CH292016A - Trag- und Antriebsvorrichtung für zugehörige, auswechselbare, hauswirtschaftliche Arbeitsgeräte, insbesondere Küchengeräte. - Google Patents

Trag- und Antriebsvorrichtung für zugehörige, auswechselbare, hauswirtschaftliche Arbeitsgeräte, insbesondere Küchengeräte.

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Publication number
CH292016A
CH292016A CH292016DA CH292016A CH 292016 A CH292016 A CH 292016A CH 292016D A CH292016D A CH 292016DA CH 292016 A CH292016 A CH 292016A
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CH
Switzerland
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drive
housing
support
motor
carrying
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Application number
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English (en)
Inventor
Gmbh Robert Bosch
Original Assignee
Gmbh Robert Bosch
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J44/00Multi-purpose machines for preparing food with several driving units
    • A47J44/02Multi-purpose machines for preparing food with several driving units with provisions for drive either from top or from bottom, e.g. for separately-driven bowl

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description


  Trag- und Antriebsvorrichtung für     zugehörige,        auswechselbare,        hauswirtschaftliche    Arbeitsgeräte,       insbesondere    Küchengeräte.    Es sind Trag- und Antriebsvorrichtungen  für zugehörige, auswechselbare, hauswirt  schaftliche Arbeitsgeräte, insbesondere Kü  chengeräte, bekannt, die in wenigstens zwei       u111    90  versetzte Gebrauchslagen standsicher       aufstellbar    sind.

   Diese bekannten Geräte sind  mit einem von einer Wand des     Gerätegehäuses     abstehenden Tragaren zum Anbringen von Ar  beitsgeräten versehen, welcher so angeordnet  ist, dass er in der einen Gebrauchslage des  Gerätes als     Abstützvorrichtung    dient. Dabei  ragt ein Teil dieses Tragarmes in einem ge  wissen Abstand von dem Gehäuse des Ge  rätes frei nach oben und bildet eine erheb  liche Stör- und Gefahrenquelle beim Betrieb  des Gerätes. Ausserdem bedingt die Anord  nung dieses Tragarmes eine verhältnismässig       verwickelte        und    teure Ausbildung des     Ge-          llänses.     



  Ferner sind Trag- und     Antriebsvorrieh-          tungen    für Küchengeräte bekannt, die min  destens zwei Antriebs- und Befestigungsstel  len für die auswechselbaren Geräte haben.  Diese Vorrichtungen haben nur eine     unver-          iinderlielee    Gebrauchsstellung. Die eigentliche  Trag- und Antriebsvorrichtung ist dabei auf  einem Stützfuss erhöht angeordnet.

      Gegenüber dem Bekannten ist die     Trag-          und    Antriebsvorrichtung nach der Erfindung       gekennzeiehnet    durch ein wenigstens an  nällernd     sellaeletelförmiges    Gehäuse, welches    die aus einem Elektromotor und einem Ge  triebe bestehenden Antriebsmittel trägt, sowie  die Antriebs- und Befestigungsstellen für die  Geräte aufweist und an dem wenigstens zwei  seiner um 90  versetzten Aussenwände als       Aufstellfläche    ausgebildet sind.  



  Hierdurch wird für die Vorrichtung eine  dem     Gebrauehszw    eck in vorteilhafter Weise  angepasste     Clestalt    ermöglicht, die verhältnis  mässig wenig Raum beansprucht und keine im  Betrieb störenden vorspringenden Teile auf  weist.. Die     Ausbildung    und wahlweise Ver  wendung von zwei     Gehäusewandflächen    als       Aufstellfläche    für die Vorrichtung ergibt den  weiteren Vorteil, dass sieh für diesen Zweck  besondere Anbauten oder dergleichen vermei  den lassen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     zwei    1n  verschiedenen Massstäben dargestellte Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht der Vorderseite des  ersten Ausführungsbeispiels,       Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Seitenansicht der     Fig.    1 mit  angesetzter Kaffeemühle,       Fig.    4 eine Seitenansicht der     Fig.    1 mit  angesetztem Fleischwolf,       Fig.    5 und 6 zwei verschiedene Stützvor  richtungen,

             Fig.    7 das teilweise im Schnitt dargestellte  zweite Ausführungsbeispiel mit aufgesetzter       Rührschüssel,          Fig.    8 eine Draufsicht der     Fig.    7,       Fig.    9 das Gerät nach     Fig.    7, jedoch in  der andern Gebrauchsstellung mit angesetzter  Kaffeemühle,       Fig.    10 eine Draufsicht der     Fig.    9 und       Fig.    11 eine Stirnansicht. des Gerätes in der  Gebrauchsstellung gemäss     Fig.    9 mit. ange  setztem Fleischwolf.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    1 bis 4 hat, wie  besonders     Fig.    2 zeigt, ein flaches, schachtel  förmiges Gehäuse mit einer Bodenplatte 1 und  einem Deckel 2, der einen verhältnismässig  Sehmalen, umlaufenden Rand 3 aufweist. Die  Bodenfläche 1 und ein Abschnitt 3' der Rand  fläche sind als     A.ufstellflächen    ausgebildet und  vorteilhaft mit kleinen Stützflächen 4 aus  Gummi oder dergleichen versehen. In dem  Gehäuse sind ein Elektromotor 5 und ein von  dem Motor angetriebenes     Untersetzungsge-          triebe    6 untergebracht.

   Die     Motorwelle    7 ist  mit ihrem     deckelseitigen    Ende in einer in der  Deckelwand 2 befestigten, nach aussen offenen       Buchse    8 gelagert. Der aussen liegende Teil  dieser Buchse und das in ihr     gelagerte    Ende  der Motorwelle 7 sind so ausgebildet, dass  einerseits an der Buchse Arbeitsgeräte leicht  abnehmbar befestigt werden können, deren  Antriebswelle dabei anderseits durch eine  Steckkupplung mit der Motorwelle unmittel  bar gekuppelt werden.  



  Das am langsamsten umlaufende Rad des       Untersetzungsgetriebes    ist mit einem Zapfen  9 in einer in der Deckelwand 2 befestigten  Buchse 10     gelagert.    Die Teile 9 und 10 die  nen in gleicher Weise wie die Teile 7 und  8 zum Anbringen und Antreiben von Ar  beitsgeräten. Die jeweils nicht gebrauchte An  triebs- und Befestigungsstelle 7, 8 bzw. 9, 10  kann vorteilhaft durch eine nicht näher dar  gestellte, wahlweise verwendbare Schutzkappe  oder dergleichen überdeckt werden.  



  In beiden Gebrauchsstellungen kann jeweils  wahlweise eine der beiden Antriebsstellen 7,  8 oder 9, 10     benutzt    werden. Die Gebrauchsstel-    Jung nach     Fig.    2 dient vor allen Dingen zum  Antreiben von Rührschüsseln und solchen Ar  beitsgeräten, die eine im wesentlichen senk  recht stehende     Antriebswelle    haben. Hierbei  ruht das Gehäuse auf seiner Bodenfläche 1  in einer vollständig standsicheren Gebrauchs  lage. Zum Anbringen solcher Arbeitsgeräte,  deren Antriebswelle waagrecht liegt, muss das  Gehäuse auf die     Standfläelie    3'     anfgestellt     werden, wie in     Fig.    3 und 4 dargestellt ist.

    Bei der     Kaffeemühle    11 in     Fig.    3 ist der Ab  stand des Arbeitsgerätes von der Wand 2 ver  hältnismässig klein. Deshalb ergibt, sich hier  auch mit der     verhältnismässi-    schmalen Fläche  3' eine ausreichende     Standsielierlieit.     



       Zweclkmä.ssig    sind der Motor 5 und das  Getriebe 6     derart    in     dem.        (-f'eliäuse    angeordnet,  dass der Schwerpunkt der ganzen Vorrichtung  möglichst nahe der jeweiligen     Aufstellfläche,     besonders bei der Aufstellung gemäss den       Fig.    3 und 4 möglichst nahe der schmalen Ruf  stellfläche     3'    liegt, um die Standsicherheit zu  erhöhen.

   Bei dem in     Fig.    4 gezeichneten An  wendungsfall ist an die Antriebsstelle 9, 10  ein Fleischwolf 12     ang-esehlossen.    Hier ist die  Standsicherheit     herabgemindert,    da der  Schwerpunkt dieses Gerätes durch den ange  setzten Fleischwolf verhältnismässig weit ab  liegt von der senkrechten     Wandfläche    2 des  Gehäuses.     Ungünstig    für die Standsicherheit  wirkt sieh hier ausserdem aus, dass im Betrieb  zeitweise durch das     Hineindrücken    des     zti    zer  kleinernden Gutes in das Arbeitsgerät ein zu  sätzliches Kippmoment entsteht.

   Um diese       Kippmomente    abzufangen, ist am äussern  Ende des Arbeitsgerätes eine abnehmbare  Stütze 13 angeordnet (siehe     Fig.    5). Die Füsse  dieser Stütze lassen den Raum unterhalb des  Auslaufes des Fleischwolfes oder dergleichen  in einem solchen Umfang frei, dass das Auf  stellen der benötigten Auffangschüssel 14  nicht behindert wird. Wie     Fig.    6 zeigt, kann  die Stütze 15 auch nur mit einem seitlich vom  Arbeitsgerät 12 abgehenden Stützfuss versehen  sein. In diesem Fall muss die Stütze 15 durch  eine Schelle oder dergleichen fest am Gerät 12  angebracht werden.

   Die Stütze 15 hat den  Vorteil, dass diejenige Seite des Arbeitsgerä-           tes    12, von der aus es bedient wird, ganz frei       zugä.nglieh    ist, was für die     Handhabung    und  Aufstellung von Auffangschüsseln oder der  gleichen besonders vorteilhaft ist.  



  Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.    7 bis 11 sind die mit den     Fig.    1 bis 4  grundsätzlich übereinstimmenden Teile mit  den gleichen Bezugszeichen versehen worden.  Der wesentliche Unterschied des zweiten ge  genüber dem ersten Beispiel besteht darin,  dass der Antriebsmotor 5 in einem besonderen  vorstehenden Gehäuseansatz 16 sitzt, welcher       -in    der Deckelwand befestigt ist. Das Unter  setzungsgetriebe 6, welches vom Motor 5 an  getrieben wird, ist in einem besonders flachen,  fast scheibenförmigen Gehäuse angeordnet, wie  besonders aus     Fig.    7 ersichtlich ist.

   Die Rand  fläche 3 dieses Gehäuses ist so schmal, dass der  Teil 3' alleine als     Aufstellfläche    nicht mehr  die notwendige Standsicherheit gewährleistet.       Der    Gehäuseansatz des Motors ist daher so an  geordnet, dass er bei Aufstellung der Vorrich  tung auf die Randfläche 3' als zusätzliche       Abstützung    dient, wie besonders aus     Fig.    9  und 11 ersichtlich ist.  



  In dein in     Fig.    7 und 8 dargestellten An  wendungsfall ist auf die Lagerbuchse 10 des  langsam umlaufenden Zapfens 9 eine     Rühr-          schüssel    17 aufgeschraubt, die in ihrer Bo  denmitte ein Loch hat, durch welches ein  nicht näher dargestelltes Rührwerkzeug oder  dergleichen auf den Lagerzapfen 9 aufgesetzt  werden kann. Die schnell umlaufende An  triebsstelle bildet hier wieder das eine Ende 7  der     Motorwelle,    welches in der Lagerbuchse  8 im Deckel 18 des Gehäuseansatzes 16 ge  führt ist (siehe     Fig.    8). An geeigneter Stelle  der Randfläche 3 ist ein Schalter 19 zum     Ein-          und    Ausschalten des Motors 5 angeordnet.

   Die       Fig.    9 und 10 zeigen die Anordnung einer  Kaffeemühle 11, wobei das Gehäuse auf der  schmalen Standfläche 3' steht. Der Gehäuse  ansatz 16 bzw. der Rand des Gehäusedeckels  18 dient. dabei als zusätzliche Abstützung. In  der gleichen Gebrauchsstellung kann auch, wie       Fig.    11 zeigt, ein Fleischwolf 12 angebracht  und betrieben werden.

      Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach den       Fig.    7 bis 11 kann das Gehäuse eine besonders  vorteilhafte Gestalt erhalten, wenn:  1. die Bodenplatte 1     und    der Deckel 2  annähernd die Form eines gleichschenkligen  Dreiecks haben,  2. das senkrecht zum Deckel 2 angeord  nete Gehäuse 16 für den Motor 5 in der Nähe  des     Scheitelwinkels    der     Dreieckfläche    2 sitzt  und dieses Ende der     Dreieckfläche    2 entspre  chend dem Motorgehäuse abgerundet ist und  3.

   das dem genannten Scheitelwinkel ent  gegengesetzte Ende der     Dreieckfläche    eine  seine beiden Seitenlinien verbindende Abrun  dung aufweist, welche dem Radius des zwi  schen den Flächen 1 und 2 liegenden Treib  rades des die Deckfläche durchsetzenden An  triebszapfens 9 angepasst ist.  



  Hierdurch wird erreicht, dass bei zweckent  sprechender     Anordnung    des Getriebes das Ge  häuse 6 besonders flach und klein ausgebildet  werden kann und sein Innenraum vollkom  men ausgenutzt ist. Ferner kann hierbei die  Vorrichtung jeweils so aufgestellt werden,  dass das Motorgehäuse 16 in jeder Betriebs  lage von der Bedienungsseite aus hinter dem  Arbeitsgerät 11, 12 oder 17 liegt. In der Ge  brauchsstellung nach     Fig.    17 kann ausserdem  der Deckel 18 des Motorgehäuses 16 noch als       A.bstellfläche    ausgenutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trag- und Antriebsvorrichtung für zu gehörige auswechselbare, hauswirtschaftliche Arbeitsgeräte, die in wenigstens zwei um 90 versetzte Gebrauchslagen standsicher aufstell- bar ist und zwei Antriebs- und Befestigungs stellen für die auswechselbaren Geräte hat, gekennzeichnet durch ein wenigstens an nähernd schachtelförmiges Gehäuse, welches die aus einem Elektromotor und einem Ge triebe bestehenden Antriebsmittel trägt, sowie die Antriebs- und Befestigungsstellen für die Geräte aufweist und an dem wenigstens zwei seiner um 90 versetzten Aussenwände als Aufstellfläche ausgebildet sind.
    UI\TTERANSPRÜ CHE 1. Trag- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, mit einer senkrecht zu den unter sich parallelen Achsen der Antriebs stellen liegenden, breiteren Aufstellfläche und einer zweiten parallel zu den Antriebsachsen liegenden, schmäleren Aufstellfläche, gekenn zeichnet durch eine zusätzliche Abstützvor- richtung, die dazu bestimmt ist,
    bei auf die schmälere Aufstellfläehe aufgestelltem Ge häuse an einem seitlich von diesem abstehen den Arbeitsgerät zur Verbesserung der Stand sicherheit angebracht zu werden. 2. Trag- und Antriebsv orriehtun - nach L: nter ansprlieh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorrichtung lösbar am Arbeits gerät angreift. 3.
    Trag- und Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorriehtung (13) mit seitlich vom Arbeitsgerät abgehenden Fussstützen ver sehen ist, zum Zwecke, das Aufstellen von im Betrieb des Arbeitsgerätes benötigten Auf- fan,-gefässen nicht ztt behindern. Trag- und Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorriehtung (15) nur einen seitlich vom Arbeitsgerät abgehenden Stütz fuss hat. 5.
    Trab und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das flache, wenigstens annähernd schachtel förmige Gehäuse nur ein Untersetzungsge- triebe (6) umschliesst, während der Antriebs motor (5) in einem separaten, vorstellenden (Teliäuseansatz (16) sitzt, welcher beim Auf- stellen des Gehäuses auf die eine, schmälere Aufstellflaelie (3') als zusätzliche Abstützung für diese wirkt. 6.
    Trag- und Antriebsvorrichtung nach Unteranspruell 5, bei der die verschiedenen Antriebsstellen der Vorrichtung verschiedene Drehzahlen haben, dadurch gekennzeichnet, da.ss die eine Antriebsstelle (9) in dem der grösseren Aufstellfläelie (1) gegenüberliegen den Deckel (2) des Gehäuses und die andere Antriebsstelle (7) in dem den -Motor (5) um schliessenden Gehäuseansatz (16) sitzt.
    7. Trag-- und Antriebsvorrichtung nach Unteransprueli 6. dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsstelle (7) im Gehäuseansatz (16) aus dem entsprechend ausgebildeten Ende der -Motorwelle besteht. S.
    Trag- und Antriebsvorrichtung nach Unteransprueli 7. dadurch gekennzeichnet, da.ss die Bodenplatte (1) und der Deckel (2) des Gehäuses wenigstens annähernd die Form eines gleichschenkligen Dreiecks haben, wobei das senkrecht zur Deekfliiclie angeordnete lMo- tor-ehäuse (16) im Bereiche des \eheitelwin- kels der Dreieekfläclien (l.
    und 2) sitzt und der Scheitelwinkel dieser Flächen entspre chend dein -Motorgehäuse abgerundet ist, wäh rend das dem genannten \eheitelwinkel ent gegengesetzte Ende der Dreieekfläehen (1 und 2) eine die beiden geraden Seitenlinien dieser Flächen (l.
    und 2) verbindende Abrun dung aufweist, welche dein Radius des zwi- seben den Flächen liegenden Treibrades für den die Deeldlüelie durchsetzenden Antriebs teil (9) angepasst ist.
CH292016D 1950-04-19 1951-03-02 Trag- und Antriebsvorrichtung für zugehörige, auswechselbare, hauswirtschaftliche Arbeitsgeräte, insbesondere Küchengeräte. CH292016A (de)

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CH292016D CH292016A (de) 1950-04-19 1951-03-02 Trag- und Antriebsvorrichtung für zugehörige, auswechselbare, hauswirtschaftliche Arbeitsgeräte, insbesondere Küchengeräte.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10243121A1 (de) * 2002-09-18 2004-04-01 Braun Gmbh Handrührer zum Bearbeiten von Nahrungsmitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10243121A1 (de) * 2002-09-18 2004-04-01 Braun Gmbh Handrührer zum Bearbeiten von Nahrungsmitteln

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