CH293128A - Technisches Email. - Google Patents
Technisches Email.Info
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
- C03C8/00—Enamels; Glazes; Fusion seal compositions being frit compositions having non-frit additions
- C03C8/02—Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form
- C03C8/10—Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form containing lead
- C03C8/12—Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form containing lead containing titanium or zirconium
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- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
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Description
Technisches Email. Die in der Technik angewendeten üblichen Emails genügen im allgemeinen den prakti schen Anforderungen bezüglich ihrer mecha nischen, die Zug- und Druckfestigkeit, Elastizität, Härte und Schlagfestigkeit be treffenden Eigenschaften, ihrer thermischen Eigenschaften, wie Schmelzbarkeit, Wärme leitung, Ausdehnung, Warmfestigkeit, und ihrer chemischen Eigenschaften, wie vor allem Beständigkeit gegen Säuren und Lau gen. Werden aber an solche Emails Anforde rungen elektrischer Art gestellt, indem sie als elektrisch isolierende Schichten wirken sollen, so zeigt es sich, dass sie nur bei nor maler oder höchstens bei verhältnismässig niedriger Temperatur als elektrische Isola toren dienen können, während sie bei stei gender Temperatur diese Eigenschaft mehr und mehr verlieren.
Durch die Erfindung wird bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen und ein tech nisches Email zu schaffen, welches nicht nur den üblichen technischen Anforderungen, sondern auch den besonderen Anforderun gen in elektrischer Hinsicht genügt, derart, dass es auch bei höheren Temperaturen als elektrisch isolierende Schicht verwendet wer den kann.
Es wurde gefunden, dass es zu diesem Zweck erforderlich ist, die in den üblichen technischen Emails enthaltenen Stoffe mit hoher Ionenleitfähigkeit, ins besondere die Alkalioxyde (Natriumoxyd und Kaliumoxyd), durch Stoffe mit gerin- gerer Ionenleitfähigkeit ganz oder grössten- teils zu ersetzen.
Hierfür sind Stoffe, wie Bleioxyd (Pb0), Bariumoxyd (Ba0) und Calciumoxyd (Ca0) sowie auch Titanoxyd (Ti02), besonders geeignet.
Die Erfindung besteht demgemäss darin, dass das technische Email ausser 20 bis 40% Kieselsäure zwecks Erzielung besserer elek trischer Eigenschaften auch bei höheren Temperaturen 40 bis 801/o wenigstens eines Stoffes enthält, dessen Erhöhung der Ionen leitfähigkeit bei gleicher Temperaturerhö hung geringer ist als bei Alkalioxyden. Vor zugsweise ist dieses Email fast oder praktisch ganz frei von Alkalioxyden.
Gemäss einer vorteilhaften Ausführungs form der Erfindung ergibt sich beispiels weise bei praktisch grösstmöglicher oder völ liger Freiheit von Alkalioxyden ein Email, welches im wesentlichen zusammengesetzt ist aus 20 bis 40% Kieselsäure (S'02), 40 bis 65% Bleioxyd (Pb0) und/oder Bariumoxyd (Ba0),
bei einem Gehalt an Calciumoxyd (Ca0) bis zu 6% und an Aluminiumoxyd (A1203) bis zu 6%. Ein. Gehalt an Borsäure (B203) ist günstig,
wird aber zweckmässi- gerweise zur Erreichung eines genügend ho hen Ausdehnungskoeffizienten zu Gunsten von andern Oxyden unter das sonst übliche Mass bis unter 5% gesenkt.
Die Verwendung von Titanoxyd (TiO2) als Stoff mit geringerer Ionenleitfähigkeit ist besonders günstig, und zwar wird das Titanoxyd vorzugsweise in Verbindung mit andern Stoffen geringerer Ionenleitfähigkeit, wie Bleioxyd, Bariumoxyd, Calciumoxyd oder dergleichen angewendet. Der Gehalt an Titanoxyd bringt vor allem bei höheren Temperaturen eine noch bessere elektrische Isolierfähigkeit des Emails als bisher mit sich.
Ferner hat die Verwendung von Titan oxyd den technischen Vorteil, dass die bei solchen Emails notwendige Abstimmung des Ausdehnungskoeffizienten des Emails mit den entsprechenden Eigenschaften des jewei ligen Unterlagsmetalles leichter und besser möglich ist, weil der Zusatz von Titanoxy d geeignet ist, den Ausdehnungskoeffizienten des Emails in günstiger Weise zu erhöhen und damit zu verbessern. Ausserdem erleich tert ein Zusatz von Titanoxy d auch die Schmelzbarkeit der in Rede stehenden tech nischen Emails.
Gemäss einer besonders vor teilhaften Ausführungsform der Erfindung ergibt sich beispielsweise ein Email, welches durch einen Gehalt von 20 bis 40% Kiesel- säure (Si02), 40 bis 65% Bleioxyd (Pb0) und/oder Bariumoxyd (Ba0)
und bis zu 25% an Calciumoxyd (Ca0), Aluminium- oxyd (A1203), Borsäure (B203) und Titan oxyd gekennzeichnet ist.
Der Gehalt an Ti- tanoxyd kann bis zu 15% betragen. Im ein- zelnen können die Gehalte der Stoffe, welche zusammen mit dem neuen Zusatz von Titan oxyd verwendet werden, sowie auch die be treffenden Stoffe im Rahmen der Erfin dung, je nach den Umständen und besonde ren Zwecken variiert werden.
EMI0002.0045
<I>Ausführungsbeispiele:</I>
<tb> 1. <SEP> Beispiel <SEP> eines <SEP> Emails <SEP> ohne <SEP> Titanoxyd.
<tb> Pb0 <SEP> (Bleioxyd) <SEP> 47,5%
<tb> Ca0 <SEP> (Calciumoxyd) <SEP> 4,2%
<tb> a11203 <SEP> (Aluminiumoxyd) <SEP> 6,0%
<tb> S'02 <SEP> (Kieselsäure) <SEP> 36,6%
<tb> B203 <SEP> (Borsäure) <SEP> 4,6%
<tb> Cr203 <SEP> (Chromoxyd) <SEP> 1,1%
<tb> oder <SEP> sonstiges
<tb> Farboxyd
<tb> 100,0%
EMI0002.0046
z.
<SEP> Beispiel <SEP> eines <SEP> Emails <SEP> mit <SEP> Titanoxyd.
<tb> Pb0 <SEP> (Bleioxyd) <SEP> 46,30%
<tb> Ba0 <SEP> (Bariumoxyd) <SEP> 13,250/0
<tb> Ca0 <SEP> (Calciumoxyd) <SEP> 2,90%
<tb> A1203 <SEP> (Aluminiumoxyd) <SEP> 0,53%
<tb> Si02 <SEP> (Kieselsäure) <SEP> 25,00%
<tb> B203 <SEP> (Borsäure) <SEP> 4,850/0
<tb> Ti02 <SEP> (Titanoxyd) <SEP> 6,66%
<tb> Cr203 <SEP> (Chromoxyd) <SEP> 0,51%
<tb> oder <SEP> ein <SEP> sonsti ges <SEP> Farboxyd
<tb> <B>100,000/0</B> Untersuchungen über die elektrische Leit fähigkeit von Emails mit erfindungsgemässer Zusammensetzung in einem grossen Tempera turbereich haben ergeben, dass die neuen Emails den bisher bekannten technischen Emails weit überlegen sind.
In der Zeichnung ist das Ergebnis einer solchen Untersuchung veranschaulicht, und zwar zeigt die graphische Darstellung die elektrische Leitfähigkeit in
EMI0002.0047
im Tempe raturbereich von etwa 20 bis 500 C, wobei die Kurve I die bekannten technischen Emails umfasst, während die Kurve II die Werte für die neuen Emails gemäss der Erfindung zeigt. Beide Kurven zeigen Mittelwerte, da in jedem Fall verschiedene Zusammensetzun gen innerhalb der zulässigen Grenzen etwas abweichende Werte ergeben können.
Mass gebend ist aber der charakteristische Verlauf der Kurven und die Tatsache, dass die Werte der Kurve II für Emails erfindungsgemässer Zusammensetzung in einer wesentlich günsti geren Grössenordnung liegen als die Werte der Kurve I der bekannten Emails. Infolge dessen können Emails gemäss der Erfindung tatsächlich vorteilhaft als elektrisch isolie rende Schichten in einem Temperaturbereich bis praktisch 500 C und darüber verwendet werden.
Das Anwendungsgebiet von Emails ge mäss der Erfindung ist sehr gross. Eine be sonders vorteilhafte Anwendung der Emails ist diejenige bei elektrischen Geräten, ins besondere Elektrowärmegeräten, welche durcb elektrische Widerstandsheizung erwärmt wer den sollen. Hierbei kann die stromführende Widerstandschicht in irgendeiner Form, z. B. als Folie, Band oder Draht, unmittelbar auf eine Schicht aus dem Email gemäss der Er findung aufgebracht werden, ohne dass wei tere, den Wärmeübergang störende isolie rende Zwisehenschichten aus andern Materia lien notwendig sind.
Emails gemäss der Erfindung können je nach den Anforderungen und nach der Art des metallischen Untergrundes in einer oder in mehreren Schichten oder in Verbindung mit einer oder mehreren Schichten von Grundemail als Deckemail verwendet wer den. In letzterem Falle ist es zweckmässig, die Deckemails durch in der Emailtechnik allgemein bekannte Farbkörper zur äussern Unterscheidung von dem Grundemail anders zu färben. Im übrigen kann die technische Erzeugung (Schmelzen, Fritten) und die Verarbeitung (Auftragen, Einbrennen) der erfindungsgemässen Emails nach den Ver fahren, die bei der Erzeugung und Verarbei tung der bekannten technischen Emails an gewendet werden, erfolgen.
Den vorstehend genannten Emails können selbstverständlich beliebige, bei technischen Emails dieser Art übliche Hilfsstoffe, wie Oxydationsmittel, Haftoxyde, Farboxyde, wie z. B. Chromoxyd, Trübungsmittel oder der gleichen, zugesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Technisches Email für elektrische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass das Email ausser 20 bis 40% Kieselsäure zwecks Erzie- lung besserer elektrischer Eigenschaften auch bei höheren Temperaturen 40 bis 80% wenig- stens eines Stoffes enthält,dessen Erhöhung der Ionenleitfähigkeit bei gleicher Tempera turerhöhung geringer ist als bei Alkali oxyden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 2. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 40 bis 65% Bleioxyd enthält. 3.Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 40 bis 65 % Barium- oxyd enthält. 4. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 40 bis 65% Bleioxyd und Bariumoxyd zusammen enthält. 5.Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es nicht mehr als 6 % Calciumoxyd enthält. 6. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es nicht mehr als 51/o Borsäure enthält. 7. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Titanoxyd enthält. B. Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 9.Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es nicht mehr als 151/o Titanoxyd enthält. 10. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es bis zu 61/o Alumi niumoxyd enthält. 11. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 20 bis 401/o Kiesel säure, 40 bis 651/o Bleioxyd, bis zu 611/o Cal ciumoxyd, bis zu 61/o Aluminiumoxyd und bis zu 5% Borsäure enthält. 12.Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 13. Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es bis zu 15% Titanoxyd enthält. 14. Email nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 15.Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 20 bis 40% Kiesel- säure, 40 bis 65% Bariumoxyd, bis zu 6% Caleiumoxyd,bis zu 6% Aluminiumoxyd und bis zu 5% Borsäure enthält. 16. Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 17.Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es bis zu 15% Titanoxyd enthält. 18. Email nach Patentanspruch und Unteransprüchen. 15 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 19.Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 20 bis 401/o Kiesel- säure, 40 bis 65% Bleioxyd und BariUm- oxyd zusammen, bis zu 61/o Calciumoxy d,bis zu 6% Aluminiumoxyd und bis zu 5% Bor- säure enthält.. 20. Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, da.ss es bis ztt 151/o Titanoxyd enthält. 21. Email nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 22.Email nach Patentanspiltch und Unteransprüchen 19 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass es frei von Alkalioxyden ist. 23. Email nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Haftoxyd enthält. 24. Email nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da.ss es ein Farboxyd enthält. 25. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Oxydationsmittel enthält. 26. Email nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Trübungsmittel enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE293128X | 1949-09-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH293128A true CH293128A (de) | 1953-09-15 |
Family
ID=6077396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH293128D CH293128A (de) | 1949-09-15 | 1950-08-21 | Technisches Email. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH293128A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3253952A (en) * | 1962-11-05 | 1966-05-31 | Westinghouse Electric Corp | Insulated electrical members and process for producing the same |
-
1950
- 1950-08-21 CH CH293128D patent/CH293128A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3253952A (en) * | 1962-11-05 | 1966-05-31 | Westinghouse Electric Corp | Insulated electrical members and process for producing the same |
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