CH304575A - Schiebeschachtel mit Zwischeneinlage. - Google Patents
Schiebeschachtel mit Zwischeneinlage.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Schiebeschachtel mit Zwischeneinlage.
Die Erfindung betrifft eine Sehiebeschaeh- tel mit Zwischeneinlage zu Verpackungszwek- ken, welche entleert zugleich als Spielzeug dienen soll, und ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Mantel und Schieber eine Zwischeneinlage derart angeordnet ist, dass sie beim Bewegen des Schiebers mitgenommen wird, wobei durch im Schachtel- innern angebrachte Anschläge das Ausmass dieser Mitnahmebewegung bestimmt wird,
so dass durch mindestens eine Ausstanzung im Sehaehtelmantel je naeh der Stellung der Zwi scheneinlage in bezug auf den Sehaehtelman- tel jeweils eines von mindestens zwei auf der Zwiseheneinlage abgebildeten Wechselbildern sichtbar wird.
An Hand der Zeichnungen werden ver schiedene Ausführungsbeispiele der erfin dungsgemässen Schiebeschachtel beschrieben.
Gemäss Fig. l befindet sich zwischen dem.
Sehieber 1 und dem Mantel 2 einer Schiebe- schachtel eine Zwischeneinlage 3, welche an den abgewinkelten Endteilen 4 und 5 der Schieberseitenteile anliegt und beim Heraus- ziehen des Schiebers 1 aus dem Mantel 2 dieser Bewegung folgt, bis sie durch einen im Schachtelinnern angeordneten, nach innen-ge- bogenen Lappen 6 aufgehalten wird. Beim Zu rückschieben des Schiebers in das Mantelinnere wird die Zwiseheneinlage wieder mitgezogen und durch einen zweiten, nach innen gebogenen Lappen 7 in der Grundstellung festgehalten.
Die Versehiebungsbreite 8 der Zwiseheneinlage 3 wird gleich dem Abstande der Ausstanzungen 9, 10,11 auf dem Schachtelmantel gemacht, und diese ist gleich dem Abstande der auf der Zwischeneinlage aufgedruckten Bilderteile, die durch diese Offnungen hindurch sichtbar werden sollen.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungs- form ist in der einzigen Aussparung 19 des Schachtelmantels je nach der Stellung der Zwischeneinlage 13 in bezug auf den Schachtelmantel 12 je eines von zwei Wechselbildern sicltbar. Die die Bewegung der Einlage 13 begrenzenden Anschläge 17 und 18 sind diesmal an beiden Enden der Schmalseite angeordnet. Die Versehiebungsbreite 28 der Zwiseheneinlage 13 im Sehachtelmantel 12 ist hier durch die Breite der Mantelaussparung 19 bestimmt und ist ebenso breit wie der Ausschnitt.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Schiebeschachtel mit einer Aussparung 20 im Schachtelmantel und einer darunterliegenden, um einen am Schachtel- mantel befestigten Mittelpunkt drehbare Zwi scheneinlage 23, wobei durch das Herausziehen oder Einschieben des Schiebers in den Schachtelmantel eine hintereinanderfolgende Reihe von auf dieser Zwischeneinlage 23 aufgedruckten Bildern in der Aussparung 20 sichtbar werden. Dies wird erreicht durch einen am Schieberseitenteil 24 befestigten, in das Schachtelinnere ragenden Mitnehmer 21, der mit aus der Zwischeneinlage herausgedrüekten Lappen 27-30 zusammenarbeitet.
Beim Herausziehen des Schiebers aus dem Schachtelmantel greift der Mitnehmer in einen der Lappen und dreht dabei die Zwischenein- lage 23 um ihren Mittelpunkt so weit, bis der Mitnehmer unter diesen Lappen hindurehglei- ten kann. Beim Zurückschieben des Schiebers in den Schachtelmantel gleitet der Mitnehmer 21 über den nächsten Lappen, ohne dabei die Scheibe zu drehen. Bei umgekehrter Stellung der Lappen 27-30 zum Mitnelimer 21 wird der Mitnehmer beim Sehliessen und Hineinschieben des Schiebers in den Schaelitelman- tel die zwischeingelegte Scheibe 23 um einen Bildteil weiterdrehen.
Fig. 4 zeigt eine Aus- führungsform, bei der eine Vielzahl schmaler Aussparungen 39-51 im Schachtelmantel 32 nebeneinander angeordnet sind, wobei durch die Gesamtheit der ausgestanzten, einen Raster bildenden Offnmgen 39-51 jeweils eines von zwei Wechselbildern siehtbar ist, das beim Ein-und Ausschieben des Schachtelsehiebers wechselt. Im Schachtelinnern sind dabei wieder, wie an Hand von Fig. 1 und 2 beschrie- ben, Anschläge angebracht, welche die Verschiebung der Zwiseheneinlage relativ zum Mantel begrenzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Schiebeschachtel mit Zwiseheneinlage, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Mantel und Schieber einer Sehiebeschachtel eine Zwi seheneinlage derart angeordnet ist, dass sie beim Bewegen des Schiebers mitgenommen wird, wobei durch im Schachtelinnern angebrachte Anschläge das Ausmass dieser Mit nahmebewegung bestimmt wird, so dass dureh mindestens eine Ausstanzung im Schachtelmantel je nach Stellung der Zwiseheneinlage in bezug auf den Schachtelmantel jeweils eines von mindestens zwei auf der Zwiseheneinlage abgebildeten Wechselbildern sichtbar wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH304575T | 1950-12-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH304575A true CH304575A (de) | 1955-01-15 |
Family
ID=4492125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH304575D CH304575A (de) | 1950-12-02 | 1950-12-02 | Schiebeschachtel mit Zwischeneinlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH304575A (de) |
-
1950
- 1950-12-02 CH CH304575D patent/CH304575A/de unknown
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