züi kompensieren und damit die zweite Harmonisehe der Erreger- spannun <B>'g</B> aus der gleieheeriehteten Tstwert- spannun(r zu beseitigen, ohne. dass eine Ver- zögerun- bei plöt7lielieiii Stronianstieg ein tritt. 24.Anordnung" nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, da(') im Falle eines Kurz- bzw. Erdsehlusses der Übertragungs leitung der Sollwert des fbertragungsgleieh- stromes vermindert wir(L um die Beansprut- ehung der (deiehriehtergefässe im gesperrten Zustand zu vermindern.<B>25.</B> Anordnung ]lach Patentanspruell ilii(1 Unteransprueli '24, dadurüh gekennzeichnet, dass ein Unterspannungsrelais mit kleinster Sehaltzeit den Sollwert de-, (-u'leiehstrome" vor übergehend Null macht.<B>26.</B> Anordnung nach Patentansprueli und Unteransprilehen '24 und<B>25,</B> dadureh gekenn zeichnet, dass ein Unterspannungsrelais einen n parallel zum Regelrohr liegendes Rohr (125). das normalerweise infolge negativer Gitter spannung keinen Strom führt, eine. vorüber- gehende positive CT 'itterspannung zusehaltet, wodurch der Gleiehriehter umgesteuert wird.<B>27.</B> Anordnung nach Patentailspriieli und Unteransprilehen 24 bis<B>26,</B> dadurch gekenn- I zeichnet, dass im CT 'itterkreis des Parallelrohres ein Widerstand<B>(1</B>34) in Reihe mit einem Kon densator<B>(135)</B> liegt. <B>28.</B> Anordnung nach Patentanspi-Lieh und Unteranspi-Lieh 24, dadurch gekennzeichnet.dass die Sollwertverminderunc verzögert er- i'ol,()t, indem über den Sollwertwiderstand ein Kondensator gelegt wird. <B>29.</B> Anorcinun(y nach Patentanspruch und Unteransprueb. 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ersatzstrom für die Gittersteuerung <B>Voll</B> einem Stroinbegrenzungsregler geliefert wird, der nur bei Überschreiten eines Strom wertes anspricht und dann mit grösstmöglicher arbeitet. 20.Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 24 bis 28, dadurch gekenn zeichnet, dass beide Regler für Konstantstrom und Strombegrenzung gleichzeitig auf die Gittersteuerung des Gleichrichters einwirken. <B>31.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Gleichrieliter- gefässe Queeksilberdampfgleiehrichter vorge sehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE309681X | 1951-02-24 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH309681A true CH309681A (de) | 1955-09-15 |
Family
ID=6122092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH309681D CH309681A (de) | 1951-02-24 | 1952-02-19 | Anordnung zum Steuern einer einen Gleichrichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH309681A (de) |
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1952
- 1952-02-19 CH CH309681D patent/CH309681A/de unknown
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