CH296352A - Falzmaschine. - Google Patents

Falzmaschine.

Info

Publication number
CH296352A
CH296352A CH296352DA CH296352A CH 296352 A CH296352 A CH 296352A CH 296352D A CH296352D A CH 296352DA CH 296352 A CH296352 A CH 296352A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
elements
falzmasehine
dependent
connecting rods
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Inc Pitney-Bowes
Original Assignee
Pitney Bowes Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pitney Bowes Inc filed Critical Pitney Bowes Inc
Publication of CH296352A publication Critical patent/CH296352A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/14Buckling folders
    • B65H45/142Pocket-type folders
    • B65H45/144Pockets or stops therefor
    • B65H45/145Pockets or stops therefor circular pockets

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


  



     Falzmaschine.   



   I) ie Erfindung bezieht sich auf eine Falzmachine.



     Die erfind'ungsgemässe Falzmasehine    ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, mit Abstand voneinander rechtwinklig zu den Walzen angeordnete Platten Sehlitze bilden, wobei der in den einzelnen Platten mit Schlitzen versehene Bereich nach den Walzen zu offen ist, derart, dass die zwisehen den   Walzen hindurehtretenden    Papierbogen in die   Schlitze gelangen können.   



   Eine vorzugsweise Ausführung des Erfin  dungsgegenstandes    ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.



     Fi. 1    zeigt eine perspektivisehe Ansieht der   Falzmasehine    mit Blick auf den zum Zuführen der Papierbogen dienenden An  legetisch.   



     Fig. 2 zeigt,    einen   senkreeliten Sehnitt ge-      mäss    Linie   2-2 der    Fig. 1.



   Fig.   3 ist    ein Schnitt gemäss Linie 3-3 der Fig. 2.



   Fig.   4      ist ein Schnitt gemäss Linie 4-4    der Fig. 3, der die Anordnung der Walzenzapfen in einer der   Rahmenplatten    zeigt.



   Fig. 5 ist eine perspektivische Zeiehnung der einzelnen Lager und ihrer Anordnung im Rahmen.



   Fig. 6 ist eine perspektivisehe Ansieht eines äussern Plattenelementes.



   Fig. 7 ist eine perspektivisehe Ansicht eines in das äussere Plattenelement   hineinpas-    senden, innern Elementes.



   Fig. 8 ist eine abgeänderte Ausführung einer vollständigen Platte.



   Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, besteht die Rahmenkonstruktion der Falz  masehine    aus den beiden vorzugsweise aus Blech gestanzten Seitenwänden 10, die durch die Verbindungsstangen 11 abgestützt werden.



   Wie am besten in Fig. 2 zu erkennen ist, ist eine mittlere, vorzugsweise aus Gummi oder einem ähnlichen Material bestehende Walze 12 vorhanden, ebenfalls eine obere Walze 13, eine untere Walze   14    und eine seitlieh der mittleren Walze angeordnete Walze   15,    die alle drei von der mittleren Walze durch Reibung mitgenommen werden.



  Die Walzen 13, 14 und 15 sind vorzugsweise ans   Nletall    hergestellt und ihre Zapfen 13a, 14a bzw.   15a    laufen in den Lagern   13b,    14b und   15b.    Die mittlere Walze 12 besitzt eine ihren walzenförmigen   Gummiteil      durchdrin-    gende Welle   16    deren Enden, in den. Lagern 17 laufen.



   Wie Fig. 5 am besten zeigt, besitzt jede der Seitenwände 10 eine Öffnung 18, von der drei Schlitze 13a, 14c und 15c ausgehen, in denen die Lager   13b,    14b und 15b verschiebbar eingebaut sind. Das Lager 17 besitzt einen in die Öffnung 18 passenden Bund 19 und einen Flansch 21, der eine Bewegung des Lagers 17 nach innen Verhindert. Die Lager   13b,      14b    und 15b sind an ihren Enden   abgesetzt, md diese    abgesetzten Enden 13d, 14d und 15d passen in die oben erwähnten   Sehlitze und sind    in diesen verschiebbar.



   Die obere Walze 13 ruht normalerweise durch ihr Eigengewicht mit genügendem Druck auf der mittleren Walze und dient zum   Einführen der Papierbogen in    die   Machine.      



  DieuntereWalze14unddieseitlieheWalze    15 werden durch eine Feder   22,    die um die Lager 17, 14b und 15b herumgeschlungen ist und deren Enden bei 23 miteinander verbunden sind (Fig.   4),    mit angenähert demselben Drnek wie die Walze 13 gegen die mittlere   Walze 12 gedrüekt.   



   Diese einfache Art der Anordnung der Walzen gestattet einen schnellen Aus- und Einbau derselben und erlaubt den, Walzen 13, 14 und 15, ihren Abstand von der   mitt-    leren Walze der Dicke der zwischen ihnen und der mittleren Walze hindurchgehenden Papierbogen nachgiebig anzupassen.



   Der Antrieb der mittleren Walze geschieht mittels eines aus der an einem Ende der Welle 16 befestigten Riemenscheibe 24, dem Riemen 25 und der durch einen Elektromotor   28    8 angetriebenen Riemenscheibe 26 bestehenden Riementriebes. An dem andern Ende der   AN'elle    16 befindet sieh ein kleines Handrad   29    (siehe   Fig. 3). Durch    die Riemenseheibe   24    und das Handrad   29    werden die Lager 17   gehindert, sieh nach aussen zu bewegen.    Die Walzen 13, 14 und 15 sind durch die   Anord-      nung    der abgesetzten Enden ihrer Lager ge  gen axiale Versehiebung    im   Rahmen ge-    sichert.



   Die Platten 31, 32 sind von gestanzten   Bleehteilen    gebildet. Bei der Ausführung nach Fig.   1    bis 7 werden zwei Elemente, ein äusseres 31 und ein inneres   32,    verwendet (siehe Fig. 6 und   7).    Das äussere Element 31 hat angenähert die Form eines Rings, der   bei 33 durch    eine Öffnung unterbrochen ist.



  In dem in der Zeichnung oberhalb der   Dureh-      gangsoffnung    33 liegenden Ende   34    des äussern Elementes befindet sieh eine   Aus-      sparung 35. Die innere bzw. die    nach der innern Öffnung 36 zugekehrte Kante des Elementes   31    verläuft von ihrem am weitesten oben gelegenen Punkt aus über einen Winkel von   226  angenähert kreisförmig.

   Das    sieh von diesem höehsten Punkt bis   % llr    Durehgangsoffnung 33 erstreckende Stück 37 der innern Kante verläuft geradlinig, und das sieh an das kreisförmige Stück im   untern    Teil des   Rings anschlie#ende und sich bis    zur Durchgangsöfrfnung 33 erstreckende Stück 38 der innern   hante      verläuft tangen-    tial zu dem kreisförmigen Teil der Kante.



   Das innere Element 32 ist ein angenähert kreisförmiges   Blechteil,dessenäussereKante    der innern Kante des äussern Elementes in der Form gleicht, aber einen etwas kleineren Durchmesser hat. Eine Aussparung 39 befindet sich genenüber der Öffnung 33 am äu ssern Umfang des innern Gliedes 32, das ferner eine mittlere   Öffnung    41 besitzt.



   In jedem der Elemente 31 und 32 sind Locher 42 bzw. 43 vorgesehen, die eine solehe Form haben, dass sie an den durch sie hin  durehgehenden    Verbindungsstangen 11 in der am besten in Fig.   2    gezeigten Weise bajonett   verschlussartig befestigt werden können, und    zwar werden die äussern Elemente 31 durch die Verbindungsstangen 11a, 11b und 11c gehalten, während die innern Elemente   32    durch die   Verbinclungsstange 11d gehalten    werden. Das innere Element 32 liegt innerhalb des äussern Elementes, und beide Elemente sind in   der Maschine    so angeordnet, dass die   zwisehen    ihnen liegenden Schlitze   rechtwinkligzudenWalzenverlaufen.   



   Beim Zusammenbau der Maschine werden die Verbindungsstangen 11a, 11b und 11c durch den weiteren Teil der Bajonettlöcher   42'gesteekt, und nachdem    die Enden der Verbindungsstangen 11b und 11c an den Seiten  wänden M durch Sehrauben 44 befestigt    sind, werden die Elemente entgegen dem Uhrzeiger gedreht, bis clie engeren Teile der Bajonettlöeher die dureh Nuten 45 im   Durch-    messer verringerten Teile dieser Verbindungsstangen   umschle#en.    Durch diese Nuten 45 werden die Elemente mit dem gewünschten Abstand voneinander entlang der Verbin  dungsstangen    11b und 11c verteilt, wie dies am besten in Fi   3    gezeigt ist.

   Nachdem die  Elemente 31 auf diese Weise festgelegt sind, wird die Verbindungsstange lla aus ihrer in dem weiten Teil der betreffenden   Bajonettlöeher    in den engeren Teil   dieser Löcher hineingedrüekt und    dann   durci    die Schrauben 44 befestigt. Die innern Elemente 32 werden durch die Verbindungsstange 11d und eine Platte e   4H abgestützt. Die    Platte   46    liegt auf dem Boden der mittleren Öffnungen 41 auf.



  Sie besitzt vorspringende Zungen 47, die in   entsprechende Schlitze der Seitenplatten    10 einrasten (siche Fig. 1 und 3). Ausserdem hat die Platte 46 seitlich Ansätze   48,    die mit Einkerbungen 49 versehen sind, in welche lie innern Kanten der Elemente 32 einrasten.



   Fig.   2 zeigt, dass    die Aussparungen   35      der äu#ern Elemente 31    die Walze 13 und die Aussparungen 39 der innern Elemente   3'    ? die Walze 15 umfassen. Es ist ebenfalls ersiehtlieh, dass zwischen den äussern und innern Elementen die Schlitze 51   miteinan-    der   fluelltend    gebildet werden und dass das obere, offene Ende bei 33a oberhalb der Walze   15 und    direkt gegenüber der Berührungslinie der beiden   Walzen 12 und    13 liegt, so dass ein zwischen diesen Walzen hindurchgeführter Papierbogen auf die äussere Kante des innern Elementes auftrifft und in den Schlitz 51 abgelenkt wird.

   Weiterhin ist   ersiehtlieh,    dass das unterhalb der Walze 15 liegende   un-    tere Ende   33b    des Sehlitzes 51 der   Eingriffs-    linie der Walzen   12 und 15 direkt gegen-      überliegt und deshalb    den zwischen diesen Walzen herauskommenden, gefalzten Papier  I) ogen    aufnehmen wird.



   Die mit 52 bezeichneten Anschläge können von beliebiger Konstruktion sein. In Fig. 8 bestehen sie aus einem bei 53 umgebogenen Bleehstreifen, der das äussere Element um  fa#t    und durch eine Klemmschraube   54    gesichert ist. Der Streifen   52      erstreekt    sich quer über den Schlit   51    und dient als An  sehlag    für den in den Schlitz eintretenden Papierbogen.



   Die Platte 46, die den untern Teil der innern Elemente   32    so abstützt, dass diese den gewünschten Abstand voneinander haben, dient aueh als Stütze für die Träger 55 des innerhalb der   Öffnung    41 liegenden Motors.



   Das äussere und das innere Plattenelement können auch als einheitliches Stück hergestellt werden, indem, wie in Fig.   8    zu sehen, diese beiden Teile bei 56 miteinander   verbun-    den sind.



   Die aus Blech bestehende Anlegeplatte 57 für die zu   falzenden    Papierbogen ist an ihren Seiten 58   hoehgebogen    und mit Aussparungen 59 versehen. Beim Zusammenbau wird die    An. legeplatte zwischen die Verbindungsstan-    gen 11a und 11e geschoben und   stützt sieh    mit ihrem Boden auf der Verbindungsstange   11e    ab, wenn die   Verbindungsstange lla    in die Aussparungen 59 einrastet. Hierdurch wird die Anlegeplatte in einer Lage festgelegt, in der der Teil 61 der Platte auf die Eingriffsstelle der Walzen 12 und 13 zuläuft.



  Zum Falzen werden die Papierbogen auf der   Anlegeplatte    so aufgeschichtet, dass. der oberste Bogen des St, apels den Walzen am näehsten liegt und die darunterliegenden Bogen zurüekstehen, so   da# man beim    Betrieb der   Falzmaschine    nur mit dem Zeigefinger über den Stapel zu fahren braucht, um die Bogen an die Walzen   heranzubringen.    Dabei können erstaunlich hohe Arbeitsgesehwindigkeiten erreicht werden, die denen   automa-    tiseher   Falzmaschinen    nahe kommen.



   Ausserdem ist eine Ablaufplatte 62 vorgesehen, die mit den nach unten abgebogenen Zungen 63 an der Verbindungsstange 11f   anhakt.    Das untere Ende der Ablaufplatte ruht vorzugsweise auf dem Tisch, auf dem die   Falzmaschine    aufgestellt ist. Der obere Teil der Ablaufplatte ist in Richtung auf die Walzen 12 und   14    abgebogen, um als Führung für die zwischen diesen Walzen heraustretenden Bogen zu dienen, Ebenfalls kann ein Führungsarm 65 vorgesehen sein, der die sich übereinander   aufschichtenden,    gefalzten Bogen auf der Ablaufplatte festhält.



   Zum Abstützen   der lasehine    auf dem Tiseh dienen die an den   Verbindungsstan-    gen 11g und 11c befestigten Gummiringe 66.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Falzmaschine, dadurch gekennzeichnet. dass mehrere, mit Abstand voneinander reehtwinklig zu den Walzen (12, 13, 14, 15) angeordnete Platten (31, 32) Schlitze (51) bilden, wobei der in den einzelnen Platten mit Sehlitzen (51) versehene Bereieh nach den Walzen zu offen ist, derart, dass die zwisehen den Walzen hindurcht. retenden Papierbogen in die Sehlitze gelangen können.
    UNTERANSPRCCHE : 1. Falzmasehine naeh Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, da# jede der Platten (31, 32) aus einem äussern Element (31) und einem innerhalb einer Öffnung (36) dieses äussern Elementes und mit Abstand von diesem angeordneten Innern Element (32) besteht, so dass zwisehen diesen Elementen Schlitze (51) bestehen, die in eine im ringartigen äussern Element (31) vorgesehene Öffnung (33) einmünden.
    2. Falzmasehine naeh Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die äussern Elemente (31) angenähert ringförmig und die innern Elemente (32) annähernd kreislörmig sind, und die Schlitze (51) durch die äussere Kante des Innern Elementes und die innere Kante des äussern Elementes begrenzt sind.
    3. Falzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (31 bzw. 32) der versehiedenen Platten von Verbindungsstangen $(11a, 11b, 11c, 11d) abgestützt sind. welche an den Seitenwänden (10) befestigt sind und mit diesen zusammen den Rahmen der Machine bilden, wobei die Ver bindungsstangen diese Plattenelemente in einer solchen Lage halten, dass die Schlitze (51) der einzelnen Platten fluchten.
    4. Falzmasehine nach Patentanspruch und Unteransprueh 3, dadureh gekennzeiehnet, da# die in den Plattenelementen (31 und 32) für die Verbindungsstangen (11a, 11b, 11c, 11d) angebraehten Loeher (42, 43) aus einem weiteren und einem engeren Teil bestehen, und dass die dureh ringförmige Nuten (45) imQuerschnittverengtenAbschnittedieser Verbindungsstangen in den engeren Tel) dieser Löcher einrasten.
    5. Falzmaschine nach Patentanspruch, da- durez gekennzeielmet, dass in der Mitte der Platten (31, 32) miteinander fluchtende Öff nungen (41) vorgesehen sind, innerhalb dereer der Antriebsmotor (28) für die Walzen angeordnet ist.
    6. Falzmasehine nach Patentanspruch, da- durci gekennzeichnet, dass von den Walzen die mittlere, mechaniseh angetriebene Walze (12) in Reibungsberührung mit der obern (13), der untern (14) und der seitlichen WalzeC15)steht..
    7. Falzmaschine naeh Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliehe (15) und die untere Walze (14) durch eine Feder (22) an die mittlere Walze (12) gedrückt werden.
    8. Falzmasehine nacli Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Lager (13b, 14b, 15b) der obern, untern und der seitliehen Walzen in Sehlitzen (13c, 14c, 15c) der Seitenwände (10) angeordnet sind.
    9. Falzmasehine naeh Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine abnehmbare Aniegeplatte (57) von Verbindungsstangen (11a und 11c) abgestützt ist, und da# das eine Ende der Ablaufplatte (62) von einer Verbindungsstange (11¯) gehalten ist.
    10. Falzmasehine nach Patentansprueh und Unteranspruch l. dadurch gekennzeich- net, dass an der Aussenkante der äussern Elemente (31) verstellbare Anschlage (52) angeordnet sind, die sieh quer über die Sehlitze (51) erstreeken.
    11. Falzmasehine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente (31 und 32) aus Blech gestanzt sind.
CH296352D 1950-07-21 1951-07-19 Falzmaschine. CH296352A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US296352XA 1950-07-21 1950-07-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH296352A true CH296352A (de) 1954-02-15

Family

ID=21850065

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH296352D CH296352A (de) 1950-07-21 1951-07-19 Falzmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH296352A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2426073C3 (de) Kurvenrollenvorrichtung für einen Sammelförderer
DE2514836C2 (de) Vorrichtung zum Durchschneiden eines Bogenstapels mit einem Rundmesser
DE3618496A1 (de) Riementrieb und dafuer vorgesehenes antriebselement
DE69006572T2 (de) Kochgerät.
DE2339251C3 (de) Sich selbst zentrierendes Ausrücklager für Kupplungen
DE2613047C2 (de)
DE3505075C2 (de)
CH296352A (de) Falzmaschine.
DD296828A5 (de) Maschine zur formung gedrehter teigstraenge
DE2132642A1 (de) Einwickelwalzenanordnung fuer eine Muenzverpackungsmaschine
DE856442C (de) Falzmaschine mit Falztaschen
CH647720A5 (de) Einrichtung zum andruecken und abheben einer papiertransportwelle an eine bzw. von einer schreibwalze einer schreibmaschine, eines druckers oder dergleichen.
DE2133275C3 (de) Rollenförderer
DE2129532A1 (de) Futtermittelpresse
DE876234C (de) Maschine zum Krumpfen von Geweben in laufenden Bahne
DE69114030T2 (de) Papierbogenzuführvorrichtung mit Andrucksohle.
DE2062806A1 (de) Endlosformular-Vorschubeinrichtung
DE727763C (de) Maschine zum Laengskreppen von Papier o. dgl.
DE1964717A1 (de) Axialrollenlager
DE2218533A1 (de) Waschmaschine
DE2254393C2 (de) Druckwalze
EP2050851A1 (de) Nähmaschine und Greifer-System für Nähmaschine
CH641420A5 (de) Vorrichtung zum separieren von mehrfachlagen eines in falten gelegten endlosen vordrucksatzes.
DE351598C (de) Zufuehrungsvorrichtung fuer Lederspalt- und Schaerfmaschinen mit Ringmesser
DE414873C (de) Schaeltrommel fuer Palmfruechte u. dgl.