CH305984A - Spannvorrichtung für Betonverschalungen. - Google Patents

Spannvorrichtung für Betonverschalungen.

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CH305984A
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CH
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iron
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Grassegger Fritz
Otter Oskar
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Grassegger Fritz
Otter Oskar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/075Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by other means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Spannvorrichtung        für   <B>Betonverschalungen.</B>    Die Erfindung     betrifft    eine Spannvorrich  tung     für    Betonverschalungen, mit einem zur  Verbindung der Schalwände dienenden Eisen  stab und mit zwei mit dem Eisenstab zu  sammenwirkenden     Feststellorganen,    dadurch  gekennzeichnet, dass die Feststellorgane auf  dem Eisenstab verschieb- und feststellbar sind,  wobei von denselben     wenigstens    das eine einen  den Eisenstab umfassenden Rohrstutzen trägt,  der dazu bestimmt ist, in einer Vertiefung eines       Balkens    der Schalung Platz zu finden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  Es zeigen:       Fig.1    einen Aufriss der Spannvorrichtung,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-H_     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der     Linie        IH-III     in     Fig.    2,       Fig.    4 einen senkrechten Schnitt durch eine  Betonverschalung mit der Spannvorrichtung.  Mit 1 ist der zur     Verbindung    der Schal  wände dienende Eisenstab der Spannvorrich  tung bezeichnet.

   Auf den Eisenstab 1 sind  verschieb- und     feststellbar    zwei Feststellorgane  2,     2a    angeordnet, die     ein    Rohrstück 3     (Fig.    2  und 3) von quadratischem     Querschnitt    auf-  weisen, das in zwei einander gegenüberliegenden  Wandungen je eine längliche, gegen das eine  Ende     hin    schmäler werdende     Durchbrechung    4  besitzt. Im Innern des Rohrstückes 3 befindet  sich eine verschiebbare Hülse 5 mit zwei Wand  durchbrechungen 6, wobei diese Durchbre-         chungen    die gleiche Form, aber die entgegen  gesetzte Lage der     Durchbrechungen    4 im  Rohrstück 3 haben.

   Der Stab 1 ist durch die       Durchbrechungen    4, 6 der Feststellorgane hin  durchgeführt. Mit der Hülse 5 ist ein Schrauben  bolzen 7 fest     verbunden,        auf    welchem eine       Unterlägsscheibe    8 und eine Mutter 9 aufgesetzt  sind. Durch Anziehen der Schraubenmutter 9  wird die Hülse 5 nach oben verschoben und der  Eisenstab 1 durch die Ränder der     Durchbre-          chungen    4 und 6 festgeklemmt.  



  Das Feststellorgan 2 unterscheidet sich von  demjenigen     2a    dadurch, dass dessen Rohr einen  senkrecht zu dessen     Age        liegenden    Rohrstut  zen 10 mit Aussengewinde und aufgesetzter  Mutter 11 sowie einer losen     Unterlagsplatte    12  besitzt.  



  Die Spannvorrichtung wird in folgender  Weise verwendet:  Es ist angenommen, dass die zu spannende  Verschalung aus Schalbrettern 13; mit anderen  Aussenseiten angelegten Balken 14,     zwischen     die Schalbretter eingesetzten Distanzlatten     13a          und    an der Aussenseite der     Balken    14 ange  ordneten     Balken    15,     15a,    von welchen jener       15a    eine Vertiefung zur Aufnahme der Hülse 10  aufweist, gebildet sei, und dass die Teile 13,       14,15,15a    mit Bohrungen versehen seien, durch  welche die     Eisenstäbe    1 hindurchgeführt wer  den können.

   Nach Hindurchführung des Eisen  stabes durch die     Schalungsteile    werden am  Eisenstab 1 die Feststellorgane 2 und     2a    auf  gesetzt und durch Anziehen der     Mutterni9     festgeklemmt. Durch Drehung der Mutter 11      erfolgt alsdann das Spannen der Verschalung,  bis die     gewünschte    Spannung erreicht ist und  die Verschalung den sichern Halt erreicht hat.  



       An    Stelle eines Feststellorganes 2 und eines       Feststellorganes        2a    mit dem Rohrstutzen 10       könnten    auch zwei Feststellorgane     2a    mit je  einer Spannmutter 11 verwendet werden, wobei  beidseitig     Balken    15a mit Vertiefung vorge  sehen sind.  



  Zur Demontage der     Spannvorrichtung    sind  nur die     Klemmuttern    9 der beiden Feststell  organe 2 und     2a    zu lösen, so dass die letzteren  von dem Stab 1 abgestreift werden können,  worauf sich der Stab entfernen lässt.  



  Die Montage und Demontage der Spann  vorrichtung erfordert verhältnismässig wenig  Zeit, indem insbesondere im ersteren Falle nur  drei     Muttern    festzuziehen sind,     ohne    dass dabei  zusätzliche     Einstellvorrichtungen    benötigt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannvorrichtung für Betonverschalungen, mit einem zur Verbindung der Schalwände dienenden Eisenstab und mit zwei mit dem Eisenstabe zusammenwirkenden Feststellor- ganen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fest stellorgane auf dem Eisenstab verschieb- und feststellbar sind, wobei von denselben wenig stens das eine einen den Eisenstab umfassenden Rohrstutzen trägt, der dazu bestimmt ist, in einer Vertiefung eines Balkens der Schalung Platz zu finden.
    UNTERANSPRUCH Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststell organe je ein Rohrstück und eine innerhalb des letzteren verschiebbare Hülse aufweisen, wobei Rohrstück und Hülse zum Durchstossen des Eisenstabes bestimmte Wanddurchbrechungen aufweisen, ferner, dass die Hülse mit einem zu ihrer Verstellung und Feststellung und damit zum Festklemmen des Feststellorganes auf dem Eisenstab bestimmten Organ in Wirkungsver bindung steht.
CH305984D 1952-10-20 1952-10-20 Spannvorrichtung für Betonverschalungen. CH305984A (de)

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