CH288254A - Gaserhitzer. - Google Patents

Gaserhitzer.

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CH288254A
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CH
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gas
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/22Arrangements for directing heat-exchange media into successive compartments, e.g. arrangements of guide plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/005Combined with pressure or heat exchangers

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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


  Gaserhitzer.    Die Erfindung bezieht sich     auf    einen       Aaserhitzer,    insbesondere für eine     Gasturbi-          irc@nanlage,    bei welchem von Heizgas durch  strömte Heizrohre durch das Innere einer       Kammer        geführt    sind, durch welche das zu  erhitzende     (ras    geleitet wird.

   Bei Gaserhit  zern, bei welchen das Heizgas hohe Tempera  turen aufweist, beispielsweise bei einem     mit-          tels    Verbrennungsgas beheizten Gaserhitzer,       können    die Wandtemperaturen der     Heizrohre     unzulässig hohe Werte aufweisen, was die  Betriebssicherheit der Anlage gefährdet und  die Lebensdauer dieser Einrichtungen     ver-          niindert.    -Man ist deshalb bestrebt, minde  stens in den heissesten Partien dieser     Ein-          riehtttngen    den     Wärmeübergang    auf der  Seite des zu erhitzenden Gases zu verbessern,       tnii    damit.

   die Temperatur in den     Wandun-          der    Rohre, welche vom heissen     Verbren-          niuigagas        durchströmt    sind, herabzusetzen.  Dies kann beispielsweise in bekannter Weise       dadurch    erfolgen, dass die     Strömungsquer-          sehnitt.e    der am Wärmeaustausch     teilneh-          iiienden    Medien so bemessen sind, dass auf  der Seite des kälteren Gases grössere     Strö-          nitrngsgeschwindigkeiten    auftreten und des  halb die     Wärmeübertragung    verbessert wird.

    In vielen Fällen kann aber der     Strömungs-          duerschnitt    des zu erhitzenden Gases nur     un-          r,enügend        iin    Sinne einer Vergrösserung der       Durchströnigeschwindigkeit    gewählt werden.  Dies gilt besonders für jene Fälle, bei denen  das     fleizgas    Verbrennungsgas ist., welches    mit Rücksicht auf die Reinigungsmöglichkeit  seines Strömungsweges durch das Innere der  Heizrohre geleitet wird.

   Da die Rohre aus  konstruktiven Gründen einen gewissen mini  malen     Abstand    voneinander aufweisen müs  sen, lässt sich der     Strömungsquerschnitt     ausserhalb der Rohre nicht unter ein bestimm  tes Mass herabsetzen. Zur Verbesserung des  Wärmeüberganges ist deshalb vorgeschlagen  worden, die Rohre mit Kühlrippen zu ver  sehen, wobei jedoch das Einführen der Rohre  in die gelochten     Böden    der vom kälteren Gas  durchströmten Kammer erhebliche Schwierig  keiten bereitet.

   Ferner besteht die Gefahr,  dass bei intensiver     Wärmübertragung    infolge       unzulässiger    Wärmespannungen Risse in der  Rohrwand auftreten können, weil die Tem  peratur der Kühlrippen von derjenigen der  Rohrwand wesentlich verschieden ist.  



  Vorliegende Erfindung ermöglicht, diese  Nachteile weitgehend auszuschalten. Sie ist  gekennzeichnet durch einen im Innern der  Kammer mindestens zwischen einzelnen Heiz  rohren im Abstand zu diesen und über min  destens einen Teil der Länge der Rohre sich  erstreckenden Blecheinsatz. Diese Massnahme  bewirkt eine Verminderung des sogenannten  hydraulischen Radius des ausserhalb der  Reizrohre liegenden Strömungsweges für das  zu erhitzende Gas.

   Unter dem hydraulischen  Radius eines Strömungskanals für eine Flüs  sigkeit ist in     Ilydraulik    der Quotient     F/LT    de  finiert, wobei F die Fläche des Strömungs-           querschnittes    und     Z.."    die gesamte Länge des  von der Flüssigkeit an der betreffenden  Stelle benetzten Umfanges des Strömungs  kanals darstellt.

   Auf Gasströmungen über  tragen bildet der Wert des hydraulischen  Radius eine charakteristische Grösse für die  Güte der     Wä.rineübertragung    zwischen zwei  gasförmigen Wärmeträgern, welche durch  eine     WärmeaustaLgsehfläche    voneinander     le-          t.rennt.        sind.    Es gilt, dass die     Wärmeübertra-          gung    durch Konvektion zwischen zwei ent  lang einer     Wärmeaustauschfläche    geführten       gasföinnigen    Wärmeträgern bei gleichblei  benden     Strömungsgeschwindigkeiten,

      Strö  mungsquerschnitten und Temperaturdiffe  renzen einzig mittels einer Verminderung des  hydraulischen Radius durch     entsprechende     Formgebung der Strömungskanäle verbessert  werden kann.  



  Zweckmässig kann in einem Gaserhitzer,  bei welchem die von Heizgas durchströmten  Rohre in koaxialen, ringförmigen Reihen an  geordnet sind, der Blecheinsatz 'ein zwischen  je     zwei    benachbarten Rohrreihen angeord  netes     ".Vlantelblech    aufweisen. Dabei kann der  Blecheinsatz zusätzlich in radialer Richtung  zwei benachbarte Mantelbleche verbindende  Bleche zwischen je zwei benachbarten Roh  ren derselben Rohrreihe aufweisen, womit  jedes Heizrohr im Innern einer durch den  Blecheinsatz gebildeten     wabenförmigen    Zelle  angeordnet ist.  



  Die Erfindung ist nachstehend an Hand  der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh  rungsbeispiele näher erläutert..  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch den  Gaserhitzer einer     Gasturbinenanlage,    welcher  mit eineng Blecheinsatz versehen ist.  



       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch den  in     Fig.    1 dargestellten Gaserhitzer.  



       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt durch  einen andern Gaserhitzer, welcher ebenfalls  mit einem Blecheinsatz ausgerüstet ist. Glei  che Teile sind in allen Figuren mit gleichen  Bezugszeichen versehen.  



  Der     Brennkammer    1 des in     Fig.   <B>1</B> und       Fig.   <B>22</B> dargestellten Gaserhitzers wird durch    den     Stutzen    ? Verbrennungsluft zugeführt.  Der in ihr enthaltene Sauerstoff dient zur       Verbrennun-.    des     durch    die     Leitung    3     zu#rc-          führten    und mittels der Düse 4 fein zer  stäubten     flüssigen        Brennstoffes.    Das entste  hende heisse Verbrennungsgas strömt durch  zwei     ringfö        rinig    angeordnete Rohrreihen  und 6, wo es sich abkühlt.

   Hierauf wird das       Verbrennun-.sgas    im Raum 7 gesammelt und  durch den Stutzen 8     einem.    nicht     lezeielineteri     Verbraucher, beispielsweise eitler Gasturbine,  zugeführt. Das zu erhitzende Gas, z. B. Luft,  wird     durch    den Stutzen 9 in eine rin     *rif@ir-          nlige        Kammer    10 des     Gaserhitzers    eingeführt,  welche in axialer Richtung gegen den     Brenn-          raum    1 durch den Boden 11 und gegen     den          Raum    7 durch den Boden 1.2     cesehlossen    ist.

    In radialer Richtung ist die     Kammer    10  durch die beiden Mantelbleche 13 und 14 be  grenzt. Zur Kühlung der Aussenwand 15 des  Gaserhitzers ist zwischen ihr und dem äussern  Mantelblech 13 ein Zwischenraum 16 vor  gesehen, welcher von dem zu erhitzenden Gas  aufgefüllt ist. Dieses     gelangt    durch die zwi  schen Boden 12 und Mantel. 13 angebrachte  Öffnung 17 in die Kammer 10 und strömt  hierauf entlang der durch die Wandungen  der Heizrohre gebildeten     Wä.rineaustausch-          fläche    nach oben und     verlä.sst    die Kammer 10  in erhitztem Zustande durch die zwischen  Mantel 13 und Boden 11 vorgesehene Öff  nung 18.

   Die so erhitzten Gase werden über  den Sammelraum 19 durch den Stutzen 20  ebenfalls einer Verbrauchsstelle     zugeführt.     Der Sammelraum 19 ist vom Raum 16 durch  den Zwischenboden 21 getrennt.  



  Eine kleine     Teilmens-e    des     zit    erhitzenden  Gases wird durch die     öffnung    22 und den  freien Innenraum 23 des Gaserhitzers in  praktisch     unerhitztenl    Zustand zum Boden  11 geführt und durch den vom Boden 11 und  dem Blech 24 gebildeten Kanal 25 geleitet.  Hier dient diese Teilmenge zur Kühlung des  Bodens 11. und der durch diesen     geführten     Enden der Heizrohre, welche der     Heizwir-          kung    des aus dein Brennraum austretenden  Verbrennungsgases in besonderem Masse     aus-          gesetzt    sind.

   Anschliessend vermischt sich      diese     zit    Kühlzwecken dienende Teilmenge       cles        zti    erhitzenden Gases mit dem     Haupt-          strottl    der aus der Kammer 10 in erhitztem       Zustand    abgeführten Gase.  



  Nach     Fig.    ? ist in der     Kammer    10 ein       11leeheinsatz    26 in Form eines     wellblech-          I'örmig    ausgebildeten     Mantelblecbes    zwischen       (teil    beiden Rohrreihen 5 und 6 und im     Ab-          stand    zu diesen angeordnet, welches sich  Tiber     (teil        ";röl.ltett    \feil der Länge der Rohre  in der Kammer     1.0    erstreckt..

   Diese     Mass-          iialinte    bewirkt eine     Verminderung    des     hy-          (Irattlisehen    Radius des     Durchströniquer-          ,chnittes    für das     zti    erhitzende Gas und       ermöglieht    eine erhebliche Verbesserung der       Wärmeübertragung    durch Konvektion, was       einen    erhöhten Gütegrad des Wärmeaustau  sches zur Folge hat.

   Damit kann die Tempe  ratur der Wandungen der Heizrohre     be-          ti#äelitliclt    herabgesetzt werden, was die     Be-          I        riebssicherheit    und die Lebensdauer des       Gaserhitzers    vergrössert.  



  Die Strömung des ausserhalb der Rohr  wände der Heizrohre geführten Gases kann       -tuelt    bloss über einen Teil der     Wärineaus-          tausehfläehe    mittels des Blecheinsatzes in  einzelne Teilströme aufgeteilt, sein. Beispiels  weise könnte bei dem in     Fig.    1. gezeichneten  Gaserhitzer der Blecheinsatz vom obern Ende  der Kammer 10 nur über die Länge a nach  unten reichen.

   Diese Anordnung hat den  Vorteil, dass die     Druckverluste    infolge Auf  teilung der     (3,asströmung    in einzelne Teil  ströme kleiner ausfallen, wobei trotzdem die       Wärmeübertragung    über denjenigen Teil der       Wä.rmeaustauschfläehe    verbessert wird, in  welchem die Rohre dem unmittelbar aus dem       Brennraum    kommenden heissen Verbren  nungsgas ausgesetzt sind.  



  Es empfiehlt sich, den     Blecheinsatz    26  mittels     Einbau    zusätzlicher Blechelemente im  pinne einer weiteren Verminderung des     liy-          draulisehen    Radius auszubilden.     Fig.    3 zeigt  eine solche Anordnung mit einem     zickzack-          i'örinig    ausgebildeten Mantelblech 26, wobei  in radialer Richtung zwei benachbarte Man  telbleche 26 und 13 bzw. 26 und 14 verbin-         dende    Zwischenbleche 27 vorgesehen sind.

    Damit, erhält der Blecheinsatz 26, 27 einen  solchen Querschnitt, dass jedes Heizrohr in  das Innere einer durch den Blecheinsatz ge  bildeten     wabenförinigen    Zelle zu liegen  kommt. Diese Massnahme vergrössert den von  der Gasströmung bestrichenen Umfang des       Durchströmquerschnittes    bei praktisch gleich  bleibender Strömungsgeschwindigkeit in erheb  lichem Masse und ermöglicht dank der erziel  ten weiteren Verminderung des hydrauli  schen Radius eine Verbesserung der     Wärme-          übertragung    durch Konvektion an<B>das</B> die  Kammer 10 durchströmende Gas.  



  Die Erfindung ist nicht auf die in der  Erfindung gezeichneten Ausführungsbei  spiele beschränkt. Der Blecheinsatz könnte  auch andere, nicht gezeichnete     Querschnitts-          profile    aufweisen, welche eine Verminde  rung des hydraulischen Radius für den     Strö-          inungsweg    des zu erhitzenden Gases herbei  führen. Die damit erzielte Verbesserung der  Wärmeübertragung beruht in allen Fällen  auf einer Vergrösserung der     Turbulenzerschei-          nungen    im     Strömungsweg    des entlang den  Heizrohren und den Wänden des Blechein  satzes geführten Mediums.

Claims (1)

  1. PATBNTANSPRUGII Gaserhitzer, insbesondere für eine Gastur binenanlage, bei welchem von Ileizgas durch strömte Heizrohre durch das Innere einer Kammer geführt sind, durch welche das zu erhitzende Gas geleitet wird, gekennzeichnet durch einen im Innern der Kammer minde stens zwischen einzelnen Heizrohren im Ab stand zu diesen und über mindestens einen Teil der Länge der Rohre sieh erstreckenden Blecheinsatz. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gaserhitzer nach Patentanspruch, bei welchem die vom Heizgas durchströmten Rohre in koaxialen, ringförmigen Reihen ange ordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Blecheinsatz ein zwischen je zwei benach barten Rohrreihen angeordnetes Mantelblech aufweist. ?.
    Gaserhitzer nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Blecheinsatz in radialer Richtung zwei benachbarte Man telbleche verbindende Bleche zwischen je zwei benachbarten Rohren derselben Rohrreihe aufweist, derart, dass jedes Heizrohr im Innern einer durch den Bleeheinsatz gebilde ten wabenförmigen Zelle angeordnet ist.
CH288254D 1951-01-11 1951-01-11 Gaserhitzer. CH288254A (de)

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NL (1) NL82330C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091269B (de) * 1956-01-19 1960-10-20 Kraftanlagen Ag Luftvorwaermungsanlage fuer Dampferzeuger mit rauchgasbeheiztem Luftvorwaermer und zusaetzlichem Lufterhitzer
DE1240213B (de) * 1957-08-16 1967-05-11 Aeg Anlage fuer den Teillastbetrieb von Schmelzfeuerungen mit Vorwaermung der Verbrennungsluft durch Rauchgase der Hauptfeuerung und zusaetzlicher Vorwaermung durch Rauchgase einer Zusatzfeuerung
EP0532852A3 (en) * 1991-09-14 1993-04-21 Erno Raumfahrttechnik Gesellschaft Mit Beschraenkter Haftung Evaporative heat exchanger

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EP0532852A3 (en) * 1991-09-14 1993-04-21 Erno Raumfahrttechnik Gesellschaft Mit Beschraenkter Haftung Evaporative heat exchanger

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