CH296997A - Massstab zum Markieren des Saumes an Stoffstücken. - Google Patents

Massstab zum Markieren des Saumes an Stoffstücken.

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CH296997A
CH296997A CH296997DA CH296997A CH 296997 A CH296997 A CH 296997A CH 296997D A CH296997D A CH 296997DA CH 296997 A CH296997 A CH 296997A
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sep
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Meissner-Bub Martha
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Meissner Bub Martha
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H31/00Other aids for tailors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Massstab zum Markieren des Saumes an Stoffstücken.    Die Erfindung     betrifft    einen Massstab zum       .Markieren    des Saumes an Stoffstücken, der       -,,ekennzeiehnet    ist, durch ein     rechteekförmiges          Materialstück    mit     wenigstens        einer    Skala, und       mit    wenigstens an einem Längsrande befind  lichen, unter sieh gleiche Abstände aufwei  senden Einschnitten sowie mindestens einer die  Einschnitte schneidenden, im     Abstande    vom  Längsrande und parallel zu diesem verlau  fenden linienförmigen Marke.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausfühztxngs-          beispiele    des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen eine Vorderansicht       bzw.    eine Ansieht. auf die Rückseite der     ersten          Ausführungsform.     



       Fig.    3 und 4 zeigen eine Vorderansicht  bzw. eine Ansieht auf die Rückseite der zwei  ten     Ausführungsform.     



  Der Massstab gemäss der Ausführungsform  nach     Fig.    1. und 2 ist aus einem     rechteekför-          migen.    Materialstreifen.     (t,    beispielsweise     aus     einem solchen aus Kunststoff, hergestellt..

   Die  Länge des     Materialstreifens    beträgt 10 cm,  die Breite 4 cm.     Der    eine Längsrand weist  neun     Einschnitte    c auf, die die     Form    recht  winkliger Dreiecke aufweisen, deren eine  Kathete mit dem Rand .des     Materialstreifens          zltsammenfä.llt,    während die andere Kathete       d    parallel zur     Schmalseite        b    des Materialstrei  fens liegt..

   Der Abstand der eine Länge von  l? mm     aufweisenden    Kathete d des     untersten     Einschnittes c in     Fig.    1 von der     Schmalseite     b ist 1 cm analog dem Abstand     zwischen    den         Katheten    d     zweier        benachbarter        Einschnitte.          Parallel    zum Längsrand mit den Einschnit  ten c und im     Absta-nde    von 1     cm    von demsel  ben ist eine     Markierungslinie    e vorgesehen,  die die     Einschnitte    c schneidet.

   Es sind dem  nach am Rande des     Haterialstreifens        zeit    den       Einschnitten    c zehn Vorsprünge vorhanden,  die mit 1-10 bezeichnet sind. Der Vorsprung  1 ist mit; einem kleineren, zu den Einschnit  ten c kongruenten Einschnitt c1 versehen,  dessen Kathete dl parallel     zur        Schmalseite    b       liegt-und    von dieser letzteren einen Abstand  von 5 mm     besitzt.     



  Der     Längsrand    des     Materialstreifens    ge  genüber demjenigen mit den Einschnitten c  ist mit einem     reehteckförmigen        Randein-          schnitt    f von 5 mm Breite versehen, dessen  unterer Rand in     Fig.    1 von der     Schmalseite    b  einen Abstand von 7 cm besitzt..  



  Auf der Rückseite     besitzt    der Material  streifen längs der einen Schmalseite eine  Skala g. Eine     solehe    könnte auch     zusätzlich     oder allein an dem Längsrand mit dem     Rand-          einschnitt    f vorgesehen sein.  



  Mit Hilfe des beschriebenen Massstabes ist  es möglich, die jeweils     gewünschte    Breite       eines    Saumes an einem     Stoffstück    zu markie  ren. Die     Markierung        erfolgt        zweckmässiger-          weise    mit     Fadenschlag.    Die Schmalseite b des  Massstabes wird an den Rand des Stoffes an  gelegt. und der     Fadenschlag        mittels    einer  Nadel in demjenigen     Ausschnitt    c, dessen  Kathete d den     gewünschten    Abstand vom  Stoffrand hat, am Stoff angebracht.

   Durch           Verschieben    des Massstabes längs des Stoff  randes     lä.sst    sich in kurzer Zeit das     B.reitenmass          eines,    Saumes markieren. Der     Einschnitt    f  dient dem gleichen Zwecke, nämlich der Mar  kierung der Breitee eines Saumes, wobei der       Abstand    dessen     Begrenzungslinie    f l von der  Schmalseite b einem sehr häufig in der Pra  xis     verwendeten        Breitenmass    für     Säume    an  weiblichen     Garderobestücken        entspricht,

      so  dass beim     Gebraitch    dieses     Einschnittes    eine  fehlerhafte Markierung     auf    dem Stoff prak  tisch     ausgeschlossen    ist..  



  Der Massstab     lä.sst    sieh .auch     zur    Anferti  gung von sog.     Smokarbeiten    verwenden. Der  Arbeitsgang bei den     Vorarbeiten    für die       Smokstickerei    ist folgender: Der     zu;        bestickende     Stoff wird möglichst- mit geradlinig quer ver  laufendem Längsrand auf eine Unterlage auf  geheftet.

   Die benötigte Breite .der Stickerei        >ird    mit einer Linie parallel zur obern Längs  kante des Stoffes markiert, was sich sehr gut  mit Hilfe des     Massstabes        und    Fadenschlag  ausführen     lä,sst.    Man legt. dann den Massstab  genau an die obere und seitliche Stoffkante  und ausserdem auch an die     erwähnte    Faden  schlaglinie, worauf man an der gekerbten  Kante des Massstabes und gleichzeitig im Ab  stand von 1     ein    von der Kante, also auf der  Linie e punktiert. Es ergeben sich dadurch  zwei genau gleiche Punktreihen. Der Massstab  wird     alsdann    parallel verschoben und an die  zweite     Punktreihe    angelegt.

   In .dieser Weise       fährt    man fort, bis die     erforderliche        Punktie-          rung    hergestellt- ist, die     mindestens    so genau       ausfällt,    wie eine solche, die     mittels    eines       Abplättmusters    aufgezeichnet worden ist.  



  Die     Ausführungsform    des     Massstabes    nach       Fig.    3     und    4     unterscheidet    sieh von derjeni  gen nach     Fig.    1 und 2 dadurch, dass eine zur       Markierungslinie    e     zweite        Markierungslinie          cl    im Abstand von 5     mm    von der ersteren  vorhanden ist, ferner dass beide Markierungs  linien sich sowohl     auf    der Vorderseite als  auch auf der Rückseite des     Materialstreifens     a befinden.

   Die Einschnitte c sind durch zwei  parallele Linien d, dl     bestimmt,    von denen  die Linie d1 vom Rand bis     zur    Linie     el    reicht.  Von der Linie e1 bis     zum    Ende der Linie d    ist eine     geneigt.    zur Linie e1 stehende Begren  zungslinie     d2    vorhanden. Es besteht. dadurch  die Möglichkeit, die Vorderseite des     iHassstabes     für eine 1, 2,<B>3....</B>     em-Markierung,    die     R.üek-          seite    für eine 1/2,     11%,    21/2<B>....</B>     em-3,larkierung     zu gebrauchen.  



  Die dargestellten Massstäbe weisen eine auf  Zentimeter bemessene Einteilung und Anord  nung der Einschnitte auf. Statt des metri  schen     Masssystems        könnte    auch ein. anderes  Masssystem oder eine beliebige andere Eintei  lung nach     andern    im. Schneidergewerbe übli  chen     Gesiehtspiuikten    vorgesehen sein. Es  lassen sich. an dem mit dem Einschnitt f     ver-          sehenen    Längsrande noch weitere Einschnitte  vorsehen oder es könnte dieser Längsrand  ebenfalls eine Reihe von Einschnitten besitzen,  die aber unter sieh andere Abstände aufwei  sen als die Einschnitte am andern Längs  rand.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Massstab zum Markieren des Saumes an Stoffstücken, gekennzeichnet durch ein recht eckförmiges Mat:erialstüek mit, wenigstens einer Skala und mit weni-,stens an einem Längsrande befind-liehen, unter sich gleiche Abstände aufweisenden Einschnitten sowie mindestens einer die Einsehnlitte schneiden den, im Abstande vom Längsrande und par allel zix diesem verlaufenden linienförmigen Marke. UNTERANSPRUCHE 1.
    Massstab nach Patentanspi-iieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte die Form rechtwinkliger, gleich grosser Dreie@eke auf weisen, deren eine Katheten in gleich grossen Abständen voneinander parallel zur einen Schmalseite liegen. 2.
    Massstab nach Pat.entansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Einschnitte je durch eine senkrecht zum Längsrande des Materialstückes stehende s Linie sowie durch eine aus zwei Teilstücken gebildete gebrochene Linie, deren einer Teil ebenfalls senkrecht zum Längsrand steht, be grenzt ist. EMI0003.0001 3. <SEP> -.1-Iassst.ab <SEP> naeh <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprueh <SEP> \?, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <tb> er <SEP> eine:
    <SEP> zweite, <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> Längsrand. <SEP> lie gende <SEP> linienförmige <SEP> Marke <SEP> aufweist., <SEP> die <SEP> durch <tb> die <SEP> Sehnitt.punkte <SEP> der <SEP> Teilstücke <SEP> der <SEP> gebro- ebenen Begrenzungslinien der Einschnitte geht.
CH296997D 1953-11-11 1953-11-11 Massstab zum Markieren des Saumes an Stoffstücken. CH296997A (de)

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