CH298670A - Fahrzeugscheinwerfer. - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer.

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CH298670A
CH298670A CH298670DA CH298670A CH 298670 A CH298670 A CH 298670A CH 298670D A CH298670D A CH 298670DA CH 298670 A CH298670 A CH 298670A
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Rudin Emma
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Rudin Emma
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/285Refractors, transparent cover plates, light guides or filters not provided in groups F21S41/24 - F21S41/2805
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V5/00Refractors for light sources
    • F21V5/04Refractors for light sources of lens shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Fahrzeugscheinwerfer.       Gegenstand der Erfindung ist ein Fahr  zeugscheinwerfer mit einer Lichtquelle     und     einem Hohlspiegel in der Form einer Rota  tionsflächenzone, deren Achse durch die Licht  quelle geht.  



  Bei bekannten     Scheinwerfern    dieser Art  treten die Lichtstrahlen, die von der Licht  quelle innerhalb eines durch den vordern  Rand des Hohlspiegels gehenden Kegels aus  gehen und den Hohlspiegel somit nicht tref  fen, im wesentlichen ungebrochen nach aussen,  so dass nur ein Teil von ihnen die Fahrbahn  des Fahrzeuges beleuchtet, während andere  den Scheinwerfer in ansteigender     Richtung     verlassen     und    nutzlos oder sogar in störender  Weise Gegenstände beleuchten, die sich weit  oberhalb der Fahrbahn befinden.  



  Zur     Vermeidung    dieses Nachteils besitzt  der Scheinwerfer gemäss der     Erfindung    ein  optisches System, das mindestens. einen Teil  der innerhalb des genannten Kegels von der  Lichtquelle ausgehenden Strahlen zu einem       Strahlenbündel    sammelt, dessen grösster     öff-          nungswinkel    kleiner ist als der     Offnungswin-          kel    dieses Kegels.  



  Zweckmässig ist das genannte optische  System so ausgebildet, dass es ein in bezug auf  die Achse des Hohlspiegels asymmetrisches       Strahlenbündel    liefert, wobei die Strahlen die  ses Bündels vorzugsweise mindestens zum  grösseren Teil nach unten geneigt sind. Bei  drei- und mehrräderigen Fahrzeugen sind in  der Regel zwei Scheinwerfer nebeneinander  mit zueinander parallelen     Hohlspiegelachseri       angeordnet. In diesem Fall     kann    es auch  zweckmässig sein, dass das genannte Strahlen  bündel jedes Scheinwerfers in bezug auf eine  durch die Achse des Hohlspiegels des Schein  werfers gehende     Vertikalebene        asymmetrisch     ist.

   Die beiden Scheinwerfer können dann so  am Fahrzeug angebracht werden, dass das  genannte Strahlenbündel jedes der beiden  Scheinwerfer vorwiegend die eine     Hälfte    der  Fahrbahn beleuchtet und die seitlich äusser  sten Strahlen der beiden Bündel miteinander,       einen    Winkel bilden, der z. B. doppelt so gross  ist wie der Winkel, der die äussersten Strahlen  des einzelnen Bündels     einschliessen.     



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbei  spiele des den     Gegenstand    der Erfindung bil  denden Scheinwerfers dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Scheinwerfer im Vertikal  schnitt durch die     Hohlspiegelachse;          Fig.    2 zeigt den gleichen Scheinwerfer im  Horizontalschnitt durch     diese    Achse;       Fig.    3 und 4 stellen je ein Element des  optischen Systems des Scheinwerfers nach       Fig.    1 und 2 in Vorderansicht dar;       Fig.    5 ist eine Vorderansicht,       Fig.    6 ein Horizontalschnitt und       Fig.    7 ein Vertikalschnitt durch eine an  dere Ausführungsform des in     Fig.    4 gezeig  ten Elementes;

         Fig.    8 zeigt schematisch im     Grnndriss    und       Fig.    9 im Aufriss die     Anordnung        zweier     Scheinwerfer an einem Automobil.  



  Der in     Fig.    1 und 2 dargestellte Schein  werfer weist eine elektrische     Glühlampe    1 mit      einer möglichst wenig Raum einnehmenden       Glühdrahtwendel    2. Diese Glühlampe     ist    um  geben von einem Hohlspiegel 3, der die Form  einer von einem hintern Rand 4 und einem       vordern    Rand 5 begrenzten Zone eines Rota  tionsparaboloides hat; die Achse 6 dieses     Para-          boloides    geht durch die Wendel 2, und sein  Brennpunkt liegt innerhalb des     kleinen    Rau  mes, den diese Wendel einnimmt.

   Die Hohl  spiegelachse liegt nach dem Einbau des Schein  werfers in ein Fahrzeug annähernd horizontal  oder ist in der     Richtiing    nach vorn, das heisst  in der Zeichnung nach rechts, gegenüber der  Horizontalen     iun    wenige Winkelgrade abwärts  geneigt.  



  Die von der Glühwendel 2 ausgehenden  Lichtstrahlen, die auf den Hohlspiegel 3 fal  len, werden von diesem in einem Kegel 7 von  kleinem Öffnungswinkel nach vorn geworfen       und    dienen zur Beleuchtung der Fahrbahn in  grosser     Entfernung    vom Fahrzeug.  



  Vor der Glühlampe 1 ist an Stützen 8 eine  zur Achse 6     rotationssymmetrische    Fassung 9  befestigt, die sich nach hinten bis zur Kegel  fläche 10 erstreckt, deren Spitze im vordersten  Punkt der     'Yffendel    2 auf der Achse 6 liegt  und deren Erzeugende durch den vordern  Rand 5 des Hohlspiegels 3 gehen. In dieser       Fassung    ist ein aus einer Glaslinse 11 und  einem linsenähnlichen, ebenfalls aus Glas  bestehenden Brechungskörper 12 bestehendes  optisches System eingebaut.

   Die Linse 11 ist eine       Konkav-Konvexlinse    mit sphärisch geschlif  fener Rückseite 13 und von drei sphärischen  Flächen 14, 15     und    16 mit     kegeligen        Verbin-          dungs-Ringflächen    17 und 18 gebildeter Vor  derseite. Die Vorderseite könnte auch einfach  sphärisch geschliffen sein, doch erlaubt die ge  zeigte Form, mit einer geringeren Glasdicke       auszukommen,    was die Herstellung erleichtert.  Die     Mittelpunkte    aller sphärischen Flächen 13  bis 16 liegen auf der Achse 6.

   Durch diese  Linse 11 erfahren die von der Wendel 2 aus  gehenden Lichtstrahlen eine erste Brechung,  durch die sie in einem Kegel 19, dessen Öff  nungswinkel     geringer    ist als der des Kegels 10,       gesammelt    werden. Der Rand der Linse 11    liegt möglichst, nahe an der Kegelfläche 10,  damit möglichst alle innerhalb dieser Fläche  verlaufenden, nicht auf den Hohlspiegel 3  treffenden Lichtstrahlen durch diese Linse ge  sammelt werden.  



  Der Brechungskörper 12 hat einen kreis  zylindrischen, mit dem Hohlspiegel 3 und der  Linse 11 gleichachsigen Umruss 20 und eine  senkrecht zur Achse 6 stehende ebene Rück  seite 21. Die Vorderseite des Körpers 12 wird  von insgesamt fünf Stücken von drei     Torus-          flächen    22, 23 und 24 mit     kegeligen    Zwischen  stücken 36, 37 gebildet, deren gemeinsame  Achse 25 vertikal steht und gegenüber der       Hohlspiegelachse    6 etwas nach rechts versetzt  ist.

   Der     Brechungskörper    12 ist daher in  bezug auf eine durch die Achse 6 gehende  Vertikalebene asymmetrisch und lenkt die von  der Linse 11 her noch     axialsymmetrisch    ein  fallenden Strahlen derart ab, dass nur der  äusserste Strahl links, 26, im     Grimdriss    (Fug. 2)  gesehen, noch parallel zur Achse 6 läuft, wäh  rend alle übrigen Strahlen des ausgestrahlten  Bündels, z. B. der äusserste Strahl rechts, 27,  unter einem Winkel zur genannten Vertikal  ebene nach rechts gerichtet sind. Die seitlich  äussersten Strahlen 26 und 27 schliessen mit  einander einen Winkel ein, der kleiner ist als  der Öffnungswinkel des Kegels 19 und somit  als der des Kegels 10.  



  Wie aus dem Vertikalschnitt     Fig.    1 ersicht  lich, haben die Kreisbogen, die die     Torus-          flächen    22, 23 und 24 erzeugen, voneinander  verschiedene Radien. Die gemeinsame Äqua  torebene 28 der drei     Torusflächen,    die natur  gemäss     senkrecht    zur Achse 25, also horizon  tal liegt, befindet sich etwas unterhalb der  Achse 6, und zwar um so viel, dass alle Strah  len des austretenden Strahlenbündels nach  unten geneigt sind.

   Da überdies die     Torus-          flächen    in ihren     Meridianebenen    einen klei  neren     Krümmungsradius    aufweisen als in der  Äquatorebene, ist der Winkel, den der oberste  Strahl 29 und der unterste Strahl 30 des aus  tretenden Bündels miteinander einschliessen,  kleiner als der     Winkel,    den die seitlich äusser  sten Strahlen 26 und 27 miteinander bilden.      Der letztgenannte Winkel ist der grösste Öff  nungswinkel des austretenden Bündels.  



  An Stelle des beschriebenen Brechungskör  pers 12 kann ein solcher von einfacherer Form  nach     Fig.    5 bis 7 verwendet werden. Dieser  Brechungskörper ist     wiederum    an seiner Rück  seite 21 eben und an seinem Umfang 20 kreis  zylindrisch. Seine Vorderseite hingegen ist  ein Stück einer Rotationsfläche mit horizon  taler, senkrecht zur     Hohlspiegelachse    6 aber  tiefer als diese befindlicher Achse 31. Diese  Rotationsfläche wird von einem     in        Fig.    6 er  kennbaren     sägezahnartigen    Profil erzeugt.

   Sie  besteht aus einer Reihe von Segmenten glei  cher, axial gegeneinander versetzter Zonen 32  von Kegeln, deren Spitzen beim dargestellten,  als rechter Scheinwerfer eines Paares     ge-          daehter    Scheinwerfer in Strahlungsrichtung  gesehen nach links (in - der Vorderansicht       Fig.    5 also nach rechts) gerichtet sind. Zwi  schen den einzelnen     Kegelzonensegmenten    ist  die Oberfläche des Brechungskörpers durch  ebene,     senkrecht    zur Achse 31 stehende Ring  segmente 33 vervollständigt.

   Im Horizontal  schnitt (Fug. 6) betrachtet, bilden die Kegel  zonen 32 mit der ebenen Rückseite 21 kleine  Prismen, welche die von der Linse 11 her ein  fallenden Lichtstrahlen unterschiedlich nach  rechts     ablenken    (in     Fig.    6 liegt die Vorder  seite unten, die in Strahlungsrichtung rechte  Seite des Scheinwerfers somit links). Der Öff  nungswinkel der die Zonen bildenden Kegel ist  so gewählt, dass die äussersten Strahlen links,  im Grundruss gesehen, ungefähr parallel zur  Achse 6, die äussersten Strahlen rechts unter  einem Winkel von etwa 45  zu dieser Achse  austreten.

   Die Krümmung der Kegelzonen 32  um die Achse 31 und die Lage dieser Achse  unterhalb der     Hohlspiegelachse    6 bewirken,  dass die Strahlen des austretenden Strahlen  bündels nach unten     geneigt    sind, wobei der  oberste und der     unterste    miteinander     einen     kleineren Winkel bilden als der oberste und  der     unterste    Strahl des von der Linse 11 her  einfallenden Strahlenbündels.  



       Fig.    8 und 9 zeigen die Anordnung zweier       symmetrisch    zueinander an der Vorderseite  eines Automobils angebrachter Scheinwerfer    der beschriebenen Art mit Brechungskörpern  nach     Fig.    5 bis 7. Der beschriebene Schein  werfer 34 befindet sich, in Fahr- und Strah  lungsrichtung gesehen, rechts; der     linke     Scheinwerfer 35 ist in bezug auf die Mittel  ebene des Fahrzeuges symmetrisch zum rech  ten     Scheinwerfer    34 angeordnet     und    ausge  bildet, das heisst die Spitzen der Kegel, die die  Zonen 32 bilden, sind bei ihm nach rechts ge  richtet.

   Von den     Hohlspiegeln    3 der beiden  Scheinwerfer gehen die schmalen Lichtkegel 7  fast parallel zur Fahrbahn in die Ferne. Die  Strahlenbündel, die beide Scheinwerfer durch  die     Linse    11 und den Brechungskörper nach       Fig.    5 bis 7 verlassen, sind nach unten und  nach der Seite gerichtet und beleuchten somit  die Fahrbahn und deren Ränder unmittel  bar vor dem Automobil.

   Infolge grossen Win  kels, den die seitlich äussersten Strahlen 26,  27 bzw. 26', 2<B>7</B> jedes Scheinwerfers miteinan  der bilden, sowie dank der Tatsache, dass die  äussersten linken Strahlen 26 des vom rechten  Scheinwerfer ausgehenden Strahlenbündels  und die entsprechenden äussersten rechten  Strahlen 26' des linken Scheinwerfers unge  fähr parallel zu den durch die Achsen 6 der  beiden Scheinwerfer gehenden Vertikalebenen  gerichtet sind, ist die     Fahrbahn    vor dem Auto  mobil auf eine erheblich grössere Breite be  leuchtet als mit herkömmlichen Scheinwerfern,  trotzdem die beiden     Hohlspiegelachsen    6 und.  die Fernlichtkegel 7 beider     Scheinwerfer    zu  einander parallel sind.

   Diese breite Strahlung  ist namentlich beim Befahren enger Kurven  von grossem Vorteil, da es das     Erkennen    von  Hindernissen erlaubt, die verhältnismässig  weit von den Achsen 6 liegen.

Claims (1)

  1. PATENTAI'JSPRUCH Fahrzeugscheinwerfer mit einer Licht quelle und einem Hohlspiegel in der Form einer Rotationsflächenzone, deren Achse durch die Lichtquelle geht, gekennzeichnet durch ein optisches System, das mindestens einen Teil der innerhalb eines vom vordern Rand des Hohlspiegels umschlossenen Kegels von der Lichtquelle ausgehenden, Strahlen zu einem Strahlenbündel sammelt, dessen grösster Öff- nungswinkel kleiner ist als der Öffnungs- winkel des genannten Kegels. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das genannte opti sche System ein in bezug auf die Achse des Hohlspiegels asymmetrisches Strahlenbündel liefert. 2. Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das optische System ein Strahlenbündel liefert, dessen Strahlen mindestens zum grö sseren Teil nach unten geneigt sind. 3. Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das optische System ein in bezug auf eine durch die Achse des Hohlspiegels gelegte Ver tikalebene asymmetrisches Strahlenbündel lie fert. 4.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das genannte opti sche System ein Strahlenbündel liefert, dessen seitlich äusserste Strahlen miteinander einen grösseren -1#NTinkel einschliessen als dessen ober ste und unterste Strahlen. 5.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das genannte opti- sehe System aus einer rotationssymmetrischen, mit dem Hohlspiegel koaxial angeordneten, von Kugelflächen begrenzten Linse und einem vor dieser angeordneten Brechungskörper be steht, der an seiner Rückseite von einer Ebene und an seiner Vorderseite von Torusflächen mit gemeinsamer vertikaler Achse und gemein samer Äquatorebene begrenzt ist. 6. Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Äquatorebene der Torus- flächen -unterhalb der Hohlspiegelachse liegt. 7.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Achse der Torusflächen in bezug auf die durch die Hohlspiegelachse gehende Vertikalebene seitlich versetzt ist. B. Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das optische System aus einem Brechungskörper besteht, der an seiner Rück seite von einer Ebene und an seiner Vorder seite von gleichachsigen Kegelzonen mit hori zontaler Achse begrenzt ist. 9.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achse der Kegelzonen tiefer liegt als die Hohlspiegelachse.
CH298670D 1952-04-01 1952-04-01 Fahrzeugscheinwerfer. CH298670A (de)

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CH298670D CH298670A (de) 1952-04-01 1952-04-01 Fahrzeugscheinwerfer.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3143086A1 (de) * 1980-10-31 1982-08-19 Saßmannshausen, Knut Otto, 6580 Idar-Oberstein "hohlspiegelleuchte"
DE3143085A1 (de) * 1981-10-30 1983-05-19 Saßmannshausen, Knut Otto, 6580 Idar-Oberstein Hohlspiegelleuchte, insbesondere scheinwerfer"

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3143086A1 (de) * 1980-10-31 1982-08-19 Saßmannshausen, Knut Otto, 6580 Idar-Oberstein "hohlspiegelleuchte"
DE3143085A1 (de) * 1981-10-30 1983-05-19 Saßmannshausen, Knut Otto, 6580 Idar-Oberstein Hohlspiegelleuchte, insbesondere scheinwerfer"

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