CH293204A - Verfahren zur Herstellung von Polsterkörpern aus künstlichen Fäden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polsterkörpern aus künstlichen Fäden.

Info

Publication number
CH293204A
CH293204A CH293204DA CH293204A CH 293204 A CH293204 A CH 293204A CH 293204D A CH293204D A CH 293204DA CH 293204 A CH293204 A CH 293204A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
upholstery
crimped
threads
spraying
rubber
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Vereini Glanzstoff-Fabriken
Original Assignee
Glanzstoff Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glanzstoff Ag filed Critical Glanzstoff Ag
Publication of CH293204A publication Critical patent/CH293204A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G3/00Treating materials to adapt them specially as upholstery filling
    • B68G3/06Curling; Twisting filling materials into ropes or cords

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von Polsterkörpern aus künstlichen Fäden.    Bei der Herstellung von Polsterkörpern  geht man seit alters davon aus,     dass    man       langstapeliges    natürliches Fasermaterial durch       Überdrehen    in Kabelform kräuselt, wieder  aufdreht, zupft und so aufgelockert zum Fül  len von Polsterungen verwendet. Man hat spä  ter die Polsterungen durch Einbauen von  Stahlfedern wesentlich verbessert, so dass die  Haarpolsterungen nur noch als Auflage auf       einem    System von Stahlfedern auftreten.

   In  ;jüngster Zeit ist man dazu übergegangen, das  lose geschichtete,     stapelige    Natur- oder Kunst  fasermaterial durch Kautschukmilch zu be  sprühen und durch anschliessende     Vulkanisa-          tion    zu halten, um damit die Polsterung     elasti-          seher    zu gestalten.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren  zur Herstellung von Polsterkörpern aus  künstlichen Fäden, welches sich dadurch aus  zeichnet, dass man frisch gesponnene, endlose,  künstliche monofite Fäden im laufenden Ar  beitssang zu einem Kabel     zusammenfasst,    die  ses nach einer     Vortrocknung    überdreht., durch  eine zweite     Troeknung    die entstandenen     Kräu-          selbogen    fixiert, das Kabel zu einem aus neben  einanderliegenden     Kräuselfäden    bestehenden       Kräuselband    auflockert, dieses mit einem nach  der Trocknung elastisch werdenden Bindemit  tel besprüht,

   mehrere     Kräuselbandschichten          aufeinanderlegt,    zusammen     verpresst    und er  liitzt.  



  Die Erfindung betrifft auch einen nach  dem Verfahren hergestellten Polsterkörper.    Nachstehend werden     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung erläutert:  Man geht etwa so vor, dass man frisch  gesponnene, endlose monofite Fäden, z. B.  sogenanntes künstliches     Rosshaar,    welches vor  zugsweise aus     Viscose    hergestellt worden     ist,     zu Kabeln zusammenfasst und sie, nachdem sie  gewaschen sind, durch eine Trockenvorrich  tung führt, in welcher sie vorgetrocknet wer  den. Das Kabel wird durch eine     Drallvorrich-          tung    einer Drehung unterworfen.

   Diese muss  so weit     gesteigert    werden, dass eine     überdre-          hung    des Garnes     erreicht;    wird, wobei die durch  den Drall zu erreichende gewünschte     Kräusel-          bogengrösse    von der Kabelstärke abhängig  ist. Eine weitere     Drallvorrichtung    sorgt dafür,  dass die Drehung beibehalten wird. Zwischen  diesen beiden     Drallvorrichtungen    sorgt eine  Trockenzone für die Fixierung der Überdre  hungen. Nach dem Verlassen der zweiten       Drallvorrichtung    dreht sich das Kabel im Ge  gensinn auf.

   Das Kabel wird nunmehr so  aufgelockert, dass ein aus parallel     nebenein-          anderliegenden    endlosen Fäden bestehendes       Kräuselband    entsteht. Für die     Herstellung     von Polsterkörpern werden entweder eine An  zahl von     Kräuselbändern    von den Aufnahme  rollen auf ein Transportband übereinander  gelegt, so dass ein Polster des gewünschten  Quadratmetergewichtes entsteht, oder ein       Kräuselband    wird direkt dem Transportband  zugeführt und in     Schleifenform    so gelegt, dass  sich die Schleifen überlagern.

   Vor Aufschich-           ten    der nächsten     Kräuselbandschicht    werden       jeweils    die auf dem Transportband befind  lichen Fadenlagen mit einem nach der     Troek-          nung    elastisch bleibenden Bindemittel, z. B.       Kautsehukmilch,    welche die zur     Vulkanisation     üblichen Zusätze enthält, besprüht und damit  fixiert.

   Dieses Gebilde gelangt am Ende des  Transportbandes in eine     Pressvorriehtung,    wo  es auf die gewünschte Dicke gepresst wird, um  anschliessend durch     Wärmebehandlung,    die im  erwähnten Fall zur     Vulkanisation    der     Kau-          tschukmilehmischung    führt, stabilisiert zu  werden. Die so hergestellten Polsterbänder  werden nun in Stücke von gewünschter Grösse  zerschnitten, um die Polsterkörper zu bilden.  



  Durch eine solche Arbeitsweise ist man in  die Lage     versetzt,    anschliessend an den Spinn  vorgang Polsterbänder herzustellen, welche  nur noch in die vom     Verarbeiter    gewünschte  Grösse zu Polsterkörpern zerschnitten werden  müssen.

   Infolge der beim     Fabrikationsprozess     sorgfältig     aufgebauten    lind geschonten     Kräu-          selbogenlage    ergibt sich ein Polstermaterial,  welches gegenüber den bisher bekannten nicht  nur durch seine wirtschaftliche Herstellungs  weise ausgezeichnet ist, sondern auch durch  verbesserte     Polstereigenschaften.    Nach einem  für die Beurteilung von Polsterkörpern aus  gearbeiteten Prüfungsverfahren, welches darin  besteht, dass das zu prüfende Polster eine be  stimmte Zeit periodischen     Be-    und Entlastun  gen     unterworfen    wird, hat sieh ergeben,

   dass  der aus endlosem Fasermaterial hergestellte  Polsterkörper gegenüber einem solchen aus  wirrem     stapeligen    Material hergestellten bes  sere elastische Eigenschaften aufweist. Bei der  Prüfung betragen die Belastungen etwa  300     ;!em2,    bei einer Periode von etwa 1 Mi  nute. Nach einer Prüfung von 5 bis<B>10</B> Stun  den, je nach dem     Quadratmetergewieht    des  Polsters, ändern sich die Höhen im     be-    und  entlasteten Zustand nur noch unwesentlich.

    So ergab die Prüfung mittelschwerer Polster  mit     einem    Quadratmetergewicht von 2000     g/m2     und einer Höhe von 50 mm bei dem     Prüfstüek     aus endlosen parallelen Fäden eine um 10  höhere Elastizität als ein Polster, das aus dem  gleichen, jedoch wirren und in Stapel ge-         schnittenem    Material hergestellt worden war.

    Die Polster aus     wirrem    Material     drüekten    sich  im Mittel am Ende der Prüfzeit von 7 Stun  den (7 X 60 = 420     Be-    und Entlastungen) auf  eine Dicke von 7,4 mm zusammen und feder  ten bei Entlastung     auf    19,0 mm     zurüek,    wäh  rend die Polster,     welche,    wie vorstehend er  läutert, hergestellt waren, sieh im Mittel auf  <B>7,2</B> mm     zusammendrüekten    und bei Entlastung  auf 20,8 mm     zurüekfederten.    Die Elastizität,

    die     durch    die Differenz der Höhen im     be-          und    entlasteten Zustand     ausgedrüekt    wird,  ist also bei den Polstern aus     gleiehliegenden     Fäden uni etwa 10      ,0    günstiger.

   Ausserdem  zeichnen sieh derartige Polsterkörper     dadurch     aus, dass sie im     Gegensatz    zu den aus     st.apeli-          gem    Material hergestellten Füllungen über so  gut wie gar keine Faserenden verfügen, so dass  das lästige     Durehsteelien    beim Besitzen von  Polsterungen vermieden ist bzw. die bisher       übliehen    Watte- und     @eliutzstoffauflagen    hin  fällig werden.  



  Man kann auch so arbeiten, dass man bei  dem     Aufbau    der Polsterbänder die oberste  Schicht aus einem Fasermaterial von feinerem       Titer    herstellt,     wodureh    sieh eine     (glattere          Oberfläehe    des     Polsterkörpers    ergibt. \Es hat  sieh weiterhin Gezeigt, dass die Elastizität der  Polsterkörper dadurch abgewandelt werden  kann, dass man die oben erwähnte     Sehichtung     so ausführt, dass     Kräuselbänder    von verschie  den startrein     Titer    miteinander kombiniert  werden.

   Beispielsweise kann die     Sehichtung     so aufgebaut werden,     da.ss    man die oberste und  unterste Schicht aus     künstliehen    Fäden von  einem     Titer    von     .100    den. und die mittleren  Schichten aus einem     solehen    von 2000 den.  herstellt. Die Art. der Kombination ist. jedoch  ausserordentlich mannigfaltig lind     miss    dem  jeweiligen     Verwendungszweck    angepasst wer  den. Für die äussern Schichten wird die Ver  wendung eines     Titers    von unter 500 den.     be-          vorzugt.     



  Als Bindemittel zum     Filieren    der     Kräusel-          bänder    bzw. der Schleifen     wird    ein Stoff ver  wendet, der nach dem     Troeknen    elastisch  wird, das heisst die Fasern nicht spröde oder  brüchig macht. Die besten Erfolge sind mit      einem natürlichen     Kautschuklatex    erzielt wor  den, welcher in bekannter Weise     Vulkanisa-          tionszusätze    enthielt. Günstige     Ergebnisse     sind ferner auch erhalten worden mit bereits       vorvulkanisierten        Lat.exkonzentraten,    wie sie  z.

   B. unter der     Markenbezeichnung         Revultex      im Handel sind, oder mit Emulsionen von  künstlichen kautschukartigen Stoffen, z. B.  von     Butadien-Styrol-Misehpolymerisaten    oder  von     Chlorbutadienpolymerisaten.     



  Für manche Zwecke sind auch Kunstharze  als Bindemittel geeignet, obwohl die vorste  llend erwähnten kautschukartigen Stoffe bei  weitem vorzuziehen sind. Es können z. B. die  unter den Marken      3lovilith ,         Acronex     oder        Lutliophan     im Handel erhältlichen und     ähn-          lielie    Emulsionen verwendet werden, welche  als Grundstoffe     Polymerisationsprodukte    von       Vinylaeetat,        Vinylchlorid    und andern     poly-          merisierbaren    ungesättigten Verbindungen  enthalten.  



  Das nachstehende Beispiel beschreibt eine  besonders bevorzugte Ausführungsform des  Verfahrens nach der Erfindung.  



       Arbeitsbeispiel:     100 aus     Viseose    frisch gesponnene     mono-          file    Fäden mit einem     Einzeltiter    von 1000 den.,  die von einer oder mehreren Spinnmaschinen  kommen, werden als Kabel gewaschen und auf  einen Wassergehalt von etwa 50 % v     orgetroek-          net.    Das Kabel wird einer an sich bekannten       Drallvorrielitung    zugeführt, welche die Über  drehung     erzeugt.    Dieses Kabel,

   dessen     Über-          cirehung    durch eine nachgeschaltete     Drallvor-          riehtung    beibehalten wird, wird zwischen den  beiden     Drallvorrichtungen    in einem Trocken  rohr auf einen Wassergehalt von 12 %     her-          unterget.roeknet,    womit die Kräuselung     stabili-          s@ert    wird. Das aus der zweiten     Drallvorrich-          tung    austretende Kabel dreht sich selbsttätig  wieder auf und wird zu einem     Kräuselband     von 60 cm Breite ausgebreitet und in dieser  Breite auf Rollen aufgewickelt.

   Sieben solcher       Kräuselbänder    werden in oben beschriebener   eise     finit    einer 60 %     igen        Kautsehukmilch-          mischung,    die die zur     Vulkanisation    erforder  lichen Zusätze enthält, besprüht. Dieses mehr-    schichtige, endlose Gebilde mit einer Breite  von 60 cm und einer Höhe von etwa 10 cm  wird mit Hilfe einer     Pressvorrichtung    fort  laufend auf eine Höhe von 5 cm zusammen  gedrückt.

   Das so erzeugte Polsterband wird  durch eine     Vortrocknung    von 75  zum Ver  dampfen des mit der Kautschukmilch einge  brachten Wassers veranlasst, um- danach in  einem Heizteil bei 100      ausvulkanisiert    zu  werden. Nach dem Verlassen des Ofens wird  das Polsterband mit     Talkum        durchstäubt    und  zu Polsterkörpern geschnitten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Polster körpern aus künstlichen Fäden, dadurch ge kennzeichnet, dass man frisch gesponnene, endlose, künstliche, monofile Fäden im laufen den Arbeitsgang zu einem Kabel zusammen- fa.sst, dieses nach einer Vortrocknung Über dreht, durch eine zweite Trocknung die ent standenen Kräuselbogen fixiert, das Kabel zu einem aus nebeneinanderliegenden Krä,usel- fäden bestehenden Kräusel.band auflockert,
    dieses mit einem nach der Trocknung elastisch werdenden Bindemittel besprüht, mehrere Kräuselbandschichten aufeinanderlegt, zusam men verpresst und erhitzt. II. Polsterkörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss er aus mehreren Schich ten von nebeneinanderliegenden gekräuselten Kunststoffasern besteht, die an Berührungs stellen durch ein elastisches Bindemittel ver bunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zum Besprühen eine kautschukhaltige Emulsion verwendet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass - zum Besprühen eine Kautschukmilch verwendet wird, welche Zusätze für eine Vulkanisation enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zum Besprühen eine Emulsion von künstlichen kautschuk artigen Stoffen verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zum Besprühen eine Kunstharzemulsion verwendet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch _ gekennzeichnet, dass das Erhitzen der aufeinanderliegenden Kräuselbandschichten so weit getrieben wird, dass Vulkanisation des Kautschuks eintritt. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Kräusel- bänder übereinandergeschiehtet werden und das so erhaltene Polsterband nach dem Er hitzen zur Bildung der Polsterkörper in Ab schnitte geschnitten wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man mir Herstellung des Polsterbandes Kräuselbänder, bestehend aus monofilen Pä- den verschiedenen Titers, verwendet. B. Verfahren nach Patentansprueh I und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass als oberstes Kräuselband ein sol ches aus monofilen Fäden von einem Titer von weniger als 500 den. verwendet wird. 9.
    Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufe.inander- legung von Kräuselbandschichten ein Kräusel- band in Schleifenform so gelegt wird, dass sich die Schleifen überlagern. 10. Polsterkörper nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die an seinen Aussenseiten liegenden Schichten aus feineren Fasern bestehen als die mittlere Schicht.
CH293204D 1949-07-29 1951-07-07 Verfahren zur Herstellung von Polsterkörpern aus künstlichen Fäden. CH293204A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE293204X 1949-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH293204A true CH293204A (de) 1953-09-15

Family

ID=6077868

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH293204D CH293204A (de) 1949-07-29 1951-07-07 Verfahren zur Herstellung von Polsterkörpern aus künstlichen Fäden.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH293204A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138669B (de) * 1960-10-15 1962-10-25 Klaus Uhlmann Verfahren zur Erzeugung von hochelastischen Baumwollgarnen und -zwirnen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138669B (de) * 1960-10-15 1962-10-25 Klaus Uhlmann Verfahren zur Erzeugung von hochelastischen Baumwollgarnen und -zwirnen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69522226T2 (de) Verfahren zur herstellung von endlosbauschgarnen aus polytrimetylen terephthalat, daraus hergestellte filamente und teppiche
DE69713659T2 (de) Aufbau eines endlosen Leistungstreibriemens, Kabel dafür und Methoden zu deren Herstellung
DE1760660A1 (de) Kunstfaden
DE2111484A1 (de) Elektrisch leitfaehige Faeden und Verfahren zu deren Herstellung
EP0039400B1 (de) Verfahren zur Ausrüstung von Fischnetzen
DE69423232T2 (de) Kreppartige bandage
DE1473750A1 (de) Vorrichtung zum Messen der Kraeuselung eines Fadenkabels
DE1435640A1 (de) Verfahren zum Verringern der Dehnbarkeit von voluminoesem Garn
CH537874A (de) Als Füllmaterial geeignete, unveredelte Polyesterstapelfasern und Verfahren zu deren Herstellung
CH293204A (de) Verfahren zur Herstellung von Polsterkörpern aus künstlichen Fäden.
DE2411804C3 (de) Verfahren zum Einbetten von diskreten Teilchen in die Oberfläche von Fasern eines Kompositfaserprodukts
DE2321852C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines gekräuselten Garns aus proteinhaltigen Fasern mit permanentem Stretcheffekt
DE943796C (de) Verfahren zum stetigen Herstellen eines Polsterbandes
US2753286A (en) Elastic mat for upholstery and process of making same
DE1779842B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer vulkanisierbaren oder haertbaren,Glasfasern enthaltenden elastomeren Masse
DE69313107T2 (de) Binde mit kreppeffekt
DE1921244B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines nicht-gewebten Textilstoffs
CH497579A (de) Verfahren zur Herstellung von reckbaren Strickwaren
DE1729649A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Kunststeide-Reifencordes
DE2020819C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Polstervlieses
AT125443B (de) Gummischlauch und Verfahren zu seiner Herstellung.
DE943255C (de) Verfahren zum Herstellen von Tennis- oder aehnlichen Spielbaellen
DE1061952B (de) Verfahren zum Fixieren von stauchgekraeuselten, synthetischen, endlosen Fadenkabeln
DE2148602A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Zwirns
DE887618C (de) Verfahren zum Herstellen eines Spielballes aus einem aufgetriebenen Kern mit einem Bezug aus einer Wickellage eines Garnes