DE3346147A1 - Motorisch antreibbare mehrzweckkuechenmaschine - Google Patents

Motorisch antreibbare mehrzweckkuechenmaschine

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DE3346147A1
DE3346147A1 DE19833346147 DE3346147A DE3346147A1 DE 3346147 A1 DE3346147 A1 DE 3346147A1 DE 19833346147 DE19833346147 DE 19833346147 DE 3346147 A DE3346147 A DE 3346147A DE 3346147 A1 DE3346147 A1 DE 3346147A1
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Germany
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kitchen machine
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DE19833346147
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English (en)
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Norbert Dipl.-Ing. Flammann (FH), 5650 Solingen
Dorothea Pytlik
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Robert Krups GmbH and Co KG
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Robert Krups GmbH and Co KG
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    • A47J2043/04409Apparatus of hand held type
    • A47J2043/04445Apparatus of hand held type attachable to a stand

Description

  • Kennwort: Staukörper
  • Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine mit einem Ständer, auf dessen Fuß ein Arbeitsbehälter, wie eine Rührschüssel, drehbar gelagert ist und deren Gehäuseunterteil schwenkbar einen Halter für ein Antriebs- und Arbeitsaggregat aufnimmt, das mit auswechselbaren Arbeitswerkzeugen, wie Rührern, ausgestattet ist und bei der der Arbeitsbehälter über einen Zahntrieb in Drehungen versetzbar ist.
  • Derartige motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschinen sind in mannigfachen Ausführungsformen bekannt. Sie sind im Haushalt vielfältig einsetzbar und dienen beispielsweise zum mühelosen Verarbeiten schwerer Teige. Da der Ständer mit der selbsttätig angetriebenen Rührschüssel ausgestattet ist, bleiben die Hände frei für andere Arbeiten. Derartige motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschinen haben sich in aller Regel im Haushalt bewährt.
  • Jedoch gibt es dabei auch Ausnahmen. Eine solche Ausnahme besteht beispielsweise darin, daß in den Arbeitsbehälter eine verhältnismäßig kleine Menge an flüssiger Sahne eingeschüttet wird, wobei diese flüssige Sahne unter Benutzung von Rührern bzw. Turboquirlen zu steifer Sahne umgesetzt werden soll. In diesem Falle treten bei der Benutzung bekannter motorisch antreibbarer Mehrzweckküchenmaschinen Schwierigkeiten auf. Diese sind einmal darauf zurückzuführen, daß die flüssige Sahne nur einen sehr kleinen Teil des Arbeitsbehälters einnimmt. Darüber hinaus ist zum anderen ein sehr großer Abstand zwischen den meist in der Mitte des Arbeitsbehälters angeordneten Rührern oder Turboquirlen und der Innenwand des Arbeitsbehälters vorhanden. Die Rührer oder die Turboquirle tauchen dabei zwar zumindest bereichsweise in die flüssige Sahne ein. Es erfolgt jedoch nicht das gewünschte Steifwerden der flüssigen Sahne. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß die flüssige Sahne gewissermaßen mitläuft und keinen Widerstand findet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschinen der eingangs genannten Art weiter zu verbessern und die vorstehend genannten Nachteile bekannter Ausführungsformen mit einfachen und wohifeilen Mitteln zu beseitigen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen der Innenwand des Arbeitsbehälters und den Arbeitswerkzeugen wenigstens ein Staukörper für das zu bearbeitende Nahrungsmittel, beispielsweise für die flüssige Sahne, angeordnet ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Staukörper mit wenigstens einem der Arbeitswerkzeuge lösbar verbunden. Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der motorisch antreibbaren Mehrzweckküchenmaschine ergeben sich im Vergleich mit dem Bekannten erhebliche Vorteile, insbesondere dann, wenn flüssige Sahne steif geschlagen werden soll. Da nunmehr im Gegensatz zum Bekannten in unmittelbarer Nähe der Arbeitswerkzeuge, wie Rührer oder Turboquirle, ein Staukörper vorhanden ist, erfolgt, wie durchgeführte Versuche ergeben haben, ein schnelles Steifwerden der flüssigen Sahne. Teile der flüssigen Sahne kommen nämlich zwischen den Arbeitswerkzeugen und dem Staukörper in innige Wirkverbindung mit diesen Teilen, was das Steifwerden wesentlich begünstigt.
  • Es empfiehlt sich, den Staukörper mit einem oder mehreren der Arbeitswerkzeuge durch eine Klemmkupplung zu verbinden. Diese Klemmkupplung gestattet es, den Staukörper an den Arbeitswerkzeugen anzubringen oder ihn von diesen zu lösen, so daß der Benutzer in die Lage versetzt wird, je nach den durchzuführenden Arbeiten den Staukörper an den Arbeitswerkzeugen anzubringen oder von diesen zu entfernen.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Staukörper ein Mittelteil auf, an welches sich einerends eine Stauwand und anderenends eine Traverse anschließt, die an ihrem freien Ende Befestigungsteile aufweist, die mit den Schäften der Arbeitswerkzeuge kuppelbar sind.
  • Dabei empfiehlt es sich, die Traverse T-förmig zu gestalten und die Befestigungsteile an den freien Enden des Querbalkens sitzen zu lassen und sie jeweils als Klemmkörper auszubilden.
  • Dabei ist es von Vorteil, wenn jeder Klemmkörper rohrförmig gestaltet ist und das Rohr jeweils einen Einführungsschlitz aufweist, dessen Breite kleiner ist als der Durchmesser des Schaftes des Arbeitswerkzeuges. Bei einer solchen Ausbildung, bei der der Schlitz sich über die gesamte Länge des Rohres erstreckt, kann ein einfaches Aufstecken des Staukörpers auf die Schäfte der Arbeitswerkzeuge erfolgen. Dabei empfiehlt es sich, für die Herstellung des Staukörpers elastisch nachgiebige Werkstoffe einzusetzen. Die Elastizität dieser Werkstoffe in Verbindung mit den gewählten Abmessungen gewährleistet dann die lagesichere Anbringung des Staukörpers an den Schäften der Arbeitswerkzeuge.
  • In Sonderfällen ist es jedoch auch möglich, an den Schäften der Arbeitswerkzeuge Abstandshalter vorzusehen, zwischen denen die Rohre des Staukörpers liegen. Auf diese Weise ist ebenfalls eine ungewollte Verschiebung des Staukörpers entlang den Schäften der Arbeitswerkzeuge ausgeschlossen.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Stauwand lösbar mit dem Staukörper verbunden und durch eine unterschiedlich gestaltete andere Stauwand austauschbar.
  • Es ergibt sich somit die Möglichkeit, ein und demselben Staukörper eine Vielzahl von unterschiedlich gestalteten Stauwänden zuzuordnen, von denen jeweils eine wahlweise in Abhängigkeit vom Verwendungszweck mit dem Staukörper verbunden wird. Diese Stauwände können sowohl hinsichtlich ihrer räumlichen Abmessungen als auch hinsichtlich ihrer Lage zu den Arbeitswerkzeugen mannigfache Ausbildungen erhalten. So kann man beispielsweise durch VErgrößerung oder Verkleinerung der wirksamen Fläche der Stauwand einen erheblichen Einfluß auf die Bearbeitung der im Arbeitsbehälter befindlichen Nahrungsmittel nehmen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht eine motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach der Erfindung in ihrer Arbeitsstellung, Fig. 2 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1, wobei in strichpunktierten Linien eine alternative Ausbildung der Stauwand dargestellt ist, Fig. 3 in Seitenansicht und im vergrößerten Maßstab die Mehrzweckküchenmaschine nach der Fig. 1, jedoch bei fehlendem Ständer und fehlendem Arbeitsbehälter, teilweise weggeschnitten, und Fig. 4 in Seitenansicht, teilweise weggeschnitten, eine Ausführungsform des Staukörpers, der mit den Arbeitswerkzeugen der Mehrzweckküchenmaschine verbunden ist.
  • Es sei zunächst erwähnt, daß in der Fig. 1 der Zeichnung nur diejenigen Teile einer motorisch antreibbaren Mehrzweckküchenmaschine dargestellt sind, die für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So sind Einzelheiten des Antriebs- und Arbeitsaggregates ebenso fortgelassen wie die im Ständer und im Halter angebrachten Antriebselemente. Alle diese Teile können einen an sich bekannten Aufbau haben.
  • Die in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsform einer motorisch antreibbaren Mehrzweckküchenmaschine besteht aus einem Ständer lo von etwa L-förmiger Gestalt, wobei der eine Schenkel des L's als Fuß 15 ausgebildet ist, der auf einer Fläche, beispielsweise auf einem Tisch ruht. An dem aufrechten Schenkel des Ständers lo ist schwenkbar ein Halter 16 angeordnet, der seinerseits ein Antriebs- und Arbeitsaggregat 11 trägt. Dieses Antriebs- und Arbeitsaggregat 11 ist derart ausgebildet und mit dem Halter 16 verbunden, daß es sowohl in der in der Fig. 1 dargestellten Lage als auch für sich allein als Handgerät verwendbar ist. Das Antriebs- und Arbeitsaggregat ist mit einem in üblicher Weise an ein Stromnetz anschließbaren Elektromotor ausgestattet, der bei der gewählten Ausführungsform über ein Getriebe mit einem Abtriebswellenpaar verbunden ist, die zum Antrieb von Arbeitswerkzeugen 13 dienen. Die Arbeitswerkzeuge 13 haben eine bekannte Ausbildung und sind in ebenfalls bekannter Weise mit dem Antriebs- und Arbeitsaggregat 11 verbindbar.
  • Damit bei Bedarf das Antriebs- und Arbeitsaggregat 11 von dem Halter 16 entfernt werden kann, ist zwischen diesen Teilen ein Kupplungsstück 17 vorgesehen. Dieses Kupplungsstück 17 ist in bekannter Weise als Spannschraube ausgebildet.
  • Ein Teil der Oberfläche des Fußes 15 des Ständers lo dient als Stellplatz für einen Arbeitsbehälter 12. Dazu ist in dem Fuß ein Drehteller angeordnet, der mit einem ihm angeformten Achszapfen in einer aufrechten Lagerbuchse des Fußes drehbar gelagert ist. Der in der Zeichnung nicht sichtbare Drehteller dient zur Aufnahme des unteren Bereiches des Arbeitsbehälters 12.
  • Der obere Innenrand des Arbeitsbehälters 12 ist mit einer in der Fig. 1 sichtbaren Innenverzahnung versehen, mit der in bekannter Weise ein Stirnrad 18 zusammenarbeitet. Dadurch ergibt sich ein Antrieb für den Arbeitsbehälter 12, der im übrigen rührschüsselartig gestaltet ist.
  • Um mit der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform einer motorisch antreibbaren Mehrzweckküchenmaschine auch kleinere Mengen eines Nahrungsmittels, beispielsweise von flüssiger Sahne, bearbeiten zu können, ist erfindungsgemäß vorgesehen, einen generell mit 22 bezeichneten Staukörper zu benutzen, dessen Ausbildung und Gestaltung am besten aus den Fig. 3 und 4 der Zeichnung zu ersehen ist. Daraus ergibt sich, daß der Staukörper 22 ein langgestrecktes Mittelteil 23 aufweist, an welchem sich einerends eine Stauwand 24 und anderenends eine Traverse 25 anschließt, die an ihrem freien Ende Befestigungsteile 26 aufweist, die mit den Schäften 20 der Arbeitswerkzeuge 13 kuppelbar sind. Die T':-ave.rse 25 ist dabei T-förmig gestaltet. An den freien Enden des Querbalkens 29 der Traverse sind die Befestigungsteile 26 vorgesehen, die ihrerseits jeweils als Klemmkörper 27 ausgebildet sind. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist jeder Klemmkörper 27 rohrförmig gestaltet. Dabei weist das Rohr jeweils einen Einführungsschlitz 28 auf, der sich über die gesamte Länge des Rohres erstreckt und dessen Breite kleiner ist als der Durchmesser des Schaftes 20 des Arbeitswerkzeuges 13.
  • Die Fig. 2 der Zeichnung läßt erkennen, daß die Stauwand 2/i in unmittelbarer @ähe der Arbeilswe@@zeuge 1@ angeordnet @@, wobel diese im gewählten Ausführungsbeispiel als Turboquirle oder Rührer 19 ausgebildet sind. Die Enden der Stauwand sind dabei leicht gekrümmt aus der Grundebene herausgebogen.
  • Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Arbeitswerkzeuge 13 wird das Nahrungsmittel, beispielsweise die flüssige Sahne, in den Raum zwischen den Arbeitswerkzeugen und der Stauwand getrieben, so daß eine intensive Einwirkung auf das flüssige Nahrungsmittel erfolgen und dabei - soweit es sich um die Bearbeitung flüssiger Sahne handelt - diese schnell steifgeschlagen werden kann.
  • In den Fig. 2 und 3 der Zeichnung ist in jeweils strichpunktierten Linien noch eine zweite Ausführungsform einer Stauwand 24 angedeutet, die sich vor allem von der in ausgezogenen Linien wiedergegebenen durch ihre größeren Abmessungen unterscheidet, so daß eine größere Fläche zur Verfügung steht, die mit dem flüssigen Nahrungsmittel in Wirkverbindung treten kann.
  • Wie die Fig. 3 der Zeichnung am besten erkennen läßt, sind die Schäfte 20 in an sich bekannter Weise in ihrem unmittelbar unter dem Antriebs- und Arbeitsaggregat liegenden Bereich jeweils mit einer Hülse 21, vorzugsweise einer Kunststoffhülse 21 versehen. Die Hülse 21, die etwa in ihrer Mitte liegend durch eine quer angeordnete Scheibe unterteilt ist, ist dabei fest mit dem Schaft verbunden.
  • In dem gewählten Ausführungsbeispiel ist der Staukörper 22 einstückig aus einem Kunststoff hergestellt. Dabei findet vorzugsweise ein solcher Kunststoff Verwendung, der elastische Eigenschaften aufweist. Diese Elastizität wird ausgenutzt, um die Klemmkörper 27 des Staukörpers 22 auf die Schäfte 20 der Arbeitswerkzeuge 13 aufklemmen zu können. In der dargestellten Ausführungsform wird der Staukörper 22 an den Schäften 20 ausschließlich durch die Klemmkraft der Klemmkörper 27 in seiner Lage festgehalten. Bei Bedarf wäre es auch denkbar, auf der Umfangsfläche des Schaftes 20 Anschläge vorzusehen, die ein Herunterrutschen des Staukörpers 22 entlang des Schaftes 20 der Arbeitswerkzeuge 13 verhindert. Solche Anschläge könnten beispielsweise durch einfache Ausprägungen irr: Bereich der Umfangsfläche der Schäfte 20 gebildet werden.
  • In Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Stauwand 24 auch lösbar mit dem eigentlichen Staukörper 22 verbunden werden. Dabei können an sich bekannte Befestigungselemente, wie Schrauben od.dgl., eingesetzt werden. Die Lösbarkeit der Verbindung zwischen der Stauwand 24 und dem Staukörper 22 empfiehlt sich insbesondere dann, wenn man ein und demselben Staukörper eine Vielzahl von unterschiedlich gestalteten Stauwänden zuordnet, von denen eine wahlweise in Abhängigkeit von dem Verwendungszweck mit dem Staukörper 22 verbunden werden kann. Auf diese Weise kann der Benutzer mit einfachen Mitteln eine Anpassung an unterschiedliche Verhältnisse oder unterschiedliche zu bearbeitende Mengen herbeiführen. Dabei können sich die Stauwände nicht nur - wie in den dargestellten Ausführungsbeispielen - hinsichtlich ihrer Größenabmessungen voneinander unterscheiden sondern es ist auch denkbar, ihnen eine andere räumliche Gestalt zu geben. Beispielsweise können die Stauwände die Arbeitswerkzeuge halbkreisartig umgeben, so daß zwischen den umlaufenden Außenkanten der Arbeitswerkzeuge und der Innenwand der Stauwand jeweils nur ein schmaler Spalt verbleibt.
  • Die Erfindung kann auch dann eingesetzt werden, wenn in Abweichung von der Ausführungsform nach der Fig. 1 das Antriebs- und Arbeitsaggregat 11 nicht mit dem Halter 16 des Ständers lo verbunden ist und dabei einen drehbar gelagerten schüsselförmigen Arbeitsbehälter antreibt. Nach dem Abnehmen des Antriebs- und Årbeitsaggregates 11 vom Ständer 1o, was durch Lösen des Kupplungsstückes 17 erfolgt, kann in an sich bekannter Weise das Antriebs- und Arbeitsaggregat auch als normales Handgerät (als ein Mixer) Verwendung finden. Da - wie die Fig. 3 und 4 der Zeichnungen erkennen lassen - der Staukörper 22 lösbar mit den Schäften der Arbeitswerkzeuge 13 des Antriebs- und Arbeitsaggregates verbunden ist, steht der Staukörper 22 und damit die Stauwand 24 auch dann zur Verfügung, wenn eine Verwendung des Antriebs- und Arbeitsaggregates 11 als normales Handgerät stattfindet. In diesem Fall kann zum Bearbeiten von Nahrungsmitteln, beispielsweise von flüssiger Sahne, ein Behälter, wie ein Rührbecher, benutzt werden, in den die flüssige Sahne eingeschüttet werden kann. Man taucht dann die Arbeitswerkzeuge 13 mit der Stauwand 24 mindestens bereichsweise in die flüssige Sahne, so daß auch hier ein schnelles Steifschlagen der Sahne möglich wird, und zwar auch dann, wenn verhältnismäßig groß dimensionierte Rührbecher zur Verfügung stehen.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbesondere kann die Verbindung des Staukörpers 22 mit den Schäften 20 der Arbeitswerkzeuge 13 anders als dargestellt ausgebildet werden. Dabei ist beispielsweise eine schellenartige Verbindung denkbar. An Stelle der dargestellten Rührer oder Turboquirle können auch andere an sich bekannte Arbeitswerkzeuge in die dafür vorgesehenen Aufnahmen des Antriebs- und Arbeitsaggregates 11 eingeführt werden. Ferner wäre es denkbar, die im Ausführungsbeispiel in ihrer Länge konstant gehaltene Traverse teleskopartig auszubilden, so daß sich die Möglichkeit ergibt, den Abstand der Stauwand 24 von den Rührern 19 bzw. den Turboquirlen zu verändern. Dabei kann man an sich bekannte Mittel einsetzen, um die jeweils eingestellte Länge der Traverse fixieren zu können. Auch kann das Prinzip der Längenveränderung auf den Mittelteil 23 des Staukörpers 22 angewandt werden. In diesem Falle ergibt sich für den Benutzer die Möglichkeit, die Höhenlage der Stauwand 24 im Vergleich mit den Rührern 19 zu verändern.
  • Auf diese Weise erhält man die Möglichkeit, die Stauwand 24 nicht im unteren Bereich der Rührer 19 sondern im mittleren oder oberen Bereich einzusetzen, was für die Bearbeitung bestimmter Nahrungsmittel zweckmäßig sein kann. Kennwort: Staukörper Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine Bezugszeichenliste: lo - Ständer 11 - Antriebs- und Arbeitsaggregat 12 . Arbeitsbehälter (Rührschüssel) 13 - Arbeitswerkzeug 14 - Gehäuseunterteil 15 - Fuß 16 - Halter (für 11) 17 - Kupplungsstück 18 - Stirnrad 19 - Rührer 20 - Schaft (von 19) 21 - Hülse 22 - Staukörper 23 - Mittelteil (von 22) 24 - Stauwand 25 - Traverse (von 22) 26 - Befestigungsteil (jon 22i 27 - Klemrnkörper (von 26j 28 - Einführungsschlitz (von 27) 29 - Querbalken (von 25)

Claims (8)

  1. Kennwort: Staukörper Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine Ansprüche 1. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine mit einem Ständer, auf dessen Fuß ein Arbeitsbehälter drehbar gelagert ist und dessen Gehäuseunterteil schwenkbar einen Halter für ein Antriebs- und Arbeitsaggregat aufnimmt, das mit auswechselbaren Arbeitswerkzeugen, wie Rührern, ausgestattet ist, und bei der der Arbeitsbehälter über einen Zahntrieb in Drehungen versetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenwand des Arbeitsbehälters (12) und den Arbeitswerkzeugen (13) wenigstens ein Staukörper (22) für das zuzubereitende Nahrungsmittel angeordnet ist.
  2. 2. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukörper (22) mit wenigstens einem der Arbeitswerkzeuge (13) lösbar verbunden ist.
  3. 3. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukörper (22) mit einem oder mehreren der Arbeitswerkzeuge (13) durch eine Klemmkupplung verbindbar ist.
  4. 4. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukörper (22) ein Mittelteil (23) aufweist, an welches sich einerends eine Stauwand (24) und anderenends eine Traverse (25) anschließt, die an ihrem freien Ende Befestigungsteile (26) aufweist, die mit den Schäften (20) der Arbeitswerkzeuge (13) kuppelbar sind.
  5. 5. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (25) T-förmig gestaltet ist und daß die Befestigungsteile (26) an den freien Enden des Querbalken (29) sitzen und jeweils als Klemmkörper (27) ausgebildet sind.
  6. 6. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmkörper (27) rohrförmig gestaltet ist und das Rohr jeweils einen Einführungsschlitz (28) aufweist, dessen Breite kleiner ist als der Durchmesser des Schaftes (20) des Arbeitswerkzeuges (13).
  7. 7. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauwand (24) lösbar mit dem Staukörper (22) verbunden und durch eine unterschiedlich gestaltete andere Stauwand (24) austauschbar ist.
  8. 8. Motorisch antreibbare Mehrzweckküchenmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein und demselben Staukörper (22) eine Vielzahl von unterschiedlich gestalteten Stauwänden (24) zugeordnet ist, von denen eine wahlweise in Abhängigkeit vom Verwendungszweck mit dem Staukörper (22) verbindbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6059442A (en) * 1995-06-13 2000-05-09 Ole Bodtcher-Hansen A/S Household mixing appliance
WO2015059455A1 (en) * 2013-10-21 2015-04-30 Kenwood Limited Kitchen machine with splash guard

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