CH309681A - Anordnung zum Steuern einer einen Gleichrichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung. - Google Patents

Anordnung zum Steuern einer einen Gleichrichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung.

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CH309681A
CH309681A CH309681DA CH309681A CH 309681 A CH309681 A CH 309681A CH 309681D A CH309681D A CH 309681DA CH 309681 A CH309681 A CH 309681A
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/36Arrangements for transfer of electric power between AC networks via a high-tension DC link

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description


  Anordnung zum Steuern einer einen     Gleieln-ichter    und einen Wechselrichter aufweisenden       Hochspannungsgleichstromübertragung.       Bei einer     Hochspannungsgleichstromüber-          tralgung    arbeiten normalerweise ein     Gleich-          rieliter    und ein     Weehselriehter    zusammen.

    .Jede     Uniformun-seinriehtung    besteht aus     git-          ter,(,)-e"teuerten    Dampf- oder     Guasentladungs-          strecken.    Bei der     Steuerunu    der     Hoelispan-          nun-g-Ngleielistromilbertragung    sind besonders  drei Aufgaben zu erfüllen:  <B>1.</B> Die Übertragungsleistung     inuss        #    auf  einem durch das Programm festgelegten Wert  konstant gehalten werden.

   Hierbei werden  keine besonderen Anforderungen an     Regel-          keit    und     -genauigkeit    gestellt, so       dass    hierfür ein mechanischer Regler verwen  det werden kann.  



       '#.    Die     Betriebssieherheit    (Stabilität) des       Weehselrieliten    soll auch bei kleinem     Blind-          leistun--sbedarf    (geringere Aussteuerung)  gross sein.  



  Das sind bekanntlich Forderungen, die  <B>s</B> eh     ntir    durch einen     Kompromil'    erfüllen  lassen, indem der     Löschwinkel,    das heisst die  Zeit     voin    Verlöschen einer Anode bis zur  Wiederkehr positiver Sperrspannung, auf  dein kleinstmöglichen Wert konstant gehalten  wird.

   Dieser Wert richtet sich nach den am       Weeliselriehter    auftretenden     mö--(),lielien        Span-          nung.sabsenkungen    und auch nach der Grösse       des        Übertral-ungsgleiehstromes.        g     Bei auftretenden Störung  -en auf der       Cbertragungsleitung,    oder im gespeisten Netz    einschliesslich     Wechselriehter    soll der Gleich  richter gegen     überlastung    geschützt werden,  so     dass    seine sofortige     Wiedereinschaltung     möglich ist.  



  Die Regelung übernimmt in diesem Falle  eine Aufgabe des Schutzes. Sie     muss    sehr  schnell arbeiten.  



  Um die Lösung dieser drei Aufgaben zu  ermöglichen, wird     erfindungsgemäss    der       Gleiehriehter    betriebsmässig mit einem schnell  wirkenden Röhrenregler versehen, der auf  Stromkonstanz regelt bei gleichzeitiger Rege  lung des     Weehselrichters    auf konstanten  Löschwinkel.     Züi    dem Zwecke kann beispiels  weise der Gleichstrom mit einem Gleichstrom  wandler in eine proportionale     reellteckförmige          Weehselspannung-    umgewandelt werden, die  nach ihrer     Gleiehriehtung    mit einem Sollwert  verglichen wird.

   Die Differenz wird dann  nach entsprechender Verstärkung als Gleich  strom oder     -spannung    auf die Gittersteuerung  des     Gleiehriehters    gegeben, wodurch eine  rasche Änderung des Steuerwinkels erfolgt.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist eine Anordnung gemäss der  Erfindung beispielsweise schematisch     veran-          schaulieht.    Der     Gleichriehter   <B>1</B> mit der Dros  sel 2 arbeitet. über die     Gleiehstromleitung    3  (Kabel mit. der Kapazität<B>8)</B> auf den Wechsel  richter 4 mit der Drossel<B>5.</B> Die     Leistungs-          refrelung    erfolgt mittels der     Weehselrichter-          steuerung    41, der der Drehregler 42 zugeord  net ist. Gesteuert wird dieser Drehregler vom      mechanischen Leistungsregler 43. Damit wird  die. erste Aufgabe erfüllt.  



  Der     Gleiehstrom-,vandler   <B>6</B> speist das       Strommessglied   <B>7,</B> das unter Mitwirkung des       Stromsollwertgebers    14     auf    den     Re-"lver-          stärker   <B>15</B> und damit     auf    die     Gittersteue-          i-Ling   <B>11</B> des     Gleiehriehters    einwirkt.<B>15</B> ist  der eigentliche Röhrenregler, der einerseits  direkt auf das Gittersteuergerät<B>11</B> einwirkt  Lind ausserdem über das     Naehdrellgerät   <B>13</B>  derart     auf    den Drehregler 12 einwirkt,

       dass     im Sinne einer integralen Verstellung der     Pro-          portionalbereieh    des Gittersteuergerätes ge  ändert wird.     Auf    der     -N#'eehselrieliterseite    ist  noch ein besonderes     Karzschlussventil    44 mit       Vorwiderstand    45 vorgesehen.

   Bei der in       Pig.   <B>1</B> dargestellten Anordnung wird von der  Tatsache Gebrauch gemacht,     dass    der     Löseh-          winkel    hauptsächlich von den drei Grössen:       Übertrag-Lingsgleichstrom   <B>J.,</B>     -#Veehselriebtei--          spannung        TT2    und     -zündwinkel    a2 bestimmt  wird. Wird eine dieser Grössen z. B.     J--,    in  eine bestimmte Abhängigkeit zu den beiden  andern gebracht, so ist eine Konstanz des       Lösehwinkels    möglich.

   In     Fig.   <B>1</B> wird     dalier     der Sollwert des     Gleiehstromes        l,    in Abhän  gigkeit von a2 und     U,    verändert. Hierfür ist  ein     Messwertumformer    46 zur Fernübertra  gung nötig.

   Um von dem Betriebszustand des       Sellwaclistromkabeis        bzw.    einer drahtlosen  Übertragung unabhängig     züi    sein, -werden die  Grössen     _U.    und<U>a.</U> in eine     Weehselspannung     mit proportionaler Frequenz durch     Frequenz-          Modulation    umgeformt     und    in der     Gleieh-          richterstation    wieder in eine als Sollwert     -e-          eignete        Gleiehspannung    -umgewandelt     (Soll-          wertgeber    

  14).  



  Die     Konstanthaltung    des     Lösehwinkels     kann auch durch direkte Messung, des     Löseh-          winkels    mit einem     Spezialmessgerät   <B>(</B> siehe z. B.

    Patent     -Nr.   <B>305859)</B> erfolgen, indem die von  dem Gerät abgegebene Gleichspannung mit  einem Sollwert verglichen wird und die Dif  ferenz nach Verstärkung den Steuerwinkel des       -#Veehselriehters    a2 verändert.     Vorauissetzung     hierfür ist eine schnellwirkende     Konstant-          stromregelung    auf der     Gleiehriehterseite.    Die  Leistungsregelung erfolgt dann durch     Ver-          C            inderung    des     Gleiebstroi-,

  isollwertes    mit Hilfe  eines mechanischen     Leistungsregjers.    Uni eine  Veränderung des     Lösehwinkels    bereits bei     dem     nächsten Zündimpuls des     Weehselriehters    aus  gleichen zu können, wird für die     Lösehwinkel-          regelung    ebenfalls ein Röhrenregler     vor#ge-          sehen.    Das gesamte     S#--stem        lässt    sieh     nur    dann  stabil halten, wenn die drei     Re--elkreise        ver-          sehiedene    Eigenfrequenzen haben.

   Infolgedes  sen wird eine     Staffelun-    der     Re,#-el",esehwin-          digkeit    aller drei Kreise in folgender Weise  vorgesehen:     Löschwinkel-,        Konstaritstrom-    und       Leistun--gsregel-Ling.    Bei Kurzschlüssen auf der       Übertragungsleitung    bis     zum        Weehselriehter     tritt eine     Strombe-renzun--    ein, so     dass    der       Gleiehriehter    nicht überlastet wird und ohne  Wartezeit nach Beseitigung dieser Störung  wieder     selbsttäti-,

          hoeh-efahren    wird. Die       Sehutzeinrielitun-    tritt z. B. bei     30-50"olger          Spannungsabsenkung    ein. Das hat vor allem  bei     Mehrfaebleitungen,    die von einem gemein  samen     Gleiehrieliter    gespeist werden, Bedeu  tung.     '#V        ährend    der Zeit der Störung wird  der     Gleiehriehter        sperrspalinun#-,#s-l-eiiiäss    be  sonders beansprucht.

   Es wird daher vorge  sehen, den     Stromsollwert    für diese Zeit     züi     vermindern, indem ein Relais bei einer     Gleich-          spannung,sverminderung    von etwa<B>505</B> den       Stromsollwert    auf einen Bruchteil des Neun  stromes herabsetzt. Bleibt die     SpanimnIgsver-          minderun-        läii,##er    als<B>0,1</B> bis<B>0,5</B> Sek. be  stehen, so wird die gesamte     Absehaltang    des       Gleiehrichters        vor-enommeii.     



  Bei einer     Koinnlutierungsstöruno,        (Unter-          sehreitun-    des     Lösehwinkolii)iiiiniLims,    z. B.  infolge von plötzlicher     Netzspannungsabsen-          kun,-)    des     Weehselriellters    soll bekanntlich  das     Kurzsehlussventil    44 den     Weehselrielltei,     entlasten, so     dass    der grosse Kippstrom ver  mieden wird     (Fig.   <B>1).</B> Zur Strombegrenzung  im     Kurzsehlussventil    wird der     Vorwiderstand     <B>75</B> vorgesehen.

   Infolge der     Dämpfting    des       Kabelladevor-angges        verliselit    das     Kurzschluss-          ventil    nicht mehr von selbst. Es soll daher eine  vorübergehende     Sollwertverminderung    von<B>J</B>  <I>C</I><B>9</B>  auf den Wert Null. erfolgen, die den     Eigen-          C          sehaften    des     rbertra-ungskabels        angepasst     wird, so     dass    mit Sicherheit ein Stromnull-      im     Kurzsehlussventil    erzwungen  wird.

   Auf diese Weise können die     Anfor-          deriiii-en    an das     Karzsehlussventil    bezüglich       I          '-;ti-oiii.,selieitelwert    und     Wiedererlan-    n-     sei-          #U        #          ner        #S'perrfähigkeit    sehr herabgesetzt werden.  Diese Massnahme kann ferner auch zur     Kur7-          seliltili-        bzw.        Erdschlusslösehung    verwendet  werden.  



       In        Fig.    2 ist ein etwas abweichendes Aus  führungsbeispiel dargestellt. Hier wirkt der  Leistungsregler<B>16</B> unmittelbar auf den     Gleich-          riehter   <B>1.</B> Der vom     Istwort    48     (Weehselrich-          und    vom Sollwert 49 gesteuerte  Regelverstärker 47     lässt    die Einwirkung des       Lösehwinkels    auf die Gittersteuerung 41 des       Weehselriehters    4 erkennen.  



       Der        1,#onstantstromregler    erhält ferner  ein     -N#aelidrehgerät   <B>13,</B> das den     Drehregler   <B>12</B>  <B>Z,</B>  des     Gleiehriehters    verstellt, -wenn der     Aus-          Ilangsstrom        bzw.    die     Ausganggsspannung    des  Regelverstärkers<B>15</B> von einem bestimmten  Wert     abweieht,    der dann auf die     SteuerLiniT     <B>C</B>  <B>,</B>     aufi),esehaltet    wird,

   wenn im Regler oder in       L-          der        übertragungseinrielitung    ein Fehler ein  tritt, so     dass    dann die gesamte Regelung     ab-          (..e#Se     <B>, -</B> haltet wird, ohne     dass    ein wesentlicher  Stromstoss eintritt und der     CTbertragungs-          t'     betrieb -unterbrochen werden     muss.    Das hat  ausserdem den Vorteil,

       dass    der     Konstant-          stroniregler    einen verhältnismässig<U>-grossen</U>     Un-          gleiehförmigkeitsgrad    haben kann, weil die       Regelabweiehun-    durch     das.N'#aehdreh--erät   <B>13</B>  immer wieder verschwindet.     Um    so grösser       Imnii        die        Regelgesehwindigkeit    sein.  



  Im einzelnen ist der     Konstantstromregler          ig.   <B>3</B> aufgebaut. In dem<B>E</B>     rreger-          kreis    des     G'leiehstromwandlers     fliegen die  beiden     Zwisehenwandler    102 und<B>103,</B> mit  Hilfe der Diode 104 erhält man eine pro  portionale     Gleiehspannung    über den     Glät-          tungskondensator   <B>105</B> und     Absehlusswider-          -ti   <B>,</B>     and        1,

  06.        Kondensator        107        und        -Widerstand     <B>108</B> dienen ebenfalls zur     Glättung-.    Die Dif  ferenz zwischen der     Istwertspannun,-    Über  <B>106</B> -Lind der     Sollwertspannung    über<B>109,</B> die  vom     Sollwertgeber   <B>110</B> geliefert wird, steuert  (las     Re-elrohr   <B>111,

  </B> dessen Anodenspannung  <B>n</B>    dem Stabilisator 112 eines     Netzoerätes        ent-          C          nommen    -wird und von dessen Anodenwider  stand<B>113</B> die Steuerspannung für die Lei  stungsendstufe 114 abgegriffen wird, die  dann direkt auf die     G-ittersteuerung    des       Gleiehriehters    wirkt.

   Die Widerstände<B>115</B>  und<B>117</B> Lind Kondensatoren<B>118</B> und<B>119</B> bil  den die Beruhigungseinrichtung, womit eine  sichere     Unterdrilekung    von     Pendelungen        mög-          lieh    ist, ohne die     Regelgesehwindigkeit    wesent  lich zu vermindern. Die durch die erforder  lichen     Glättungsmittel   <B>105, 107, 108</B>     ver-          ursaehte    Verzögerung wirkt sich bei dem  schnellen Stromanstieg so aus,     dass    der Regler       züi    spät die Steuerung verändern kann, was  zu einer grossen Stromspitze führt.

   Es ist  daher eine Einrichtung vorgesehen, womit sich  die Verzögerung sowohl der     Glättungs-    als  auch     Beruhigungsoglieder        überbrüeken        lässt.     Diese Einrichtung spricht nur auf die Ände  rung des     Gleiehstromes    nach     Übersehreiten     eines gewissen 'Wertes verzögerungsfrei an.  Die Gefahr einer Instabilität wird durch An  wendung der im folgenden beschriebenen ge  richteten Zeitkonstante vermieden. Das wird  folgendermassen realisiert: Die dem Gleich  strom proportionale Wechselspannung am       Zwischenwandler   <B>103</B> wird -mit der Diode 120  gleichgerichtet.

   Der Kondensator 121 lädt  sich fast auf den Scheitelwert des durch die  Welligkeit bestimmten Wertes der     Gleieh-          spannu:ng        auf,    weil der Widerstand 122 sehr  viel grösser ist als der resultierende     Wand-          lerinnenwiderstand    und Widerstand<B>123.</B> Das  Potential der     Diodenkathode    kann sich wegen  des     Gleichrichtereffektes    plötzlich nur in der  einen Richtung, also bei     Spannungs-        bzw.     Gleichstromanstieg, ändern.

   Diese Änderung  wird mit dem Koppelkondensator 124 auf  das Gitter eines zum Regelrohr<B>111</B> parallel  geschalteten Rohres<B>125</B> gegeben, dessen Git  ter mit Hilfe des     Potentiometers   <B>126</B> und       Gitterableitwiderstand   <B>127</B> so weit negativ  vorgespannt ist,     dass    normalerweise kein  Anodenstrom fliesst Lind der eigentliche Regler  <B>111</B> nicht     beeinflusst    wird. Der weitere Re  gelkreis arbeitet so,     dass    -bei einem Anstieg des  Stromes im Widerstand<B>113</B> der Hauptgleich-           riehter    gesperrt     bzw.    in     Weehselrichterbetrieb     umgesteuert wird.

   Es ist daher mit Hilfe des  Parallelrohres<B>125</B> möglich, den     Gleiehriehter     plötzlich umzusteuern. Die Zeitkonstante aus  Widerstand<B>127</B> und Kondensator 124 ist so  gewählt,     dass    das Parallelrohr<B>125</B> nur so lange       wirksain    ist, als das eigentliche Regelrohr<B>111</B>  infolge der Verzögerung noch nicht die     Uni-          ste-Lierung    übernehmen kann. Dann arbeitet  der Regler wieder mit den normalen Beruhi  gungsgliedern.  



  Infolge des     31agnetisierungsstromes    des       Zwischenwandlers   <B>1030,</B> der sieh dem     Primär-          rechteckstrom    überlagert, ergibt sieh eine  Gleichspannung<B>U.,</B> bei     nichtkapazitiver    Be  lastung,     äie    eine     evtl.    beträchtliche     100-11z-          Welligkeit    aufweist.

   Da sich die Kathode der  Diode praktisch auf     Seheitelpotential    der       gleiehgeriehteten        Rechteckspannung    des     Warrd-          lers   <B>103</B> gegenüber dem Minuspunkt befindet,  arbeitet das Parallelrohr<B>125</B> nur bei Über  schreiten dieses Scheitelwertes.

   Um ungleich  mässige Stromspitzen zu vermeiden, ist eine       RC-Bürde,    bestehend ans Widerstand<B>128</B> und  Kondensator<B>129,</B> vorgesehen, womit sieh der       Magnetisierungsstroin    kompensieren und  damit die zweite Harmonische der Erreger  spannung aus der gleichgerichteten     Istwert-          spannung    beseitigen     lässt.    Die Grösse des Wi  derstandes<B>128</B> richtet sich nach dem     31agneti-          sierungsstrom.    Eine solche Anordnung be  wirkt keine Verzögerung des Spannungs  anstieges vor dem Widerstand<B>123</B> bei einem  plötzlichen Anstieg des     Übertragungsgleieh-          

  stromes        J9,     Es ist zweckmässig, auch den     Zwischen-          wandler    102 mit einer     RC-Bürde,    Teil<B>130</B> und  <B>131</B> zu versehen, um die     Glättungsglieder   <B>105,</B>  <B>107</B> und<B>108</B> entsprechend klein bemessen zu  können. An Stelle der     Zwischenwandler    102       und   <B>103</B> kann auch ein gemeinsamer     MI'andler     verwendet werden.

   In     Fig.   <B>3</B> ist noch ange  deutet, in welcher Weise eine     Sollwertver-          minderung    erfolgt, indem nämlich der Wider  stand<B>132</B> durch öffnen des Relaiskontaktes  <B>133</B> eingeschaltet wird.  



  Die     Kurzschlusslöschung    durch Umsteue  rung des     Gleichriehters    in Weehselriehter-    betrieb erfolgt mit     Hijfe    des Parallelrohres  <B>125,</B> indem das     (Titter    über Widerstand 134  und Kondensator<B>135</B> mit dem     Relaishontakt     <B>136</B> an positives Potential gelegt wird.

   Die       Zeitkonstailte    aus Widerstand<B>127</B> Lind 134  und Kondensator<B>135</B> ist massgebend für die  Dauer der     WechselrieliteriimsteLier-Lin,-- .    Der  Widerstand<B>137</B> entlädt den Kondensator<B>135</B>  Lind hat etwa den     20faehen    Wert, von Wi  derstand<B>127</B> plus<B>13-1,</B> so     dass    keine Beein  trächtigung des weiteren Regelvorganges ein  tritt. Der Kondensator<B>138</B> soll eine gegen  koppelnde Wirkung des     TeihNriderstandes   <B>126</B>  verhindern.  



  Als Relais mit den Kontakten<B>133</B> und<B>136</B>  werden Telegraphenrelais verwendet, die eine  Schaltzeit von weniger als<B>1</B>     msee.    haben. Eine  Anordnung in der beschriebenen Form ist in  einer Modellanlage erprobt worden und hat  sich bewährt. Diese Zeit richtet sieh danach,  wie gross das Verhältnis der eingespeisten       Weehselriehterleistung        zur        Gesaintnetzlei-          stung    ist.

   Durch den Ausfall der     Wechsel-          richterwirkleistung    kann die Blindleistung des       Phase-nsehiebers    während einer einstellbaren  Zeit mir Stabilisierung der Netzspannung  im     Kurzsehlussfall    verwendet werden, weil  dann der     "##'eehselriehter    für sieh keine Blind  leistung braucht. Der Ausfall an Wirkleistung  verhindert den Anstieg- der Netzfrequenz,  wie er in Netzen mit grossem Leistungsfaktor       eos        99    bei Kurzschlüssen auftritt.

   Es wird  daher     zweelz:mässig    sein, das     Kurzsehlussventil     von einer bestimmten     Netzspannungsabsen-          kung    ab zu zünden, ohne     Rüeksielit.    darauf,  ob im     'W,        eehselrichter    eine     Kommutierungs-          störung    eintritt oder nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zum Steuern einer einen Gleichriehter -und einen Wechselriehter auf weisenden Hoehspannungsgleiehstroniübertra- gung, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleieh- richter einen schnellwirkenden Röhrenregler erhält, der auf Stromkonstanz bei gleiehzei- tig.er Regelung des Weehselriehters auf kon stanten Lösehwinkel regelt.
    t' <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Anordnung nach Patentansprueh, da- (lutt-eli 1-ekennzeiehnet, dass der Sollwert des l#oiis,tiiiitstroinre#",lers in Abhängigkeit von der Netzspannung des Weeliselrichters und des sen Steuerwinkel so verändert wird, dass der LöseInvinkel konstant bleibt (Fig. <B>1).</B> 2.
    Anordnung nach Patentansprueh und Unteranspriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass für die übertragung des Messwertes aus Netzspannung und Steuerwinkel eine Fern- messeinriehtung (46) vortgesehen ist, die nach dem Frequenzmodulationsverfahren arbeitet und daher unabhängig von dem Betriebszu stand des Fernmesskanals ist.
    <B>C.</B> Anordnung nach Patentansprueh und Unteransprüehen <B>1-</B> und 2, dadurch gekenn zeiehnet, dass der Röhrenregler an das Steuer- ),el. 'leiehriehters einen Gleich- 1 ät <B>(11)
    </B> des CT stroin oder eine Gleiehspannung zur schnellen zeitliehen Versehiebuno- des Gittersteuer- iii)pulses liefert.
    <B>-1.</B> Anordnun- riaeh Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch ---ekenn- zeiehnet, dass die Regelung der Übertragungs- leistung). mit Hilfe eines mechanischen Reglers (43) proarammgemäss erfolgt,
    der den Weeh- sel i Iehterzündwinkel mit Hilfe des Wechsel- verstellt. Anordnung nach Patentanspi--Lieh Lind Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekenn- zeielmet, dass an den Röhrenregleraasgang eiti weiterer mechanischer Regler<B>(13)</B> ange- .sehlossen ist,
    der bei einer Abweichun-- des von einem bestimmten Soll- \vert den Drehregler der Gleiehriehtersteue- 1,111110, langsam so lange verdreht, bis die Ab- weiehung beseitigt ist.
    <B>6.</B> Anordnung nach Patentansprueb. Lind Unteransprilehen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadureh gekenn zeichnet, dass im Falle einer Störung im he--ler oder in der Messwertübertragungsein- i#i(-litiiii(r an Stelle des Regleransgangsstromes (ler Sollwert des Ausganges von einer ge trennten Stromquelle an die Gittersteuerung legt und der Regler dann abgeschaltet wird, so (lass kein IStronistoss hierbei auftritt.
    <B>7.</B> Anordnung nach Patentanspruch. und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Stabilisierung der Gesamt regelung durch Staffelung der Regelgesehwin- digkeit der Einzelregler in folgender Reihen folge vorgesehen ist.
    Konstantstrom-, Lei- stLings- und Naehdrehregler. <B>8.</B> Anordnuna nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Löschwinkel des Weehselrichters durch seine direkte Mes sung konstant gehalten wird (Fig. 2).
    <B>9.</B> Anordnung nach Patentanspr-Lteh und Tinteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Konstanthaltung des Löschwinkels mit Hilfe eines sehnellwirkenden Röhren reglers erfolgt, der auf die Gittersteuerung des Weehselriehters einwirkt und den Wech- selrichterzündwinkel verändert.
    <B>10.</B> Anordnung nach Patentanspr-Lieh -Lind Unteransprüehen <B>8</B> und<B>9,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass ein Leistungsregler<B>(16)</B> den Sollwert, des Konstantstromreglers in der Gleiehriehterstation verändert und somit sei nen vorgegebenen Programmwert einhält.
    <B>11.</B> Anordnung nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>8</B> bis<B>10,</B> dadurch gekenn zeichnet., dass der Konstantstromregler ein -Naelidrellgerät <B>(13)</B> erhält, das den Gleich- richterdrehregler verstellt und eine stossfreie Absehaltung des Reglers ermöglicht. 12.
    Anordnung nach Patentansprueh und Unteransprüehen <B>8</B> bis<B>11,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Stabilisierung der Gesamte regelung durch Staffelung der Regelgeschwin digkeiten der Einzelregler in der Reihenfolge: Löschwinkel-, Konstantstrom-, Leistungs- und Naehdrehregler erfolgt.
    <B>13.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Kurzschluss- ventil (44) hinter der Weehselrichterdrossel- spale vorgesehen ist. 14. Anordnung naeb. Patentanspruch und Unteranspruch <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem Kurzschlussventil ein Vorwiderstand zugeschaltet ist.
    <B>15.</B> Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen <B>13</B> und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kurzschlussventil bei einer Untersehreitung eines Lösehwinkel- minimums -ezündet wird und somit den Weeli- selriehter entlastet.
    <B>16.</B> Anordnun-, nach Patentanspriieh und UnteransprIlehen <B>13</B> bis<B>15,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Kurzsehlussventil bei einer bestimmten Spannungsabsenkung des ge speisten Netzes gezündet -wird.
    <B>17.</B> Anordnun- nach Patentanspi-tieh, da durch rel#eni17eiehnet, dass der Konstantstrom- regler eine Stabilisierungseinriehtung (Be ruhigungseinrichtung) erhält, die nur die möglichen Pendelfrequenzen unterdrückt, so dass ein ankommender Regelimpuls wenig ver- schliffen und grösstmögliche Regelgesehwin- digkeit erreicht wird.
    <B>18.</B> Anordnung nach Patentansprueh und -Unteranspr-Lieh <B>17,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Konstantstromregler mit dem grösst- zulässigen Ungleiehförmigkeitsgrad bzw. kleinstzulässiger Verstärkung arbeitet, so dass die, Regel,-esehwindigkeit optimale Werte er reicht.
    <B>19.</B> Anordnung nach Patentanspriieh und Unteransprüahen <B>17</B> und<B>18,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Regelrohr<B>(111)</B> noch ein Parallelrohr<B>(125)</B> erhält, das normaler weise durch genügend hohe negative Clitter- spannung gesperrt ist und im Falle eines Gleichstromanstieges Anodenstrom führt und damit die Zündver7ögerung vergrössert. 20.
    Anordnung nach Patentansprueh und Unteranspriiehen <B>17</B> bis<B>19,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Ankopplung des Parallel rohres kapazitiv (12-1) an dem Eingang des Messgliedes erfolgt, womit eine ÜberbrIlekung der Glättungsglieder erfolgt und das Parallel rohr unverzögert die Gleiehriehtersteuerung beeinflusst,. 21.
    Anordnung nach Patentansprueli und Unteransprilehen <B>17</B> bis 20, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zeitkonstante aus dem Kop pelkondensator und dem Gitterableitwider- stand <B>(127)</B> des Parallelrohres nicht grösser gewählt ist, als die Verzögerung des eigent- liehen Regelrohres beträgt. 22.
    Anordnung nach Patentansprueli und UnteransprIlehen <B>17</B> bis 21, dadurch gekenn- 13 zeichnet, (Ial,, die Stabilisierung des -Regelvor ganges bei Ansprechen des Parallelrohres durch Einführuno, eine." Gliedes mit einer o-e- richteten Zeitkonstante erfolgt, wodureb bei Stromanstieg eine iinvel-7ö---ei-te und bei Stroni- abfall eine verzö-erte Beeinflussung des Par allelrohres ermöglicht wird.
    <B>23.</B> Anordnung nach llatei-itanspi-iieli und Unteranspriiehen <B>17</B> bis '22, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zwisehenstromwandler <B>(103)</B> des Gleiehstromwandlers eine Bürde aus einem Ohmsehen Widerstand<B>(128.)</B> in Reihe mit einem Kondensator<B>(129)</B> erhält, um seinen Ma,
    -netisierLin.-Isstroni züi kompensieren und damit die zweite Harmonisehe der Erreger- spannun <B>'g</B> aus der gleieheeriehteten Tstwert- spannun(r zu beseitigen, ohne. dass eine Ver- zögerun- bei plöt7lielieiii Stronianstieg ein tritt. 24.
    Anordnung" nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, da(') im Falle eines Kurz- bzw. Erdsehlusses der Übertragungs leitung der Sollwert des fbertragungsgleieh- stromes vermindert wir(L um die Beansprut- ehung der (deiehriehtergefässe im gesperrten Zustand zu vermindern.
    <B>25.</B> Anordnung ]lach Patentanspruell ilii(1 Unteransprueli '24, dadurüh gekennzeichnet, dass ein Unterspannungsrelais mit kleinster Sehaltzeit den Sollwert de-, (-u'leiehstrome" vor übergehend Null macht.
    <B>26.</B> Anordnung nach Patentansprueli und Unteransprilehen '24 und<B>25,</B> dadureh gekenn zeichnet, dass ein Unterspannungsrelais einen n parallel zum Regelrohr liegendes Rohr (125). das normalerweise infolge negativer Gitter spannung keinen Strom führt, eine. vorüber- gehende positive CT 'itterspannung zusehaltet, wodurch der Gleiehriehter umgesteuert wird.
    <B>27.</B> Anordnung nach Patentailspriieli und Unteransprilehen 24 bis<B>26,</B> dadurch gekenn- I zeichnet, dass im CT 'itterkreis des Parallelrohres ein Widerstand<B>(1</B>34) in Reihe mit einem Kon densator<B>(135)</B> liegt. <B>28.</B> Anordnung nach Patentanspi-Lieh und Unteranspi-Lieh 24, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Sollwertverminderunc verzögert er- i'ol,()t, indem über den Sollwertwiderstand ein Kondensator gelegt wird. <B>29.</B> Anorcinun(y nach Patentanspruch und Unteransprueb. 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ersatzstrom für die Gittersteuerung <B>Voll</B> einem Stroinbegrenzungsregler geliefert wird, der nur bei Überschreiten eines Strom wertes anspricht und dann mit grösstmöglicher arbeitet. 20.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 24 bis 28, dadurch gekenn zeichnet, dass beide Regler für Konstantstrom und Strombegrenzung gleichzeitig auf die Gittersteuerung des Gleichrichters einwirken. <B>31.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Gleichrieliter- gefässe Queeksilberdampfgleiehrichter vorge sehen sind.
CH309681D 1951-02-24 1952-02-19 Anordnung zum Steuern einer einen Gleichrichter und einen Wechselrichter aufweisenden Hochspannungsgleichstromübertragung. CH309681A (de)

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