CH305902A - Untersatz für Tischtelephonapparate. - Google Patents

Untersatz für Tischtelephonapparate.

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CH305902A
CH305902A CH305902DA CH305902A CH 305902 A CH305902 A CH 305902A CH 305902D A CH305902D A CH 305902DA CH 305902 A CH305902 A CH 305902A
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Ag Invent-Commerce
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Invent Commerce Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


      Untersatz        für        Tischtelephonapparate.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Untersatz für     Tischtelephonapparate,     welcher sich dadurch     auszeichnet,    dass der  selbe ein Register für     Telephonteilnehmer,     einen Notizblock und einen Zeitmesser auf  weist.  



  Mit Vorteil weist der Untersatz ein mit  zwei Etagen versehenes Gehäuse auf, dessen  Vorderwand eine sich über die beiden Etagen  erstreckende     Öffnung    hat. Der Notizblock  und das Register können dann übereinander  in je einer der Etagen waagrecht ausziehbar  angeordnet sein. Der Zeitmesser, der vorzugs  weise eine Sanduhr ist, kann auf der Aussen  seite einer Seitenwand des Gehäuses angeord  net sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der beigefügten Zeich  nung veranschaulicht, und zwar zeigen:       Fig.    1 die Vorderansicht eines Unter  satzes mit einem daraufgestellten Tisch  telephonapparat,       Fig.    2 die Seitenansicht zu     Fig,,    1,       Fig.    3 die Draufsicht auf den Untersatz  bei herausgezogenem Notizblock und bei teil  weise weggebrochenem Gehäuse des Unter  satzes,       Fig.    4 einen senkrechten Schnitt gemäss  der Linie     IV-IV    in     Fig.    3 in gegenüber die  ser vergrössertem Massstab zusammen mit  einem Teil des     Telephonapparates,

            Fig.    5 die Draufsicht auf das aus dem.  Gehäuse des Untersatzes herausgenommene  und geöffnete Register.    Der Untersatz für den     Tischtelephona#ppa-          rat    10 weist ein Gehäuse 11 auf; welches einen  Boden 12, einen Deckenteil. 13 und einen  waagrechten Trennboden 14 besitzt, der das  Gehäuse in zwei Etagen unterteilt. Die Vor  derwand 15 des Gehäuses weist eine sieh über  beide Etagen erstreckende Öffnung 16 auf,  die     beiderseits    nicht über die ganze Breite des  Gehäuses reicht.

   Die senkrechten Wände des  Gehäuses überragen den Deckenteil 13 nach  oben, derart, dass ein vorspringender Rand  17     gebildet    ist, welcher den     Telephonapparat     10' am Heruntergleiten hindert. In der obern  Etage des Gehäuses 11 befindet. sich ein Ring  buch 18 mit auswechselbaren Blättern 19 mit  alphabetischen Merkzeichen 20. Dieses Ring  buch bildet ein Register mit auf den Blättern  19 verzeichneten     Telephonteilnehmern    und  deren Rufnummern und kann zu seinem Ge  brauch waagrecht aus dem Gehäuse 11  herausgezogen werden.

   Wenn das Register bis  zum     Anschlag    an der     hintern    Gehäusewand  eingeschoben ist, steht es gemäss     Fig.    2 bis 4  etwas aus der Öffnung 16 des Gehäuses 11.  vor, so dass es gut erfasst werden kann. In der  untern Etage ist eine Platte 21 mit     einem     darauf angeordneten Notizblock 22 waagrecht  verschiebbar gelagert. Die vordere Kante der  Platte - 21 ist mit einem vorspringenden Lap  pen 23 versehen, der als Handgriff zum Aus  ziehen der Platte dient und durch die Öff  nung 16 aus dem Gehäuse hervorragt.

   Beim  hintern Rand der Platte sind zwei seitlich  vorspringende Lappen 24 vorhanden, welche      beim Ausziehen der Platte an Teilen der     vor-          dern    Wand 15 des Gehäuses 11 zum Anschlag  kommen, um dadurch ein vollständiges  Herausgleiten der Platte aus dem Gehäuse  zu verhindern. In der Vorderwand 15 sind  zwei an die Öffnung 16 anschliessende       Schlitze    25 vorhanden, durch welche die  Lappen 24     hindurchtreten    können, wenn die  Platte 21 vorher etwas vom Boden .12 des Ge  häuses angehoben worden ist. Auf diese Weise  ist es     möglich,    den Block 22 bei Bedarf, bei  spielsweise zwecks Auswechslung, ganz aus       dem    Gehäuse herauszunehmen.

   An der Platte  21 ist ferner ein     hülsenförmiger    Halter 27       befestigt,    in welchen ein Bleistift 28 heraus  nehmbar eingeschoben ist. Ein Zeitmesser 29  von dar Gestalt einer Sanduhr mit beispiels  weise dreiminutiger Laufzeit ist an der  Aussenseite einer     Seitenwandung    des Ge  häuses 11 befestigt. Das Doppelgefäss 30 der       Sanduhr    ist drehbar an einer Montageplatte  31 angeordnet.  



  Das     Gehäuse    11 kann aus Metall, Holz,  Karton,     Pressstoff    usw. hergestellt sein. An  Stelle der Sanduhr kann selbstverständlich  auch ein anderer Zeitmesser vorgesehen sein,  der jedoch mit Vorteil stets so angeordnet  wird, dass die     Zeitablesung    von der Vorder  seite des Untersatzes her abgelesen werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Untersatz für Tischtelephonapparate, da durch gekennzeichnet, dass derselbe ein Re gister für die Rufnummern von Telephon- teilnehmern, einen Notizblock und einen Zeit messer aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Untersatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe ein mit zwei Etagen versehenes Gehäuse aufweist, dessen Vorderwand eine sich über beide Etagen erstreckende Öffnung hat, und dass der Notizblock und das Register übereinan- der in je einer der Etagen waagrecht auszieh bar angeordnet sind. 2.
    Untersatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Notizblock auf einer ausziehbaren Platte angeordnet ist, und dass Mittel vor handen sind, um die Platte gegen vollstän diges Hem-ausgleiten aus -dem Gehäuse zu si chern. 3. Untersatz nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Platte bei ihrem hintern Rand seitlich vorspringende Lappen aufweist, welche beim Ausziehen der Platte mit Teilen der vordern CTehäusewand zum Anschlag kom men. 4.
    Untersatz nach Patentanspruch imd Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass die Vorderwand zwei an die riff- nung angrenzende Einschnitte aufweist, durch welche die Lappen der Platte nach einem An heben derselben hindurchtreten können, da mit die- Platte mit ,dem Block ganz aus dem (; ehäuse herausgenommen werden kann. 5. Untersatz nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, :dadurch gekenn zeichnet, dass an der Platte ein Halter für einen Bleistift befestigt ist. 6.
    Untersatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Register ein Ringbuch mit auswechselbaren Blättern ist. 7. Untersatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitmesser auf der Aussenseite einer Seitenwand des Gehäuses angeordnet ist. B. Untersatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zeitmesser eine Sanduhr ist. 9. Untersatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechten Wände des Gehäuses den Deckenteil desselben überragen und einen vorspringenden Rand bilden zum Festhalten eines Telephonapparates.
CH305902D 1952-11-04 1952-11-04 Untersatz für Tischtelephonapparate. CH305902A (de)

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