CH307901A - Futterautomat für Jungschweine. - Google Patents

Futterautomat für Jungschweine.

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CH307901A
CH307901A CH307901DA CH307901A CH 307901 A CH307901 A CH 307901A CH 307901D A CH307901D A CH 307901DA CH 307901 A CH307901 A CH 307901A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tongue
container
automatic feeder
storage container
attached
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Laett Werner
Original Assignee
Laett Werner
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Publication date
Application filed by Laett Werner filed Critical Laett Werner
Publication of CH307901A publication Critical patent/CH307901A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • A01K5/0225Gravity replenishment from a reserve, e.g. a hopper
    • A01K5/0233Gravity replenishment from a reserve, e.g. a hopper dispensing by dosing means actively operated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


  



  Futterautomat f r Jungschweine.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein   Futterantomat      fier      Jungsehweine    mit einem   Fresstrog    und einem darüber angeordneten Vorratsbehälter f r das Trockenfutter sowie einem untern,   zwecks Futternachsehubes    durch das Tier betätigbaren, beweglichen Abschluss des Vorratsbehälters.



   Gemϯ der Erfindung ist dieser Futterautomat   dadurch    gekennzeiclmet, dass der genannte Abschluss durch eine an der Innenseite der BehÏlterr ckwand befestigte, das Unterende der   vordern    Behälterwand übergreifende und mit ihrem freien Ende in den   Fresstrog    ragende Zunge gebildet ist, welche durci Federkraft in ihrer Schliessposition gehalten wird, und ferner Mittel angeordnet sind, mittels welcher der Bewegungsbereich der Zunge und damit die Futterfördermenge eingestellt werden kann.



   Die   beiliegende    Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsge-      genstandes. Es zeigen    :
Fig. 1 eine Vorderansicht eines mit einem TrÏnkebecken versehenen   Futterautomaten    f r   Jungscliweine,   
Fig.   2    eine Stirnansicht desselben mit ab  genommenem    Tränkebeeken und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Automaten nach Fig. 1.



   Fig. 4 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie   A-A    in Fig. l in grösserem Massstab gezeichnet.



   Fig. 5 zeigt in   sehattbildlicher    Darstellung die Kupplungsseite des Tränkebeekens und
Fig. 6 das am Automatgehäuse befestigte   Gegenstüek    zur Ankuppelung des Tränkebeekens.



   Der dargestellte Futterautomat besitzt zwei vertikale, hölzerne Seitenwände   1    und 2, die gleichzeitig den stirnseitigen Abschluss des Vorratsbehälters und des   Fresstroges    bilden. Die untere Randpartie dieser Seitenwände ist in Form eines Kreisbogens abgerundet ; die vordere, in Fig. 2 und 4 rechte Randpartie verläuft konkav. Beide Seitenwände 1 und 2 sind durch ein gleichzeitig die   Bückwand    des Vorratsbehälters bildendes Brett 3 miteinander verbunden. Die Vorderwand des Vorratsbehälters wird durch ein in Fig. 4 schräg von rechts oben nach links unten verlaufendes und zwischen den beiden Seitenwänden, dieselben ebenfalls miteinander verbindend, angeordnetes, weiteres Brett 4 gebildet.

   Der obere Abschluss des Vorratsbehälters ist durch einen mit   Seharnieren    5 versehenen Deckel 6 gebildet. Ein vom Unter  ende der Rüekwand    3 über die runden Randpartien der beiden Seitenwände verlaufendes Blech 7 aus korrosionsbeständigem Material bildet zusammen mit den untern Teilen der Seitenwände 1 und 2 den   Fresstrog.   



   Den untern Abschluss des über dem Fresstrog liegenden Vorratsbehälters bildet eine aus korrosionsbeständigem Material gefertigte Zunge 8, welche sich in ihrer Breite über die lichte Weite des VorratsbehÏlters erstreckt.



  Mit der einen Breitseite, die aus Steifheitsgründen mit einer in ihrer Längsrichtung verlaufenden Sicke 9 versehen ist, ist diese Zunge 8 an der Innenseite der BehÏlterr ckwand 3 in einer dafür vorgesehenen Aus  nehmung    10 derart befestigt, dass sie in einem spitzen Winkel zur Vorderwand 4, mit derselben zusammen einen   Tricher    bildend, verläuft. Die Länge der Zunge 8 ist derart bemessen, dass ihr freies Ende den   untern Rand    der Behälterwand 4 übergreift und in den Raum des Fresstroges ragt, wo sie, ebenfalls aus Steifheitsgründen, eingerollt ist   (Fig.    4).



  Auf diese Art ist die Zunge 8 um ihr Befestigungsende schwenkbar.



   Eine zweekmässigerweise in der Mitte der Breite der Zunge 8 im Innern des Vorrats  behälters angeordnete lmd    in einer Hülse 11 liegende Zugfeder 12 ist einerends an der Zunge 8 und anderends an einem auf der Innenseite der Behältervorderwand 4 ange  brachten    Haken 13 derart abgestützt, dass die Kraft der Feder 12 die eine   Zungenseite    gegen den untern Rand der Vorderwand 4 presst, womit der Vorratsbehälter nach unten   versehlossen    ist.



   Durch Druck auf den in den Trog ragenden Teil der Zunge 8 entgegen der Kraft der Feder 12, was bei der Nahrungsaufnahme durch Stossen mit der Schnauze des Tieres bewirkt wird, schwenkt die Zunge 8 kurz  zeitig    in die in Fig. 4 strichpunktiert einge  zeichnete    Position, in welcher von dem im Vorratsbehälter befindliehen   Troekenfutter    ein Teil in den Fresstrog rieseln kann. Die Schliesskraft der Feder 12 kann durch Er  höhung    ihrer Vorspannung entsprechend den Erfordernissen der wachsenden Tiere dadurch verstellt werden, dass das am Haken   13    ab  gestützte    Ende der Feder 12 in einen von zwei oberhalb des Hakens 13 angeordneten weiteren Haken   14    bzw. 15 eingehängt wird.



   Da die Menge des vom Vorratsbehälter intermittierend in den   Fresstrog    zu rieselnden   Troekenfutters    von der Grosse des Spaltes zwisehen Zunge 8 und Unterende der Vorder wand 4 abhängig ist, ist es möglich, durch Begrenzung des Schwenkbereiches der Zunge 8 die maximale   Portionenmenge    im voraus einzustellen. Dies wird beim gezeichneten Beispiel durch zwei   GliederlSetten    16 und 17, von welchen je eine einer der Seitenwände 1 und 2 zugeordnet ist, erreicht. Das eine Ende jeder dieser Ketten ist mit dem freien Ende der Zunge 8 fest verbunden, das andere Ende mit einem seiner Glieder an einem zu diesem Zweeke in die Seitenwand   1    bzw. 2 oberhalb des   Zungenendes      eingesehraubten    Haken 18 bzw. 19 angehängt.

   Durch entsprechendes Einhängen eines bestimmten Gliedes lässt sich die wirksame Lange der Kette   (strichpunk-    tierte Linie) und damit der maximale Schwenkbereich der Zunge 8 einstellen.



   An der Aussenseite der Wand 1 ist ein schwalbensehwanzformig abgekropfter Bügel 20 waagrecht angeschraubt, der zur abnehmbaren Halterung eines   Tränkebeekens      21    mit   halbrundem    Boden dient. Zu diesem Zwecke sind am   Tränkebeeken 21    an dessen Stirnseite zwei aus Flacheisen gefertigte, gleichzeitig als Fussstützen für das   Beeken    dienende, vertikale Leisten 22 angeordnet. Zur Befestigung des   Tränkebeekens    21 wird dasselbe von oben nach unten mit seinen Leisten   22 hinter    die abstehenden Enden des Bügels 20 eingeschoben.

   Gegen   ungewolltes Versehieben    nach oben, in Richtung der   Entkuppelung,    dient ein ebenfalls an der Aussenseite der Wand 1 befestigter Schwenkriegel 23, der sich in der Sehliessposition an den obern   Beckenrand anlegt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Futterautomat für Jungschweine mit einem Fresstrog und einem dariiber angeord neten Vorratsbehälter für das Trockenfutter sowie einem untern, zweeks Futternach- sehubes durch das Tier betätigbaren, beweglichen Abschluss des Vorratsbehälters, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Abschluss durch eine an der Innenseite der Behälter- r ckwand befestigte, das Unterende der vordern Behälterwand übergreifende und mit ihrem freien Ende in den Fresstrog ragende Zunge gebildet ist, welche durch Federkraft in ihrer Sehliessposition gehalten wird, und ferner Mittel angeordnet sind, mittels welelier der Bewegungsbereich der Zunge und damit die Tutterfördermenge eingestellt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Futterautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum des Vorratsbehälters eine einerends an der Abschlu¯zunge und anderends an der Be haltervorderwand befestigte Zugfeder angeordnet ist, mittels welcher die Sehliesskraft der Zunge eingestellt werden kann.
    2. Futterautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass zwecks Begrenzung ihres Bewegungsbereiches am freien Teil der Zunge Gliederketten mit ihrem einen Ende befestigt und mit ihrem andern Ende in je einen im festen Teil des Behälters darüberliegend angeordneten Haken eingehängt sind, wobei die wirksame Länge der Ketten den maximalen Bewegungsbereich der Zunge bestimmt.
CH307901D 1954-12-07 1954-12-07 Futterautomat für Jungschweine. CH307901A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH307901T 1954-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH307901A true CH307901A (de) 1955-06-30

Family

ID=4493308

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CH307901D CH307901A (de) 1954-12-07 1954-12-07 Futterautomat für Jungschweine.

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