CH292346A - Wandkästchen. - Google Patents

Wandkästchen.

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CH292346A
CH292346A CH292346DA CH292346A CH 292346 A CH292346 A CH 292346A CH 292346D A CH292346D A CH 292346DA CH 292346 A CH292346 A CH 292346A
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CH
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wall box
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sliding door
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dependent
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F Zeyer Albert
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F Zeyer Albert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/005Mirror cabinets; Dressing-tables
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    • A47B67/02Cabinets for shaving tackle, medicines, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/46Horizontally-sliding wings
    • E06B3/4663Horizontally-sliding wings specially adapted for furniture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description


  Wandkästchen.    Die     vorliegende        Erfindung    bezieht sich auf  ein Wandkästchen, insbesondere zur Auf  nahme von     Toilettengegenständen    oder einer  Hausapotheke.  



       Gegenüber    bekannten Wandkästchen die  ser Art mit     schwenkbaren    Türen, die front  seitig mit einem     Spiegel        versehen    sind,     zeicll-          net    sieh das Wandkästchen nach der     Erfin-          dung    dadurch aus,     (sass    dasselbe frontseitig       durch    einen als Schiebetür     aus-ebildeten          Spiegel        abgeschlossen    ist.  



  Im     folgenden    werden an Hand der bei  liegenden     Zeichnun-        eini & e        Ausführungsbei-          spiele    des     Erfindungsgegenstandes    näher  erläutert.

   Es bedeuten: \       Fig.    1 Frontansicht des     Wandkästchens          ;,emäss        einer        ersten        Ausführungsforen,          Fig.    2 Querschnitt durch ein     Wandkäst-          chen,    das in die Wand eingelassen ist,       Fig.    3 Querschnitt durch ein     1@    an     dhä@t-          ehen,    das in einer zwei Räume trennenden       Zwischenwand    angeordnet und von beiden  Räumen her     zugänglich    ist,

         Fig.    4 Detailansicht des Wandkästchens  nach     Fig.    1, in der     Spiegelebene    geschnitten,       Fig.5    ein die Schiebetür     t1-a(Yellder        Rah-          men    und       Fig.    6 ein     Wandkästchen    der in     Fig.    3     dar-          gestellten    Art, mit einer raumsparenden An  ordnung der von der einen     bzw.    von der  andern Seite her     zugänglichen    Abteile.  



  In allen Figuren sind gleiche Teile mit       -gleichen    Bezugszeichen versehen.    Das in     Fi",.    l     dargestellte        1\        andkästchen     weist zwei     getrennte,    mit Abstand nebenein  ander     angeordnete    Abteile 1 und '? auf, von  denen das eine Abteil nur beim Verschieben  der Schiebetür in der einen Richtung und das  andere nur beim     V        er;sehieben    derselben in der       andern    Richtung     zugänglieh    ist.

   Am untern  Rand des     Wandkästchens    ist zu     diesem'Zweck     eine Lauf schiene 3 mit     Endanschlä-en    4 und  5 und am     obern    Rand desselben eine     Füh-          rungsselliene    6 für den die     Schiebetür    bilden  den     Spiegel    7     vorgesehen.    Der Spiegel 7 ent  hält an seinem untern Rand einen     Laufsehull     8 mit den Rollen 9 und 10, welche Rollen un  gefähr im Bereich des mittleren     Drittels--der-          3        angeordnet    sind. ,  Beins     Vel;

  sehieben    der Schiebetür     naell          links,    in die     dargestellte    Lage, das heisst bis  die Rolle 9 am     Endanschlag    4 liegt, wird das  Abteil     \?    und bei einer entsprechenden     Ver-          S(lllel)1111#,    derselben nach rechts      < las    Abteil 1  f     rei-eceben.     



  Unter     Umständen   <B>ist</B> es     zweel;mässir,    die       Schiebetür    mit einem     #Kehloss    zu     versehen,   <B>11111</B>  den Inhalt des     Wandkästchens        vor        unl)efu#"-          tein        Zuuriff    zu     bewahren.    Für gewisse     An-          wendungsfälle    kann auch eine     :111";

  ful1r1111c5-          form        wünschenswert    sein, bei der die beiden  Abteile voneinander unabhängig benützt und       verschlossen        werden    können. Dementsprechend  ist die     Schiebetür    des     Wandkästchens        nacll          Fig.    1 mit zwei Schlössern     versehen.    An jedem  Ende des     Laufschuhs    8 ist ein     Sehloss    11 mit       vertikal        beweglichem    Riegel 12 angebracht.

        Die     Laufschiene    3     weist    an deren Enden ein  mündende Sperrnuten 13 auf, in welche die  Riegel 12 im sperrenden Zustand     hineinragen.     



  Wenn beide     Schlösser        ;gesperrt    sind,     lässt     .ich die     Schiebetür    nicht     verschieben,    (la beide       Rie-el    am Grund der     zugehörigen    Sperrnute  anstehen, wie dies aus     Fic.        -1        ersiehtlieli    ist.

    Beim Öffnen des einen     Selilasse,    kann die       '-#cliiei)etür    in der einen     Richtung   <B>bis</B> zum     An-          .c@hla#,    (1     bzw.    ö)     verschoben    werden, womit  das eine     Abteil    des     Wan(lliä#,teliens        zugän@jlieh     wird.

   Der Riegel des andern     Schlosses    gleitet       hierbei    unbehindert ans der     zuaehöricen          \])ei-rnut    heraus.     Hingegen    lässt sieh die       Selliebetür    in der andern Richtung nicht über  die     Mittellage    hinaus     verschieben,    indem beim       Zurückschieben    (leg Schiebetür der in der  Spei     rIage    befindliche Riegel wieder in die       Sperrnut    einläuft und an deren Grund     auf-          aehalten    wird.  



  Die     Spurkante    der Laufschiene 3 weist       zweekniiissi\#enveise        Einkerbungen        1-1    auf,       welche    die Rollen 9 und 10 der     Schiebetür          arretieren.-    wenn sich die letztere in (leg das       Wandkästehen        abschliessenden        Mittellage    be  findet.  



  Der Kastenteil des     Wandkästchens    mit     den          Abteilen    1 und 2 kann aus Holz bestehen und  mit Metallblech     ausgesehla-en    sein.     Ferner     finden     auch    ganz aus Metallblech     gefertigte          Konstt-tiktionen    Verwendung,       Ini    übrigen können die     einzelnen        Abteile     noch unterteilt sein,

       zunl        Beispiel    mittels       Tablaren.    Solche sind in (leg     Ausführungs-          forin    nach     Fic.l        vorgesehen    und mit     1:)     bezeichnet.  



  Schliesslich wird (las     Wandkästehen    vor  teilhaft mit einem     Beleilrhtungskörper,        bei-          spielsweise    mit einer     Soffitcnlampe,        versehen,     die im vorliegenden Beispiel am obern Rand  des Wandkästchens     aiigel)i-aelit        und    mit 16       bezeichnet   <B>ist.</B>  



  Die     Fig.        '?    zeigt ein in der bisher beschrie  benen Art     aufgebautes    Wandkästchen im  Querschnitt, das in der     Wand    versenkt mon  tiert ist. Mit 17 ist der Holzrahmen des Wand  kästchens und mit 18 die     Metallauskleidung     bezeichnet. An Stelle von festen     Tablaren            sind    hier in der Höhe verstellbare     Tablare    19  (von denen nur eines sichtbar ist) bekannter       Konstruktion        vorgesehen.     



       Insbesondere    bei     Wandkästchen    für ver  senkte     Anordnung        ist    es für eine leichte Mon  tage von Vorteil, wenn dasselbe aus zwei lös  bar miteinander     verbundenen    Teilen besteht,  dem Kastenteil, der nach den     Verputzarbeiten     in die Wand     eingelassen        wird,    und einem die  Lauf- und die     Führungsschiene        enthaltenden     Rahmen, der bei (leg     Fertihmontage    am  Kastenteil     befesti-t    wird.

       rin    derartiger  Rahmen ist in     Fig.7    dargestellt. Er besteht  aus der Laufschiene 3, der     Führunässehiene    6  und zwei     Verbindungsteilen    20, die beispiels  weise durch Schweissen miteinander verbun  den sind.  



  Das in     Fig.3    im     Querschnitt    dargestellte       Walldkä        stehen    ist     für    den Einbau in eine zwei  Räume trennende     Zwischenwand        vorgesehen     und so ausgebildet, dass     daseselbe    von beiden  Räumen     zumänglieli    ist. Zu diesem Zwecke ist  das     Wandkästchen    auch     riiekseitig    durch  einen als Schiebetür     ausgebildeten    Spiegel       abge,ehlassen.     



  Die     Anordnung    kann nun entweder so  getroffen sein, dass auf beiden Seiten die       gleichen    Abteile zur     Verfügung    stehen oder  dass die im einen     Raum        zu,ängliclien    Abteile  von     denen        ini    andern Raum     zuränrliehen          getrennt    sind. Beispielsweise können von den  beiden Abteilen nach     Fig.    1 das eine nur nach  vorn und das     andere    nur nach hinten offen  sein.

   Eine     andere        lIö < rlichkeit    besteht darin,  die beiden genannten Abteile so zu unter  teilen, (lass auf der einen Seite je nur der  untere Teil und auf der andern Seite je nur  (leg obere Teil der beiden     Abteile        zu@xänciich     ist. Auf diese Weise ergeben sich vier ge  trennte und     gegebenenfalls    voneinander     unab-          11ällgl@r        verschliessbare        Abteile.     



  Von der zuletzt genannten     Möglichkeit    ist  bei (leg     Ausführungsform    nach     Fig.    3  Gebrauch     gemacht,    wobei die obern Teile '31  von der linken und die untern Teile 22     von     der rechten Seite der     Zwischenwand    zugäng  lich sind, und die obern Teile durch den      Spiegel 7' und die untern Teile durch den  Spiegel 7" abgeschlossen sind.  



       Pin.6    veranschaulicht einen horizontalen       (Auerschnitt    durch ein von zwei Seiten zu  gängliches     j'Tandkästchen,        dessen    für beide  Seiten getrennt gehaltene Abteile     raumspa-          rend    angeordnet sind, indem je zwischen zwei  mit Abstand     nebeneinanderliegenden    und  von der einen Seite her     zunänglichen    Abteile  ,je ein von der andern Seite her     zii;än;liclies          Abteil    angeordnet ist.

   In diesem     Sinne    sind  die beiden auf der einen Seite durch den  Spiegel 7'     abgeschlossenen    Abteile 1' und 2'  und die auf der andern Seite durch den  <U>Spiel</U>       el    7"     abgeschlossenen    Abteile 1" und 2"       aiieiiiandergereiht.    Auf diese Weise kann der  infolge des mit einfachen     'Mitteln    erreich  baren, nur beschränkten     Verschiebun;-sweges     der Schiebetür verbleibende     Zwischenraum     zwischen zwei von der     rleiehen    Front zugäng  liehen Abteilen restlos     ausgenützt    werden.  



       1)as    vorstehend     beschriebene        Wandkäst-          ehen    zeichnet sich neben seiner einfachen  konstruktiven     Ausbildunr    noch durch folgende  Vorteile aus: Dasselbe kann unmittelbar über  den sanitarischen     Armaturen        (Hahnen    usw.)       von    Toiletten angeordnet werden, da die  Schiebetür weniger hinderlich ist als eine       schwenkbare    Türe.

   Dient es     znr    Aufnahme  von Toilettengegenständen, so können ferner  die üblichen an der Wand montierten Ein  richtungen, wie Glashalter, Seifenhalter, Glas  tablar und gegebenenfalls     Beleuehtun,skörper     wegfallen. Die verschiedenen, unter Um  ständen von zwei Räumen aus     zugänglichen     Abteile sind je für' sich verschliessbar, ohne       dass    für     jedes    Abteil eine separate Tür     be-          iiötigt    wird.

   Dieser Umstand fördert die     Ver-          n endung    derartiger Wandkästchen in     öffent-          licben    Institutionen, wie Hotels, Spitäler  und dergleichen. Vorteilhaft ist die Anord  nung einer Schiebetür auch dann, wenn der  Inhalt des Wandkästchens eine gute Ent  lüftung     desselben    erforderlich macht (zum  Beispiel Hausapotheke), indem bei dieser  Ausführung an den Seitenkanten verhältnis  mässig grosse Luftspalte vorhanden sind,    gegenüber der mehr oder weniger dicht     ver-          schliel3enden    Falzanordnung bei schwenkbaren  Türen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> 'andkästchen, insbesondere zur Auf nahme von Toilettengegenständen oder einer Hausapotheke, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe frontseitig durch einen als Schiebetür ausgebildeten Spiegel abgeschlossen ist.
    UNTER AN-SPRL\CHE: 1. Wandkästchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe zwei ;getrennte, mit Abstand nebeneinander an geordnete Abteile aufweist, von denen das eine Abteil nur beim Verschieben der Schiebe tür in der einen Richtung und das andere nur beim Verschieben derselben in der andern Richtung zugänglich ist. 2.
    Wandkästchen nach t nteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am untern Rand desselben eine Laufschiene mit Endanschlägen und am obern Rand eine Führungsschiene für die Schiebetür, je von der Länge des Wand kästchens, vor-esehen sind und dass der Spiegel am untern Rand einen Laufschuh mit Rollen enthält, welche Rollen ungefähr im Bereich des mittleren Drittels der Laufschuh- länre angeordnet sind.
    :3. Wandkästchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebetür finit wenigstens einem Schloss versehen ist. 4. Wandkästchen nach Unteranspruch -1;- cladureh gekennzeichnet, dass die Schiebetür mit zwei Schlössern versehen ist, derart, dass dieselbe beim öffnen des einen Schlosses, wäh rend das andere gleichzeitig sperrt, nur in der einen Richtung verschoben werden kann. .
    5. Wandkästchen nach Unteranspruch 4, dadurch nekennzeiclinet, dass an jedem Ende des Laufschuhs ein Schloss mit vertikal beweg lichem Riegel angebracht ist, welche Riegel im sperrenden Zustand in- an den Enden der Laufschiene einmündende Sperrnuten ragen. 6. Wandkästchen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spurkante der Laufschiene Einkerbungen aufweist, welche die Rollen der Schiebetür arretieren.
    wenn sieh die letztere in der das Wand- kästehen abschliessenden Mittellage befindet. 7. Wandkästchen nach Unteranspruch 2, für versenkte Anordnung, dadurch gekenn zeichnet, dass ein die Lauf- und die Führungs- :rliiene enthaltender Rahmen mit dem Kasten teil lösbar verbunden ist.
    B. Wandkästchen nach Patentanspruch, für die Anordnung in einer zwei Räume trennen den Zwischenwand mit Zugänglichkeit von beiden Räumen, dadurch gekennzeichnet, dass asselbe auf beiden Seiten durch einen als Schiebetür ausgebildeten Spiegel abgeschlos- sen ist. 9. Wandkästchen nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die im einen Raum zugängliehen Abteile desselben von denen im andern Raum zugänglichen getrennt sind. 10.
    Wandkästchen nach Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass je im Zwischenraum zwischen zwei von der einen Seite her zugänglichen Abteile je ein von der andern Seite her zujäiigliclic5 Abteil anäe- urdiiet ist. 11. Wandkästchen nach Unteransprueli \?, dadurch gekennzeichnet, dass am obern Rand desselben ein Beleuchtungskörper angebracht ist.
CH292346D 1951-08-08 1951-08-08 Wandkästchen. CH292346A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2759266A1 (fr) * 1997-02-11 1998-08-14 Airfeu Meuble a rideau mobile horizontalement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2759266A1 (fr) * 1997-02-11 1998-08-14 Airfeu Meuble a rideau mobile horizontalement

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