CH293174A - Schallbandkassette. - Google Patents

Schallbandkassette.

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CH293174A
CH293174A CH293174DA CH293174A CH 293174 A CH293174 A CH 293174A CH 293174D A CH293174D A CH 293174DA CH 293174 A CH293174 A CH 293174A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cassette
tape cassette
sound tape
gripping
sound
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Application number
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English (en)
Inventor
Tefi-Apparatebau Dr Daniel K G
Original Assignee
Daniel Tefi Apparatebau
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Publication date
Application filed by Daniel Tefi Apparatebau filed Critical Daniel Tefi Apparatebau
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Schallbandkassette.       Es sind     Sehallbandkassetten    bekannt, die       aneinandergereiht    und hochkant stehend in  Regalen     aufstellbar    sind. Aus solchen     Kasset-          t.enreihen    eines     Regalfaches    einzelne Kassetten  herauszunehmen, ist oft schwierig, insbeson  dere, wenn der Abstand der Zwischenbretter  der Regale die Höhe der hochkant stehenden  Kassette nicht wesentlich übersteigt.  



  Die Erfindung betrifft eine Schallband  kassette, bei der dieser Übelstand dadurch be  seitigt ist, dass sie mit zwei aus einer ihrer  schmalen Seiten gegenüber den Enden dieser  Seite hervortretenden, das Erfassen und damit  die Handhabung der Kassette erleichternden       Griffflächen    versehen ist. Es empfiehlt sich       dabei,    die Entfernung der     Griffflächen    von  einander geringer als die ganze Länge der  Kassette an der entsprechenden     Kassetten-          schmalseite    zu wählen und die     Griffflächen    in  die Hauptseitenflächen der Kassette einzu  beziehen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Kassette gemäss der Erfindung       :e:iaubildlich    dargestellt, und zwar ist die       :Üssette    in der     Hochkantstellung    veranschau  licht, die sie bei ihrer Aufbewahrung in einem  Regal einnimmt. Das endlose Schallband, zu  dessen Aufnahme die Kassette dient, ist auf  einem drehbaren Teller im Innern der Kas  sette untergebracht.

   Die Kassette wird zum  Gebrauch mit ihrer rechten Seitenfläche 5 auf  den     Kassettentisch    des     Schallaufzeichnungs-          oder        -abspielgerätes    gesetzt und ist bei 6 mit    einer Öffnung versehen, durch welche hin  durch beim Auflegen der Kassette auf den       Kassettentisch    eine in Umdrehung versetzte  Welle des Spielapparates mit dem in der Kas  sette drehbar gelagerten Teller in Eingriff  kommt, auf dem der endlose Bandwickel ruht,  dessen Bandschlaufe durch in der Kassette  angeordnete Führungen aus dem Innern des  Wickels heraus und über den Bandwickel hin  weg geführt wird, um schliesslich aussen wie  der auf den Wickel aufzulaufen.

   Die zwischen  den beiden Abrundungen 7 und 8 liegende  Schmalseite der Kassette ist mit einer ver  schliessbaren Austrittsöffnung für die Band  schlaufe versehen, so dass das Innere der Kas  sette während der Aufbewahrung der Schall  bänder gegen Eindringen von Staub geschützt  ist.  



  Auf der der Öffnung für die Bandschlaufe  gegenüberliegenden Schmalseite der Kassette  sind zwei gegenüber dem Ende dieser Schmal  seite senkrecht vorspringende     Griffflächen    \1  vorgesehen, deren Entfernung voneinander  geringer ist als die Länge der Kassette in  Richtung besagter Schmalseite. Wenn daher  in einem Regal mehrere Kassetten     nebenein-          anderstehen,    ist es verhältnismässig leicht,  eine der Kassetten aus dem Regal in der  Weise herauszunehmen, dass man die Kassette  an den     Griffflächen    1 erfasst.

   Dieses Erfassen  und das Herausziehen der Kassette aus dem  Regal wird noch erleichtert durch an den  Aussenrändern der     Griffflächen    vorgesehene  Nocken 3,     Verdickungen    oder dergleichen.      Infolge des geringen Abstandes der Griff  flächen 1 voneinander ist das Herausziehen  der Kassette aus dem Regal sowie die Hand  habung der Kassette beim Auflegen auf den       Kassettentisch    des     Aufzeichnungs-    oder Ab  spielgerätes leicht auch von einem Kinde aus  führbar, dessen Handspannweite nur so ge  ring ist wie der Abstand zwischen den vor  stehenden     Griffflächen    1.  



  Die die Griffflächen bildenden Wandteile  sind in dem dargestellten Ausführungsbei  spiel in die Hauptseitenflächen der Kassette  einbezogen, das heisst sie stehen nicht nur von  den Teilen 9 der Rückwand der aufrecht im  Regal stehenden Kassette vor, sondern bilden  dadurch,     da.ss    der zwischen ihnen liegende Teil  der     Kassettenwand    um die Tiefe     der    Griff  flächen 1 bis in die Nähe ihrer Vorderwand  vorverlegt ist, einen Teil der Wandung des       Kassettenr        aumes.     



  Die Abmessungen 10 der     Griffflächen    1  quer zur Kassette übertreffen diejenigen der  eigentlichen Kassette. Die vorstehenden Rän  der 4 der     Griffflächen    sind hierbei über die  benachbarten     Kassettenflächen    gezogen, so  dass auf der untern und der obern Wand der  Kassette Rippen gebildet sind, zwischen wel  chen auf der     Kassettenwand    Beschriftungen  oder Aufdrücke aufgebracht werden können,  die sich auf den Inhalt des in der Kassette  liegenden Schallbandes beziehen, und die  durch die vorgezogenen Ränder 4 der G     riff-          flä.chen    vor Beschädigungen, insbesondere vor       Abschabungen,    geschützt sind.  



  Bei einer Kassette für Schallbänder, die       ntir    aus einer einzigen Bandwindung beste  hen, kann die     Durchbrechung    6 wegfallen. Die  Kassette kann auch zweiteilig hergestellt und  mit einer Längsnaht versehen sein, die par  allel zur Bodenfläche 5 der Kassette ringsum    diese herum verläuft und nach dem Einlegen  des Schallbandes in die Kassette fest ver  schlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schallbandkassette, dadurch gekennzeich- . net, dass sie mit zwei aus einer ihrer schmalen Seiten gegenüber den Enden dieser Seite her vortretenden, das Erfassen und damit die Handhabung der Kassette erleichternden Griffflächen versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schallbandkassette nach Patentan- spi-tieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Ent fernung der Griffflächen voneinander gerin ger ist als die ganze Länge der Kassette an der entsprechenden Kassettenschmalseite. 2. Sehallbandkassette nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Cii-ifffläehen in die Hauptseiten flächen der Kassette einbezogen sind.
    3. Schallbandkassette nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ge kennzeichnet, dass die Griffflächen an ihrem äussern Rande mit das Festhalten der Flächen erleichternden Mitteln versehen sind. 4.-Schallbandkassette nach Patentanspruch und Unteransprüchen.
    1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abmessungen der Griff flächen in Richtung quer zur Kassette die jenigen der Kassette etwas übersteigen und die vorstehenden Ränder der (xrifffläehen über die benachbarten Kassettenflächen gezogen sind, so da.ss der zwischen diesen Rändern lie gende, zur Aufnahme einer Beschriftung die nende Teil der Kassettenwand gegenüber den über die Kassettenfläehen gezogenen Rändern (4) etwas zurücktritt.
CH293174D 1951-05-04 1951-05-04 Schallbandkassette. CH293174A (de)

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CH293174T 1951-05-04

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ID=4488085

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CH293174D CH293174A (de) 1951-05-04 1951-05-04 Schallbandkassette.

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